Spitex-Bedarfserhebung (mit ärztlicher Spitex- Anordnung)
Verordnung für die Spitex- Behandlungspflege und die medizinische Überwachung
Personalien der versicherten Person:
Name, Vorname:
Adresse:
AHV-Nr.
Diagnosen
Spitalaustritt: Name der Institution:
Ansprechperson Kinderspitex:
Durchführungsstelle:
Verfügungsdauer:
Datum der Bedarfsabklärung:
1. Massnahmen der
Abklärung und Beratung
1.1 Abklärung und
Dokumentation des Pflegebedarfs und des Umfeldes des Patienten (versicherte Person vP) oder der Patientin (vP) und Planung der notwendigen Massnahmen (=Pflegediagnosen und Pflegeziele) zusammen mit dem Arzt / der Ärztin und der vP und eventuell weiteren involvierten Diensten (inklusive Wiederholungsabklärung und telefonische Arztvisite).
1.2 Beratung und
Instruktion der vP sowie der nichtberuflich an der Krankenpflege Mitwirkenden bei der Durchführung der Krankenpflege, insbesondere im Umgang mit der Erkrankung, bei der Einnahme von Medikamenten oder beim Gebrauch medizinischer Geräte. Instruktion in Pflegeverrichtungen und Vornahme der notwendigen Kontrollen. Die Instruktionsleistungen sind detailliert zu dokumentieren.
ab Pflegebeginn zu Hause insgesamt
danach
1.3 Koordinative
Massnahmen im Rahmen hochkomplexer und gleichzeitig sehr instabiler Pflegesituationen.
Koordinativ bedeutet: Direkte Kontakte zwischen Pflegenden und Arzt oder medizinischen Hilfspersonen zur Koordination der medizinischen Behandlung.
Hochkomplex bedeutet: i.d.R sind mehrere Spezialärzte involviert.
Instabil bedeutet: Laufend bedeutende Änderung des Pflegeaufwandes.
Details zu: 1.3 Koordinative Massnahmen Bei der Häufigkeit wird eine hypothetische Anzahl von Kontakten angenommen, welche auf den aktuellen medizinischen Massnahmen und den Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen.
Arzt Grund
2. Massnahmen der
Untersuchung und Behandlung 1
Beurteilung des Allgemeinzustandes (inkl. Vitalzeichen)
Entnahme von Untersuchungsmaterial zu Laborzwecken
Massnahmen zur Atemtherapie (wie O2- Verabreichung, Inhalation, einfache Atemübungen, Absaugen)
Einführen von Sonden und / oder Kathetern und die damit verbundenen medizinischen Massnahmen
Medizinische Massnahmen bei enteraler oder parenteraler Ernährung, inkl. Vorbereitung und Durchführung
Medizinische Massnahmen bei Peritonealdialyse
Vorbereitung und Verabreichung von Medikamenten
per oral, subkutan, intramuskulär, anal, transdermal, Abgabe Medikamente per Sonde
intravenös, Kurzinfusionen
Transfusionen, Virostatika, Zytostatika
Hautprobleme
Überwachung und Beurteilung bei im Vordergrund stehenden komplexen Hautproblemen inkl. medizinischer Behandlung von Wunden, Körperhöhlen, Stomapflege etc.
Epidermolysis bullosa
Medizinische Massnahmen im Zusammenhang mit Therapiebädern bei komplexen Hautproblemen
Medizinische Massnahmen bei Störungen der Blasen- oder Darmentleerung
Symptomkontrolle und entsprechende medizinische Massnahmen in palliativen und palliativ- terminalen Situationen
3. Massnahmen der
Untersuchung und Behandlung 2: medizinische Kurzzeitüberwachung
ORGANSYSTEM Problematik / Risiken Krankheitsbild; Medizinische Indikation (Auswahl)
ATMUNG Drohender Atemstillstand Atemregulationsstörung, Atemwegsobstruktion, Diffusionsstörung, Atempumpenschwäche, Thoraxwandproblematik
Akute Atemwegsbehinderung
Ateminsuffizienz
Aspirationsgefahr
HERZ Herzstillstand Rhythmusstörung, Hypoplasie, Missbildungen Wartepatient für Transplantation oder Operation
Herzinsuffizienz
Rhythmusstörung
Hypoxischer Zustand
ZENTRALES UND PERIPHERES NERVENSYSTEM
Status epilepticus Krämpfe, Atemstillstand, Rhabdomyolyse
Therapierefraktäre Epilepsie
Krämpfe, Verhindern von auslösenden Faktoren
Dystoniekrisen Hohes Fieber, Krämpfe, Apnoen
Fokale Spasmen bei CP Atemstillstand durch Zusammenziehen des Schlundes
Bewusstseinstrübung Hirndruck, Tumor, Hydrocephalus, metabolische Entgleisung
Autonome Dysfunktion Störung des veg. Nervensystems, zentrales Fieber, Untertemperatur, Herz- Kreislaufstörung (Blutdruck / Puls)
STOFFWECHSEL Metabolische Krisen (Hunger, Erbrechen, Stress)
Entgleisung, akute Krise bezgl.: Glucose (Ketose), Elektrolyte, Ammoniak, Protein, Lipide etc.
Endokrinologische Krisen Akute Krise bezgl.: Nebenniere, Schilddrüse, Hypophyse
NIERE Akute Niereninsuffizienz Krise bezgl.: Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt
LEBER Akute Leberinsuffizienz Blutgerinnungsstörung, Leberkoma
IMMUNSYSTEM UND HÄMATOLOGISCHES SYSTEM
Akute Infektion Sepsis, Pneumonie
Akute Abstossung Abstossungsreaktion mit Organdysfunktion
Akute Blutung Lebens- oder organbedrohliche Blutung
VERDAUUNG Schwerer therapierefraktärer Reflux
Erkennen der akuten Magenfüllung (Luft, Magensaft)
Akute Schwere Nahrungsmittelunverträg- lichkeit, Resorptionsstörung, Malabsorbtion
Nahrungsmittelumstellung (parenterale Teilumstellun klinische Ernährung)
4. Massnahmen der
medizinischen Langzeitüberwachung
ORGANSYSTEM Problematik / Risiken Krankheitsbild; Medizinische Indikation (Auswahl)
ATMUNG Drohender Atemstillstand Atemregulationsstörung, Atemwegsobstruktion, Diffusionsstörung, Atempumpenschwäche, Thoraxwandproblematik
Akute Atemwegsbehinderung
Ateminsuffizienz
ZENTRALES UND PERIPHERES NERVENSYSTEM
Status epilepticus Krämpfe, Atemstillstand, Rhabdomyolyse
Therapierefraktäre Epilepsie
Krämpfe, Verhindern von auslösenden Faktoren
Dystoniekrisen Hohes Fieber, Krämpfe, Apnoen
Fokale Spasmen bei CP Atemstillstand durch Zusammenziehen des Schlundes
Bewusstseinstrübung Hirndruck, Tumor, Hydrocephalus, metabolische Entgleisung
Autonome Dysfunktion Störung des veg. Nervensystems, zentrales Fieber, Untertemperatur, Herz- Kreislaufstörung (Blutdruck / Puls)
STOFFWECHSEL Metabolische Krisen (Hunger, Erbrechen, Stress)
Entgleisung, akute Krise bezgl.: Glucose (Ketose), Elektrolyte, Ammoniak, Protein, Lipide etc.
Endokrinologische Krisen Akute Krise bezgl.: Nebenniere, Schilddrüse, Hypophyse
HERZ Herzstillstand Rhythmusstörung, Hypoplasie, Missbildungen Wartepatient für Transplantation oder Operation
Herzinsuffizienz
Rhythmusstörung
Hypoxischer Zustand
Erläuterungen zum Ausfüllen:
Die Bezeichnung pro Einsatz meint die zeitlich ununterbrochene Präsenz bei der versicherten Person (von der Begrüssung bis zur Verabschiedung). Sofern medizinisch notwendig, sind auch mehrere Einsätze pro Tag möglich.
Der Zeitaufwand für das Ausfüllen dieses Formulars kann von den Kinderspitex- Organisationen unter Abklärung/Beratung abgerechnet werden.
Bemerkungen (inkl. Begründung Mehrstunden (>16h/ Tag):
Datum, Stempel, Unterschrift der Kinderspitex:
Beilagen:
-Formular "Einschätzung medizinische Langzeitüberwachung", wenn ein entsprechender Aufwand geltend gemacht wird
-Bedarfsabklärung und individuelle Pflegeplanung, sofern Antrag für Langzeitüberwachung erfolgt
Einschätzung medizinische Langzeitüberwachung
Na
Ge
An
Bereich 1 Relevante Pflegediagnosen NANDA Gewichtung Be
1.1000000000000001 Beeinträchtigte
Spontanatmung (Beatmung)
00033 3 Ab Re ni ein au zu er / A Ve At Ab Pa fol de Ko (p Hy kö CP ge mü ma we all ko ze we At Sc ve (w Hy
Domäne4
1.2 Unwirksamer Atemvorgang
00032 3 In die au de Be Au Ve ex Dy Ta be sie Sa we At Ri De At Br (m Be ne sch Be (H M Stö
Domäne4
1.3 Unwirksame Atemwegsclearance
00031 3 Un Ve Ob At un ha Au ni Se se Ki or inv Tr we Ki Ki Hu Sc ne Er ko Be Ki un Se un
Domäne11
1.4 Beeinträchtigter Gasaustausch
00030 3 Üb ge Sa un Ko an M Au de Pa fol de Ko (p Hy be Sa ate M Ri Ve At od mi Lu mi (S Lu
Domäne3
1.5 Erstickungsgefahr 00036 3 Ri An Ei Ge kö Au At Ke ve Hy be kö (P Na er Ve Er M de od Be de Fu Ha ne Sc Sc ko pa (M Sc od ve
Domäne11
1.6 Aspirationsgefahr 00039 2 Ri flü Se Da Ra Tr ge Ge kö
Domäne11
1.7 Verminderte Herzleistung 00029 3 Da au de An ni
Domäne4
1.8 Gefahr eines Elektrolytungleichgewichts
00195 3 Ri de Sp Ge kö be Re ren
Domäne2
1.9 Blutungsgefahr 00206 2 Ri de die be
Domäne11
1.10 Infektionsgefahr 00004 2 Ri die pa we be
Domäne11
1.1100000000000001 Gefahr von
metaboloischen und endokrinologischen Krisen
Nicht- NANDA
3 M (H Str Kr (K Am etc Kr Ne Hy
1.1200000000000001 Gefahr von cerebralen und
neurologischen Krisen
Nicht- NANDA
3 Sta Kr Rh Th Ep Ve au Dy Fie Fo At Zu Sc Dy ve ze Un He Pu
To
Bereich 2 Ergänzende Pflegediagnosen Kind/ Jugendliche
NANDA Gewichtung Be
2.1 Mangelernährung 00002 2 Nä Stof de
Domäne2
2.2000000000000002 Gefahr eines
Flüssigkeitsdefizits
00028 3 Ri de int int Flü we be
Domäne2
2.2999999999999998 Gefahr eines
Flüssigkeitsüberschusses
00026 3 Er Flü
Domäne2
2.4 Schluckstörung 00103 3 Ab de ve str fu Ve Mu od
Domäne2
2.5. Saug-Schluckstörung des Säuglings
00107 3 Be ein od Sc ko un Er de fü
Domäne2
2.6 Dysfunktionale gastrointestinale Motilität
00196 3 Er un feh Ak ga
Domäne3
2.7 Gefahr eines instabilen Blutglukosespiegels
00179 3 Ri de zu No Ge kö
Domäne2
2.8 Übelkeit 00134 3 Ei ein Em Ra M od kö
Domäne12
2.9 Beeinträchtigte Harnausscheidung
00016 2 Stö vo
Domäne3
2.10 Unwirksame Thermoregulation
00008 3 Te zw Hy
Domäne11
2.11 Schlafstörung 00095 2 Un un
Domäne4
2.12 Angst (Unruhe) 00146 3 Un Un Be au be un In Qu du vo he ein dr erm In zu Ge
Domäne9
2.13 Akuter Schmerz 00132 3 Un un die po Ge he Sc we As of all ein bis erw vo
Domäne12
2.14 Chronischer Schmerz 00133 3 Un un die po Ge he Sc we As of all ein bis wi oh vo vo Da
Domäne12
2.15 Unwirksamer Selbstschutz 00043 2 Ab sic äu Ve
Domäne1
2.16 Selbstverletzung 00151 2 Ri se Ve ein ni Ge ps ab
Domäne11
2.17 Desorganisiertes kindliches Verhalten
00116 2 Be ph ne Re od Um
Domäne9
2.1800000000000002 Beeinträchtigte verbale
Kommunikation (des Kindes)
00051 3 Ve od ein em we zu
Domäne5
2.19 Verletzungsgefahr 00038 3 Ri un Ge (W Br
Domäne11
To
Bereich 3 Ergänzende Pflegediagnosen Angehörige
NANDA Gewichtung Be
3.1 Beeinträchtigte verbale Kommunikation (Eltern)
00051 2 Ve od ein em we zu
Domäne5
3.2 Beeinträchtigte elterliche Fürsorge (Erklärung: sofern der Kinderschutz bereits involviert ist).
00056 3 Ha ni Um erh wi ein un
Domäne7
3.3 Gefahr einer Rollenüberlastung der pflegenden Bezugspersonen
00062 3 Ri wa Üb An als Be
Domäne7
3.4 Elterlicher Rollenkonflikt 00064 2 El Ro ein ein
Domäne7
3.5 Gefahr einer beeinträchtigten Bindung
00058 3 Ri de zw Be Ki ein sch för un
Domäne7
To
Bereich 4 Begleitumstände Begründung
Ressourcen
Erschwerende Umstände
Alter des Kindes
Bemerkungen
Totale Punktzahl
Antrag der Kinderspitex zu den benötigten Stunden für die medizinische Langzeitüberwachung
Name, Vorname: 0
Geburtsdatum: 0
Antragsdatum: 0
Ärztliche Spitex- Anordnung
Es handelt sich um eine: Erstanordnung Fortsetzungsanordnung
Anordnung ist gültig für:
3 Monate
6 Monate
Andere Dauer:
Anordnung ist gültig ab (Datum):
Pflegerische Leistungen Voraussichtlicher Zeitbedarf (Format hh:mm)
pro Pflegewoche pro Verfügungsdauer
Abklärung (1.1) 0
Beratung (1.2) 0
Koordinative Massnahmen (1.3)
0
Untersuchung und Behandlung 1:
0
Untersuchung und Behandlung 2: Kurzzeitüberwachung
0
Langzeitüberwachung 0
Bemerkungen Kinderspitex (Textkopie aus Bedarfserhebung/ Langzeitüberwachung):
0
0
Ergänzungen Ärztin/Arzt:
Datum, Stempel, Unterschrift des Arztes/der Ärztin: