Verzeichnis / Geschützte Zeichen

Geschützte Zeichen

Die Zeichen, die niemand ohne Erlaubnis als Marke eintragen oder geschäftlich gebrauchen darf: die Embleme, Flaggen, Namen und amtlichen Zeichen, die Staaten und internationale Organisationen nach Artikel 6ter der Pariser Verbandsübereinkunft notifiziert haben, und die öffentlichen Zeichen der Schweiz, vom Schweizerkreuz bis zum Wappen jedes Kantons und jeder Gemeinde.

Zeichen
6'386
Bei der WIPO notifiziert
4'529
Öffentliche Zeichen der Schweiz
1'857

Ergebnisse

1'857 Zeichen

Öffentliche Zeichen der Schweiz · Filter zurücksetzen

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103394

Gemäss einer Legende wollte der heilige Pirmin in der Gegend von Landquart ein Kloster gründen. Als die Arbeiter die Bäume fällten, hieb sich einer von ihnen unglücklich ins Bein. Während sich die Mönche um den Verletzten kümmerten, flatterte plötzlich eine schneeweisse Taube herbei, hob einen blutbespritzten Holzspan auf und flog davon. Die Mönche folgten ihr und fanden sie wieder im Taminatal, wo sie sich auf einem Baum niedergelassen hatte. Der heilige Pirmin sah dies als Zeichen Gottes an und beschloss, das Kloster an dieser Stelle, da wo das heutige Dorf Pfäfers liegt, zu bauen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103165

In Rot drei linksgekehrte gelbe Pfeile mit weisser Spitze und Befiederung.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103392

Gespalten von Rot mit silbernem Bischofsstab und von Silber mit roter römischer Vier (IV).

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103178

In Rot eine weisse Marke, die den Umriss einer Tanne darstellt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103195

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103223

In Gelb ein schräglinkes schwarzes Horn.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103261

Die Hauptfigur des Gemeindewappens ist der über eine Felskluft springende Hirsch. Dieser entstammt einer Sage und weist auf das besondere Merkmal der Gemeinde hin – den Hirschensprung. Ein Jäger soll den Hirsch verfolgt haben. Dieser hat sich laut mündlichen Überlieferungen durch einen mutigen Sprung über die Kluft von der drohenden Gefahr gerettet. Das Schildhaupt zieren zwei silberne Sterne als Hinweis auf die Grafschaft Sargans, die vom letzten Grafen von Werdenberg-Sargans 1483 an die sieben eidgenössischen Orte gekommen ist.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101001

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103226

Gespalten von Gelb und Weiss, belegt mit blauem Zehnberg.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103383

In Schwarz eine schreitende silberne Gans mit rotem Schnabel, roter Zunge, roten Beinen und Füssen. Das heutige Gemeindewappen zeigt eine Gans, volksetymologisch den Namen als «Sar-Gans» interpretierend («redendes Wappen»).

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103326

Das Wappen von Schmerikon zeigt zwei abgekehrte goldene Halbmonde, überhöht von einem weissen Kreuz, auf rotem Grund. Die älteste bekannte Darstellung eines Wappens stammt von 1592 und zeigte eine Rose, flankiert von zwei abgekehrten Halbmonden. Die Rose verwies auf die Zugehörigkeit zur Grafschaft Uznach. Weitere frühe Darstellungen des Wappens finden sich auf einem Grenzstein beim Schloss Grynau (1656) und am Hauptportal der Kirche St. Jodokus (1780). Diese zeigen ebenfalls die zwei Halbmonde, jedoch überhöht von einem Kreuz. Dieses könnte auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Kloster Schänis hinweisen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101016

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103231

In Gelb ein roter, von oben rechts nach unten links verlaufender Schrägbalken, belegt mit drei weissen Muscheln.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103207

In Gelb auffliegender schwarzer Falke.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103163

Das Wappen der Stadt Steckborn zeigt auf blauem Grund einen Ring mit zwei gekreuzten Stäben in Gelb. Die Stäbe verlaufen links unter und rechts über dem Ring, gemäss dem Originalwappen von 1585, das in Stein gehauen im Innern des alten Rathauses in die Wand eingelassen ist. (Art. 1 Abs. 3 der Gemeindeordnung der Stadt Steckborn vom 2. Juni 2002)

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103229

Rote Rauten um den Schriftzug "Stettfurt". Die Raute oben rechts symbolisiert das Schloss und die Raute unten links das Dorf.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103230

Rot und Weiss gerautet.

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103268

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103269

In Silber eine blaue Traube an grünem Stiel mit vier grünen Blättern.

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103193

Fahne (Gespalten von Gelb mit einem Löwen und Rot mit einem Kreuz in gewechselten Farben) neben dem Schriftzug "Gemeinde Sulgen".

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103194

Gespalten von Gelb mit einem Löwen und Rot mit einem Kreuz in gewechselten Farben.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103185

In Rot ein weisser Dolch mit schwarzem Griff.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103184

In Rot ein weisser Balken begleitet von drei sechseckigen Sternen (2/1).

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103209

Wappen (Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Teilungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren) neben dem Text: "Tobel Tägerschen eine innovative Gemeinde mit Zukunftsperspektiven".

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103214

Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Trennungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103219

In Blau ein weisses, aus der Form eines Ankers entwickeltes Schifferzeichen.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103384

Entsprechend der Verschmelzung der beiden Dörfer Vilters und Wangs zu einer politischen Gemeinde im Jahre 1826 ist auch das Wappen der Gemeinde eine Neuschöpfung, die auf Vorschläge von Emil Grünenfelder (Landammann) und Jean Geel (Lehrer) zurückgeht. Dabei fand neben der Lilie eines gekrönten Wappens auf der Monstranz der Pfarrkirche St. Medard von Vilters von 1704 auch der Stern von Wangs Berücksichtigung. Die Kombination von Lilie und Stern ergab das Schildbild für die Neuschöpfung (1941).

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103191

In Weiss ein rechtsgewendeter roter Löwenkopf.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103390

Das Wappen der Gemeinde Walenstadt ist in blau und weiss gehalten. Es stellt eine silberne Zinnenmauer, Torturm mit offenem Tor und Fallgatter, welcher von zwei silbernen Rundtürmen flankiert wird, dar. Es ist das alte Wappen im Stadtsiegel und im Relief über dem Portal des Rathauses aus dem 15. Jahrhundert. Ferner wird die Wappendarstellung auf einem Grenzstein zu Flums von 1698 und am Chorgestühl der Pfarrkirche um 1700 belegt. Dieses Wappen wurde vom Gemeinderat mit Beschluss vom 1. März 1945 übernommen und zum Gemeindewappen erhoben.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103177

Gespalten von Weiss mit schwarzem Rost und von Schwarz mit gelber Traube mit weissem Stiel und zwei weissen Blättern.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103220

In Weiss eine um einen roten Pfahl sich windende grüne, dreiblättrige, mit drei blauen Trauben behangene Rebenranke.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103196

Gespalten von Rot mit gelbem Löwen und Weiss mit schwarzem Schlüssel.

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103204

Gelber Kreis oben rechts, grüne Welle unten mit Schriftzug "wuppenau natürlich sympathisch".

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103205

In Rot auf schwebendem gelbem Neunberg ein nach links schreitender weisser Bär.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101421

Coupé de sinople et de gueules, à la tenaille et au marteau d’or brochant en sautoir.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101816

D’argent au pommier de sinople, mouvant d’un mont à trois coupeaux du même et fruité de six pièces de gueules.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101598

D’azur à trois dextrochères se serrant la main et mouvant des flancs et de la pointe, surmontés d’une tour, le tout d’argent.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103396

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103397

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101318

Parti d’argent et de gueules au prunier brochant de sinople, arraché et fruité au naturel.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101405

D’azur à la barque d’argent à deux voiles latines, vue de face.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101715

Tranché d’argent et de gueules, à deux ciboires rangés en fasce de l’un à l’autre.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101908

Parti de gueules et de sinople à la fleur de lis d’or brochante.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101551

Palé d’argent et d’azur au cerf de gueules brochant, la tête de face sommée d’une croix latine rayonnante d’or.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101496

Fascé de gueules et d’argent.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101571

Parti d’argent et de gueules à la grappe de raisin de l’un à l’autre, tigée et feuillée de sinople.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101294

D'argent au pampre de sinople fruité de quatre grappes de gueules, tortillant autour d'une colonne d'or.

Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 101015

Standessiegel des Kantons Graubünden von 1933 Geschaffen von W. Schwerzmann, Bildhauer in Minusio, im Auftrag der Bündner Regierung nach dem 1932 bereinigten Kantonswappen; überliefert in zwei nahezu gleichen Versionen mit Umschrift in den drei Landessprachen; Reproduktion massstabgetreu.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101014

Geteilt, oben gespalten: im 1. gespalten von Schwarz und Silber; im 2. geviert von Blau und Gold, belegt mit geviertem Kreuz in verwechselten Farben; im 3. in Silber aufrechter schwarzer Steinbock. Das bereinigte Kantonswappen geht in seiner heutigen Form auf die Beschlüsse des Grossen Rates und der Regierung vom 24. Mai und 8. November 1932 zurück und wurde durch den Bundesrat am 17. Februar 1933 genehmigt.

Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101606

De gueules à deux pals ondés d’argent, celui de sénestre inversé, au chef du même.