Erschliessungsplan West Grundbuchblatt 4
Sondernutzungsplan · Spreitenbach · Aufgehoben am 11.08.2025
Dokument
- Nummer
- 1978-000700
- Art
- Sondernutzungsplan
- Gemeinde
- Spreitenbach
- Kanton
- Aargau
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Gemeindeverwaltung
- Genehmigt durch
- GR
- Beschlossen
- 18.04.1978
- In Kraft seit
- 18.04.1978
- Aufgehoben
- 11.08.2025
- Quelle
- ÖREBlex, Kanton Aargau
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KANTON AARGAU GEMEINDE SPREITENBACH
Kommunaler Überbauungsplan BERBAUUNGSPLAN | west Grundbuchblatt 4
Teilüberbauungsplan West (mit Teilvorlage Zentrumstrasse ) Ä LT]: 1000 Baulinienplan 1: 1000
Grundbuchblatt 4
‚Blatt 4
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Klaus "Scheifele Plan Nr. Ingenieur -u. Planungs-AG 11.März 77 | KS. . K.S. |75/121
8958 SPREITENBA Zusammenzug der Pläne Überholt durch Plan 3014-2a Le
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vom Nr. Öffentliche Planauflage Gesamtvorlage vom 29.Mai 75 bis 27. Juni 75
Teilvorlage Zentrumstrasse vom 17. Jan. 77 bis 15.Febr. 77 s \ järz „197 Beschlossen vom Einwohnerrat Caimch-- EG LC 1701 LARRN Gros
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Genehmigungswermerk Fe ı 4 . 9 . :
age des Gro’sen Rates
Blatt 5
Erläuterungen zum kommunalen Ueberbauungsplan
Das Genehmigungsverfahren bezieht sich auf die farbig angelegten Baulinien, Sichtfelder und Ausfahrtbeschränkungen.
Anschluss
Baulinien Vom Grossen Rat oder Regierungsrat genehmigte Baulinien
Aufzuhebende Baulinien (rot durchgestrichen)
Zu genehmigende Baulinien
Zu genehmigende Weg- und Sockellinien
Projektierte Baulinien, die noch nicht genehmigt werden sollen zu den Siediungs£entreß® gemä
Projektierte Weglinien, die noch nicht genehmigt werden £ Ricktalan Rotzenbühl m sollen 2 | eu
Sichtfelder schwarz Sichtlinien als Begrenzung der Sichtfelder
hellblau Sichtfeld Das Sichtfeld ist innerhalb einer Zone zwischen 0,6 bis 3 m über Boden von allen Hindernissen frei zu halten. Dies gilt auch für Pflanzenwuchs, Schnee oder parkierte Fahrzeuge. f
Ausfahrtsbeschränkungen
Absolute Anliegerfreiheit: Direkte Ausfahrten zwischen den Knoten sind nicht zulässig.
Kurzfristige Uebergangslösung bis zur Anliegerfreiheit: Die Anliegerfreiheit soll möglichst rasch realisiert werden. Neubauten mit direkten Ausfahrten können nicht bewilligt werden. Die bestehenden Ausfahrten werden bis zur Erstellung einer rückwärtigen Erschliessung toleriert. Zweckentfremdung bestehender Ausfahrten sind wie Neubauten zu behandeln. grün Langfristige Uebergangslösung bis zur Anliegerfreiheit: gestrichelt Die Anliegerfreiheit soll erst in weiterer Zukunft realisiert werden. Sowohl bei Neubauten üblichen Umfanges wie auch bei bestehenden Bauten werden die Ausfahrten bis zur Erstellung der rückwärtigen Erschliessung toleriert.
Oeffentliche verkehrsfreie Fussgängerverbindungen (definitive Festsetzung im Baubewilligungsverfahren).
Oeffentliche Fusswegverbindungen auf Höhe Fussgängerebene,
lichte Höhe über Strassen min. 4.50 m resp. 70, Ausmass und Lage wird mit Gestaltungsplan resp. Baubewilligung bestimmt.
TIEEIDDTH Bauverbot (nach Richtplan Gyrhalde).
Zur Orientierung dunkelgrau Bestehende Wege orange Hauptstrasse
gelb Nebenstrasse.
violett Gehweg lila Radweg hellgrau Seitenfreiheit und Verkehrsteiler
feldgrau Refugien, Bushaltestelle, Verzögerungs- und Beschleunigungsspur, Parkplätze grün Bepflanzte Flächen — | Zonengrenze und Zonenbezeichnungen gemäss Gemeindevor- oa \ 5 =— . En
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I Nebenbaulinie für Fassaden | Ohne Ein- und Ausfahrten und: Bold ohne Vorplätze.Der Raum
® 416.035 Höhenfixpunkte
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GRUNDWASSERFASSUNG i nie ist vollumfänglich für Fus + gänger - und Grünanlagen frei.
wischen. Strasse und Bau - Weitere Schutzzone (Kiesgrubenverbot ) N
Nicht zugelassen 'sind:
- Entblössung des Grundwassers bei Tiefbauten Kläranlagen Sickergruben aller Art . : Gewerbliche oder industrielle Betriebe, die grundwassergefährdende Stoffe verwenden oder erzeugen Grosse Tanklager, Umschlagplätze für Lagerflüssigkeiten, Pipelines 2
-- Autofriedhöfe und Kehrichtaberlagerungen
- Kiesgruben
- Friedhöfe
Engere Schutzzone (Bauverbot)
Nicht zugelassen sind: — — - Jauchegruben, Miststöcke, Grünfuttersilos ; k + ä OT | RS, TS 7” Sockellinie
- Bauten aller Art 4 [ t m R 73 - Leitungen von Abwasser, Oel, Benzin ! Ä r - Parkplätze, Autowaschplätze
Fas sungsbere ich (Düngeve rbot)
Nicht zugelassen sind:
- Düngung
- Weidgang I
- Entfernung von Humusdecke und Grasnarbe
Grundlage: Grundbuchpläne 1964 Nachführung ab 1964 durch Projektverfasser
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Vom Grossen Rat gone]
r r Im Namen des Grossen Rates,
Der Präsident:
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Der Staatsschreiber:
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BAULINIENPLAN
Ausschreibung im Amtsälatt Nr. 23..... vom 244.32 Geffentliche Planaufiage und Einsprachefrist vom Z4Feenen.. L4.58..018. Al Jr LREE.
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Genehmigung
Auszug aus dem Protokoll des Grossen Rates des Kantons Aargau Sitzung:
Si/hu
18. April 1978
Gemeinde Spreitenbach; Teilüberbauungsplan West, Anpassung der Zoneneinteilung; Genehmigung unter Vorbehalt.
Ueber die rubrizierte Vorlage vom 20. Februar 1978 des Regierungsrates referiert der Präsident der Strassenbaukommission, Herr Theo Fischer, Hägglingen. Die Kommission beantragt Beschlussfassung gemäss Antrag des Regierungsrates. Es wird diskussionslos beschlossen: 1. Der Teilüberbauungsplan West der Gemeinde Spreitenbach wird unter Vorbehalt von Ziffer 2 mit den entsprechenden Anpassungen der Zoneneinteilung und den durch die Gutheissung von Einsprachen bedingten Aenderungen genehmigt. 2. Die Boostockstrasse (Nr. 5) wird, soweit sie den Aus- oder Neubau betrifft, nur im Umfange einer Fahrbahnbreite von 7 m genehmigt.
Protokollauszug an den Regierungsrat
Präsident:
Staatssireiber:
Aufhebung
KANTON AARGAU
DEPARTEMENT
OHAG/PSFB
BAU, VERKEHR UND UMWELT
Versand:
Datum Genehmigung: 11.08.2025
1 2. Aug. 2025
Geschäfts-Nr. BVUARE.23.332
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Gemeinde Spreitenbach; Revision Erschliessungsplanung, Erschliessungsplan "Industriege biet Süd"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Abteilung Raumentwicklung
Sachverhalt
1. Planungsrechtliches Verfahren
1.1 Verfahrensdaten
Abschliessender Vorprüfungsbericht Mitwirkung Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Eingereicht zur Genehmigung Ablauf der Beschwerdefrist
10. Juli 2024 18. November 2024 bis 17. Dezember 2024 3. Februar 2025 bis 4. März 2025 24. März 2025 3. Juni 2025 3. Mai 2025
Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2 Genehmigungsbehörde
Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt ist gemäss § 27 Abs. 1 Gesetz über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) für die Genehmigung der eingereichten Vorlage zuständig. 1.3 Rechtsschutz Zur Vorlage sind keine Beschwerden eingereicht worden.
2. Planungsrechtliche Grundlage der Vorlage
Die Vorlage stützt sich auf den am 26. Januar 2005 genehmigten Nutzungsplan Siedlung ab.
3. Die Vorlage im Überblick 3.1 Vorlage Die Strasseninfrastrukturen der Gemeinde Spreitenbach wurden in den vergangenen Jahrzehnten mehrheitlich auf der Grundlage von kommunalen Überbauungsplänen (ÜP) erstellt. Einige der Pla nungen wurden revidiert oder weichen von der heute realisierten Situation ab. was die Anwendung der Planungsinstrumente teilweise erschwert und zu Rechtsunsicherheiten führen kann. Gegenstand
der Planungsvorlage ist die Überprüfung und Konsolidierung der Erschliessungspläne (EP) der Ge meinde über das ganze Gemeindegebiet hinweg. Nicht mehr notwendige EP werden aufgehoben. Im Gebiet "Industriegebiet Süd" existiert heute eine Vielzahl von verschiedenen ÜP und EP, die der heutigen Situation nicht mehr gerecht werden. Die weiterhin benötigten Planungsinhalte der aufzuhe benden Erschliessungs- und Überbauungspläne in diesem Gebiet werden mit dem neuen EP "In dustriegebiet Süd" gesichert.
3.2 Gegenstand der Genehmigung
Zu genehmigen sind die vom Gemeinderat Spreitenbach am 24. März 2025 beschlossenen Aufhe bungen folgender Vorlagen: • EP (Kommunaler Überbauungsplan) "Althau" P021 vom 7. März 1978 • EP "Althau" P021 vom 8. August 2014 • EP (Kommunaler ÜP) "Limmat" P027 vom 7. März 1978 • EP (Kommunaler ÜP) "Neuhard" P028 vom 10. Mai 1983 • EP (Bebauungsplan, Baulinienplan und Niveaulinienplan) "Gyrhalde" P031 vom 27. Januar 1959 • EP (Kommunaler ÜP) "Halde" P032 vom 15. September 1976 • EP (Kommunaler ÜP) "Härdli" P033 vom 11. Juli 1967 • EP (Kommunaler ÜP) "Härdli Änderung Industriestammgleis" P033 vom 31. August 1977 • EP (Kommunaler ÜP) "Industriegebiet Süd (mit Revision Gebiet Ost)" P043 vom 15. Septem ber 1976 • EP (Kommunaler ÜP, Baulinienplan) "Schleipfe" P044 vom 3. März 1980 • EP (Kommunaler ÜP) "West (mit Teilvorlage Zentrumstrasse Grundbuchblatt 4)" P045 vom 18. April 1978 • EP (Kommunaler ÜP) "West (mit Teilvorlage Zentrumstrasse Grundbuchblatt 5)" P045 vom 18. Aprili 978 • EP (Kommunaler ÜP) "West Änderung Boostockstrasse" P045 vom 10. Juni 1986 • EP (Kommunaler ÜP) "Chessel" P048 vom 10. Juni 1986 • EP (Kommunaler ÜP) "Industriestrasse Ost" P049 vom 18. Januar 1983 • EP (Kommunaler ÜP) "Industrie Asp" P057 vom 24. Juli 1987 • EP (Kommunaler ÜP) "Türliackerstrasse" P061 vom 30. Juni 1987 • EP (Kommunaler ÜP) "Brüel" P068 vom 19. Juni 1990 • EP (Kommunaler ÜP) "Schmittegass" P069 vom 21. Dezember 1993 • EP (Kommunaler ÜP) "Geeracher" P070 vom 17. Mai 1994 • EP (Kommunaler ÜP) "Geeracher Änderung Geeracherstrasse" P070 vom 28. Juni 1995 • EP (Kommunaler ÜP) "Bründli" P071 vom 21. Dezember 1993 • EP "Rütiloch, Strassen- und Baulinienplan" P072 vom 27. August 1997 • EP (Kommunaler ÜP) "Industriestrasse West - Furttalstrasse Änderung 1989" P073 vom 5. März 1991 • EP (Kommunaler ÜP) "Änderung Gebiet Willenacher (Industriegebiet Süd)" P077 vom 7. Septem ber 1993 • EP "Steiacher, Teilerschliessungsplan" P079 vom 17. April 1996 Weiter zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt der vom Gemeinderat Spreitenbach am 24. März 2025 beschlossenen Vorlage:
• EP "Industriegebiet Süd" 1:1'000
Die verbindlichen Teile der Vorlage sind im Planungsbericht der Gemeinde vom 24. März 2025 erläu tert und begründet (Planungsbericht gemäss Art. 47 Raumplanungsverordnung [RPV]).
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3.3 Vorprüfungsergebnis
Die Vorprüfung ist mit Bericht vom 10. Juli 2024 mit einem Vorbehalt abgeschlossen worden. Mit der Festlegung einer neuen Baulinie entlang der Pfadackerstrasse gilt der Vorbehalt als bereinigt.
Erwägungen
4. Gesamtbeurteilung 4.1 Überprüfungsbefugnis Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und den regionalen Sachplänen sowie auf angemessene Berücksichti gung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 BauG). Dazu gehören insbesondere die Anforderungen nach § 17 BauG.
4.2 Verfahrenskoordination Der vorliegende Sondernutzungsplan (SNP) und die erforderliche Änderung des Nutzungsplans Siedlung sind materiell und formell aufeinander abgestimmt. Die Voraussetzungen sind erfüllt, um beide Vorlagen koordiniert zu genehmigen.
4.3 Raumplanerische Beurteilung
Mit EP werden Lage und Ausdehnung von rationellen Erschliessungsanlagen festgelegt und das da für erforderliche Land gesichert. Zur Förderung der Siedlungsqualität können sie Anordnungen zur Aufwertung des Strassenraums enthalten. 4.3.1 Aufhebung der kommunalen Überbauungs- und Baulinienpläne
Mittels Analyseplan, der Strassenabstände nach BauG und Baulinien sowie weitere relevante Planin halte gegenüberstellt, und unter Anwendung der im Planungsbericht (Seite 4) aufgeführten Grunds ätze und Überlegungen wurden die zahlreich bestehenden SNP beurteilt Die überprüften SNP wer den im Planungsbericht einzeln abgehandelt und begründet. Dieses sorgfältige und systematische Vorgehen macht die Planung nachvollziehbar und wird ausdrücklich begrüsst. Verkehrsthemen in kommunalen SNP orientieren sich hauptsächlich an den Zielen der Gemeinde. Deshalb entscheidet die Gemeinde vor allem, ob die Festlegungen weiterhin notwendig sind. Enthal ten SNP unteranderem Strassen- und Baulinien, kommen mit der Aufhebung die baugesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung. Dies wird im Planungsbericht grundsätzlich erläutert. Abstandsvor schriften gegenüber Strassen werden in § 111 BauG geregelt.
Die Aufhebung der SNP ist begründet und grundsätzlich sachgerecht.
Im Richtplankapitel M 4.1 ist eine Velovorzugsroute (WR) von der Grenze zum Kanton Zürich über Spreitenbach bis Killwangen festgesetzt. Diese WR soll auf dem Gemeindegebiet von Spreitenbach entlang der Müslistrasse, Pfadackerstrasse, K274 Landstrasse und Industriestrasse verlaufen, wie dies der Planungsbericht zum neuen EP "Industriegebiet Süd" entsprechend ausführt. Die Abschnitte der WR entlang der Müslistrasse und Pfadackerstrasse wären von der geplanten ersatzlosen Aufhe bung der aktuell rechtskräftigen Baulinien negativ betroffen. Auf die geplante ersatzlose Aufhebung der Baulinien entlang der Müslistrasse und Pfadackerstrasse wurde vorliegend verzichtet und eine neue Baulinie festgelegt. Somit ist der Vorbehalt bereinigt.
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4.3.2 Erschliessungsplan "Industriegebiet Süd"
Der vorliegende EP "Industriegebiet Süd" sichert hauptsächlich die Baulinien entlang der Industrie strasse. Die Planinhalte des EP ersetzen diejenigen Regelungen, die auch nach der Aufhebung der SNP in diesem Gebiet noch Bestand haben sollen. Die planerischen Festlegungen sowie die dazu gehörigen Ausführungen im Planungsbericht sind grundsätzlich zweckmässig und sachgerecht. Im Bereich des Shopping-Centers sichert der EP zusätzlich die Fussverbindung über die Industrie strasse zum Limmatpark. Diese sogenannte Passerelle dient gemäss Planungsbericht "primär der oberirdischen, niveaufreien Überquerung des Strassenraums für Kunden und Passanten des Shop ping-Centers" (Seite 17). Die Passerelle wird im Genehmigungsinhalt als "oberirdisches Gebäude mit einem maximalen Querschnitt von 200 m^ unter Einhaltung normgerechter lichter Höhe gegenüber dem Strassenniveau" festgelegt. Diese Festlegung ist grundsätzlich zweckmässig und sichert in fle xibler Weise die Fussverbindung. 4.4 Sondernutzungsvorschriften (SNV)
Der neu zu genehmigende EP "Industriegebiet Süd" enthält keine SNV.
5. Ergebnis
Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung.
Beschluss
1. Die Aufhebung der nachfolgenden SNP, beschlossen vom Gemeinderat Spreitenbach am 24. März
2025, wird genehmigt.
• EP (Kommunaler Überbauungsplan) "Althau" P021 vom 7. März 1978 • EP "Althau" P021 vom 8. August 2014 • EP (Kommunaler ÜP) "Limmat" P027 vom 7. März 1978 • EP (Kommunaler ÜP) "Neuhard" P028 vom 10. Mai 1983 • EP (Bebauungsplan, Baulinienplan und Niveaulinienplan) "Gyrhalde" P031 vom 27. Januar 1959 • EP (Kommunaler ÜP) "Halde" P032 vom 15. September 1976 • EP (Kommunaler ÜP)"Härdli" P033vom 11. Juli 1967 • EP (Kommunaler ÜP) "Härdli Änderung Industriestammgleis" P033 vom 31. August 1977 • EP (Kommunaler ÜP) "Industriegebiet Süd (mit Revision Gebiet Ost)" P043 vom 15. Septem ber 1976 • EP (Kommunaler ÜP, Baulinienplan) "Schleipfe" P044 vom 3. März 1980 • EP (Kommunaler ÜP) "West (mit Teilvorlage Zentrumstrasse Grundbuchblatt 4)" P045 vom 18. April 1978 • EP (Kommunaler ÜP) "West (mit Teilvorlage Zentrumstrasse Grundbuchblatt 5)" P045 vom 18. April 1978 • EP (Kommunaler ÜP) "West Änderung Boostockstrasse" P045 vom 10. Juni 1986 • EP (Kommunaler ÜP) "Chessel" P048 vom 10. Juni 1986 • EP (Kommunaler ÜP) "Industriestrasse Ost" P049 vom 18. Januar 1983 • EP (Kommunaler ÜP) "Industrie Asp" P057 vom 24. Juli 1987 • EP (Kommunaler ÜP) "Tü rii ackerstrasse" P061 vom 30. Juni 1987 • EP(KommunalerÜP)"Brüel"P068vom19. Juni 1990 • EP (Kommunaler ÜP) "Schmittegass" P069 vom 21. Dezember 1993 • EP (Kommunaler ÜP) "Geeracher" P070 vom 17. Mai 1994 • EP (Kommunaler ÜP) "Geeracher Änderung Geeracherstrasse" P070 vom 28. Juni 1995
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• EP (Kommunaler ÜP) "Bründli" P071 vom 21. Dezember 1993 • EP "Rütiloch, Strassen- und Baulinienplan" P072 vom 27. August 1997 • EP (Kommunaler ÜP) "Industriestrasse West - Furttalstrasse Änderung 1989" P073 vom 5. März 1991 • EP (Kommunaler ÜP) "Änderung Gebiet Willenacher (Industriegebiet Süd)" P077 vom 7. Septem ber 1993 • EP "Steiacher, Teilerschliessungsplan" P079 vom 17. April 1996 2.
Der EP "Industriegebiet Süd", beschlossen vom Gemeinderat Spreitenbach am 24. März 2025, wird genehmigt. 3.
Die Abteilung Raumentwicklung wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt.
l^egierungsrat
I
Verteiler • Gemeinderat, Poststrasse 13, 8957 Spreitenbach • Departement Bau, Verkehr und Umwelt • Abteilung Raumentwicklung BVU (Original mit Akten) • Abteilung Raumentwicklung BVU, Sektion Grundlagen und Kantonalplanung, AGIS • Rechtsabteilung BVU • Abteilung Verkehr BVU • Departement Volkswirtschaft und Inneres • Abteilung Register und Personenstand DVI
Rechtsmittelbelehrung
1.
Gegen diesen Entscheid kann innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. Bei
der Berechnung der Frist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Frist steht still vom siebten Tag vor
Ostern bis und mit dem siebten Tag nach Ostern, vom 15. Juli bis und mit dem 15. August und vom 18. Dezem ber bis und mit dem 2. Januar. 2.
Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin beziehungsweise einem Anwalt zu ver fassen, welche(r) gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsge setz, BGFA) zur Vertretung von Parteien vor Gericht berechtigt ist.
Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.
Die Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn und soweit das Gericht sie gewährt. 3.
Auf eine Beschwerde, welche den Anforderungen gemäss den Ziffern 1 oder 2 nicht entspricht, wird nicht einge
treten.
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4. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Be
weismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. 5Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der
Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. 6. Der Genehmigungsbeschluss und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist bei der Abtei
lung Raumentwicklung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, eingese hen werden.
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