Verzeichnis / Geschützte Zeichen

Geschützte Zeichen

Die Zeichen, die niemand ohne Erlaubnis als Marke eintragen oder geschäftlich gebrauchen darf: die Embleme, Flaggen, Namen und amtlichen Zeichen, die Staaten und internationale Organisationen nach Artikel 6ter der Pariser Verbandsübereinkunft notifiziert haben, und die öffentlichen Zeichen der Schweiz, vom Schweizerkreuz bis zum Wappen jedes Kantons und jeder Gemeinde.

Zeichen
6'386
Bei der WIPO notifiziert
4'529
Öffentliche Zeichen der Schweiz
1'857

Ergebnisse

1'826 Zeichen

Öffentliche Zeichen der Schweiz · Kanton oder Gemeinde · Filter zurücksetzen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103592

In Gold ein goldbewehrter schwarzer Adler mit goldenen Beinen und goldener Kaiserkrone. Das Wappen des Amtsbezirkes, dessen Hauptort Meiringen ist. Von der Gemeinde angenommen 1946.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100753

Im Wolkenschnitt geteilt von Blau und Weiss.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103594

In Silber ein schwebender, unten eingebogener grüner Sechsberg. Wappen der Freiherren von Grünenberg, denen Melchnau im Mittelalter gehörte. Als Melchnauer Wappen 1620 nachgewiesen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100756

In Rot weisse Pflugschar.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100754

Unter rot-weiss-rotem Schildhaupt in Gelb steigender roter Löwe.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100751

In Rot auf grünem Dreiberg Krieger in weisser Rüstung, den Kopf nach links gedreht, in der Rechten weissen Speer mit gelbem Schaft, in der Linken fünfstrahligen gelben Stern haltend.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102620

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 102624

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 102633

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100775

In Blau auf grünem Hügel weisser, gelb bewehrter Schwan, den vorgestreckten Schnabel über zwei schwarze Rohrkolben mit grünen beblätterten Stängeln haltend.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103595

In Silber auf grünem Boden eine (natürliche) grüne Linde. Das Wappen zeigt die Dorflinde, nach der auch der Name volkstümlich als "Märzlinde" gedeutet wird. Von der Gemeinde 1939 angenommen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100750

In Blau über zwei weissen Wellen ungesichtete strahlende gelbe Sonne.

Kanton oder Gemeinde · Fahne · 101231

Stemma quadrato rappresentato da uno scudo con nella parte sinistra d'argento la pianta di canapa verde fiorita d'oro e nella parte destra azzurra il pastorale d'oro caricato da uno scudo d'argento con la croce di colore rosso.

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 101238

Sigillo di forma rotonda in metallo, ha un diametro di 30 mm e porta il nome del Comune di Mezzovico-Vira e lo stemma comunale.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103039

In Rot, auf grünem Dreiberg, eine goldene Garbe zwischen zwei aus den äusseren Kuppen wachsenden grünen Rebstöcken mit je einer goldenen Traube, überhöht von einer gebildeten goldenen Sonne

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103597

Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem siebenblättrigen Eichenzweig in gewechselten Farben. Die zwei Schildhälften bezeichnen die Gemeindeteile Mirchel und Gmeis. Gmeis wird sprachlich gedeutet als "Ort, wo Bäume geschlagen werden", daher der Eichenzweig. Das Wappen entstand 1937.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100771

In Rot gelbe Korngarbe, belegt mit blauer Sichel mit schwarzem Griff.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100765

In Blau drei gelbe Spitzen, überhöht von drei sechsstrahligen gelben Sternen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103062

In Gold eine grüne Eiche mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100764

In Weiss auf grünem, mit weissem Fluss belegtem Boden braune Moosweihe auf schwarzer Ansitzstange zwischen zwei schwarzen Rohrkolben an grünen beblätterten Stängeln.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103599

In Blau drei erniedrigte silberne Wellenbalken, auf dem obersten ein goldenes Boot mit rechtsschräg gestellten goldenen Ruder. Die Ritter von Moosseedorf führten das Wappen schon um 1250. Als Gemeindewappen eingeführt 1916

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103596

In Blau zwei gekreuzte silberne Steinbeile mit goldenen Halmen. Die reichen Pfahlbaufunde ergaben das Wappenmotiv. Geschaffen und angenommen 1944.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100769

In Gelb Mohrenkopf mit roten Lippen und Ohrringen über schwebendem rotem Sechsberg.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101194

In Gelb, auf grünem Boden (Rasen), eine grüne Hürde, überhöht von einem roten Morenrumpf mit weissen Stosszähnen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100768

In Blau über drei weissen Wellen dreibogige, schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von zwei fünfstrahligen gelben Sternen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100972

In Gelb über grünem Dreiberg halbes schwarzes Mühlrad.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103601

In Schwarz auf einem grünen Dreiberg ein goldenes Mühlrad. Redendes Wappen. Es erscheint schon 1781 auf der Orgel. Die endgültige Form erhielt das Wappen 1943.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100971

In Gelb über grünem Dreiberg schwarzes Mühlrad.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100924

In Grün weisser Schrägfluss, begleitet von gelber Speerspitze und gelbem Ruder, beide schräggestellt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103602

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun (3, 3, 3) grünen Buchsblättern, nach der Figur gestellt. Das redende Wappen der ehemaligen Herren von Buchsee, seit dem 19. Jahrhundert als Gemeindewappen verwendet.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103603

In Silber ein schreitender Cluniacensermönch, mit beiden Händen eine ausgerissene dreiblättrige grüne Linde haltend. Redendes Wappen, das zugleich an eine hsitorische Situation erinnert: an das ehemalige Cluniazenserpriorat. Die Linde stammt aus dem Amtswappen. Das Wappen wurde 1922 geschaffen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100766

In Blau schreitender Mönch mit Hut, Kutte samt Kapuze, Gürtel und Sandalen, alles braun, in der Rechten auswärts gewendeten weissen Pilgerstab führend; Gesicht Hände und Füsse sind weiss.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103606

In Rot ein silberner Schildhauptpfahl. Das Wappen der Freiherren Senn von Münsingen, später des Landgerichts Konolfingen. Als Ortswappen von Münsingen schon um 1780 verwendet.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103604

Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem roten Dreiberg, aus dem eine grüne Erle mit silbernem Stamm und eine goldene Ähre wachsen. Die Erle weist auf die Zugehörigkeit zum Amt Erlach hin; die Ähre steht für die Fruchtbarkeit des Bodens. Das Wappen wurde 1930 entworfen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101132

Geteilt von einem weissen Wellenbalken, oben in Rot ein weisses Kreuzchen im linken Obereck, unten in Gelb drei blaue Berge.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100773

In Blau auf grünem Dreiberg drei weisse bestängelte Kleeblätter, überhöht von weissem Tatzenkreuz.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100777

In Rot zweireihige, schwarz gefugte weisse Mauer mit drei Zinnen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103605

Gespalten von Schwarz und Silber, überdeckt von einem Zinnbalken in gewechselten Farben. Redendes Wappen; in der jetzigen Form schon um 1780 bekannt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102980

In Silber zwei schräggekreuzte rote Krummstäbe, überhöht von einer roten Mitra.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103093

In Silber ein roter Schrägbalken, begleitet von zwei pfahlweis gestellten geöffneten roten Granatäpfeln mit goldenen Kernen an grünem Blätterstiel

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103607

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein goldener Stern. Es ist das Wappen des alten Landgerichtes Sternenberg, wobei dessen silberner Stern in Gold gestaltet wurde. Die Gemeinde führt das Wappen seit 1911.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101006

Geteilt von Gelb und Rot, belegt mit zwei fünfstrahligen Sternen in gewechselten Tinkturen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102646

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 102648

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102664

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 102959

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103608

In Silber ein roter Krebs und eine blaue Forelle mit roten Tupfen, pfahlweis nebeneinander. Die einst ganz von Wasser umgebene Stadt Nidau führt die beiden Wassertiere seit vielen Jahrhunderten im Wappen; das älteste Siegel datiert von 1363.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103445

In Silber ein blauer Rechtsschrägwellenbalken, oben begleitet von einer roten Münze mit Tatzenkreuz. Der Wellenbalken stammt aus dem Wappen der ehemaligen Landvogtei Bipp. Die Münze spielt an auf die Zollstätte Dürrmühle. Das Wappen wurde 1945 geschaffen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103017

Gespalten, vorn in Blau, auf grünem Dreiberg mit Kuppen gleicher Höhe, ein hohes silbernes Haus mit zwei schwarzen Fenstern, hinten in Rot zwei schräggekreuzte silberne Säbel mit goldenem Griff, bewinkelt von drei sechsstrahligen goldenen Sternen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102773

Geteilt von Silber und Rot, oben in Silber ein wachsendes, schwarzbekleidetes Mannsbrustbild, schwarz bemützt mit goldener Stulpe und Quaste.