Zonenplan Gossau und Arnegg - Genehmigung

Piano delle zone · Gossau (SG)

Documento

Numero
1980-8710
Tipo
Piano delle zone
Comune
Gossau (SG)
Cantone
San Gallo
Livello
Comune
Adottato
19 ott 1977
Approvato
25 feb 1980
Pubblicato
15 nov 1977
In vigore dal
25 feb 1980

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Testo

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%$8'(3$57(0(17'(6.$1721667*$//(1 BAUDEPARTEMENT DES KANTONS ST.GALLEN 7(/()21   TELEFON (071) 21 3111

/$00/,6%5811(1675$66( lAMMLISBRUNNENSTRASSE 54

9001 ST.GALLEN, V7*$//(1

)HEUXDU 25. Februar 1980

*HPHLQGHUDW*RVVDX Gemeinderat Gossau  9202

*RVVDX Gossau

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2UWVSODQXQJ*HQHKPLJXQJ Ortsplanung/Genehmigung

VHKUJHHKUWHU+HUU*HPHLQGDPPDQQ Sehr geehrter Herr Gerneindamrnann, VHKUJHHKUWH+HUUHQ sehr geehrte Herren, 'LHGHP%DXGHSDUWHPHQW]XU*HQHKPLJXQJHLQJHUHLFKWHQ Die dem Baudepartement zur Genehmigung eingereichten (UJHEQLVVHGHU8HEHUDUEHLWXQJGHU2UWVSODQXQJGHU*H Ergebnisse der Ueberarbeitung der Ortsplanung der GePHLQGH*RVVDXKDEHQZLUDXILKUH5HFKWXQG=ZHFNPlV meinde Gassau haben wir auf ~hre Recht- und Zweckmässigkeit geprűft. Die sigkeit geprüft. Die Ueberprűfung Ueberprüfung hat hat ergeben, ergeben, dass dass der zum Baureglement Baureglement (Art. der 1Jachtrag Nachtrag zum (Art. 59 AЬs. Abs. 2) 2) UHFKW rechtXQG]ZHFNPlVVLJLVW(UNDQQJHQHKPLJWZHUGHQ'LH und zweckmässig ist. Er kann genehmigt werden. Die =RQHQSOlQH*RVVDXXQG$UQHJJN|QQHQXQWHU9RUEHKDOW Zonenpläne Gossau und Arnegg können unter Vorbehalt der der nachstehenden nachstehenden ξinschränkungen ~inschränkungen genehmigt genehmigt werden: werden:  1. =RQHQSODQ*RVVDX Zonenplan Gossau ,QGHU*HPHLQGH*RVVDXVLQGGLH*UXQGZDVVHUVFKXW]]RQHQ In der Gemeinde Gossau sind die Grundwasserschutzzonen und Art. IGHV und die die Grundwasserschutzareale Grundwasserschutzareale geτпäss gemäss Art. 30 f. des *HZlVVHUVFKXW]JHVHW]HV Gewässerschutzgesetzes

V5 (SR 814.20) XQG$UW und Art. GHV 32 des

Einfűhrцngsgesetzes Einführungsgesetzes zum zum Gewässerschutzgesetz Gewässerschutzgesetz

V*6 (sGS

 732.1) QRFKQLFKWDXVJHVFKLHGHQZRUGHQ,P*HELHW noch nicht ausgeschieden ·worden. Im Gebiet Fűrstenland Fürstenland werden werden durch durch den den Kanton Kanton (Amt (Amt fűr für WasserWasser-

XQG(QHUJLHZLUWVFKDIW hydrogeologische und Energiewirtschaft) urı-ıfangreiche umfangreiche hydrogeologische 8QWHUVXFKXQJHQYRUEHUHLWHW%HNDQQWOLFKILQGHQ Untersuchungen vorbereitet. Bekanntlich finden VLFKLP*HELHW]ZLVFKHQ:LQNHOQXQG*RVVDXEH sich im Gebiet zwischen Winkeln und Gassau beGHXWHQGH*UXQGZDVVHUYRUNRPPHQ'LH*HQHKPLJXQJGHV deutende Grundwasservorkommen. Die Genehmigung des 8HEHUEDXXQJVSODQHV,QGXVWUtHVWUDVVH6FKODFKWKRIVWUDVVH Ueberbauungsplanes Industriestrasse/Schlachthofstrasse YRP-XLHUIROJWHGDKHWXQWHUGHP9RUEHKDOW vom 2. Juli 1979 erfolgte dahet unter dem Vorbehalt DIltJHU$HQGHUXQJHQDXIJUXQGGHUUHFKWVNUlIWLJHQ allfälliger Aenderungen aufgrund der rechtskräftigen $XVVFKHLGXQJGHU*UXQGZDVVHUVFKXW]]RQH69RUDXVVLFKW Ausscheidung der Grundwasserschutzzone S. Voraussicht-

a

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2 -

OLFKVLQGVLOGOLFKGHU%DKQOLQLHGHU6FKZHt]HULVFKHQ lieh sind südlich der Bahnlinie der Schweizerischen

%XQGHVEDKQHQ 6FKRUHWVKXHE $QODJHx]XU*UXQGZDVVHU Bundesbahnen (Schoretshueb) Anlagen zur GrundwasserDQUHLFKHUXQJHUIRUGHUOLFK anreicherung erforderlich. 'LH,QGXVWULH]RQH6FKRUHWV Die Industriezone Schoretshueb hueb kőnnte könnte mit mit der der Ausscheidung Ausscheidung der der GrundwasserschutzGrundwasserschutz-

zone S oder mit weiteren Massnahmen zur Erhaltung ]RQH6RGHUPLWZHLWHUHQ0DVVQDKPHQ]XU(UKDOWXQJ RGHU$QUHLFKHUXQJGHV*UXQGZDVVHUWUlJHUVLQ.RQIOLNW oder Anreicherung des Grundwasserträgers in Konflikt JHUDWHQ(VLVWQLFKWDXV]XVFKOLHVVHQGDVV7HLH gera~en. Es ist nicht auszuschliessen, dass Teile GHU,QGXVWULH]RQH6FKRUHWVKXHEYRUDHPLPZHVWOL der Industriezone Schoretshueb, vor allem im westliFKHQ%HUHLFK chen Bereich, IU für $QODJHQ Anlagen ]XU$QUHLFKHUXQJEHDQVSUXFKW zur Anreicherung beansprucht

ZHUGHQ werden. =XU6LFKHUXQJGHVIUHLQHDIlLJH*UXQG Zur Sicherung des für eine allfällige GrundZDVVHUYHUVLFNHUXQJJHHLJQHWHQ*HELHWHVVFKORVVGHU wasserversickerung geeigneten Gebietes schloss der

· Gemeínderat Gemeinderat Gossau Gossau mit mit dem dem Eigentűmer Eigentümer von von Parzelle 1U Nr. GHU]HLW 3415, derzeit

6W P St. *DHQ Gallen, Dam

 15. -DQXDUHLQHQ.DXIUHFKWVYHUWUDJGHUDPJOHL Januar 1980 einen Kaufrechtsvertrag, der am gleichen chen Datum Datum őffentlich.beurkundet öffentlich beurkundet wurde. wurde. ,P.DXIUHFKWV Im Kaufrechtsvertrag vertrag räumt räumt der der Eigentűmer Eigentümer des des Grundstűcks Grundstücks Nr. Nr.  3415 der der politischen politischen Gemeinde Gemeinde Gossau Gossau ein ein Kaufrecht Kaufrecht fűr für etwa etwa 3'100 dem Grundstűck 3 ' ·100 m2 m2 Wiese Wiese ab dem Grundstück Nr. Nr. HLQ 3415 ein. 'DV Das .DXIUHFKWZLUGJHPlVVGHQDOOJHPHLQHQ.DXIUHFKWVEH Kaufrecht wird gemäss den allgemeinen KaufrechtsbeVWtPPXQJHQDXI-DKUHHLQJHUlXPW'DV.DXIUHFKW stimmungen auf 10 Jahre eingeräumt. - Das Kaufrecht kann kann von von der der Berechtigten Berechtigten nur nur ausgeűbt ausgeübt werden werden fűr für den den *HEUDXFKGHV%RGHQVLP=XVDPPHQKDQJPLWGHU*UXQG Gebrauch des Bodens im Zusammenhang mit der GrundZDVVHUDQUHLFKHUXQJ wasseranreicherung , IDVVXQJXVZ -fassung usw. 'DV%DXGHSDUWHPHQWVLFKHUWHGHUSROLWLVFKHQ*HPHLQGH Das Baudepartement sicherte der politischen Gemeinde *RVVDXDP Gossau am 13. Februar Februar 1980 1980 einen einen Staatsbeitrag Staatsbeitrag fűr für *UXQGZDVVHUXQWHUVXFKXQJHQLP*HELHW6FKRUHWVKXHEXQG Grundwasseruntersu chungen im Gebiet Schoretshueb und

+HLPDW]X Heimat zu. %HLPJHJHQZlUWtJHQ6WDQGGHU8QWHUVXFKXQ Beim gegenwärtigen Stand der Untersuchun-

: JHQNDQQQLFKWPLW6LFKHUKHLWJHVDJWZHUGHQ gen kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, REXQG ob und DQZHOFKHU6WHHLQGHU,QGXVWULH]RQH6FKRUHWVKXHE an welcher Stelle in der Industriezone Schoretshueb $QODJHQ]XU*UXQGZDVVHUYHUVLFNHUXQJHUIRUGHUOLFKVLQG Anlagen zur Grundwasserversick erung erforderlich sind. 'LH8QWHUVXFKXQJHQZHUGHQLQGUHLELVVHFKV0RQiWHQ Die Untersuchungen werden in drei bis sechs Monaten DEJHVFKORVVHQVHLQ abgeschlossen sein. $VGDQQZLUGGHU*HPHLQGHUDWGLH Alsdann wird der Gemeinderat die HUIRUGHUOLFKHQ6FKXW]PDVVQDKPHQ]XWUHIIHQKDEHQ erforderlichen Schutzreassnahmen zu treffen haben.

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'DQRFKQLFKWIHVWVWHKW Da noch nicht feststeht, REXQGHTHEHQHQIDOOVZR$QODJHQ ob und qegebenenfalls wo Anlagen ]XU*UXQGZDVVHUDQUHLFKHUXQJHUVWHOOWZHUGHQVRHQGDUI zur Grundwasseranreicherung erstellt werden sollen, darf eine Zeitpunkt nicht eine· Ueberbauúng Ueberbauu·ng im im geстenwärtígen ge~enwärtigen Zeitpunkt nicht zugezugeODVVHQZHUGHQ lassen werden. 'XUFKHLQH8HEHUEDXXQJDQXQJHHLJQHWHU Durch eine Ueberbauung an ungeeigneter Ste11e Stelle wűrden würden· die die mőglichen möglichen kűnftigen künftigen Massnahmen Massnahmen in in )UDJHJHVWHOOW Frage gestellt. 'LH*HQHKPLJXQJKDWGDKHUXQWHUGHU Die Genehmigung hat daher unter der VXVSHQVLYHQ%HGLQJXQJGHV(UODVVHVGHUHUIRUGHUOLFKHQ suspensiven Bedingung des Erlasses der erforderlichen *UXQGZDVVHUVFKXW]PDVVQDKPHQGXUFKGHQ*HPHLQGHUDW]X Grundwasserschutzmassnahmen durch den Gemeinderat zu HUIROJHQ erfolgen. 'DYRQDXV]XQHKPHQXQG]XJHQHKPLJHQLVWMH Davon auszunehmen und zu genehmigen ist jeGRFKGLHEHUHLWVUHFKWVYHUELQGOLFKH,QGXVWULH]RQH doch die bereits rechtsverbindliche Industriezone 3DU]HOOHQ1UQ $QODJHQ]XU$QUHLFKH (Parzellen Nrn. XQG 1716 und 3586). Anlagen zur Anreicherung diesem Teilgebiet Teilgebiet heute rung von von Grundwasser Grundwasser kőnnen können iri in diesem VFKRQDXVJHVFKORVVHQZHUGHQ schon ausgeschlossen werden. 'DGLH=XIDKUW]XP,QGXVWULHJHELHW6FKRUHWVKXHEQXU Da die Zufahrt zum Industriegebiet Schoretshueb nur űber über Gebiet Gebiet der der Stadt Stadt st. St. *DHQHUIROJHQNDQQ Gallen erfolgen kann, LVW ist GLH(UVFKOLHVVXQJPLWGHU1DFKEDUJHPHLQGH]XNRRUGL die Erschliessung mit der Nachbargemeinde zu koordiQLHUHQ nieren.  2. =RQHQSODQ$UQHJJ Zonenplan Arnegg 'DV*HELHWZHVWOLFKGHUVXOJHQHU%DKQOLQLHLVW]XP Das Gebiet westlich der Sulgener Bahnlinie ist zum 7HLGHU,QGXVWULH]RQH Teil der Industriezone (Műlimoos) (Mülirnoos) XQG]XP7HLGHU und zum Teil der • Wohnzone Wohnzone (Ruppen 5XSSHQXQG%lXPOLKRO] und Bäumliholz) ]XJHVFKLHGHQ$Q zugeschieden. AnVFKOLHVVHQGDQGLHVH=RQHQLVWELV]XU*UHQ]HGHU schliessend an diese Zonen ist bis zur Grenze der Landwirtschaftszone űbrigés übriges Gemeindegebiet Gemeindegebiet ausgeschieausgeschieGHQ den. Das Das Gebiet Gebiet ist ist weitgehend weitgehend unűberbaut unüberbaut und und wird grbsstengrösstenWHLOVODQGZLUWVFKDIWOLFKJHQXW]W'LH=ZHFNPlVVLJNHtWV teils landwirtschaftlich genutzt. Die Zweckrnässigkeitsűberprűfung überprüfung der der vorgesehenen Einzonung Einzonung wirft wirft verschieverschieGHQH)UDJHQDXI .DSD]LWlW ,QGXVWULH]RQHLQHLQHUlQG dene Fragen auf (Kapazität; Industriezone in einer ländOLFKHQ)UDNWLRQ lichen Fraktion, LP:HVWHQJHOHJHQXQGLQGLUHNWHU1DFK im Westen gelegen und in direkter Nachbarschaft barschaft zur zur Wohnzone Wohnzone fűr für zweigeschossige zweigeschossige Bauten; Bauten; WohnWohnzone zone fűr für dreigeschossige Bauten Bauten am am Randė Rande der der siedlung Siedlung in in 1DFKEDUVFKDIW]XP1LFKWVLHGOXQJVTHELHW(LQEH]XJYRQC6uHG Nachbarschaft zum Nichtsiedlungsgebiet; . Einbezug von' Sied,XQJVJHELHWLQGHQ3HULPHWHUGHU*HVDPWPHOLRUDWLRQ3BUQHJJ lungsgebiet in den Perimeter der Gesamtmelioration Arnegg).

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,PKDXSWULFKWSODQGHU5HJLRQ6W das Gebiet Im Hauptrichtplan der _Region St. Ca11en Gallen ist ist fűr für das Gebiet westlich westlich der der Sulgener Sulgener Bahnlinie Bahnlinie die die Priorität Priorität fűr für die die /DQGZLUWVFKDIWGRNXPHQWLHUWZRUGHQEHLJOHLFK]HLWLJHP Landwirtschaft dokumentiert worden, bei gleichzeitigem +LQZHLVDXIGLHEHDEVtFKWLJWH$XVVFKHLGXQJYRQ6LHGOXQJV Hinweis auf die beabsichtigte Ausscheidung von SiedlungsJHELHWGXUFKGLH*HPHLQGH gebiet durch die Gemeinde (8HEHUODJHUXQJYHUVFKLHGHQHU "Ueberlagerung verschiedener Nutzungsansprűche"). Nutzungsansprüche") . 'HU5HJLRQDOSODQGHU5HJLRQ6W Der Regionalplan der. Region St. *DHQZXUGHGHP5HJLHUXQJVUDWYRUHLQLJHU=HLW]XU*H Gallen wurde dem Regierungsrat vor einiger Zeit zur GeQHKPLJXQJHLQJHUHLFKW wird das Anhőrungsnehmigung eingereicht. Gegenwärtig Gegenwärtig wird das AnhörungsYHUIDKUHQJHPlVV$UW V*6 verfahren gemäss Art. $EV 39 Abs. GHV%DXJHVHW]HV 2 des Baugesetzes (sGS  731.1; abgekűrzt abgekürzt BauG) BauG) YRUEHUHLWHW vorbereitet, LQZHOFKHPGHU*H in welchem der GePHLQGHUDW*RVVDX*HOHJHQKHLWKDW meinderat .Gossau Gelegenheit hat, ]XGHQUHJLRQDOHQ zu den region_a len 3ULRULWlWHQ6WHOOXQJ]XQHKPHQ Prioritäten Stellung zu nehmen. Angesichts Angesichts des des Anhőrungsverfahrens Anhörungsverfahrens ist ist es es angezeigt, angezeigt, den den Entscheid Entscheid űber über die die Genehmigung Genehmigung des des Teilgebietes Teilgebietes westlich westlich der der Sulgener Sulgener Bahnlinie Bahnlinie zurűckzustellen. zurückzustellen. 'DYRQ Davon ausżunehmen auszunehmen ist ist lediglich lediglich die die Grűnzone Grünzone entlang entlang der der •Sulgener Bahnlinie. 'DV*HQHKPLJXQJVYHUIDKUHQLVWQDFK -Sulgener Bahnlinie. Das Genehmigungsverfahren ist nach $UW 39 . Durchfűhrung Durchführung des des Anhőrungsverfahrens Anhörungsverfahrens (Art. 39 Аbs. Abs. 2 %DX* wieder aufzunehmen. Mit Mit dem dem Gemeinderat Gemeinderat Gosśau Gossau BauG) ZLHGHUDXI]XQHKPHQ w'ìrd vorgärıgíg des Entscheides Entscheides über űber die die Genehmigrmg Genehmigung wird vorgängig ' des HLQH9HUKDQGOXQJGXUFKJHILLKUW eine Verhandlung durchgeführt. Gestűtzt Gestützt auf auf Art. Art. %DX*XQG$UW 31 BauG und Art. 94 94 des des Gesetzes Gesetzes űber über die die 9HUZDOWXQJVUHFKWVSIOHJH Verwaltungsrechtspflege

V*6 (sGS 951.1) LQ9HUELQGXQJPLW1U in Verbindung mit Nr.

26.01 des Gebűhrentarifs Gebührentarifs fűr für die StaatsStaats- und GemeindeverGemeindeverZDOWXQJ V*6XQG Baudepartement: waltung (sGS 821.5 und 821.51) verfűgt verfügt das Baudepartement:  1. 'HU1DFKWUDJ]XP%DXUHJOHPHQWGHU*HPHLQGH*RVVDX Der Nachtrag zum Baureglement der Gemeinde Gossau $UW $EV (Art. 59 Abs. 2) ZLUGJHQHKPLJW wird genehmigt.  2. D a) 'HU=RQHQSODQ*RVVDXZLUGXQWHU9RUEHKDOWYRQ Der Zonenplan Gassau wird unter Vorbehalt von =LII Ziff. 2b 2b dieser dieser Verfűgung Verfügung genehmigt. genehmigt. 1

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E b)

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'LH,QGXVWULH]RQH6FKRUHWVKXHEZLUGKLQVLFKWOLFK Die Industriezone Schoretshueb wird hinsichtlich GHU3DU]HOOHQ1UQ der Parzellen Nrn.  17lij XQGJHQHKPLJW und 3586 genehmigt. ,P Im űbrigen übrigen wird wird die die Industriezone Industriezone Schoretshueb Schoretshueb unter unter GHUVXVSHQVLYHQ%HGLQJXQJGHV(UODVVHVGHUHUIRU der suspensiven Bedingung des Erlasses der erforGHUOLFKHQ*UXQGZDVVHUVFKXW]PDVVQDKPHQGXUFKGHQ derlichen Grundwasserschutzmassnahmen durch den *HPHLQGHUDW*RVVDXJHQHKPLJW Gemeinderat Gossau genehmigt.

 3. D a) 'HU=RQHQSODQ$UQHJJZXUGXQWHU9RUEHKDOWYRQ Der Zonenplan Arnegg wurd unter Vorbehalt von =LII Ziff. 3Ь 3b dieser dieser Verfűgung Verfügung genehmigt. genehmigt. E b) Das Das Genehmigungsverfahren Genehmigungsverfahren fűr für die die Industriezone, Industriezone, GLH:RKQ]RQH :XQG: die Wohnzone (W 2 und W 3) sowie sowie das das űbríge übrige GemeinGemeinGHJHELHWZHVWOLFKGHU6XOJHQHU%DKQOLQLHZLUG]X degebiet westlich der Sulgener Bahnlinie wird zurűckgestellt. rückgestellt.  4. =LII Ziff. EXQG=LII 2b und Ziff. EGLHVHU9HUItLJXQJLVWGHQKLHYRQ 3b dieser Verfügung ist den hieven betroffenen betroffenen Grundeigentűmern Grundeigentümern unter unter Hinweis Hinweis auf auf das das Rechtsmittel Rechtsmittel des des Rekurses Rekurses zu zu erőffnen. eröffnen.  fűr diese diese Verfügung Verfűgung beträgt beträgt.Fr. 5. Die Die Gebiihr Gebühr für Fr.  600.--. 5HFKWVPLWWHOEHOHKUXQJ Rechtsrni ttelbelehrung: Gegen diese Verfűgung Verfügung kann gemäss gemäss $UW Art. 43 43 des des Gesetzes.űber Gesetzes über die die Verwaltungsrechtspflege Verwaltungsrechtspflege innert innert 14 14 Tagen Tagen seit seit Erőffnung Eröffnung Rekurs Rekurs .an den RegierungsRegierungsUDWHUKREHQZHUGHQ rat erhoben werden. Mit Mit freundlichen Grűssen Grüssen %DXGHSDUWHPHQW Baudepartement GHV.DQWRQV6W des Kantons St. *DHQ Gallen 'HU9RUVWHKHU Der Vorsteher:

'U: Dr. W. *HLJHU Geiger, 5HJLHUXQJVUDW Regierungsrat %HLODJHQXQG9HUWHLOHUVLHKHQlFKVWH6HLWH Beilagen und Verteiler siehe nächste Seite

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