Verzeichnis / Geschützte Zeichen

Geschützte Zeichen

Die Zeichen, die niemand ohne Erlaubnis als Marke eintragen oder geschäftlich gebrauchen darf: die Embleme, Flaggen, Namen und amtlichen Zeichen, die Staaten und internationale Organisationen nach Artikel 6ter der Pariser Verbandsübereinkunft notifiziert haben, und die öffentlichen Zeichen der Schweiz, vom Schweizerkreuz bis zum Wappen jedes Kantons und jeder Gemeinde.

Zeichen
6'386
Bei der WIPO notifiziert
4'529
Öffentliche Zeichen der Schweiz
1'857

Ergebnisse

1'857 Zeichen

Öffentliche Zeichen der Schweiz · Filter zurücksetzen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103558

Im Schragenschnitt geteilt von Rot und Silber, belegt mit einem rechtsschrägen Doppelwellenbalken von Silber und Blau in gewechselten Farben. Silber und Rot kommen als Farben bereits in den Wappen der fusionierten Gemeinden Gelterfingen, Kirchdorf, Mühledorf und Noflen vor. Die Zahl vier (vier Gemeinden) wird in Schildteilung und Balken aufgenommen. Der Wellenbalken steht für die Gewässer Aare und Gürbe, welche die Landschaft prägen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100903

In Blau auf grünem Boden linksgekehrte weisse Kirche mit rotem Dach.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103443

In Silber ein roter Querbalken, begleitet von drei (2, 1) grünen Lindenblättern. Anlehnung an das Familienwappen der Hetzel von Lindach; in der heutigen Form schon um 1780 verwendet.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100894

In Rot schwarze, gelb gefütterte und verzierte Mitra (Bischofsmütze), im Schildfuss beseitet von zwei sechsstrahligen gelben Sternen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100895

In Gelb blauer Fluss mit Einmündung vom rechten Schildfuss her, darauf linksgewendeter schwarzer Weidling mit schräggelegtem schwarzem Ruder.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100900

In Weiss auf grünem Dreiberg grüne Tanne, die von gewendeter schwarzer Bärentatze aus dem linken Schildrand gehalten wird.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103559

In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Wappen des Deutschen Ordens, dem von 1226 bis 1729 Dorf und Schloss Köniz gehörten. Ortswappen seit dem 19. Jahrhundert.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103560

In Gold ein aus drei schwarzen Bausteinen wachsender roter Löwe, oben begleitet von zwei roten Sternen. Die heutige Gemeinde Konolfingen entstand 1933 durch die Vereinigung der beiden Gemeinden Gysenstein und Stalden. Das Wappen ist dasjenige des ausgestorbenen Stadtberner Geschlechts "von Gysenstein", dem die zwei Sterne beigefügt wurden als Hinweis auf die zwei Gemeindeteile. Das Wappen entstand 1939.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103561

In Rot ein schreitender silberner Hahn. Das Wappen der Ritter von Koppigen; als Ortswappen schon um 1730 bekannt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103563

In Gold ein schwarzer Rechtsschrägbalken, belegt mit drei goldenen Scheiben (Kugeln). Eine unverbürgte Sage erzählt von der Verleihung des Wappens nach der Schlacht bei Murten. Die älteste Abbildung datiert von etwa 1730.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103565

In Silber ein roter Rechtsschrägbalken, begleitet von zwei roten, goldbesamten Rosen mit grünen Kelchzipfeln. Wappen des Geschlechts "von Krauchthal"; als Ortswappen um 1780 nachweisbar.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103564

Gespalten von Silber mit einer halben ausgerissenen grünen Linde am Spalt, und von Blau mit einem silbernen Wellenbalken. Die rechte Schildhälfte erinnert an die Amtszugehörigkeit; der Wellenbalken symbolisiert die Saane. Entstanden um 1922, durch die Gemeinde genehmigt 1943.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100896

Gespalten von Weiss mit getatztem rotem Hochkreuz und von Rot mit weissem Schrägfluss.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100909

Schräg geteilt von Schwarz mit weissem Schräglinksbalken und von Gelb.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100002

Auf dem Laaxer Wappen ist ein Hecht zu sehen auf blauem Hintergrund. Der blaue Hintergrund soll dabei das Wasser symbolisieren.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101196

In Rot ein weisses Tau-Kreuz, um das sich eine gelbe Schlange windet.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102996

In Rot, auf günem Dreiberg, ein silbernes Hochkreuz, überhöht von drei sechsstrahligen goldenen Sternen, eins zu zwei.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103562

Geteilt von Rot und Silber, überdeckt von einer aus einem grünen Dreiberg wachsenden grünen Tanne, oben begleitet von einem goldenen L und einem goldenen Stern. Rot und weiss sind die Farben des Amtsbezirks; Hügel und Tanne spielen auf die Natur an. Stern und die Initiale L beziehen sich auf Landiswil selber. Das Wappen entstand 1939.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103567

In Gold drei blaue Rechtsschrägwellenbalken (Bäche). Das alte Wappen, wohl schon vor 1700 bekannt, wird in neuerer Zeit wie folgt gedeutet: Drei Wasserläufe im kornreichen Land.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103566

In Rot auf einem grünen Dreiberg drei grüne Tannen mit goldenen Stämmen. Die drei Tannen erinnern sowohl an den Waldreichtum der Gegend als an die Zugehörigkeit zur alten Landschaft Emmental. Das Wappen ist seit 1674 bezeugt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103570

Gespalten von Rot mit einem halben, schreitenden, silbernen Kranich mit goldenem Schnabel und goldenem Bein auf einem halben silbernen Dreiberg, und von Blau mit einem goldenen Schlüssel.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101101

In Rot, auf blauem Schildfuss, ein weisser Burgturm mit links angebauter Zinnenmauer und schwarzen Fenstern.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100891

In Gelb steigender roter Löwe.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103571

In Silber eine ausgerissene grüne Linde mit sieben Blättern. Redendes Wappen (Laub!). Es erscheint schon auf einem Siegel der Stadt Laupen von 1294 und ist seither - von Details abgesehen - unverändert geführt worden.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103572

Gespalten von Silber mit einem zugewendeten roten Löwen, und von Rot mit einer silbernen Pflugschar. Der Löwe ist dem Wappen der Familie "Swaro" entnommen, der ersten Besitzerin der Herrschaft Wartenschtein (= Lauperswil). Sie ging 1690 in den Besitz von Lauperswiler Bauern über, was durch die Pflugschar versinnbildlicht wird. Gemeindewappen seit 1922.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103573

Geteilt von Schwarz und Silber mit einem halben Schwarzen Steinbock, und von Grün mit drei gewellten silbernen Spitzen. Die drei gewellten Spitzen sind drei Wasserfälle; der halbe Steinbocke erinnert an die Zugehörigkeit zum Amt Interlaken. Geschaffen 1945.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102969

In Blau drei balkenweis nebeneinander gestellte silberne Berge, überhöht von drei natürlichen Tannen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100905

In Rot weiss-schwarz geteilter Schrägbalken.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100898

In Rot weisser Schräglinksfluss, im Schildhaupt begleitet von sechsstrahligem weissem Stern.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103574

In Rot zwei pfahlweis gestellte zugewendete eingebogene silberne Fische. In Leissigen wurde von je der Fischfang betrieben. Das Wappen erscheint schon auf einem Abendmahlkelch 1566.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100892

In Rot auf grünem Boden schreitendes weisses Pferd. Das Pferd schreitet im Passgang.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103575

In Silber auf einem grünen Dreiberg eine grünne Tanne mit rotem Stamm. Eine Lengnauer Tradition deutet die Tanne als Freiheitsbaum. Das Wappen erscheint um 1900 zum ersten Mal.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103577

Geteilt von Grün mit einem silbernen Halbkreis am obern Schildrand, aus dem strahlenförmig sieben gewellte silberne Quellen fliessen, und von Rot mit einer silbernen Kunkel und einem silbernen Schwert gekreuzt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103038

In Blau zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel, bewinkelt von vier goldenen Sternen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100908

In Weiss blaue Kugel.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103576

In Gold ein schwarzer Ochsenkopf von vorn. Das Wappen wurde 1930 von Maler Philippe Robert geschaffen, möglicherweise auf Grund einer lokalen Tradition. Schon damals wurde das Wappen mit der Devise erklärt: Fort comme un boeuf, précieux comme l'or.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100911

In Rot weisses Malteserkreuz auf weissem Ring.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103028

In Rot ein silbern bewehrter und gezungter goldener Greif, in seinen Vorderfängen ein silbernes Schwert haltend

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103029

In Rot, auf grünem Dreiberg, ein von Silber und Gold geteilter Greif, überhöht von einer goldenen Krone und in seiner Rechten einen nach vorn geneigten goldenen Kelch haltend, silbernes Wasser ausgiessend

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100805

In Blau weisse Glocke

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103578

In Blau zwei zugewendete goldene Löwen. Die Herkunft ist nicht bekannt; die erste Verwendung des Wappens ist 1833 bezeugt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103579

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein silbernes Hochkreuz, begleitet rechts von einem goldenen Rebstock mit goldener Traube, links von einem goldenen Rebstock mit goldenem Blatt, beide Stöcke an goldenem Stickel; am linken Schildrand ein kleines silbernes Rebmesser. Dreiberg und Rebstöcke weisen auf den Weinbau hin. Das Motiv wurde schon vor langer Zeit in der Kirche von Ligerz angebracht, zusammen mit dem Kreuz. Das Wappen wurde 1934 von der Gemeinde angenommen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103580

In Silber auf einem grünen Dreiberg eine grüne Linde mit rotem Stamm, belegt mit drei (1,2) goldenen Sternen. Redendes Wappen. Die heutige Gemeinde Linden entstand 1945 durch die Vereinigung von Ausserbirrmoos, Innerbirrmoos und Otterbach. Auf diese drei ehemaligen Gemeinden weisen die drei Sterne hin. Das Wappen enstand 1910.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103581

In Silber ein blauer Löwe. Wappen eines nicht eindeutig feststellbaren freiherrlichen Geschlechts "von Lotzwil"; als Gemeindewappen erst im 20. Jahrhundert eingeführt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 100910

In Blau drei gelbe Ähren.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103583

In Blau eine silberne Pflugschar, überhöht von einem silbernen Fisch. Ackerbau und Fischerei bildeten von alters her die Haupterwerbszweige. Das Wappen ist bei der Wappenbereinigung 1944 festgelegt worden; es geht zurück auf die Gravur auf einem Abendmahlsbecher der Kirche Vinelz.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103584

In Gold auf einem natürlichen Felsen eine stehende schwarze Gemse. Felsen und Gemse charakterisieren die Natur der Gemeinde Lütschental. Das Wappen wurde 1945 geschaffen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103585

In Rot ein silberner Rechtsschrägwellenbalken, in rotem Schildhaupt sechs grüne Tannen auf sechs silbernen Hügeln. Der Wellenbalken ist als Emme zu deuten; die silbernen Berge spielen an auf die Bodengestalt und wohl auch auf den Namen (kleine Flühe). Geschaffen wurde das Wappen um 1900, festgelegt 1945.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103444

In Blau auf einem grünen Dreiberg eine silberne Lilie mit goldener Spange. Redendes Wappen: Fleur de lys = Lilie. Schon um 1780 in Gebrauch.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103586

In Schwarz zwei silberne Lilien. Redendes Wappen: Lilie = fleur de lys. Die Farben sind die des Amtes Burgdorf; die Zweizahl der Figuren weist auf die zwei Gemeindeteile hin. Das Wappen entstand 1922.