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Segns protegids

Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.

Segns
6'386
Notifitgads a l’OMPI
4'529
Segns publics svizzers
1'857

Tut ils segns

6'386 segns

Chantun u vischnanca · uppen · 100616

Wappen in Gelb (Gold) ein blauer Wellenpfahl, beseitet von je vier blauen sechsstrahligen Sternen.

Chantun u vischnanca · uppen · 102968

Geteilt von Rot und Silber mit zwei schwebenden Tatzenkreuzen in verwechselten Farben.

Chantun u vischnanca · uppen · 103510

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein grünes Kleeblatt, begleitet von zwei fünfstrahligen Sternen. Dreiberg und Kleeblatt weisen auf Bodengestalt und Fruchtbarkeit hin. Das Wappen ist 1836 nachgewiesen; die heutige Form erhielt es 1921 und 1945.

Chantun u vischnanca · uppen · 100744

In Weiss auf grünem Boden grüne Tanne, im Schildhaupt begleitet von zwei roten Herzen.

Chantun u vischnanca · uppen · 102719

In Gold ein steigender roter Fischotter und ein schwarzes, mit einem silbernen Ball belegtes Schildhaupt.

Chantun u vischnanca · uppen · 103511

In Schwarz eine silberne Schaufel mit goldenen Stiel, gekreuzt mit einem silbernen Spaten mit goldenen Stiel. Redendes Wappen. Seit 1870 nachweisbar, erhielt das Wappen 1945 die heutige Form.

Chantun u vischnanca · uppen · 102995

In Blau drei bewurzelte grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf goldenem Dreiberg

Chantun u vischnanca · uppen · 100776

Dreimal schräglinks geteilt von Gelb und Blau.

Chantun u vischnanca · uppen · 102977

In Rot zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel, überhöht von einer goldenen Tiara.

Chantun u vischnanca · uppen · 103046

In Rot eine silberne Lilie, überhöht von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen in den Oberecken

Chantun u vischnanca · uppen · 103437

In Rot ein silberner Balken. Der sogenannte "Bindenschild" entspricht dem Wappen der Herzoge von Österreich, die einst Grindelwald besassen. Um 1780 in der heutigen Form erwähnt.

Chantun u vischnanca · uppen · 103036

In Blau ein steigender silbener Steinbock auf grünem Dreiberg

Chantun u vischnanca · uppen · 103512

In Gold ein grüner (heraldischer) Apfelbaum mit roten Früchten auf grünem Boden. Redendes Wappen: Affoltern heisst: "bei den Apfelbäumen". In der heutigen Form seit 1944 in Gebrauch; das Motiv des Apfelbaumes ist schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannt.

Chantun u vischnanca · uppen · 103513

In Gold eine ausgerissene grüne Buche mit roten Stamm. Bedeutung und Ursprung des Wappens sind nicht bekannt. Der Baum erscheint schon im 17. Jahrhundert auf einer Fahne; die heutige Form wurde 1929 angenommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103439

Gespalten von Rot mit einem halben, schreitenden, silbernen Kranich mit goldenen Schnabel und goldenem Bein auf einem halben silbernen Dreiberg, und von Blau mit einem goldenen Zinnenturm. Rechte Schildhälfte: Bezug auf die Landschaft Saanen. Linke Schildhälfte: Ein Römerkastell am Sanetschweg hat den Namen Châtelet (1312 Chastalet) gegeben. Das Wappen wurde von der Gemeinde 1928 angenommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103515

In Silber eine halbe schwarze Gemse. Die Gemse ist charakteristisches Wild der Region. Das Wappen wurde 1924 geschaffen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103517

In Silber auf einem grünen Zweiberg ein Mädchen in Guggisbergertracht, rechts eine gestielte Rose mit zwei grünen Blättern haltend. Das Mädchen ist das Vreneli aus dem alten Volkslied. Der Zweiberg erinnert wohl an die weithin sichtbaren Erhebungen Schwendelberg und Guggishörnli. Von der Gemeinde beschlossen 1909.

Chantun u vischnanca · uppen · 103516

Gespalten von Schwarz und Silber mit einem Wellensparren in gewechselten Farben. Auf dem Gebiet der Gemeinde fliessen weisse und schwarze Lütschine zusammen; das Wappen gibt also eine geographische Situation wieder. Geschaffen 1932.

Chantun u vischnanca · uppen · 103519

In Blau über einem grünen Dreiberg eine silberne Pflugschar. Die Pflugschar erinnert an den Landbau. Das Wappen entstand 1920 und wurde 1943 von der Gemeinde genehmigt.

Chantun u vischnanca · uppen · 103518

Gespalten von Rot und Schwarz mit einem silbernen Linksschrägbalken. Das Wappen wird um 1780 erwähnt. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird es als Gemeindewappen verwendet.

Chantun u vischnanca · uppen · 103438

In Gold eine ausgerissene schwarze Tanne, oben begleitet von zwei roten Sternen. Redendes Wappen. Die zwei Sterne versinnbildlichen die beiden Bäuerten Guttannen und Boden. Von der Gemeinde angenommen 1945.

Chantun u vischnanca · uppen · 103521

In Silber auf drei naturfarbenen Felsen ein naturfarbener Habicht. Redendes Wappen. Die älteste bekannte Darstellung findet sich auf ener gemalten Scheibe von 1674.

Chantun u vischnanca · uppen · 100731

In Blau auf grünem Hügel die Habsburg, weiss mit rotem Dach.

Chantun u vischnanca · uppen · 100735

In Blau schräggestellte gelbe Hechel mit schwarzen Nägeln.

Chantun u vischnanca · uppen · 103522

Rot mit goldenem Schildrand, überdeckt von einem blauen Wellenbalken. Das Wappen versucht den Begriff "eingehagte Ecke" bildlich darzustellen. Der Wellenbalken weist auf den Hagneckkanal hin. Geschaffen 1925.

Chantun u vischnanca · uppen · 101004

In Rot auf grünem Dreiberg grüne Palme mit gelben Früchten.

Chantun u vischnanca · uppen · 103523

Gespalten von Schwarz und Silber mit vier kreuzförmig angeordneten Haselblättern in gewechselten Farben. Redendes Wappen. Die Farben erinnern an die Zugehörigkeit zum Amt Burgdorf, die vier Blätter an die Zahl der Gemeindebezirke. Heutige Form seit 1913.

Chantun u vischnanca · uppen · 103524

In Gold über einem schwarzen Fünfberg vier (1, 2, 1) rote Sterne. Der Fünfberg nimmt Bezug auf den Namen; die vier Sterne versinnbildlichen die Ortsgemeinden Reuti, Goldern, Wasserwendi und Hohfluh. Von der Gemeinde angenommen 1945.

Chantun u vischnanca · uppen · 100745

In Blau auf grünem Boden rot bedachtes weisses Haus mit Treppengiebel und gotischen schwarzen Fenstern.

Chantun u vischnanca · uppen · 103520

Gespalten von Silber und Rot, überdeckt von einem grünen Dreiberg, rechts eine goldbesamte Rose mit grünen Kelchzipfeln, links ein linksgewendetes silbernes Metzgerbeil mit goldenem Stiel. Weiss und Rot sind die Farben des früheren Landgerichts Konolfingen; das Metzgerbeil erinnert daran, dass Häutligen einst in einer besonderen Rechtsstellung mit dem Venner zu Metzgern verbunden war. Der Dreiberg weist auf die erhöhte Lage hin; die Rose meldet, dass Häutligen die einzige Ortschaft der Gemeinde ist. Geschaffen wurde das Wappen 1928.

Chantun u vischnanca · uppen · 103526

In Blau auf einem goldenen Dreiberg eine gebildete goldene Sonne. Die Sonne über dem Dreiberg versinnbildlicht die heilkräftige Lage des Ortes. Geschaffen 1934.

Chantun u vischnanca · uppen · 103525

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein silbernes Osterlamm mit silberner Fahne mit goldenen Quasten, belegt mit einem durchgehenden roten Kreuz. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar, von der Gemeinde seit 1928 geführt.

Chantun u vischnanca · uppen · 103527

In Rot blauer Schrägfluss, belegt mit weissem Fisch und begleitet von sechsstrahligem gelbem Stern und von ausgerissener grüner Tanne. Seine jetzige Gestalt erhielt es mit der Fusionierung 2009.

Chantun u vischnanca · uppen · 103528

In Gold auf einem grünen Dreiberg eine grüne Eibe mit roten Beeren. Das Wappen zeigt das Wahrzeichen von Heimiswil, die Eibe auf dem Gerstler. Gemeindewappen seit 1905.

Chantun u vischnanca · uppen · 100799

In Blau über grünem Dreiberg drei gelbe Spitzmorcheln.

Chantun u vischnanca · uppen · 103529

In Grün ein goldener Rechtsschräg-Wellenbalken, in silbernem Schildhaupt drei rote Pfähle. Das obere Feld zeigt die Farben der Kirchgemeinde Koppigen, das untere Feld ist redend gemeint: "helle Au". Entstanden 1929.

Chantun u vischnanca · uppen · 100960

In Blau linker innensichtiger gestulpter gelber Handschuh.

Chantun u vischnanca · uppen · 103530

In Blau eine silberne Sense. Die Sense erinnert an die Landwirtschaft. Das Wappen wurde 1905 geschaffen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103531

In Rot ein pfahlweis gestelltes silbernes Schwert mit goldenem Griff, begleitet von zwei goldenen Eichenblättern. Hermrigen = Herimaringen, bei den Leuten des Herimar. Heri = Schwert; mar = berühmt. Das Eichenlaub deutet den Ruhm an. 1939 geschaffen.

Chantun u vischnanca · uppen · 100980

In Rot grünes Verenakrüglein mit gelbem Henkel.

Chantun u vischnanca · uppen · 103532

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun grünen Buchsblättern, oben begleitet von einer goldenen Krone. Redendes Wappen. Es ist alt; seine Form war aber bis in die jüngste Zeit unbestimmt. Erst 1945 wurde die jetzige Form bestimmt.

Chantun u vischnanca · uppen · 103533

Gespalten von Rot und Silber, überdeckt von einem an goldenem Sickel rankenden, aus einem golden-grünen Dreiberg wachsenden, golden-grünen Rebstock mit zwei goldenen und zwei roten Trauben und zwei goldenen und zwei grünen Blättern. Die Wappenfigur erinnert an den früher am sonnigen rechten Thunderseeufer verbreiteten Rebbau. Das bereits im 17. Jahrhundert verwendete Wappen erhielt seine heutige Form 1945.

Chantun u vischnanca · uppen · 103534

In Blau auf goldenem Boden eine silberne Hindin (horchende Hirschkuh). Redendes Wappen entsprechend der Deutung des Namens Hindelbank als "Gelände der Hindin". Von der Gemeinde 1910 angenommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 102749

Halb gespalten und geteilt von Silber und Blau über Gold.

Chantun u vischnanca · uppen · 100872

In Weiss auf grünem Boden springender roter Hirsch.

Chantun u vischnanca · uppen · 102750

Von Schwarz und Silber geständert und ein mit einem schwarzen Adler belegter goldener Balken.

Chantun u vischnanca · uppen · 103440

In Silber ein roter Schildhauptpfahl, das Haupt belegt mit einem goldenen Stern. Eine Erklärung ist nicht bekannt. Geschaffen wurde das Wappen um 1929.

Chantun u vischnanca · uppen · 103535

In Grün ein silberner Rechstschrägwellenbalken (Bach), begleitet von einem goldenen Stern und einem goldenen Mühlrad. Der Wellenbalken bezeichnet den Eistlenbach, der früher eine Mühle betrieb, auf die das Mühlrad hinweist. Der Stern symbolisiert die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Diese Wappenerklärung gab der Künstler, der 1945/46 das Wappen schuf.

Chantun u vischnanca · uppen · 100871

In Rot grüner Holunderbusch mit fünf weissen Blütendolden, umgeben von weisser Rundbank.

Chantun u vischnanca · uppen · 100874

In Weiss schwarzer, mit drei gelben Scheiben belegter Sparren.