Portée: Le traitement de cette décision par les juridictions ultérieures n’a pas été analysé.

BEK 2017 50

Präsidial

Rubrum

Kantonsgericht Schwyz

Verfügung vom 5. Mai 2017

Mitwirkend

Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.

In Sachen

A.________,

Gesuchsgegner und Beschwerdeführer,

gegen

Kanton Zug,

Gesuchsteller und Beschwerdegegner,

vertreten durch Obergericht des Kantons Zug, Gerichtskasse,

Kirchenstrasse 6, 6301 Zug,

betreffend

definitive Rechtsöffnung (Betreibung Nr. xxx)

(Beschwerde gegen die Verfügung des Einzelrichters am Bezirksgericht March vom 20. Februar 2017, ZES 2016 619);-

hat der Kantonsgerichtspräsident,

Erwägungen

- dass der Einzelrichter am Bezirksgericht March mit Verfügung vom 20. Februar 2017 dem Kanton Zug die definitive Rechtsöffnung in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungskreises Altendorf-Lachen vom 25. November 2016 im Betrage von Fr. 5'277.00 nebst 5 Prozent Zins seit 20. August 2016 erteilt hat;

- dass A.________ (nachfolgend: Gesuchsgegner) diesen Entscheid des Einzelrichters am Bezirksgericht March mit Beschwerde vom 9. März 2017 beim Kantonsgericht angefochten haben (KG-act. 1);

- dass der Gesuchsgegner mit Verfügung vom 13. März 2017 aufgefordert worden ist, bis spätestens 30. März 2017 einen Kostenvorschuss von Fr. 450.00 zu bezahlen (KG-act. 4) und der Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet worden ist;

- dass dem Gesuchsgegner mit Verfügung vom 3. April 2017 gestützt auf Art. 101 Abs. 3 ZPO eine Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses bis zum 26. April 2017 gesetzt und ihm für den Unterlassungsfalle Nichteintreten auf die Beschwerde angedroht worden ist (KG-act. 7);

- dass der Kostenvorschuss auch innert der angesetzten Nachfrist nicht bezahlt worden ist, weshalb androhungsgemäss auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 101 Abs. 3 ZPO);

- dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Gerichtskosten gestützt auf Art. 106 Abs. 1 ZPO dem Gesuchsgegner aufzuerlegen sind;

- dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist, nachdem keine Beschwerdeantwort eingeholt worden ist;

- dass das Nichteintreten auf eine Beschwerde gestützt auf § 40 Abs. 2 JG in die Kompetenz des Präsidenten fällt;-

Dispositiv

verfügt:

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Die zweitinstanzlichen Kosten von Fr. 300.00 werden dem Gesuchsgegner auferlegt.

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 113 ff. des Bundesgerichtsgesetzes Verfassungsbeschwerde beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden; vorbehalten bleibt die Geltendmachung einer Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung mit Beschwerde in Zivilsachen gemäss Art. 72 ff. BGG, die in der gleichen Rechtsschrift bzw. bei alleiniger Einlegung innert derselben Frist einzureichen ist. Die Beschwerdeschrift muss Art. 42 BGG entsprechen. Der Streitwert beträgt Fr. 5'277.00.

Zufertigung an A.________ (1/R), die Gerichtskasse des Obergerichts des Kantons Zug (1/R) und die Vorinstanz (1/A) sowie nach definitiver Erledigung an die Vorinstanz (1/R, mit den Akten) und an die Kantonsgerichtskasse (1/ü, im Dispositiv).

Der Kantonsgerichtspräsident

Versand

5. Mai 2017 rfl

Dispositions modifiées depuis

Cette décision interprète des dispositions dont l’acte a depuis fait l’objet d’une nouvelle consolidation. Si l’article lui-même a changé n’est pas consigné.

  • Loi sur le Tribunal fédéral, Art. 42 et Art. 72 — lu dans la version du 1 avril 2017; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 juin 2017, 1 janvier 2018, 1 janvier 2019, 1 janvier 2021, 1 janvier 2022, 1 juillet 2022, 1 janvier 2024, 1 février 2024, 1 juillet 2024, 1 janvier 2025, 1 avril 2026 et 13 mai 2026.
  • Code de procédure civile, Art. 101 et Art. 106 — lu dans la version du 1 janvier 2017; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 janvier 2018, 1 janvier 2020, 1 juillet 2020, 1 janvier 2021, 1 janvier 2022, 1 juillet 2022, 1 janvier 2023, 1 septembre 2023, 1 janvier 2025 et 1 juillet 2026.