Schutzverordnung Tübach
Tübach
Dokument
- Nummer
- 2010-0930
- Gemeinde
- Tübach
- Kanton
- St. Gallen
- Ebene
- Gemeinde
- Behörde
- Gemeindeverwaltung
- Beschlossen
- 03.08.1995
- In Kraft seit
- 25.01.2010
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Text
Gemeinde Tübach Kanton St.Gallen
25. Februar 2010
Schutzverordnung
Vom Gemeinderat erlassen am: 13. September 1994 | 25. Oktober 1999 | 02. Dezember 2008 Der Gemeindepräsident:
Der Gemeinderatsschreiber:
sig. M. Götte
sig. R. Schneider
Öffentliche Planauflage: 13. Oktober – 12. November 1994 | 15. Dezember 1999 – 13. Januar 2000 | 09. Dezember 2008 – 07. Januar 2009 Vom Baudepartement des Kantons St.Gallen genehmigt am: 03. August 1995 | 20. Dezember 2000 | 25. Januar 2010 Mit Ermächtigung Der Leiter des Amtes für Raumentwicklung und Geoinformation: sig. U. Strauss
Gemeinde Tübach, Schutzverordnung
Seite 2
Inhaltsverzeichnis Allgemeine Bestimmungen ............................................................................................................................. 3
Art. 1
Geltungsbereich ........................................................................................................................... 3
Art. 2
Zweck ........................................................................................................................................... 3
Art. 3
Vorbehalte .................................................................................................................................... 3
Art. 4
Rechtswirkung .............................................................................................................................. 4
I.
Kulturgüterschutz ..................................................................................................................................... 4
Art. 5
Ortsbildschutzgebiete ................................................................................................................... 4
Art. 6
Geschützte Kulturobjekte ............................................................................................................. 4
Art. 6 bis
Geschützte Gartenanlage „Schloss Neubrunn“ ............................................................................ 4
Art. 6 ter
Archäologische Schutzobjekte und Schutzgebiete ....................................................................... 5 II.
Landschafts- und Naturschutz ............................................................................................................. 5
Art. 7
Landschaftsschutzgebiet .............................................................................................................. 5
Art. 8
Lebensraum Gewässer ................................................................................................................ 5
Art. 9 Geschützte Hecken, Feld- und Ufergehölze, Einzelbäume, Baumgruppen,
Baumreihen und Baumalleen ....................................................................................................... 5
Art. 10
III.
Aussichtspunkte und Aussichtslagen ........................................................................................... 6
Vollzugs- und Schlussbestimmungen................................................................................................. 6
22 weitere Artikel
Art. 11
Bewilligungspflicht und Zuständigkeit ........................................................................................... 6
Art. 12
Aufsicht und Pflege....................................................................................................................... 6
Art. 13
Zuwiderhandlungen ...................................................................................................................... 6
Art. 14
Markierung ................................................................................................................................... 6
Art. 15
Inkrafttreten .................................................................................................................................. 6
Anhang 1
2
Kulturgüterschutz ..................................................................................................................................... 7 1.1
Ortsbildschutzgebiet ..................................................................................................................... 7
1.2
Geschützte Kulturobjekte ............................................................................................................. 7
1.3
Geschützte Gartenanlage „Schloss Neubrunn“ ............................................................................ 9
1.4
Archäologische Schutzgebiete/-objekte........................................................................................ 9
Landschafts- und Naturschutz ................................................................................................................ 9 2.1
Landschaftsschutzgebiet .............................................................................................................. 9
2.2
Lebensraum Gewässer ................................................................................................................ 9
2.3
Geschützte Hecken, Feld- und Ufergehölze ................................................................................. 9
2.4
Geschützte Einzelbäume / Baumgruppen .................................................................................. 10
2.5
Geschützte Baumreihen /Baumalleen ........................................................................................ 10
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Gemeinde Tübach, Schutzverordnung
Seite 3
Der Gemeinderat Tübach erlässt, gestützt auf Art. 98 ff des Baugesetzes (sGS 731.1), Art. 12 ff der Naturschutzverordnung (sGS 671.1), die Verordnung betreffend den Schutz von Naturkörpern und Altertümern (sGs 271.51) und Art. 136 lit.g des Gemeindegesetzes (sGS 151.2) nachstehende Schutzverordnung:
Allgemeine Bestimmungen
Art. 1 1
Geltungsbereich
Die Verordnung gilt für die im Plan bezeichneten -
geschützten Ortsbilder, geschützten Kulturobjekte, archäologischen Schutzgebiete / -objekte, geschützte Gartenanlage „Schloss Neubrunn“, Landschaftsschutzgebiete, Lebensräume Gewässer, Geschützten Naturobjekte (Hecken, Feld- und Ufergehölze, Einzelbäume, Baumgruppen, Baumreihen und Baumalleen), - Aussichtspunkte und Aussichtslagen
2
Der Plan, vom Gemeinderat beschlossen am 13. September 1994 mit Änderungen vom 02. Dezember 2008 sowie das im Anhang aufgeführte Verzeichnis der Schutzgebiete und Schutzobjekte sind Bestandteile dieser Verordnung.
Art. 2 Zweck
1
Die Verordnung bezweckt den Schutz und die Erhaltung der gemäss Art. 1 aufgeführten Gebiete und Objekte.
Art. 3 Vorbehalte
1 Soweit diese Verordnung nicht im Rahmen gesetzlicher Ermächtigung abweichende Bestimmungen enthält, gehen die Vorschriften von Bund und Kanton vor. 2
Für Bauten und Anlagen, die nach den Vorschriften dieser Schutzverordnung bewilligt werden können, bleiben die Bestimmungen des Baureglements der Gemeinde Tübach vorbehalten.
3
Die Anordnung weiterer Schutzmassnahmen zur Erhaltung von einzelnen Schutzgegenständen im Sinne von Art. 98 und Art. 99 Baugesetz bleibt vorbehalten.
4
Die land- und forstwirtschaftliche Nutzung sowie Jagd und Fischerei bleiben gewährleistet, soweit nicht durch diese Schutzverordnung oder übergeordnete Verfügungen und Verordnungen weitergehende Vorschriften erlassen werden.
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Art. 4 1
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Rechtswirkung
Schutzgegenstände sind zu erhalten. Ihre Beseitigung oder Beeinträchtigung ist untersagt.
2 Bauten und Anlagen sowie Tätigkeiten und Massnahmen jeder Art in der Umgebung der von dieser Verordnung erfassten Schutzgegenstände dürfen deren schutzwürdige Substanz und Lebensgrundlage nicht beeinträchtigen. 3
Bestehende Freiräume, die Schutzgegenstände prägen, sind zu erhalten.
I.
Kulturgüterschutz
Art. 5 1
Ortsbildschutzgebiete
Ortsbilder sind in ihrer schutzwürdigen Substanz zu erhalten.
2
Bauten und Anlagen sind in die bestehende Baustruktur (Firstrichtung, Dachform, Höhe, usw.) zu integrieren sowie auf den Charakter des Ortsbildes (Proportionen, Fassadengestaltung, Farbgebung, usw.) und ihre Umgebung abzustimmen und derart in das Ortsbild einzuordnen, dass eine gute Gesamtwirkung erzielt wird.
3
Zur Einhaltung dieser Bestimmungen kann der Gemeinderat Abweichungen von den Regelbauvorschriften des Baureglements gemäss Art. 77 Baugesetz bewilligen. Insbesondere können Ersatzbauten am gleichen Standort bewilligt werden.
Art. 6 1
Geschützte Kulturobjekte
Kulturobjekte sind in ihrer schutzwürdigen Substanz zu erhalten.
2
Der Abbruch, die Beseitigung oder andere Massnahmen, welche den geschichtlichen oder künstlerischen Wert beeinträchtigen, sind untersagt.
3 Änderungen an Gebäuden mit geschützten Kunstwerken sind zulässig, sofern der Bestand dieser Kunstwerke im gesamten schutzwürdigen Umfang sichergestellt ist.
Art. 6 bis 1
Geschützte Gartenanlage „Schloss Neubrunn“
Die Gartenanlage „Schloss Neubrunn“ ist in ihrer schutzwürdigen Substanz zu erhalten.
2
Der Abbruch, die Beseitigung oder andere Massnahmen, welche den geschichtlichen oder künstlerischen Wert beeinträchtigen, sind untersagt. Insbesondere sind die im Parkpflegewerk „Schloss Neubrunn“, August 2007 bezeichneten schutzwürdigen baulichen Objekte, Bäume und Gehölze zu erhalten. 3 Unterhalt und Pflege der Gartenanlage hat nach Massgabe des Parkpflegewerks „Schloss Neubrunn“, August 2007 unter Beizug einer Fachperson und auf Kosten des Grundeigentümers zu erfolgen. Die jährlich wiederkehrenden Unterhalts- und Pflegemassnahmen sind zu terminieren und der Gemeinde zur einmaligen Genehmigung einzureichen. 4
Sanierungs-, Instandstellungs- und weitergehende Massnahmen sind unter Beizug einer Fachperson ebenfalls der Gemeinde zur Genehmigung einzugeben.
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5
Der Öffentlichkeit ist zweimal jährlich unentgeltlich der Zutritt zur Gartenanlage während einem Tage zu ermöglichen. Die Öffnungstage und –zeiten sind mit der Gemeinde festzulegen.
Art. 6 ter Archäologische Schutzobjekte und Schutzgebiete
1
Bei den archäologischen Schutzobjekten und -gebieten sind die bestehenden Erdschichten, Bauten und baulichen Fragmente soweit als möglich in ihrem Bestand zu erhalten. Alle Tätigkeiten und Massnahmen, die eine Gefährdung dieser Gebiete mit sich bringen, wie das Erstellen von Hoch- und Tiefbauten sowie von Anlagen, Geländeveränderungen oder Aufforstungen sind durch die Kantonsarchäologie bewilligungspflichtig.
2 Alle archäologischen Funde sind vom Grundeigentümer und /oder Finder gemäss der kantonalen Verordnung betreffend dem Schutz von Naturkörpern und Altertümern vom 21. März 1933 (sGS 271.51) dem Gemeinderat bzw. der Kantonsarchäologie zu melden.
II.
Landschafts- und Naturschutz
Art. 7 Landschaftsschutzgebiet
1
Das Landschaftsschutzgebiet ist in seinem charakteristischen Erscheinungsbild, seiner ökologischen Bedeutung als naturnaher Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten und seinem Erholungswert zu erhalten. 2
Massnahmen, welche die Erscheinungsform, die Geländegestaltung sowie die natürlichen und kulturlandschaftlichen Eigenarten des Landschaftsschutzgebietes beeinträchtigen, sind untersagt.
3
Zulässige Bauten und Anlagen haben sich gut in das Landschaftsbild einzufügen.
4
Die Vegetation der Waldränder sowie hochstämmige Obstbäume sind in ihrem Bestand zu erhalten. Abgehende und gerodete Obstbäume sind zu ersetzen.
Art. 8 Lebensraum Gewässer
Die heutige Strukturenvielfalt ist zu erhalten. Es dürfen keine Verbauungen vorgenommen werden und das Gewässer darf nicht durch Düngeeinflüsse oder andere Einleitungen belastet werden.
Art. 9 Geschützte Hecken, Feld- und Ufergehölze, Einzelbäume, Baumgruppen, Baumreihen
und Baumalleen
1
Die bezeichneten Hecken, Feld- und Ufergehölze, Einzelbäume, Baumgruppen, Baumreihen und Baumalleen sind in ihrem Bestand zu erhalten.
2
Abgehende Hecken, Gehölze und Bäume sind durch Jungpflanzen der gleichen oder gleichwertigen, einheimischen Art zu ersetzen.
3
Das Schneiden der Hecken, Gehölze und Bäume ist zulässig, soweit dies für die sachgerechte Pflege erforderlich ist und die Naturschutzinteressen gewahrt bleiben.
4
Hecken dürfen nicht in ihrem ganzen Bestand in einem Zug auf den Stock zurückgeschnitten werden. Das Zurückschneiden hat in Etappen, über mehrere Jahre verteilt, zu erfolgen.
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Art. 10 Seite 6
Aussichtspunkte und Aussichtslagen
Die bezeichneten Aussichtspunkte und Aussichtslagen sind zu erhalten. Gebäude, Bauteile, Einfriedungen, Bäume und Sträucher dürfen die Aussicht nicht beeinträchtigen.
III.
Vollzugs- und Schlussbestimmungen
Art. 11 Bewilligungspflicht und Zuständigkeit
1
Bauliche Veränderungen, Zweckänderungen jeder Art sowie Fassadenrenovationen und -anstriche in geschützten Ortsbildern und bei geschützten Kulturobjekten oder Massnahmen, die eine Veränderung von Flora und Fauna, des Wasserhaushaltes oder des Geländes innerhalb der Schutzgebiete nach sich ziehen, sind bewilligungspflichtig.
2
Vorhaben werden bewilligt, wenn damit keine Beeinträchtigung oder Beseitigung des Schutzgegenstandes verbunden ist.
3
Vorhaben, die eine Beeinträchtigung oder Beseitigung eines Schutzgegenstandes zur Folge haben, können nur bewilligt werden, wenn sich ein gewichtiges, das Interesse an der Erhaltung überwiegendes Bedürfnis nachweisen lässt.
4
Soweit keine andere Bestimmung vorliegt, fallen die Entscheide nach diesem Artikel in die Zuständigkeit des Gemeinderates.
Art. 12 Aufsicht und Pflege
1
Der Gemeinderat übt die Aufsicht über die Einhaltung der Bestimmungen dieser Verordnung aus.
2
Pflege und Unterhalt der Schutzgegenstände sind Sache des Eigentümers.
Art. 13 Zuwiderhandlungen
Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften dieser Verordnung werden gemäss den Strafbestimmungen des Baugesetzes und der Naturschutzverordnung geahndet.
Art. 14 Markierung
Notwendige Bezeichnungen und Markierungen der Schutzgegenstände werden durch den Gemeinderat veranlasst.
Art. 15 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt mit der Genehmigung durch das Baudepartement des Kantons St. Gallen in Kraft.
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Seite 7
Anhang
1
Kulturgüterschutz
1.1
Ortsbildschutzgebiet
Gebiet
Lage
A B
Tübach - Dorf Aach - Mühlhof
1.2
Geschützte Kulturobjekte
Objekt Nr.
Parz. Nr.
Assek. Nr.
Lage
Umschreibung
1
161
28
Goldacherstr. 32
Wohnhaus Friedheim
2
60
155
Kirchstr. 19
Pfarrkirche Mariahilf
3
64
73/74
Ruhebergstr. 36
Villa Neubrunn
4
217
84
Ruhebergweg 16
Gasthaus “Ruheberg“
5
62
63
Schulstr. 38
Kloster St. Scholastika
6
138
58
Schulstr. 41
Villa Waldegg
Ruhebergstr. 53/55/57
Schwarzhaus
7
207/197/197
81-83
8
165
35
Aachstrasse 28
Wohnhaus Flurhof
9
157
19/20
Aachstrasse 33
Wohnhaus mit Scheune
10
160
29
Aachstrasse 34
Geschäftshaus Aachmühle
11
418
171
Bachstrasse
Altes Waschhaus
12
333
169
Bachstrasse 3
Ehemaliger Kehlhof
13
40
173
Bachstrasse 5
Wohnhaus
14
38
174
Bachstrasse 9
Wohnhaus
Anhang
Objekt Nr.
Seite 8
Parz. Nr.
Assek. Nr.
Lage
Umschreibung
15
30
185
Bachstrasse 28
Wohnhaus “Stechers Hüsli“
16
131
15
Goldacherstr. 21
Wohnhaus
17
45
143
Kirchstrasse 5
Wohn-/ Geschäftshaus
18
304
162
Kirchstrasse 8
Wohnhaus (ehem. Schul- und Gemeindehaus)
19
48
145
Kirchstrasse 9
Gasthaus „Löwen“
20
43
150
Kirchstrasse 10
Wohnhaus
21
42
151
Kirchstrasse 12
Wohnhaus
22
51
152
Kirchstrasse 13
Wohnhaus
23
136
9
Mühlhof
Scheune (ehem. Mosterei)
24
136
1
Mühlhof 29
Rehabilitationszentrum
26
18
121
Ruhebergstr. 1
Wohnhaus
27
69
191
Saxholzstr. 4
Bürgerhaus
28
55
130
Schulstrasse 1
Wohnhaus
29
17
129
Schulstrasse 2
Wohnhaus “Wiesengrund“
30
59
161
Schulstrasse 14
Schulhaus Hermet
31
174
44/45
St.Gallerstr. 32
Wohnhaus mit Scheune
32
253
125/126
Steinacherstr. 2
Restaurant “Landhaus“ mit Scheune
33
206
Steinacherstrasse
Bildstöcklein
34
156
Aach
Wegkreuz
35
136
Mühlhof
Sodbrunnen
Aachmühle / Mühlhof
Kanal
36
101/160/136
25. Februar 2010
Anhang
1.3
Seite 9
Geschützte Gartenanlage „Schloss Neubrunn“
Parz. Nr.
Lage
Umschreibung
64 / 148
Neubrunn
Historische Gartenanlage
1.4
Archäologische Schutzgebiete/-objekte
Parz. Nr. 53 / 60 14/113/114/
Lage
Umschreibung
Kirchstrasse
Katholische Pfarrkirche Mariahilf mit Friedhof
Breite / Stützwis
Grab
115/116/117/ 118/239/255/ 271/380/402/ 428/430
2
Landschafts- und Naturschutz
2.1
Landschaftsschutzgebiet
Geländeterrasse mit Kloster Scholastika und angrenzende Hanggebiete Hermet, im Grund und Saxholz.
2.2
Lebensraum Gewässer
Wichtiges Naturverlaichungsgebiet der Seeforelle in der Goldach.
2.3
Geschützte Hecken, Feld- und Ufergehölze
Objekt Nr.
Parz. Nr.
Lage
Umschreibung
101
64
Ruhebergstrasse
Baumhecke
102
136
Unteraachstrasse
Hecke
Schwärzebach
Ufergehölz
103
25. Februar 2010
Anhang
104
Seite 10
86/350
105 106
137
107
145/150
2.4
Saxholz
Ufergehölz
Häftlibach
Ufergehölz
Goldach
Ufergehölz
Kellenstrasse
Ufergehölz
Geschützte Einzelbäume / Baumgruppen
Objekt Nr.
Parz. Nr.
Lage
Umschreibung
201
63
Grünegg
Linde
202
217
Rest. Ruheberg
Pappel
204
222
Bachstrasse
Linde
206
11
Steinacherstrasse
Linde
207
60
Kirchstrasse
Linde
208
59
Schulstrasse
Linde
210
138
Schulstrasse
Laubbaum
211
138
Schulstrasse
Laubbaum
212
145
Kellenstrasse
Baumgruppe
213
193,197,207
Schwarzhaus
Baumgruppen
2.5
Geschützte Baumreihen /Baumalleen
Objekt Nr.
Parz. Nr.
Lage
Umschreibung
301
54
Schulstrasse
Baumreihe
302
211
Aachstrasse
Baumreihe
303
53
Schulstrasse
Baumreihe
25. Februar 2010