Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
Tenor stadi u organisaziun
Tut ils segns
6'386 segns
Chantun u vischnanca · uppen · 102925
Chantun u vischnanca · uppen · 100860
In Weiss über blauem Fluss ausgerissene grüne Buche.
Chantun u vischnanca · auter segn · 103150
Chantun u vischnanca · uppen · 103476
In Rot vom linken Schildrand eine silberne Bärentatze. Kurz nach 1500 hat offenbar die Stadt Büren das schon vorher für das Amt gebräuchliche Wappen übernommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100737
In Weiss auf grünem Boden eintürmige gezinnte, weiss gefugte schwarze Burg mit durchbrochenem Fenster, links beseitet von grüner Tanne.
Chantun u vischnanca · uppen · 103475
Gespalten von Schwarz und Silber mit goldenem Schildrand. Vermutet wird die Wappenverleihung durch die Grafen von Kiburg, also lange vor 1384. In der heutigen Form mit goldenen Schildrand begegnet uns das Wappen kurz nach 1500.
Chantun u vischnanca · uppen · 103477
Linksschräg geteilt von Silber mit einem wachsenden roten Hirsch an der Teilung, und von Schwarz. Das Wappen des alten Rittergeschlechts "von Burgistein" wird um 1780 als Ortswappen erwähnt und seit gut neunzig Jahren als Gemeindewappen verwendet.
Chantun u vischnanca · uppen · 103479
In Silber auf einem grünen Hügel eine grüne Tanne. Das Wappen weist auf das Landschaftsbild hin: Hügel und Wald. Bekannt seit 1836.
Chantun u vischnanca · uppen · 100733
Von Rot und Weiss fünfmal schräg geteilt, die weissen Plätze belegt mit sechs (2,3,1) blauen Eisenhüten.
Chantun u vischnanca · uppen · 100741
In Rot weisse Jakobsmuschel mit durchbohrten Flügeln.
Chantun u vischnanca · uppen · 103034
In Silber ein durchgehendes grünes Tatzenkreuz, bewinkelt von vier roten Sternen
Chantun u vischnanca · uppen · 103064
Geviert : 1 und 4 in Silber drei grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf drei grünen Bergen, 2 und 3 in Blau ein Sämann in natürlichen Farben, goldene Samenkörner auf einen goldenen Boden srteuend
Chantun u vischnanca · uppen · 103089
Unter blauem Schildhaupt, darin ein liegender zweiblättriger goldenen Eicheln zwischen zwei goldenen Sternen, in Gold ein auf geästetem grünem Balken schreitender herschauender schwarzer Luchs
Chantun u vischnanca · uppen · 103035
Halb gespalten und geteilt : 1 in Rot ein silbernes Zahnrad, 2 in Blau eine silberne Kirche mit schwarzen Tür- und Fensteröffnungen, 3 in Rot drei silberne Sterne, die Teilungslinien überdeckt von einer silbernen Wellenpfahlleiste auf einem ebensolchen Querfluss
Chantun u vischnanca · bandiera · 100011
Chantun u vischnanca · uppen · 100042
Chantun u vischnanca · uppen · 103063
In Blau eine silberne gezinnte Mauer und sich daraus erhebender silberner Turm mit schwarzen fenstern, begleitet von drei ihn anfliegenden silbernen Tauben (1, 2)
Chantun u vischnanca · uppen · 103072
Gespalten, vorn in Blau ein goldener Schragen (Andreas-Kreuz), belegt mit fünf roten Rosen mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern, hinten in Gold ein blauer Wellenbalken, überhöht von drei grünen Kleeblättern nebeneinander
Chantun u vischnanca · uppen · 101011
Chantun u vischnanca · uppen · 103094
In Silber zwei schräggekreuzte grüne Weinranken mit zwei blauen Trauben, begleitet von drei roten Sternen
Chantun u vischnanca · uppen · 103484
In Blau auf silbernem gewellten Schildfuss ein goldenes Schiff mit silbernem Segel. Die Schifffahrt auf dem Thunersee ergab das Wappenbild. Das 1941 geschaffene Wappen wurde 1945 in den Farben berichtigt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103485
In Rot eine zweitürmige, silberne Burg, darüber eine gefüllte, silberne, goldbesamte Rose mit grünen Kelchzipfeln. Burg: Wappen der Landschaft; Rose: Attribut Unserer Lieben Frau, der Patronin des Gotteshauses Därstetten. Geschaffen 1924, von der Gemeinde angenommen 1929.
Chantun u vischnanca · uppen · 103486
Geteilt von Rot mit einem halben goldenen Mühlrad an der Teilungslinie, und von Silber. Rot und Weiss sind die Farben der Landvogtei Buchsee, zu der Deisswil ehemals gehörte. Das halbe Mühlrad weist auf den Kornbau hin. Das Wappen ist seit etwa 1730 bekannt; als Gemeindewappen wurde es 1924 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100952
In Weiss mit rotem Bord grüne Tanne auf grünem Dreiberg.
Chantun u vischnanca · uppen · 103434
Gespalten von Rot und Silber, überdeckt von einer zweitürmigen Burg in gewechselten Farben. Motiv und Farben sind dem Landeswappen entnommen. Geschaffen wurde das Wappen 1924, von der Gemeinde angenommen 1945.
Chantun u vischnanca · uppen · 103266
Die Politische Gemeinde Diepoldsau führt das offizielle Wappen mit zwei goldenen Maiskolben über erniedrigtem silbernem Fluss auf grünem Grund.
Chantun u vischnanca · uppen · 103430
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken. Redendes Wappen; ein Bach wird mit einem Wellenbalken dargestellt. Das Wappen wurde vermutlich schon um 1800 verwendet.
Chantun u vischnanca · uppen · 100738
Geteilt von Weiss mit kreuzförmigem schwarzem Schildbeschlag und von Blau.
Chantun u vischnanca · uppen · 100767
In Schwarz weisser Schräglinksbalken, belegt mit drei roten, gelb bebutzten Rosen mit grünen Kelchblättern.
Chantun u vischnanca · uppen · 100978
In Gelb auf grünem Dreiberg wachsendes rotes Pferd.
Chantun u vischnanca · uppen · 100943
Geteilt und zweimal gespalten von Gelb und Schwarz.
Chantun u vischnanca · uppen · 103487
Rot mit silbernem Schildhaupt, belegt mit einem roten Stern. Die Herkunft ist unbekannt; auch eine Deutung fehlt. Nachgewiesen schon um 1780.
Chantun u vischnanca · uppen · 100867
In Gelb auf grünem Dreiberg steigender roter Löwe, einen schwarzen Ast haltend.
Chantun u vischnanca · uppen · 103488
In Silber über einem roten Dreiberg ein roter Rechtsschrägwellenbalken, oben begleitet von einem roten Stern. Redendes Wappen (Hinweis auf den Rotbach), in den Motiven schon im 18. Jahrhundert bekannt. Die heutige Form wurde 1945 von der Gemeinde beschlossen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100034
Chantun u vischnanca · uppen · 100877
Geteilt von Rot mit weissem Flügel und von Weiss mit fünfstrahligem rotem Stern über grünem Dreiberg.
Chantun u vischnanca · uppen · 100747
In Rot eine bis in den Schildfuss reichende gezinnte, schwarz gefugte weisse Mauer, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 102979
In Blau, auf grünem Dreiberg, ein silbernes Hochkreuz, überhöht rechts von einem gebildeten goldenen Mond und links von einer ebensolchen Sonne.
Chantun u vischnanca · uppen · 103489
In Rot eine ausgerissene grüne Tanne, oben begleitet von zwei goldenen Sternen. In Anlehnung an das Wappen der Lanschaft Emmental im frühen 19. Jahrhundert geschaffen und seither als Gemeindewappen geführt.
Chantun u vischnanca · uppen · 100865
In Blau drei übereinander gekreuzte weisse Fische, begleitet von drei fünfstrahligen weissen Sternen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100883
Gespalten in Blau mit aus der Teilungslinie wachsendem schreitendem gelbem Hirsch und von Weiss mit ausgerissener grüner Tanne.
Chantun u vischnanca · uppen · 103260
Chantun u vischnanca · uppen · 100987
In Rot gelber Pfahl, belegt mit schwarzem Vogtstab und beseitet von je zwei nach aussen schräg gestellten gelben Ähren.
Chantun u vischnanca · uppen · 103014
In Rot eine silberne Scheibe, belegt mit einem schwarzen Kleeblattkreuz
Chantun u vischnanca · uppen · 102993
Unter blauem Schildhaupt, in Grün ein schreitendes silbernes Schaf auf goldenem Dreiberg.
Chantun u vischnanca · uppen · 103490
In Silber auf einem grünen Dreiberg eine stehende rote Kuh. Die Viehzucht auf den vielen ausgedehnten Höfen bestimmte das Wappen. Es entstand um 1900; bereinigt und angenommen wurde es 1945
Chantun u vischnanca · uppen · 100876
In Rot auf grünem Dreiberg getatztes weisses Doppelkreuz.
Chantun u vischnanca · uppen · 102994
In Silber, auf grünem Dreiberg, ein roter Zinnenturm mit schwarzem Fenster- und Türöffnungen, überhöht von einem roten Herz, darauf ein schwarzes Hochkreuz mit Kleeblattenden und zwei schräggekreuzte schwarze Schlüssel