Verzeichnis / Geschützte Zeichen

Geschützte Zeichen

Die Zeichen, die niemand ohne Erlaubnis als Marke eintragen oder geschäftlich gebrauchen darf: die Embleme, Flaggen, Namen und amtlichen Zeichen, die Staaten und internationale Organisationen nach Artikel 6ter der Pariser Verbandsübereinkunft notifiziert haben, und die öffentlichen Zeichen der Schweiz, vom Schweizerkreuz bis zum Wappen jedes Kantons und jeder Gemeinde.

Zeichen
6'386
Bei der WIPO notifiziert
4'529
Öffentliche Zeichen der Schweiz
1'857

Ergebnisse

1'826 Zeichen

Kanton oder Gemeinde · Filter zurücksetzen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100951

In Weiss schwarze Brücke, bewehrt mit zwei bedachten schwarzen Türmen, der rechte höher und mit bedachter Pechnase.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103474

In Silber eine schwarze Brücke mit zwei Bogen auf gewellten blauen Schildfuss. Redendes Wappen. Geschaffen 1917, die heutigen Farben wurden 1945 festgelegt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100743

In Weiss blauer Lilienzepterstern.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103433

In Rot ein goldener Pfahl mit drei schwarzen Sparren, überdeckt von einem blauen Rechtsschräg-Wellenbalken. Der Schild geht auf das Wappen der Grafen von Nidau zurück; der Bach erinnert an die Bedeutung des Wassers für die Gemeinde. In der jetzigen Form stammt das Wappen aus dem Anfang unseres Jahrhunderts.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103432

In Rot auf grünem Boden eine ausgerissene grüne Buche mit silbernem Stamm. Redendes Wappen. Schon vor über 100 Jahren als Gemeindewappen verwendet, offiziell angenommen 1945.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100875

In Weiss auf grünem Dreiberg ausgerissener grüner Buchsbaum.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103436

In Rot vom linken Schildrand eine silberne Bärentatze, rechts oben ein silberner Stern. Die Bärentatze weist auf das Amt Büren hin; der Stern auf das ehemalige Amt Frienisberg, dem früher die niedere Gerichtsbarkeit von Büetigen gehörte. Das Wappen wurde 1928 geschaffen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103428

In Rot auf grünem Hügel ein goldener Rebstock mit einer Ranke, zwei Blättern und zwei Trauben. Der Hügel ist redend; der Rebstock nimmt Bezug auf ehemaligen Rebbau. Auf Grund einer älteren Tradition 1941 festgelegt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102925

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100860

In Weiss über blauem Fluss ausgerissene grüne Buche.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103013

In Blau drei sechsstrahlige goldene Sterne

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103150

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103476

In Rot vom linken Schildrand eine silberne Bärentatze. Kurz nach 1500 hat offenbar die Stadt Büren das schon vorher für das Amt gebräuchliche Wappen übernommen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100737

In Weiss auf grünem Boden eintürmige gezinnte, weiss gefugte schwarze Burg mit durchbrochenem Fenster, links beseitet von grüner Tanne.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103475

Gespalten von Schwarz und Silber mit goldenem Schildrand. Vermutet wird die Wappenverleihung durch die Grafen von Kiburg, also lange vor 1384. In der heutigen Form mit goldenen Schildrand begegnet uns das Wappen kurz nach 1500.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103477

Linksschräg geteilt von Silber mit einem wachsenden roten Hirsch an der Teilung, und von Schwarz. Das Wappen des alten Rittergeschlechts "von Burgistein" wird um 1780 als Ortswappen erwähnt und seit gut neunzig Jahren als Gemeindewappen verwendet.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103479

In Silber auf einem grünen Hügel eine grüne Tanne. Das Wappen weist auf das Landschaftsbild hin: Hügel und Wald. Bekannt seit 1836.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100733

Von Rot und Weiss fünfmal schräg geteilt, die weissen Plätze belegt mit sechs (2,3,1) blauen Eisenhüten.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100741

In Rot weisse Jakobsmuschel mit durchbohrten Flügeln.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103034

In Silber ein durchgehendes grünes Tatzenkreuz, bewinkelt von vier roten Sternen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103095

Geviert von Silber und Rot

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103064

Geviert : 1 und 4 in Silber drei grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf drei grünen Bergen, 2 und 3 in Blau ein Sämann in natürlichen Farben, goldene Samenkörner auf einen goldenen Boden srteuend

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103089

Unter blauem Schildhaupt, darin ein liegender zweiblättriger goldenen Eicheln zwischen zwei goldenen Sternen, in Gold ein auf geästetem grünem Balken schreitender herschauender schwarzer Luchs

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103035

Halb gespalten und geteilt : 1 in Rot ein silbernes Zahnrad, 2 in Blau eine silberne Kirche mit schwarzen Tür- und Fensteröffnungen, 3 in Rot drei silberne Sterne, die Teilungslinien überdeckt von einer silbernen Wellenpfahlleiste auf einem ebensolchen Querfluss

Kanton oder Gemeinde · Fahne · 100011

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100042

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103063

In Blau eine silberne gezinnte Mauer und sich daraus erhebender silberner Turm mit schwarzen fenstern, begleitet von drei ihn anfliegenden silbernen Tauben (1, 2)

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103072

Gespalten, vorn in Blau ein goldener Schragen (Andreas-Kreuz), belegt mit fünf roten Rosen mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern, hinten in Gold ein blauer Wellenbalken, überhöht von drei grünen Kleeblättern nebeneinander

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101011

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103094

In Silber zwei schräggekreuzte grüne Weinranken mit zwei blauen Trauben, begleitet von drei roten Sternen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103484

In Blau auf silbernem gewellten Schildfuss ein goldenes Schiff mit silbernem Segel. Die Schifffahrt auf dem Thunersee ergab das Wappenbild. Das 1941 geschaffene Wappen wurde 1945 in den Farben berichtigt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103485

In Rot eine zweitürmige, silberne Burg, darüber eine gefüllte, silberne, goldbesamte Rose mit grünen Kelchzipfeln. Burg: Wappen der Landschaft; Rose: Attribut Unserer Lieben Frau, der Patronin des Gotteshauses Därstetten. Geschaffen 1924, von der Gemeinde angenommen 1929.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103486

Geteilt von Rot mit einem halben goldenen Mühlrad an der Teilungslinie, und von Silber. Rot und Weiss sind die Farben der Landvogtei Buchsee, zu der Deisswil ehemals gehörte. Das halbe Mühlrad weist auf den Kornbau hin. Das Wappen ist seit etwa 1730 bekannt; als Gemeindewappen wurde es 1924 angenommen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100952

In Weiss mit rotem Bord grüne Tanne auf grünem Dreiberg.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103434

Gespalten von Rot und Silber, überdeckt von einer zweitürmigen Burg in gewechselten Farben. Motiv und Farben sind dem Landeswappen entnommen. Geschaffen wurde das Wappen 1924, von der Gemeinde angenommen 1945.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103266

Die Politische Gemeinde Diepoldsau führt das offizielle Wappen mit zwei goldenen Maiskolben über erniedrigtem silbernem Fluss auf grünem Grund.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103430

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken. Redendes Wappen; ein Bach wird mit einem Wellenbalken dargestellt. Das Wappen wurde vermutlich schon um 1800 verwendet.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100738

Geteilt von Weiss mit kreuzförmigem schwarzem Schildbeschlag und von Blau.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100767

In Schwarz weisser Schräglinksbalken, belegt mit drei roten, gelb bebutzten Rosen mit grünen Kelchblättern.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100978

In Gelb auf grünem Dreiberg wachsendes rotes Pferd.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100943

Geteilt und zweimal gespalten von Gelb und Schwarz.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103487

Rot mit silbernem Schildhaupt, belegt mit einem roten Stern. Die Herkunft ist unbekannt; auch eine Deutung fehlt. Nachgewiesen schon um 1780.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100867

In Gelb auf grünem Dreiberg steigender roter Löwe, einen schwarzen Ast haltend.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103488

In Silber über einem roten Dreiberg ein roter Rechtsschrägwellenbalken, oben begleitet von einem roten Stern. Redendes Wappen (Hinweis auf den Rotbach), in den Motiven schon im 18. Jahrhundert bekannt. Die heutige Form wurde 1945 von der Gemeinde beschlossen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100034

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100877

Geteilt von Rot mit weissem Flügel und von Weiss mit fünfstrahligem rotem Stern über grünem Dreiberg.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100747

In Rot eine bis in den Schildfuss reichende gezinnte, schwarz gefugte weisse Mauer, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102979

In Blau, auf grünem Dreiberg, ein silbernes Hochkreuz, überhöht rechts von einem gebildeten goldenen Mond und links von einer ebensolchen Sonne.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103489

In Rot eine ausgerissene grüne Tanne, oben begleitet von zwei goldenen Sternen. In Anlehnung an das Wappen der Lanschaft Emmental im frühen 19. Jahrhundert geschaffen und seither als Gemeindewappen geführt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100865

In Blau drei übereinander gekreuzte weisse Fische, begleitet von drei fünfstrahligen weissen Sternen.