Portée: Le traitement de cette décision par les juridictions ultérieures n’a pas été analysé. Aucune des 4 décisions citantes n’a été analysée.

5A_189/2020

5A_189/2020

Rubrum

Urteil vom 10. März 2020

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Region Solothurn.

Gegenstand

Beistandschaft,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 4. März 2020 (VWBES.2019.340).

Sachverhalt

Für A.________ besteht eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung. Aufgrund schwerwiegender Störungen war er mehrmals fürsorgerisch untergebracht.

Am 1. April 2019 beantragte er abermals die Aufhebung der Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung, was die KESB Region Solothurn mit Entscheid vom 29. August 2019 abwies. Die betreffende Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn mit Urteil vom 4. März 2020 ab.

Mit Eingabe vom 8. März 2020 wendet sich A.________ an das Bundesgericht mit den Begehren um Neubeurteilung und Aufhebung der Beistandschaft.

Erwägungen

1.

Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2 S. 116; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

2.

Es wird einzig vorgebracht, es gebe Unwahrheiten und Missverständnisse im Bericht (gemeint wohl: Bericht des Beistandes), er lebe ohne Medikamente und die KESB bzw. der Beistand würden von ihm immer hohe Gebühren verlangen. Damit ist keine Rechtsverletzung durch den angefochtenen Entscheid dargetan, in welchem die aktuelle Situation und die Indikation der Fortführung der bestehenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme dargestellt wird.

3.

Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

4.

Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Dispositiv

Demnach erkennt der Präsident:

1.

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.

Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB Region Solothurn und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. März 2020

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli

Dispositions modifiées depuis

Cette décision interprète des dispositions dont l’acte a depuis fait l’objet d’une nouvelle consolidation. Si l’article lui-même a changé n’est pas consigné.

  • Loi sur le Tribunal fédéral, Art. 42, Art. 66 et Art. 108 — lu dans la version du 1 janvier 2019; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 janvier 2021, 1 janvier 2022, 1 juillet 2022, 1 janvier 2024, 1 février 2024, 1 juillet 2024, 1 janvier 2025, 1 avril 2026 et 13 mai 2026.

Cité dans