Register / Segns protegids
Segns protegids
Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.
- Segns
- 6'386
- Notifitgads a l’OMPI
- 4'529
- Segns publics svizzers
- 1'857
Tenor register
Tenor categoria
Tenor stadi u organisaziun
Tut ils segns
6'386 segns
Chantun u vischnanca · uppen · 100772
Geteilt von Gelb mit schwarzem R und von Blau mit halbem gelbem Mühlrad.
Chantun u vischnanca · uppen · 100786
Geteilt von Gelb mit schreitendem rotem, rücksehendem Rehbock und von Rot mit gelbem Reichsapfel.
Chantun u vischnanca · uppen · 100794
In Rot auf grünem Dreiberg springender weisser Steinbock.
Chantun u vischnanca · uppen · 103641
In Blau ein goldenes Hauszeichen, H-förmig mit quergestelltem Hochkreuz. Wappen des Hans Schütz, der 1480 die Herrschaft Reutigen besass. Die Gemeinde hat das Wappen 1936 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100802
Fünfmal geteilt von Gelb und Rot, die roten Plätze belegt mit je drei sechsstrahligen gelben Sternen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103082
In Wellenschnitt zweimal gespalten : 1 in Blau eine goldene Ähre, überhöht von zwei silbernen Sternen, 2 in Silber eine silberngemauerte schwarze Brücke mit rechts angebautem ebensolchem Zinnenturm mit silberner Fensteröffnung, 3 in Rot der goldene Rost des heiligen Laurentius
Chantun u vischnanca · uppen · 102981
In Silber drei grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg.
Chantun u vischnanca · uppen · 101098
In Rot, über grünem Boden, drei weisse Berge.
Chantun u vischnanca · uppen · 103646
In Blau auf einem grünen Dreiberg eine Kaiserkrone. Der Name Riggisberg wurde gelegentlich von "Mons regis" (Berg des Königs) abgeleitet, was dann zum Wappenbild geführt hat. Schon um 1720 nachweisbar, wurde das Wappen 1941 angenommen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103643
In Rot auf einem schwebenden silbernen Sechsberg eine halbrunde silberne Schnalle ("Ringgen"). Redendes Wappen. Es ist das Wappen der Freiherren von Ringgenberg; als Ortswappen schon im 18. Jahrhundert verwendet.
Chantun u vischnanca · uppen · 100785
In Gelb auf grünem Dreiberg grüne Tanne mit braunem Stamm.
Chantun u vischnanca · uppen · 102612
Chantun u vischnanca · auter segn · 102619
Chantun u vischnanca · auter segn · 102635
Chantun u vischnanca · auter segn · 102908
Chantun u vischnanca · auter segn · 102918
Chantun u vischnanca · uppen · 103644
In Rot ein grüner Lindenblätterkranz, besteckt mit drei goldenen Roggenähren.
Chantun u vischnanca · uppen · 103648
In Rot auf einem grünen Sechsberg ein goldener Stern. Der Sechsberg weist auf das Wappen der Freiherren von Grünenberg hin. Als Ortswappen von Rohrbach schon 1594 bekannt; der Stern allerdings ist eine neuere Beigabe.
Chantun u vischnanca · uppen · 103450
Gespalten von Silber mit einem zugewendeten schwarzen Bären, und von Grün mit einem silbernen Wellenbalken. Der Bär erinnert an das Kloster St. Gallen, das hier Rechte besass. Die linke Schildhälfte symbolisiert Bach und Graben. Das Wappen entstand 1924.
Chantun u vischnanca · uppen · 103645
In Silber ein roter Rechtsschrägwellenbalken, belegt mit drei (1, 2) silbernen Fischen. Redendes Wappen, das schon vor 1600 als Gemeindewappen auftaucht, aber erst 1921 von der Gemeinde offiziell aufgenommen wird.
Chantun u vischnanca · uppen · 103159
Chantun u vischnanca · uppen · 101144
In Blau, auf grünem Boden, ein rotbedachter weisser, mit zwei schwarzen Fensterschlitzen versehener Letziturm und mit rechts anschliessendem rotbedachtem Tor.
Chantun u vischnanca · uppen · 100792
In Rot über grünem Dreiberg gewendete weisse Pflugschar, im Schildhaupt begleitet von zwei fünfstrahligen weissen Sternen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100803
In Blau über drei weissen Wellen weisser Hecht, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103650
In Schwarz ein goldenener Schildhauptpfahl, das Haupt belegt mit drei goldbesamten roten Rosen mit grünen Kelchzipfeln. Der Schildhauptpfahl erinnert an die Zugehörigkeit zur Kirchgemeinde Münsingen; die Farben Gelb und Schwarz deuten auf die frühere Zugehörigkeit Trimsteins zu Worb. Die drei Rosen bezeichnen die drei Ortschaften Rubigen, Trimstein und Allmendingen. Geschaffen wurde das Wappen 1945.
Chantun u vischnanca · uppen · 103649
Geteilt von Silber und Rot mit einem Löwen in gewechselten Farben. Die Herren von Rüderswil führten das Wappen, das seit 1928 Gemeindewappen ist.
Chantun u vischnanca · uppen · 100804
Gespalten von Rot mit schwarz gekleidetem, gelb nimbiertem Mönch mit rotem Buch und schwarzem Pilgerstab, und von Gelb mit steigendem rotem Löwen, in den Vorderpranken rotes Ruder haltend.
Chantun u vischnanca · uppen · 103654
Geteilt von Gold mit einem stehenden goldenen Rüden, und von Rot mit einem goldenen Stern und zwei goldenen Hirschstangen auf einem grünen Dreiberg. Redend ist der Rüde; möglicherweise sind auch die Hirschstangen redend gemeint - Als Elchstangen. Das Wappen entstand kurz vor 1930.
Chantun u vischnanca · uppen · 103652
In Rot auf einem grünen Dreiberg zwei grüne Tannen, oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen soll die bergige, waldreiche Landschaft versinnbildlichen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Gebrauch.
Chantun u vischnanca · uppen · 103651
Gespalten von Rot mit einem silbernen Tatzenhochkreuz, und von Silber mit einem blauen Rechtsschrägwellenbalken. Die rechte Schildhälfte weist hin auf das ehemalige Kloster Rüegsau, die linke an den Rüegsbach. Die Gemeinde nahm das Wappen 1912 an.
Chantun u vischnanca · uppen · 103658
Schrägrechts geteilt von Rot und Silber mit zwei pfahlweis gestellten Kleeblättern in gewechselten Farben. Das altüberlieferte Wappen mag auf die kleereichen Matten hinweisen.
Chantun u vischnanca · uppen · 100955
In Blau weisser Salm zwischen drei (1,2) fünfstrahligen weissen Sternen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103659
In Silber drei blaue Spitzen im Schildfuss, überhöht von einer goldbesamten roten Rose mit grünen Kelchzipfeln. Redendes Wappen. Die Rose soll zudem an den Rumisberger Hans Roth erinnern, der 1382 die Stadt Solothurn vor den Feinden warnte. Das Bergmotiv taucht schon Anfang des 20. Jahrhunderts auf; festgelegt wurde das jetzige Wappen 1945.
Chantun u vischnanca · uppen · 103451
In Gold eine aus dem linken Obereck wachsende schwarze Löwentatze, eine schrägrechtsgestellte grüne Tanne mit rotem Stamm haltend. Die Tanne erinnert an den Waldreichtum der Gemeinde. Die Löwentatze stammt aus dem Amtswappen. Geschaffen und angenommen wurde das Gemeindewappen 1941.
Chantun u vischnanca · uppen · 103656
In Rot zwei gekreuzte silberne Reuthauen mit goldenen Stielen, begleitet von zwei fünfstrahligen silbernen Sternen. Redendes Wappen. Die ältesten Darstellungen finden sich auf Abendmahlskelchen von 1711 und 1718.
Chantun u vischnanca · uppen · 103655
Gespalten von Schwarz und Silber mit grünem Palmzweig. Der schwarz-weisse Schild erinnert an das Amt Burgdorf, der Palmzweig an das Stiftamt Bern, dem die Kirche von Rüti seinerzeit unterstellt war. Das Wappen wurde 1923 geschaffen.
Chantun u vischnanca · uppen · 103653
Geteilt von Silber mit einem wachsenden schwarzen Bären, und von Rot. Nach dem Wappen des Rudolf von Rütschelen 1346. Als Gemeindewappen seit Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar.
Chantun u vischnanca · uppen · 103657
In Rot auf einem silbernen Dreiberg ein schreitender Kranich mit goldenem Schnabel und goldenen Beinen. Der Hauptort führt das gleiche Wappen wie der Amtsbezirk, die alte Landschaft Saanen.
Chantun u vischnanca · uppen · 102998
Unter rotem Schildhaupt, darin ein schwebendes silbernes Kreuz, in Silber ein auffliegender roter Drache
Chantun u vischnanca · uppen · 103000
In Blau, auf grünem Boden, durchzogen von einer schräglinken goldenen Strasse, drei silberne Berge, der mittlere höhere durchbrochen von einem schwarzen Tunnel
Chantun u vischnanca · uppen · 102999
In Blau, auf grünem Dreiberg ein nach links geneigter goldener Grossbuchstabe F, überhöht von zwei verschlungenen goldenen Grossbuchstaben SS, beseitet von zwei sechsstrahligen silbernen Sternen
Chantun u vischnanca · uppen · 103001
In Grün ein silberner Schrägfluss, begleitet im linken Obereck von drei, eins zu zwei gestellten goldenen Schindeln und im rechten Untereck von einer silbernen Kapelle mit schwarzen Fenster- und Türöffnungen, überhöht von einer goldenen Schindel in der rechten Hüftstelle
Chantun u vischnanca · uppen · 100818
In Blau weisser Eberkopf, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.
Chantun u vischnanca · uppen · 103660
Geteilt, oben in Rot ein dreimal von Gold und Schwarz gesparrter Pfahl, unten in Gold über einem grünen Dreiberg ein blauer Wellenbalken. Die obere Schildhälfte zeigt das Wappen von Gottstadt (und der Grafen von Nidau), die untere ist beschreibend: Über dem Büttenberg (Dreiberg) goldene Getreidefelder, die von der Aare durchflossen werden. Das Wappen entstand 1914, wurde aber 1945 noch ergänzt.
Chantun u vischnanca · uppen · 103081
In silber ein silberngemauerter runder schwarzer Zinnenturm
Chantun u vischnanca · uppen · 103060
Im Stufenschnitt schrägrechts geteilt von Silber und Rot, überdeckt von einem aufrechten silbernbewehrten und rotgezungten schwarzen Fischotter, begleitet von einem roten Stern im linken Oben
Chantun u vischnanca · uppen · 103041
In Blau eine aus grünem Dreiberg wachsende grüne Tanne mit natürlichem Stamm, begleitet von zwei goldenen Sternen in den Oberecken