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Förderung von Sportmittelschulen durch den Bund
Verfahrensbeitrag
Präsident (Seiler Hanspeter, Präsident): Sie haben einen schriftlichen Bericht erhalten. Die Kommissionsmehrheit beantragt, die Motion als Postulat zu überweisen. Eine Minderheit möchte die Motion überweisen, eine andere Minderheit lehnt sie auch als Postulat ab.
Bezzola Duri · Nationalrat · Graubünden · Freisinnig-demokratische Fraktion
Ich finde es gut, dass wir kurz vor Ablauf der Winter-Rennsaison noch kurz Zeit haben, über Spitzensport, Wintersport, Schneesport zu sprechen. Die Motion des Ständerates verlangt einen Bundesbeitrag an bestehende Sportmittelschulen; die Minderheit I steht hinter der Idee und beantragt die Überweisung an den Bundesrat. Sie tut dies, ohne die Augen vor gewissen Mängeln im Motionstext zu verschliessen. Wir anerkennen den Handlungsbedarf; die bestehenden Sportmittelschulen sind in Bedrängnis, sie haben zum Teil finanzielle Probleme, weil sie die ausserordentlichen Belastungen wie die Beschäftigung von Trainern, das Bereitstellen der Infrastruktur, Material, technische Betreuung usw. unterschätzt haben. Sie benötigen Unterstützung, damit die jahrelange Aufbauarbeit, das Engagement der Trainer, Eltern, Jugendlichen nicht vergebens war.
Wir sind ein Alpenland, der Winter - der Wintersport, der Wintertourismus - hat uns bekannt gemacht. Marie-Therese Nadig, Bernhard Russi, Franz Heinzer, Pirmin Zurbriggen, Erika Hess usw. waren perfekte Botschafter für die Schweiz: erfolgreich, bescheiden, sympathisch. Von diesem Label hat der Tourismus, hat die Wirtschaft, hat die Marke Schweiz profitiert. Eine Skination braucht sportliche Aushängeschilder. Sie machen ein Alpenland attraktiv - attraktiv als Reiseland und als Austragungsort von sportlichen Anlässen. Wieso können wir uns nicht entschliessen, den Spitzensport wie andere Länder staatlich zu unterstützen und damit den Nachwuchs zu fördern?
Was ist daran so anrüchig? Das Anrüchige daran ist, den Erfolg offiziell zu wollen, zu planen und darauf hinzuarbeiten. Meine Generation hat damit Mühe. Wir haben ein verkrampftes Verhältnis zu Erfolg und Leistung. Die junge Generation ist da viel lockerer; sie steht offen zu ihren Ambitionen, sie will den Erfolg und ist bereit, alles dafür zu geben.
Die Motion hat zum Teil berechtigte Kritik ausgelöst. Einmal ist die einseitige Unterstützung des alpinen Skirennsportes in der Tat unglücklich. Bei der Erarbeitung des Gesetzentwurfes wäre es deshalb sinnvoll, zum Beispiel eine Erweiterung um Schneesportarten wie alpin, nordisch und Snowboard vorzunehmen. Die zweite Kritik betrifft die Frage, welche Mittelschulen gefördert werden sollen. Ich lege meine Interessenbindung offen: Ich bin Präsident einer Mittelschule im Unterengadin, die seit fünf Jahren eine Sportklasse führt und bereits Weltmeister, Schweizer Meisterinnen und Schweizer Meister hervorgebracht hat - bis heute ohne Unterstützung.
Welche Schulen sollen gefördert werden? Ich bin der Meinung, es sollen Schulen mit Leistungsausweis gefördert werden, die von den Sportverbänden anerkannt werden. Zur weiteren Kritik, es würden nur elitäre Jugendliche ausgebildet: Ich kenne vor allem die Mittelschulen in Ftan und Davos am besten, diese Mittelschulen bilden einen wesentlichen Teil der regionalen Trainingsstützpunkte. In der Praxis funktionieren diese Stützpunkte nur in enger Zusammenarbeit mit den Mittelschulen. Alle Jugendlichen - Lehrlinge, Realschüler, Sekundarschüler und Mittelschüler - haben die Möglichkeit, die Anlagen zu benützen.
Spitzensport hat durchaus auch mit Intelligenz zu tun. Spitzensport, wie er heute betrieben wird, ist anspruchsvoll. Die verschiedenen Trainingselemente, das Wissen über den eigenen Körper, die Ernährung und die mentale Bereitschaft erfordern vernetztes Denken.
Der Bund soll nur Breitensport und keinen Spitzensport fördern - das hört man immer wieder. Breitensport, Jugendsport und Seniorensport können nur gefördert werden, wenn der Spitzensport Breitenwirkung entwickelt. Erfolgreiche Spitzensportlerinnen und Spitzensportler animieren die Leute dazu, selber sportlich aktiv zu werden.
In der Schweiz fehlt es in Sachen Sportförderung an allen Ecken und Enden. Ich unterstütze deshalb die Idee eines Gesamtkonzeptes für Sportförderung. Nur befürchte ich, dass bis zur Umsetzung Jahre ins Land gehen werden. Wir müssen heute Massnahmen zugunsten des Nachwuchses und der Jugend einleiten.
Geben wir den jungen Athletinnen und Athleten ein positives, konkretes Signal, und überweisen wir die vorliegende Motion!
Fehr Jacqueline · Nationalrat · Zürich · Sozialdemokratische Fraktion
Ich sehe mich in der äusserst seltenen Lage, im Resultat gleicher Meinung wie unser alt Kollege Werner Vetterli zu sein: Diese Motion ist nicht zu überweisen, auch nicht als Postulat.
Ich frage Sie: Kann es Aufgabe des Bundes sein, private Sportmittelschulen zu fördern, wenn gleichzeitig die Kantone beim Schulsport sparen wollen? Kann es Aufgabe des Bundes sein, Spitzensportler in prestigeträchtigen und telegenen Sportarten zu fördern, während Tausende von Lehrlingen nach wie vor auf die längst beschlossenen Turnhallen warten?
Der Vorstoss ist nicht nur zu eng gefasst, er ist auch sachlich falsch. Es fehlt die nötige Verfassungsgrundlage, und es fehlt an der nötigen bildungspolitischen Konzeption. Ich bin damit einverstanden, dass Kinder und junge Menschen mit ausserordentlichen Begabungen genauso gefördert werden müssen wie solche mit verminderten Begabungen. Hier müssen tatsächlich Korrekturen vorgenommen werden, und hier ist insbesondere auch in linken Kreisen noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
Doch solche Begabtenförderung muss selbstverständlicher Bestandteil unseres Bildungswesens sein. Ob Kinder sportlich, künstlerisch, sprachlich oder mathematisch besonders begabt sind, darf keinen Unterschied machen. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass diese Kinder nicht in spezialisierten Eliteschulen ghettoisiert werden, sondern dass ihnen Schule und Ausbildung den Raum geben, damit sie ihre Talente fördern und sie zum Blühen bringen können.
Wichtig ist dabei, dass zwischen akademischen und nichtakademischen Ausbildungen kein Unterschied gemacht wird. Ich möchte Ihnen die lange Liste erfolgreicher Skirennfahrerinnen und Skirennfahrer ersparen, mit der uns Herr Vetterli in der Kommission belegt hat, dass ein Mittelschulabschluss keine Bedingung für den sportlichen Erfolg sein muss. Ich möchte Ihnen auch die lange Liste derjenigen Sportarten ersparen, in denen die Schweiz auch schon einmal Spitzenleistungen erbracht hat und die damit auch schon etwas für den Tourismus in der Schweiz getan haben, die dies aber heute - wie im Skisport - nicht mehr tun und deshalb in der Logik des Motionärs unterstützungswürdig wären.
Stattdessen möchte ich Sie dazu auffordern, diesen Vorstoss weder als Motion noch als Postulat zu überweisen, sondern sich dann wieder an die Begabtenförderung zu erinnern, wenn es um kantonale und eidgenössische Bildungsfragen und Bildungskredite geht.
Kofmel Peter · Nationalrat · Solothurn · Freisinnig-demokratische Fraktion
Die Motion verlangt die Förderung der seit einigen Jahren bestehenden Sportmittelschulen des alpinen Skirennsportes, und zwar mit zwei Mitteln: Erstens sollen gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, und zweitens - das ist heute vielleicht der wichtigere Punkt - sollen dringliche Sofortmassnahmen zur direkten Unterstützung dieser Schulen geprüft werden.
Der Zweck ist ebenfalls ein zweifacher: Im Allgemeinen soll ein Beitrag dafür geleistet werden, dass die Schweizer Skinachwuchsförderung im internationalen Kontext konkurrenzfähig bleibt. Im Besonderen sollen bei den bestehenden Schulen finanzielle Engpässe überwunden werden.
Der Ständerat hat diese Motion Hess Hans mit 15 zu 14 Stimmen als Motion überwiesen. Der Bundesrat will nur ein Postulat akzeptieren. Ihre WBK, für die ich hier sprechen darf, beantragt Ihnen mit 11 zu 9 Stimmen eine Überweisung als Postulat. Die Minderheit I (Bezzola), zu der ich übrigens auch gehöre, besteht aus sechs Mitgliedern und beantragt Überweisung als Motion. Die Minderheit II (Fehr Jacqueline) besteht aus sieben Mitgliedern und lehnt den Vorstoss sowohl als Motion als auch als Postulat ab.
Warum wurde so kontrovers diskutiert? Die Schweiz tut sich mit Sport, insbesondere mit Spitzensport, recht schwer. Wir alle sind gerne bereit, uns auf die Schultern zu klopfen und stolz zu sein, wenn Goldmedaillen heimgebracht werden. Aber diesen Erfolg haben wir lieber zum Nulltarif. Dass Breite schon definitorisch auch Spitze braucht, ist in unserem Land nicht allgemeine Überzeugung.
Der Bundesrat hat Ende letztes Jahr gehandelt und einen Grundstein für ein sportpolitisches Konzept gelegt. Das war - am 20. Dezember 1999 - ein schönes Weihnachtsgeschenk an den Schweizer Sport.
Der Bundesrat will damit für die ganze Bevölkerung günstige Voraussetzungen für genügend gesundheitswirksame Bewegung und Sport schaffen.
Der Bundesrat hat aber in diesem sportpolitischen Konzept klar die Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, auch den Spitzensport zu fördern. Dies ist auch im Sinne der Kommissionsmehrheit. Breite braucht Spitze; wo es keine Spitze hat, wird es nie Breite geben.
Eine knappe Kommissionsmehrheit - der Beschluss fiel mit 11 zu 9 Stimmen - ist dieser Argumentation gefolgt und will auf ein Gesamtkonzept warten. Sie will das Anliegen des Motionärs in eine Gesamtschau des Schweizer Sportes integrieren. Zudem hat die Kommissionsmehrheit argumentiert, es sei etwas allzu eng fokussiert, nur die Sportmittelschulen und nur den alpinen Skirennsport zu fördern.
Das hat die Minderheit I nicht gestört. Sie will jetzt etwas tun; sie will dort etwas tun, wo es nötig und möglich ist, dort, wo überhaupt schon etwas besteht, wo schon private Initiativen ergriffen wurden. Die Minderheit I will nicht auf ein Konzept warten; sie will nicht warten, bis die privat getragenen Sportmittelschulen in noch grösseren finanziellen Nöten stecken. Sie will das Pflänzchen giessen, bevor es verdorrt, ein Pflänzchen übrigens, das wunderschöne Blüten treibt - unser Kollege Engelberger wird sich gefreut haben.
Die Minderheit II setzt genau hier an. Sie sieht diesen Erfolg, sie sieht die Werbewirksamkeit und die Medienträchtigkeit des Skirennsportes und findet, da brauche es keine Unterstützung. Vielmehr sei der Breitensport zu fördern, und es sei unfair, nur Sportmittelschulen - sozusagen nur die akademische Sportjugend - und nur den alpinen Skirennsport zu fördern.
Die Mehrheit war offener; sie votierte für eine Überweisung des Vorstosses als Postulat. Das Anliegen wird von der WBK grundsätzlich ernst genommen, sie will das Anliegen aber gesamthaft in das Schweizer Sportkonzept integrieren.
Ich bitte Sie namens der Mehrheit der WBK und des Schweizer Sportes, einen mutigen Entscheid zu fällen und die vorliegende Motion mindestens als Postulat zu überweisen.
Guisan Yves · Nationalrat · Waadt · Freisinnig-demokratische Fraktion
Pratiquement tout a déjà été dit par les représentants de l'une et l'autre minorité, mais néanmoins permettez-moi de faire une courte synthèse. Pour mémoire, le motionnaire prie le Conseil fédéral d'examiner l'opportunité d'établir les bases légales et d'adopter des mesures d'urgence afin de soutenir les écoles ouvertes depuis quelques années dans le cadre du système sport/études en vue d'encourager le ski alpin de compétition et d'assurer ainsi une relève qui rendrait le ski suisse à nouveau plus compétitif. Il y a effectivement quatre écoles de ce type actuellement en activité, à Davos, Engelberg, Martigny et Brigue. Le succès du ski suisse de compétition joue effectivement un rôle d'importance pour l'économie, le tourisme et, de manière générale, pour l'image de notre pays, personne n'en doute.
Dans sa réponse, le Conseil fédéral a toutefois regretté que la motion ne se concentre que sur un seul genre de sport et un type d'école. Il estime que le problème doit être résolu dans un cadre plus large avec la mise sur pied d'un concept global de l'encouragement du sport. Il s'est donc prononcé pour la transformation de la motion en postulat.
Néanmoins, le motionnaire a maintenu sa motion, que le Conseil des Etats a transmise de justesse, par 15 voix contre 14.
Au cours des débats dans notre commission, les principaux arguments qui s'opposent à sa prise en considération ont été rappelés. La motion ne s'adresse qu'au sport de pointe et qu'à un type d'études axé sur une orientation académique. La promotion du sport populaire n'y trouve aucune place, pas davantage que les formations conduisant à l'apprentissage. De plus, appartient-il vraiment aux deniers publics de combler les déficiences des associations sportives nationales, des clubs, des organisations touristiques et des sponsors?
Les commissaires ont convenu néanmoins que le sport suisse ne bénéficie indéniablement pas d'un soutien comparable avec l'étranger.
Mais la compensation de ces lacunes passe par la mise en place du concept global à l'étude dans les services de M. Ogi, président de la Confédération, incluant toutes les branches sportives principales et les différentes voies de formation avec, en priorité, la promotion de la jeunesse et la mise sur pied, par la Conférence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction publique, d'un programme scolaire pour les jeunes sportifs, en collaboration avec l'Association olympique suisse. L'influence considérable du sport d'élite sur le sport populaire a également été mentionnée, de même que l'effet positif des classes sportives sur l'état d'esprit de l'ensemble d'un établissement.
Dès lors et au vu de ces considérations, la commission s'est partagée en trois camps: ceux qui pensent que cette motion, même transmise sous forme de postulat, est superflue, puisque de toute manière un concept mieux ciblé est en voie d'élaboration à l'Office fédéral du sport; ceux qui se rallient à la proposition de transformer la motion en postulat, celle-ci étant trop restrictive, afin d'exprimer néanmoins une volonté effective d'aller dans ce sens; enfin, ceux qui, à défaut de se laisser enfermer par les termes limités de la motion, préfèrent en retenir l'esprit et estiment indispensable de la transmettre telle quelle, afin d'éviter tout enlisement du projet de concept en cours. Une quatrième proposition visant à étendre ce type de programme de formation aux élèves qui ont des dons artistiques a été rejetée par 11 voix contre 10.
Au vote définitif, la commission se rallie à la transformation en postulat, par 11 voix contre 9 et avec 1 abstention.
Ogi Adolf · BPR-M · Bundesrat · Bern
Ich rufe zunächst in Erinnerung, worum es bei dieser Motion des Ständerates (Hess Hans) geht. Mit der Motion soll der Bundesrat beauftragt werden, gesetzliche Grundlagen zu schaffen bzw. Sofortmassnahmen zu prüfen, mit denen Sportmittelschulen zu unterstützen sind. Ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Der Motionär spricht mir aus dem Herzen. Schliesslich war ich einmal Direktor des Schweizerischen Skiverbandes und kenne die heutige Problematik à fond. Seine Wurzeln soll man nie verleugnen.
Der Motionär greift zu Recht das grundsätzliche Problem der Förderung des Spitzensportes durch den Staat auf. Speziell unterstützt werden sollen die zum Teil auf privater Basis geschaffenen Schulen zur Förderung des alpinen Skirennsportes. In der Begründung der Motion werden die seit einigen Jahren bestehenden Schulen in Engelberg, Davos, Brig und Martigny erwähnt. Erfreut darf man feststellen, dass Engelberg vor vierzehn Tagen eine Juniorinnen-Abfahrtsweltmeisterin in der Person der Walliserin Fränzi Aufdenblatten hervorgebracht hat. Erfreut darf man auch feststellen, dass das Schweizerische Sportgymnasium in Davos heute verschiedene Sportarten, auch Sommersportarten, ausbildet.
Ich weiss, dass die Kombination von Spitzensport und Schule heute grosse Probleme aufwirft, und ich weiss auch, dass es dem Schweizer Sport als Ganzes gesehen nicht sehr gut geht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Trotzdem beantragt der Bundesrat die Umwandlung der Motion in ein Postulat. Ich möchte dazu drei Gründe anführen:
1. Die Zielrichtung des Vorstosses konzentriert sich auf eine Sportart und einen Schultypus. Die Problematik muss jedoch im Kontext der Bildungslandschaft Schweiz und der Vielfalt der Sportarten aufgegriffen werden. Wir werden diese Analyse im Rahmen des sportpolitischen Konzeptes, das wir am 20. Dezember 1999 im Bundesrat verabschiedet haben, vornehmen.
2. Der heutige Verfassungsauftrag verlangt primär die Förderung des Breitensportes. Eine sekundäre Förderung des Spitzensportes ist aber möglich und erstrebenswert.
3. Es bedarf daher eines Gesamtkonzeptes zur Förderung des Spitzensportes in der Schweiz, unter besonderer Berücksichtigung der allfälligen Unterstützung von Sportschulen.
Der Bundesrat hat am 20. Dezember 1999 ein Aussprachepapier des VBS für eine zukünftige Sportpolitik zur Kenntnis genommen. In diesem Projekt wird auch die Frage der Nachwuchsförderung für den Spitzensport bearbeitet. Bis Ende 2000 werden dem Bundesrat Empfehlungen vorgelegt, die im Gesamtzusammenhang auch die Förderung von Sportmittelschulen durch den Bund beinhalten werden.
Deshalb bitte ich Sie, dem Bundesrat und der Mehrheit Ihrer Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur zu folgen und die Motion als Postulat zu überweisen.
Seiler Hanspeter · P-M · Nationalrat · Bern · Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
Abstimmung - Vote
Eventuell - A titre préliminaire
Für Überweisung als Motion .... 79 Stimmen
Für Überweisung als Postulat .... 74 Stimmen
Definitiv - Définitivement
Für Überweisung der Motion .... 102 Stimmen
Dagegen .... 47 Stimmen