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Segns protegids

Ils segns che nagin na dastga registrar sco marca u duvrar commerzialmain senza permissiun: ils emblems, las bandieras, ils nums ed ils segns uffizials che stadis ed organisaziuns internaziunalas han notifitgà tenor l’artitgel 6ter da la Convenziun da Paris, ed ils segns publics svizzers, da la crusch svizra fin a l’uppen da mintga chantun e vischnanca.

Segns
6'386
Notifitgads a l’OMPI
4'529
Segns publics svizzers
1'857

Tut ils segns

6'386 segns

Chantun u vischnanca · uppen · 100961

In Rot drei (2,1) gelbe Becher (Staufe).

Chantun u vischnanca · uppen · 103684

In Rot auf einem grünen Dreiberg eine silberne Burg mit zwei gedeckten Türmen und einem zweistufigen Giebel. Redendes Wappen. Das Motiv ist schon im 16. Jahrhundert nachzuweisen. Eine prächtige Scheibe des Freigerichts Steffisburg von 1681 zeigt bereits die heutige Form.

Chantun u vischnanca · uppen · 103019

Chantun u vischnanca · uppen · 100827

In Rot schräg gestürzte weisse Fiedel.

Chantun u vischnanca · uppen · 101199

In Weiss ein rotbezungter schwarzer Adler mit ausgebreiteten Schwingen auf einem roten Baumstrunk mit sechs grünen Blättern.

Chantun u vischnanca · uppen · 101193

In Gelb, auf grünem Boden, ein grüner Lindenbaum, links begleitet von einer rotbedachten weissen Kapelle mit schwarz vergittertem Fenster.

Chantun u vischnanca · uppen · 102610

Chantun u vischnanca · auter segn · 102611

Chantun u vischnanca · auter segn · 102614

Chantun u vischnanca · auter segn · 102616

Chantun u vischnanca · auter segn · 102626

Chantun u vischnanca · auter segn · 102668

Chantun u vischnanca · uppen · 100829

In Rot getatztes weisses Doppelkreuz mit dreigespitztem Fuss, im Schildhaupt begleitet von zwei fünfstrahligen weissen Sternen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103685

In Gold eine rote Pflugschar. Die Pflugschar erinnert an den einst vorherrschenden Ackerbau. In der jetzigen Form wurde das Wappen schon 1730 auf einer Scheibe in der Kirche angebracht.

Chantun u vischnanca · uppen · 103002

Geteilt, oben in Blau ein goldener Stern, überhöht von drei ebensolchen kleineren Sternen nebeneinander, unten in Gold ein grünes Kleeblatt auf grünem Dreiberg

Chantun u vischnanca · uppen · 103686

Blasonierung: Geteilt von Gold mit einer zweitürmigen roten Burg, und von Blau mit einem schwarzen Baumstumpf («Stock»). Dem alten Wappen von Höfen wurde ein schwarzer Baumstumpf («Stock») aus den alten Wappen von Nieder- bzw. Oberstocken hinzugefügt.

Chantun u vischnanca · uppen · 100826

In Gelb blauer Schräglinksfluss.

Chantun u vischnanca · uppen · 103664

In Silber auf einem grünen Hügel ein purpurgekleideter St. Stephan mit goldenem Nimbus, rechts ein rotes Evangelienbuch, links einen grünen Palmzweig und im aufgeschlagenen Mantel die silbernen Steine haltend. Redendes Wappen. Im späten 19. Jahhundert geschaffen, von der Gemeinde 1930 angenommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103688

In Gold eine ausgerissene rote Weide mit grünen Zweigen, aus der oben ein grünes Tännchen wächst. Die Figur geht auf eine Naturmerkwürdigkeit zurück und ist zugleich redend. Von der Gemeinde 1911 angenommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 100817

In Rot über grünem Dreiberg schwebendes weisses Tatzenhochkreuz, im Schildhaupt begleitet von zwei fünfstrahligen weissen Sternen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103687

Gespalten von Silber mit einem roten Querbalken, und von Rot. Das Wappen der Herren von Sumiswald, später der Landvogtei. Als Ortswappen seit dem 18. Jahrhundert im Gebrauch.

Chantun u vischnanca · uppen · 103691

In Rot ein silberner Anker, begleitet von zwei goldenen Sternen. Der Anker weist auf die Schifffahrt hin; die zwei Sterne bedeuten die zwei Ortschaften der Gemeinde. Das Wappen entstand zu Anfang des 20. Jahrhunderts.

Chantun u vischnanca · uppen · 100812

In Blau zwei gekreuzte weisse Schlüssel, überhöht von fünfstrahligem gelbem Stern.

Chantun u vischnanca · uppen · 103005

In Rot ein silberner Balken, überhöht von einem sechsstrahligen silbernen Stern

Chantun u vischnanca · uppen · 103690

In Blau mit goldenem Schildrand ein siilbernes Monogramm F, unten in einer Pfeilspitze endigend. Das Monogramm, gebildet aus den Buchstaben T und F, wurde 1923 eingeführt und 1944 in der heutigen Fassung genehmigt.

Chantun u vischnanca · uppen · 100811

In Blau mit rot-weiss gestücktem Bord weisser Adler.

Chantun u vischnanca · uppen · 102983

In Silber zwei schräggekreuzte schwarze Degen.

Chantun u vischnanca · bandiera · 102609

Chantun u vischnanca · uppen · 100832

In Gelb gestürzte blaue Spitze mit steigendem gelbem Halbmond, überhöht von fünfstrahligem gelbem Stern.

Chantun u vischnanca · uppen · 103689

In Gold eine rote Deichsel. Wappen eines Thuner Schultheissen Konrad von Teuffenthal 1322. Von der Gemeinde angenommen 1945.

Chantun u vischnanca · uppen · 100977

In Weiss blaue Weintraube an grünem Stiel mit zwei Blättern.

Chantun u vischnanca · uppen · 103692

In Gold auf einem grünen Dreiberg ein steigender roter Hirsch. Redendes Wappen, bereits auf einer Fahne von 1680 überliefert. In der heutigen Form seit etwa 1930 verwendet.

Chantun u vischnanca · uppen · 103695

In Rot ein goldener Löwe. Die Herkunft des Wappen ist nicht eindeutig geklärt. Es taucht um 1870 als Gemeindewappen auf und wird 1945 offiziell angenommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103694

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, oben belegt mit einem siebenstrahligen goldenen Stern. Altüberliefertes Wappen der Stadt Thun. Es scheint noch aus dem 13. Jahrhundert zu stammen, allerdings mit schwarzem Stern, der nach der Schlacht zu Murten 1476 durch den goldenen ersetzt wurde.

Chantun u vischnanca · uppen · 103693

In Rot ein durchgehendes silbernes Hochkreuz. Anlehnung an das Wappen des Johanniterordens, dem Thunstetten einst gehörte. Als Gemeindewappen seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich.

Chantun u vischnanca · uppen · 103453

Blasonierung: In Rot weisses halbes Mühlrad ohne Speichen und Nabe, aber mit eingelegter weisser Scheibe, überhöht von weissem Zinnenturm.

Chantun u vischnanca · uppen · 103696

In Rot ein schreitender Schwan mit goldenem Schnabel und goldenen Füssen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103006

Unter schmalem silbernem Schildhaupt gespalten : vorn in Blau, auf nach links abfallendem grünem Sechsberg, ein silberner Zinnenturm mit schwarzen Fenstern und links angebauter ebensolcher Zinnenmauer; hinten in Gold ein übereck gestellter schwarzer Brunnen, aus dessen Säulenröhren zwei silberne Wasserstrahlen in den Brunnentrog fliessen; die Teilungslinien überdeckt von einem roten Tau mit getatzen Enden

Chantun u vischnanca · uppen · 103699

In Rot eine ausgerissene grüne Tanne mit goldenem Stamm, rechts oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen der alten Landschaft Emmental, dann der Landvogtei Trachselwald, wird von der Ortschaft schon seit dem 17. Jahrhundert verwendet.

Chantun u vischnanca · uppen · 103697

In Silber ein blauer Linksschräg-Wellenbalken, überdeckt von einem schwarzen Antoniuskreuz auf einem grünen Dreiberg. Das Antoniuskreuz ist nichts anderes als die Initiale des Gemeindenamens; mit Bach und Dreiberg werden Elemente der Landschaft bezeichnet. Das Wappen wurde 1939 geschaffen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103079

In Blau ein grünes Gebirge, vor dem eine silberne Gemse auf grünem Boden steht

Chantun u vischnanca · uppen · 103059

In Blau drei grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf drei grünen Bergen, zwischen denen zwei silberne Bäche pfahlweis in einen breiteren silbernen Querbach einmünden, und, auf dem mittleren Berg sitzend, eine rotgekleidete Frau, ein silberngekleidetes Kind auf ihrem Schoss haltend, das goldene Samenkörner streut.

Chantun u vischnanca · uppen · 103701

In Blau ein goldenes Antoniuskreuz. Das Wappen des Klosters Trub wurde 1922 als Gemeindewappen übernommen.

Chantun u vischnanca · uppen · 103700

Geteilt von Gold mit zwei blauen Sternen, und von Blau mit einem goldenen Antoniuskreuz. Das Wappen berichtet über das Entstehen der heutigen Gemeinde aus einem Teil der Gemeinde Trub (Antoniuskreuz), sowie Teilen der Gemeinden Langnau (Stern) und Lauperswil-Viertel (Stern). Geschaffen und angenommen 1920.

Chantun u vischnanca · uppen · 103703

In Rot ein silbernes Rebmesser ("Rebmutz") mit goldenem Griff. Das Rebmesser erinnert an das wichtigste Landesprodukt, den Wein. Das Wappen kommt schon 1826 auf einer Feuerspritze vor.

Chantun u vischnanca · uppen · 101118

In Rot, auf blauem Schildfuss, ein nach links segelndes gelbes Schiffchen mit weissem Segel und zwei gelben Heiligen.

Chantun u vischnanca · uppen · 100820

In Rot weisser Schräglinksfluss, begleitet von schwarzem Zahnrad und gelber Ähre.

Chantun u vischnanca · uppen · 103702

In Rot ein goldener Pfahl, belegt mit einem blauen Rebmesser, begleitet von zwei goldenen Trauben mit goldenem Blatt, und überdeckt von einem gewellten blauen Schildfuss.

Chantun u vischnanca · uppen · 103704

In Blau drei (2, 1) silberne Sterne. Ursprung und Deutung sind nicht bekannt. Das Wappen wird schon um 1780 erwähnt, als Gemeindewappen verwendet seit Beginn des 20. Jahrunderts.

Chantun u vischnanca · uppen · 100835

In Gelb schwarzes Wasserrad mit acht Schaufeln.