Grundwasserfassung Grundächer
Zone di protezione delle acque sotterranee · Boswil
Documento
- Numero
- 001.350
- Tipo
- Zone di protezione delle acque sotterranee
- Comune
- Boswil
- Cantone
- Argovia
- Livello
- Cantone
- Autorità
- Abteilung für Umwelt
- Approvato da
- AFU
- Adottato
- 18 feb 2008
- In vigore dal
- 24 giu 2024
Carta
Il Cantone non pubblica un perimetro per questo documento. La carta mostra Boswil con le zone edificabili.Apri la carta completa
File
GWSZ-001.350-E.pdfApri in una nuova scheda
Testo
Standortgemeinde Boswil
SCHUTZZONENREGLEMENT für die
Grundwasserfassungen
Femmatten und Grundächer Eigentümer: Wasserversorgungsgenossenschaft Boswil 13.11.2023
Femmatten
Femmatten
Grundächer
Grundächer
Geprüft durch die Abteilung für Umwelt
am: …………….
Sektionsleiter:
Sachbearbeiter / -in:
…………………………………………
………………………………….
Verfügt durch den Gemeinderat Boswil
am: ......................
Gemeindeammann:
Gemeindeschreiber / -in
.........................................................
...............................................
Inkrafttreten vorbehältlich der Genehmigung nach § 14 Abs. 2. EG UWR Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 30.06.2023
Inhalt
Art. 1
Rechtliche Grundlagen, Wegleitungen, Richtlinien.............................................................3
Art. 2
Gegenstand, Planungen ....................................................................................................5
Art. 3
Grundwasserschutzzone S 3 (weitere Schutzzone) ...........................................................6
Art. 4
Grundwasserschutzzone S 2 (engere Schutzzone) .........................................................11
Art. 5
Grundwasserschutzzone S 1 (Fassungsbereich) .............................................................13
Art. 6
Schlussbestimmungen .....................................................................................................14
Anhänge 1
Allgemeine Bedingungen für die Ausführung von Bauten in Grundwasserschutzzonen
2
Allgemeine Bedingungen für die Ausführung von Wald- und Landwirtschaftsarbeiten in Grundwasserschutzzonen
3
Schutzzonenpläne 1:1'000
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 2
Art. 1 Rechtliche Grundlagen, Wegleitungen, Richtlinien
Verbindlich sind jeweils die aktuellen Ausgaben Gesetze und Verordnungen des Bundes 1.1
Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz, GSchG) vom 24. Januar 1991
1.2
Gewässerschutzverordnung (GSchV) vom 28. Oktober 1998
1.3
Verordnung zur Reduktion von Risiken beim Umgang mit bestimmten besonders gefährlichen Stoffen, Zubereitungen und Gegenständen (Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung, ChemRRV) vom 18. Mai 2005, insbesondere Anhang 2.4 (Biozidprodukte (Holzschutzmittel)), Anhang 2.5 (Pflanzenschutzmittel) und Anhang 2.6 (Dünger)
1.4
Bundesgesetz über den Wald (Waldgesetz, WaG) vom 4. Oktober 1991
1.5
Verordnung über den Wald (Waldverordnung, WaV) vom 30. November 1992
1.6
Verordnung über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln (Pflanzenschutzmittelverordnung, PSMV) vom 12. Mai 2010
1.7
Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (Abfallverordnung, VVEA) vom 19. Juli 2016 Gesetze und Verordnungen des Kantons
1.8
Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Schutz von Umwelt und Gewässer (EG UWR) vom 4. September 2007
1.9
Verordnung zum Einführungsgesetz zur Bundesgesetzgebung über den Schutz von Umwelt und Gewässer (V EG UWR) vom 14. Mai 2008
1.10
Waldgesetz des Kantons Aargau (AWaG) vom 1. Juli 1997 Wegleitungen, Richtlinien, Normen
1.11
Wegleitung Grundwasserschutz, BAFU 2004
1.12
Grundwasserschutzzonen bei Lockergesteinen, BAFU 2012
1.13
Ordner Siedlungsentwässerung der Abteilung für Umwelt
1.14
Wegleitung Gewässerschutz bei der Entwässerung von Verkehrswegen, BAFU 2002
1.15
Richtlinie Entwässerung von Eisenbahnanlagen, BAFU und BAV 2014
1.16
SIA-Normen 190 (Kanalisationen) und 431 (Entwässerung von Baustellen)
1.17
Dichtheitsprüfungen an Abwasseranlagen, VSA 2002
1.18
Regelwerke des SVGW
1.19
Richtlinie für die Verwertung mineralischer Bauabfälle (Ausbauasphalt, Strassenaufbruch, Betonabbruch, Mischabbruch), BAFU 1997
1.20
Baurechtliche Vorschriften, die Bestimmungen über den Natur- und Heimatschutz und die übrigen Bestimmungen des Gewässerschutzes sowie zukünftig in Kraft tretende Gesetze, Verordnungen und Richtlinien bleiben vorbehalten
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 3
1.21
Vollzugshilfe Änderung einer bestehenden Eisenbahnanlage im Sinne der Gewässerschutzverordnung, BAFU und BAV Januar 2006
1.22
Vollzugsordner der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter der Schweiz (www.kvu.ch)
1.23
Baulicher Umweltschutz in der Landwirtschaft, BAFU und BLW 2011
1.24
Nährstoffe und Verwendung von Düngern in der Landwirtschaft, BAFU und BLW 2012
1.25
Koordination Nordwestschweiz: Merkblättersammlung bezüglich Landwirtschaft / Umweltschutz (www.ag.ch/landwirtschaft --> Gewässerschutz)
1.26
Landwirtschaft Aargau (Departement Finanzen und Ressourcen): Merkblättersammlung Gewässerschutz (www.ag.ch/landwirtschaft)
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 4
Art. 2 Gegenstand, Planungen
2.1
Das Reglement bezieht sich auf die um die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer der Wasserversorgungsgenossenschaft Boswil in der Gemeinde Boswil ausgeschiedenen Schutzzonen.
2.2
Grundlagen für die Ausscheidung der Schutzzonen bilden:
2.3
-
"Grundwasserfassung Böndleren, Gemeinde Boswil / AG; Hydrogeologischer Ergänzungsbericht zur Überarbeitung der Schutzzonen", der Jäckli Geologie AG vom 21.07.2023
-
Schutzzonenpläne 1:1'000 der K. Lienhard AG, vom 05.06.2023
Bemessungsgrundlage für die Dimensionierung der Schutzzonen ist eine konzessionierte Entnahmeleistung von Femmatten: 300 l/min und Grundächer: 400 l/min.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 5
Art. 3 Grundwasserschutzzone S 3 (weitere Schutzzone)
Bauten / Betriebe / Anlagen 3.1
Während der Ausführung von Hoch- und Tiefbauten gelten die im Anhang 1 aufgeführten "Allgemeine Bedingungen für die Ausführung von Bauten in Grundwasserschutzzonen".
3.2
Einbauten unter den höchsten Grundwasserspiegel sind nicht zulässig.
3.3
Gewerbliche und industrielle Betriebe, in denen wassergefährdende (flüssige, feste) Stoffe erzeugt, verwendet, umgeschlagen, befördert oder gelagert werden, sind verboten.
3.4
In der Zone S3 sind zulässig: -
freistehende Lagerbehälter, deren Inhalt ausschliesslich der Wasseraufbereitung dient, sowie die dafür erforderlichen freistehenden Rohrleitungen und Abfüllstellen;
-
Gebinde mit einem Nutzvolumen bis 450 l je Schutzbauwerk;
-
freistehende Lagerbehälter mit Heiz- und Dieselöl zur Energieversorgung von Gebäuden oder Betrieben für maximal zwei Jahre sowie die dafür erforderlichen freistehenden Rohrleitungen und Abfüllstellen; das gesamte Nutzvolumen darf höchstens 30 m³ je Schutzbauwerk betragen;
-
Betriebsanlagen mit Flüssigkeiten, die in kleinen Mengen Wasser nachteilig verändern können, bis 450 l und Betriebsanlagen mit Flüssigkeiten, die in grossen Mengen Wasser nachteilig verändern können, bis 2000 l.
Bei zulässigen Anlagen muss gewährleistet sein, dass Flüssigkeitsverluste leicht erkannt und auslaufende Flüssigkeiten vollständig zurückgehalten werden. 3.5
Gewerbliche Waschplätze für Fahrzeuge (inkl. öffentliche Waschstrassen und Waschanlagen) sind verboten.
3.6
Nicht gewerbliche Einzelautowaschplätze sowie Plätze zur Reinigung von Geräten, Maschinen oder Fahrzeugen müssen einen dichten Belag, erhöhte Randbordüren und eine dichte Ableitung aufweisen. Wärmenutzung aus dem Untergrund
3.7
Wärmenutzungen aus dem Untergrund und dem Grundwasser mit Ausnahme von Erdregistern und Energiepfählen sind nicht gestattet. Bewilligungsfähige Anlagen müssen mindestens zwei Meter über dem höchsten Grundwasserspiegel liegen. Es sind Massnahmen vorzusehen, die Flüssigkeitsverluste leicht erkennbar machen.
Abwasseranlagen / Entwässerungen / Versickerungsanlagen 3.8
Schmutzwasserleitungen inklusive Hausanschlüsse und Schächte müssen dicht erstellt und so ausgeführt werden, dass Dichtheitsprüfungen möglich sind. Massgebend sind die SIANorm 190, die VSA-Richtlinie "Dichtheitsprüfung an Abwasseranlagen" und der Ordner Siedlungsentwässerung.
3.9
Bei Neubauten sind die Schmutzwasserleitungen gebäudeintern sichtbar zu führen und gesamthaft via Kontrollschacht an die öffentliche Kanalisation anzuschliessen.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 6
3.10
Kontrollschächte und nicht sichtbare Schmutzwasserleitungen sind alle 5 Jahre auf Dichtheit zu prüfen. Bei doppelwandigen Rohrsystemen genügt eine jährliche visuelle Kontrolle. Für fugenlose oder spiegelgeschweisste Leitungen genügt für die wiederkehrende Kontrolle eine Kanalfernsehaufnahme. Allfällige Schäden sind innert Jahresfrist zu sanieren.
3.11
Leitungen für Industrieabwasser aus Betrieben, in denen wassergefährdende Stoffe erzeugt, verwendet, umgeschlagen, befördert oder gelagert werden, können nur ausnahmsweise bewilligt werden. Sie bedürfen einer gewässerschutzrechtlichen Bewilligung der Abteilung für Umwelt.
3.12
Neue Strassen-, Platz- oder Sauberwasserleitungen sind über einen Kontrollschacht an die Schmutzwasserkanalisation anzuschliessen. Neue Sauberwasserleitungen sind über einen Kontrollschacht an die Sauberwasser-Sammelleitung anzuschliessen bzw. einem Vorfluter zuzuführen. Dabei ist die Notwendigkeit einer Retention bzw. Vorbehandlung zu prüfen. Neue Strassen-, Platz- oder Sauberwasserleitungen sind vor der Inbetriebnahme gemäss SIA-Norm 190 sowie der VSA-Richtlinie "Dichtheitsprüfungen an Abwasseranlagen" auf ihre Dichtheit zu prüfen.
3.13
Alle Anlagen zur direkten Versickerung (Sickerschächte, Sickergalerien usw.) sind verboten.
3.14
Anlagen zur flächenförmigen Versickerung (Versickerungsmulde, humusierte Mulde, über die belebte Bodenschicht) sind, mit Ausnahme von Anlagen zur Versickerung von nicht verschmutztem Dachabwasser, verboten.
3.15
Die Versickerung von nicht verschmutztem Abwasser von Haus- und Hofzufahrten, Terrassen, nicht gewerblichen Vor- und Einzelparkplätzen ohne Wasseranschluss sowie von Geh-, Rad-, Wald- und Flurwegen ist flächenförmig am Ort des Anfalls über die belebte Bodenschicht zulässig. Diese flächenförmige Versickerung über Rasengittersteine, Schotterrasen, nicht befestigte Wege und Plätze ist ohne weitere Behandlungsmassnahme zulässig, wenn der Anteil der undurchlässig befestigten Flächen (z.B. Fahrstreifen bei Parkplätzen) nicht überwiegt.
3.16
Abwasserreinigungsanlagen, inkl. Einzel-, Klein- und Pflanzenkläranlagen sowie Strassenabwasser-Behandlungsanlagen (SABA) sind nicht zugelassen. Strassen / Wege / Plätze
3.17
Für die Beseitigung des Strassen- und Platzwassers sind die Wegleitung «Gewässerschutz bei der Entwässerung von Verkehrswegen» und der Ordner Siedlungsentwässerung massgebend. Einen dichten Belag mit erhöhten Randbordüren und eine dichte Ableitung müssen die folgenden Anlagen aufweisen:
3.18
-
Strassen, mit Ausnahme von Geh-, Rad-, Flur- und Waldwegen
-
Parkplätze mit hoher Verkehrsbelastung
-
Umschlag- und Lagerplätze für wassergefährdende Stoffe bei gewerblichen und industriellen Betrieben
-
Abstellplätze für Baumaschinen
An Strassen mit mittlerer und hoher Verkehrsbelastung (Autobahnen, Hauptstrassen, Gemeindestrassen) ist die Grenze der Schutzzone S3 mit dem Signal "Wasserschutzgebiet" (Art. 46) zu markieren.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 7
Landwirtschaftliche Bauten / Anlagen 3.19
Landwirtschaftliche Ökonomiegebäude für Umschlag und Lagerung von wassergefährdenden Stoffen müssen einen dichten Belag aufweisen und so gestaltet sein, dass Wasser und allfällig auslaufende Flüssigkeiten zurückgehalten werden.
3.20
Nicht überdachte Umschlag- und Lagerplätze für wassergefährdende Stoffe müssen einen dichten Belag und eine Entwässerung in die Güllegrube oder Kanalisation aufweisen.
3.21
Landwirtschaftliche Abwasser- und Hofdüngeranlagen wie zum Beispiel die Entwässerung von Hoch- und Flachsiloanlagen, Gülle- und Mistgruben, Mistplatten, Schwemmkanäle, erdverlegte Gülleleitungen und Überflur-Güllebehälter sind nur gestattet, wenn deren Dichtheit gewährleistet ist. Für Überflur-Güllebehälter sind eine maximale Nutzhöhe von 4 m und ein maximaler Inhalt von 600 m3 zulässig.
3.22
Abwasser- und Hofdüngeranlagen sind über dem höchstmöglichen Grundwasserspiegel zu erstellen.
3.23
Für neue Gülle- und Mistgruben sowie Schwemmkanäle ist der Einbau eines Leckerkennungssystems mit durchgehender Abdichtung unter der Bodenplatte und mit Kontrollschacht erforderlich.
3.24
Erdverlegte Gülleleitungen sind nur mit Bewehrung und mit Leckerkennung zulässig. Als zulässige Alternative dürfen doppelwandige, spiegelverschweisste (oder gleichwertige Ausführung) Rohre aus PE/HDPE mit Kontrollschacht verwendet werden.
3.25
Der bauliche Zustand von Abwasser- und Hofdüngeranlagen ist alle 10 Jahre zu prüfen.
3.26
Laufhöfe sind nur auf einem dichten Belag mit Entwässerung in die Güllegrube erlaubt. Landwirtschaftliche Bewirtschaftung und Tierhaltung
3.27
Die landwirtschaftliche Nutzung ist gestattet. Anzustreben sind eine schonende Beweidung und ein möglichst hoher Wiesenanteil. Ackerbau ist in geregelter Fruchtfolge zu betreiben. Bracheperioden sind durch den Anbau von geeigneten Gründüngungs- und Zwischenfutterpflanzen auf das Minimum zu beschränken.
3.28
Die Freilandhaltung von Schweinen und der Freilandauslauf für Geflügelbestände sind verboten.
3.29
Die saisonale und ganzjährige extensive Weidehaltung ist erlaubt. Weideställe und -zelte sind aber verboten. Durch die Beweidung darf die Grasnarbe nicht zerstört werden.
3.30
Permanente Tränkestellen und Fressplätze sind abzudichten und in eine Güllegrube zu entwässern. Mobile Tränkestellen und Fressplätze sind regelmässig zu verlegen, so dass die Grasnarbe nicht dauerhaft zerstört wird.
3.31
Die Zwischenlagerung von festen Hof- und Recyclingdüngern ist verboten.
3.32
Das Erstellen von Kompostmieten, namentlich Feldrandkompostierungen, ist verboten.
3.33
Die Lagerung von Siloballen und das Anlegen von Silowürsten sind nur auf dichten Plätzen mit Entwässerung in die Güllegrube zulässig. Der Gemeinderat kann im Einzelfall Ausnahmen gewähren, falls das darin konservierte Futter einen TS-Gehalt von mehr als 25% aufweist. Die Siloballen sind regelmässig auf defekte Folienwicklung und austretenden Sickersaft zu kontrollieren.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 8
Landwirtschaftlicher Pflanzenschutz und Düngung 3.34
Bezüglich der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und Düngern sind die jeweils gültigen Anhänge 2.5 und 2.6 der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) massgebend. Das Ausbringen muss den pflanzlichen Bedürfnissen entsprechen und darf nicht zur Unzeit erfolgen (ausserhalb der Vegetationsperiode und auf den unbewachsenen Boden, siehe Artikel 3.35). Die aktuellen Düngungsnormen der Eidg. landwirtschaftlichen Forschungsanstalten sind zu beachten. Mineraldünger, die Stickstoff enthalten, sowie Hofund Recyclingdünger dürfen nur ausgebracht werden, wenn der Boden mit Pflanzen bewachsen ist, die Stickstoff aufnehmen können oder unmittelbar danach bepflanzt oder angesät wird.
3.35
Das Ausbringen von stickstoffhaltigen Mineral-, Hof- und Recyclingdüngern auf wassergesättigten, ausgetrockneten, gefrorenen oder schneebedeckten Boden sowie in den Monaten November bis und mit Februar ist verboten.
3.36
Das Ausbringen von stickstoffhaltigen flüssigen Hof- und Recyclingdüngern vor und nach der Getreidesaat im Herbst ist verboten.
3.37
Bezüglich der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ist der jeweils gültige Anhang 2.5 der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) massgebend. Anwendungsverbote von Pflanzenschutzmitteln sind mit dem Gefahrensymbol "Umweltgefährlich" und dem Sicherheitshinweis "Zum Schutz von Grundwasser nicht in der Grundwasserschutzzone ausbringen" auf der Verpackung gekennzeichnet. Die nicht zulässigen Wirkstoffe sind auf einer Liste, die durch den Pflanzenschutzdienst des Landwirtschaftlichen Zentrums Liebegg periodisch aktualisiert wird, zusammengefasst (www.liebegg.ch). Landwirtschaftsarbeiten
3.38
Während der Ausführung von Landwirtschaftsarbeiten gelten die im Anhang 2 aufgeführten "Allgemeine Bedingungen für die Ausführung von Wald- und Landwirtschaftsarbeiten in Grundwasserschutzzonen". Materialausbeutung, Deponien, Materiallager
3.39
Nicht zugelassen sind: -
Abbau von mineralischen Rohstoffen
-
Deponien und Zwischenlager
-
Aufbereitungsanlagen von Altstoffen (insb. Sammelplätze für Altautos, Kühlschränke und Elektronik)
3.40
Die Ablagerung von unverschmutztem Aushub-, Abraum- und Ausbruchmaterial ist zulässig. Es gelten die Vorschriften gemäss Art. 19 der VVEA.
3.41
Recyclingbaustoffe in loser Form dürfen nur mit Bewilligung der kantonalen Fachstelle eingesetzt werden. Der Einbau von KMF-Material ist nicht zugelassen.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 9
Gewässer 3.42
An stehenden und fliessenden Oberflächengewässern (Seen, Weiher, Flüsse, Bäche) sind Unterhaltsmassnahmen, Renaturierungen, Rückbaumassnahmen, Unterlassung von Unterhaltsarbeiten sowie die Erstellung von Giessen und aquatischen Habitaten nur zulässig, wenn dadurch keine Gefährdung der Trinkwasserfassung entsteht. Bestehende Uferbauten dürfen unterhalten und zeitgemäss erneuert werden. Alle Massnahmen bedürfen einer gewässerschutzrechtlichen Bewilligung der Abteilung für Umwelt. Die Abgrenzung der Zone S3 ist entlang der Gewässer zu markieren.
3.43
Bei offenen und eingedolten Fliessgewässern sowie bei stehenden Oberflächengewässern sind geeignete bauliche Massnahmen zu treffen, wenn diese die Grundwasserqualität in der nahegelegenen Fassung beeinträchtigen.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 10
Art. 4 Grundwasserschutzzone S 2 (engere Schutzzone)
Zusätzlich zu den in Artikel 3 aufgeführten Bestimmungen gelten in der Zone S2 folgende Nutzungsbeschränkungen: Bauten / Anlagen 4.1
Hoch- und Tiefbauten, die nicht der Wasserversorgung dienen, sind verboten.
4.2
Die Abgrenzung der Zone S2 ist bei Bedarf auf zweckmässige Art zu markieren. Abwasseranlagen / Entwässerungen / Versickerungsanlagen
4.3
Der Bau von neuen Schmutzwasserleitungen, Sauberwasserleitungen, Strassen- und Platzentwässerungen, Bacheindolungen und Drainageableitungen ist verboten.
4.4
Ausnahmen vom Verbot gemäss Artikel 4.3 bedürfen einer gewässerschutzrechtlichen Bewilligung der Abteilung für Umwelt. Sie können dort bewilligt werden, wo aus gefällstechnischen Gründen der Grundwasserschutzzone S2 nicht ausgewichen werden kann. In diesen Fällen sind neue oder undichte Schmutzwasserleitungen inklusive Hausanschlüsse als Doppelrohrsysteme oder mit einem gleichwertigen, von der Abteilung für Umwelt akzeptierten Produkt zu erstellen. Sie sind jährlich visuell auf Leckverluste zu kontrollieren.
4.5
Neue Leitungen sind vor der Inbetriebnahme auf die Dichtheit gemäss SIA-Norm 190, der VSA-Richtlinie "Dichtheitsprüfung an Abwasseranlagen" und dem Ordner Siedlungsentwässerung zu überprüfen.
4.6
Bestehende Einfachrohr-Schmutzwasserleitungen (inklusive Hausanschlüsse) sind innert Jahresfrist nach Inkrafttreten der Schutzzonenbestimmungen, danach alle 5 Jahre, auf ihre Dichtheit hin zu kontrollieren. Undichte Leitungen, sind durch ein Doppelrohrsystem oder durch ein gleichwertiges, von der Abteilung für Umwelt akzeptiertes Produkt zu ersetzen.
4.7
Bestehende Einfachrohrleitungen für Sauberwasser-, Strassen- und Platzentwässerungen sind erstmals innert Jahresfrist nach Inkrafttreten der Schutzzonenbestimmungen, danach alle 5 Jahre mittels Kanalfernsehen zu prüfen. Defekte Leitungen sind unverzüglich zu ersetzen.
4.8
Bestehende Drainage-Sammelleitungen, die Wasser durch die Schutzzone S2 hindurchführen sind innert Jahresfrist mit Kanalfernsehen auf ihre Funktionstüchtigkeit zu untersuchen.
4.9
Versickerungsanlagen sind grundsätzlich verboten. Wärmenutzung aus dem Untergrund
4.10
Erdregister und Energiepfähle sind nicht gestattet.
Strassen / Flurwege 4.11
Bestehende Haupt- und Nebenstrassen haben mindestens die Anforderungen der Zone S3 zu erfüllen (dichter Belag, erhöhte Randbordüren, Entwässerung). Bei Bedarf sind zusätzlich geeignete bauliche Schutzmassnahmen (z.B. Leitplanken, Schutzdamm) vorzusehen.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 11
4.12
Bestehende Flurwege sind mit einem Fahrverbot für Motorfahrzeuge zu belegen (ausgenommen landwirtschaftlicher und forstwirtschaftlicher Verkehr, Zubringerdienst zur Fassungsanlage).
4.13
Bei Flurwegen in der Zone S2 muss ausgeschlossen werden, dass das Strassenabwasser punktuell konzentriert versickern oder direkt in die Zone S1 gelangen kann. Eine diffuse Versickerung über die Schulter ist für das in der Zone S2 anfallende Wasser zulässig. Falls erforderlich sind die Flurwege mit einem hangwärts geneigten Gefälle auszubilden oder hangseits eine dichte Halbschale zum Auffangen und Ableiten des Wassers zu erstellen. Das anfallende Strassenabwasser ist bis ausserhalb der Zone S2 zu führen.
4.14
Für Oberflächenwasser aus der Zone S3 muss durch den Einbau von Querrinnen sichergestellt werden, dass dieses entlang der Strasse nicht in die Schutzzone S2 laufen kann. Landwirtschaftliche Bauten / Anlagen
4.15
Bestehende landwirtschaftliche Abwasser- und Hofdüngeranlagen sind alle 5 Jahre auf Dichtheit zu prüfen und allenfalls zu sanieren.
4.16
Erdverlegte Gülleleitungen sind verboten.
4.17
Bestehende Drainage-Sammelleitungen, die Wasser durch die Schutzzone S2 hindurchführen sind innert Jahresfrist mit Kanalfernsehen auf ihre Funktionstüchtigkeit zu untersuchen. Landwirtschaftliche Bewirtschaftung und Tierhaltung
4.18
Gemüse-, Obst und Weinbau sowie vergleichbare landwirtschaftliche Spezialkulturen sind verboten.
4.19
Die ganzjährige Weidetierhaltung sowie Tränkestellen und Fressplätze sind verboten. Das Weiden während der Vegetationsperiode ist jedoch zulässig.
4.20
Container-Pflanzschulen, Freiland-Baumschulen, Christbaumkulturen u. ä. sind verboten.
4.21
Die Lagerung von Siloballen und das Anlegen von Silowürsten sind verboten. Landwirtschaftlicher Pflanzenschutz und Düngung
4.22
Das Ausbringen von flüssigen Hof- und Recyclingdüngern ist verboten. Familiengartenanlagen
4.23
Die Neuanlegung und die Erweiterung von bestehenden Familiengartenanlagen (Schrebergärten) sind verboten.
4.24
Die landwirtschaftlichen Nutzungseinschränkungen (insbesondere Pflanzenschutz und Düngung) sind sinngemäss anzuwenden.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 12
Art. 5 Grundwasserschutzzone S 1 (Fassungsbereich)
Zusätzlich zu den in den Artikeln 3 und 4 aufgeführten Bestimmungen gelten in der Zone S 1 folgende Nutzungsbeschränkungen: 5.1
Ausser Wald und Dauerwiese ist jede andere Nutzung untersagt, insbesondere: -
Das Erstellen von Bauten, Leitungen und Anlagen, welche nicht der Wasserversorgung dienen;
-
Das Lagern von Material (einschliesslich Holz);
-
Jegliche Verwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln.
5.2
Transformatorenanlagen mit Flüssigkühlung sowie wassergefährdende Betriebsstoffe (z.B. Dieselöl) für Notstromanlagen sind in der Zone S1 nicht zulässig. Falls Trafos als Bestandteil der Fassungsanlage aus technischen Gründen trotzdem bei der Fassung angelegt werden müssen, dürfen lediglich Trockentransformatoren verwendet werden.
5.3
Die Umzäunung des Fassungsbereichs, welcher sich im Eigentum der Fassungseigentümerin befindet, soll auch zukünftig erhalten bleiben.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 13
Art. 6 Schlussbestimmungen
Zuständigkeiten, Vollzug, Aufgabe der Fassungsinhaber 6.1
Der Gemeinderat Boswil ist für den Vollzug dieses Reglements zuständig. Die Schutzzonen sind in den kommunalen Nutzungsplan und in den forstlichen Betriebsplan der Gemeinde(n) aufzunehmen und kenntlich zu machen. (V EG UWR) Gefahrenkataster
6.2
Sind nicht schutzzonenkonforme Anlagen und Nutzungen vorhanden, ist ein Gefahrenkataster zu führen. Er gilt als Hilfsmittel für den Vollzug der Behörden. Ausnahmen, zukünftige Nutzungen
6.3
In begründeten Ausnahmefällen kann der Gemeinderat Boswil, im Einvernehmen mit der Abteilung für Umwelt, Sektion Grundwasser, Boden und Geologie, Erleichterungen für den Vollzug der angeordneten Massnahmen und unbedeutende Abweichungen vom Reglement bewilligen. Für alle im vorliegenden Reglement nicht enthaltenen Nutzungsarten werden die notwendigen Grundwasserschutzmassnahmen gemäss der aktuellen Wegleitung «Grundwasserschutz» des Bundesamtes für Umwelt (BAFU), jeweils im Einvernehmen mit der Abteilung für Umwelt, Sektion Grundwasser, Boden und Geologie festgelegt und vom Gemeinderat Boswil verfügt.
6.4
Gewässerschutzrechtliche Bewilligungen werden nach Art. 32 GSchV erteilt. Innerhalb der Zone S3 erteilt der Gemeinderat Boswil die gewässerschutzrechtlichen Bewilligungen, sofern in den einzelnen Artikeln nichts anderes vermerkt ist. Innerhalb der Zone S2 erteilt die Abteilung für Umwelt, Sektion Grundwasser, Boden und Geologie nach Anhörung des Gemeinderates die gewässerschutzrechtlichen Bewilligungen. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Baugesetzes. Strafbestimmungen
6.5
Bei einem Vergehen gegen dieses Reglement im Sinne von Art. 70 GSchG erstattet der zuständige Gemeinderat Boswil Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, die ein Verfahren einleiten muss. Inkrafttreten
6.6
Das Schutzzonenreglement und der Schutzzonenplan werden vom Gemeinderat Boswil verfügt. Die Schutzzonen treten mit der Genehmigung nach § 14 Abs. 2 des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über den Schutz von Umwelt und Gewässer (EG UWR) vom 4. September 2007 in Kraft. Aufhebung des bisherigen Schutzzonenreglements
6.7
Das bisherige Schutzzonenreglement vom 24.05.2006 wird mit Rechtskraft des vorliegenden Schutzzonenreglements aufgehoben. Grundbuchanmerkung / ÖREB-Kataster
6.8
Nach Inkrafttreten der Schutzzonenbestimmungen sind die Nutzungsbeschränkungen im ÖREB-Kataster ersichtlich.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 14
Anhang 1 Allgemeine Bedingungen für die Ausführung von Bauten in Grundwasserschutzzonen Befinden sich Baustellen innerhalb von Grundwasserschutzzonen, ist grösste Vorsicht geboten. Projektleiter, Bauleiter, Unternehmer und Bauherr sind dafür verantwortlich, dass die Gewässerschutzvorschriften umgesetzt werden.
Während der Ausführung der Bauarbeiten gelten folgende Bedingungen: -
Es sind die Anordnungen, Beschränkungen und Schutzmassnahmen des Schutzzonenreglements zu beachten und einzuhalten.
-
Zum Schutze der Gewässer bei Baustellen ist die SIA-Empfehlung 431 «Entwässerung von Baustellen» zu beachten.
-
Für die Verwertung von Aushub, Abbau- und Ausbruchmaterial gilt die VVEA Art. 19.
-
Für die Verwendung von Recyclingbaustoffen ist die Richtlinie für die «Verwertung mineralischer Bauabfälle» des BAFU massgebend.
-
Installationsplätze, Materiallager und Mannschaftsbaracken sind ausserhalb der Zonen S1 und S2 zu errichten.
-
Abstellplätze für Nutzfahrzeuge und Baumaschinen sind ausserhalb der Zonen S1 und S2 zu errichten. In der Zone S3 sind für Abstellplätze dichte Beläge, Randabschlüsse und Ableitungen des Wassers vorzusehen.
-
Die Baumaschinen sind abends und übers Wochenende ausserhalb der Baugrube auf entsprechend eingerichteten Plätzen abzustellen.
-
Das Reinigen, Auftanken, Warten und Reparieren von Maschinen und Fahrzeugen darf nur auf befestigten Plätzen mit Entwässerung, wenn möglich überdacht, ausserhalb der Zonen S1 und S2 erfolgen.
-
Kanister, Kannen usw., die Treibstoff, Öl, Bauchemikalien oder andere wassergefährdende Flüssigkeiten enthalten, sind ausserhalb der Zonen S1 und S2 in Wannen mit 100-% Auffangvolumen abzustellen.
-
Bauabfälle dürfen nicht als Auffüllmaterial in der Baugrube deponiert werden. Jegliches Entleeren von Flüssigkeiten in die Baugrube ist untersagt. Für Bauabfälle sind entsprechende Mulden bereitzustellen.
-
Auf dem Platz ist eine der gelagerten Ölmenge entsprechende Menge eines Ölbinders bereitzustellen.
-
Betonumschlaggeräte sind auf einem befestigten und entwässerten Platz ausserhalb der Zonen S1 und S2 zu stationieren. Das Waschwasser darf nicht versickert werden.
-
Die Lagerung und Verwendung geölter oder geschmierter Spundwände ist in den Schutzzonen S1, S2 und S3 unzulässig.
-
Sanitäre Anlagen sind in den Schutzzonen S1 und S2 nicht zulässig. Ausserhalb dieser Zonen sind die Anlagen an die Kanalisation anzuschliessen oder moderne geschlossene Sanitärkabinen zu verwenden.
-
Sondierbohrungen, Bauwasserhaltungen mit Grundwasserabsenkungen sowie Ramm- und Bohrpfählungen sind in den Zonen S1 und S2 nicht gestattet. Ausserhalb dieser Zonen ist eine Bewilligung der Abteilung für Umwelt erforderlich.
In besonders heiklen Fällen ist das Grundwasser vor, während und eine angemessene Zeit nach Bauausführung zu überwachen. Überwachungsprogramme sind in Zusammenarbeit mit dem Fassungsinhaber, dem Amt für Verbraucherschutz und der Abteilung für Umwelt zu erstellen. Alle auf der Baustelle beschäftigten Personen sind durch persönliche Instruktion oder durch Anschlag auf diese Vorschriften aufmerksam zu machen.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 15
Anhang 2 Allgemeine Bedingungen für die Ausführung von Wald- und Landwirtschaftsarbeiten in Grundwasserschutzzonen Werden Wald- oder Landwirtschaftsarbeiten innerhalb von Grundwasserschutzzonen durchgeführt, ist Vorsicht geboten. Landwirte und Förster sind dafür verantwortlich, dass die Gewässerschutzvorschriften umgesetzt werden.
Während der Ausführung der Arbeiten gelten folgende Bedingungen: -
Es sind die Anordnungen, Beschränkungen und Schutzmassnahmen des Schutzzonenreglements zu beachten und einzuhalten.
-
Materiallager sind ausserhalb der Zonen S1 und S2 zu errichten. Die Lagerung von Holz (ohne Spritzmitteleinsatz) ist in der Zone S2 und S3 aber erlaubt.
-
Maschinen und Nutzfahrzeuge sind abends und übers Wochenende ausserhalb der Zonen S1 und S2 an geeigneten Orten abzustellen.
-
Das Reinigen, Auftanken, Warten und Reparieren von Maschinen und Fahrzeugen darf nur auf geeigneten Plätzen ausserhalb der Zonen S1 und S2 erfolgen. Ausgenommen ist das Betanken von Motorsägen mit tragbaren Kanistern in der Zone S2.
-
Kanister, Kannen usw., die Treibstoff, Öl oder andere wassergefährdende Flüssigkeiten enthalten, sind ausserhalb der Zonen S1 und S2 in Wannen mit 100-% Auffangvolumen zu lagern.
Alle bei den Arbeiten beschäftigten Personen sind durch persönliche Instruktion auf diese Vorschriften aufmerksam zu machen.
Schutzzonenreglement für die Grundwasserfassungen Femmatten und Grundächer in Boswil / Version vom: 13.11.2023
Seite 16
Weierböden 3157
RW K150
N 50 K1
83 31
ss tra e
85
3182 Kuhn Ernst 5624 Bünzen
Munihübel V8.2 D: E1: A1: S: -
V9.1 D: 430.04 E1: E1: A1: S: -
3179
NB
18 00
98 .
3181 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
89
3158
Leutsch
3121
16 31
tt ma en üb Gr
V5.3 D: 433.79 E1: E1: A1: S: -
li ch bä
ch u ts
3185 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
bach
3180 Rosenberg Maurus 5624 Bünzen
3180 Rosenberg Maurus 5624 Bünzen
ch ba
Lage u ngenau
a ch ch b
31
K3 50
Le
orientierender Inhalt Grundwasserschutzzone S 2
3184 Wiederkehr Rosmarie 5624 Bünzen
3186 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
Pumpwerk Femmatten Grundwasserspiegel 431.50 mü.M Pumpe300 l/min
Grundwasserschutzzone S 1
3182 Kuhn Ernst 5624 Bünzen
3178 3185 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
6 23
Grundwasserschutzzone S 3
V9.2 D: 430.49 E1: E1: A1: S: -
3145
42 31
Legende:
nz Bü
rs hle Wo
3185 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
Weierböden
3141
Legende:
0
00 18
8 .9
V5.3.1 D: 435.03 E1: 433.61 A1: 433.55 S: 433.58
RW
3 314
W
0 K3
NB
0 20
70.74
.56 102
1 315
R
3179 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
ts Leu
3181 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
00 KUU 18
800 B1
3140
Femmoos
h ac hb c uts Le RW
SBB
V6.4 D: 429.50 E1: 428.61 A1: 428.56 S: 428.59
Geisspeter bestehend
316
Wasserleitung
3188 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
Schmutzabwasserleitung c tbä ma t ben G rü
31 44
Sauberabwasserleitung Mischabwasserleitung
0 10
1
Wasserleitung
GD
3187 Wasserversorgungsgenossenschaft Boswil Rechtsdomizil: c/o Leo Werder 5623 Boswil
87
3184 Wiederkehr Rosmarie 5624 Bünzen
Femmatten
31
3176
85
hli 3185 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
Femgässler
Ax po B / SB
Gemeinde Boswil
Kanton Aargau
3188 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
3188
t af
113 114
ch ns r se s o de er 87 gen 1 W 3 gs il eo n gu osw /o L wil r so B il: c os er iz B rv e om 623 s d s a ts 5 W ch Re
3161
Gemeinde Boswil
Bauherr
V9.3 D: 430.79 E1: E1: A1: S: -
3168 11105091
3189 Keusch Christian 5623 Boswil
387
454
S
Plan
6 311
Objekt
Grundwassererfassung Femmatten Überarbeitung Schutzzonen
of enh onn
GD
100
3167
5 317
Schutzzonenplan 1:1000 0 45
7 317 C PV
GD 100
100
Entnahmemenge: 300 l/min GD
120
100
nma
1 GD
be Grü
Hungerbüel
533
00 25
chli
1 PE
ttbä
Geisspeter
3 106
3189 Keusch Christian 5623 Boswil
SBB
3169
7 1 18
0 PE 5 115
© swisstopo
126 9
PE
C PV 40
PP K110
1
7.5 8
125 P
P 180
0 9.98
8 30
.3
in rn t e
SW K
118 5
1800 1
111 3
0 7.53
P 180
3171
V9.4 D: 432.73 E1: E1: A1: S: -
116 106
25 PP
3174
8.96 27.62 1800 1800 25 PP 1 K SW RW K1
RW 2
of 40 henh PE Lärc
0 10
110 P RW K
K. Lienhard AG Bolimattstrasse 5 5033 Buchs - Aarau Telefon 062 832 82 82 www.lienhard-ag.ch
40
Datum 05.06.2023 05.06.2023 . . .
Rebächer
PE
Gezeichnet Geprüft Änderung Änderung Änderung
Name msc mwe . . .
835
Format: 84 x 60
RW PV K C 350 18 00 4
Plan Nr.: 11.1101.303
.39
1800 12 60 PVC SW K1
MW
MW K900 SB 1800 7.32
3
B 18 0 0 6 1. 4 1
B 18 0 0 6 3 . 8 MW K900 S MW SB 1 K350 800 9. 89
47
11.
800
PE 1
K12 5
0 9. 69
B 18 0
MW K 900 S
SW
. 95
01
80
PE 180 0
RW K1 25
K1 6
StW
0 7.2
0 SB 180
MW K50
800 9. 41
800
Z1 61
29
4 6. 2
. 09
0 19
18 0
SB
K50 0 MW
K1 50
SW K160
MW K250 SB 1
. 26
18 0 0 9
00 S B
MW K5
11. 4
. 49
00 7
PVC 18
SW K160 PP 1800 9.76
9. 44
800
MW K300 SB 1800
50
PVC 1
81
8 0 0 16 .
Chalchächer
3489
D55.3 D: 452.35 E1: 449.77 A1: 449.76 S: 449.76
3490
7
16
str
a
S
Q
24 13
43
ld Fe
K315
SW
PVC 18
SW K 16 0
.86
PVC 180 04
PE 50
SR
SW K125 PVC 1800 5.75
PE
0
. 13
800 20
25 PE 1
SW K1
SW
15. 3 3
0P VC 1
00
SR 1
67
11.
800
PV C1
K1 25
6
0 3. 1
SW K 125 P VC 1 80
10 0
RW K160 PP 1800 .93
.5
18 0 0 7
PE 5 0
SW K125 PVC 1800 3.64
65
10
56
. 24
10
MW
s4e
MnWb Ka 35c 0 ShB s18t0r0 a4s5.9
iss e 72 2
GD
PE 4
0 12.74
B 1800 49.33
18 0 0 13 . 8 4 SW K160 PP
MW K900 S
0
PE 4
PE 63
MW K900 S
1
K5 G0D0 S 1B2180 5 03
2. 0
SW K125 PVC 180
MW K900 SB 1800 6.71
29 SW K160 P VC 1800 20 .
MW K3
dt
800V 26o .72rst a
50 S B 1
MW K3
0
15 GD
0
15
2. 4 7
50 S B
MW K3
2 9 50 . 2
B 19 8 MW K 400 S
2 8 0 0 29 .
50 S B 1
2
.4
0 49
18 0 SB
K35 0
60 PP
8
18 0 0 1
150
0
PE 5
MW
SW K1
.1
15 6
PP 2 0 K250
65
GG
GD
PP 2012
18 0 0 4
RW K1 2
0
SW
00
G1
P S R E 50
We
3
SW K250
. 12
6 988 7.8
00 S B 1
MW K5 10 0
7.36
40
GD
PE 5
4. 6 01 80
0P VC 1
K1 1 SW
00 1
NB 1 8
5.66
RW K160 PP 1800 2
. 43
S B 19 8 8 6
31
MW K600
2
9
7.9
86
98
B1 0S
K5 0 MW
GD
0
20 GD
8
27.2 800
B1
3
K200
GD
12 5 SW K200 PV C 1800 8.03
GD
10 0
RW K125 PVC 1 800
1. 8 5
SW 58
70
77
87 1
MW K250 PV C 18 0 0 18 .
00 3
4 . 1 S R 10 0 2 97
1079
PE 40
. 02
18 0 0 1
0 71
60 PVC
29
8
e
SW K1
18 0
SR
40 PE 100
2785
1639
g we
8
s .22s 8a 0t2r 1s80s VbCi 0 Pl A K16
00 SB 1
SB
. 51
is Al0b
10
0 47
1 97
SW
29 7
18 0
G
16 4 2
R PP 12
5
138 S E 40 974 P 0 K45
SB
67
0
MW K3
D50.2 D: 446.88 E1: 446.02 A1: 446.00 S: 446.01
D50.3 D: 448.92 E1: 447.34
Güggeler
PE 40
3
. 68
MW
62
se
. 11
3
K16 0
9. 0
SW
03
76.4 4
80
800
B1
PVC 1
0S
3. 37
e
0 K6
00 3
ss
MW
PVC 18
tra is
. 81
80
0 K25
5 PE
11
5 PE 12
ur
34
K25 0
364
3451
0 PE 4
M
32
04 18 0 VC 5P 5. 4 3 K12 S W C 18 0 0 5 PV K12
5 K12 RW
1 PVC
RW K125 PVC 1800 3
MW
. 88
s tra
40
D62 D: 454.04 E1: 451.15 1 E1: E1: A1: 485210.23 S: 451.23
40 PE 3 2 . 0 25
14
RW K16 0
7
3488
6
0 43
ris
14
G
D61 D: 453.05 E1: E1: 450.55 A1: 450.55 S: 450.55
18 0
14 .
6
0
3
36
D70. 1 D: 454. 74 E1: 452. 55 A1: 452. 55 S: 452. 55
1
24
SB D60.2.4 D: 454.07 A1: 452.83 S: 452.83
Mu
0 17
5 125.39 GD800 2 1 SB
5P
0
0 K50 MWse
60
2 PP
10
9. 6
7.0
GD
0 18 0
P K16
PP
5
0 K50
0 18
672
12
2 PP
GD
MW
2291
as
1 PE
5 K12 RW
0 K20
4
D70 D: 452. 14 E1: 452. 14 E1: E1: 452. 34 A1: 452. 14 S: 452. 14
SW
3
30989.33
SW
55
PP 2018 1
D: 450.95 K12 SW E1: E1: 448.71 SW K160 PVC 1800 A1: 448.69 5. 4 5 S: 448.70
10
str
60
6
0
5
49
2
21
G
is Alb
1 PE
0. 5
68
01
0 10 6
18 0
GD
SB
10
SW K200
94
SW
. 19
14
0 K35
GD
12
23 26
14 58
G
0
D60. 13 D: 459. 29
0
0 47
14 .
MW
0
. 02 2 29 M W K 25
18 0
E1: 448.86 E1: 449.12 A1: 448.81 S: 448.83
7
2501 2499
18 0
800
6
1
10
0 23
25
D60. 14 D: 459. 32 E1: 457. 23
M
SB
9 71
0
18 0
G1
U
40
300 WK
0 72
1
10
U
se
249128.68
GD 476
s tra
40
5 12
D: 456. 45 E1: 454. 75 A1: 454. 73 S: 454. 74
SB
C1 PV
6 06 S: 452.425
6. 2
. 96
GD
00 8
t
S: 455. 15
37
GD
ds D60. 12 D: 458. 40 E1: 456. 25 A1: 456. 24 S: 456. 25
. 14
4
00 K2
D60.2
D6:0453.68 E 1E1: 452.24 293 P 2E 94 1: 452.14 29 5
01
7
8 NB 1
Sü
6 72 6
5 3 72
0 0 19
2
MW
M
te Al
60
D: 454.91 E1: 452.46
4 A1: 452.46
0 K25
1 PE
800
7
18 0
D60. 6 D: 455. 42 E1: 453. 44 E1: 453. 41 A1:. 453. 39 S : 4 53 . 4 0
MW
80 2 5 20 . 0 7
C1 PV
0 1000 SB GW8D3K2 1M0.
68
eg is0w Alb10 14 G
0 K16
0 17
800
K150
5
342 SE
2635
00 .4
678
0 Z 18
368
24
MW
.8
1 PVC
MW
36
0 K16
MW
12
26 4 0
25 364
16 .
8
SW
2562
0
973
1 PE
348
0 tahl 2
30
800
9
M
0 80 1V0C 1 G16D0 P WK
D60. 2. 21 D: 455. 13 E1: E1: A1: 453. 73 S: 453. 73
E1: E1: 452.24 5 : -048 96 u. 68 25 R E212 D60. 7 7 9 . 4 1 3 2 3 D: 455. 75 S A1: 452.14 D 1 0 2 0 0 7 G . 0 E1: 453. 87 6 18 D60.6.2 80 S: 452.14 0 1 2 1 C 0 2 0 1V E1: 24 9 SB 80 00 KR.3 D: 455. 73 D0 P E1: B 1 1 D60 3 50 G 1 K16 E1: 454. 52 13 0 S G SDR: 454.93 A1: 453. 85 72 1K .0W MW E1: 454. 53 K30 S: 453. 85 12M 7 E1: 452.57 W 0 E1: 455. 03 D . 4 60 0 0 71 24 9 5 D60. 6. 3 M 25 18 10 E1: 454. 53 A1: 4 52.0 57 D: 456. 55 SB e G D: 455.055 A1: 454. 512498 E1: 455. 23 S: 452.57 300 a s s E 1 : 4 2 . 7 5 5 S: 454. 52 K A14 : 455. 21 W r 39 M 5 6 S1 : 455. 22 5 . E 1 : s 8 6 120 15 g 8 4 .5 D60 390 E1: 71 180 Rin D60.8 GD D: 455.39 SB D: 456. 03 A1: 452.75 7 00 03 E1: 3 E 1 : 4 . 2 3 5 7 K : 4 2 . 7 5 5 S 3 MW K E1: 454. 23 D60. 11 MW 20 . 7 2563 E1: 453.18 A1: 454. 21 800 D: 458. 49 2496 250 SB 1800 6 A1: 453.14 S : 4 54 . 24 SB 1 E1: 455. 80 70 10.71 K300 A1: 455. 80 : 453.16 S W D 60 . 1 0 M S: 455. 80 1 D: 456. 88 2553 91 . E1: 455. 16 StW K u D60. 9 2 15 A1: 455. 14
GD
0
11
SR S
1 PVC
b
c
D60. 6. 4 D: 457. 66 8 70E1: E1: E1 1:2A1: 456. 14 S : 4 56 . 14
3552
3486 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
13.52
60
0 K20
10
PE 5 0
16 0 WK
1 PE
MW
8. 4
SR
71
32 PE 100
00
9 70
D40. 6. 2 D: 458. 59 E1: 456. 38 A1: 456. 34 S : 4 56 . 3 7
10
52
RW K160 PVC 1800 17.94
11
D41 D: 447.48 A1: 445.37 S: 445.37
S B 18 0 0
38
6 . 17
0 17.
14 .
2 PE 0H
00 1
B 18 0
1. 0 7
MW K400
800
6 K1
PVC 18
800 S MW K
9 E1: 448.14 S: 446.47 6. 0 01 E1: 448.07 18 0 SB 0 A1: 448.03 0 K4 S: 448.05 MW
21 E0 38.2 00 1P80 R 1 PVC S
1 PE
2. 5
SW
28 . U4
2550 SB GW1K2 M
22
.74
5 K12
800
800
0
11
G1
0 63
15.
0 29
800
4
7
0 K25
7
SW
5. 0
1 PE
K20 0
18 0
2
SB
1 PP
45
MW
800
5 K12
D60. 6. 1 D: 455. 43 E1: 454. 11 E1: 453. 99 E1: 454. 00 A1: 454. 00 S: 454. 00
1 PVC
13
C 18 0 0 4 . 14 MW K160 PV
349
0 K90
1 PE
D40. 4. 1 D: 454. 75 E1: 453. 50 E1: 453. 46 A1: 453. 45 S : 4 53 . 4 5
a
9
U4
18 0
800
e
MW
0
5 K12 42
4
SW
3486 Ortsbürgergemeinde Boswil 5623 Boswil
4 PE
11
SW
SW
D40. 5. 1 D: 455. 67 E1: E1: 452. 13 A1: 452. 12 S: 452. 12
D40. 5 D: 455. 99 E1: 453. 54 E1: 453. 43 A1: 453. 38 S : 4 53 . 4 1
2565
SB
PV C1
09
ra s s urist
7
0 6.
M Alte
5. 1
1
1
64
94
16 .
S
10
5. 6
1274
33. 5
7.1
25
13 . 1 74
0 K25
0 14
MW
2 PP 2
D60. 15 D: 459. 20 A1: 457. 69 S: 457. 69
0 K30
RW K20 0
800
03
05
SB 1
80
80
K900
B1 0N
K3 0
MW
BW
18 0
0Z K50
0 K5
B1
1
BW
0S
. 32
16 1
02
60
800
800
0
Grundächer
1 PE
3. 1
D40.4 D: 453.87 E1: 450.51 E1: 453.05 E1: 450.75 A1: 450.50 S: 450.55
1 PE
7
PE 5
. 13
01
3451 he izerisc BB Schwe en S sbahn Bunde Bern ern 3014 B
0 54
80
MW
00
48
10
40
0 Z 18
20
14.74
PE
60 RW K
40
V14.4 D: 444.60 E1: A1: S: -
18 . 3 1
60
0 NB 180
1 PE
5. 5
0 K16 2S2W
99
25
2199 MW
7
D40. 5. 2 D: E1: E1: A1: - D40. 5. 5 S: - D: E1: E1: A1: S: -
9
0
15
12
3 10
5
D40. 6 D: 458. 81 E1: 455. 8 E1: 457. 21 E1: 455. 80 E1: 455. 78 A1: 455. 77 S: 455. 77
800
11
14
43
25
14 7
0. 0 00 8
12
1 PP
15
3 . 51
08
18 0
B1 0N
1 PE
SW K200
5 K12
1
1 76
66
D40. 10 D: 464. 42 E1: 461. 81 E1: 461. 76 A. 1: 461. 74 S: 461. 75
Z 18
00 2
SB
0 K5
2
SW
0. 3
5 K12 RW
02
800
75
0 K90
BW
6 5.
7 15. 7
80
1 PVC
75 PE
MW D30 D: 447.10 E1: 445.22 E1: 444.73 A1: 444.70 S: 444.72
4
46
0 PE 20 16 0 H SW K
PV C1
. 93
5 K12 RW
G
7
2174 Ruepp Walter 5623 Boswil 41
17.
09
2
10
05
Z 18
689
PE
800
17.
0
35
D27 D: 448.19 E1: 444.32 A1: 444.27 S: 444.30
5 K12
11
60 PW K M P 20 1 4
G1
693
5 12 4
21.
268 270
990 14.79
2990
5 12 7.65 GD1800 4 PVC
U 75
50
0 K60 RW
3492 Einwohnergemeinde Boswil 5623 Boswil
Pumpwerk Grundächer Grundwasserspiegel 439 mü. M Pumpe 330 l/min H mano 85m
3485
3484 Berger Ernst 5623 Boswil
1 PVC
800
PE 4
0
0 K11
1 PVC
0
18 0
25
M
3. 8
SB
G1
S B 18 0 0 1
900 WK
D26 D: 447.65 A1: 444.26 S: 444.26
800 B1 0S K30 . 31 MW 0 40 0 1 6 B 18 0 PE 300 N K MW
8
2
G4
7 29 . 7 17.92 MW K300
D26.1 D: 448.71 E1: 445.81 E1: 445.65 A1: 445.58 93 S: 445.61 8
3607 Miteigentum 1/10 Arikan Architektur und Bau GmbH 5616 Meisterschwanden Miteigentum 9/10 R + B Immobilien AG 6205 Eich
SW
8. 6
50
0 12
3. 96 SW K160 PP 1800
5 K12
8
5
D25 D: 446.78 E1: 444.11 A1: 444.09 S: 444.10
32 19 .
. 36
2 PP
9
00 8
12
3485 Wasserversorgungsgenos senschaft Boswil 5623 Boswil
SBB
5 K31
0 13 24
6
2 PP
26.3 D: 450.71 E1: E1: A1: 446.51 S: 446.51
3484 G
81 r 34 rkeh e ro l d e i Wi Sand osw B 3 2 56
8 PP 1
7
SW
PE
71
3492
15. 9
3482 Einwohnergemeinde Boswil 5623 Boswil
D24 D: 446.68 E1: 443.78 A1: 443.76 S: 443.77
2
0 12
4
MW
M
3 WK
5
3
1
064
32.3 20 12
2
P2 15 P
.9 22 20 1 PP 1
00
6 11. 7
0 K25
P 50 P
18 PP
26 56
16
16 0 WK
3 . 55
SW
60
800
0
16 . 8
1800 18.09
26.2 D: 448.96 E1: 446.26 E1: 446.26 A1: 446.22 S: 446.24
5 K31
00 21
7.41
P 18 10 P
Steiacher
1123
348
49
00 2
K1
. 83
SW
12 800
SW
1800 10.15
. 29
3 . 18
P1 10 P
3451
Frauhüsliächer SW K160 PP
1 9. 7
RW K160 PP
06
1 P9E 2. 7
4 PE
80
18 0 0 4
. 13
07
80
5P P1
K1 2
0
11
KR SR
00 S
13M. W 54 K 4
K40 0S GD B 201800 0
5 PVC
80
5P P1
K1 2
RW
SW
MW
GD
02
4. 9
5
22 00 G32. 6 G 85 10 0
K6 3 H MW K600 SB 1988 25.79 PE 20 0 71 . 86
7 4. 5 03
97
18 0 3
78
MGW K1425 00 SB
6
1
6. 82
0 K16 RW
800 12.67
PP
10 .
06
1 PVC
K35 0 1 0 0 S B 18 00
800
18 0
125 63SW K
MW
60 K1
0 18 0
SB
PE
01
GD
RW
18 PP
MW K300 SB 1
RW
800
1 PP 60 K1 SW K125 PP SW 18 0 0 5. 8 5
0 K20 RW
0 K25
30
76
1 PE
60 K1
3
00 1
0 11
97
MW
6
0 4 2.
1
P 60 P
08 5
. 42
SW
800
00
MW K300 SB 1
119
0 K25
1 PP
12
16
2
1
D40. 11 D: 465. 98 E1: 463. 02 E1: 463. 00 E1: 463. 01
C1
14
B 18 0
1 PP
0. 9
K1 RW
18.11 16 17.
4
18 PP
D30.5.1 D: 454.41 E1: 452.14 A1: 452.14 S: 452.14
MW
MW K 3 50 S
. 17
SW
60 K1
1 800
PP 1800
8 18 0 0
0 PP 2
82
0 K16 SW
D23 D: 446.46 E1: 443.48 E1: 443.86 A1: 443.45 S: 443.47
34
MW
5
PP
RW K1 60
59
14 6 4
7.22
99
0
12
19
5
00 6
11
13 7 3
G
00
se
5
18 PVC
6B
9. 6
2
06
8
18
s tra
SW K125 PVC 1800 8.4
40
K250
25
18 0
1. 2
2
0Z
0 P 18 00 P
2 WgK w2eS88 eid w r u Fl
ris
PE
MW
13
SB
800
0 K2
Mu
4
290
3
3 23
4 PE K. Lie1n46hard AG 40 attstrasse 5 BoPliEm 5033 Buchs - Aara251 u 0 33 Tel7efon 062 832 82U 480 2 7 www. lienhard- ag. ch 10 8
0
0 50 G . 65 D 1 0
0 K90
9 C1 8.6 PV 0 0 25 18 K1 VC SW 0P
D22 D: 446.48 E1: 443.01 A1: 442.96 S: 442.99
3
SW
7
26
25 2 98
4 PE
18 0
MW
4
12.73
6 K1
1603
0. 9
. 82
29 . 11
0
5 K12
SB
5. 4
18 0 0
SW
8 97
02
54
800
7 5. 7 800 C 12 .46PV 3.9 01245 00 17 1W80K 18 VCR PVC 5 P 110 98 11 K12W K RW R
4 PE
00
K30 0
800
Muribreiten
3
95
2 2 K RW
1 PP
40
D40. 6. 1 D: 459. 73 E1: 457. 02 E1: 456. 88 A1: 456. 85 S : 4 56 . 9 2
SW
12
MW
5
15 K3
50 Z
2566
4
01
B 1800 10.9
12
1 EP
G
W 43 M 27. 8 0 0 50 D
1 SW 0K 10
GD
7
1. 4
P2 5P
MW K350 S
C1
50
PV eGg rw
ke
15 K3
E
MW
c hä irc
6
7
50 K
14 . 2
6. 3
SR
GD
800
00
39
33
80
SW K125 PP 2019 8.78
14 .
1 PVC
39 0 9. 40 18 0 E VC P 0P K16 SR
1 VC 5P
1 K3
0 K25
G 4 PE 0 50
800
Breiten
8
01
SW
12
12
2 G1
16
26
19
01
1
12
se
6
C1 PV
52
25 K1
0 K16
57
80
. 06
60 K1
15.
1463
5
as
97
RW
SW
SW
2 K1
1 VC 0P
00 5
MW
9. 92
6 PE
20 b
hs tr
37.
50
40
1
SW
1 K1
50
18 PVC
3
800
GD
25
SW
15
5
800
PE
GD
9. 4
06
SW 50
04
K160
63
PE 90 P 2015 19.5 StW K160 P 1 PVC
14
12
C1 PV
8
PE
10 4 0
50
00
PE
98
ra st
690
30
0
50
PE
11
PE
SW
PE
2 0 K16
11
8
D
9
50 .
10
PE
40
63
3. 8 SW
M
269 D40. 8 D: 462. 44 E1: 459. 60 E1: 459. 62 A1: 459. 55 S : 4 59 . 59
17
1 PVC
1
8
7.6
800
e MW K2
1
00
1 VC 800
D
PE SR
51
40
. 64
9. 9
G
eg e rw
PE 125
5 5 11. 3 PE 90
01
0
40 PE 35947 8. 3 90 3 B 19 0S 0 3 WK
14 54
8 30. 7
08 18 0
2
3
D40.5.3 D: A1: - 974 S: -
01
PE 40
13 2
5
PVC K125 SWC 5 PV K12
PP
E 19 A P
7.5
. 87 00 6
SW
VC
5 K12 RW
00 1
13 . 8 1
28.277
02 18 0
83 10 1 0 0 1
6
18 PVC
.
5P VC 1
SW
3583
14 . 1
5 27.9 25 800 D 1 SB 1 G
K1 2
D40. 9 D: 464. 56 E1: 463. 98 E1: 460. 89 A1: 460. 89 S: 460. 89
800
ur Fl
6
645
40 PE
2572
D40. 8. 1 D: 462. 65 A1: S: -
990
.
1451
0 K16 RW
1 PVC
24 6 7
SB 1
.
996
5 21. 7 4 8
MW K 3039 300 S B 18 0 40 967 0 7.8 PE 8
0 K30
.
D40. 7. 1 D: 462. 83 E1: 459. 88 E1: 459. 54 A1: 459. 50 S: 459. 52
D40. 7 D: 462. 58 E1: 459. 16 E1: 459. 16 E1: A1: 459. 14 S : 4 59 . 14
MW
.
0 K30
SW
18
MW
6.74
e
60 E1 649 P 60 1 644PE 648
4 56
12
D40. 7. 2 D: 463. 59 E1: E1: 461. 33 A1: 461. 33 S: 461. 33
E1: 463. 63 E1: 463. 64 A1: 463. 61 S: 463. 62
1
Datum 05. 06. 2023 05. 06. 2023
.
00 1
5 K12 RW
28
Chrümble
Name msc mwe
27
14
Gezeichnet G e pr ü ft Änderung Änderung 24 8 2 Änderung
PE
P 20 1 16 0 P StW K
P2 0P
D40. 7. 3. 3
32D: 465.82
13 2
8 66
K2 MW 0 19 . 9
23 07 6. 3 6 VC 20 PE 16 0 P SW K
9
D40. 6. 3 D: 463. 34 E1: 460. 36 E1: 460. 37 E1: 460. 36 A1: 460. 34 S: 460. 36
S
Format: 63 x 60
Plan Nr. : 11. 1101. 301
7
D40. 7. 3. 1 D: 467. 56 E1: 464. 86 E1: 464. 85 E1: A1: 464. 83 S : 464. 84
0
D40. 6. 4 D: 459. 96 E1: 458. 64 E1: 458. 58 A1: 458. 56 A1: S : 4 58 . 57
19 B
25
SW K 16 0 P VC 18 0
18 VC 50 P
B1
5
1469 Al Gesamteigentum MW SR 0 0 te K2 . 47 K8 Erbengemeinschaft des PE 50 00 20 RW 00 M 8 MW 4 8 85 1 S 4 6 76 K ur D50 3 5 B 4 . . C SR PV D40.4.3 00 S f K h 1 7 ose e sc u J , 88 34 25 1 ist 8 0 B 0 5 . D: 447.58 00 18 0 0 80 D: 454.21 80 12 u 9 1 1 7 1 K ra 44 B .6 29 . 8 B E1: 445.90 S 9 W 10 H r E m il e b u 4 57 3 S 5 . 8 E 1 : 4 2 . 4 3 5 R 0 8 7 2 0 0 ss E1: 445.56 9 5 6 40 10 K40 18 0 E1: 452.36 4 5. 1 SW K1 WK e 4 58 0 W C 1 Kli n n a 3 3 5 u g M R 0 W 2 968 V 5 A 1: 445.54 M HPE 20 .88 K160 PE 18 P E1: 452.36 2632 0475 21.3 18 0 0 3 0 40 60 S: 445.55 PVC D40.3 . 51 05 9 A1: 452.31 Huber Jakob . 47 2683 K1 800 20 0 P0E01 1R6K.1960 24 . PVC 1800 8 4 1 K W 0 D : 4 2 . 1 0 5 8 MW C 0 7 S 67 S: 452.33 VC 1 . S V SW K125 PVC 1800 6 RW 18 8722 Kaltbrunn 4 MW K160 P 800 3 128.4.3 5P E1: 449.52 PE 34 SW K1 50 2 K12 SW K160 PVC 1 39 110 C1 17. 60 HPE A1: 449.47 800 3188.0704 22. PE D55 RW 2999 6.82 Huber Werner Josef PV WK 20 0 7 9 50 800 00 5 S C 1 2 8 : 44 . 4 9 9 S 2 8 3 11 E . V 1 96 0 D: 448.54 P PE P R K1 3. 6 3 18 0 PVC 21 K r z r e e s 3 0 25 C h a l c h ä c h e r 1. 6 16 0 S 1 B E 1: 446.14 SW 1074 5 800 1 8 K 2 S . 1 K1 0 C K1 800 SW 0 1D8 40 E1: 446.34 2797 SW PV K40 h m i M r i Th r i c a e e es a d S 80G E1 RW 6 0 1 P 5 1 W PE 5 1 76 A1: 446.08 M 10 VC K 1 P 0 9. K 12 4 59 8854 Siebnen D55.1 2220 RW S: 446.11 16 0 18 0 5 0 SW D40.4.2 0 VC WK 09 5 P 1 D : 44 . 4 9 8 1 M 5 6 2 MW D: 454.05 1 Keusch Elsa 1 PE K E1: 447.09 SW 1 K 8 E 1 : 4 2 . 7 4 5 1 0 4 460 1 0S A1: 447.06 1 6. 4 32 5610 Wohlen AG 200983 48. 2 6. 0 0 B1 A1: 4521 2.7387 46 02 13 05 800 S: 447.10 PE 4 50 0 972 13820 Z 18 18 0 S: 452.73 5 10 68. Keusch Valentin PE SR D50.1 28 PPVEC 0 01 20 0 5 SB D 25 RW 4 1 K 4 0 . 0 G 6 0 9 0 0 1 1 3 K12 5 D: 446.84 RW K 0 2367 K 0 R 1 2 B w il os 6 3 5 0 5 6P S S5W 18 G E 1: 445.91 MW V 1 B G C 45 S 10 18 0 2503 Chalchächer 0 15 A1: 445.90 Joho Madeleine 16 19 0 7. 6 26 3 50 u. MW 18 0 RW K125 K 2 C 2 5 V S: 445.91 PVC 1800 1 P K3 MW 2 998 5 1 D60.2.3 5610 Wohlen AG 6 . 55 00 g K12 1460 SB 625 D: 455.00 RW we 3 6 18 0 D60.2.282 Tschumper Pauline 66 . 86 E1: 6 01 o rn 3 0 30 D : 4 . 06 55 2 4 2 8 h 8.0 3038 A1: 453.8520 18 0 5400 Baden 13 . 1 38 A 2905 6 1 50 E1: 452.92 3008 PVC 0 800 S: 453.50 SW K125 PP 1800 2.9 31 4 5 0 3 2 3 2 D60.1 C1 1 1 E1: 452.93 4 V K 10 0 P 4 5 G RW D: 452.84 A1: 452.925 1 04 D56 1 PE K12 6 27 8. 6 2500 E1: 451.86 SW S:3452.92 D: 451.95 SR 4 0 6 28 800 A1: 451.86 PE 68 2 26 7 C1 E1: 448.46 38 907 3 8 V 4 0 8 P 14 4 2573 5 2194 S: 451.86 PE 40 6 A1: 448.40 9 66 K12 PE G 1. 0 3 S: 448.43 5 3011 MW 01 SR 3. 4 70 50 18 0 05 3 0 P E B 0 8 . 0 0 S P E 3040 SB 1 8 1 D60 6 24 04 R 40 300 59 8 18 0 8 PPK11800 4.66 461 SW K125SW D25 .15 60.20 9 D: 452.51 C 6 59 R K 3 50 0 WK 8 D55.2 V 4 PE
32 PE G
21
40
© swisstopo
995
on
5. 2
e
3480
3481 Wiederkehr Sandro 5623 Boswil
27.85
0 18 0
62
Vorstatt
12
2711
D40. 7. 3 D: 464. 34 E1: 462. 52 A1: 462. 52 S: 462. 52
SW K125 PVC 1800 7.56
D40. 7. 3. 2 D: 466. 89 E1: E1: 464. 30 A1: 464. 29 S : 4 6 4 . 29
ss
K1 RW
1 77
53
9
Altersheim 733
529
D30.8.1 D: 458.26 E1: 456.29 E1: 456.27 S: 456.26
12
8. 3
26 . 4 1
Ma r t inss trass
1257
800 C1 PV
800
6 K1
800
D40. 7. 4 D: 466. 83 E1: E1: 463. 27 A1: 463. 27 S: 463. 27
K1
00 P 18 60 P
455
D30. 9 D: 460. 94 E1: 457. 45 E1: A1: 457. 45 S: 457. 45
21
40 2622 PE
MW K 300 266SB 1800
ist ra
11
SW K200 PVC 1800 2.78
se
0 87
20
C1 PV
1455
250
22
60 K1
15. 3
D40. 7. 4B D: 467. 20 E1: 464. 78 E1: 464. 78 E1: 466. 39 A1: 464. 75 S: 464. 77
1800 10.47
18 0 0
23 D20. 5. 11 D: 473. 86 E1: 472. 13 A1: 472. 13 S: 472. 13
MW K150 NB 9. 41
M1W K 25 3 0 0 S B
ur
16
s tra
00 1
StW
U 40 56 u.
59 5
24
8 NB 1
GD
M
1
GD
2705
2386
K150
E1: 463. 51 A1: 463. 49 S: 463. 50
RW
Al te
PP 1800
70
3
6 PE
18
. 28 5 58 0 50 00 16 2390 K12 VC 18 PE RW 125 P 1 SW K 6 0 263 1 26 D20. 5. 10 GD D: 472. 34 0 E1: 12 G4 E1: 470. 54 5 A1: 470. 54 RW K S: 470. 54 125 P 264 VC 1800 4. 61 D40. 7. 5 D: 467. 85 26 5 E1: 466. 15
6
2634
SW
10 0
29
14
83
0 7 G 4 0 0 19 . 0 18 PVC
Entnahmemenge: 400 l/min GD
13 .
26 2
31 ds 22. ü 800 S
527
3601
3
2446
23
528 526 261
8 32
28
D30. 9. 2 D: 462. 09 E1: 460. 49 E1: 460. 13 E1: 460. 46 E1: 461. 64 A1: 460. 40 S: 460. 42
25
Wasser intern
2704
D30. 9. 1 D: 462. 18 E1: 461. 02 E1: 460. 97 E1: 461. 02 A1: 460. 96 S: 460. 99
PE 40
K1 9 82 .MW u 7 3 8 u.
40
293
11
4
C1 PV
8
2447
D20. 5. 9 D: 471. 84 E1: 470. 06 E1: 469. 86 A1: 469. 86 S: 469. 86
24 . 8
0 K25
Schutzzonenplan 1:1000 82
6
0 15
RW K16 0
D20. 4. 2B D: 451. 06 A1: 450. 14 S : 4 50 . 14
MW
63
32
PE
5 12 8 D 1. 7 G 00 3 8 C1 PV
5a
PP 2
0
5
b
6
ch18k4m600027450 D: 471. 11 E1: A1: 470. 62 S: 470. 06
PE 5
12
29
1
35
27
50 K2
6A
Plan
D20. 5. 91 D: 473. 14 E1: 471. 74 A1: 471. 72 S: 471. 73
SW
D30. 10 D: 462. 58 E1: 459. 64 A1: 459. 64 S : 4 59 . 6 4
GD
0
D30. 10. 1 D: 463. 92 E1: E1: A1: S: -
0 1. 18 0 R VC 5P 7 S K1020 11.4 SVW C 18 29 a 4 0 16 0 P PE SW K
10
MW
2002
O be r do r f
0 87
. 86
2
2508
5 D20. 5. 8. 1 D: E1: 468. 72 A1: 468. 72 S: -
57
65
. 11
88
D
9
K31 5
20 a
6
26 .
93
0S
e ss
12
3483
D30. 11 D: 463. 91 A1: 461. 35 S : 4 6 1. 3 5
800
01
MW
22
0P P2
0 K6
2
D
G 13 1
Chalchächer 07 36 2 4 0 9 D30.4 299 26 4 7 3 An8t5eil 1/7 : 41 D: 452.90 D30.5 4 5 E 1: 450.14 ü Ei n m r P r z . 1 4 t e e a 63 g D: 453.95 3 797 0 A 1 : 4 5 . 1 4 41 E1: 450.55 3608 Anteil 2/7 : S: 450.14 . 87 26 4 8 2225 E1: 450.50 0 14 Eigentümer Parz. 2034 180 D30.1 D31 A1: 450.50 Maurus Weber Immobilien AG 0 SB 5 3 D: 446.91 0 0 : 4 5 . 5 S 4 K D: 448.20 6312 Steinhausen Anteil 3/7 : 1. 5 800 144 MW E1: 445.00 990 1 6 09 E 1 : 44 . C 14 3 PV ü Ei n m r P r z . 21 7 4 t e e a g 0 A1: 444.97 6 6 A1: 445.93 0 K1 1. 0 5 4 1. SW 40 S: 444.99 Anteile 4/7 : .04 D30.6.1 0 430 S: 445.93 00 75 80D D .2 7 18G 1 3 7 Z 6 2 G 450G B 4 7 S 0 1611 D: 450.82 0 9. Eigentümer 1P0 PaVrCz18.0021902.37 D: 454.05 K30 K350 2869 18 0 9 E1: 451.81 1 3 E1: RW MW g 98 0 SB Einwohnergemeinde AntSeWilKe 5/7 :VC 1800 E1: 451.73 e K35 MW V14.10.2 Lage Red. 75/100 u. 0 E 1 : 44 7 . 4 w W P M unbekannt d K35 D32 Boswil D: Eigentümer PWaK1r2z5 . 2193 SA:1:44551.17.710 A1: 447.28 671 0 un 2 0S V14.9 10 A1: D: 447.49 S B1 2639 Gr S: 447.28 V14.10.3 2 5623 Boswil 800 S: - GG Anteile 6/7 : 47318.39 D: 447.27 E1: 445.17 89 9 D30.7 D: 20 . 4 0 2193 3 E1: 446.50 A1: 445.13 hli . 91 48 18 0 7 DEi : 4g .7n 54e 5tümer Parz.VC360 20 A1: 26 4 9 0 24 äc V14.10 P A1: 445.40 S: 445.15 18 0 E1: 452.85 db Keusch Elsbe43th Ester S: 14 2 VC 3 D30.6 n 451111 AnteileSW7K/1275 : P D : 0 : 44 5 . 4 S 3 u 5 E1: 452.84 6 . 48 1. 8 12 Gr 5623 Boswil A1: PE 100 800 22 EEi 1: g 45e 2.n 78tümer Parz. 6360 8SW K B 1800 3 D: 453.92 47 . 89 26 50 0 2 GG 0 Z 1 E1: 450.73 S: 01 D30.3 89A1: 452.75 799 Keusch Rolf 10 00 S 18 0 50 SR 3 K 6 4 3 C K E 1 : 4 . 7 0 6 5 4 : 4 2 . 7 6 5 S D V D: 451.51 8. 7 RW G MW 5P E1: 450.74 5612 Villmergen 800 K12 E1: 449.32 50 0 C1 BW A1: 450.72 SW ZR PV 9 K60 A1: 449.32 Kuster Johanna 6 1 5 . 8 1 2 : 4 . 7 0 3 5 S . 6 4 7 0 0N 2 0 K1 8 0 1 9 3 : 44 . 2 S B1 2 0 8 W VC .5 R 18 A mm r w il A e s 600 G 5 800 P 21 2 9 0 120 0 3 C 0 16 V 19 . 7 0 K P 0 8 R W 4 S S 2 B1 26 K125 R M r i B t e a o ea u pp E S 0 D40 P 1 W 4 00 3 8 R S K 4 D: 446.98 452 2637S Ruepp Renata Rosa 2638 MW A 1 : 445.35 2342 3002 25 70 Bachstrasse 14 10 4 S: 445.35 80 G50D Elektrizitäts-Genossen MW 16503PVC 1800 8.72 PE K4 5630 Muri AG 85 . 6 schaft 01 3. 45 18 0 e .71 2792 58000 2 454 PE Boswil-Bünzen 0 37 29 4 2 ass D30.8 C1 PVE 2034 PE 18 0 r SW 125 t C P 2 3 1 0 K V D 4 . 1 0 s 0 6 0P 4 K1 5623 Boswil D: 457.82 er SW 50 K1 K25 Hostettler Peter 60 SW K1 0 D: 447.84 8 RW M.3W6 E1: 454.95 ä ck MW 25 PVC G PP 3 88 K1 1180000 33 E1: 446.439 lch RW 20 A1: 454.95 10 2 B w il os 6 3 5 D40.2 a . 1 1 7 C 0 0 V K 91 PV K1 S: 454.95 D: 449.96 A1: 446.45 25 P C1 PV
81
6
D21 D: 447. 28 A1: 442. 63 S: 442. 63
3003
2219
24
31
4
K1 6
MW
0 80
130
0 K25
G
38
2919 506
12
1
1
2005
Grundwassererfassung Grundächer Überarbeitung Schutzzonen
9
53
50 7
6
904
3005
646
3 29
52
52
01
S
308
6
129
MW
58
19
MW
K1
SW
5
10 .
g
O b j e kt
73
80
D30.5.2 D: 455.19 E1: 453.12 A1: 453.10 S: 453.11
23 7
3c
448
52
1605
Fra4.9u 3 hüsliächer
C1 PV 10
u.
794
1
2a
28 4
1
1 10
u.
10
12
0 19
0 e 16 r w e PE s
0 12 20 7
. 11 98 20 1 . 59 PP 95 25 K1 20 1 RW PP 256 K129 SW 1 3 4. 4
2 PP
0 19
25 K1
7P2 29 P
1 25 K1
RW
s hlo
G
23 9
D12 D: 445. 73 A1: 441. 63 S: 441. 63
4
0 K11 RW
3610
GD
SW
Sc 1
G
2428 03
0
u.
10
1 PP StW
r
2338
D20. 5. 8 D: 466. 99 E1: E1: 465. 64 A1: 465. 60 S: 465. 60
9
2c 2. 4
460
982
40
2585
12
78
5
0 7.65
2430
58
302
9
ke
Geissliächer
7.3
c liä
50
28
01
ss ei
1
Ju208
1865
24 6 4
2394
3 6. 9
11
2226
9
209 500 449
G
g we ch
2
0 P 18 60 P
MW K315 PVC69 18 0
128
6
D20. 2. 1 D: 450. 49 E1: 447. 21 E1: 447. 22 E1: 447. 22 A1: 447. 18 S: 447. 20
3004
32
7 97
25
18 50
6
8. 2
02
03
17
23 7
G1
. 86 12 09 20 .54P 0 05 P 8020 C 1K PVSW 10 21 K1 28. RW 2009 P 25 0P 6 12. 0
Mess-Schleuse
1870
54
11
u.
2. 6
0
8 79
4
0
0 K2
D: 464. 68 E1: 462. 66 A1: 462. 44 S: 462. 44
23 59
g we c u J 3 58 7
2 K1
D20. 4. 1B D: 452. 21 E1: 449. 98 A1: 449. 96 S: 449. 97
3b
Gemeinde Boswil
Bauherr h
SW
02
03
GD
4a
7 47
. 49 0 12
5
63
50 1
V 5P
80
02
0
80
3
1
SW K160 PP 1800 6.0 2 1 2 30. 0 00 8 P1 0P
4 PE
PE GD 50 10 0 D20.25 5. 7 8 1
eg hw
50 2
5 28 .
2 11
60
Kanton Aargau
P
24 0
1 2b C
D30.5.3 D: 455.48 E1: 453.63 E1: 453.58 A1: 453.57 S: 453.58
800
9
8
2 71
6
C1 PV
2. 6
4. 9
6
ag Dr
25 K1 01
01
40
7 E 40
11
1604
MW K 3 15 P P 20 1
0 K2
2 K1
80
1 SB
10
D12. 1 D: 445. 91 E1: 442. 74 A1: 442. 72 S: 442. 73
61
2651
u.
50 4 PE 40 50 5
63
2a
2
651
4. 0
4
80
80 3
02
c Ju
120
GG
9 59
D20. 5. 92 D: 474. 72 E1: 473. 33 A1: 473. 32 S: 473. 33
D20. 5. 6 D: 460. 74
GD
1 VC 0P
5 76
PE
3609
508EA11:: 445577..99 92 503S: 457.92
1 79
279
800
5
24
C1 PV
4. 1
9
0 K16
40
800
4
PE
Frauhüsliächer
SW
1 SW K
308
C1 PV
PE
C1 PV
278
5
8
760 94
0
SW
0. 7
7 13 5
D20. 4 D: 452. 67 E1: 449. 50 E1: 449. 50 E1: 449. 37 A1: 449. 37 S: 449. 37
20 17 23
23
80 40 E1 PE 100 0 HP 6 SR K1 .03 S W 10 800
. 85 0 0 11 4 11
3 24
1
5
3
60 K1
8 VC 1 16 0 P MW K
23
u.
3a
PE
73
0 12 13 . 0
05
1
40
PE
SW
2172
D20. 5. 5. 3 D: 461. 73 S: -
D20. 5. 5. 2 D: E1: A1: S: -
509 PE 4 SW
60 25 K1 24 . SW 800 C1 PV 25 K1 19 7.38 SW 30. 00 3 8 0 0 18 C 1 VC PV P 25 110 K1 W K R
RW
50 PE 100
SR
0 K2
12
51 GD 1 00
274
9 00
D20. 5. 5. 1 D: 463. 97 A1: 459. 93 A1: S: 459. 93
3
9 SW
E2 0P
5
SW
28 2
2
8
C1 PV
12 40
6 K1
0. 6
Mischabwasserleitung
16
00
1 VC 5P
0 K5
MW
133
13 4
301 2. 9 3
18 0 0 0 PV0C K1651
0P P2
D20.3.2 D: 452.63 E1: 449.50 E1: 449.55 A1: 449.47 S: 449.49
00 K2
SW
D20. 5. 5 D: 458. 24 E1: 454. 81 A1: 454. 73 S: 454. 73
276 1
3000
6 56
SW
4
K1 6
655
StW
0
02
8
MW K250 PVC 1800 16.39
812
15
u.
46 85
SW
D20.3 D: 450.84 E1: 447.61 A1: 447.61 S: 447.61
SW K160 PP 1800 5.6
D20. 6 D: 455. 14 A1: 4 2. 93 S: 452. 93
59 2 593 StW K160 PE 2015 5.6 8
40
PE
7
9
3050
D20.4.1 D: 453.74 E1: 451.68 A1: 451.42 S: 451.42
40
6 31
18 0
B1
Sauberabwasserleitung
24 0 7
3600
11
. 81
89 u. 6
Schmutzabwasserleitung
Geissliächer
3
10 K1
RW
C PV
25.
8
7.5
PE 5S0W1K36 200 PP 2
GD
SB
0S
3. 3
Wasserleitung
2687
425
1
53
MW
05 80 B 1 25 0 SD 1 0 K5 G
40
D12.102337 D: E1: A1: 24 S: 33. 800 B1 S 000 5 K1 12 MW D G
4
321 PE 1
D20 9 7. 07 D: 44 A1: 442. 26 S: 442. 26
7
D20.1 D: 448.11 E1: 443.33 A1: 443.33 S: 443.33
eg rw
10
2406
3
1
7.51
P 1800 RW K125 P
D20. 5. 4 D: 456. 39 E1: 452. 83 A1: 452. 79 S: 452. 81
0 18 0
25 K1
ne
1
19
283
4 32
0 11
Unt1erdorf
PE
0 P2 5P
23
Wasserleitung
0 K11
go
2 K1
SW
277
3
RW
04
E1: 450. 75 E1: 450. 33 A1: 450. 26 S : 4 50 . 26
6 50
7
besVtoershtattend
0 K30
0 K3
4 00
2408
3599
80
D20. 4. 2 19 3 D: 4541. 84 A1: 452. 90 S: 452. 90
. 43
59
29
206 204 205.12 17 800 V2C51 P 1 0 20D KG
1
4
97 3
1
1 PP
.1 0 3 2. 4 1 1 18 0 PP 1800 25 K1 5 PP RW K12 W 63 6R 1. 7 PE 23 01 5 P2 8. 7 00 P 2 02 80 W K S P1 5P 7 50 K12 13.8 00 PE W R 8 P1 0P 5
PE
63
36
Gemeinde Boswil
GG
6 K1
2
10 K1
1 00
8 18 . 9 3
1 PP 25
3. 0
6. 8
D20. 19 D: 468. 86 E1: E1: 466. 82 A1: 466. 82 S: 466. 82
12
4
4. 2
5B
2582
1903
3. 0
02
09
13 7
6
9. 6
A
0
a Dr SW
D20. 7. 1 D: 455. 45 E1: 454. 91 E1: 454. 90 E1: 454. 99 A1: 454. 83 S : 4 54 . 8 7
2661
0
3
01
80
3. 4
00
K1
SW
01
ch18k4m600160610 D: 455. 31 E1: 451. 26 E1: 451. 24 E1: 451. 25 A1: 451. 20 S: -
58 5
K
8 P1 5P
94
60 MW
11
5 19 . 8 800 SB 1 . 25 50 0 K 2 6507 1 MW 11.87 6 MW K500 SB 1800 24. 18 0 10096 MW K500 SB 1800 12.63 45 SB GD 50 0 150 K MW MW K500 SB 1988 46.49 653 652 125 D20. 5 pur 6 54 o c DE : 4 53 . 8 1 52 E16 : 45 518. 94
93
02
3007
25
2 K1
11 . 8 0
GD
D20. 7. 1. 1 D: 455. 35 E1: 4 4. 60 E1: 454. 51 A1: 454. 47 S : 4 54 . 4 9
Grundwasserschutzzone S 2
MW
MW
E 4 26 P 4 27
.9
60
D20.2 D: 449.41 E1: 445.67 A1: 445.67 S: 445.67
138
u1 P 0P
586
D20. 7 D: 455. 29 E1: 451. 25 E1: 451. 00 A1: 451. 00 S: 451. 00
56 2
60
Legende:
0
06
GD
. 28
SW
1 K1
58 4
D20. 5. 3 D: 455. 13 A1: 453. 33 MW K500 : 453. 33 SB 1S 8
01
80
D20. 16 D: 463. 21 E1: 461. 08 A1: 461. 08 S: 461. 08
C 1 8 0 0 4 . 1 7 10 . 5 00 18 VC 0P 1 K1 . 41 SW 11 00 18 C PV 60 K1 59 W 11
80
. 39
SW
23 0
D20. 4. 4 D: 455. 30 E1: 453. 61 A1: 453. 37 S : 4 53 . 3 7
P2 0P
B1
D20. 18 D: 465. 59 E1: 463. 61 A1: 463. 61 S: 463. 61
60
80
1 PP
D20. 7. 2 D: 455. 20 E1: 454. 14 33 E1: 454. 14 A1: 454. 11 S: 454. 12
1965
Grundwasserschutzzone S 3 0S
D20. 17 D: 464. 76 E1: 462. 64 A1: 462. 64 S : 4 6 2. 6 4
1. 2
1 PP
25 K1
60 K1
RW
SW
06
09
58
D21.3 D: 447.64 E1: 443.33 A1: 443.31 40 S4:65443.32G
7 1. 1 1 3 2
1605
D20.3.1 D: 452.66 E1: 449.92 E1: 449.97 A1: 449.87 S: 449.92
3051
P 20 12 18 . SW K160 P
5 K1
2686
K3 5
1 K1
80
.73
RW
MW
00 63
2MW4K1500 GD 150 ZSeB 1n98 t8ra45l.05 SW K 150 N stra B 18 0 sse 0 16 . 9 32 1
275
D20. 15 D: 462. 39 E1: 459. 72 A1: 459. 72 S: 459. 72
B 18
05
75
SW
P1 0P
80
23
7 20 Grundwassersc h2u38tzz o0 NBn1 e S 1 6 7
7
2 K1
50
22
10
66
SW
. 47
D20. 14 D: 461. 39 E1: 459. 10 A1: 459. 10 S : 4 59 . 10
K500 S
RW
0
10
0 D 20
SW
66
2 K1
P1 5P
27
19
PE
5 9
348
0 17.93
152
21
6
2 .6 2
01
8 11
01
18 0
SB
1966
0 5. 8 8
80
20
M
400 WK
0 VC 18 125 P RW K
3012
40
orientierend27e2 r Inhal2t73
Legende:
151
S : 4 53 . 8 5
SWprivate Brunnstube vKo16n0 Rest. Sternen 280 PVC 18 0 05 1. 26
4 5. 9
46
SW K125 PP 180
C 20 . 9 D: 455. 14 E1: 4 1. 83 A1: 451. 83 S: 451. 83
5
13
. 52
D21.2
61
1 PP
D: 458. 60 E1: 456. 23 A1: 456. 23 S : 4 56 . 23
349
11
0 0 10
A1: 444.02 S: 444.03
Chilenächer
15
0
30
40
59
25 K1
K1
14 9
12
2898
40D: 448.05 GD E1: 444.04
4
C 20 . 6 D: 452. 70 E1: 450. 66 A1: 450. 64 S : 4 50 . 6 5
126
64
5
88
30 19 20 PP 00 K1 0 7 W 9 9. 9 15 .62R 20 PP 201 D 18 0 0 13 . 51 5 19 StW K300 ZG 20 K12 PP SW2 50 .9 K1 9 17 RW 201 40 P 5P
7 P 0. 3 5 P 9 1 12 01 W K P2 S 3 5P 2. 4 91 01 SW
7.1
RW
2 K1
1 19 20 PP D20.12 5 2
81
6 219
10
65
08
SW K 125 P VC 1 8
40
GD
7
14 7
6
PE
3 50
98
0. 0
6
RW
3. 6
B1
01
22 5
D20. 11 D: 457. 22 E1: E1: 455. 58 A1: 455. 58 S: 455. 58
0S
21
MW
C/D20. 10 D: 455. 39 E1: 452. 14 E1: 454. 28 2 A1: 451. 95 29 A1: 452. 01 S: 451. 95
3
37
G GD . 31 15 K30 8 11 198 238 0 SB 0 B S 03 19 8 0 4 21 8 251 81 W K 583 GD 53DD2: 04.554.5.12 5.0872M 150 A1: 453. 85
2200351
PE 4 PE 0 40
65
10
212
80
13
40 1 E 800 4. 81 SW K125PPVC 1
69
18 0
4
0
13
44
3. 3
4
10
PE
b
2216
00
21
28
K6 0
218
217
1 E P
634
7 00
C PV 60 K1 0 SW D 4 G SW K125 211 PVC 1800 3.93
C 20 . 5 D: 452. 37 E1: 451. 92 E1: 450. 61 A1: 450. 58 S: 450. 60
54
214
0 10 . 8
MW
C20. 11 D: 455. 50 E1: E1: 452. 25 A1: 452. 25 S: 452. 25
67
580
0 VC 18 20 0 P SW K
5. 1
2414
A
PE
en A 69 tern S t.
3028
a
82
19
19 8
2
s Re
SB
B
K3 00
0 K20
SW
0
b
e
15
privates Reservoir von Rest. Sternen Grösse unbekannt Lage ungenau 50
19
ss
MW
D
215
69
tra ls
G
G
216
B
84
88
236
1
0S
8 19
40
63
C 20 . 8 D: 453. 85 E1: 451. 13 A1: 451. 11 S: 451. 15
10 5
.8
MW
3 VC 7.56 P 1012 20 K W VCS 5P
6
0 K5
2897
5. 8
1 20 1
2224
PE
50
230
88
02
e hw
gG
10
10
C 20 . 7 D: 453. 73 E1: E1: 451. 10 A1: 451. 08 S: 451. 09
MW
1 15 4 0
3029
G
60
127
57
14 6
2731
50
23 5
SW K125 PVC 2007 .67
2 K1
PE
PE
rc Ki
SW
11
7
4
59
01
1 K1
RW
63
18 0
2 5. 3
61
12
8
128 0 PVC
12
4 . 26
Un t e r do r f
80 Z1
4
00 4
we g
3047 12
43
4
12
C 20 . 3 D: 452. 02 E1: E1: 450. 11 A1: 450. 08 S: 450. 09
4. 2
30
3058
6
2
3
11
800
10 4
1 PP
63
530 PE
25 K1
10 u. 4 1 12
52
C 20 . 4 D: 452. 43 E1: 450. 40 A1: 450. 38 S : 4 50 . 4 1
en
12
9 3. 7
11.
PP 18
Li nd
1936
PE
34
800 17.72
84
800
K12 5
2
13
. 88
98
1879
1 PP
71
10 34 P SR E 4 KR 0 80 SW
3048
50
5 0 14
StW
8
68
229
PE
54
3077
18 20
555
12
12
125 40 RW K
12 6
40
14 3 PE
14 5
801
2925
2 K1
SW 6b
C 23 D: 454. 54 E1: E1: 451. 78 A1: 451. 78 S: 451. 78
P2 5P
19 8
2
75
10
76
103
SB
SR
6. 3
75
2
12
00 K6
72
4
800
2922
MW
0
eg 6
C1 PV
64
2724
0 K16
10
SW
S : 4 50 . 8 4
GG
Basi legali
SAR 781.200 · EG Umweltrecht, EG UWR · Cantone
SAR 781.211 · V EG UWR · Cantone
SR 814.20 · Gewässerschutzgesetz, GSchG · Confederazione
SR 814.201 · GSchV · Confederazione