Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
Tenor stadi u organisaziun
Tut ils segns
6'386 segns
Chantun u vischnanca · uppen · 102393
Chantun u vischnanca · uppen · 102401
Chantun u vischnanca · uppen · 102453
Chantun u vischnanca · uppen · 102404
Chantun u vischnanca · uppen · 102814
In Silber auf grünem, zweiblättrigem Stengel eine gefüllte rote Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern.
Chantun u vischnanca · uppen · 102325
Chantun u vischnanca · uppen · 102473
Chantun u vischnanca · uppen · 102461
Chantun u vischnanca · uppen · 102313
Chantun u vischnanca · uppen · 102383
Chantun u vischnanca · uppen · 102457
Chantun u vischnanca · uppen · 102321
Chantun u vischnanca · uppen · 102829
In Silber eine ausgerissene Tanne mit grünem Wipfel und erhöhtem rotem Stamm, pfahlweise überlegt mit einem schwarzen Ring und zwei ineinander geschobenen schwarzen lateinischen V.
Chantun u vischnanca · uppen · 102407
Chantun u vischnanca · uppen · 102844
In Gold eine blaue Pflugschar vor einem blauen Rebmesser mit rotem Griff, überhöht von einer grüngestielten und beblätterten blauen Traube.
Chantun u vischnanca · uppen · 102369
Chantun u vischnanca · uppen · 102431
Chantun u vischnanca · uppen · 102571
Chantun u vischnanca · uppen · 102580
Chantun u vischnanca · uppen · 102858
Gespalten von Rot und von Silber mit zwei schwarzen Sparren.
Chantun u vischnanca · uppen · 102410
Chantun u vischnanca · uppen · 103552
In Blau eine silberne Kapelle mit rotem Dache. Redendes Wappen; seit dem 18. Jahrhundert bekannt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103554
Geteilt von Rot mit eine silbernen Widderkopf und von Silber mit einem grünen Kleeblatt. Ursprung und Bedeutung sind unbekannt. Das Wappen erscheint schon um 1780; als Gemeindewappen seit Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet.
Chantun u vischnanca · uppen · 103557
In Blau zwei goldene Rechtsschrägleisten, oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen entstand wohl in Anlehnung an dasjenige der Familie Hackbrett, die eine Zeitlang die Herrschaft Kehrsatz besass. Von der Gemeinde 1937 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103555
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, begleitet von einem silbernen Stern. Wappen der Herren von Kerrenried; als Ortswappen seit dem 18. Jahrhundert bekannt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103556
In Gold auf einem grünen Dreiberg ein schwarzes Zeichen (linksgewendete 5) zwischen zwei roten Flammen. Das Wappen ist nicht zu deuten. Es geht zurück auf das Siegel eines Heinrich von Kiesen 1380. Von der Gemeinde 1943 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100787
In Rot weisser Sparren, im Schildfuss sechsstrahliger weisser Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103016
In rot ein schwebender silberner Schragen, beseitet von zwei goldenen Sternen
Chantun u vischnanca · uppen · 103441
In Blau auf grünem Dreiberg eine silberne Kirche mit rotem Dach. Redendes Wappen. Zum ersten Mal begegnet es uns auf Abendmahlskannen von 1667.
Chantun u vischnanca · uppen · 103558
Im Schragenschnitt geteilt von Rot und Silber, belegt mit einem rechtsschrägen Doppelwellenbalken von Silber und Blau in gewechselten Farben. Silber und Rot kommen als Farben bereits in den Wappen der fusionierten Gemeinden Gelterfingen, Kirchdorf, Mühledorf und Noflen vor. Die Zahl vier (vier Gemeinden) wird in Schildteilung und Balken aufgenommen. Der Wellenbalken steht für die Gewässer Aare und Gürbe, welche die Landschaft prägen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100903
In Blau auf grünem Boden linksgekehrte weisse Kirche mit rotem Dach.
Chantun u vischnanca · uppen · 103443
In Silber ein roter Querbalken, begleitet von drei (2, 1) grünen Lindenblättern. Anlehnung an das Familienwappen der Hetzel von Lindach; in der heutigen Form schon um 1780 verwendet.
Chantun u vischnanca · uppen · 100894
In Rot schwarze, gelb gefütterte und verzierte Mitra (Bischofsmütze), im Schildfuss beseitet von zwei sechsstrahligen gelben Sternen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100895
In Gelb blauer Fluss mit Einmündung vom rechten Schildfuss her, darauf linksgewendeter schwarzer Weidling mit schräggelegtem schwarzem Ruder.
Chantun u vischnanca · uppen · 100900
In Weiss auf grünem Dreiberg grüne Tanne, die von gewendeter schwarzer Bärentatze aus dem linken Schildrand gehalten wird.
Chantun u vischnanca · uppen · 103559
In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Wappen des Deutschen Ordens, dem von 1226 bis 1729 Dorf und Schloss Köniz gehörten. Ortswappen seit dem 19. Jahrhundert.
Chantun u vischnanca · uppen · 103560
In Gold ein aus drei schwarzen Bausteinen wachsender roter Löwe, oben begleitet von zwei roten Sternen. Die heutige Gemeinde Konolfingen entstand 1933 durch die Vereinigung der beiden Gemeinden Gysenstein und Stalden. Das Wappen ist dasjenige des ausgestorbenen Stadtberner Geschlechts "von Gysenstein", dem die zwei Sterne beigefügt wurden als Hinweis auf die zwei Gemeindeteile. Das Wappen entstand 1939.
Chantun u vischnanca · uppen · 103561
In Rot ein schreitender silberner Hahn. Das Wappen der Ritter von Koppigen; als Ortswappen schon um 1730 bekannt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103563
In Gold ein schwarzer Rechtsschrägbalken, belegt mit drei goldenen Scheiben (Kugeln). Eine unverbürgte Sage erzählt von der Verleihung des Wappens nach der Schlacht bei Murten. Die älteste Abbildung datiert von etwa 1730.
Chantun u vischnanca · uppen · 103565
In Silber ein roter Rechtsschrägbalken, begleitet von zwei roten, goldbesamten Rosen mit grünen Kelchzipfeln. Wappen des Geschlechts "von Krauchthal"; als Ortswappen um 1780 nachweisbar.
Chantun u vischnanca · uppen · 103564
Gespalten von Silber mit einer halben ausgerissenen grünen Linde am Spalt, und von Blau mit einem silbernen Wellenbalken. Die rechte Schildhälfte erinnert an die Amtszugehörigkeit; der Wellenbalken symbolisiert die Saane. Entstanden um 1922, durch die Gemeinde genehmigt 1943.
Chantun u vischnanca · uppen · 100896
Gespalten von Weiss mit getatztem rotem Hochkreuz und von Rot mit weissem Schrägfluss.
Chantun u vischnanca · uppen · 100909
Schräg geteilt von Schwarz mit weissem Schräglinksbalken und von Gelb.
Chantun u vischnanca · uppen · 100002
Auf dem Laaxer Wappen ist ein Hecht zu sehen auf blauem Hintergrund. Der blaue Hintergrund soll dabei das Wasser symbolisieren.
Chantun u vischnanca · uppen · 101196
In Rot ein weisses Tau-Kreuz, um das sich eine gelbe Schlange windet.
Chantun u vischnanca · uppen · 102996
In Rot, auf günem Dreiberg, ein silbernes Hochkreuz, überhöht von drei sechsstrahligen goldenen Sternen, eins zu zwei.
Chantun u vischnanca · uppen · 103562
Geteilt von Rot und Silber, überdeckt von einer aus einem grünen Dreiberg wachsenden grünen Tanne, oben begleitet von einem goldenen L und einem goldenen Stern. Rot und weiss sind die Farben des Amtsbezirks; Hügel und Tanne spielen auf die Natur an. Stern und die Initiale L beziehen sich auf Landiswil selber. Das Wappen entstand 1939.
Chantun u vischnanca · uppen · 103567
In Gold drei blaue Rechtsschrägwellenbalken (Bäche). Das alte Wappen, wohl schon vor 1700 bekannt, wird in neuerer Zeit wie folgt gedeutet: Drei Wasserläufe im kornreichen Land.
Chantun u vischnanca · uppen · 103566
In Rot auf einem grünen Dreiberg drei grüne Tannen mit goldenen Stämmen. Die drei Tannen erinnern sowohl an den Waldreichtum der Gegend als an die Zugehörigkeit zur alten Landschaft Emmental. Das Wappen ist seit 1674 bezeugt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103570
Gespalten von Rot mit einem halben, schreitenden, silbernen Kranich mit goldenem Schnabel und goldenem Bein auf einem halben silbernen Dreiberg, und von Blau mit einem goldenen Schlüssel.