Überbauungsplan Steinriet

Piano d'utilizzazione speciale · Sevelen

Documento

Numero
1990-3260
Tipo
Piano d'utilizzazione speciale
Comune
Sevelen
Cantone
San Gallo
Livello
Comune
Approvato
10 gen 1990
In vigore dal
10 gen 1990

Carta

3 elementi del piano, dai dati del piano di utilizzazione del Cantone (geodienste.ch).Apri la carta completa

File

GenehmigungsverfügungApri in una nuova scheda

Testo

Genehmigungsverfügung

Läm mlisbrunnenstrasse 54, 9001 St.G allen

B au d e p a rte m e n t

Telefon 071 21 30 03 Telefax 071 2 1 3 9 60

des Kantons St.Gallen

St.

Gallen,

10. Januar

1990

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Gemeinderat 9475 Sevelen

G e n e h m i g u n g eines Gem ein de er la ss es

Sehr

geehrter Herr Ge me in d a m m a n n

Sehr

geehrt e Gem einderäte

Sie ha be n uns 731.1;

in Nac ha ch tu ng von A r t . 31 des Baugesetzes

abg ekürzt BauG)

fol ge nd en Erlass

(sGS

zur Genehmig ung e i n g e ­

reicht :

- U e b e r b a u u n g s p l a n Steinriet mit be son der en Vo rsc hr if te n

In A n w e n d u n g von A r t . 31 Bau G und A r t . 94 Abs. über

die V e r w a l t u n g s r e c h t s p f l e g e

Nr.

26.01 des Ge bü hre nta rif s

waltung

1. Der

(sGS 821.5)

in V e r b i n d u n g mit

für die Staats- und G e m e i n d e v e r ­

verfügt das Baudepartement:

ang ef üh rt e Erlass wird genehmigt.

2. Die Gebühr

Mi t

(sGS 951.1)

1 des Ge se t z e s

für diese V e r f ü g u n g beträgt Fr.

800.--.

f r e u n d l i c h e n Gr üss en Der Vorsteher:

siQ. Dr. W. Geiger Dr. W . Geiger Regierungsrat Beilage : - G e n e h m i g t e r Erlass - Einzahlungsschein K op ie : - Rechtsabteilung - Planungsamt - Rechnungsführer

(2) (2)

Plan

Legende

Perim eter

Baulinie Abfahrt

A Tiefgarage

Gebiet 2

Containers tandplätze

Freihaltegebiet

Richtungspunkt

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Gemeinschaftsanlage

Ein-und Ausfahrt

(7) P rivater Verkehr Kinderspielp la tz

Gebiet 1

(2) Z u liefer verkehr

372

366

1312

6SS

376 396

366

626

387

395

379

1416

36o

3do

66 /

383 172 381

■TI

KANTON

ST. GALLEN

GEMEINDE

SEVELEN

n

382

ÜBERBAUUNGSPLAN

STEINRIET

m. 1:500

besondere Vorschriften

Kanton St.Gallen Gemeinde Sevelen

Uberbauungsplan

«STHLNIUKT» M.:

J/om Gemeinden

(

Der Gemeindammann

1=500

lassen am

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1 4. Aug. 1989

Der Gemeinderatsschreiber

Öffentlich aufgelegt vom ? 2. Aug. 1989 bis

7. 1. Sep. 1989

Vom Baudepartement des Kantons St.Gallen genehmigt am

1 0. Jan. 1990

Der R egierun gsrat

iAOx. \cP

BESONDERE

A rt, Zweck

1

Der Ueberbauungsplan bezweckt eine Gesamtüberbauung, die die ortstypischen Eigenheiten der bestehenden Ueberbauung längs der Bahnhofstrasse übernimmt. A rt,

Geltungsbereich

V O R S C H R I F T E N

2

Der Ueberbauungsplan g i l t innerhalb des im S itu a tio n s ­ planes umrandeten Gebietes, Soweit durch den Ueberbau­ ungsplan nichts anderes bestimmt i s t , gelten die Vor­ s c h r ifte n des rechtsgültigen Baureglementes der Ge­ meinde Sevelen, A rt,

Erschliessung

3

Die Ein- und Ausfahrt in das Plangebiet d a rf nur an den im Plan bezeichneten S te lle n erfolgen. Der Bodenbedarf f ü r die Erschliessung i s t möglichst gering zu halten, Bei v e rd ic h te te r Bauweise sind Notzufahrten vorzusehen, Zwischen den Richtungspunkten i s t ein S tre ife n derart von Bauten f r e i z u h a l t e n , dass ein mindestens 2 m b r e i ­ te r Weg f ü r Fussgänger in möglichst gerader Richtung e r s t e l l t werden kann, 80% der e rfo rd e rlic h e n A u to a b ste llp lä tze sind u n t e r i r ­ disch anzuordnen. An den im Plan bezeichneten S te lle n sind Containerstand­ plätze zu e rric h te n .

Art.

4

Besondere Bau­

Die Hauptbauten sind senkrecht zur Bahnhofstrasse z u

weise

s t e l l e n . Die maximale Gebäudelänge beträgt 34 m (senk­ recht zur Bahnhofstrasse), die maximale Gebäudetiefe 12 m ( p a r a l l e l zur Bahnhofstrasse). Die Gebäudehöhe d a rf 12 m und die Firsthöhe 15 m n ic h t überschreiten

Gebiet 1 Hauptbauten

Der Gebäudeabstand der Hauptbauten muss mindestens 14 m und zwischen den Treppenhäusern mindestens 8 m betragen. Es sind nur Satteldächer m it einer Dachneigung zwi­ schen 25° und 30° a l t e r Teilung zulässig. Der Dach­ f i r s t muss senkrecht zur Bahnhofstrasse verlaufen. Schaufensterfronten sind von den Gebäudefassaden durch Arkaden zurückzusetzen. A r t.

Eingeschossige Bauten

5

Die Hauptbauten können durch einen eingeschossigen Bau verbunden werden. Die höchstzulässige Gebäude­ länge beträgt 47 m, die maximale Gebäude- und F i r s t ­ höhe 4,5 m bzw. 6 m. Längs der Bahnhofstrasse sind diese Baukörper gegen­

/

über den Giebelfassaden der mehrgeschossigen Hauptbau­ ten d e u tlic h zurückzusetzen, Verbindungsbauten, Anbau­ ten und Vordächer müssen geneigte Dächer aufweisen.

A r t, Gebiet 2

6

Bei e iner Anordnung der Bauten entsprechend dem R icht­ plan S i t u a t i o n , kann der Gebäudeabstand der Gebäude­ gruppen auf 3 m herabgesetzt werden. Die f e u e r p o l i z e i ­ lichen Vorschrifte n bzw. Auflagen bleiben Vorbehalten, Der halbe Gebäudeabstand g i l t als Grenzabstand.

Es sind nur geneigte Dächer zulässig,

Art. Gebiet B

7

Im Gebiet B i s t die E rs te llu n g einer einstöckigen Baute f ü r Gemeinschaftsräume zulässig. Die maximale Gebäudegrundfläche b eträgt 70 m2. A r t,

Gestaltung

8

Die architektonische Gestaltung der Ueberbauung der Gebiete 1 und 2 i s t aufeinander abzustimmen. Der Richtplan Fassaden, Gebiet 1 g i l t bezüglich der Ge­ sta ltu n g der Fassadenansichten als R i c h t l i n i e . Längs der Bahnhofstrasse i s t m it Ausnahme der Ein- und Ausfahrtbereiche, eine bepflanzte Rabatte von mindes­ tens 1 m B re ite zu e r s t e l l e n . Die E in fa h rt zur A u t o e i n s t e l l h a l l e wird auf einer Flä­ che von ca. 140 m2 überdacht und kann bis an die Grenze g e s t e l l t werden. Die Westseite i s t als Lärmschutzwand zu e rric h te n . A r t,

K in d e rs p ie l­ plätze

9

Im Gebiet C und im F re ih a lte g e b ie t sind l e d i g l i c h ge­ meinsame S pielplätze zulä ssig. Im Bereich C i s t dieser zu gestalten. A r t,

Mehrausnützung

10

Für eine Gesamtüberbauung, die A r t, 17 Bau R sowie diesen V o rschriften e n t s p r i c h t , kann eine Mehraus­ nützung von höchstens 20% gewährt werden. A r t,

In krafttreten

11

Der Ueberbauungsplan t r i t t m it der Genehmigung des Baudepartement in K ra ft.