Lexipedia
HomeNewsEsploraRepertorio
Condizioni d’usoPrivacyAssistenza
Accedi

Heure des questions. Question Munz Martina. Pourquoi différents acteurs sont-ils en mesure de quantifier les coûts du recul de la biodiversité, alors que le Conseil fédéral n'y parvient apparemment pas?

61654 · Bollettino ufficiale

Del 18 set 2023

https://lexipedia.io/it/docs/ch/ab-bo-bu/61654/it/heure-des-questions-question-munz-martina-pourquoi-differents-acteurs-sont-ils-en-mesure-de-quantifier-les-couts-du-recul-de-la-biodiversite-alors-que-le-conseil-federal-n-y-parvient-apparemment-pas

Consultato il 13 set 2026

  1. Documenti
  2. Confederazione
  3. Bollettino ufficiale
Fonte

Oggetto parlamentare: Warum können verschiedene Stakeholder die Kosten der schwindenden Biodiversität quantifizieren, während dies dem Bundesrat offenbar nicht gelingt? (23.7485)

23.7485

Heure des questions. Question Munz Martina. Pourquoi différents acteurs sont-ils en mesure de quantifier les coûts du recul de la biodiversité, alors que le Conseil fédéral n'y parvient apparemment pas?

Rösti Albert · BR-M · Consiglio federale · Berna

Es geht hier um unterschiedliche Fragestellungen.

Die Interpellation Munz 22.4068, "Vorstudie zu acht biodiversitätsschädigenden Subventionen", fragte, wie gross das Sparpotenzial ist, wenn biodiversitätsschädigende Subventionen vermieden werden. Dieses Sparpotenzial kann nur mit einer vertieften Analyse der einzelnen Subventionen geschätzt werden. Der Bundesrat verweist hierzu insbesondere auf seine Antworten zur Interpellation Klopfenstein Broggini 23.3914, "Bericht zu den acht biodiversitätsschädigenden Subventionen. Konsultation der betroffenen Akteure". Die Arbeiten hierzu sind am Laufen, entsprechende Resultate werden Sie zum gegebenen Zeitpunkt erhalten.

Die Schätzungen des ARE beziehen sich auf den Rückgang der Mobilität während der Covid-19-Pandemie. Durch den Rückgang der Mobilität gingen auch die Luftverschmutzung und die Emissionen von Treibhausgasen zurück. Entsprechend sanken die vom ARE geschätzten externen Kosten um rund 2 Milliarden Franken, nämlich von 14 auf 12 Milliarden Franken. Das war rein Covid-bedingt.