Portée: Le traitement de cette décision par les juridictions ultérieures n’a pas été analysé.

BEK 2017 77

Präsidial

Rubrum

Kantonsgericht Schwyz

Verfügung vom 17. Mai 2017

Mitwirkend

Kantonsgerichtspräsident Dr. Urs Tschümperlin.

In Sachen

A.________,

Privatklägerin und Beschwerdeführerin,

gegen

1. Kantonale Staatsanwaltschaft, Postfach 75, Sicherheitsstützpunkt

Biberbrugg, 8836 Bennau,

Strafverfolgungsbehörde und Beschwerdegegnerin,

vertreten durch Staatsanwältin B.________, 2. C.________ (Betreibungsbeamter),

Beschuldigter und Beschwerdegegner,

betreffend

Nichtanhandnahme, Amtsmissbrauch, Nötigung, üble Nachrede

(Beschwerde gegen die Nichtanhandnahmeverfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 23. März 2017, SUB 2017 162);-

hat der Kantonsgerichtspräsident,

Erwägungen

- dass die kantonale Staatsanwaltschaft mit Verfügung vom 23. März 2017 im Strafverfahren gegen C.________ die Nichtanhandnahme einer Straf-untersuchung anordnete;

- dass die Privatklägerin am 22. April 2017 ein als „Rekurs“ bezeichnetes Schreiben bei der kantonalen Staatsanwaltschaft einreichte (KG-act. 2);

- dass die kantonale Staatsanwaltschaft mit Schreiben vom 25. April 2017 das Schreiben der Privatklägerin zuständigkeitshalber dem Kantonsgericht weiterleitete, mit dem Hinweis, dass auf eine Stellungnahme zur Beschwerde verzichtet werde (KG-act. 1);

- dass mit Verfügung vom 28. April 2017 der Beschwerdeführerin Gelegenheit eingeräumt wurde, zu erklären, ob das Schreiben vom 22. April 2017 als Beschwerde zu behandeln oder ohne Kostenfolgen abzuschreiben ist (KG-act. 4);

- dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 11. Mai 2017 den Rückzug der Beschwerde gegen die Verfügung der kantonalen Staatsanwaltschaft vom 23. März 2017 erklärt hat (KG-act. 5);

- dass ausgangsgemäss keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind;

- dass die Abschreibung des Verfahrens gestützt auf § 40 Abs. 2 JG in die Kompetenz des Gerichtspräsidenten fällt;-

Dispositiv

verfügt:

1.

Die Beschwerde wird als durch Rückzug erledigt abgeschrieben.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3.

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen seit Zustellung nach Massgabe von Art. 78 ff. des Bundesgerichtsgesetzes Beschwerde in Strafsachen beim Bundesgericht in Lausanne eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift muss den Anforderungen von Art. 42 BGG entsprechen.

4.

Zufertigung an die kantonale Staatsanwaltschaft (1/A), die Oberstaatsanwaltschaft (1/R) und an C.________ (1/R), je mit Kopie des Beschwerderückzugs vom 11. Mai 2017, Frau A.________ (1/R) sowie nach definitiver Erledigung an die kantonale Staatsanwaltschaft (1/R, mit den Akten).

Der Kantonsgerichtspräsident

Versand

17. Mai 2017 rfl

Dispositions modifiées depuis

Cette décision interprète des dispositions dont l’acte a depuis fait l’objet d’une nouvelle consolidation. Si l’article lui-même a changé n’est pas consigné.

  • Loi sur le Tribunal fédéral, Art. 42 — lu dans la version du 1 avril 2017; l’acte a été consolidé à nouveau le 1 juin 2017, 1 janvier 2018, 1 janvier 2019, 1 janvier 2021, 1 janvier 2022, 1 juillet 2022, 1 janvier 2024, 1 février 2024, 1 juillet 2024, 1 janvier 2025, 1 avril 2026 et 13 mai 2026.