Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
Tenor stadi u organisaziun
Tut ils segns
6'386 segns
Chantun u vischnanca · uppen · 101101
In Rot, auf blauem Schildfuss, ein weisser Burgturm mit links angebauter Zinnenmauer und schwarzen Fenstern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103571
In Silber eine ausgerissene grüne Linde mit sieben Blättern. Redendes Wappen (Laub!). Es erscheint schon auf einem Siegel der Stadt Laupen von 1294 und ist seither - von Details abgesehen - unverändert geführt worden.
Chantun u vischnanca · uppen · 103572
Gespalten von Silber mit einem zugewendeten roten Löwen, und von Rot mit einer silbernen Pflugschar. Der Löwe ist dem Wappen der Familie "Swaro" entnommen, der ersten Besitzerin der Herrschaft Wartenschtein (= Lauperswil). Sie ging 1690 in den Besitz von Lauperswiler Bauern über, was durch die Pflugschar versinnbildlicht wird. Gemeindewappen seit 1922.
Chantun u vischnanca · uppen · 103573
Geteilt von Schwarz und Silber mit einem halben Schwarzen Steinbock, und von Grün mit drei gewellten silbernen Spitzen. Die drei gewellten Spitzen sind drei Wasserfälle; der halbe Steinbocke erinnert an die Zugehörigkeit zum Amt Interlaken. Geschaffen 1945.
Chantun u vischnanca · uppen · 102969
In Blau drei balkenweis nebeneinander gestellte silberne Berge, überhöht von drei natürlichen Tannen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100898
In Rot weisser Schräglinksfluss, im Schildhaupt begleitet von sechsstrahligem weissem Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103574
In Rot zwei pfahlweis gestellte zugewendete eingebogene silberne Fische. In Leissigen wurde von je der Fischfang betrieben. Das Wappen erscheint schon auf einem Abendmahlkelch 1566.
Chantun u vischnanca · uppen · 100892
In Rot auf grünem Boden schreitendes weisses Pferd. Das Pferd schreitet im Passgang.
Chantun u vischnanca · uppen · 103575
In Silber auf einem grünen Dreiberg eine grünne Tanne mit rotem Stamm. Eine Lengnauer Tradition deutet die Tanne als Freiheitsbaum. Das Wappen erscheint um 1900 zum ersten Mal.
Chantun u vischnanca · uppen · 103577
Geteilt von Grün mit einem silbernen Halbkreis am obern Schildrand, aus dem strahlenförmig sieben gewellte silberne Quellen fliessen, und von Rot mit einer silbernen Kunkel und einem silbernen Schwert gekreuzt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103038
In Blau zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel, bewinkelt von vier goldenen Sternen
Chantun u vischnanca · uppen · 103576
In Gold ein schwarzer Ochsenkopf von vorn. Das Wappen wurde 1930 von Maler Philippe Robert geschaffen, möglicherweise auf Grund einer lokalen Tradition. Schon damals wurde das Wappen mit der Devise erklärt: Fort comme un boeuf, précieux comme l'or.
Chantun u vischnanca · uppen · 100911
In Rot weisses Malteserkreuz auf weissem Ring.
Chantun u vischnanca · uppen · 103028
In Rot ein silbern bewehrter und gezungter goldener Greif, in seinen Vorderfängen ein silbernes Schwert haltend
Chantun u vischnanca · uppen · 103029
In Rot, auf grünem Dreiberg, ein von Silber und Gold geteilter Greif, überhöht von einer goldenen Krone und in seiner Rechten einen nach vorn geneigten goldenen Kelch haltend, silbernes Wasser ausgiessend
Chantun u vischnanca · uppen · 103578
In Blau zwei zugewendete goldene Löwen. Die Herkunft ist nicht bekannt; die erste Verwendung des Wappens ist 1833 bezeugt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103579
In Blau auf einem grünen Dreiberg ein silbernes Hochkreuz, begleitet rechts von einem goldenen Rebstock mit goldener Traube, links von einem goldenen Rebstock mit goldenem Blatt, beide Stöcke an goldenem Stickel; am linken Schildrand ein kleines silbernes Rebmesser. Dreiberg und Rebstöcke weisen auf den Weinbau hin. Das Motiv wurde schon vor langer Zeit in der Kirche von Ligerz angebracht, zusammen mit dem Kreuz. Das Wappen wurde 1934 von der Gemeinde angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103580
In Silber auf einem grünen Dreiberg eine grüne Linde mit rotem Stamm, belegt mit drei (1,2) goldenen Sternen. Redendes Wappen. Die heutige Gemeinde Linden entstand 1945 durch die Vereinigung von Ausserbirrmoos, Innerbirrmoos und Otterbach. Auf diese drei ehemaligen Gemeinden weisen die drei Sterne hin. Das Wappen enstand 1910.
Chantun u vischnanca · uppen · 103581
In Silber ein blauer Löwe. Wappen eines nicht eindeutig feststellbaren freiherrlichen Geschlechts "von Lotzwil"; als Gemeindewappen erst im 20. Jahrhundert eingeführt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103583
In Blau eine silberne Pflugschar, überhöht von einem silbernen Fisch. Ackerbau und Fischerei bildeten von alters her die Haupterwerbszweige. Das Wappen ist bei der Wappenbereinigung 1944 festgelegt worden; es geht zurück auf die Gravur auf einem Abendmahlsbecher der Kirche Vinelz.
Chantun u vischnanca · uppen · 103584
In Gold auf einem natürlichen Felsen eine stehende schwarze Gemse. Felsen und Gemse charakterisieren die Natur der Gemeinde Lütschental. Das Wappen wurde 1945 geschaffen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103585
In Rot ein silberner Rechtsschrägwellenbalken, in rotem Schildhaupt sechs grüne Tannen auf sechs silbernen Hügeln. Der Wellenbalken ist als Emme zu deuten; die silbernen Berge spielen an auf die Bodengestalt und wohl auch auf den Namen (kleine Flühe). Geschaffen wurde das Wappen um 1900, festgelegt 1945.
Chantun u vischnanca · uppen · 103444
In Blau auf einem grünen Dreiberg eine silberne Lilie mit goldener Spange. Redendes Wappen: Fleur de lys = Lilie. Schon um 1780 in Gebrauch.
Chantun u vischnanca · uppen · 103586
In Schwarz zwei silberne Lilien. Redendes Wappen: Lilie = fleur de lys. Die Farben sind die des Amtes Burgdorf; die Zweizahl der Figuren weist auf die zwei Gemeindeteile hin. Das Wappen entstand 1922.
Chantun u vischnanca · uppen · 103587
In Grün ein weissgekleideter Linksmähder mit weissem Hut und einer silbernen Sense an goldenem Worb. Das Wappen nimmt Bezug auf die Geschichte vom Linksmähder von Madiswil. Als Wappenbild schon vor 1700 erwähnt.
Chantun u vischnanca · uppen · 100748
In Weiss auf grünem Boden grüner Apfelbaum mit neun roten Früchten, beseitet von zwei Weinstöcken an rotem Stickel, zwei blauen Trauben und zwei grünen Blättern.
Chantun u vischnanca · uppen · 100755
In Rot gelbe Fruchtkapsel des Mohns an gelbem Stiel mit zwei gelben Blättern.
Chantun u vischnanca · uppen · 100746
Geteilt von Weiss mit aus der Teilung wachsendem schwarzem Mohr mit roten Lippen und weissem Halsschmuck und von Rot.
Chantun u vischnanca · uppen · 103085
In rot ein doppelschwänziger silberner Löwe, einen goldenen Hammer haltend
Chantun u vischnanca · uppen · 103084
In Rot ein silberner Löwe, einen goldenen Hammer haltend
Chantun u vischnanca · uppen · 100062
Chantun u vischnanca · uppen · 103069
In Rot drei schwarzgemauerte silberne Zinnentürme
Chantun u vischnanca · uppen · 103589
In Grün eine silberne Mauer mit drei Zinnen, begleitet von drei goldenen Sternen. Die grüne Farbe des Schildes ist redend. Mauer und Sterne können nicht gedeutet werden. Das Wappen ist schon um 1750 bekannt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103588
In Rot zwei schwebende abgewendete silberne Schwanenrümpfe mit goldenen Schnäbeln. Das Wappen der Herren von Mattstetten. Als Gemeindewappen übernommen 1944.
Chantun u vischnanca · uppen · 103590
Grün mit silbernem Schildhaupt, belegt mit einer goldbesamten roten Rose mit grünen Kelchzipfeln. Redendes Wappen: Die Rose steht für einen "Meien", d.h. Blumenstrauss; die grüne Farbe deutet auf das Ried hin. Das Wappen wurde 1933 geschaffen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103591
In Blau eine silberne Kirche mit rotem Dache, im linken Obereck ein silberner Stern. Redendes Wappen; um 1780 im Gebrauch.
Chantun u vischnanca · uppen · 103593
In Silber auf grünem Dreiberg ein vierblättriger grüner Rebstock mit zwei blauen Trauben an einem roten Sickel. Das Wappen weist hin auf den früher wichtigen Rebbau. Es soll Ende des 19. Jahrhunderts entstanden sein.
Chantun u vischnanca · uppen · 103592
In Gold ein goldbewehrter schwarzer Adler mit goldenen Beinen und goldener Kaiserkrone. Das Wappen des Amtsbezirkes, dessen Hauptort Meiringen ist. Von der Gemeinde angenommen 1946.
Chantun u vischnanca · uppen · 100753
Im Wolkenschnitt geteilt von Blau und Weiss.
Chantun u vischnanca · uppen · 103594
In Silber ein schwebender, unten eingebogener grüner Sechsberg. Wappen der Freiherren von Grünenberg, denen Melchnau im Mittelalter gehörte. Als Melchnauer Wappen 1620 nachgewiesen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100754
Unter rot-weiss-rotem Schildhaupt in Gelb steigender roter Löwe.
Chantun u vischnanca · uppen · 100751
In Rot auf grünem Dreiberg Krieger in weisser Rüstung, den Kopf nach links gedreht, in der Rechten weissen Speer mit gelbem Schaft, in der Linken fünfstrahligen gelben Stern haltend.
Chantun u vischnanca · uppen · 102620
Chantun u vischnanca · auter segn · 102624