Repertorio / Segni protetti
Segni protetti
I segni che nessuno può registrare come marchio né usare commercialmente senza autorizzazione: gli emblemi, le bandiere, i nomi e i segni ufficiali notificati da Stati e organizzazioni internazionali secondo l’articolo 6ter della Convenzione di Parigi, e i segni pubblici svizzeri, dalla croce svizzera allo stemma di ogni Cantone e Comune.
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1'826 segni
Segni pubblici svizzeri · Cantone o Comune · Azzera i filtri
Cantone o Comune · stemma · 102572
Cantone o Comune · stemma · 102574
Cantone o Comune · stemma · 102782
In Gold ein Mohrenkopf mit roten Lippen.
Cantone o Comune · stemma · 102788
In Blau ein durch ein goldenes Band mit frei flatternden Enden zusammengehaltenes Bündel von fünf goldenen Ähren, die mit sechs goldenen Blättern abwechseln.
Cantone o Comune · stemma · 102577
Cantone o Comune · stemma · 102303
Cantone o Comune · stemma · 102435
Cantone o Comune · stemma · 102573
Cantone o Comune · stemma · 102393
Cantone o Comune · stemma · 102401
Cantone o Comune · stemma · 102453
Cantone o Comune · stemma · 102404
Cantone o Comune · stemma · 102814
In Silber auf grünem, zweiblättrigem Stengel eine gefüllte rote Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern.
Cantone o Comune · stemma · 102325
Cantone o Comune · stemma · 102473
Cantone o Comune · stemma · 102461
Cantone o Comune · stemma · 102313
Cantone o Comune · stemma · 102383
Cantone o Comune · stemma · 102457
Cantone o Comune · stemma · 102321
Cantone o Comune · stemma · 102829
In Silber eine ausgerissene Tanne mit grünem Wipfel und erhöhtem rotem Stamm, pfahlweise überlegt mit einem schwarzen Ring und zwei ineinander geschobenen schwarzen lateinischen V.
Cantone o Comune · stemma · 102407
Cantone o Comune · stemma · 102844
In Gold eine blaue Pflugschar vor einem blauen Rebmesser mit rotem Griff, überhöht von einer grüngestielten und beblätterten blauen Traube.
Cantone o Comune · stemma · 102369
Cantone o Comune · stemma · 102431
Cantone o Comune · stemma · 102571
Cantone o Comune · stemma · 102580
Cantone o Comune · stemma · 102858
Gespalten von Rot und von Silber mit zwei schwarzen Sparren.
Cantone o Comune · stemma · 102410
Cantone o Comune · stemma · 103552
In Blau eine silberne Kapelle mit rotem Dache. Redendes Wappen; seit dem 18. Jahrhundert bekannt.
Cantone o Comune · stemma · 103554
Geteilt von Rot mit eine silbernen Widderkopf und von Silber mit einem grünen Kleeblatt. Ursprung und Bedeutung sind unbekannt. Das Wappen erscheint schon um 1780; als Gemeindewappen seit Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet.
Cantone o Comune · stemma · 103557
In Blau zwei goldene Rechtsschrägleisten, oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen entstand wohl in Anlehnung an dasjenige der Familie Hackbrett, die eine Zeitlang die Herrschaft Kehrsatz besass. Von der Gemeinde 1937 angenommen.
Cantone o Comune · stemma · 103555
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, begleitet von einem silbernen Stern. Wappen der Herren von Kerrenried; als Ortswappen seit dem 18. Jahrhundert bekannt.
Cantone o Comune · stemma · 103556
In Gold auf einem grünen Dreiberg ein schwarzes Zeichen (linksgewendete 5) zwischen zwei roten Flammen. Das Wappen ist nicht zu deuten. Es geht zurück auf das Siegel eines Heinrich von Kiesen 1380. Von der Gemeinde 1943 angenommen.
Cantone o Comune · stemma · 100787
In Rot weisser Sparren, im Schildfuss sechsstrahliger weisser Stern.
Cantone o Comune · stemma · 103016
In rot ein schwebender silberner Schragen, beseitet von zwei goldenen Sternen
Cantone o Comune · stemma · 103441
In Blau auf grünem Dreiberg eine silberne Kirche mit rotem Dach. Redendes Wappen. Zum ersten Mal begegnet es uns auf Abendmahlskannen von 1667.
Cantone o Comune · stemma · 103558
Im Schragenschnitt geteilt von Rot und Silber, belegt mit einem rechtsschrägen Doppelwellenbalken von Silber und Blau in gewechselten Farben. Silber und Rot kommen als Farben bereits in den Wappen der fusionierten Gemeinden Gelterfingen, Kirchdorf, Mühledorf und Noflen vor. Die Zahl vier (vier Gemeinden) wird in Schildteilung und Balken aufgenommen. Der Wellenbalken steht für die Gewässer Aare und Gürbe, welche die Landschaft prägen.
Cantone o Comune · stemma · 100903
In Blau auf grünem Boden linksgekehrte weisse Kirche mit rotem Dach.
Cantone o Comune · stemma · 103443
In Silber ein roter Querbalken, begleitet von drei (2, 1) grünen Lindenblättern. Anlehnung an das Familienwappen der Hetzel von Lindach; in der heutigen Form schon um 1780 verwendet.
Cantone o Comune · stemma · 100894
In Rot schwarze, gelb gefütterte und verzierte Mitra (Bischofsmütze), im Schildfuss beseitet von zwei sechsstrahligen gelben Sternen.
Cantone o Comune · stemma · 100895
In Gelb blauer Fluss mit Einmündung vom rechten Schildfuss her, darauf linksgewendeter schwarzer Weidling mit schräggelegtem schwarzem Ruder.
Cantone o Comune · stemma · 100900
In Weiss auf grünem Dreiberg grüne Tanne, die von gewendeter schwarzer Bärentatze aus dem linken Schildrand gehalten wird.
Cantone o Comune · stemma · 103559
In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Wappen des Deutschen Ordens, dem von 1226 bis 1729 Dorf und Schloss Köniz gehörten. Ortswappen seit dem 19. Jahrhundert.
Cantone o Comune · stemma · 103560
In Gold ein aus drei schwarzen Bausteinen wachsender roter Löwe, oben begleitet von zwei roten Sternen. Die heutige Gemeinde Konolfingen entstand 1933 durch die Vereinigung der beiden Gemeinden Gysenstein und Stalden. Das Wappen ist dasjenige des ausgestorbenen Stadtberner Geschlechts "von Gysenstein", dem die zwei Sterne beigefügt wurden als Hinweis auf die zwei Gemeindeteile. Das Wappen entstand 1939.
Cantone o Comune · stemma · 103561
In Rot ein schreitender silberner Hahn. Das Wappen der Ritter von Koppigen; als Ortswappen schon um 1730 bekannt.
Cantone o Comune · stemma · 103563
In Gold ein schwarzer Rechtsschrägbalken, belegt mit drei goldenen Scheiben (Kugeln). Eine unverbürgte Sage erzählt von der Verleihung des Wappens nach der Schlacht bei Murten. Die älteste Abbildung datiert von etwa 1730.
Cantone o Comune · stemma · 103565
In Silber ein roter Rechtsschrägbalken, begleitet von zwei roten, goldbesamten Rosen mit grünen Kelchzipfeln. Wappen des Geschlechts "von Krauchthal"; als Ortswappen um 1780 nachweisbar.
Cantone o Comune · stemma · 103564
Gespalten von Silber mit einer halben ausgerissenen grünen Linde am Spalt, und von Blau mit einem silbernen Wellenbalken. Die rechte Schildhälfte erinnert an die Amtszugehörigkeit; der Wellenbalken symbolisiert die Saane. Entstanden um 1922, durch die Gemeinde genehmigt 1943.
Cantone o Comune · stemma · 100896
Gespalten von Weiss mit getatztem rotem Hochkreuz und von Rot mit weissem Schrägfluss.