Die Befugnis zur Erteilung der folgenden Bewilligungen wird an das Amt für Natur und Umwelt delegiert:
- Bewilligung für Wasserentnahmen gemäss Artikel 29 des Gewässerschutzgesetzes[3] und Artikel 5 Absatz 1 Litera a der Kantonalen Gewässerschutzverordnung[4], für welche ein Bewilligungsverfahren im Sinne von Artikel 113 des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch[5] durchgeführt wird;
- Bewilligung für Wasserentnahmen gemäss Artikel 29 des Gewässerschutzgesetzes und Artikel 6 Absatz 1 Litera b der Kantonalen Gewässerschutzverordnung;
- Bewilligung für Wasserentnahmen gemäss Artikel 113 des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch;
- Bewilligung von Ausnahmen vom Gebot gemäss Artikel 37 Absatz 3 des Gewässerschutzgesetzes und Artikel 5 Absatz 1 Litera b der Kantonalen Gewässerschutzverordnung, Verbauungen und Korrektionen von Fliessgewässern in überbauten Gebieten naturnah zu gestalten;
- Ausnahmebewilligung für das Überdecken oder Eindolen von Fliessgewässern gemäss Artikel 38 Absatz 2 des Gewässerschutzgesetzes und Artikel 6 Absatz 1 Litera c der Kantonalen Gewässerschutzverordnung;
- Bewilligung für Schüttungen in Seen gemäss Artikel 39 Absatz 2 des Gewässerschutzgesetzes und Artikel 6 Absatz 1 Litera d der Kantonalen Gewässerschutzverordnung;
- Bewilligung für Spülungen und Entleerungen von Stauräumen gemäss Artikel 40 Absatz 2 des Gewässerschutzgesetzes und Artikel 5 Absatz 1 Litera c der Kantonalen Gewässerschutzverordnung;
- Bewilligung für die Ausbeutung von Kies, Sand und anderem Material oder vorbereitende Grabungen dazu gemäss Artikel 44 des Gewässerschutzgesetzes und Artikel 6 Absatz 1 Litera f der Kantonalen Gewässerschutzverordnung, sofern die Entnahme nicht aus einem Oberflächengewässer erfolgt.