Repertorio / Segni protetti

Segni protetti

I segni che nessuno può registrare come marchio né usare commercialmente senza autorizzazione: gli emblemi, le bandiere, i nomi e i segni ufficiali notificati da Stati e organizzazioni internazionali secondo l’articolo 6ter della Convenzione di Parigi, e i segni pubblici svizzeri, dalla croce svizzera allo stemma di ogni Cantone e Comune.

Segni
6'386
Notificati all’OMPI
4'529
Segni pubblici svizzeri
1'857

Tutti i segni

6'386 segni

Cantone o Comune · altro segno · 102633

Cantone o Comune · stemma · 100775

In Blau auf grünem Hügel weisser, gelb bewehrter Schwan, den vorgestreckten Schnabel über zwei schwarze Rohrkolben mit grünen beblätterten Stängeln haltend.

Cantone o Comune · stemma · 103595

In Silber auf grünem Boden eine (natürliche) grüne Linde. Das Wappen zeigt die Dorflinde, nach der auch der Name volkstümlich als "Märzlinde" gedeutet wird. Von der Gemeinde 1939 angenommen.

Cantone o Comune · stemma · 100750

In Blau über zwei weissen Wellen ungesichtete strahlende gelbe Sonne.

Cantone o Comune · bandiera · 101231

Stemma quadrato rappresentato da uno scudo con nella parte sinistra d'argento la pianta di canapa verde fiorita d'oro e nella parte destra azzurra il pastorale d'oro caricato da uno scudo d'argento con la croce di colore rosso.

Cantone o Comune · altro segno · 101238

Sigillo di forma rotonda in metallo, ha un diametro di 30 mm e porta il nome del Comune di Mezzovico-Vira e lo stemma comunale.

Cantone o Comune · stemma · 103039

In Rot, auf grünem Dreiberg, eine goldene Garbe zwischen zwei aus den äusseren Kuppen wachsenden grünen Rebstöcken mit je einer goldenen Traube, überhöht von einer gebildeten goldenen Sonne

Cantone o Comune · stemma · 103597

Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem siebenblättrigen Eichenzweig in gewechselten Farben. Die zwei Schildhälften bezeichnen die Gemeindeteile Mirchel und Gmeis. Gmeis wird sprachlich gedeutet als "Ort, wo Bäume geschlagen werden", daher der Eichenzweig. Das Wappen entstand 1937.

Cantone o Comune · stemma · 100771

In Rot gelbe Korngarbe, belegt mit blauer Sichel mit schwarzem Griff.

Cantone o Comune · stemma · 100765

In Blau drei gelbe Spitzen, überhöht von drei sechsstrahligen gelben Sternen.

Cantone o Comune · stemma · 103062

In Gold eine grüne Eiche mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg

Cantone o Comune · stemma · 100764

In Weiss auf grünem, mit weissem Fluss belegtem Boden braune Moosweihe auf schwarzer Ansitzstange zwischen zwei schwarzen Rohrkolben an grünen beblätterten Stängeln.

Cantone o Comune · stemma · 103599

In Blau drei erniedrigte silberne Wellenbalken, auf dem obersten ein goldenes Boot mit rechtsschräg gestellten goldenen Ruder. Die Ritter von Moosseedorf führten das Wappen schon um 1250. Als Gemeindewappen eingeführt 1916

Cantone o Comune · stemma · 103596

In Blau zwei gekreuzte silberne Steinbeile mit goldenen Halmen. Die reichen Pfahlbaufunde ergaben das Wappenmotiv. Geschaffen und angenommen 1944.

Cantone o Comune · stemma · 100769

In Gelb Mohrenkopf mit roten Lippen und Ohrringen über schwebendem rotem Sechsberg.

Cantone o Comune · stemma · 101194

In Gelb, auf grünem Boden (Rasen), eine grüne Hürde, überhöht von einem roten Morenrumpf mit weissen Stosszähnen.

Cantone o Comune · stemma · 100768

In Blau über drei weissen Wellen dreibogige, schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von zwei fünfstrahligen gelben Sternen.

Cantone o Comune · stemma · 100972

In Gelb über grünem Dreiberg halbes schwarzes Mühlrad.

Cantone o Comune · stemma · 103601

In Schwarz auf einem grünen Dreiberg ein goldenes Mühlrad. Redendes Wappen. Es erscheint schon 1781 auf der Orgel. Die endgültige Form erhielt das Wappen 1943.

Cantone o Comune · stemma · 100971

In Gelb über grünem Dreiberg schwarzes Mühlrad.

Cantone o Comune · stemma · 100924

In Grün weisser Schrägfluss, begleitet von gelber Speerspitze und gelbem Ruder, beide schräggestellt.

Cantone o Comune · stemma · 103602

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun (3, 3, 3) grünen Buchsblättern, nach der Figur gestellt. Das redende Wappen der ehemaligen Herren von Buchsee, seit dem 19. Jahrhundert als Gemeindewappen verwendet.

Cantone o Comune · stemma · 103603

In Silber ein schreitender Cluniacensermönch, mit beiden Händen eine ausgerissene dreiblättrige grüne Linde haltend. Redendes Wappen, das zugleich an eine hsitorische Situation erinnert: an das ehemalige Cluniazenserpriorat. Die Linde stammt aus dem Amtswappen. Das Wappen wurde 1922 geschaffen.

Cantone o Comune · stemma · 100766

In Blau schreitender Mönch mit Hut, Kutte samt Kapuze, Gürtel und Sandalen, alles braun, in der Rechten auswärts gewendeten weissen Pilgerstab führend; Gesicht Hände und Füsse sind weiss.

Cantone o Comune · stemma · 103606

In Rot ein silberner Schildhauptpfahl. Das Wappen der Freiherren Senn von Münsingen, später des Landgerichts Konolfingen. Als Ortswappen von Münsingen schon um 1780 verwendet.

Cantone o Comune · stemma · 103604

Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem roten Dreiberg, aus dem eine grüne Erle mit silbernem Stamm und eine goldene Ähre wachsen. Die Erle weist auf die Zugehörigkeit zum Amt Erlach hin; die Ähre steht für die Fruchtbarkeit des Bodens. Das Wappen wurde 1930 entworfen.

Cantone o Comune · stemma · 101132

Geteilt von einem weissen Wellenbalken, oben in Rot ein weisses Kreuzchen im linken Obereck, unten in Gelb drei blaue Berge.

Cantone o Comune · stemma · 100773

In Blau auf grünem Dreiberg drei weisse bestängelte Kleeblätter, überhöht von weissem Tatzenkreuz.

Cantone o Comune · stemma · 100777

In Rot zweireihige, schwarz gefugte weisse Mauer mit drei Zinnen.

Cantone o Comune · stemma · 103605

Gespalten von Schwarz und Silber, überdeckt von einem Zinnbalken in gewechselten Farben. Redendes Wappen; in der jetzigen Form schon um 1780 bekannt.

Cantone o Comune · stemma · 102980

In Silber zwei schräggekreuzte rote Krummstäbe, überhöht von einer roten Mitra.

Cantone o Comune · stemma · 103093

In Silber ein roter Schrägbalken, begleitet von zwei pfahlweis gestellten geöffneten roten Granatäpfeln mit goldenen Kernen an grünem Blätterstiel

Cantone o Comune · stemma · 103607

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein goldener Stern. Es ist das Wappen des alten Landgerichtes Sternenberg, wobei dessen silberner Stern in Gold gestaltet wurde. Die Gemeinde führt das Wappen seit 1911.

Cantone o Comune · stemma · 101006

Geteilt von Gelb und Rot, belegt mit zwei fünfstrahligen Sternen in gewechselten Tinkturen.

Cantone o Comune · stemma · 102646

Cantone o Comune · altro segno · 102648

Cantone o Comune · stemma · 102664

Cantone o Comune · altro segno · 102959

Cantone o Comune · stemma · 103608

In Silber ein roter Krebs und eine blaue Forelle mit roten Tupfen, pfahlweis nebeneinander. Die einst ganz von Wasser umgebene Stadt Nidau führt die beiden Wassertiere seit vielen Jahrhunderten im Wappen; das älteste Siegel datiert von 1363.

Cantone o Comune · stemma · 103445

In Silber ein blauer Rechtsschrägwellenbalken, oben begleitet von einer roten Münze mit Tatzenkreuz. Der Wellenbalken stammt aus dem Wappen der ehemaligen Landvogtei Bipp. Die Münze spielt an auf die Zollstätte Dürrmühle. Das Wappen wurde 1945 geschaffen.

Cantone o Comune · stemma · 103017

Gespalten, vorn in Blau, auf grünem Dreiberg mit Kuppen gleicher Höhe, ein hohes silbernes Haus mit zwei schwarzen Fenstern, hinten in Rot zwei schräggekreuzte silberne Säbel mit goldenem Griff, bewinkelt von drei sechsstrahligen goldenen Sternen

Cantone o Comune · stemma · 102773

Geteilt von Silber und Rot, oben in Silber ein wachsendes, schwarzbekleidetes Mannsbrustbild, schwarz bemützt mit goldener Stulpe und Quaste.

Cantone o Comune · stemma · 103610

Unter einem silbernen, mit einem roten Sterne belegten Schildhaupt in Rot zwei abgewendete silberne Schwanenhälse mit goldenen Schnäbeln. Rot und Weiss: Die Farben des Amtsbezirks. Das Motiv der Schwanenhälse ist dem älteren Wappen von Oberhünigen entnommen. Das Wappen entstand 1943.

Cantone o Comune · stemma · 100761

In Gelb über grünem Dreiberg grünes Lindenblatt.

Cantone o Comune · stemma · 103609

In Blau ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit drei blauen Sternen, nach der Figur gestellt. In Anlehnung an das Wappen des bernischen Geschlechts "von Muhlern". Als Gemeindewappen 1945 angenommen.

Cantone o Comune · stemma · 103612

In Blau zwei gekreuzte silberne Forellen. Die forellenreiche Önz hat die Wappenfiguren geliefert. Das Wappen lässt sich schon um 1870 feststellen; die heutige Form erhielt es 1945.

Cantone o Comune · stemma · 103446

In Silber über grünem Schildfuss ein halber schwarzer Steinbock. Das grüne Feld in der unteren Schildhälfte ist redend; der Steinbock gibt die Zugehörigkeit zum Amt Interlaken an. Geschaffen wurde das Wappen 1929.

Cantone o Comune · stemma · 100760

In Rot auf grünem Hügel weisses Lamm, im rechten Vorderlauf weiss-rote Kreuzfahne an gelber Stange haltend.

Cantone o Comune · stemma · 101000

Durch rot-weiss geschachten Balken geteilt von Rot mit zwei weissen Schrägbalken und von Grün mit weissem Fluss.

Cantone o Comune · stemma · 103613

Geteilt von Grün und Silber, überdeckt von einem fünfblättrigen Stechpalmenzweig in gewechselten Farben. Redendes Wappen (Balm als Stech-Palme gedeutet.). Schon seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich.