Portée: Le traitement de cette décision par les juridictions ultérieures n’a pas été analysé.

STK 2017 14

Präsidial

Rubrum

Kantonsgericht Schwyz

Verfügung vom 5. Mai 2017

Mitwirkend

Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.

In Sachen

A.________,

Beschuldigter und Berufungsführer,

amtlich verteidigt durch Rechtsanwalt B.________,

gegen

1. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt

Biberbrugg, 8836 Bennau,

Anklagebehörde und Berufungsgegnerin,

vertreten durch Staatsanwältin C.________, 2. D.________,

Privatkläger und Berufungsgegner, 3. E.________,

Privatklägerin und Berufungsgegnerin, 4. F.________,

Privatkläger und Berufungsgegner, 5. G.________,

Privatkläger und Berufungsgegner, 6. H.________,

Privatklägerin und Berufungsgegnerin, 7. I.________,

Privatkläger und Berufungsgegner, 8. J.________

Privatklägerin und Berufungsgegnerin,

betreffend

Diebstahl, unrechtsmässige Aneignung, betrügerischer Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Nichtanzeigen eines Fundes, SVG, BetmG

(Berufung gegen das Urteil des Strafgerichts Schwyz vom 22. Dezember 2016, SGO 2016 22);-

hat die Strafkammer,

Erwägungen

- dass der Rechtsvertreter des Beschuldigten gegen das Urteil des Strafgerichts Schwyz vom 22. Dezember 2016 innert Frist am 23. Dezember 2016 Berufung angemeldet hat (Art. 399 Abs. 1 StPO);

- dass das begründete Urteil am 15. März 2017 zum Versand gekommen ist;

- dass der Rechtsvertreter des Beschuldigten am 5. April 2017 telefonisch dem Kantonsgericht den Rückzug der angemeldeten Berufung bekannt gegeben hat resp. mitteilte, dass er keine Berufungserklärung einreichen werde (Aktennotiz; KG-act. 3);

- dass demnach das Verfahren zufolge Rückzugs der Berufungsanmeldung präsidial nach § 40 Abs. 2 JG abzuschreiben ist;

- dass die Gerichtskosten der zweiten Instanz bei diesem Ausgang zu Lasten des Staates gehen;-

Dispositiv

verfügt:

1.

Die Berufung wird als durch Rückzug der Berufungsanmeldung erledigt abgeschrieben.

2.

Die zweitinstanzlichen Gerichtskosten von Fr. 300.00 gehen zu Lasten des Staates.

3.

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen.

4.

Zufertigung an Herrn Rechtsanwalt B.________ (2/R), die kantonale Staatsanwaltschaft (1/A), die Oberstaatsanwaltschaft (1/R), die Privatkläger Ziff. 2-8 (je 1/R) und die Vorinstanz (1/ü) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/ES, unter Rückgabe der Akten; zum Vollzug und an die KOST) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv).

Der Kantonsgerichtspräsident

Versand

5. Mai 2017 rfl

Dispositions modifiées depuis

Cette décision interprète des dispositions dont l’acte a depuis fait l’objet d’une nouvelle consolidation. Si l’article lui-même a changé n’est pas consigné.

  • Code de procédure pénale suisse, Art. 399 — lu dans la version du 1 janvier 2017; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 septembre 2017, 1 janvier 2018, 1 mars 2018, 1 janvier 2019, 1 mars 2019, 1 février 2020, 1 mars 2021, 1 juillet 2021, 1 juillet 2022, 1 janvier 2023, 23 janvier 2023, 1 juillet 2023, 1 août 2023, 1 janvier 2024, 1 juillet 2024 et 1 avril 2025.
  • Loi sur le Tribunal fédéral, Art. 42 — lu dans la version du 1 avril 2017; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 juin 2017, 1 janvier 2018, 1 janvier 2019, 1 janvier 2021, 1 janvier 2022, 1 juillet 2022, 1 janvier 2024, 1 février 2024, 1 juillet 2024, 1 janvier 2025, 1 avril 2026 et 13 mai 2026.