Portée: Le traitement de cette décision par les juridictions ultérieures n’a pas été analysé. Aucune des 1 décisions citantes n’a été analysée.

2C_1090/2012

2C_1090/2012

Rubrum

{T 0/2}

Urteil vom 5. November 2012

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Gemeinderat C.________,

Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau,

Regierungsrat des Kantons Aargau.

Gegenstand

Elternbeiträge nach Betreuungsgesetz,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 4. Kammer, vom 24. August 2012.

Erwägungen

1.

Y.________ (geb. 1994) lebt seit dem 4. Juli 2010 im Schul- und Berufsbildungsheim A.________ in B.________. Die Finanzverwaltung der Gemeinde C.________ stellte seinem Vater, X.________, die von ihr bevorschussten Elternbeiträge in Rechnung, welche dieser jedoch nicht beglich. Am 22. Februar 2012 entschied der Regierungsrat des Kantons Aargau, dass X.________ für die Monate Juli bis Oktober 2010 Fr. 2'575.-- (nebst 5 % Zins seit 22. Dezember 2010), für den November 2010 Fr. 700.-- (nebst 5 % Zins seit 20. Januar 2011) und für den Dezember 2010 Fr. 750.-- (nebst 5 % Zins seit 24. Februar 2011) an Elternbeiträgen zu bezahlen habe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau bestätigte diesen Entscheid am 24. August 2012. X.________ beantragt vor Bundesgericht sinngemäss, dessen Urteil aufzuheben.

2.

Auf die Eingabe ist ohne Weiterungen durch den Präsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten:

2.1

Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG). Die Begründung muss sachbezogen sein. Die beschwerdeführende Partei hat gezielt auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen. Dabei sind nur Vorbringen zulässig, die sich auf den Streitgegenstand beziehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).

2.2

Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer legt seine Lebenssituation dar, kommentiert den angefochtenen Entscheid und stellt den Ausführungen der Vorinstanz seine Sicht der Dinge gegenüber; er tut aber nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen würde; dies ist auch nicht ersichtlich.

3.

Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Begründung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 65 i.V.m. Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG).

Dispositiv

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3.

Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 5. November 2012

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar

Dispositions modifiées depuis

Cette décision interprète des dispositions dont l’acte a depuis fait l’objet d’une nouvelle consolidation. Si l’article lui-même a changé n’est pas consigné.

  • Loi sur le Tribunal fédéral, Art. 42, Art. 65, Art. 66, Art. 68 et Art. 108 — lu dans la version du 1 octobre 2012; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 janvier 2013, 1 février 2013, 1 juillet 2013, 1 janvier 2014, 1 juillet 2014, 1 août 2014, 1 novembre 2015, 1 janvier 2016, 1 janvier 2017, 1 avril 2017, 1 juin 2017, 1 janvier 2018, 1 janvier 2019, 1 janvier 2021, 1 janvier 2022, 1 juillet 2022, 1 janvier 2024, 1 février 2024, 1 juillet 2024, 1 janvier 2025, 1 avril 2026 et 13 mai 2026.

Cité dans