BP 165 Bahnhof St. Johann

Piano di edificazione · Basel

Documento

Tipo
Piano di edificazione
Comune
Basel
Cantone
Basilea Città
Livello
Comune
Approvato da
GRB
Adottato
15 gen 2003
In vigore dal
16 giu 2026

Carta

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Testo

Bauvorschriften

Spezielle Bauvorschriften / Bebauungspläne

731.150.165

165 Basel Bahnhof St. Johann / Voltastrasse 1) GRB vom 15. Januar 2003 Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt, auf Antrag seiner Bau- und Raumplanungskommission und gestützt auf § 105 des Bau- und Planungsgesetzes (BPG) vom 17. November 1999 2), beschliesst: 1. Der Bebauungsplan Nr. 12’730 des Hochbau- und Planungsamtes vom 11. Februar 2002 (revidiert mit Regierungsratsbeschluss vom 16. Juni 2026 und ersetzt durch Bebauungsplan Nr. 12’730 von Städtebau & Architektur vom 27. Februar 2025), basierend auf dem Richtplan Stadtentwicklung Äusseres St. Johann vom 23. März 1999, wird genehmigt und für verbindlich erklärt. 3) 2. Für die Bereiche A, B, C und D werden folgende Vorschriften erlassen: 2.1 Bereich A a)

Die maximal zulässige Bruttogeschossfläche beträgt 13’600 m2.

b)

Die Wandhöhe auf der Baulinie sowie die Gebäudehöhe betragen maximal 25 m.

c)

Um eine hohe städtebauliche Qualität der Bebauung zu erreichen, ist ein Varianzverfahren durchzuführen.

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d)

Die maximal zulässige Anzahl Parkplätze beträgt 300.

e)

Das zuständige Departement kann unter dem Bereich A, Zentrum, ein Geschoss für kommerzielle Nutzungen zulassen. Die dabei realisierte Bruttogeschossfläche wird von der zulässigen oberirdi schen Bruttogeschossfläche des Bereichs A abgezogen.

f)

Es ist kein Wohnanteil vorgeschrieben.

2.2 Bereich B a)

Die maximal zulässige Bruttogeschossfläche für den Bereich B beträgt gesamthaft: 34’600 m2; für die Teilbereiche beträgt sie: B1 bis B3:

16’000 m2,

B4:

1’800 m2,

B5 bis B7:

12’800 m2,

B8:

4’000 m2.

1) Teilaufhebung gemäss Ziff. VII des Bebauungsplans Nr. 226 vom 16. 5. 2018 (in Kraft seit 3. 12. 2018). 2)

SG 730.100

3) Ziffer 1. geändert durch RRB vom 16. 6. 2026

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Spezielle Bauvorschriften / Bebauungspläne

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b)

Die Freifläche von mindestens 50 % muss auch für erdgeschossige Bauten eingehalten werden, mit Ausnahme des Teilbereichs B4, wo eine Freifläche von mindestens 33⅓ % eingehalten werden muss.

c)

Die maximale Wandhöhe auf der Baulinie beträgt 15 m, auf der Hofseite 19 m. Die maximale Gebäudehöhe beträgt 24 m.

d)

Die maximale Gebäudetiefe beträgt 18 m hinter der Baulinie. Mehr als 15 m hinter der Baulinie liegende Gebäudeteile müssen zu den seitlichen Grundstücksgrenzen einen Abstand einhalten, der mindestens ihrer Tiefe entspricht.

e)

Im Teilbereich B2 des Bebauungsplans darf die Fläche innerhalb der Punkte i, j, k und l oberirdisch nicht überbaut werden.

f)

Im Teilbereich B6 ist eine Fussgängerverbindung von mindestens 3 m Breite gemäss Bebauungsplan zu schaffen. Diese Verbindung ist als Dienstbarkeit, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf, im Grundbuch einzutragen.

g)

Über das Varianzverfahren kann ein von den vorgenannten Bestimmungen abweichendes Projekt mit einem entsprechend ergänzenden Grossratsbeschluss realisiert werden.

h)

Der Anteil von Wohn- und Arbeitsflächen wird für den Bereich B gesamthaft festgelegt. Es sind mindestens 20’000 m2 BGF Wohnfläche vorgeschrieben. Innerhalb des Bereichs B ist ein Transfer von Wohn- und Arbeitsfläche gestattet.

2.3 Bereich C 3) a)

Die maximal zulässige Bruttogeschossfläche für den Bereich C beträgt 28’100 m 2; für die Teilbereiche beträgt sie: C1: 6’200 m2, C2: 13’300 m2, C3: 8’600 m2.

b)

Es ist keine Freifläche einzuhalten.

c)

Die maximalen Wandhöhen auf der Baulinie und auf der Hofseite betragen für die Teilbereiche C1 und C3 je 15 m. Die maximale Gebäudehöhe beträgt 20 m. Die Wandhöhen auf der Baulinie und auf der Hofseite sowie die Gebäudehöhe betragen für den Teilbereich C2 nördlich des Luzernerringviadukts maximal 25 m. Die Wand- und Gebäudehöhen auf der Baulinie und auf der Hofseite betragen für den Teilbereich C2 südlich des Luzernerringviadukts maximal 40 m.

d)

Die maximale Gebäudetiefe beträgt 21 m hinter der Baulinie. Mehr als 15 m hinter der Baulinie liegende Gebäudeteile müssen zu den seitlichen Grundstücksgrenzen einen Abstand einhalten, der mindestens ihrer Tiefe entspricht.

e)

An oder auf der Grenze zum Bahnareal sind Gebäudewände mit zur Belichtung anrechenbarer Fenster gestattet. Dies ist als Dienstbarkeit, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf, im Grundbuch einzutragen. Es ist mit baulichen, technischen oder gestalterischen Mitteln sicherzustellen, dass gegen das Bahnareal die Planungswerte gemäss Umweltschutzgesetz (USG) Art. 24, eingehalten werden.

f)

Auf beiden Seiten des Luzernerringviadukts muss je eine Lift- und/oder Treppenanlage erstellt werden können, welche den Zugang vom Bahnhofplatz zur S-Bahn und zu den Buslinien auf dem Viadukt sicherstellen. Die entsprechenden Flächen innerhalb der Punkte a, b, g und h so-

3) Teilaufhebung gemäss Ziff. VII des Bebauungsplans Nr. 229 vom 9. 1. 2019 (in Kraft seit 11. 6. 2020).

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wie der Punkte c, d, e und f des Bebauungsplans, werden mit einer Dienstbarkeit gesichert, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf. g)

Die Fläche unter dem Luzernerringviadukt innerhalb der Punkte b, c, f und g im Teilbereich C2 des Bebauungsplans darf nur unterhalb der Brücke und, unter Berücksichtigung ihrer statischen Gegebenheiten, auch unterirdisch bebaut werden.

h)

Vom Bahnhofplatz zum S-Bahn-Perron ist gemäss Bebauungsplan eine Fussgängerverbindung zur Erschliessung des Perrons sicherzustellen. Die Duldung durch die Grundeigentümer ist als Dienstbarkeit im Grundbuch einzutragen, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf.

i)

Der Inanspruchnahme von Allmend unter dem Bahnhofplatz zu Gunsten von kommerziellen Nutzungen wird zugestimmt. Die Erweiterung dieser Nutzfläche ist in das Varianzverfahren für den Bereich A und den Teilbereich C2 einzubeziehen. Der Regierungsrat wird ermächtigt, die im Bebauungsplan mit «u» bezeichnete Allmendparzellenfläche mit einem selbständigen und dauernden Baurecht zu belasten.

k)

Der Inanspruchnahme von Allmend durch auskragende Gebäudeteile, über dem Erdgeschoss des Bereichs A, entlang dem Bahnhofplatz bis zu einem Mass von maximal 5 m über die Baulinie, wird zugestimmt. Die maximale BGF von 13‘600 m2 darf dabei nicht überschritten werden. Der Regierungsrat wird ermächtigt, die im Bebauungsplan mit «a» bezeichnete Allmendparzellenfläche mit einem selbständigen und dauernden Baurecht zu belasten.

l)

Es ist im Bereich C kein Wohnanteil vorgeschrieben.

2.4 Bereich D a)

Im Teilbereich D1 beträgt die maximale Wandhöhe 15 m, die maximale Gebäudehöhe 20 m. Gegen die Teilbereiche B8 und C1 beträgt die Dachneigung 35° a. T., gegen die Zone 7 beträgt die Dachneigung 45° a. T. Im Teilbereich D2 gilt die maximale Wand- und Gebäudehöhe der Zone 7.

b)

An oder auf der Grenze zum Bahnareal sind Gebäudewände mit zur Belichtung anrechenbarer Fenster gestattet. Dies ist als Dienstbarkeit, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf, im Grundbuch einzutragen. Es ist mit baulichen, technischen oder gestalterischen Mitteln sicherzustellen, dass gegen das Bahnareal die Planungswerte gemäss Umweltschutzgesetz (USG) Art. 24, eingehalten werden.

c)

Ein Durchgang von mindestens 5 m Breite für Fussgänger, Velos und Notfahrzeuge, gemäss Bebauungsplan ist durch die Grundeigentümer jederzeit zu gewährleisten. Dies ist als Dienstbarkeit, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf, im Grundbuch einzutragen.

d)

Für Lastenzüge ist eine Wendefläche gemäss den einschlägigen Normen – im Bebauungsplan kreuzweise schraffiert – jederzeit freizuhalten. Dies ist als Dienstbarkeit, die ohne Zustimmung des zuständigen Departements nicht gelöscht werden darf, im Grundbuch einzutragen.

2.5 Für die Bereiche A bis D gilt: Flachdächer über erdgeschossigen Bauten müssen mit einer genügend starken Substratschicht versehen werden, damit standortheimische Stauden und Sträucher gepflanzt werden können; auch über Einstellhallen müssen vereinzelt Bäume gepflanzt werden können.

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3. Ausnahmen: Das zuständige Departement kann ausnahmsweise Abweichungen von diesem Bebauungsplan zulassen, sofern die Gesamtkonzeption nicht beeinträchtigt wird.

Dieser Beschluss ist zu publizieren; er unterliegt dem Referendum und wird nach Eintritt der Rechtskraft wirksam. 4)

Link zu den Bebauungsplänen und Dokumenten in OEREBlex im Geoportal: https://oereblex.bs.ch/api/geolinks/165.html

4) Wirksam seit 2. 3. 2003.

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Plan Nr. 12'730 (2025)

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Das rot schraffierte Gebiet gehört gemäss Grossratsbeschluss vom 16.05.2018 zum Bebauungsplan Nr. 226 (VoltaNord)

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Alleebäume gemäss "Richtplan Stadtentwicklung Äusseres St.Johann"

0

30

00

1611

18 33 0

00

3

4

1892

32

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1483

97

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01

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23

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00

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1899

00

00

2101

2104

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e

05

1893

00

00

2105

C3

00

ss

tra

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ch

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1612 1667

1900

45

1894

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53

1610

22

00

00

1901

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00

00

1601

1605

55

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1668

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1608

1613

00

15

54

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22

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1614

1902

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1895

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17

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00

49

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1896

03

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19

58

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1916

0

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06

18 20

1616

00

00

00

1604

1622 1648

00

00

1670

00

1903

1602

00

2402

24

00

1671

00

1904

45

02

01

1617

1

21 75 0

58

1542

00

21

01

1905

04

00

26

23

1906

1623

00

00

43

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56

03

e

51

00

00

1672

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00

28

25

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1679

19

e 9174

00

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27

00

1673

4

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01

01

a

ss

29

63

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2178

30

1681

02

01

1645 1633 00 (2731)

98

tra

00

1786

1543

00

1713

01

00

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1675

1715

01

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00 34

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1603

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1541

se

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38

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00

01

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35

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52

54

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40

1686

21

0 14

42

37

1677

02

02

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2

00

16

14

44

1687

23

4

00

20

14

9

46

1725

00

00

00

74

2574

1656

6 14

Das rot schraffierte Gebiet gehört neu gemäss Grossratsbeschluss vom 09.01.2019 zum Bebauungsplan Nr. 229 (Areal Entenweidstrasse)

48

1717

15

01

1322

1494

02

00

1727

00

1714 37

1708

01

1718

00

35

1523

00

1488

80

50

9229

1917

22

8

82

52

00

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1506

02

1487

00

00

1655

Zone 5 Profilschema Bereich A, Zentrum

1217

84a

01

1709

1913 11

13

1657

8

54

1764

18

20

14 13

04

00

01

1923

01

1491

2594

02

2221

33

1

84

2374

00

1632 00

12

00

04

2083

02

22

84b

16

1150

00

2581

7

variabel

1705

1514

3

5

10

16

06

d

00

NOTAUSSTIEG

A2751

4

6

00

1288

14

A2751

6

01

8

17

86

72

4

1874

1319

1915

00

1287

04

02

n bode

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01

04

03

1914

24

1442

C2

04

02

1618

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1808

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04

1279

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11

01

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71

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1259

01

90

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75

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27

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NOTAUSSTIEG

1866

.

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01

1755

02

1443 A2595

77

00

14

17

8

74

1809

1867

1875

Regelprofil

c

cke

01

79

00

1876

1756

b

h

02

1810

1868

1877

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81

00

.T

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1869

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9157

a

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2527

83

00

0 15

21.0

9228

85

02

1871

06

16

6.0

Zone 5 Profilschema C2 (grössere Gebäudehöhen)

9235

89

01

00

45

en ssch

45

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15

Entenweidstrasse Nord

A2751

2222

8

11

Vogesenplatz

18.0

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1873

00

1870

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1

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2223

11

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g

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03

1865

10

Profil nördlich des Viadukts

1537

01

7

2154

12

A

Profil südlich des Viadukts

0908

01

25

50

100m

01

11 a

0906

93

01

1

10

03

03

1912

00

2054 2055

Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt

01

2779

00

24

Städtebau & Architektur

22

4

2051

20

04

Städtebau

18

1232

01

2050

00

00

16

2049

2219

00

00

14

2048 01

2168 12

9156

2047

00

00

2169

00

10

2096

00

2097

2

8

15

Bebauungsplan Waldfeststellungsplan

4

15

1463

6

1166 02

4

1464

00

1510

1468

00 6 15

00

00

27.02.2025 A3

Massstab

1:3'000

Projektleitung

sc / rs

Planerstellung

8

bö

Archiv-Nr.

15

60

6

1

5

14

1486

00

4

9265

11.02.2002

Revision

00

03

03

1461

Datum

Format

0 15

1509

Quelle: Geodaten Kanton Basel-Stadt

Bahnhof St.Johann / Voltastrasse

4

16

01

Plan Nr.

2

16

9153

12'730

00

Münsterplatz 11

CH-4001 Basel

Telefon 061 / 267 92 25

[email protected]