640.1
Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuergesetz)
640.1
Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuergesetz) vom 14. September 1992 1)
1. Teil: Staatssteuern
1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen
Art. 1
Der Staat erhebt nach diesem Gesetz: Steuerarten 1. eine Einkommens- und eine Vermögenssteuer von den natürlichen Personen; 2. eine Gewinn 2)- und eine Kapitalsteuer oder an deren Stelle eine Minimalsteuer vom Grundeigentum von den juristischen Personen; 3. eine Quellensteuer; 4. eine Liegenschaftensteuer; 5. eine Grundstückgewinnsteuer; 6. eine Handänderungssteuer.
Art. 2
Die Steuerteilung im interkommunalen Verhältnis richtet sich nach den Doppelbesteuerung bundesrechtlichen Grundsätzen, soweit der Regierungsrat keine abweichenden Vorschriften erlässt.
Art. 3
Der Regierungsrat kann mit anderen Kantonen oder Staaten Gegenrechts- Gegenrechtsvereinbarungen vereinbarungen über Steuerbefreiungen, Beschränkungen der Steuerhoheit, Quellensteuern oder weitere Gegenstände abschliessen.
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Art. 4
Steuererleich- Im wirtschaftlichen Interesse des Kantons kann der Regierungsrat Unterterungen für Unternehmen nehmen durch Steuererleichterungen fördern, und zwar für den Rest des Jahres, in dem der Geschäftsbetrieb eröffnet wird sowie für neun folgende Jahre. Eine wesentliche Änderung der betrieblichen Tätigkeit steht einer Neueröffnung gleich.
Art. 4a 1)
Schaffung von Der Regierungsrat kann Unternehmen weitere Steuererleichterungen Arbeitsplätzen gewähren, wenn sie in der Regel zehn neue Arbeitsplätze schaffen. Ein Abbau von Stellen in den vorangegangenen fünf Jahren wird verrechnet.
Art. 5
Wirtschaftliche Entsprechen Rechtsformen offensichtlich nicht dem wirtschaftlichen Betrachtungweise Sachverhalt, ist auf diesen abzustellen.
Art. 6
Einfache Steuer, 1 Die nach den gesetzlichen Steuersätzen berechnete Steuer von Ein- Steuerfuss kommen, Vermögen, Gewinn 1) und Kapital gilt als einfache Steuer zu 100 Prozent. Die Bestimmungen über die Quellensteuer bleiben vorbehalten.
Der Grosse Rat setzt jährlich den Staatssteuerfuss in Prozenten der einfachen Steuer fest.
2. Abschnitt: Steuern der natürlichen Personen I. Steuerpflicht
Art. 7
Persönliche 1 Natürliche Personen sind unbeschränkt steuerpflichtig, wenn sie im Kanton ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt haben.
Steuerrechtlichen Wohnsitz hat, wer sich mit der Absicht dauernden Verbleibens hier aufhält oder nach Bundesrecht einen besonderen gesetzlichen Wohnsitz hat.
Der Besuch einer Lehranstalt oder der Aufenthalt in einer Anstalt zu Heilzwecken begründet keinen steuerlichen Wohnsitz.
1/2012 Steuerrechtlichen Aufenthalt hat, wer hier ungeachtet vorübergehender Unterbrechung 1. während mindestens 30 Tagen verweilt und im Kanton erwerbstätig ist oder 2. während mindestens 90 Tagen verweilt und nicht erwerbstätig ist. 1)5 ...
Art. 8
Natürliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt im Wirtschaftliche Kanton sind steuerpflichtig, wenn sie aufgrund von 1. Inhaber, Teilhaber oder Nutzniesser von Geschäftsbetrieben im Kan- Betrieben, Betriebsstätten ton sind, oder Grund- 2. im Kanton Betriebsstätten unterhalten, stücken 3. an Grundstücken Eigentum oder andere dingliche oder solchen wirtschaftlich gleichzustellende persönliche Rechte haben.
Die Steuerpflicht erfasst mindestens das im Kanton erzielte Einkommen und das im Kanton gelegene Vermögen.
Art. 9
Natürliche Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in Wirtschaftliche der Schweiz sind steuerpflichtig, wenn sie aufgrund anderer 1. im Kanton eine Erwerbstätigkeit ausüben, Anknüpfung 2. als Mitglieder der Verwaltung oder in der Geschäftsführung juristischer Personen mit Sitz oder Betriebsstätte im Kanton Tantiemen, Sitzungsgelder, feste Entschädigungen oder ähnliche Vergütungen beziehen, 3. im Kanton gelegene Liegenschaften vermitteln, 4. Gläubiger oder Nutzniesser von Forderungen sind, die durch Pfandrecht an Grundstücken im Kanton gesichert sind, 5. Pensionen, Ruhegehälter oder Kapitalabfindungen aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge, aus gleichartigen Einrichtungen des öffentlichen Rechtes oder aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge von Versicherungseinrichtungen oder Bankstiftungen mit Sitz im Kanton beziehen, 6. für Arbeit im internationalen Verkehr an Bord eines Schiffes oder eines Luftfahrzeuges oder bei einem Transport auf der Strasse Lohn oder andere Vergütungen von einem Arbeitgeber mit Sitz oder Betriebsstätte im Kanton erhalten.
1/2012 3 Kommen die Entgelte nicht den genannten Personen, sondern Dritten zu, sind diese steuerpflichtig.
Die Steuerpflicht richtet sich nach § 8 Absatz 2.
Art. 10
Steuerberechnung 1 Natürliche Personen, die nur für einen Teil ihres Einkommens oder Verbei beschränkter Steuerpflicht mögens im Kanton steuerpflichtig sind, entrichten die Steuer nach dem Steuersatz, der ihrem gesamten Einkommen und Vermögen entspricht.
Steuerpflichtige mit Wohnsitz im Ausland entrichten die Steuern für Geschäftsbetriebe, Betriebsstätten und Grundstücke im Kanton mindestens zu dem Steuersatz, der dem im Kanton erzielten Einkommen und dem im Kanton gelegenen Vermögen entspricht.
Art. 11
Dauer 1 Die Steuerpflicht beginnt mit dem Tag, an dem der Steuerpflichtige im Kanton steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt nimmt oder im Kanton steuerbare Werte erwirbt.
Die Steuerpflicht endet mit dem Tod, dem Wegzug des Steuerpflichtigen oder mit dem Wegfall der im Kanton steuerbaren Werte. 1)3 Bei Wechsel des steuerrechtlichen Wohnsitzes innerhalb der Schweiz besteht die Steuerpflicht aufgrund persönlicher Zugehörigkeit für die laufende Steuerperiode im Kanton, in welchem der Steuerpflichtige am Ende dieser Periode seinen Wohnsitz hat. Kapitalleistungen gemäss § 39 sind jedoch in dem Kanton steuerbar, in dem der Steuerpflichtige im Zeitpunkt der Fälligkeit seinen Wohnsitz hat. Verlegt eine nach den §§ 109 und 113 Absatz 2 steuerpflichtige Person innerhalb der Schweiz ihren Wohnsitz, so steht dem Wohnsitz- oder Aufenthaltskanton das Besteuerungsrecht im Verhältnis zur Dauer der Steuerpflicht zu. 1)4 Eine Steuerpflicht aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit in einem andern Kanton als demjenigen des steuerrechtlichen Wohnsitzes besteht für die gesamte Steuerperiode, auch wenn sie im Laufe des Jahres begründet, verändert oder aufgehoben wird. In diesem Falle wird der Wert der Vermögensobjekte im Verhältnis zur Dauer dieser Zugehörigkeit vermindert. Im Übrigen werden das Einkommen und das Vermögen zwischen den beteiligten Kantonen in sinngemässer Anwendung der Grundsätze des Bundesrechts über das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung ausgeschieden.
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Art. 12
Einkommen sowie Vermögen von Ehegatten in rechtlich und tatsächlich Ehegatten; eingetragene ungetrennter Ehe werden ohne Rücksicht auf den Güterstand zusammen- Partnerinnen oder gerechnet. Partner; Kinder 1)1bis Einkommen und Vermögen von Personen, die in rechtlich und tat- unter elterlicher Sorge sächlich ungetrennter eingetragener Partnerschaft leben, werden zusammengerechnet. Die Stellung eingetragener Partnerinnen oder Partner entspricht in diesem Gesetz derjenigen von Ehegatten. Dies gilt auch bezüglich der Unterhaltsbeiträge während des Bestehens der eingetragenen Partnerschaft sowie der Unterhaltsbeiträge und der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung bei Getrenntleben und Auflösung der eingetragenen Partnerschaft. 2)2 Einkommen und Vermögen von Kindern unter elterlicher Sorge werden bis zum Beginn der Steuerperiode, in der sie mündig werden, dem Inhaber der elterlichen Sorge zugerechnet. Für ihr Erwerbs- oder Ersatzeinkommen werden die Kinder jedoch selbständig besteuert. 2)3 Üben Eltern, die nicht zusammen veranlagt werden, die elterliche Sorge gemeinsam aus, versteuert derjenige Elternteil das Einkommen und Vermögen des Kindes, dem der Kinderabzug gemäss § 36 Absatz 2 Ziffer
zusteht.
Art. 13
Das Einkommen von Erbengemeinschaften wird den einzelnen Erben, Erbengemeinschaften, das Einkommen von einfachen Gesellschaften, Kollektiv- und Komman- Personengesellditgesellschaften den einzelnen Teilhabern anteilsmässig zugerechnet. schaften, kollektive
Sind die Beteiligungsverhältnisse ungewiss oder nicht nachweisbar, Kapitalanlagen werden Einkommen und Vermögen als Ganzes nach den für natürliche Personen geltenden Regeln besteuert. 3)3 Einkünfte aus3 Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen gemäss Kollektivanlagegesetz (KAG) 4) werden den Anlegern anteilsmässig zugerechnet; ausgenommen davon sind die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz.
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Art. 14
Ausländische 1 Ausländische Handelsgesellschaften und andere ausländische Personen- Handelsgesellschaften und gesamtheiten ohne juristische Persönlichkeit, die kraft wirtschaftlicher andere Personen- Zugehörigkeit steuerpflichtig sind, entrichten ihre Steuern nach den für gesamtheiten die juristischen Personen geltenden Bestimmungen. ohne juristische Persönlichkeit
Art. 15
Steuernachfolge 1 Stirbt der Steuerpflichtige, treten die Erben in seine Rechte und Pflichten ein.
Sie haften solidarisch für die vom Erblasser geschuldeten Steuern bis zur Höhe ihres Erbteils unter Einschluss der Vorempfänge.
Der überlebende Ehegatte haftet mit seinem Erbteil und dem Betrag, den er aufgrund ehelichen Güterrechtes nach schweizerischem Recht vom Vorschlag oder Gesamtgut über den gesetzlichen Anteil hinaus erhält. 1)4 Die überlebenden eingetragenen Partnerinnen oder Partner haften mit ihrem Erbteil und dem Betrag, den sie aufgrund einer vermögensrechtlichen Regelung im Sinne von Artikel 25 Absatz 1 des Bundesgesetzes über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare 2) erhalten haben.
Art. 16
Mithaftung des 3)1 Ehegatten in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe haften solida- Ehegatten und der Kinder risch für die Gesamtsteuer. Ferner haften sie solidarisch für denjenigen Teil an der Gesamtsteuer, der auf das Einkommen und Vermögen der Kinder entfällt.
Jeder Ehegatte haftet nur für seinen Anteil an der Gesamtsteuer, wenn der eine von ihnen zahlungsunfähig ist.
Bei rechtlicher oder tatsächlicher Trennung der Ehe entfällt die Solidarhaftung für alle noch offenen Steuerschulden. 3)4 Die unter elterlicher Sorge stehenden Kinder haften bis zum Betrag des auf sie entfallenden Anteils an der Gesamtsteuer solidarisch.
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Art. 17
Mit dem Steuerpflichtigen haften solidarisch: Mithaftung von anderen Personen 1. die in der Schweiz wohnenden Teilhaber einer einfachen Gesellschaft, Kollektiv- oder Kommanditgesellschaft bis zum Betrag ihrer Gesellschaftsanteile für die Steuern der im Ausland wohnenden Teilhaber; 2. die Personen, die Geschäftsbetriebe oder Betriebsstätten im Kanton auflösen oder im Kanton gelegene Grundstücke oder durch solche gesicherte Forderungen veräussern oder verwerten, bis zum Betrag des Reinerlöses, wenn der Steuerpflichtige keinen steuerrechtlichen Wohnsitz in der Schweiz hat. 3. 1) Käufer und Verkäufer einer im Kanton gelegenen Liegenschaft bis zu
Prozent der Kaufsumme für die vom Händler oder Vermittler aus dieser Tätigkeit geschuldeten Steuern.
Werden Einkommen und Vermögen einer Personengemeinschaft ohne juristische Persönlichkeit nach § 13 Absatz 2 als Ganzes besteuert, haften die Beteiligten unbeschränkt und solidarisch. 1)3 Mit dem Steuernachfolger haften für die Steuer des Erblassers solidarisch der Erbschaftsverwalter und der Willensvollstrecker bis zum Betrag, der nach dem Stand des Nachlassvermögens im Zeitpunkt des Todes auf die Steuer entfällt. Die Haftung entfällt, wenn der Haftende nachweist, dass er alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat.
Art. 17a 2)
Natürliche Personen, die erstmals oder nach mindestens zehnjähriger Besteuerung nach Landesabwesenheit steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz nehmen und hier keine Erwerbstätigkeit ausüben, haben das Recht, bis zum Ende der laufenden Steuerperiode anstelle der Einkommens- und Vermögenssteuer eine Steuer nach dem Aufwand zu entrichten.
Sind diese Personen nicht Schweizer Bürger, kann ihnen das Recht auf Entrichtung der Steuer nach dem Aufwand auch weiterhin zugestanden Die Steuer, die anstelle der Einkommenssteuer tritt, wird nach dem weltweiten Aufwand des Steuerpflichtigen und seiner Familie bemessen und nach dem ordentlichen Einkommenssteuertarif berechnet. Zudem sind die Absätze 4 und 5 zu beachten.
1/2012 7 Der massgebliche Aufwand für die Festsetzung der Steuer, die anstelle der Einkommenssteuer tritt (Absatz 3), muss mindestens das Zehnfache des Mietzinses oder des Eigenmietwertes bzw. das Vierfache des Pensionspreises für Unterkunft und Verpflegung betragen.
Die Einkommens- und Vermögenssteuern, die diese Steuerpflichtigen jährlich an den Kanton und die Gemeinden zu bezahlen haben, müssen jedoch mindestens Fr. 150 000.– betragen.
Die Steuer muss schliesslich insgesamt mindestens gleich hoch sein wie die nach den ordentlichen Tarifen berechneten Einkommens- und Vermögenssteuern vom gesamten Bruttobetrag: 1. des in der Schweiz gelegenen unbeweglichen Vermögens und von dessen Einkünften; 2. der in der Schweiz gelegenen Fahrnis und von deren Einkünften; 3. des in der Schweiz angelegten beweglichen Kapitalvermögens, mit Einschluss der durch Grundpfand gesicherten Forderungen, und von dessen Einkünften; 4. der in der Schweiz verwerteten Urheberrechte, Patente und ähnlichen Rechte und von deren Einkünften; 5. der Ruhegehälter, Renten und Pensionen, die aus schweizerischen Quellen fliessen; 6. der Einkünfte, für die der Steuerpflichtige aufgrund eines von der Schweiz abgeschlossenen Doppelbesteuerungsabkommens gänzliche oder teilweise Entlastung von ausländischen Steuern beansprucht.
II. Einkommenssteuer A. Steuerbare Einkünfte
Art. 18
Grundsatz 1 Der Einkommenssteuer unterliegen alle wiederkehrenden oder einmaligen Einkünfte.
Als Einkommen gelten auch Naturalbezüge jeder Art, insbesondere freie Verpflegung und Unterkunft, sowie der Wert selbst verbrauchter Erzeugnisse und Waren des eigenen Betriebes; massgebend ist der Marktwert.
Art. 19
Unselbständige Steuerbar sind alle Einkünfte aus Arbeitsverhältnis mit Einschluss der Nebeneinkünfte.
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Art. 20
Steuerbar sind alle Einkünfte aus dem Betrieb eines Unternehmens, Selbständige namentlich aus Handel, Industrie, Gewerbe, Land- und Forstwirtschaft, aus freiberuflicher sowie jeder anderen selbständigen Erwerbstätigkeit.
Zu den Einkünften aus selbständiger Erwerbstätigkeit zählen auch: 1. Kapitalgewinne aus Veräusserung, Verwertung oder buchmässiger Aufwertung von Geschäftsvermögen; 2. 1) Kapitalgewinne aus der Überführung von Geschäftsvermögen in das Privatvermögen oder in ausländische Betriebe oder Betriebsstätten. 2)3 Als Geschäftsvermögen gelten alle Vermögenswerte, die ganz oder vorwiegend der selbständigen Erwerbstätigkeit dienen. Gleiches gilt für Beteiligungen von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, sofern der Eigentümer sie im Zeitpunkt des Erwerbs zum Geschäftsvermögen erklärt. 3)4 Gewinne auf Grundstücken sind nur in dem Ausmass steuerbar, als Abschreibungen zugelassen worden sind.
Art. 20a 4)
Die Verpachtung eines Geschäftsbetriebs gilt nur auf Antrag der Aufschubstatbestände steuerpflichtigen Person als Überführung in das Privatvermögen.
Wird bei einer Erbteilung der Geschäftsbetrieb nicht von allen Erben fortgeführt, so wird die Besteuerung der stillen Reserven auf Gesuch der den Betrieb übernehmenden Erben bis zur späteren Realisierung aufgeschoben, soweit diese die bisherigen für die Einkommenssteuer massgebenden Werte übernehmen.
Art. 20b 5)
Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vor- Teilbesteuerung der Einkünfte aus teile aus Aktien, Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Beteiligungen des Genossenschaftsanteilen und Partizipationsscheinen sowie Gewinne aus Geschäftsverder Veräusserung solcher Beteiligungsrechte sind nach Abzug des zu- mögens rechenbaren Aufwandes im Umfang von 50 Prozent steuerbar, wenn diese Beteiligungsrechte mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft darstellen.
1/2012 9 Die Teilbesteuerung auf Veräusserungsgewinne wird nur gewährt, wenn die veräusserten Beteiligungsrechte mindestens ein Jahr im Eigentum der steuerpflichtigen Person oder des Personenunternehmens waren.
Art. 21 1)
Umstrukturie- 1 Stille Reserven einer Personenunternehmung (Einzelfirma, Personengerungen sellschaft) werden bei Umstrukturierungen, insbesondere im Fall der Fusion, Spaltung oder Umwandlung, nicht besteuert, soweit die Steuerpflicht in der Schweiz fortbesteht und die bisher für die Einkommenssteuer massgeblichen Werte übernommen werden: 1. bei der Übertragung von Vermögenswerten auf eine andere Personenunternehmung; 2. bei der Übertragung eines Betriebs oder eines Teilbetriebs auf eine juristische Person; 3. beim Austausch von Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechten anlässlich von Umstrukturierungen im Sinne von § 79 Absatz 1 oder von fusionsähnlichen Zusammenschlüssen.
Bei einer Umstrukturierung nach Absatz 1 Ziffer 2 werden die übertragenen stillen Reserven im Verfahren nach den §§ 204 bis 206 nachträglich besteuert, soweit während den der Umstrukturierung nachfolgenden fünf Jahren Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechte zu einem über dem übertragenen steuerlichen Eigenkapital liegenden Preis veräussert werden; die juristische Person kann in diesem Fall entsprechende, als Gewinn versteuerte stille Reserven geltend machen.
Art. 22
Einkünfte aus 1 Steuerbar sind die Erträge aus beweglichem Vermögen, insbesondere: beweglichem Vermögen; 1. Zinsen aus Guthaben; Grundsatz 2. 2) Ausbezahlte Erträge aus rückkaufsfähigen Kapitalversicherungen mit Einmalprämie im Erlebensfall oder bei Rückkauf, ausser wenn diese Kapitalversicherungen der Vorsorge dienen. Als der Vorsorge dienend gilt die Auszahlung der Versicherungsleistung ab dem vollendeten 60. Altersjahr des Versicherten aufgrund eines mindestens fünfjährigen Vertragsverhältnisses, das vor Vollendung des 66. Altersjahres begründet wurde. In diesem Fall ist die Leistung steuerfrei; 3. Einkünfte des Inhabers aus der Veräusserung oder Rückzahlung von Obligationen mit Einmalverzinsung;
1/2012 4. 1) Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus Beteiligungen aller Art einschliesslich Gratisaktien, Gratisnennwerterhöhungen und dergleichen. Ein bei der Rückgabe von Beteiligungsrechten im Sinne von Artikel 4a des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer an die Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft erzielter Liquidationsüberschuss gilt in dem Jahre als realisiert, in welchem die Verrechnungssteuerforderung entsteht; 5. Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung, Nutzniessung oder sonstiger Nutzung beweglicher Sachen oder nutzbarer Rechte; 6. 2) Einkünfte aus Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen, soweit die Gesamterträge die Erträge aus direktem Grundbesitz übersteigen; 7. Einkünfte aus immateriellen Gütern. 2)2 Dividenden, Gewinnanteile, Liquidationsüberschüsse und geldwerte Vorteile aus Aktien, Anteilen an Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Genossenschaftsanteilen und Partizipationsscheinen, einschliesslich Gratisaktien, Gratisnennwerterhöhungen und dergleichen, sind im Umfang von 60 Prozent steuerbar, wenn diese Beteiligungsrechte mindestens
Prozent des Grund- oder Stammkapitals einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft darstellen. 2)3 Die Rückzahlung von Einlagen, Aufgeldern und Zuschüssen, die von den Inhabern der Beteiligungsrechte nach dem 31. Dezember 1996 geleistet worden sind, wird gleich behandelt wie die Rückzahlung von Grund- oder Stammkapital.
Art. 22a 3)
Als Ertrag aus beweglichem Vermögen im Sinne von § 22 Ziffer 4 gilt Besondere Fälle auch: 1. der Erlös aus dem Verkauf einer Beteiligung von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft aus dem Privatvermögen in das Geschäftsvermögen einer anderen natürlichen oder einer juristischen Person, soweit innert fünf Jahren nach dem Verkauf, unter Mitwirkung des Verkäufers, nicht betriebsnotwendige Substanz ausgeschüttet wird, die im Zeitpunkt des Verkaufs bereits vorhanden und handelsrechtlich ausschüttungsfähig war. Dies gilt sinngemäss auch, wenn innert fünf Jahren mehrere Beteiligte eine solche Beteiligung gemeinsam verkaufen oder Beteiligungen von insgesamt mindestens 20 Prozent 1/2012 11 verkauft werden. Die ausgeschüttete Substanz wird beim Verkäufer gegebenenfalls im Verfahren nach den §§ 204 Absatz 1, 205 und 206 nachträglich besteuert; 2. der Erlös aus der Übertragung einer Beteiligung von mindestens
Prozent am Grund- oder Stammkapital einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft aus dem Privatvermögen in das Geschäftsvermögen einer Personenunternehmung oder einer juristischen Person, an welcher der Veräusserer oder Einbringer nach der Übertragung zu mindestens 50 Prozent am Kapital beteiligt ist, soweit die gesamthaft erhaltene Gegenleistung den Nennwert der übertragenen Beteiligung übersteigt. Dies gilt sinngemäss auch, wenn mehrere Beteiligte die Übertragung gemeinsam vornehmen.
Mitwirkung im Sinne von Absatz 1 Ziffer 1 liegt vor, wenn der Verkäufer weiss oder wissen muss, dass der Gesellschaft zwecks Finanzierung des Kaufpreises Mittel entnommen und nicht wieder zugeführt
Art. 23
Einkünfte aus 1 Steuerbar sind die Erträge aus unbeweglichem Vermögen, insbesondere: unbeweglichem Vermögen 1. alle Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung, Nutzniessung oder sonstiger Nutzung; 2. 1) der Mietwert von Liegenschaften oder Liegenschaftsteilen, die dem Steuerpflichtigen aufgrund von Eigentum oder eines unentgeltlichen Nutzungsrechtes für den Eigengebrauch zur Verfügung stehen; die unterpreisliche Vermietung an eine nahestehende Person ist dem Eigengebrauch gleichgestellt; 3. Einkünfte aus Baurecht; 4. Einkünfte aus der Ausbeutung von Kies, Sand oder anderen Bestandteilen des Bodens. 2)2 Der Mietwert von am Wohnsitz selbstgenutztem Wohneigentum ist aufgrund der ortsüblichen Verhältnisse und tatsächlichen Nutzung festzulegen. 2)3 Zur Bildung und Förderung von am Wohnsitz selbstgenutztem Wohneigentum und zur Begünstigung der Selbstvorsorge wird von dem gemäss Absatz 2 festgelegten Mietwert ein Abzug von 40 Prozent vorgenommen.
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Art. 24 1)
Steuerbar sind alle Einkünfte aus Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden- Einkünfte aus Vorsorge versicherung, aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge, mit Einschluss der Kapitalabfindungen und Rückzahlungen von Einlagen, Prämien und Beiträgen.
Als Einkünfte aus beruflicher Vorsorge gelten insbesondere Leistungen aus Vorsorgekassen, aus Spar- oder Gruppenversicherungen sowie aus Freizügigkeitspolicen. 2)3 Leibrenten sowie Einkünfte aus Verpfründung sind zu 40 Prozent steuerbar. Bei Rückkauf einer Leibrentenversicherung während der Aufschubzeit wird lediglich die Differenz zwischen den Prämien und dem Rückzahlungsbetrag nach § 22 Ziffer 1 besteuert, sofern der Pflichtige dafür den Nachweis erbringt.
Absatz 3 findet keine Anwendung, wenn die Beiträge abzugsfähig waren.
Art. 25
Steuerbar sind zudem: Übrige Einkünfte 1. alle sonstigen Einkünfte, soweit sie an die Stelle der Einkünfte aus Erwerbstätigkeit treten; 2. Entschädigungen für Aufgabe oder Nichtausübung einer Tätigkeit; 3. Entschädigung für Nichtausübung eines Rechtes; 4. Einkünfte aus Lotterien und lotterieähnlichen Veranstaltungen; 5. 2) periodische Unterhaltsbeiträge, die ein Steuerpflichtiger bei Scheidung, gerichtlicher oder tatsächlicher Trennung für sich erhält, sowie Unterhaltsbeiträge, die ein Elternteil für die unter seiner elterlichen Sorge stehenden Kinder erhält; 6. 1) einmalige oder wiederkehrende Zahlungen bei Tod sowie für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile.
1/2012 13 B. Steuerfreie Einkünfte
Art. 26
Steuerfreie Steuerfrei sind: Einkünfte 01. Vermögensanfälle infolge Erbschaft, Vermächtnis, Schenkung oder güterrechtlicher Auseinandersetzung; 02. 1) Kapitalzahlungen, die bei Stellenwechsel vom Arbeitgeber oder von Einrichtungen der beruflichen Vorsorge ausgerichtet werden, wenn sie der Empfänger innert Jahresfrist zum Einkauf in eine Einrichtung der beruflichen Vorsorge oder zum Erwerb einer Freizügigkeitspolice verwendet; 03. 1) Vermögensanfälle aus rückkaufsfähiger privater Kapitalversicherung, ausgenommen aus Freizügigkeitspolicen; vorbehalten bleibt § 22 Ziffer 2; 04. 1) Erlöse aus Bezugsrechten, die zum Privatvermögen des Steuerpflichtigen gehören; 05. Kapitalgewinne aus Veräusserung von beweglichem Privatvermögen; 06. 1) Einkünfte aufgrund der Bundesgesetzgebung über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung; 07. Leistungen der Sozialhilfe aus öffentlichen oder privaten Mitteln; 08. Leistungen aus familienrechtlicher Verpflichtung mit Ausnahme von Unterhaltsbeiträgen nach § 25 Ziffer 5; 09. 1) Soldzahlungen für Militär-, Zivilschutz- oder Feuerwehrdienst sowie das Taschengeld für Zivildienst; 10. Genugtuungszahlungen; 11. 2) Gewinne bei Glücksspielen in Spielbanken im Sinne des Spielbankengesetzes 3).
Art. 27 1)
C. Ermittlung des Reineinkommens
Art. 28
Grundsatz Zur Ermittlung des Reineinkommens werden von den gesamten steuerbaren Einkünften die Aufwendungen und allgemeinen Abzüge nach den §§ 29 bis 34 abgezogen.
1/2012
Art. 29
Als Berufskosten werden abgezogen: Unselbständige 1. die notwendigen Kosten für Fahrten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte sowie die notwendigen Mehrkosten für Verpflegung und Unterkunft ausserhalb der Wohnstätte oder bei Schichtarbeit. Der Regierungsrat legt dafür Pauschalansätze fest; 2. 1) die mit dem Beruf zusammenhängenden Weiterbildungs- und Umschulungskosten mit Einschluss der Wiedereinstiegskosten; 3. 2) die übrigen für die Ausübung des Berufes erforderlichen Kosten. Der Regierungsrat legt dafür Pauschalansätze fest. Der Nachweis höherer Kosten steht dem Steuerpflichtigen offen. Die Abzüge können für einzelne Berufsgruppen und für behördliche Tätigkeit einheitlich festgesetzt werden.
Art. 30
Bei selbständiger Erwerbstätigkeit wird der geschäftsmässig begründete Selbständige Aufwand abgezogen.
Dazu gehören insbesondere: 1. die Aufwendungen, die zur Erzielung des Ertrages gemacht werden; 2. die Abschreibungen und Rückstellungen; 3. die eingetretenen und verbuchten Verluste auf Geschäftsvermögen; 4. die Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist; 5. 3) die Rücklagen für künftige Forschungs- und Entwicklungsaufträge an Dritte bis zu 10 Prozent des steuerbaren Geschäftsertrages, insgesamt jedoch höchstens bis zu Fr. 1 000 000.–; 6. 4) die Zinsen auf Geschäftsschulden sowie Zinsen, die auf Beteiligungen nach § 20 Absatz 3 entfallen. 4)3 Nicht abziehbar sind Zahlungen von Bestechungsgeldern im Sinne des schweizerischen Strafrechtes an schweizerische oder fremde Amtsträger.
Art. 31 5)
Werden Gegenstände des betriebsnotwendigen Anlagevermögens ersetzt, Ersatzbeschaffung so können die stillen Reserven auf die als Ersatz erworbenen Anlagegüter 1/2012 15 übertragen werden, wenn diese ebenfalls betriebsnotwendig sind und sich in der Schweiz befinden. Vorbehalten bleibt die Besteuerung beim Ersatz von Liegenschaften durch Gegenstände des beweglichen Vermögens.
Art. 32 1)
Verlust- 1 Vom Geschäftseinkommen können Verlustüberschüsse aus den sieben verrechnung der Steuerperiode vorangegangenen Geschäftsjahren abgezogen werden, soweit sie bei der Berechnung des steuerbaren Einkommens der Vorjahre nicht berücksichtigt werden konnten.
Mit Leistungen Dritter, die zum Ausgleich einer Unterbilanz im Rahmen einer Sanierung erbracht werden, können auch Verluste verrechnet werden, die in früheren Geschäftsjahren entstanden sind und noch nicht mit Einkommen verrechnet werden konnten.
Art. 33 2)
Art. 34
Allgemeine 1 Von den Einkünften werden abgezogen: Abzüge 01. die Kosten für den Unterhalt, einschliesslich jener für Energiesparen und Umweltschutz, und für die Versicherung von Liegenschaften sowie die Liegenschaftensteuer, ferner die nicht durch Subventionen gedeckten Kosten denkmalpflegerischer Arbeiten, sofern der Steuerpflichtige solche Massnahmen aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit den Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen hat; 02. die für die Verwaltung des Vermögens notwendigen Ausgaben; 3. 2)die privaten Schuldzinsen im Umfang des nach den §§ 22, 22a und
steuerbaren Vermögensertrages und weiterer Fr. 50 000.–, soweit sie nicht zu den Anlagekosten gehören; 4. 3) die dauernden Lasten sowie 40 Prozent der bezahlten Leibrenten; 05. 4)die periodischen Unterhaltsbeiträge an den geschiedenen oder an den gerichtlich oder tatsächlich getrennten Ehegatten sowie die periodischen Unterhaltsbeiträge an einen Elternteil für die unter dessen elterlichen Sorge stehenden Kinder, nicht jedoch Leistungen in Erfüllung anderer familienrechtlicher Unterhalts- oder Unterstützungspflichten;
1/2012 06. die gemäss Gesetz, Statut oder Reglement geleisteten Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von Ansprüchen aus Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung und aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge; 07. die Einlagen, Prämien und Beiträge zum Erwerb von vertraglichen Ansprüchen aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge bis zum bundesrechtlich festgelegten Betrag; 08. die Prämien und Beiträge für die Arbeitslosenversicherung und für die obligatorische Unfallversicherung sowie gemäss der Erwerbsersatzordnung; 9. 1) die Einlagen, Prämien und Beiträge für die Lebens-, die Kranken- und die nicht unter Ziffer 8 fallende Unfallversicherung unter Verrechnung der erhaltenen Prämienverbilligungen sowie die Zinsen von Sparkapitalien des Steuerpflichtigen und der von ihm vertretenen Personen bis zum Gesamtbetrag von:
Fr. 6 200.– für verheiratete Personen, die in ungetrennter Ehe leben;
Fr. 3 100.– für die übrigen Steuerpflichtigen;
zusätzlich Fr. 800.– für jedes minderjährige oder in Ausbildung stehende Kind, für dessen Unterhalt der Steuerpflichtige aufkommt;
10. 2)die Krankheits- und Unfallkosten des Steuerpflichtigen und der von ihm unterhaltenen Personen, soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt und diese 5 Prozent des Reineinkommens übersteigen; 11. 3)die freiwilligen Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind, soweit sie gesamthaft Fr. 200.– übersteigen, bis zu Fr. 8 000.– oder 20 Prozent des Reineinkommens. Im gleichen Umfang abzugsfähig sind entsprechende freiwillige Leistungen an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten; 12. 2)die behinderungsbedingten Kosten des Steuerpflichtigen oder der von ihm unterhaltenen Personen mit Behinderungen im Sinne des Behindertengleichstellungsgesetzes 4), soweit der Steuerpflichtige die Kosten selber trägt;
1/2012 17 13. 1)die nachgewiesenen Kosten, höchstens aber Fr. 4 000.– pro Kind und Jahr, für die während der Erwerbstätigkeit der Eltern erfolgte Drittbetreuung von Kindern, die das 16. Altersjahr noch nicht überschritten haben und mit den Eltern im gleichen Haushalt leben:
für Alleinerziehende;
2) wenn ein Elternteil erwerbsunfähig oder in Ausbildung ist;
wenn beide Elternteile erwerbstätig sind;
2) wenn der betreuende Elternteil infolge Krankheit oder Unfall in der Familie nicht in der Lage ist, die Betreuung der Kinder wahrzunehmen. Der Regierungsrat regelt diesen Abzug. 14. 3)die Mitgliederbeiträge und Zuwendungen bis zum Gesamtbetrag von Fr. 10 000.– an politische Parteien, die:
im Parteienregister nach Artikel 76a des Bundesgesetzes vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte 4) eingetragen sind,
in einem kantonalen Parlament vertreten sind, oder
in einem Kanton bei den letzten Wahlen des kantonalen Parlaments mindestens 3 Prozent der Stimmen erreicht haben.
Art. 35
Besteuerung nach 1 Kann das Reineinkommen nicht zuverlässig ermittelt werden, gilt der Aufwand der daran beteiligten Personen als Reineinkommen des Steuerpflichtigen.
Vorbehalten bleibt der Nachweis, dass der Aufwand aus steuerfreien Einkünften oder aus dem Vermögen bestritten wurde.
D. Sozialabzüge
Art. 36
Sozialabzüge 2)1 ...
2)2 Vom Reineinkommen werden abgezogen:
2002.
1/2012 1. 1) für nicht selbständig besteuerte, für in Ausbildung stehende oder erwerbsunfähige Kinder, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige aufkommt, je Kind Fr. 7 000.–; der Abzug erhöht sich für jedes in Ausbildung stehende Kind nach Vollendung des 16. Altersjahres auf Fr. 8 000.–; und nach Vollendung des 20. Altersjahres bis höchstens zum vollendeten 26. Altersjahr auf Fr. 10 000.–; 2. 1) für erwerbsunfähige und unterstützungsbedürftige Personen, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige zur Hauptsache aufkommt; der Abzug kann nicht beansprucht werden für den Ehegatten und für Kinder, für die ein Abzug nach Absatz 2 Ziffer 1 gewährt wird, Fr. 2 600.–; 3. von im AHV-Alter stehenden, erwerbsunfähigen oder verwitweten Steuerpflichtigen Fr. 4 000.–; beträgt das Reineinkommen mehr als Fr. 16 000.–, bei Steuerpflichtigen in ungetrennter Ehe mehr als Fr. 23 000.–, ermässigt sich der Abzug je Fr. 1 000.– Mehreinkommen um Fr. 200.–; 4. 2) ... 5. 2) ... 3)3 Die Sozialabzüge werden nach den Verhältnissen am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht festgesetzt. 3)4 Besteht die Steuerpflicht nur während eines Teils der Steuerperiode, werden die Sozialabzüge anteilsmässig gewährt; für die Satzbestimmung werden sie voll angerechnet.
Bei beschränkter Steuerpflicht werden die Sozialabzüge anteilsmässig gewährt.
Im internationalen Verhältnis werden die Sozialabzüge nur dem unbeschränkt Steuerpflichtigen gewährt. Vorbehalten bleibt das Bundesrecht einschliesslich der staatsvertraglichen Bestimmungen. 1)7 Erhält ein Elternteil für die unter seiner elterlichen Sorge stehenden Kinder Unterhaltsbeiträge, die er gemäss § 25 Ziffer 5 zu versteuern hat, stehen die Abzüge gemäss Absatz 2 Ziffer 1 ihm zu. Bei getrennt besteuerten Pflichtigen mit gemeinsamer elterlicher Sorge regelt der Regierungsrat die Zuteilung der Abzüge.
1/2012 19 E. Steuerberechnung
Art. 37 1)
Tarif 1 Die einfache Steuer vom Einkommen beträgt: Fr. 0.– bis Fr. 11 700.– und 2 % für den Mehrbetrag Fr. 46.– bis Fr. 14 000.– und 3 % für den Mehrbetrag Fr. 106.– bis Fr. 16 000.– und 4 % für den Mehrbetrag Fr. 186.– bis Fr. 18 000.– und 5 % für den Mehrbetrag Fr. 286.– bis Fr. 20 000.– und 6 % für den Mehrbetrag Fr. 1 186.– bis Fr. 35 000.– und 7 % für den Mehrbetrag Fr. 4 336.– bis Fr. 80 000.– und 7,5 % für den Mehrbetrag Fr. 9 586.– bis Fr. 150 000.– und 8 % für den Mehrbetrag.
Für Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, sowie für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit Kindern oder unterstützungsbedürftigen Personen im gleichen Haushalt zusammenleben und deren Unterhalt zur Hauptsache bestreiten, wird der Steuersatz ermittelt, indem das steuerbare Einkommen durch den Divisor 2,0 geteilt wird. Massgebend sind die Verhältnisse am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht.
Art. 38
Kapitalab- Gehören zu den Einkünften Kapitalabfindungen für wiederkehrende Leisfindungen für wiederkehrende tungen, wird die Einkommenssteuer unter Berücksichtigung der übrigen Leistungen Einkünfte und der zulässigen Abzüge zu dem Steuersatz berechnet, der sich ergäbe, wenn anstelle der einmaligen Leistung eine entsprechende jährliche Leistung ausgerichtet würde.
Art. 38a 2)
Vereinfachtes 1 Für kleine Arbeitsentgelte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit ist die Abrechnungsverfahren Steuer ohne Berücksichtigung der übrigen Einkünfte, allfälliger Berufskosten und Sozialabzüge zu einem Satz von 4,5 Prozent zu erheben. Voraussetzung ist, dass der Arbeitgeber die Steuer im Rahmen des vereinfachten Abrechnungsverfahrens nach den Artikeln 2 und 3 des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit entrichtet. Damit sind die Einkommenssteuern von Kanton und Gemeinden abgegolten.
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Art. 122 Absatz 1 Ziffer 1 gilt sinngemäss.
Der Schuldner der steuerbaren Leistung ist verpflichtet, die Steuern periodisch der zuständigen AHV-Ausgleichskasse abzuliefern.
Die AHV-Ausgleichskasse stellt dem Steuerpflichtigen eine Aufstellung oder eine Bestätigung über den Steuerabzug aus. Sie überweist der zuständigen Steuerbehörde die einkassierten Steuerzahlungen.
Das Recht auf eine Bezugsprovision nach § 122 Absatz 3 wird auf die zuständige AHV-Ausgleichskasse übertragen.
Art. 38b 1)
2)1 Wird die selbständige Erwerbstätigkeit nach dem vollendeten Liquidationsgewinne 55. Altersjahr oder wegen Unfähigkeit zur Weiterführung infolge Invalidität definitiv aufgegeben, ist die Summe der in den letzten zwei Geschäftsjahren realisierten stillen Reserven getrennt vom übrigen Einkommen zu besteuern. Einkaufsbeiträge gemäss § 34 Absatz 1 Ziffer 6 sind abziehbar. Werden keine solchen Einkäufe vorgenommen, wird die Steuer auf dem Betrag der realisierten stillen Reserven, für den der Steuerpflichtige die Zulässigkeit eines Einkaufs gemäss § 34 Absatz 1
Ziffer 6 nachweist, in gleicher Weise wie Kapitalleistungen aus Vorsorge
gemäss § 39 erhoben. Der Restbetrag der realisierten stillen Reserven wird zum Satz der einfachen Steuer von 5 Prozent besteuert.
Absatz 1 gilt auch für den überlebenden Ehegatten, die anderen Erben und die Vermächtnisnehmer, sofern sie die übernommene Unternehmung nicht fortführen. Die steuerliche Abrechnung erfolgt spätestens fünf Kalenderjahre nach Ablauf des Todesjahres des Erblassers.
Art. 39 3)
Kapitalleistungen aus Vorsorgeeinrichtungen gemäss § 24 sowie Kapitalleistungen aus Vorsorge Zahlungen bei Tod oder für bleibende körperliche oder gesundheitliche Nachteile werden gesondert besteuert. Sie unterliegen stets einer vollen Jahressteuer für das Kalenderjahr, in dem sie zugeflossen sind. 1)2 Die einfache Steuer beträgt 2 Prozent für Verheiratete in ungetrennter Ehe und 2,4 Prozent für die übrigen Steuerpflichtigen.
Die Sozialabzüge gemäss § 36 werden nicht gewährt. 4)4 ...
1/2012 21
Art. 40
Anpassung 1 Verändert sich der Landesindex der Konsumentenpreise seit der letzten an den Index Anpassung um mindestens sieben Prozent, beschliesst der Grosse Rat unter Berücksichtigung der Teuerung, der Wirtschaftslage sowie der Finanzlage des Kantons und der Gemeinden die Höhe des Ausgleichs. 1)2 Der Ausgleich erfolgt auf den Beginn einer Steuerperiode. Berücksichtigt wird dabei die Veränderung des Landesindexes der Konsumentenpreise bis Ende Juni des Vorjahres. 1)3 Der Regierungsrat ändert den Tarif der Einkommenssteuer und die Sozialabzüge gemäss § 36 einheitlich nach Massgabe des Beschlusses des Grossen Rates.
III. Vermögenssteuer
Art. 41
Grundsatz 1 Der Steuer unterliegt das gesamte Reinvermögen.
Nutzniessungsvermögen wird dem Nutzniesser zugerechnet.
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Art. 42
Von der Vermögenssteuer sind ausgenommen: Steuerfreies Vermögen 1. 1) Hausrat und persönliche Gebrauchsgegenstände; 2. nicht rückkaufsfähige Ansprüche oder Anwartschaften auf periodische Leistungen.
B. Aktiven
Art. 43
Die Aktiven werden zum Verkehrswert bewertet, soweit die nachfolgen- Bewertung den Vorschriften nichts Abweichendes festsetzen.
Der Regierungsrat regelt die Bewertungsgrundsätze und das Verfahren der amtlichen Liegenschaftenschätzung.
Art. 44
Land- oder forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke mit Einschluss der Landwirtschaftliche Grunderforderlichen Gebäude werden zum Ertragswert bewertet, solange diese stücke Nutzung andauert.
Grundstücke im Baugebiet werden nur dann zum Ertragswert bewertet, wenn sie Bestandteil eines gesamthaft existenzfähigen Betriebes sind, der vom Eigentümer oder Nutzniesser hauptberuflich selbst bewirtschaftet wird, oder wenn ein existenzfähiger Betrieb gesamthaft verpachtet und hauptberuflich als Einheit bewirtschaftet wird.
Art. 45 3)
Fahrnis des Geschäftsvermögens wie Waren, Maschinen, Fahrzeuge, In- Fahrnis im Geschäftsstrumente, Mobiliar, Viehhabe, wird zu dem für die Einkommenssteuer vermögen massgebenden Wert besteuert.
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Art. 46
Forderungs- oder 1 Bei Forderungs- oder Beteiligungsrechten mit regelmässiger Kurs- Beteiligungsrechte, Anteil- notierung gilt diese als Verkehrswert. scheine an 2 Bei Forderungs- oder Beteiligungsrechten ohne Kurswert ist der Ver- Immoblienfonds kehrswert zu schätzen, wobei für Beteiligungsrechte der Ertrags- und der Substanzwert des Unternehmens angemessen zu berücksichtigen sind. 1)3 Bei Anteilen an kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz ist die Wertdifferenz zwischen den Gesamtaktiven der kollektiven Kapitalanlage und deren direktem Grundbesitz steuerbar.
Art. 47
Immaterielle 1 Immaterielle Güter sind als Vermögen steuerbar, sofern sie nicht selbst Güter geschaffen worden sind. Als Verkehrswert gilt in der Regel der Kaufpreis. 2)2 Immaterielle Güter und bewegliches Vermögen, die zum Geschäftsvermögen der steuerpflichtigen Person gehören, werden zu den für die Einkommenssteuer massgebenden Werten besteuert.
Art. 48 1)
Ansprüche aus Kapital- und Rentenversicherungen, solange der Bezug der Rente Versicherungen und Sparein- aufgeschoben ist, unterliegen der Vermögenssteuer mit ihrem Rückrichtungen kaufswert.
C. Passiven
Art. 49
Abzug von 1 Schulden, für die ein Steuerpflichtiger allein haftet, werden in vollem Schulden Umfang berücksichtigt, andere Schulden nur insoweit, als der Steuerpflichtige hiefür aufkommen muss.
Rentenverpflichtungen werden mit dem jeweiligen Barwert der Rente als Schuld berücksichtigt, wenn die Rente gegen Entgelt zugesichert wurde.
1/2012 D. Ergänzende Vermögenssteuer
Art. 50
Wird eine Liegenschaft, die zum Ertragswert bewertet worden ist, ganz Gegenstand oder zum Teil veräussert oder der bisherigen land- und forstwirtschaftlichen Bewirtschaftung entfremdet, wird auf diesen Zeitpunkt vom bisherigen Eigentümer eine ergänzende Vermögenssteuer erhoben.
Die ergänzende Vermögenssteuer wird in einem besonderen, vom ordentlichen Einschätzungsverfahren unabhängigen Verfahren festgesetzt. 1)3 Der Betrag der ergänzenden Vermögenssteuer wird in den Fällen von
Art. 44 Absatz 2 veranlagt. Die Fälligkeit tritt erst bei der Veräusserung des
Grundstückes ein. Mit der Veräusserung beginnt die Bezugsverjährung.
Art. 51
In den Fällen von § 129 wird die Erhebung der ergänzenden Vermögens- Aufschub der Besteuerung steuer aufgeschoben.
Art. 52
Steuerbar ist die Hälfte der Differenz zwischen dem Ertragswert zu Berechnung Beginn der Berechnungsperiode und 75 Prozent des Veräusserungserlöses oder des Marktwertes im Zeitpunkt der Veräusserung oder der Zweckentfremdung. Die nachträgliche Besteuerung der Differenz erfolgt entsprechend der Eigentumsdauer, höchstens jedoch für die letzten 15 Jahre.
Veräusserungen im Sinn von § 129 werden bei Berechnung der Eigentumsdauer nicht berücksichtigt.
E. Steuerberechnung
Art. 53
2)1 Vom Reinvermögen werden abgezogen: Steuerfreie Beträge 1. bei Steuerpflichtigen in ungetrennter Ehe Fr. 200 000.– 2. bei allen übrigen Steuerpflichtigen Fr. 100 000.– 3. für jedes nicht selbständig besteuerte Kind zusätzlich Fr. 100 000.– 1)2 Die steuerfreien Beträge werden nach den Verhältnissen am Ende der Steuerperiode oder der Steuerpflicht festgesetzt.
1/2012 25 1)3 Bei beschränkter Steuerpflicht werden die steuerfreien Beträge anteilsmässig gewährt. 2)4 Bei getrennt besteuerten Pflichtigen mit gemeinsamer elterlicher Sorge regelt der Regierungsrat die Zuteilung des Abzuges gemäss Absatz 1
Ziffer 3 .
Art. 54 3)
Steuersätze, 1 Die Vermögenssteuer beträgt 1,1 Promille des steuerbaren Vermögens. ergänzende Vermögenssteuer
Die ergänzende Vermögenssteuer beträgt 1,1 Promille. Massgebend ist der Steuerfuss, der im Jahr der Veräusserung oder der Beendigung der bisherigen landwirtschaftlichen Nutzung gilt.
IV. Zeitliche Bemessung A. 1)
Art. 55 1)
Steuerperiode 1 Die Einkommens- und Vermögenssteuern werden für jede Steuerperiode festgesetzt und erhoben.
Als Steuerperiode gilt das Kalenderjahr.
Besteht die Steuerpflicht für das Einkommen nur während eines Teils der Steuerperiode, wird die Steuer auf den in diesem Zeitraum erzielten Einkünften erhoben. Dabei bestimmt sich der Steuersatz für regelmässig fliessende Einkünfte nach dem auf zwölf Monate berechneten Einkommen; nicht regelmässig fliessende Einkünfte werden für die Satzbestimmung nicht umgerechnet. Die Berechnung der Abzüge erfolgt sinngemäss. § 39 bleibt vorbehalten.
Besteht die Steuerpflicht für das Vermögen nur während eines Teils der Steuerperiode, wird die diesem Zeitraum entsprechende Steuer erhoben. 2)5 Erbt der Steuerpflichtige während der Steuerperiode Vermögen, gilt Absatz 4 sinngemäss.
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Art. 56 1)
Das steuerbare Einkommen bemisst sich nach den Einkünften in der Bemessung des Einkommens Steuerperiode.
Bei selbständiger Erwerbstätigkeit ist das Ergebnis der in der Steuerperiode abgeschlossenen Geschäftsjahre massgebend.
Steuerpflichtige mit selbständiger Erwerbstätigkeit müssen in jeder Steuerperiode sowie bei Aufgabe der selbständigen Erwerbstätigkeit und am Ende der Steuerpflicht einen Geschäftsabschluss erstellen. Ein Geschäftsabschluss ist nicht notwendig, wenn die Erwerbstätigkeit erst im letzten Quartal der Steuerperiode aufgenommen worden ist.
B. 1)
Art. 57 1)
Das steuerbare Vermögen bemisst sich nach dem Stand am Ende der Bemessung des Vermögens Steuerperiode oder der Steuerpflicht.
Für Steuerpflichtige mit selbständiger Erwerbstätigkeit, deren Geschäftsjahr nicht mit dem Kalenderjahr übereinstimmt, bemisst sich das steuerbare Geschäftsvermögen nach dem Eigenkapital am Ende des in der Steuerperiode abgeschlossenen Geschäftsjahres.
Art. 58 1)
Bei Heirat werden die Ehegatten für die ganze Steuerperiode gemeinsam Besteuerung bei Begründung besteuert. oder Auflösung
Bei Scheidung, rechtlicher oder tatsächlicher Trennung erfolgt für die der Ehe ganze Steuerperiode eine getrennte Besteuerung.
Stirbt ein Ehegatte im Verlauf einer Steuerperiode, erfolgt bis zum Todestag eine gemeinsame Veranlagung beider Ehegatten. Der Tod gilt als Beendigung der Steuerpflicht beider Ehegatten und als Beginn der Steuerpflicht des überlebenden Ehegatten.
Art. 59 1)
Steuerpflichtige werden erstmals für die Steuerperiode, in der sie Beginn der selbständigen mündig werden, selbständig veranlagt. Veranlagung 2)2 Selbständig veranlagt werden auch Unmündige für ihr Erwerbs- oder Ersatzeinkommen oder wenn sie nicht unter elterlicher Sorge stehen.
1/2012 27 §§ 60 – 61 1) C. 1) §§ 62 – 64 1) D. 1) §§ 65 – 66 1) 3. Abschnitt: Steuern der juristischen Personen I. Steuerpflicht
Art. 67
Steuersubjekte 1 Als juristische Personen werden besteuert: 1. die Kapitalgesellschaften und die Genossenschaften; 2. die Vereine, die Stiftungen und die übrigen juristischen Personen. 3. 2) die Investmentgesellschaften mit festem Kapital nach Artikel 110 KAG 3), die wie Kapitalgesellschaften besteuert werden.
Die Kantonalbank ist den Kapitalgesellschaften gleichgestellt; vorbehalten bleibt § 97. 2)3 Den übrigen juristischen Personen gleichgestellt sind die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz nach Artikel 58 KAG.
Ausländische juristische Personen sowie die gemäss § 14 steuerpflichtigen ausländischen Handelsgesellschaften und Personengesamtheiten werden jenen inländischen juristischen Personen gleichgestellt, denen sie rechtlich oder tatsächlich am ähnlichsten sind.
Art. 68
Persönliche Juristische Personen sind steuerpflichtig, wenn sich ihr Sitz oder ihre tatsächliche Verwaltung im Kanton befindet.
1/2012
Art. 69
Die Steuerpflicht aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit richtet sich Wirtschaftliche sinngemäss nach den §§ 8 und 9.
Art. 70
Bei persönlicher Zugehörigkeit ist die Steuerpflicht grundsätzlich unbe- Umfang der Steuerpflicht schränkt, erstreckt sich aber nicht auf ausserkantonale Geschäftsbetriebe, Betriebsstätten und Grundstücke.
Bei wirtschaftlicher Zugehörigkeit beschränkt sich die Steuerpflicht auf die Teile des Gewinnes 1) und des Kapitals, für die nach § 69 eine Steuerpflicht im Kanton besteht.
Steuerpflichtige mit Sitz und tatsächlicher Verwaltung im Ausland haben mindestens den im Kanton erzielten Gewinn 1) und das im Kanton gelegene Kapital zu versteuern.
Art. 71
Die Steuerberechnung bei beschränkter Steuerpflicht richtet sich sinn- Steuerberechnung bei beschränkter gemäss nach § 10. Steuerpflicht
Art. 72 2)
Die Steuerpflicht beginnt mit der Gründung der juristischen Person, mit Dauer der Steuerpflicht der Verlegung ihres Sitzes oder ihrer tatsächlichen Verwaltung in den Kanton oder mit dem Erwerb von im Kanton steuerbaren Werten.
Die Steuerpflicht endet mit dem Abschluss der Liquidation, mit der Verlegung des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung aus dem Kanton oder mit dem Wegfall der im Kanton steuerbaren Werte.
Verlegt eine juristische Person während einer Steuerperiode ihren Sitz oder die tatsächliche Verwaltung in einen anderen Kanton, so ist sie in den beteiligten Kantonen für die gesamte Steuerperiode steuerpflichtig.
Eine Steuerpflicht aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit in einem anderen Kanton als demjenigen des Sitzes oder der tatsächlichen Verwaltung besteht für die gesamte Steuerperiode, auch wenn sie während der Steuerperiode begründet, verändert oder aufgehoben wird.
In den Fällen gemäss Absatz 3 oder 4 werden der Gewinn und das Kapital zwischen den beteiligten Kantonen in sinngemässer Anwendung der Grundsätze des Bundesrechts über das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung ausgeschieden.
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Art. 73
Steuernachfolge 1 Überträgt eine juristische Person Aktiven und Passiven auf eine andere juristische Person, sind die von ihr geschuldeten Steuern von der übernehmenden juristischen Person zu entrichten. 1)2 ...
Art. 74
Mithaftung 1 Endet die Steuerpflicht einer juristischen Person, haften die mit ihrer Verwaltung und die mit der Liquidation betrauten Personen solidarisch für die von ihr geschuldeten Steuern bis zum Betrag des Reinvermögens der juristischen Person. Die Haftung entfällt, wenn der Haftende nachweist, dass er alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat.
Für die Steuern aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit haften solidarisch bis zum Betrag des Reinerlöses Personen, die 1. Geschäftsbetriebe oder Betriebsstätten im Kanton auflösen, 2. Grundstücke im Kanton oder durch solche Grundstücke gesicherte Forderungen veräussern oder verwerten.
Für die Steuern ausländischer Handelsgesellschaften oder anderer ausländischer Personengesamtheiten ohne juristische Persönlichkeit haften die Teilhaber solidarisch.
Art. 75
Steuerbefreiung 1 Von der Steuerpflicht befreit sind: 1. der Bund und seine Anstalten nach Massgabe des Bundesrechtes; 2. der Kanton und seine Anstalten mit Ausnahme der Kantonalbank; 3. die politischen, Schul- und Kirchgemeinden sowie die Zweckverbände; 4. 2) die vom Bund konzessionierten Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen, die für diese Tätigkeit Abgeltungen erhalten oder aufgrund ihrer Konzession einen ganzjährigen Betrieb von nationaler Bedeutung aufrecht erhalten müssen. Die Steuerbefreiung erstreckt sich auch auf Gewinne aus der konzessionierten Tätigkeit, die frei verfügbar sind. Von der Steuerbefreiung ausgenommen sind jedoch Nebenbetriebe und Liegenschaften, die keine notwendige Beziehung zur konzessionierten Tätigkeit haben; 5. inländische Sozialversicherungs- und Ausgleichskassen, insbesondere Arbeitslosen-, Krankenversicherungs-, Alters-, Invaliden- und Hinter-
1/2012 lassenenversicherungskassen, mit Ausnahme der konzessionierten Versicherungsgesellschaften; 6. Einrichtungen der beruflichen Vorsorge von Unternehmungen mit Sitz oder Betriebsstätte in der Schweiz und von ihnen nahestehenden Unternehmungen, sofern die Mittel der Einrichtung dauernd und ausschliesslich der Personalvorsorge dienen; 7. juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die sich im Interesse des Kantons oder im allgemeinen schweizerischen Interesse öffentlichen, ausschliesslich gemeinnützigen, religiösen, wohltätigen, kulturellen, geselligen oder sportlichen Zwecken widmen und keine Erwerbs- oder Selbsthilfezwecke verfolgen. 8. 1) die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz, sofern deren Anleger ausschliesslich steuerbefreite Einrichtungen der beruflichen Vorsorge nach Ziffer 6 oder steuerbefreite inländische Sozialversicherungs- und Ausgleichskassen nach Ziffer 5 sind. 1)2 Die in Absatz 1 Ziffern 4 bis 8 genannten juristischen Personen unterliegen für ihre Grundstücke den Steuern vom Grundeigentum.
Die Steuerbefreiung gemäss Absatz 1 Ziffer 7 erfolgt durch das zuständige Departement des Regierungsrates.
II. Gewinnsteuer 2)
Art. 76
Gegenstand der Gewinnsteuer 2) ist der Reingewinn. Dieser setzt sich Grundsatz zusammen aus: 1. dem Saldo der Erfolgsrechnung unter Berücksichtigung des Saldovortrages des Vorjahres;
1/2012 31 2. allen vor Berechnung des Saldos der Erfolgsrechnung ausgeschiedenen Teilen des Geschäftsergebnisses, die nicht zur Deckung von geschäftsmässig begründetem Aufwand verwendet werden, insbesondere
Kosten für die Anschaffung, Herstellung oder Wertvermehrung von Gegenständen des Anlagevermögens,
geschäftsmässig nicht begründete Abschreibungen und Rückstellungen,
Einlagen in die Reserven,
Zuweisungen in das Eigenkapital aus Mitteln der juristischen Person, soweit sie nicht aus als Gewinn 1) versteuerten Reserven erfolgen,
offenen und verdeckten Gewinnausschüttungen und geschäftsmässig nicht begründeten Zuwendungen an Dritte; 3. 2) den der Erfolgsrechnung nicht gutgeschriebenen Erträgen, mit Einschluss der Kapital-, Liquidations- und Aufwertungsgewinne, unter Vorbehalt von Ersatzbeschaffungen. Der Liquidation ist die Verlegung des Sitzes, der Verwaltung, eines Geschäftsbetriebes oder einer Betriebsstätte ins Ausland gleichgestellt. Als Liquidationswert gilt der Verkehrswert.
Zum steuerbaren Reingewinn 1) der Kapitalgesellschaften und Genossenschaften gehören auch die Schuldzinsen, die auf jenen Teil des Fremdkapitals entfallen, der nach § 95 zum Eigenkapital zu rechnen ist.
Art. 77
Geschäftsmässig 1 Zum geschäftsmässig begründeten Aufwand gehören insbesondere: begründeter Aufwand 1. 3) Abschreibungen und Rückstellungen. Wertberichtigungen und Abschreibungen auf den Gestehungskosten von Beteiligungen, welche die Voraussetzungen nach § 86 Absatz 5 erfüllen, werden dem steuerbaren Gewinn zugerechnet, soweit sie nicht mehr begründet sind; 2. 3) eidgenössische, kantonale und kommunale Steuern, ausgenommen Steuerbussen; 3. Zuwendungen an Vorsorgeeinrichtungen zugunsten des eigenen Personals, sofern eine zweckwidrige Verwendung ausgeschlossen ist;
1/2012 4. 1) freiwillige Leistungen von Geld und übrigen Vermögenswerten bis zu
Prozent des steuerbaren Reingewinnes an juristische Personen mit Sitz in der Schweiz, die im Hinblick auf ihre öffentlichen oder gemeinnützigen Zwecke von der Steuerpflicht befreit sind, sowie an Bund, Kantone, Gemeinden und deren Anstalten; 5. Rabatte, Skonti, Umsatzbonifikationen und Rückvergütungen auf dem Entgelt für Lieferungen oder Leistungen sowie die zur Verteilung an die Versicherten bestimmten Überschüsse von Versicherungsgesellschaften; 6. 2) Rücklagen für künftige Forschungs- und Entwicklungsaufträge an Dritte bis zu 10 Prozent des steuerbaren Gewinnes, insgesamt jedoch höchstens bis zu Fr. 1 000 000.–. 3)2 Nicht zum geschäftsmässig begründeten Aufwand gehören Zahlungen von Bestechungsgeldern im Sinne des schweizerischen Strafrechtes an schweizerische oder fremde Amtsträger.
Art. 78
Kein steuerbarer Gewinn 2) entsteht durch: Erfolgsneutrale Vorgänge 1. Kapitaleinlagen von Beteiligten an Kapitalgesellschaften und Genossenschaften einschliesslich Aufgeldern und Leistungen à fonds perdu, 2. Kapitalzuwachs aus Zuwendungen durch Schenkung oder von Todes wegen, 3. 4) Verlegung des Sitzes, der Verwaltung, eines Geschäftsbetriebes oder einer Betriebsstätte innerhalb der Schweiz, soweit keine Veräusserungen oder buchmässigen Aufwertungen vorgenommen werden.
Art. 79 5)
Stille Reserven einer juristischen Person werden bei Umstrukturie- Umstrukturierungen rungen, insbesondere im Fall der Fusion, Spaltung oder Umwandlung, nicht besteuert, soweit die Steuerpflicht in der Schweiz fortbesteht und die bisher für die Gewinnsteuer massgeblichen Werte übernommen werden: 1. bei der Umwandlung in eine Personenunternehmung oder in eine andere juristische Person; 2. bei der Auf- oder Abspaltung einer juristischen Person, sofern ein oder mehrere Betriebe oder Teilbetriebe übertragen werden und 1/2012 33 soweit die nach der Spaltung bestehenden juristischen Personen einen Betrieb oder Teilbetrieb weiterführen; 3. beim Austausch von Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechten anlässlich von Umstrukturierungen oder von fusionsähnlichen Zusammenschlüssen; 4. bei der Übertragung von Betrieben oder Teilbetrieben sowie von Gegenständen des betrieblichen Anlagevermögens auf eine inländische Tochtergesellschaft. Als Tochtergesellschaft gilt eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, an der die übertragende Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft zu mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital beteiligt ist.
Bei einer Übertragung auf eine Tochtergesellschaft nach Absatz 1 Ziffer
werden die übertragenen stillen Reserven im Verfahren nach den §§ 204 bis 206 nachträglich besteuert, soweit während den der Umstrukturierung nachfolgenden fünf Jahren die übertragenen Vermögenswerte oder Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechte an der Tochtergesellschaft veräussert werden; die Tochtergesellschaft kann in diesem Fall entsprechende, als Gewinn versteuerte stille Reserven geltend machen.
Zwischen inländischen Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, welche nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse durch Stimmenmehrheit oder auf andere Weise unter einheitlicher Leitung einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft zusammengefasst sind, können direkt oder indirekt gehaltene Beteiligungen von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer anderen Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft, Betriebe oder Teilbetriebe sowie Gegenstände des betrieblichen Anlagevermögens zu den bisher für die Gewinnsteuer massgeblichen Werten übertragen werden. Vorbehalten bleiben: 1. die Übertragung auf eine Tochtergesellschaft nach Absatz 1 Ziffer 4; 2. die Übertragung von Gegenständen des betrieblichen Anlagevermögens auf eine Gesellschaft, die nach den §§ 87 oder 88 besteuert Werden im Fall einer Übertragung nach Absatz 3 während der nachfolgenden fünf Jahre die übertragenen Vermögenswerte veräussert oder wird während dieser Zeit die einheitliche Leitung aufgegeben, so werden die übertragenen stillen Reserven im Verfahren nach den §§ 204 bis 206 nachträglich besteuert. Die begünstigte juristische Person kann in diesem Fall entsprechende, als Gewinn versteuerte stille Reserven geltend machen. Die im Zeitpunkt der Sperrfristverletzung unter einheitlicher Leitung zusammengefassten inländischen Kapitalgesellschaften und Genossenschaften haften für die Nachsteuer solidarisch.
Entsteht durch die Übernahme der Aktiven und Passiven einer Kapitalgesellschaft oder einer Genossenschaft, deren Beteiligungsrechte der
1/2012 übernehmenden Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft gehören, ein Buchverlust auf der Beteiligung, so kann dieser steuerlich nicht abgezogen werden; ein allfälliger Buchgewinn auf der Beteiligung wird besteuert.
Art. 80
Auf die Ersatzbeschaffung ist § 31 sinngemäss anwendbar. Ersatzbeschaf- 1)2 Beim Ersatz von Beteiligungen im Rahmen einer Umstrukturierung fung können die stillen Reserven auf eine neue Beteiligung übertragen werden, sofern die veräusserte Beteiligung mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals oder mindestens 10 Prozent des Gewinns und der Reserven der anderen Gesellschaft ausmacht und diese Beteiligung während mindestens eines Jahres im Besitz der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft war.
Art. 81
Die statutarischen Mitgliederbeiträge an Vereine und die Einlagen in das Vereine, Stiftungen, Vermögen von Stiftungen werden nicht zu deren steuerbarem Gewinn 2) kollektive gerechnet. Kapitalanlagen
Von den steuerbaren Erträgen der Vereine können die Aufwendungen, die mit der Erzielung dieser Erträge in Zusammenhang stehen, abgezogen werden, andere Aufwendungen nur insoweit, als sie die Mitgliederbeiträge übersteigen. 1)3 Die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz unterliegen der Gewinnsteuer für den Ertrag aus direktem Grundbesitz.
Art. 82 2)
Vom Reingewinn der Steuerperiode können Verluste aus den sieben der Verluste Steuerperiode vorangegangenen Geschäftsjahren abgezogen werden, soweit sie bei der Berechnung des steuerbaren Reingewinnes dieser Jahre nicht berücksichtigt werden konnten.
Mit Leistungen zum Ausgleich einer Unterbilanz im Rahmen einer Sanierung, die nicht Kapitaleinlagen gemäss § 78 Ziffer 1 sind, können auch Verluste verrechnet werden, die in früheren Geschäftsjahren entstanden sind und noch nicht mit Gewinnen verrechnet werden konnten.
1/2012 35
Art. 83
Verlustrücktrag 1 Der Verlust aus dem der Bemessungsperiode folgenden Geschäftsjahr kann verrechnet werden. Der verrechnete Verlust kann nicht mehr vorgetragen werden.
Bereits erfolgte Veranlagungen sind auf Antrag zu revidieren.
Art. 84 1)
B. Steuerberechnung
Art. 85 2)
Steuersatz Kapitalgesellschaften und Genossenschaften entrichten eine Gewinnsteuer von 4 Prozent des steuerbaren Reingewinnes.
Art. 86 3)
Beteiligungs- 1)1 Ist eine Kapitalgesellschaft oder eine Genossenschaft zu mindestens gesellschaften
Prozent am Grund- oder Stammkapital oder zu mindestens 10 Prozent am Gewinn und an den Reserven einer anderen Gesellschaft beteiligt oder haben ihre Beteiligungsrechte einen Verkehrswert von mindestens Fr. 1 000 000.–, ermässigt sich die Gewinnsteuer im Verhältnis des Nettoertrages aus den Beteiligungsrechten zum gesamten Reingewinn.
Der Nettoertrag entspricht dem Ertrag dieser Beteiligungen abzüglich des darauf entfallenden Finanzierungsaufwandes und eines Beitrages von
Prozent zur Deckung des Verwaltungsaufwandes; der Nachweis des effektiven Verwaltungsaufwandes bleibt vorbehalten. Als Finanzierungsaufwand gelten Schuldzinsen sowie weiterer Aufwand, der wirtschaftlich den Schuldzinsen gleichzustellen ist. Zum Beteiligungsertrag gehören auch die Kapitalgewinne aus diesen Beteiligungen sowie die Erlöse aus dazugehörigen Bezugsrechten. § 235 bleibt vorbehalten.
Keine Beteiligungserträge sind: 1. Erträge, die bei der leistenden Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft geschäftsmässig begründeten Aufwand darstellen; 2. Aufwertungsgewinne auf Beteiligungen.
1/2012 Der Ertrag aus einer Beteiligung wird bei der Berechnung der Ermässigung nur berücksichtigt, soweit auf der gleichen Beteiligung zulasten des steuerbaren Reingewinnes keine Abschreibung vorgenommen wird, die mit diesem Ertrag im Zusammenhang steht. 1)5 Kapitalgewinne werden bei der Berechnung der Ermässigung nur berücksichtigt, 1. soweit der Veräusserungserlös die Gestehungskosten übersteigt und 2. soweit die veräusserte Beteiligung mindestens 10 Prozent des Grund- oder Stammkapitals einer anderen Gesellschaft betrug oder einen Anspruch auf mindestens 10 Prozent des Gewinns und der Reserven einer anderen Gesellschaft begründete und während mindestens eines Jahres im Besitz der veräussernden Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft war. Fällt die Beteiligungsquote infolge Teilveräusserung unter 10 Prozent, kann die Ermässigung für jeden folgenden Veräusserungsgewinn nur beansprucht werden, wenn die Beteiligungsrechte am Ende des Steuerjahres vor dem Verkauf einen Verkehrswert von mindestens Fr. 1 000 000.– hatten.
Transaktionen, die im Konzern eine ungerechtfertigte Steuerersparnis bewirken, führen zu einer Berichtigung des steuerbaren Reingewinnes oder zu einer Kürzung der Ermässigung. Eine ungerechtfertigte Steuerersparnis liegt vor, wenn Kapitalgewinne und Kapitalverluste oder Abschreibungen auf Beteiligungen im Sinne der §§ 77 und 86 in kausalem Zusammenhang stehen.
Art. 86a 1)
Veräussert eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft eine Beteiligung Veräusserung einer Mehrheitsvon mehr als 50 Prozent am Grund- oder Stammkapital einer Immobilien- beteiligung an gesellschaft, unterliegt der erzielte Kapitalgewinn der ordentlichen Be- einer Immobiliensteuerung. Eine Ermässigung gemäss § 86 ist ausgeschlossen. gesellschaft
Art. 87 2)
Kapitalgesellschaften oder Genossenschaften, deren statutarischer Holdinggesellschaften Zweck zur Hauptsache in der dauernden Verwaltung von Beteiligungen besteht und die in der Schweiz keine Geschäftstätigkeit ausüben, entrichten keine Gewinnsteuer, sofern die Beteiligungen oder die Beteiligungserträge längerfristig mindestens zwei Drittel der gesamten Aktiven oder Erträge ausmachen.
1/2012 37 1)2 Erträge aus Grundeigentum im Kanton werden zu einem Satz von
Prozent besteuert. Dabei werden die einer üblichen hypothekarischen Belastung entsprechenden Abzüge gewährt. 2) 3Kapitalgewinne aus der Veräusserung einer Mehrheitsbeteiligung an einer Immobiliengesellschaft im Sinne von § 86a werden als Erträge aus Grundeigentum der ordentlichen Besteuerung unterworfen.
Art. 88
Verwaltungs- 1 Für die Gewinnsteuer von Kapitalgesellschaften, Genossenschaften und gesellschaften Stiftungen, die in der Schweiz eine Verwaltungstätigkeit, aber keine Geschäftstätigkeit ausüben, gelten folgende Bestimmungen: 3) 1. 2) Die Beteiligungserträge gemäss § 86 sowie Kapital- und Aufwertungsgewinne auf solchen Beteiligungen sind steuerfrei; vorbehalten bleibt § 86a. 2. Die übrigen Einkünfte aus der Schweiz werden zum ordentlichen Tarif besteuert. 3. Die übrigen Einkünfte aus dem Ausland werden nach der Bedeutung der Verwaltungstätigkeit in der Schweiz zum ordentlichen Tarif besteuert. 4. 3) Der geschäftsmässig begründete Aufwand, der mit bestimmten Erträgen und Einkünften in wirtschaftlichem Zusammenhang steht, wird vorher abgezogen. Verluste aus Beteiligungen im Sinne von
Ziffer 1 können nur mit Erträgen gemäss Ziffer 1 verrechnet werden.
3)2 Kapitalgesellschaften oder Genossenschaften, deren Geschäftstätigkeit überwiegend auslandbezogen ist und die in der Schweiz nur eine untergeordnete Geschäftstätigkeit ausüben, entrichten die Gewinnsteuer gemäss Absatz 1. Die übrigen Einkünfte aus dem Ausland gemäss Absatz
Ziffer 3 werden nach Massgabe des Umfanges der Geschäftstätigkeit in der Schweiz besteuert.
1/2012
Art. 89
Die Besteuerung der Kapitalgewinne auf Beteiligungen bleibt vorbe- Übergang zu einer Holdinghalten sofern gesellschaft 1. diese von einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft als Muttergesellschaft zum Buchwert übertragen worden sind oder 2. die auf sie entfallenden stillen Reserven bei Anerkennung einer bestehenden Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft als Holding-, Domizil- oder Verwaltungsgesellschaft nicht besteuert worden sind. 1)2 Die auf die Beteiligungen entfallenden stillen Reserven sind beim Übergang zu einer Holdinggesellschaft festzulegen. Sie werden steuerbar bei der Veräusserung von Beteiligungen innerhalb von zehn Jahren nach dem Übergang. Geschuldet ist eine Jahressteuer von 4 Prozent der Kapitalgewinne ohne jeglichen Abzug.
Art. 90
Einkünfte und Erträge von Holding- oder Verwaltungsgesellschaften sind Doppelbesteuerungs- steuerbar, wenn eine Entlastung von ausländischen Quellensteuern bean- abkommen sprucht wird und ein Staatsvertrag die ordentliche Besteuerung in der Schweiz voraussetzt.
Art. 91
Die Gewinnsteuer 2) der Vereine, Stiftungen und übrigen juristischen Vereine, Stiftungen, übrige Personen beträgt vier Prozent des Reingewinnes. juristische
Gewinne 2) unter Fr. 5000.– werden nicht besteuert. Personen III. Kapitalsteuer
Art. 92
Gegenstand der Kapitalsteuer ist das Eigenkapital. Grundsatz 1/2012 39
Art. 93
Kapital- Das steuerbare Eigenkapital der Kapitalgesellschaften und Genossengesellschaften, Genossenschaften schaften besteht aus dem einbezahlten Grund- oder Stammkapital sowie den offenen und den aus versteuertem Gewinn 1) gebildeten stillen Reserven.
Art. 94 1)
Holding- und Das steuerbare Eigenkapital der gemäss den §§ 87 oder 88 besteuerten Verwaltungsgesellschaften juristischen Personen besteht aus dem einbezahlten Grund- oder Stammkapital, den offenen Reserven und jenem Teil der stillen Reserven, der bei einer Gewinnbesteuerung aus versteuertem Gewinn gebildet worden wäre.
Art. 95
Verdecktes Zum steuerbaren Eigenkapital von Kapitalgesellschaften oder Genossen- Eigenkapital schaften gehört zusätzlich jener Teil des Fremdkapitals, dem wirtschaftlich die Bedeutung von Eigenkapital zukommt.
Art. 96
Vereine, 1 Als steuerbares Eigenkapital der Vereine, Stiftungen und übrigen juristi- Stiftungen und übrige juristische schen Personen gilt das Reinvermögen; das Grund- oder Dotationskapital Personen wird nicht als Schuld berücksichtigt.
Die Ermittlung des Reinvermögens richtet sich nach den für die natürlichen Personen geltenden Vorschriften.
Art. 97
Kantonalbank 1 Das steuerbare Eigenkapital der Kantonalbank besteht aus den Reserven.
B. Steuerberechnung
Art. 98 3)
Kapitalgesell- Die Kapitalsteuer der Kapitalgesellschaften und Genossenschaften beträgt schaften, Genossenschaften 0,3 Promille des steuerbaren Kapitals, mindestens jedoch Fr. 100.−.
1/2012
Art. 99 1)
Die Kapitalsteuer der Holding- und Verwaltungsgesellschaften beträgt Holding- und Verwaltungs- 0,01 Promille des steuerbaren Kapitals, mindestens jedoch Fr. 300.−. gesellschaften
Art. 100
1)1 Die Kapitalsteuer der Vereine, Stiftungen und übrigen juristischen Vereine, Stiftungen, übrige Personen beträgt 0,3 Promille. juristische
Eigenkapital unter Fr. 100 000.– wird nicht besteuert. Personen
Art. 100a 2)
Die Gewinnsteuer wird an die Kapitalsteuer angerechnet. Anrechnung Gewinnsteuer IV. Minimalsteuer
Art. 101 3)
Juristische Personen und kollektive Kapitalanlagen mit direktem Grund- Voraussetzungen, Objekt besitz entrichten anstelle der Gewinn- und der Kapitalsteuer eine Minimalsteuer auf den im Kanton gelegenen Grundstücken, wenn diese Steuer höher ist als die Summe von Gewinn- und Kapitalsteuer.
Art. 102
Von der Minimalsteuer ausgenommen sind: Ausnahmen 1. juristische Personen für Grundstücke, die zur Hauptsache dem Betrieb des eigenen Unternehmens dienen; 2. 2) juristische Personen, welche Beiträge im Rahmen des Bundesgesetzes über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum erhalten.
Art. 103
Bemessungsgrundlage ist der Verkehrswert der Grundstücke. Dieser Bemessung, Steuersatz wird nach den Bestimmungen für die Vermögenssteuer der natürlichen Personen ermittelt.
Die Minimalsteuer beträgt 0,6 Promille des Verkehrswertes.
1/2012 41 V. Zeitliche Bemessung
Art. 104
Steuerperiode 1 Die Steuern von Reingewinn und Eigenkapital werden für eine Steuerperiode festgesetzt und bezogen. 1)2 Als Steuerperiode gilt das Geschäftsjahr.
1)3 In jedem Kalenderjahr, ausgenommen im Gründungsjahr, muss ein Geschäftsabschluss mit Bilanz und Erfolgsrechnung erstellt werden. Ausserdem ist ein Geschäftsabschluss erforderlich bei Verlegung des Sitzes, der Verwaltung, eines Geschäftsbetriebes oder einer Betriebsstätte ins Ausland sowie bei Abschluss der Liquidation.
Art. 105 1)
Bemessung des 1 Der steuerbare Reingewinn bemisst sich nach dem Ergebnis der Steuer- Reingewinnes periode.
Bei einem unter- oder überjährigen Geschäftsabschluss werden für die Bestimmung des Gewinnsteuersatzes nur die ordentlichen Gewinne auf zwölf Monate umgerechnet.
Wird eine juristische Person aufgelöst oder verlegt sie ihren Sitz, die Verwaltung, einen Geschäftsbetrieb oder eine Betriebsstätte ins Ausland, werden die aus nicht versteuertem Gewinn gebildeten stillen Reserven zusammen mit dem Reingewinn des letzten Geschäftsjahres besteuert.
Art. 106 1)
Bemessung des 1 Das steuerbare Eigenkapital bemisst sich nach dem Stand am Ende der Eigenkapitals Steuerperiode.
Bei unter- oder überjährigen Geschäftsabschlüssen wird eine der Dauer des Geschäftsjahres entsprechende Kapitalsteuer erhoben.
Art. 107 1)
Steuerfüsse Anwendbar sind die am Ende der Steuerperiode geltenden Tarife und Steuerfüsse.
1/2012
Art. 108 1)
4. Abschnitt: Quellensteuer für natürliche und juristische Personen I. Personen mit steuerrechtlichem Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton
Art. 109
2)1 Ausländische Arbeitnehmer ohne Niederlassungsbewilligung, aber mit Steuersubjekt steuerrechtlichem Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton, unterliegen für ihr Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit einem Steuerabzug an der Quelle. Davon ausgenommen sind Einkünfte, die der Besteuerung nach § 38a unterstehen.
Ehegatten, die in ungetrennter Ehe leben, werden im ordentlichen Verfahren veranlagt, wenn einer der Ehegatten das Schweizerbürgerrecht oder die Niederlassungsbewilligung hat.
Art. 110
Die Steuer wird von den Bruttoeinkünften berechnet. Steuerobjekt
Steuerbar sind alle Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit mit Einschluss der Nebeneinkünfte und Naturalleistungen sowie die Ersatzeinkünfte.
Art. 111
Das Departement bestimmt die Höhe des Steuerabzuges nach Massgabe Steuertarif der für die Einkommenssteuer natürlicher Personen geltenden Steuersätze.
Art. 112
Bei der Festsetzung der Steuertarife werden Pauschalen für Berufs- Ausgestaltung auslagen und Versicherungsprämien sowie Abzüge für Familienlasten berücksichtigt.
1/2012 43 1)2 Der Steuerabzug für in ungetrennter Ehe lebende Ehegatten, die beide erwerbstätig sind, richtet sich nach Tarifen, die ihrem Gesamteinkommen Rechnung tragen und die Pauschalen und Abzüge gemäss Absatz 1 berücksichtigen.
Art. 113
Vorbehalt der 1 Die gemäss § 109 der Quellensteuer unterstehenden Personen werden für ordentlichen Veranlagung Vermögen und für Einkommen, das dem Steuerabzug an der Quelle nicht unterliegt, im ordentlichen Verfahren veranlagt. Für den Steuersatz ist
Art. 10 sinngemäss anwendbar.
Übersteigen die der Besteuerung an der Quelle unterliegenden Bruttoeinkünfte im Kalenderjahr einen durch den Regierungsrat festgelegten Betrag, wird eine nachträgliche Veranlagung unter Anrechnung der an der Quelle abgezogenen Steuer durchgeführt; eine Verzinsung erfolgt nicht.
II. Personen ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz
Art. 114
Arbeitnehmer Wer ohne steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Schweiz für kurze Dauer oder als Grenzgänger oder Wochenaufenthalter in unselbständiger Stellung erwerbstätig ist, entrichtet für sein Erwerbseinkommen die Quellensteuer nach den §§ 109 bis 112.
Art. 115
Künstler, 1 Im Ausland wohnhafte Künstler, Artisten, Sportler oder Referenten sind Artisten, Sportler, für Einkünfte aus ihrer im Kanton ausgeübten persönlichen Tätigkeit und Referenten für weitere damit verbundene Entschädigungen steuerpflichtig. Dies gilt auch für Einkünfte und Entschädigungen, die einem Dritten zufliessen. 2)2 Die Steuer beträgt 13 Prozent der steuerbaren Leistungen.
3)3 Als steuerbare Leistungen gelten die Bruttoeinkünfte, einschliesslich aller Zulagen und Nebenbezüge, nach Abzug der Gewinnungskosten. 3)4 Der Regierungsrat kann für die abzugsfähigen Gewinnungskosten eine Pauschale festlegen.
1/2012
Art. 116
Im Ausland wohnhafte Mitglieder der Verwaltung oder der Geschäfts- Verwaltungsräte führung juristischer Personen mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung im Kanton sind für Tantiemen, Sitzungsgelder, feste Entschädigungen oder ähnliche Vergütungen steuerpflichtig.
Die im Ausland wohnhaften Mitglieder der Verwaltung oder der Geschäftsführung ausländischer Unternehmungen, die im Kanton Betriebsstätten unterhalten, sind für die ihnen zu Lasten dieser Betriebsstätten ausgerichteten Tantiemen, Sitzungsgelder, festen Entschädigungen oder ähnlichen Vergütungen steuerpflichtig. 1)3 Die Steuer beträgt 15 Prozent der Bruttoeinkünfte.
Art. 117
Im Ausland wohnhafte Gläubiger oder Nutzniesser von Forderungen, für Hypothekargläubiger die ein Pfandrecht an Grundstücken im Kanton besteht, sind für die ihnen ausgerichteten Zinsen steuerpflichtig. 1)2 Die Steuer beträgt 13 Prozent der Bruttoeinkünfte.
Art. 118
Im Ausland wohnhafte Grundstückvermittler sind für Entschädigungen Grundstückvermittler für die Vermittlung von Objekten im Kanton hier steuerpflichtig. 1)2 Die Steuer beträgt 15 Prozent der Bruttoeinkünfte.
Art. 119
Im Ausland wohnhafte Personen, die Pensionen, Ruhegehälter oder Renten, Kapitalabfindungen Kapitalabfindungen aus Einrichtungen der beruflichen Vorsorge oder aus anerkannten Formen der gebundenen Selbstvorsorge von Versicherungseinrichtungen oder Bankstiftungen mit Sitz im Kanton erhalten, sind hierfür steuerpflichtig. 2)2 Die Steuer beträgt 7 Prozent der Bruttoeinkünfte.
Art. 120
Im Ausland wohnhafte Arbeitnehmer, die bei einem Arbeitgeber mit Sitz Arbeitnehmer im internationalen oder Betriebsstätte im Kanton für Arbeit im internationalen Verkehr an Transportverkehr Bord eines Schiffes oder Luftfahrzeuges oder bei einem Transport auf der 1/2012 45 Strasse Lohn oder andere Vergütungen beziehen, werden hierfür nach den §§ 110 bis 113 besteuert.
III. Allgemeine Bestimmungen
Art. 121
Abgegoltene Der Steuerabzug tritt an die Stelle der im ordentlichen Verfahren zu veran- Steuern lagenden Steuern des Kantons und der Gemeinden; im ganzen Kanton ist der gleiche Tarif anwendbar.
Art. 122
Mitwirkung des 1 Der Schuldner der steuerbaren Leistung ist verpflichtet Schuldners der steuerbaren 1. bei Fälligkeit von Geldleistungen die geschuldete Steuer zurückzu- Leistung behalten und bei anderen Leistungen die geschuldete Steuer vom Steuerpflichtigen einzufordern, 2. dem Steuerpflichtigen eine Aufstellung oder Bestätigung über den Steuerabzug auszustellen, 3. die zurückbehaltenen oder eingeforderten Steuern periodisch der zuständigen Steuerbehörde abzuliefern, mit ihr hierüber abzurechnen und ihr zur Kontrolle der Steuererhebung Einblick in alle Unterlagen zu gewähren.
Der Schuldner der steuerbaren Leistung haftet für die Entrichtung der Quellensteuer. In den Fällen von § 115 haftet der mit der Organisation der Darbietung beauftragte Veranstalter solidarisch. Für nicht abgezogene Steuern haftet der Steuerpflichtige solidarisch.
Der Schuldner der steuerbaren Leistung erhält eine vom Regierungsrat festgelegte Bezugsprovision.
5. Abschnitt: Steuern vom Grundeigentum I. Liegenschaftensteuer
Art. 123
Steuerobjekt 1 Die Liegenschaftensteuer wird jährlich auf den im Kanton gelegenen Liegenschaften erhoben.
1/2012 1)2 Liegenschaften der gemäss § 75 Absatz 1 Ziffer 7 steuerbefreiten juristischen Personen sind von der Liegenschaftensteuer ausgenommen, sofern die Liegenschaften zur unmittelbaren Erfüllung der steuerbefreiten Zwecke dienen.
Art. 124
Steuerpflichtig ist, wer zu Beginn des Steuerjahres Eigentümer oder Steuersubjekt Nutzniesser der Liegenschaft ist. 2)2 Bei Kollektiv- oder Kommanditgesellschaften sowie kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz wird die Steuer von diesen Rechtsträgern erhoben.
Art. 125
Die Liegenschaftensteuer beträgt 0,5 Promille des Wertes gemäss den Steuersatz §§ 43 und 44 ohne Schuldenabzug.
II. Grundstückgewinnsteuer
Art. 126
Der Steuer unterliegen: Steuerobjekt 1. Gewinne aus der Veräusserung von Grundstücken von natürlichen Personen oder Personengesellschaften; 2. 1) ...; 3. 1) ...; 4. 2) Gewinne aus der Veräusserung von Grundstücken juristischer Personen, die gemäss § 75 Absatz 1 Ziffern 4 bis 8 von der Steuerpflicht befreit sind.
Der Veräusserung von Grundstücken ist die Veräusserung von Anteilen an solchen gleichgestellt.
Art. 127
Die Steuerpflicht wird durch jede Veräusserung begründet, mit der Steuerbegründende Eigentum an einem Grundstück übertragen wird. Bei Tauschgeschäften ist Veräusserung jede Handänderung getrennt steuerpflichtig.
Als Veräusserung gelten auch:
1/2012 47 1. Rechtsgeschäfte, die hinsichtlich der Verfügungsgewalt über Grundstücke wirtschaftlich wie eine Veräusserung im Sinne von Absatz 1 wirken; 2. die Belastung von Grundstücken mit Dienstbarkeiten oder Eigentumsbeschränkungen gegen Entgelt, wenn diese die Bewirtschaftung oder den Veräusserungswert der Grundstücke dauernd und wesentlich beeinträchtigen. Wird das Entgelt nur während beschränkter Zeit ausgerichtet, unterliegt es der Einkommens- oder Gewinnsteuer 1).
Art. 128 1)
Art. 129
Steuerauf- Die Besteuerung wird aufgeschoben bei: schiebende Veräusserung 01. Erbfolge, Erbteilung, Vermächtnis, Erbvorbezug oder Schenkung; 02. Handänderung unter Ehegatten; 03. 2)Umstrukturierungen, insbesondere im Fall der Fusion, Spaltung oder Umwandlung nach § 21, soweit die Steuerpflicht in der Schweiz fortbesteht und die bisher für die Einkommenssteuer massgeblichen Werte übernommen werden; 04. 2)...; 05. 2)...;0 6. 1)Landumlegungen zwecks Güterzusammenlegung, Quartierplanung, Grenzbereinigung, Abrundung landwirtschaftlicher Heimwesen sowie bei Landumlegungen im Enteignungsverfahren oder bei drohender Enteignung; ausgenommen bleiben allfällige Aufzahlungen und der freihändige Verkauf; 07. 3)Ersatzbeschaffung von betriebsnotwendigem Anlagevermögen, soweit der Erlös innert angemessener Frist zum Erwerb eines Ersatzobjektes mit gleicher Funktion in der Schweiz verwendet wird;0
1/2012 8. 1)vollständiger oder teilweiser Veräusserung eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes, soweit der Erlös innert angemessener Frist zum Erwerb eines selbstbewirtschafteten Ersatzgrundstückes oder zur Verbesserung der eigenen, selbstbewirtschafteten land- oder forstwirtschaftlichen Grundstücke in der Schweiz verwendet wird; 09. 1)Veräusserung einer dauernd und ausschliesslich selbstgenutzten Wohnliegenschaft, soweit der Erlös innert angemessener Frist vor und nach der Veräusserung zum Erwerb oder zum Bau einer gleichgenutzten Ersatzliegenschaft in der Schweiz verwendet wird; 10. 2)... 3)2 Der Steueraufschub gemäss Absatz 1 Ziffern 7 bis 9 gilt nur soweit, als der in die Ersatzliegenschaft reinvestierte Betrag die Anlagekosten der veräusserten Liegenschaft übersteigt. 3)3 Bei der Übertragung eines Betriebs oder eines Teilbetriebs auf eine juristische Person nach Absatz 1 Ziffer 3 werden die übertragenen stillen Reserven auf Liegenschaften im Verfahren nach den §§ 204 bis 206 nachträglich besteuert, soweit während den der Umstrukturierung nachfolgenden fünf Jahren Beteiligungs- oder Mitgliedschaftsrechte zu einem über dem übertragenen steuerlichen Eigenkapital liegenden Preis veräussert werden. 3)4 Die aufgeschobene Besteuerung nach Absatz 1 Ziffern 7 bis 9 wird im Nachsteuerverfahren nach den §§ 204 bis 206 nachgeholt, wenn das Ersatzgrundstück innert fünf Jahren seit der Veräusserung des ersetzten Grundstückes veräussert oder dauernd einer anderen Nutzung zugeführt
Art. 130
Steuerpflichtig ist der Veräusserer. Steuersubjekt
Mehrere Veräusserer haben die Steuern entsprechend ihren Anteilen unter solidarischer Haftbarkeit zu entrichten.
Art. 131
Als Grundstückgewinn gilt der Betrag, um den der Erlös die Anlage- Grundstückgewinn kosten übersteigt.
Massgebend für die Berechnung des Gewinnes und der Besitzesdauer ist die letzte steuerbegründende Handänderung.
1/2012 49 1)3 Wird das Ersatzgrundstück nach einer aufgeschobenen Besteuerung veräussert, ist der Grundstückgewinn in dem Kanton steuerbar, in dem das Ersatzgrundstück liegt. Vorbehalten bleiben § 129 Absätze 3 und 4.
Art. 132
Veräusserungs- 1 Als Erlös gilt der Verkaufspreis unter Einschluss aller weiteren Leistunerlös gen des Erwerbers.
Bei Tausch ist der Verkehrswert der eingetauschten Vermögensobjekte massgebend.
Art. 133
Anlagekosten 1 Zu den Anlagekosten gehören der Erwerbspreis mit Einschluss aller weiteren Leistungen des Erwerbers, die mit dem Erwerb und der Veräusserung unmittelbar zusammenhängenden Kosten und die wertvermehrenden Aufwendungen seit dem Erwerb.
Als Erwerbspreis gilt bei entgeltlichem Erwerb der vertraglich beurkundete oder der tatsächlich bezahlte niedrigere Preis. 2)3 Bei Erwerb mit Steueraufschub ist der Erwerbspreis bei der letzten Veräusserung massgebend, die keinen Steueraufschub bewirkt hat oder bewirkt hätte. 1)4 Wird nach einer aufgeschobenen Besteuerung gemäss § 129 Absatz 1 Ziffern 7 bis 9 oder einer entsprechenden Bestimmung eines anderen Kantons das Ersatzgrundstück veräussert, ist bei der Ermittlung des Grundstückgewinnes der aufgeschobene Gewinn von den Anlagekosten des Ersatzgrundstückes abzuziehen. 2)5 Liegt die massgebliche Handänderung bei natürlichen Personen mehr als 20 Jahre zurück, kann der Steuerpflichtige den durch die Steuerschätzung festgelegten Wert des Grundstückes vor 20 Jahren in Anrechnung bringen. 2)6 Bei Erwerb durch einen Pfandgläubiger oder Pfandbürgen, der das Grundstück im Zwangsverwertungsverfahren erworben hat, gelten die erlittenen Verluste als Teil des Erwerbspreises.
Art. 134
Verlust- Grundstückgewinne können verrechnet werden mit Grundstückverlusten, verrechnung die der Pflichtige im Kalenderjahr und in den dem Steuerjahr vorausgegangenen vier Kalenderjahren erlitten hat.
1/2012
Art. 135
Die Grundstückgewinnsteuer beträgt 40 Prozent des Grundstück- Steuersatz gewinns. 1)2 ...
Art. 136
War das veräusserte Grundstück während weniger als drei Jahren im Zuschläge und Abzüge Eigentum des Steuerpflichtigen, wird der Steuerbetrag für jeden Monat, den die Eigentumsdauer weniger ausmacht, um ein Prozent erhöht; bei Härtefällen kann der Zuschlag bis zur Hälfte reduziert werden.
Bei einer Eigentumsdauer von sechs Jahren sowie für jedes weitere Jahr ermässigt sich die Steuer um vier Prozent, höchstens jedoch um 72 Prozent.
III. Handänderungssteuer
Art. 137 2)
Der Handänderungssteuer unterliegen Eigentumsübertragungen nach den Steuertatbestand
Art. 138 3)
Die in § 129 Absatz 1 Ziffern 1 bis 9 genannten Veräusserungen sowie Steuerbefreiung Handänderungen zwischen Eltern und Kindern, Stief- oder Schwiegerkindern und zwischen Geschwistern sind von der Handänderungssteuer befreit; ausgenommen sind Aufzahlungen und freihändiger Verkauf gemäss Ziffer 6 sowie die Nachbesteuerung nach den Absätzen 3 und 4.
Bei der Ersatzbeschaffung nach § 129 Absatz 1 Ziffern 7 bis 9 gilt die Steuerbefreiung soweit, als der in die Ersatzliegenschaft reinvestierte Betrag die Anlagekosten der veräusserten Liegenschaft umfasst.
Art. 139
Die Steuer wird von der Gesamtsumme der Leistungen erhoben, die dem Steuerobjekt Veräusserer zufliessen oder die der Erwerber zu dessen Gunsten gegenüber Dritten übernimmt.
1/2012 51
Art. 140 1)
Steuersatz Der Steuersatz beträgt 1 Prozent.
Art. 141
Steuersubjekt 1 Die Steuer ist vom Erwerber zu entrichten.
Der Veräusserer haftet solidarisch.
6. Abschnitt: Steuerbehörden
Art. 142
Veranlagungs- Veranlagungsbehörden sind: behörden 1. 2) ...; 2. 1) ...; 3. für die Handänderungssteuer das Grundbuchamt für die Steuerverwaltung; 4. in den übrigen Fällen die Steuerverwaltung.
Art. 143
Mitarbeit bei der Der Kanton kann die Gemeinden bei der Veranlagung von natürlichen Veranlagung Personen beiziehen.
Art. 144
Einsprache- 1 Einspracheinstanz ist die Veranlagungsbehörde. instanz 2)2 ...
Über Einsprachen betreffend die Handänderungssteuer entscheidet die Steuerverwaltung.
Art. 145 2)
Art. 146
Bezug und 1 Der Regierungsrat bestimmt die Bezugsbehörden und regelt die Mitar- Kontrolle beit der Gemeinden.
Er regelt die Überprüfung des Steuerbezugs und die Abrechnung der Gemeinden.
1/2012 7. Abschnitt: Veranlagungsverfahren I. Allgemeine Verfahrensgrundsätze
Art. 147
Aus wichtigen Gründen kann das Departement öffentlichen Organen Datenschutz Auskünfte aus den Steuerakten erteilen oder die Veranlagungsbehörden dazu ermächtigen. 1)2 Der Regierungsrat oder das Departement können für bestimmte Auskünfte generelle Ermächtigungen erteilen.
Art. 147a 2)
Das Amt für Geoinformation ist berechtigt, Adressdaten zu beziehen, Datenweitergabe an das Amt für welche die Steuerverwaltung im Zusammenhang mit der Liegenschaften- Geoinformation schätzung und der Liegenschaftensteuer führt, soweit dies für die Ausübung des hoheitlichen Auftrags notwendig ist.
Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte, die nicht hoheitlich tätig sind, ist untersagt.
Der Regierungsrat regelt die Ausführungsbestimmungen, insbesondere betreffend die elektronische Datenweitergabe.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des Datenschutzgesetzes.
Art. 148
Die Behörden des Kantons und der Gemeinden sowie die öffentlich-recht- Amtshilfe lichen Körperschaften und Anstalten, ausgenommen die Kantonalbank, sind verpflichtet, den Steuerbehörden Auskünfte zu erteilen, die für den Vollzug dieses Gesetzes erforderlich sind. Vermuten sie, dass eine Veranlagung unvollständig ist, können sie die Steuerbehörden von sich aus darauf aufmerksam machen.
Art. 149
Ehegatten in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe üben die nach Ehegatten in ungetrennter Ehe diesem Gesetz dem Steuerpflichtigen zukommenden Verfahrensrechte und Verfahrenspflichten gemeinsam aus.
Sie unterschreiben die Steuererklärung gemeinsam. Ist die Steuererklärung nur von einem der beiden Ehegatten unterzeichnet, wird dem 1/2012 53 nichtunterzeichnenden Ehegatten eine Nachfrist eingeräumt. Läuft diese unbenützt ab, wird Vertretung durch den unterzeichnenden Ehegatten angenommen.
Rechtsmittel und andere Eingaben gelten als rechtzeitig eingereicht, wenn ein Ehegatte innert Frist handelt.
Sämtliche Mitteilungen der Steuerbehörden an verheiratete Steuerpflichtige in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe werden an die Ehegatten gemeinsam gerichtet.
Art. 150
Ehegatten in Zustellungen an Ehegatten in rechtlich oder tatsächlich getrennter Ehe getrennter Ehe haben an beide Ehegatten zu erfolgen.
Art. 151
Vertretung 1 Wer einen Steuerpflichtigen vertritt, hat sich durch eine schriftliche Vollmacht auszuweisen.
Die Steuerbehörden können von einem Steuerpflichtigen mit Wohnsitz oder Sitz im Ausland verlangen, dass er einen Vertreter in der Schweiz bezeichnet.
Art. 152
Veranlagungs- 1)1 Das Recht zur Veranlagung einer Steuer verjährt fünf Jahre nach verjährung Ablauf der Steuerperiode. Vorbehalten bleiben die §§ 205, 219 und 220.
Die Verjährung beginnt nicht oder steht still: 1. während der Dauer eines Einsprache- oder Rechtsmittelverfahrens; 2. solange die Steuerforderung sichergestellt ist; 3. solange weder der Steuerpflichtige noch ein Mithaftender in der Schweiz steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt hat.
Die Verjährung wird unterbrochen durch: 1. jede auf Feststellung oder Geltendmachung der Steuerforderung gerichtete Amtshandlung, die einem Steuerpflichtigen oder Mithaftenden zur Kenntnis gebracht wird; 2. jede ausdrückliche Anerkennung der Steuerforderung durch den Steuerpflichtigen oder einen Mithaftenden; 3. die Einleitung eines Verfahrens wegen vollendeter Steuerhinterziehung oder einer Strafverfolgung wegen Steuervergehens.
1/2012 Das Recht zur Veranlagung einer Steuer verjährt in jedem Fall 15 Jahre nach Ablauf des betreffenden Steuerjahres.
Art. 153
Steuerforderungen verjähren fünf Jahre nach Rechtskraft der Veran- Bezugsverjährung lagung.
Stillstand und Unterbrechung der Verjährung richten sich nach § 152 Absätze 2 und 3. Die Verjährung wird zudem durch Einreichung eines Stundungs- oder Erlassgesuches unterbrochen.
Das Recht zum Steuerbezug verjährt in jedem Fall zehn Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem die Steuern rechtskräftig veranlagt worden sind.
Art. 153a 1)
Die Steuerverwaltung regelt die Voraussetzungen für den elektronischen Elektronischer Datenaustausch Austausch von Daten zwischen den Steuerpflichtigen und den Steuerbehörden.
II. Veranlagung von Einkommens- und Vermögenssteuer sowie von Gewinn 2)- und Kapitalsteuer A. Veranlagungsbehörde
Art. 154
Die Veranlagungsbehörde stellt zusammen mit dem Steuerpflichtigen die Aufgaben für eine vollständige und richtige Besteuerung massgebenden tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse fest.
Sie kann insbesondere Einvernahmen und Augenscheine durchführen, Sachverständige beiziehen sowie Geschäftsbücher und Belege an Ort und Stelle einsehen. Die Kosten können ganz oder zum Teil den zur Auskunft oder Mitwirkung verpflichteten Personen auferlegt werden, sofern diese solche Massnahmen durch schuldhafte Verletzung von Verfahrenspflichten notwendig gemacht haben.
1/2012 55 B. Mitwirkung des Steuerpflichtigen
Art. 155
Steuererklärung 1 Die Steuerpflichtigen werden durch öffentliche Bekanntgabe oder Zustellung des Formulars aufgefordert, die Steuererklärung einzureichen. Steuerpflichtige, denen kein Formular zugestellt wurde, haben es bei der zuständigen Behörde zu verlangen.
Der Steuerpflichtige hat das Formular für die Steuererklärung wahrheitsgemäss und vollständig auszufüllen, persönlich zu unterzeichnen und samt den vorgeschriebenen Beilagen fristgemäss der zuständigen Behörde einzureichen.
Der Steuerpflichtige, der die Steuererklärung nicht oder mangelhaft ausgefüllt einreicht, wird aufgefordert, das Versäumte innert angemessener Frist nachzuholen. 1)4 ...
Art. 156
Beilagen zur 1 Natürliche Personen haben der Steuererklärung insbesondere beizulegen: Steuererklärung 1. Lohnausweise über alle Einkünfte aus unselbständiger Erwerbstätigkeit; 2. Ausweise über Bezüge als Mitglied der Verwaltung oder eines anderen Organs einer juristischen Person; 3. Verzeichnisse über sämtliche Wertschriften, Forderungen und Schulden.
Natürliche Personen mit Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und juristische Personen haben der Steuererklärung die unterzeichneten Jahresrechnungen der Bemessungsperiode oder, wenn nicht buchführungspflichtig, Aufstellungen über Aktiven und Passiven, Einnahmen und Ausgaben sowie Privatentnahmen und Privateinlagen beizulegen.
Art. 157
Weitere 1 Der Steuerpflichtige hat auf Verlangen der Veranlagungsbehörde münd- Mitwirkung lich oder schriftlich Auskunft zu erteilen. Er hat Geschäftsbücher, Belege und weitere Bescheinigungen sowie Urkunden über den Geschäftsverkehr vorzulegen. 1)2 Natürliche Personen mit Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit und juristische Personen haben Urkunden und andere Belege, die mit ihrer Tätigkeit in Zusammenhang stehen, während zehn Jahren, bei
1/2012 noch hängigen Verfahren während weiteren fünf Jahren aufzubewahren. Die Art und Weise der Führung, der Aufbewahrung und der Edition richtet sich nach den Bestimmungen des Obligationenrechts 1).
C. Bescheinigungs- und Mitwirkungspflicht Dritter
Art. 158
Gegenüber dem Steuerpflichtigen sind zur Ausstellung schriftlicher Bescheinigungspflicht Bescheinigungen verpflichtet: 1. Arbeitgeber über ihre Leistungen an Arbeitnehmer; 2. Gläubiger und Schuldner über Bestand, Höhe, Verzinsung und Sicherstellung von Forderungen; 3. Versicherer über den Rückkaufswert von Versicherungen und über die aus dem Versicherungsverhältnis ausbezahlten oder geschuldeten Leistungen; 4. Treuhänder, Vermögensverwalter, Pfandgläubiger und andere Personen, die Vermögen des Steuerpflichtigen besitzen oder verwalten, über dieses Vermögen und seine Erträgnisse; 5. Personen, die mit dem Steuerpflichtigen Geschäfte abschliessen, über die beiderseitigen Ansprüche und Leistungen.
Bringt der Steuerpflichtige trotz Mahnung die nötigen Bescheinigungen nicht bei, kann sie die Veranlagungsbehörde von Dritten einfordern.
Art. 159
Gesellschafter, Miteigentümer und Gesamteigentümer haben auf Ver- Auskunftspflicht langen der Steuerbehörde über ihr Rechtsverhältnis zum Steuerpflichtigen Auskunft zu erteilen.
Art. 160
Für jede Steuerperiode haben eine Bescheinigung einzureichen: Meldepflicht 1. juristische Personen über die den Organen ausgerichteten Leistungen; 2. Stiftungen zudem über die ihren Begünstigten erbrachten Leistungen; 3. Einrichtungen der beruflichen Vorsorge und der gebundenen Selbstvorsorge über die den Vorsorgenehmern oder Begünstigten erbrachten Leistungen; 4. einfache Gesellschaften und Personengesellschaften über den Anteil der Gesellschafter am Einkommen und Vermögen.
1/2012 57 Dem Steuerpflichtigen ist ein Doppel der Bescheinigung zuzustellen. 1)3 Die kollektiven Kapitalanlagen mit direktem Grundbesitz müssen den Veranlagungsbehörden für jede Steuerperiode eine Bescheinigung über alle Verhältnisse einreichen, die für die Besteuerung des direkten Grundbesitzes und dessen Erträge massgeblich sind.
D. Veranlagung
Art. 161
Prüfung der Die Veranlagungsbehörde prüft die Steuererklärung und nimmt die Steuererklärung erforderlichen Abklärungen vor.
Art. 162
Ermessens- Hat der Steuerpflichtige trotz Mahnung seine Verfahrenspflichten nicht veranlagung erfüllt oder können die Steuerfaktoren mangels zuverlässiger Unterlagen nicht einwandfrei ermittelt werden, nimmt die Veranlagungsbehörde die Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen vor. Sie berücksichtigt dabei Erfahrungszahlen, Vermögensentwicklung und Lebensaufwand des Steuerpflichtigen.
Art. 163
2)1 Eröffnung Die Veranlagung ist dem Steuerpflichtigen unter Angabe von Einsprachemöglichkeit oder Rechtsmittel schriftlich mitzuteilen. Sie muss das steuerbare Einkommen und Vermögen oder den steuerbaren Gewinn und das steuerbare Kapital enthalten.
Abweichungen von der Steuererklärung werden dem Steuerpflichtigen spätestens bei der Eröffnung des Veranlagungsentscheides bekanntgegeben.
E. Einsprache
Art. 164
Voraussetzungen 1 Gegen den Veranlagungsentscheid kann der Steuerpflichtige innert
Tagen nach Zustellung bei der zuständigen Behörde schriftlich Einsprache erheben.
1/2012 1)2 Eine Einschätzung nach pflichtgemässem Ermessen kann nur wegen offensichtlicher Unrichtigkeit angefochten werden. Die Einsprache ist zu begründen und muss allfällige Beweismittel nennen. 2)3 Auf verspätete Einsprachen wird nur eingetreten, wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass er durch Militär-, Schutz- oder Zivildienst, Krankheit, Landesabwesenheit oder andere erhebliche Gründe an der rechtzeitigen Einreichung verhindert war und dass die Einsprache innert
Tagen nach Wegfall der Hinderungsgründe eingereicht wurde.
Art. 165
Das Einspracheverfahren ist in der Regel mündlich und kostenlos. Auf Verfahren Antrag des Steuerpflichtigen oder der Veranlagungsbehörde wird es schriftlich durchgeführt.
Im Einspracheverfahren hat die Behörde die gleichen Befugnisse wie im Veranlagungsverfahren.
Ein Rückzug der Einsprache ist unbeachtlich, wenn anzunehmen ist, dass die Veranlagung unrichtig war.
Art. 166
Die Behörde kann alle Steuerfaktoren neu festsetzen. Nach Anhören des Entscheid Steuerpflichtigen kann sie die Veranlagung auch zu seinem Nachteil abändern.
Der Entscheid ist kurz zu begründen. Der Einsprecher kann auf eine schriftliche Begründung verzichten.
III. Veranlagung der Grundsteuern
Art. 167
Die Bestimmungen über das Veranlagungsverfahren nach den §§ 154 Allgemeines folgende finden sinngemäss auf die Grundsteuern Anwendung.
Art. 168
Die Grundbuchämter und Notariate haben bei der Veranlagung der Grundstückgewinnsteuer Grundstückgewinnsteuer mitzuwirken. Insbesondere sind sie verpflichtet, 1/2012 59 jede Übertragung von Grundeigentum der zuständigen Veranlagungsbehörde innert 14 Tagen schriftlich zu melden. 1)2 Die Veranlagungsbehörde setzt den zur Sicherung des Steueranspruches notwendigen Betrag in allen Fällen fest; § 196 findet sinngemäss Anwendung. Mit der Eröffnung des Sicherstellungsentscheides oder der definitiven Veranlagung wird das Verfahren eingeleitet.
Art. 169
Handänderungs- Der Betrag der Handänderungssteuer ist vor Übertragung von Grundsteuer eigentum zu entrichten oder sicherzustellen.
Art. 170
Meldepflicht bei Der Steuerpflichtige hat jede steuerbegründende Veräusserung, die nicht Handänderung ohne Grund- durch Eintragung im Grundbuch erfolgt, innert 30 Tagen der Veranbucheintrag lagungsbehörde schriftlich zu melden.
IV. Verfahren bei Erhebung der Quellensteuer
Art. 171
Verfahrens- Der Steuerpflichtige und der Schuldner der steuerbaren Leistung haben pflichten auf Verlangen über die für die Erhebung der Quellensteuern massgebenden Verhältnisse mündlich oder schriftlich Auskunft zu erteilen. Die Vorschriften der §§ 154 folgende sind sinngemäss anwendbar.
Art. 172
Entscheid 1 Ist der Steuerpflichtige oder der Schuldner der steuerbaren Leistung mit dem Steuerbezug nicht einverstanden, erlässt die Veranlagungsbehörde einen Entscheid über Bestand und Umfang der Steuerpflicht.
Der Schuldner der steuerbaren Leistung bleibt bis zum rechtskräftigen Entscheid zum Steuerabzug verpflichtet.
Art. 173
Nachforderung Hat der Schuldner der steuerbaren Leistung den Steuerabzug nicht oder ungenügend vorgenommen, verpflichtet ihn die Veranlagungsbehörde zur Nachzahlung der Steuer.
1/2012
Art. 174
Dem Steuerpflichtigen und dem Schuldner der steuerbaren Leistung Einsprache und Rechtsmittel stehen Einsprachemöglichkeit und Rechtsmittel zu.
8. Abschnitt: Rechtsmittel, Berichtigung, Revision 1) I. Rechtsmittel
Art. 175 1)
Gegen Einspracheentscheide der Steuerverwaltung kann der Steuer- Rekurs pflichtige innert 30 Tagen nach Zustellung Rekurs bei der Steuerrekurskommission erheben. 2
Art. 164 Absatz 3 gilt sinngemäss.
Art. 176 1)
Gegen Entscheide der Steuerrekurskommission kann innert 30 Tagen seit Beschwerde der Eröffnung Beschwerde beim Verwaltungsgericht erhoben werden. Zur Beschwerde berechtigt ist auch die Steuerverwaltung.
Die Gerichtsferien gemäss § 63 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege 2) haben im Steuerverfahren keine Geltung. 3
Art. 164 Absatz 3 gilt sinngemäss.
Art. 177
Beweismittel, deren Vorlage im Veranlagungsverfahren trotz Aufforde- Beweismittel rung verweigert wurde, können im Rechtsmittelverfahren nicht mehr gewürdigt werden.
2) 170.1 1/2012 61
Art. 178 1)
II. Berichtigung
Art. 179
Berichtigung 1 Rechnungsfehler und Schreibversehen in rechtskräftigen Entscheiden können innert fünf Jahren seit Eröffnung auf Antrag oder von Amtes wegen berichtigt werden.
Gegen die Berichtigung oder deren Ablehnung können Einsprache und Rechtsmittel wie gegen den Entscheid ergriffen werden.
III. Revision 2)
Art. 179a 2)
Revision 1 Eine rechtskräftige Verfügung oder ein rechtskräftiger Entscheid kann auf Antrag oder von Amtes wegen zu Gunsten des Steuerpflichtigen revidiert werden:
wenn erhebliche Tatsachen oder Beweismittel entdeckt werden;
wenn die erkennende Behörde erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel, die ihr bekannt waren oder bekannt sein mussten, ausser acht gelassen oder in anderer Weise wesentliche Verfahrensgrundsätze verletzt hat;
wenn ein Verbrechen oder ein Vergehen die Verfügung oder den Entscheid beeinflusst hat.
Die Revision ist ausgeschlossen, wenn der Antragssteller als Revisionsgrund vorbringt, was er bei der ihm zumutbaren Sorgfalt schon im ordentlichen Verfahren hätte geltend machen können.
Das Revisionsbegehren muss innert 90 Tagen nach Entdeckung des Revisionsgrundes, spätestens aber innert zehn Jahren nach Eröffnung der Verfügung oder des Entscheides eingereicht werden.
Für die Behandlung des Revisionsbegehrens ist die Behörde zuständig, welche die fragliche Verfügung oder den fraglichen Entscheid erlassen hat.
1/2012
9. Abschnitt: Inventar
Art. 180
Nach dem Tod eines Steuerpflichtigen wird innert 14 Tagen ein amt- Pflicht zur Inventaraufliches Inventar aufgenommen. nahme
Die Inventaraufnahme kann unterbleiben, wenn anzunehmen ist, dass kein Vermögen vorhanden ist.
Art. 181
Die Inventaraufnahme erfolgt durch den Notar. Die Gemeinde ist bei der Inventarbehörde Inventaraufnahme vertreten.
Die Steuerverwaltung kann an der Inventaraufnahme teilnehmen.
Art. 182
1)1 In das Inventar wird das am Todestag bestehende Vermögen des Erb- Gegenstand lassers, seines in ungetrennter Ehe lebenden Ehegatten und der unter seiner elterlichen Sorge stehenden minderjährigen Kinder aufgenommen.
Tatsachen, die für die Steuerveranlagung von Bedeutung sind, werden im Inventar festgehalten.
Art. 183
Erben und Personen, die das Nachlassvermögen verwalten oder ver- Sicherung der Inventaraufwahren, dürfen darüber vor Aufnahme des Inventars nur mit Zustimmung nahme der Inventarbehörde verfügen.
Zur Sicherung des Inventars kann die Inventarbehörde die Siegelung vornehmen.
Art. 184
Erben, deren gesetzliche Vertreter, Erbschaftsverwalter oder Willens- Mitwirkungspflicht vollstrecker sind verpflichtet, 1. über alle Verhältnisse, die für die Feststellung der Steuerfaktoren des Erblassers von Bedeutung sein können, Auskunft zu erteilen, 2. alle Bücher, Urkunden, Ausweise oder Aufzeichnungen, die über den Nachlass Aufschluss verschaffen können, vorzuweisen, 3. alle Räumlichkeiten und Behältnisse zu öffnen, die dem Erblasser zur Verfügung gestanden haben.
1/2012 63 Erhalten sie nach Aufnahme des Inventars Kenntnis von Gegenständen des Nachlasses, die nicht im Inventar verzeichnet sind, haben sie diese innert zehn Tagen der Inventarbehörde bekanntzugeben.
Erben und ihre gesetzlichen Vertreter, die mit dem Erblasser in häuslicher Gemeinschaft gelebt oder Vermögensgegenstände des Erblassers verwahrt oder verwaltet haben, sind verpflichtet, Einsicht in ihre Räume und Behältnisse zu gewähren.
Der Inventaraufnahme hat mindestens ein handlungsfähiger Erbe und in der Regel der gesetzliche Vertreter unmündiger oder entmündigter Erben beizuwohnen.
Art. 185
Auskunfts-, 1 Dritte, die Vermögenswerte des Erblassers verwahrt oder verwaltet Bescheinigungspflicht haben oder die gegenüber dem Erblasser geldwerte Rechte oder Ansprüche haben, sind verpflichtet, den Erben zuhanden der Inventarbehörde auf Verlangen schriftlich alle sachbezüglichen Auskünfte zu erteilen.
Stehen der Erfüllung dieser Auskunftspflicht wichtige Gründe entgegen, können Dritte die verlangten Angaben direkt der Inventarbehörde machen.
Im übrigen gelten die §§ 158 und 159 sinngemäss.
Art. 186
Mitteilungs- 1 Die Zivilstandsämter informieren bei einem Todesfall unverzüglich die pflicht Steuerbehörde am letzten steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt des Verstorbenen.
Ordnet die Vormundschaftsbehörde oder der Richter eine Inventaraufnahme an, ist diese der Inventarbehörde zur Verfügung zu stellen.
10. Abschnitt: Bezug und Sicherung der Steuer I. Fälligkeit der Steuer
Art. 187
Fälligkeit 1 Der Regierungsrat bestimmt den Zeitpunkt der Fälligkeit der Steuer.
Die Steuer kann in Raten bezogen werden.
1/2012 II. Steuerbezug
Art. 188 1)
Die Steuern von Einkommen und Vermögen natürlicher Personen sowie Provisorischer Bezug von Gewinn und Kapital juristischer Personen werden in jeder Steuerperiode provisorisch bezogen.
Die provisorische Steuerrechnung wird nach Massgabe des mutmasslich geschuldeten Steuerbetrages ausgestellt. Dabei können insbesondere die letzte Veranlagung oder die letzte Steuererklärung berücksichtigt werden.
Gegen die provisorische Steuerrechnung kann der Steuerpflichtige bei der Gemeinde innert 30 Tagen seit Zustellung schriftlich Einsprache erheben. Dabei kann er nur die Steuerpflicht bestreiten oder geltend machen, der mutmassliche Steuerbetrag entspreche nicht dem in Rechnung gestellten. 2)4 Einspracheentscheide der Gemeinde können mit Rekurs bei der Steuerrekurskommission angefochten werden; deren Entscheide sind endgültig.
Art. 188a 3)
Die Schlussrechnung wird dem Steuerpflichtigen nach Vornahme der Schlussrechnung Veranlagung zugestellt. Bisher erfolgte Zahlungen werden an die veranlagte Steuer angerechnet.
Art. 189 3)
Mit der Schlussrechnung werden Ausgleichszinsen berechnet: Ausgleichszinsen 1. zugunsten des Steuerpflichtigen auf allen Zahlungen, die er aufgrund einer provisorischen Steuerrechnung bis zur Schlussrechnung geleistet hat; 2. zulasten des Steuerpflichtigen auf dem veranlagten Steuerbetrag ab dem Verfalltag in der Steuerperiode. 4)2 Auf Kapitalleistungen nach § 39 sowie auf der ergänzenden Vermögenssteuer nach § 50 werden keine Ausgleichszinsen berechnet.
1/2012 65
Art. 190 1)
Verzugszins Auf dem veranlagten Steuerbetrag wird nach Ablauf der Zahlungsfrist, ungeachtet eines allfälligen Einsprache- oder Rechtsmittelverfahrens, ein Verzugszins geschuldet.
Art. 190a 1)
Rückerstattungs- Auf Steuerrückerstattungen gemäss § 195 werden Zinsen gewährt. zins
Art. 190b 1)
Steuerrück- 1 Bei Steuerrückerstattungen an Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich erstattung an ungetrennt ungetrennter Ehe leben, gilt jeder Ehegatte als berechtigt, Zahlungen lebende entgegenzunehmen. Ehegatten 2 Steuerrückerstattungen können mit offenen Steuerforderungen verrechnet werden.
Art. 190c 1)
Steuerrück- 1 Wurden die Ehegatten geschieden oder haben sie sich rechtlich oder erstattung an geschiedene oder tatsächlich getrennt und sind in der Folge Steuerbeträge zurückzugetrennt lebende erstatten, die aufgrund von provisorischen Steuerrechnungen oder Ehegatten Schlussrechnungen für beide Ehegatten geleistet wurden, erfolgt die Rückerstattung je zur Hälfte an jeden der beiden Ehegatten.
Solche Steuerrückerstattungen können verrechnet werden, 1. mit offenen Steuerforderungen für beide Ehegatten, 2. je zur Hälfte mit offenen Steuerforderungen für jeden Ehegatten.
Vorbehalten bleibt eine anderweitige Vereinbarung der Ehegatten, sofern diese der zuständigen Bezugsbehörde vor der Rückerstattung mitgeteilt
Art. 191 1)
Zinsen, Limiten 1 Der Regierungsrat bestimmt den Zinsfuss für Ausgleichs-, Verzugs- und Rückerstattungszinsen.
Der Regierungsrat kann für Steuern, Ausgleichs-, Verzugs- oder Rückerstattungszinsen untere Limiten festlegen.
1/2012
Art. 191a 1)
Gegen die Schlussrechnung sowie gegen Entscheide über Verzugs- oder Einsprache, Rekurs Rückerstattungszinsen kann bei der Bezugsbehörde Einsprache erhoben 2)2 Einspracheentscheide der kommunalen und kantonalen Bezugsbehörden können mit Rekurs bei der Steuerrekurskommission angefochten werden; deren Entscheide sind endgültig.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen über das Einsprache- und Rekursverfahren sinngemäss.
Art. 192
Wird der Steuerbetrag trotz Mahnung nicht bezahlt, ist Betreibung ein- Zwangsvollstreckung zuleiten.
Die Mahnung kann durch persönlichen Brief oder durch Bekanntgabe von Fälligkeit und Aufforderung zur Zahlung im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde erfolgen.
Hat der Zahlungspflichtige keinen Wohnsitz in der Schweiz oder wurde ein Arrest gelegt, kann ohne vorgängige Mahnung Betreibung eingeleitet 1)4 Rechtskräftige Entscheide der Steuer- oder Gerichtsbehörden über Steuerveranlagungen, provisorische Steuerrechnungen, Bussen, Zinsen und Kosten sowie Pfandrechtsentscheide sind vollstreckbaren gerichtlichen Urteilen im Sinne des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs 3) gleichgestellt. Die gleichen Wirkungen haben Sicherstellungsentscheide, sobald sie eröffnet sind.
III. Stundung und Erlass
Art. 193
2)1 Ist ein Steuerpflichtiger in Zahlungsschwierigkeiten, kann ihm auf Stundung schriftlich begründetes Gesuch hin Stundung oder Ratenzahlung gewährt Gestundete Beträge sind in der Regel zu verzinsen.
1/2012 67 1)3 Über Gesuche um Stundung bis 16 Monate oder um Ratenzahlungen für das laufende Steuerjahr entscheidet die Bezugsbehörde, in den übrigen Fällen die Steuerverwaltung; deren Entscheide sind endgültig.
Die Stundung kann von einer angemessenen Sicherheitsleistung abhängig gemacht werden.
Die Stundung ist zu widerrufen, wenn ihre Voraussetzungen wegfallen oder wenn die Bedingungen, an die sie geknüpft ist, nicht erfüllt werden.
Art. 194
Erlass 1 Liegen Verhältnisse vor, bei denen die Bezahlung der Steuer oder einer Steuerbusse unmöglich oder zur grossen Härte wird, kann auf schriftlich begründetes Gesuch hin ganz oder teilweise Erlass gewährt werden.
Als Erlassgründe gelten insbesondere Erwerbsunfähigkeit, andauernde Krankheit, Unglücksfälle oder Unterstützungsbedürftigkeit.
Über Erlassgesuche entscheidet: 1. 2) die Bezugsbehörde bis Fr. 5 000.– pro Steuerjahr; 2. 2) die Steuerverwaltung in den übrigen Fällen. 1)4 Entscheide der Bezugsbehörde sowie der Steuerverwaltung können mit Rekurs bei der Steuerrekurskommission angefochten werden; deren Entscheide sind endgültig. 1)5 Entscheide der kommunalen Bezugsbehörden können von der Steuerverwaltung bei der Steuerrekurskommission angefochten werden.
Art. 195
Rückforderung Die Rückforderung bezahlter Steuern ist innert fünf Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Zahlung geleistet worden ist, bei der zuständigen Bezugsbehörde geltend zu machen. Deren Entscheid unterliegt dem Rekurs an das Departement.
IV. Steuersicherung
Art. 196
Sicherstellung, 1 Hat der Steuerpflichtige keinen Wohnsitz in der Schweiz oder erscheint Arrest die von ihm geschuldete Steuer als gefährdet, kann die Steuerverwaltung auch vor der rechtskräftigen Feststellung des Steuerbetrages die Sicher-
1/2012 stellung verlangen. Im Sicherstellungsentscheid ist der sicherzustellende Betrag anzugeben.
Die Sicherstellung ist in Geld, durch Hinterlegung sicherer, marktgängiger Wertschriften, Grundpfand oder Bankbürgschaft zu leisten. 1)3 Der Sicherstellungsentscheid kann mit Rekurs bei der Steuerrekurskommission angefochten werden; deren Entscheid ist endgültig. Der Rekurs hemmt die Vollstreckung des Sicherstellungsentscheides nicht.
Die Sicherstellungsverfügung gilt als Arrestbefehl nach Artikel 274 des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs 2).
Art. 197
Einträge im Handelsregister über juristische Personen sowie Zweignieder- Löschung im Handelsregister lassungen ausländischer Unternehmungen dürfen nur mit Zustimmung der Steuerverwaltung gelöscht werden.
Art. 198
Die Steuern vom Grundeigentum sind gemäss § 68 EG ZGB 3) grund- Gesetzliches Pfandrecht pfandgesichert. 4)2 Das Grundpfand besteht für alle Steuerforderungen, die durch das Halten oder Veräussern von Liegenschaften entstehen.
Der Erwerber kann von der Steuerverwaltung Auskunft über die anfallenden Steuern verlangen.
Art. 199 5)
Will die Steuerverwaltung das Pfandrecht geltend machen, erlässt sie vor Ausübung des Pfandrechtes Einleitung der Betreibung auf Pfandverwertung gegenüber dem Pfandeigentümer einen Entscheid.
Im Entscheid werden Bestand und Umfang des Pfandrechtes festgestellt und der Pfandeigentümer zur Tilgung der Steuerschuld angehalten.
Das Pfandrecht ist nach Rechtskraft des Entscheides gemäss Absatz 1 beim Grundbuchamt zur Anmerkung anzumelden.
1/2012 69
Art. 200
Wirkung des 1 Der Erlass des Pfandrechtsentscheides hemmt den Lauf der Fristen Pfandrechtsentscheides gemäss § 68 EG ZGB 1).
Die Fristen laufen weiter, wenn innerhalb von drei Monaten seit Eintritt der Rechtskraft die Betreibung auf Pfandverwertung nicht eingeleitet V. Ablieferung und Aufteilung
Art. 201
Mitwirkungs- 2)1 Für die Mithilfe bei der Veranlagung der Steuerpflichtigen sowie für entschädigung den Bezug und die Ablieferung der Staatssteuer erhalten die Politischen Gemeinden jährlich eine Entschädigung von insgesamt zwei Prozent der einfachen Staatssteueranlage zu 100 Prozent. Die Aufteilung auf die einzelnen Gemeinden wird durch die Steuerverwaltung aufgrund der Anzahl Steuerpflichtiger gemäss Steuerrevisionstabelle und der einfachen Staatssteueranlage des Vorjahres vorgenommen.
Soweit die Gemeinde bei der Veranlagung natürlicher Personen mitwirkt, wird eine zusätzliche Entschädigung vergütet, deren Höhe der Regierungsrat festlegt.
Einer Gemeinde, die den Steuerbezug oder die Ablieferung der Steuer an den Staat nicht vorschriftsgemäss durchführt, wird die Mitwirkungsentschädigung nicht oder nur zum Teil ausgerichtet.
Art. 202
Aufteilung der Der Regierungsrat regelt die Aufteilung der Quellensteuer zwischen Quellensteuer Kanton und Gemeinden nach Massgabe der durchschnittlichen Steuerfüsse.
Art. 203 3)
Aufteilung der 2)1 Der Ertrag der Liegenschaftensteuer fällt zu 55 Prozent an die Grundsteuern Politische Gemeinde und zu 45 Prozent an den Kanton.
1) 210.1
1/2012 1)2 Der Ertrag der Grundstückgewinnsteuer fällt zu 45 Prozent an den Kanton, zu 25 Prozent an die Politische Gemeinde und zu 25 Prozent an die Schulgemeinden. Die restlichen 5 Prozent fallen an die Kirchgemeinde jener Konfession, welcher der Steuerpflichtige angehört. Gehört ein Steuerpflichtiger keiner staatlich anerkannten Kirche an, fällt dieser Anteil an die Politische Gemeinde. Die Aufteilung zwischen Sekundar- und Primarschulgemeinde erfolgt im Verhältnis der Steuerfüsse.
11. Abschnitt: Nachsteuer- und Steuerstrafverfahren I. Nachsteuern
Art. 204
2)1 Ergibt sich aufgrund von Tatsachen oder Beweismitteln, die der Voraussetzungen für ordentliche Steuerbehörde nicht bekannt waren, dass eine Veranlagung zu Unrecht Nachsteuer unterblieben oder eine rechtskräftige Veranlagung unvollständig ist, oder ist eine unterbliebene oder unvollständige Veranlagung auf ein Verbrechen oder Vergehen gegen die Steuerbehörde zurückzuführen, wird die nicht erhobene Steuer samt Zins als Nachsteuer eingefordert.
Bei nichtperiodischen Steuern gilt eine Veranlagung als unterblieben, wenn der Steuertatbestand am Ende des Kalenderjahres, welches auf das steuerbare Ereignis folgt, nicht gemeldet ist.
Art. 205
2)1 Das Recht, ein Nachsteuerverfahren einzuleiten, erlischt zehn Jahre Verwirkung nach Ablauf der Steuerperiode, für die eine Veranlagung zu Unrecht unterblieben oder eine rechtskräftige Veranlagung unvollständig ist.
Die Eröffnung des Verfahrens wegen Steuerhinterziehung oder Steuervergehens gilt zugleich als Einleitung des Nachsteuerverfahrens. 2)3 Das Recht, die Nachsteuer festzusetzen, erlischt 15 Jahre nach Ablauf der Steuerperiode, auf die sie sich bezieht.
Art. 206
Die Einleitung eines Nachsteuerverfahrens wird dem Steuerpflichtigen Verfahren schriftlich mitgeteilt.
die Volksschule und den Kindergarten, in Kraft gesetzt auf den 1. Januar 2006.
1/2012 71 1)1bisWenn bei Einleitung eines Nachsteuerverfahrens ein Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung weder eingeleitet wird, noch hängig ist, noch von vornherein ausgeschlossen werden kann, wird die steuerpflichtige Person auf die Möglichkeit der späteren Einleitung eines solchen Strafverfahrens aufmerksam gemacht.
Das Verfahren, das beim Tod des Steuerpflichtigen noch nicht eingeleitet oder noch nicht abgeschlossen ist, wird gegenüber den Erben eingeleitet oder fortgesetzt.
Im übrigen sind die Vorschriften über die Haftungsbestimmungen, die Verfahrensgrundsätze sowie das Veranlagungs- und Rechtsmittelverfahren sinngemäss anwendbar.
Art. 206a 1)
Vereinfachte 1 Alle Erben haben unabhängig voneinander Anspruch auf eine verein- Nachbesteuerung von Erben fachte Nachbesteuerung der vom Erblasser hinterzogenen Bestandteile von Vermögen und Einkommen, wenn: 2. sie die Verwaltung bei der Feststellung der hinterzogenen Vermögens- und Einkommenselemente vorbehaltlos unterstützen und 3. sie sich ernstlich um die Bezahlung der geschuldeten Nachsteuer bemühen.
Die Nachsteuer wird für die letzten drei vor dem Todesjahr abgelaufenen Steuerperioden nach den Vorschriften über die ordentliche Veranlagung berechnet und samt Ausgleichszins nachgefordert.
Die vereinfachte Nachbesteuerung ist ausgeschlossen, wenn die Erbschaft amtlich oder konkursamtlich liquidiert wird.
Auch der Willensvollstrecker oder der Erbschaftsverwalter kann um eine vereinfachte Nachbesteuerung ersuchen.
II. Steuerstrafverfahren A. Verletzung von Verfahrenspflichten
Art. 207
Verletzung von 1 Wer einer Vorschrift dieses Gesetzes oder einer aufgrund dieses Gesetzes Verfahrenspflichten getroffenen Anordnung trotz Mahnung nicht nachkommt, insbesondere
1/2012 1. die Steuererklärung oder die verlangten Beilagen nicht einreicht, 2. eine Bescheinigungs-, Auskunfts- oder Meldepflicht nicht erfüllt, 3. Pflichten verletzt, die ihm als Erben oder Drittem im Inventarverfahren obliegen, wird mit Busse bestraft.
Die Busse beträgt bis zu Fr. 1000.–, in schweren Fällen oder bei Rückfall bis zu Fr. 10 000.–.
B. Steuerhinterziehung
Art. 208
Mit Busse wird bestraft, wer Vollendete Begehung 1. bewirkt, dass eine Veranlagung zu Unrecht unterbleibt oder dass eine rechtskräftige Veranlagung unvollständig ist, 2. einen Steuerabzug an der Quelle nicht oder nicht vollständig vornimmt, 3. eine unrechtmässige Rückerstattung oder einen ungerechtfertigten Erlass erwirkt.
Die Busse entspricht in der Regel der hinterzogenen Steuer. Sie kann bei leichtem Verschulden bis auf einen Drittel ermässigt, bei schwerem Verschulden bis auf das Dreifache erhöht werden. 1)3 Zeigt die steuerpflichtige Person erstmals eine Steuerhinterziehung selbst an, so wird von einer Strafverfolgung abgesehen (straflose Selbstanzeige), wenn: 2. sie die Verwaltung bei der Festsetzung der Nachsteuer vorbehaltlos unterstützt und 3. sie sich ernstlich um die Bezahlung der geschuldeten Nachsteuer bemüht. 1)4 Bei jeder weiteren Selbstanzeige wird die Busse unter den Voraussetzungen nach Absatz 3 auf einen Fünftel der hinterzogenen Steuer ermässigt.
Art. 209
Wer eine Steuerhinterziehung zu begehen versucht, wird mit Busse Versuchte Begehung bestraft.
1/2012 73 Die Busse beträgt zwei Drittel des Betrages, der bei vollendeter Steuerhinterziehung festzusetzen wäre.
Art. 210
Anstiftung, 1)1 Wer vorsätzlich zu einer Steuerhinterziehung anstiftet, Hilfe leistet Gehilfenschaft, sonstige oder als Vertreter des Steuerpflichtigen eine Steuerhinterziehung bewirkt Mitwirkung oder an einer solchen mitwirkt, wird ohne Rücksicht auf die Strafbarkeit des Steuerpflichtigen mit Busse bestraft und haftet überdies solidarisch für die hinterzogene Steuer.
Die Busse beträgt bis zu Fr. 10 000.–, in schweren Fällen oder bei Rückfall bis zu Fr. 50 000.–. 2)3 Zeigt sich eine Person nach Absatz 1 erstmals selbst an und sind die Voraussetzungen nach § 208 Absatz 3 Ziffern 1 und 2 erfüllt, so wird von einer Strafverfolgung abgesehen und die Solidarhaftung entfällt.
Art. 211
Verheimlichen 2)1 Wer Nachlasswerte, zu deren Bekanntgabe er im Inventarverfahren oder Beiseiteschaffen von verpflichtet ist, verheimlicht oder beiseite schafft in der Absicht, sie der Nachlasswerten Inventaraufnahme zu entziehen, sowie wer dazu anstiftet, Hilfe leistet im Inventar- oder eine solche Tat begünstigt, wird ohne Rücksicht auf die Strafbarkeit verfahren des Steuerpflichtigen mit Busse bestraft.
Der Versuch ist strafbar.
Die Busse beträgt bis zu Fr. 10 000.–, in schweren Fällen oder bei Rückfall bis zu Fr. 50 000.–. 2)4 Zeigt sich eine Person nach Absatz 1 erstmals selbst an, so wird von einer Strafverfolgung wegen Verheimlichung oder Beiseiteschaffung von Nachlasswerten im Inventarverfahren und wegen allfälliger anderer in diesem Zusammenhang begangener Straftaten abgesehen (straflose Selbstanzeige), wenn: 1. die Widerhandlung keiner Steuerbehörde bekannt ist und 2. die Person die Verwaltung bei der Berichtigung des Inventars vorbehaltlos unterstützt.
Art. 212 2)
Steuerhinter- Die steuerpflichtige Person, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter ziehung von Ehegatten Ehe lebt, wird nur für die Hinterziehung ihrer eigenen Steuerfaktoren
1/2012 gebüsst. Vorbehalten bleibt § 210. Die Mitunterzeichnung der Steuererklärung stellt für sich allein keine Widerhandlung nach § 210 dar.
Art. 213 1)
Art. 214
Werden in bezug auf eine juristische Person Verfahrenspflichten verletzt, Steuerhinterziehung von Steuern hinterzogen oder Steuern zu hinterziehen versucht, wird die juristischen juristische Person gebüsst. Personen
Werden Teilnahmehandlungen an Steuerhinterziehungen Dritter im Geschäftsbereich einer juristischen Person begangen, ist § 210 auf diese anwendbar.
Die Bestrafung der handelnden Organe oder Vertreter nach § 210 bleibt vorbehalten.
Bei Körperschaften oder Anstalten des ausländischen Rechtes und bei ausländischen Personengesamtheiten ohne juristische Persönlichkeit sind die Absätze 1 bis 3 sinngemäss anwendbar.
Art. 214a 2)
Zeigt eine steuerpflichtige juristische Person erstmals eine in ihrem Selbstanzeige Geschäftsbetrieb begangene Steuerhinterziehung selbst an, so wird von einer Strafverfolgung abgesehen (straflose Selbstanzeige), wenn: 2. sie die Verwaltung bei der Festsetzung der Nachsteuer vorbehaltlos unterstützt und 3. sie sich ernstlich um die Bezahlung der geschuldeten Nachsteuer bemüht.
Die straflose Selbstanzeige kann auch eingereicht werden: 1. nach einer Änderung der Firma oder einer Verlegung des Sitzes innerhalb der Schweiz; 2. nach einer Umwandlung nach den Artikeln 53 bis 68 des Fusionsgesetzes (FusG) 3) durch die neue juristische Person für die vor der Umwandlung begangenen Steuerhinterziehungen; 3. nach einer Absorption (Artikel 3 Absatz 1 litera a FusG) oder Abspaltung (Artikel 29 litera b FusG) durch die weiterbestehende 1/2012 75 juristische Person für die vor der Absorption oder Abspaltung begangenen Steuerhinterziehungen.
Die straflose Selbstanzeige muss von den Organen oder Vertretern der juristischen Person eingereicht werden. Von einer Strafverfolgung gegen diese Organe oder Vertreter wird abgesehen und ihre Solidarhaftung entfällt.
Zeigt ein ausgeschiedenes Organmitglied oder ein ausgeschiedener Vertreter der juristischen Person diese wegen Steuerhinterziehung erstmals an und ist die Steuerhinterziehung keiner Steuerbehörde bekannt, so wird von einer Strafverfolgung der juristischen Person, sämtlicher aktueller und ausgeschiedener Mitglieder der Organe und sämtlicher aktueller und ausgeschiedener Vertreter abgesehen. Ihre Solidarhaftung entfällt.
Bei jeder weiteren Selbstanzeige wird die Busse unter den Voraussetzungen nach Absatz 1 auf einen Fünftel der hinterzogenen Steuer ermässigt.
Nach Beendigung der Steuerpflicht einer juristischen Person in der Schweiz kann keine Selbstanzeige mehr eingereicht werden.
C. Steuervergehen
Art. 215
Steuerbetrug 1)1 Wer zum Zweck einer Steuerhinterziehung im Sinne der §§ 208 bis 210 gefälschte, verfälschte oder inhaltlich unwahre Urkunden wie Geschäftsbücher, Bilanzen, Erfolgsrechnungen, Lohnausweise oder andere Bescheinigungen Dritter zur Täuschung gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung bleibt vorbehalten. 1)3 Liegt eine Selbstanzeige nach den §§ 208 Absatz 3 oder 214a Absatz 1 vor, so wird von einer Strafverfolgung wegen aller anderer Straftaten abgesehen, die zum Zweck dieser Steuerhinterziehung begangen wurden. Diese Bestimmung ist auch in den Fällen nach den §§ 210 Absatz 3 und 214a Absätze 3 und 4 anwendbar.
Art. 216 1)
Steuerbetrug 1 Wer zum Steuerabzug an der Quelle verpflichtet ist und die Steuern nicht Quellensteuern abliefert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
1/2012 Liegt eine Selbstanzeige nach den §§ 208 Absatz 3 oder 214a Absatz 1 vor, so wird von einer Strafverfolgung wegen Veruntreuung von Quellensteuern und anderer Straftaten, die zum Zweck der Veruntreuung von Quellensteuern begangen wurden, abgesehen. Diese Bestimmung ist auch in den Fällen nach den §§ 210 Absatz 3 und 214a Absätze 3 und 4 anwendbar.
D. Verfahren
Art. 217 1)
Die Einleitung eines Strafverfahrens wegen Steuerhinterziehung wird der Eröffnung des Strafverfahrens betroffenen Person schriftlich mitgeteilt. Es wird ihr Gelegenheit gegeben, wegen Steuersich zu der gegen sie erhobenen Anschuldigung zu äussern. Sie wird auf hinterziehung ihr Recht hingewiesen, die Aussage und ihre Mitwirkung zu verweigern.
Beweismittel aus einem Nachsteuerverfahren dürfen in einem Strafverfahren wegen Steuerhinterziehung nur dann verwendet werden, wenn sie weder unter Androhung einer Veranlagung nach pflichtgemässem Ermessen gemäss § 162 mit Umkehr der Beweislast im Sinne von § 164 Absatz 2 noch unter Androhung einer Busse wegen Verletzung von Verfahrenspflichten beschafft wurden.
Art. 217a 1)
Nach Abschluss der Untersuchung erlässt die Steuerverwaltung eine Verfahren Verfügung, die sie der betroffenen Person schriftlich eröffnet.
Im Übrigen sind die Vorschriften über die Verfahrensgrundsätze, das Veranlagungs- und das Rechtsmittelverfahren sinngemäss anwendbar. Die Strafgerichtsbarkeit ist ausgeschlossen.
Art. 218
Das Strafverfahren wegen Steuervergehen richtet sich nach den Vor- Steuervergehen schriften des Strafprozessrechtes.
1/2012 77 E. Verjährung
Art. 219
Verletzung 1 Die Strafverfolgung verjährt: von Verfahrenspflichten, 1. bei Verletzung von Verfahrenspflichten zwei Jahre nach rechts- Steuerhinter- kräftigem Abschluss des Veranlagungsverfahrens; ziehung 2. bei versuchter Steuerhinterziehung vier Jahre nach rechtskräftigem Abschluss des Veranlagungsverfahrens; 3. 1)bei vollendeter Steuerhinterziehung zehn Jahre nach Ablauf der Steuerperiode, für die der Steuerpflichtige nicht oder unvollständig veranlagt wurde oder der Steuerabzug an der Quelle unvollständig erfolgte, oder zehn Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem eine unrechtmässige Rückerstattung oder ein ungerechtfertigter Erlass erwirkt oder Vermögenswerte im Inventarverfahren verheimlicht oder beiseitegeschafft wurden.
Die Verjährung wird durch jede Verfolgungshandlung unterbrochen. Mit jeder Unterbrechung beginnt die Verjährungsfrist neu zu laufen, sie kann insgesamt nicht um mehr als die Hälfte ihrer gesetzlichen Dauer verlängert werden.
Art. 220
Steuervergehen 1 Die Strafverfolgung der Steuervergehen verjährt nach Ablauf von zehn Jahren, seit der Täter die letzte strafbare Handlung ausgeführt hat.
Die Verjährung wird durch jede Strafverfolgungshandlung gegenüber dem Täter, dem Anstifter oder dem Gehilfen mit Wirkung für alle diese Personen unterbrochen. Mit der Unterbrechung beginnt die Verjährung neu zu laufen; sie kann insgesamt nicht um mehr als fünf Jahre verlängert F. Bezug und Verjährung von Bussen und Kosten
Art. 221
Bezug, Bezugs- 1 Für den Bezug gelten die §§ 187 folgende. verjährung 2 Die Verjährung richtet sich nach § 153.
1/2012
2. Teil: Gemeindesteuern
Art. 222
1)1 Politische Gemeinden, Schul- und Kirchgemeinden können Gemeinde- Steuerarten, Gemeindesteuern in Prozenten der einfachen Steuer erheben. steuerfuss
Sie bestimmen jährlich den Steuerfuss.
Art. 223
Die Entscheide für die Staatssteuer über Bestand und Umfang der Bestand und Umfang der Steuerpflicht sowie über die Fälligkeit der Steuern gelten auch für die Steuerpflicht Gemeindesteuern. 2)2 Für die Folgen des Beginns, der Änderung oder des Endes der Steuerpflicht aufgrund persönlicher und wirtschaftlicher Zugehörigkeit im interkommunalen Verhältnis kann der Regierungsrat die interkantonalen Grundsätze sinngemäss als anwendbar erklären.
Bei Steuerpflicht in mehreren thurgauischen Gemeinden erfolgt eine Steuerteilung, sofern die auf die Gemeinde entfallende einfache Steuer mindestens Fr. 100.– beträgt.
Art. 224
Die juristischen Personen haben sowohl den evangelischen als auch den Kirchensteuer juristischer katholischen Kirchgemeinden Steuern zu entrichten. Personen
Massgebend für die Kirchensteuer ist das Verhältnis von Niedergelassenen und Aufenthaltern der beiden Konfessionen der Munizipalgemeinde, in der die juristische Person steuerpflichtig ist.
3. Teil: Übergangs- und Schlussbestimmungen
Art. 225
Renten und Kapitalabfindungen aus beruflicher Vorsorge, die vor dem Renten und Kapitalabfin- 1. Januar 1987 zu laufen begannen oder fällig wurden oder vor dem dungen aus 1. Januar 2002 zu laufen beginnen oder fällig werden und auf einem Einrichtungen Vorsorgeverhältnis beruhen, das am 31. Dezember 1984 bereits bestand, der beruflichen Vorsorge sind wie folgt steuerbar:
1/2012 79 1. zu vier Fünfteln, wenn die Leistungen, auf denen der Anspruch des Steuerpflichtigen beruht, nur zum Teil, mindestens aber zu 20 Prozent vom Steuerpflichtigen erbracht worden sind; 2. zum vollen Betrag in den übrigen Fällen.
Den Leistungen des Steuerpflichtigen sind die Leistungen von Angehörigen gleichgestellt; dasselbe gilt für die Leistungen von Dritten, wenn der Steuerpflichtige den Versicherungsanspruch durch Erbgang, Vermächtnis oder Schenkung erworben hat.
Art. 226
Einkauf von Beiträge des Versicherten für den Einkauf von Beitragsjahren können Beitragsjahren abgezogen werden, wenn die Altersleistungen nach dem 31. Dezember 2001 zu laufen beginnen oder fällig werden.
Art. 227 1)
Art. 228
Bisheriges Recht 1 Das Gesetz über die Staats- und Gemeindesteuern vom 9. Juli 1964 wird aufgehoben.
Veranlagungen für frühere Steuerjahre oder für Tatbestände, die sich vor Inkrafttreten dieses Gesetzes ereignet haben, werden aufgrund des bisherigen Rechtes vorgenommen.
Art. 229
Inkrafttreten 1 Dieses Gesetz tritt auf einen vom Regierungsrat festzusetzenden Zeitpunkt in Kraft. 2)2 Die §§ 25 Ziffer 5 und 34 Ziffer 5 dürfen, soweit sie die Kinderunterhaltsbeiträge betreffen, nicht vor dem 1. Januar 1997 in Kraft treten.
Art. 230 1)
Übergang von der 1 Wurden auf teilweise geschäftlich und teilweise privat genutzten Wertzerlegungszur Präpon- Vermögenswerten, die nach ihrer überwiegenden Nutzung neu ausderanzmethode schliesslich als Privatvermögen gelten, Abschreibungen vorgenommen, sind diese als Einkommen steuerbar.
Geschuldet ist eine volle Jahressteuer für das erste Kalenderjahr nach Inkrafttreten dieser Bestimmung zu dem Satz, der sich für diese Einkünfte
1/2012 allein ergibt. Die Sozialabzüge gemäss § 36 werden nicht gewährt.
Die Jahressteuer wird veranlagt. Die Fälligkeit tritt erst bei der Veräusserung der Vermögenswerte ein. Mit der Veräusserung beginnt die Bezugsverjährung.
Art. 231 1)
Bei Kapitalversicherungen gemäss § 22 Ziffer 2, die vor dem 1. Januar Kapitalversicherungen 1999 abgeschlossen wurden, bleiben die Erträge steuerfrei, sofern bei mit Einmal- Auszahlung das Vertragsverhältnis mindestens zehn Jahre gedauert oder prämie der Versicherte das 60. Altersjahr vollendet hat.
Art. 232 2)
Die Einkommens- und Vermögenssteuer natürlicher Personen für die Wechsel der zeitlichen erste Steuerperiode nach Inkrafttreten dieser Bestimmung (Übergangs- Bemessung periode) wird nur nach neuem Recht erhoben. Vorbehalten bleibt Ab- für natürliche satz 3. Personen
In der Übergangsperiode sowie im folgenden Steuerjahr können zusätzlich je hälftig die ausserordentlichen Kosten für den Unterhalt von privaten Liegenschaften in den beiden Kalenderjahren vor Inkrafttreten dieser Bestimmung von den Einkünften abgezogen werden, soweit sie pro Jahr die Unterhaltskostenpauschale übersteigen und nicht mit ausserordentlichen Einkünften gemäss Absatz 3 verrechenbar sind. Beim Steuersatz werden die ausserordentlichen Unterhaltskosten der beiden Vorjahre nicht mitberücksichtigt.
Ausserordentliche Einkünfte, die in den beiden Kalenderjahren vor Inkrafttreten dieser Bestimmung oder in den in diesen Jahren abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielt wurden, unterliegen für die Übergangsperiode einer separaten Jahressteuer zu dem Satz, der sich für diese Einkünfte allein ergibt, mindestens aber zu einem Satz von 2 Prozent, soweit sie die ausserordentlichen Aufwendungen sowie die verrechenbaren Verluste übersteigen. Die Sozialabzüge gemäss § 36 werden nicht gewährt.
Als ausserordentliche Einkünfte gelten insbesondere Kapitalabfindungen für wiederkehrende Leistungen sowie aperiodische Vermögenserträge, wie Einkünfte aus der Veräusserung oder Rückzahlung von Obligationen mit überwiegender Einmalverzinsung, Erträge aus Lebensversicherungen mit Einmalprämie, Substanzdividenden oder im Vergleich mit den Vorjahren ungewöhnlich hohe Dividenden, ferner Lotteriegewinne und 1/2012 81 realisierte stille Reserven auf Geschäftsvermögen, wie Kapital- und Aufwertungsgewinne, Auflösung von Rückstellungen oder Unterlassung geschäftsmässig notwendiger Abschreibungen und Rückstellungen.
Art. 233 1)
Wechsel der 1 Die Gewinn- und Kapitalsteuer juristischer Personen für die im zeitlichen Bemessung für Kalenderjahr des Inkrafttretens dieser Bestimmung zu Ende gehende juristische Steuerperiode (Übergangsperiode) wird nur nach neuem Recht erhoben. Personen Vorbehalten bleibt Absatz 2.
Ausserordentliche Erträge, die in jenem Geschäftsjahr erzielt wurden, das unmittelbar vor Inkrafttreten dieser Bestimmung abgeschlossen wurde, unterliegen für die Übergangsperiode einer separaten Jahressteuer zu einem Steuersatz von 6 Prozent, soweit sie die ausserordentlichen Aufwendungen sowie die verrechenbaren Verluste übersteigen.
Als ausserordentliche Erträge gelten insbesondere realisierte stille Reserven, wie Kapital- und Aufwertungsgewinne, Auflösung von Rückstellungen oder Unterlassung geschäftsmässig notwendiger Abschreibungen und Rückstellungen.
Soweit die im Kalenderjahr des Inkrafttretens dieser Bestimmung zu Ende gehende Steuerperiode in das vorangegangene Kalenderjahr zurückreicht, werden die auf diesen Zeitraum entfallenden Steuern des vorangegangenen Steuerjahres an die für den gleichen Zeitraum berechneten Steuern der Übergangsperiode angerechnet; ein Überschuss wird nicht zurückerstattet. Die Anrechnung erfolgt aufgrund der einfachen Steuer.
Art. 234 2)
Gewinnsteuer- In Abweichung zu den §§ 85, 87 Absatz 2 und 89 Absatz 2 beträgt der satz 2006 Gewinnsteuersatz für die Steuerperiode 2006 4,5 Prozent.
Art. 235 1)
Kapitalgewinne 1 Kapitalgewinne auf Beteiligungen sowie der Erlös aus dem Verkauf von auf Beteiligungen zugehörigen Bezugsrechten werden bei der Berechnung des Nettoertrages gemäss § 86 Absatz 2 nicht berücksichtigt, wenn die betreffenden Beteiligungen schon vor dem 1. Januar 1999 im Besitz der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft waren und die erwähnten Gewinne vor dem 1. Januar 2009 erzielt werden.
1/2012 Für Beteiligungen, die vor dem 1. Januar 1999 im Besitz der Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft waren, gelten die Gewinnsteuerwerte zu Beginn des Geschäftsjahres, das im Kalenderjahr 1999 endet, als Gestehungskosten (§ 77 Ziffer 1 und § 86 Absatz 5 Ziffer 1).
Überträgt eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft eine Beteiligung von mindestens 20 Prozent am Grund- oder Stammkapital anderer Gesellschaften, die vor dem 1. Januar 1999 in ihrem Besitz war, auf eine ausländische Konzerngesellschaft, wird die Differenz zwischen dem Gewinnsteuerwert und dem Verkehrswert der Beteiligung zum steuerbaren Reingewinn gerechnet. In diesem Fall gehören die betreffenden Beteiligungen weiterhin zum Bestand der vor dem 1. Januar 1999 gehaltenen Beteiligungen. Gleichzeitig ist die Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft berechtigt, in der Höhe dieser Differenz eine unbesteuerte Reserve zu bilden. Diese Reserve ist steuerlich wirksam aufzulösen, wenn die übertragene Beteiligung an einen konzernfremden Dritten veräussert wird, wenn die Gesellschaft, deren Beteiligungsrechte übertragen wurden, ihre Aktiven und Passiven in wesentlichem Umfang veräussert oder wenn sie liquidiert wird. Die Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft hat jeder Steuererklärung ein Verzeichnis der Beteiligungen beizulegen, für die eine unbesteuerte Reserve im Sinne dieses Paragraphen besteht. Am 31. Dezember 2008 wird die unbesteuerte Reserve steuerneutral aufgelöst.
Art. 236 1)
In Abweichung von § 36 Absatz 1 werden für die Steuerjahre 1999 und Aufschub des Ausgleichs 2000 vom Reineinkommen abgezogen für: der kalten 1. Steuerpflichtige in ungetrennter Ehe Fr. 8 600.–; Progression 2. Steuerpflichtige, die nicht unter Ziffer 1 fallen und einen eigenen Haushalt mit Personen führen, für die gemäss Absatz 2 Ziffern 1 oder 2 das Recht auf einen Abzug besteht, Fr. 8 600.–; müssen sie die Kinder berufsbedingt gegen angemessene Entschädigung dauernd in fremde Obhut geben, erhöht sich dieser Abzug für jedes Kind unter 16 Jahren um höchstens Fr. 1 000.–; 3. übrige Steuerpflichtige Fr. 4 800.–.
In Abweichung von § 36 Absatz 2 können für die Steuerjahre 1999 und 2000 zusätzlich abgezogen werden:
1/2012 83 1. für nicht selbständig besteuerte, für in Ausbildung stehende oder erwerbsunfähige Kinder, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige aufkommt, je Kind Fr. 3 700.–; der Abzug erhöht sich für jedes in Ausbildung stehende Kind nach Vollendung des 16. Altersjahres auf Fr. 4 700.–; und nach Vollendung des 20. Altersjahres bis höchstens zum vollendeten 26. Altersjahr auf Fr. 6 700.–; 2. für erwerbsunfähige und unterstützungsbedürftige Personen, für deren Unterhalt der Steuerpflichtige zur Hauptsache aufkommt und für die kein Abzug gemäss Absatz 1 oder Absatz 2 Ziffer 1 gewährt wird, Fr. 2 000.–; 3. von im AHV-Alter stehenden, erwerbsunfähigen oder verwitweten Steuerpflichtigen Fr. 3 800.–; beträgt das Reineinkommen mehr als Fr. 16 000.–, bei Steuerpflichtigen in ungetrennter Ehe mehr als Fr. 23 000.–, ermässigt sich der Abzug je Fr. 1 000.– Mehreinkommen um Fr. 200.–.
Der revidierte § 37 wird auf den 1. Januar 2001 in Kraft gesetzt.
Art. 237 1)
Vermögenssteuer- 1 In Abweichung zu § 54 beträgt die Vermögenssteuer für das Steuerjahr sätze 2001 2001: bis Fr. 0 500 000.– 1,4 Promille von Fr. 0 500 001.– bis Fr. 1 500 000.– 1,9 Promille von Fr. 1 500 001.– bis Fr. 2 000 000.– 2,4 Promille
Über Fr. 2 000 000.– beträgt die Steuer für das gesamte Vermögen 1,9 Promille.
Die ergänzende Vermögenssteuer beträgt 1,4 Promille. Massgebend ist der Steuerfuss, der im Jahr der Veräusserung oder der Beendigung der bisherigen landwirtschaftlichen Nutzung gilt.
Art. 238 2)
Ausgleich Mit der Inkraftsetzung des Gesetzes vom 30. Juni 2004 betreffend der kalten Progression Änderung des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuergesetz) gilt die Teuerung gemäss § 40 als ausgeglichen.
1/2012
Art. 239 1)
Art. 240 1)
Mit der Inkraftsetzung des Gesetzes vom 9. Juni 2010 betreffend die Ausgleich der kalten Änderung des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuer- Progression gesetz) gilt die Teuerung gemäss § 40 als ausgeglichen.
Art. 241 2)
Für Personen, die beim Inkrafttreten der Änderung vom 15. Mai 2011 Besteuerung nach nach dem Aufwand besteuert werden, gilt noch während drei Jahren die Regelung nach § 17a in der bisherigen Fassung.
1/2012 85 Tabelle der Einfachen Einkommenssteuer 1) 11600 — — — — 11700 — — — — 11800 2.— 0,0169 — — 11900 4.— 0,0336 — — 12000 6.— 0,0500 — — 12100 8.— 0,0661 — — 12200 10.— 0,0820 — — 12300 12.— 0,0976 — — 12400 14.— 0,1129 — — 12500 16.— 0,1280 — — 12600 18.— 0,1429 — — 12700 20.— 0,1575 — — 12800 22.— 0,1719 — — 12900 24.— 0,1860 — — 13000 26.— 0,2000 — — 13100 28.— 0,2137 — — 13200 30.— 0,2273 — — 13300 32.— 0,2406 — — 13400 34.— 0,2537 — — 13500 36.— 0,2667 — — 1) Stand 2011.
1/2012 13600 38.— 0,2794 — — 13700 40.— 0,2920 — — 13800 42.— 0,3043 — — 13900 44.— 0,3165 — — 14000 46.— 0,3286 — — 14100 49.— 0,3475 — — 14200 52.— 0,3662 — — 14300 55.— 0,3846 — — 14400 58.— 0,4028 — — 14500 61.— 0,4207 — — 14600 64.— 0,4384 — — 14700 67.— 0,4558 — — 14800 70.— 0,4730 — — 14900 73.— 0,4899 — — 15000 76.— 0,5067 — — 15100 79.— 0,5232 — — 15200 82.— 0,5395 — — 15300 85.— 0,5556 — — 15400 88.— 0,5714 — — 15500 91.— 0,5871 — — 15600 94.— 0,6026 — — 15700 97.— 0,6178 — — 15800 100.— 0,6329 — — 15900 103.— 0,6478 — — 16000 106.— 0,6625 — — 1/2012 87 16100 110.— 0,6832 — — 16200 114.— 0,7037 — — 16300 118.— 0,7239 — — 16400 122.— 0,7439 — — 16500 126.— 0,7636 — — 16600 130.— 0,7831 — — 16700 134.— 0,8024 — — 16800 138.— 0,8214 — — 16900 142.— 0,8402 — — 17000 146.— 0,8588 — — 17100 150.— 0,8772 — — 17200 154.— 0,8953 — — 17300 158.— 0,9133 — — 17400 162.— 0,9310 — — 17500 166.— 0,9486 — — 17600 170.— 0,9659 — — 17700 174.— 0,9831 — — 17800 178.— 1,0000 — — 17900 182.— 1,0168 — — 18000 186.— 1,0333 — — 18100 191.— 1,0552 — — 18200 196.— 1,0769 — — 18300 201.— 1,0984 — — 18400 206.— 1,1196 — — 18500 211.— 1,1405 — —
1/2012 18600 216.— 1,1613 — — 18700 221.— 1,1818 — — 18800 226.— 1,2021 — — 18900 231.— 1,2222 — — 19000 236.— 1,2421 — — 19100 241.— 1,2618 — — 19200 246.— 1,2813 — — 19300 251.— 1,3005 — — 19400 256.— 1,3196 — — 19500 261.— 1,3385 — — 19600 266.— 1,3571 — — 19700 271.— 1,3756 — — 19800 276.— 1,3939 — — 19900 281.— 1,4121 — — 20000 286.— 1,4300 — — 20100 292.— 1,4527 — — 20200 298.— 1,4752 — — 20300 304.— 1,4975 — — 20400 310.— 1,5196 — — 20500 316.— 1,5415 — — 20600 322.— 1,5631 — — 20700 328.— 1,5845 — — 20800 334.— 1,6058 — — 20900 340.— 1,6268 — — 21000 346.— 1,6476 — — 1/2012 89 21100 352.— 1,6682 — — 21200 358.— 1,6887 — — 21300 364.— 1,7089 — — 21400 370.— 1,7290 — — 21500 376.— 1,7488 — — 21600 382.— 1,7685 — — 21700 388.— 1,7880 — — 21800 394.— 1,8073 — — 21900 400.— 1,8265 — — 22000 406.— 1,8455 — — 22100 412.— 1,8643 — — 22200 418.— 1,8829 — — 22300 424.— 1,9013 — — 22400 430.— 1,9196 — — 22500 436.— 1,9378 — — 22600 442.— 1,9558 — — 22700 448.— 1,9736 — — 22800 454.— 1,9912 — — 22900 460.— 2,0087 — — 23000 466.— 2,0261 — — 23100 472.— 2,0433 — — 23200 478.— 2,0603 — — 23300 484.— 2,0773 — — 23400 490.— 2,0940 — — 23500 496.— 2,1106 — —
1/2012 23600 502.— 2,1271 4.— 0,0169 23700 508.— 2,1435 4.— 0,0169 23800 514.— 2,1597 8.— 0,0336 23900 520.— 2,1757 8.05 0,0336 24000 526.— 2,1917 12.— 0,0500 24100 532.— 2,2075 12.05 0,0500 24200 538.— 2,2231 16.— 0,0661 24300 544.— 2,2387 16.05 0,0661 24400 550.— 2,2541 20.— 0,0820 24500 556.— 2,2694 20.10 0,0820 24600 562.— 2,2846 24.— 0,0976 24700 568.— 2,2996 24.10 0,0976 24800 574.— 2,3145 28.— 0,1129 24900 580.— 2,3293 28.10 0,1129 25000 586.— 2,3440 32.— 0,1280 25100 592.— 2,3586 32.15 0,1280 25200 598.— 2,3730 36.— 0,1429 25300 604.— 2,3874 36.15 0,1429 25400 610.— 2,4016 40.— 0,1575 25500 616.— 2,4157 40.15 0,1575 25600 622.— 2,4297 44.— 0,1719 25700 628.— 2,4436 44.20 0,1719 25800 634.— 2,4574 48.— 0,1860 25900 640.— 2,4710 48.15 0,1860 26000 646.— 2,4846 52.— 0,2000 1/2012 91 Einfache Steuersatz Einfache Steuersatz 26100 652.— 2,4981 52.20 0,2000 26200 658.— 2,5115 56.— 0,2137 26300 664.— 2,5247 56.20 0,2137 26400 670.— 2,5379 60.— 0,2273 26500 676.— 2,5509 60.25 0,2273 26600 682.— 2,5639 64.— 0,2406 26700 688.— 2,5768 64.25 0,2406 26800 694.— 2,5896 68.— 0,2537 26900 700.— 2,6022 68.25 0,2537 27000 706.— 2,6148 72.— 0,2667 27100 712.— 2,6273 72.30 0,2667 27200 718.— 2,6397 76.— 0,2794 27300 724.— 2,6520 76.30 0,2794 27400 730.— 2,6642 80.— 0,2920 27500 736.— 2,6764 80.30 0,2920 27600 742.— 2,6884 84.— 0,3043 27700 748.— 2,7004 84.30 0,3043 27800 754.— 2,7122 88.— 0,3165 27900 760.— 2,7240 88.30 0,3165 28000 766.— 2,7357 92.— 0,3286 28100 772.— 2,7473 92.35 0,3286 28200 778.— 2,7589 98.— 0,3475 28300 784.— 2,7703 98.35 0,3475 28400 790.— 2,7817 104.— 0,3662 28500 796.— 2,7930 104.35 0,3662
1/2012 28600 802.— 2,8042 110.— 0,3846 28700 808.— 2,8153 110.40 0,3846 28800 814.— 2,8264 116.— 0,4028 28900 820.— 2,8374 116.40 0,4028 29000 826.— 2,8483 122.— 0,4207 29100 832.— 2,8591 122.40 0,4207 29200 838.— 2,8699 128.— 0,4384 29300 844.— 2,8805 128.45 0,4384 29400 850.— 2,8912 134.— 0,4558 29500 856.— 2,9017 134.45 0,4558 29600 862.— 2,9122 140.— 0,4730 29700 868.— 2,9226 140.50 0,4730 29800 874.— 2,9329 146.— 0,4899 29900 880.— 2,9431 146.50 0,4899 30000 886.— 2,9533 152.— 0,5067 30100 892.— 2,9635 152.50 0,5067 30200 898.— 2,9735 158.— 0,5232 30300 904.— 2,9835 158.55 0,5232 30400 910.— 2,9934 164.— 0,5395 30500 916.— 3,0033 164.55 0,5395 30600 922.— 3,0131 170.— 0,5556 30700 928.— 3,0228 170.55 0,5556 30800 934.— 3,0325 176.— 0,5714 30900 940.— 3,0421 176.55 0,5714 31000 946.— 3,0516 182.— 0,5871 1/2012 93 31100 952.— 3,0611 182.60 0,5871 31200 958.— 3,0705 188.— 0,6026 31300 964.— 3,0799 188.60 0,6026 31400 970.— 3,0892 194.— 0,6178 31500 976.— 3,0984 194.60 0,6178 31600 982.— 3,1076 200.— 0,6329 31700 988.— 3,1167 200.65 0,6329 31800 994.— 3,1258 206.— 0,6478 31900 1'000.— 3,1348 206.65 0,6478 32000 1'006.— 3,1438 212.— 0,6625 32100 1'012.— 3,1526 212.65 0,6625 32200 1'018.— 3,1615 220.— 0,6832 32300 1'024.— 3,1703 220.65 0,6832 32400 1'030.— 3,1790 228.— 0,7037 32500 1'036.— 3,1877 228.70 0,7037 32600 1'042.— 3,1963 236.— 0,7239 32700 1'048.— 3,2049 236.70 0,7239 32800 1'054.— 3,2134 244.— 0,7439 32900 1'060.— 3,2219 244.75 0,7439 33000 1'066.— 3,2303 252.— 0,7636 33100 1'072.— 3,2387 252.75 0,7636 33200 1'078.— 3,2470 260.— 0,7831 33300 1'084.— 3,2553 260.75 0,7831 33400 1'090.— 3,2635 268.— 0,8024 33500 1'096.— 3,2716 268.80 0,8024
1/2012 33600 1'102.— 3,2798 276.— 0,8214 33700 1'108.— 3,2878 276.80 0,8214 33800 1'114.— 3,2959 284.— 0,8402 33900 1'120.— 3,3038 284.85 0,8402 34000 1'126.— 3,3118 292.— 0,8588 34100 1'132.— 3,3196 292.85 0,8588 34200 1'138.— 3,3275 300.— 0,8772 34300 1'144.— 3,3353 300.90 0,8772 34400 1'150.— 3,3430 308.— 0,8953 34500 1'156.— 3,3507 308.90 0,8953 34600 1'162.— 3,3584 316.— 0,9133 34700 1'168.— 3,3660 316.90 0,9133 34800 1'174.— 3,3736 324.— 0,9310 34900 1'180.— 3,3811 324.90 0,9310 35000 1'186.— 3,3886 332.— 0,9486 35100 1'193.— 3,3989 332.95 0,9486 35200 1'200.— 3,4091 340.— 0,9659 35300 1'207.— 3,4193 340.95 0,9659 35400 1'214.— 3,4294 348.— 0,9831 35500 1'221.— 3,4394 349.— 0,9831 35600 1'228.— 3,4494 356.— 1,0000 35700 1'235.— 3,4594 357.— 1,0000 35800 1'242.— 3,4693 364.— 1,0168 35900 1'249.— 3,4791 365.05 1,0168 36000 1'256.— 3,4889 372.— 1,0333 1/2012 95 36100 1'263.— 3,4986 373.— 1,0333 36200 1'270.— 3,5083 382.— 1,0552 36300 1'277.— 3,5179 383.05 1,0552 36400 1'284.— 3,5275 392.— 1,0769 36500 1'291.— 3,5370 393.05 1,0769 36600 1'298.— 3,5464 402.— 1,0984 36700 1'305.— 3,5559 403.10 1,0984 36800 1'312.— 3,5652 412.— 1,1196 36900 1'319.— 3,5745 413.15 1,1196 37000 1'326.— 3,5838 422.— 1,1405 37100 1'333.— 3,5930 423.15 1,1405 37200 1'340.— 3,6022 432.— 1,1613 37300 1'347.— 3,6113 433.15 1,1613 37400 1'354.— 3,6203 442.— 1,1818 37500 1'361.— 3,6293 443.20 1,1818 37600 1'368.— 3,6383 452.— 1,2021 37700 1'375.— 3,6472 453.20 1,2021 37800 1'382.— 3,6561 462.— 1,2222 37900 1'389.— 3,6649 463.20 1,2222 38000 1'396.— 3,6737 472.— 1,2421 38100 1'403.— 3,6824 473.25 1,2421 38200 1'410.— 3,6911 482.— 1,2618 38300 1'417.— 3,6997 483.25 1,2618 38400 1'424.— 3,7083 492.— 1,2813 38500 1'431.— 3,7169 493.30 1,2813
1/2012 38600 1'438.— 3,7254 502.— 1,3005 38700 1'445.— 3,7339 503.30 1,3005 38800 1'452.— 3,7423 512.— 1,3196 38900 1'459.— 3,7506 513.30 1,3196 39000 1'466.— 3,7590 522.— 1,3385 39100 1'473.— 3,7673 523.35 1,3385 39200 1'480.— 3,7755 532.— 1,3571 39300 1'487.— 3,7837 533.35 1,3571 39400 1'494.— 3,7919 542.— 1,3756 39500 1'501.— 3,8000 543.35 1,3756 39600 1'508.— 3,8081 552.— 1,3939 39700 1'515.— 3,8161 553.40 1,3939 39800 1'522.— 3,8241 562.— 1,4121 39900 1'529.— 3,8321 563.45 1,4121 40000 1'536.— 3,8400 572.— 1,4300 40100 1'543.— 3,8479 573.45 1,4300 40200 1'550.— 3,8557 584.— 1,4527 40300 1'557.— 3,8635 585.45 1,4527 40400 1'564.— 3,8713 596.— 1,4752 40500 1'571.— 3,8790 597.45 1,4752 40600 1'578.— 3,8867 608.— 1,4975 40700 1'585.— 3,8943 609.50 1,4975 40800 1'592.— 3,9020 620.— 1,5196 40900 1'599.— 3,9095 621.50 1,5196 41000 1'606.— 3,9171 632.— 1,5415 1/2012 97 41100 1613.— 3,9246 633.55 1,5415 41200 1620.— 3,9320 644.— 1,5631 41300 1627.— 3,9395 645.55 1,5631 41400 1634.— 3,9469 656.— 1,5845 41500 1641.— 3,9542 657.55 1,5845 41600 1648.— 3,9615 668.— 1,6058 41700 1655.— 3,9688 669.60 1,6058 41800 1662.— 3,9761 680.— 1,6268 41900 1669.— 3,9833 681.65 1,6268 42000 1676.— 3,9905 692.— 1,6476 42100 1683.— 3,9976 693.65 1,6476 42200 1690.— 4,0047 704.— 1,6682 42300 1697.— 4,0118 705.65 1,6682 42400 1704.— 4,0189 716.— 1,6887 42500 1711.— 4,0259 717.70 1,6887 42600 1718.— 4,0329 728.— 1,7089 42700 1725.— 4,0398 729.70 1,7089 42800 1732.— 4,0467 740.— 1,7290 42900 1739.— 4,0536 741.75 1,7290 43000 1746.— 4,0605 752.— 1,7488 43100 1753.— 4,0673 753.75 1,7488 43200 1760.— 4,0741 764.— 1,7685 43300 1767.— 4,0808 765.75 1,7685 43400 1774.— 4,0876 776.— 1,7880 43500 1781.— 4,0943 777.80 1,7880
1/2012 43600 1788.— 4,1009 788.— 1,8073 43700 1795.— 4,1076 789.80 1,8073 43800 1802.— 4,1142 800.— 1,8265 43900 1809.— 4,1207 801.85 1,8265 44000 1816.— 4,1273 812.— 1,8455 44100 1823.— 4,1338 813.85 1,8455 44200 1830.— 4,1403 824.— 1,8643 44300 1837.— 4,1467 825.90 1,8643 44400 1844.— 4,1532 836.— 1,8829 44500 1851.— 4,1596 837.90 1,8829 44600 1858.— 4,1659 848.— 1,9013 44700 1865.— 4,1723 849.90 1,9013 44800 1872.— 4,1786 860.— 1,9196 44900 1879.— 4,1849 861.90 1,9196 45000 1886.— 4,1911 872.— 1,9378 45100 1893.— 4,1973 873.95 1,9378 45200 1900.— 4,2035 884.— 1,9558 45300 1907.— 4,2097 886.— 1,9558 45400 1914.— 4,2159 896.— 1,9736 45500 1921.— 4,2220 898.— 1,9736 45600 1928.— 4,2281 908.— 1,9912 45700 1935.— 4,2341 910.— 1,9912 45800 1942.— 4,2402 920.— 2,0087 45900 1949.— 4,2462 922.— 2,0087 46000 1956.— 4,2522 932.— 2,0261 1/2012 99 46100 1963.— 4,2581 934.05 2,0261 46200 1970.— 4,2641 944.— 2,0433 46300 1977.— 4,2700 946.05 2,0433 46400 1984.— 4,2759 956.— 2,0603 46500 1991.— 4,2817 958.05 2,0603 46600 1998.— 4,2876 968.— 2,0773 46700 2005.— 4,2934 970.10 2,0773 46800 2012.— 4,2991 980.— 2,0940 46900 2019.— 4,3049 982.10 2,0940 47000 2026.— 4,3106 992.— 2,1106 47100 2033.— 4,3163 994.10 2,1106 47200 2040.— 4,3220 1004.— 2,1271 47300 2047.— 4,3277 1006.10 2,1271 47400 2054.— 4,3333 1016.— 2,1435 47500 2061.— 4,3389 1018.15 2,1435 47600 2068.— 4,3445 1028.— 2,1597 47700 2075.— 4,3501 1030.20 2,1597 47800 2082.— 4,3556 1040.— 2,1757 47900 2089.— 4,3612 1042.15 2,1757 48000 2096.— 4,3667 1052.— 2,1917 48100 2103.— 4,3721 1054.20 2,1917 48200 2110.— 4,3776 1064.— 2,2075 48300 2117.— 4,3830 1066.20 2,2075 48400 2124.— 4,3884 1076.— 2,2231 48500 2131.— 4,3938 1078.20 2,2231 100 1/2012 48600 2138.— 4,3992 1088.— 2,2387 48700 2145.— 4,4045 1090.25 2,2387 48800 2152.— 4,4098 1100.— 2,2541 48900 2159.— 4,4151 1102.25 2,2541 49000 2166.— 4,4204 1112.— 2,2694 49100 2173.— 4,4257 1114.30 2,2694 49200 2180.— 4,4309 1124.— 2,2846 49300 2187.— 4,4361 1126.30 2,2846 49400 2194.— 4,4413 1136.— 2,2996 49500 2201.— 4,4465 1138.30 2,2996 49600 2208.— 4,4516 1148.— 2,3145 49700 2215.— 4,4567 1150.30 2,3145 49800 2222.— 4,4618 1160.— 2,3293 49900 2229.— 4,4669 1162.30 2,3293 50000 2236.— 4,4720 1172.— 2,3440 50100 2243.— 4,4770
1174.35 2,3440 50200 2250.— 4,4821 1184.— 2,3586 50300 2257.— 4,4871 1186.40 2,3586 50400 2264.— 4,4921 1196.— 2,3730 50500 2271.— 4,4970 1198.35 2,3730 50600 2278.— 4,5020 1208.— 2,3874 50700 2285.— 4,5069 1210.40 2,3874 50800 2292.— 4,5118 1220.— 2,4016 50900 2299.— 4,5167 1222.40 2,4016 51000 2306.— 4,5216 1232.— 2,4157 1/2012 101 51100 2313.— 4,5264 1234.40 2,4157 51200 2320.— 4,5313 1244.— 2,4297 51300 2327.— 4,5361 1246.45 2,4297 51400 2334.— 4,5409 1256.— 2,4436 51500 2341.— 4,5456 1258.45 2,4436 51600 2348.— 4,5504 1268.— 2,4574 51700 2355.— 4,5551 1270.50 2,4574 51800 2362.— 4,5598 1280.— 2,4710 51900 2369.— 4,5645 1282.45 2,4710 52000 2376.— 4,5692 1292.— 2,4846 52100 2383.— 4,5739 1294.50 2,4846 52200 2390.— 4,5785 1304.— 2,4981 52300 2397.— 4,5832 1306.50 2,4981 52400 2404.— 4,5878 1316.05 2,5115 52500 2411.— 4,5924 1318.55 2,5115 52600 2418.— 4,5970 1328.— 2,5247 52700 2425.— 4,6015 1330.50 2,5247 52800 2432.— 4,6061 1340.— 2,5379 52900 2439.— 4,6106 1342.55 2,5379 53000 2446.— 4,6151 1352.— 2,5509 53100 2453.— 4,6196 1354.55 2,5509 53200 2460.— 4,6241 1364.— 2,5639 53300 2467.— 4,6285 1366.55 2,5639 53400 2474.— 4,6330 1376.— 2,5768 53500 2481.— 4,6374 1378.60 2,5768 102 1/2012 53600 2488.— 4,6418 1388.05 2,5896 53700 2495.— 4,6462 1390.60 2,5896 53800 2502.— 4,6506 1400.— 2,6022 53900 2509.— 4,6549 1402.60 2,6022 54000 2516.— 4,6593 1412.— 2,6148 54100 2523.— 4,6636 1414.60 2,6148 54200 2530.— 4,6679 1424.— 2,6273 54300 2537.— 4,6722 1426.60 2,6273 54400 2544.— 4,6765 1436.— 2,6397 54500 2551.— 4,6807 1438.65 2,6397 54600 2558.— 4,6850 1448.— 2,6520 54700 2565.— 4,6892 1450.65 2,6520 54800 2572.— 4,6934 1460.— 2,6642 54900 2579.— 4,6976 1462.65 2,6642 55000 2586.— 4,7018 1472.— 2,6764 55100 2593.— 4,7060 1474.70 2,6764 55200 2600.— 4,7101 1484.— 2,6884 55300 2607.— 4,7143 1486.70 2,6884 55400 2614.— 4,7184 1496.— 2,7004 55500 2621.— 4,7225 1498.70 2,7004 55600 2628.— 4,7266 1508.— 2,7122 55700 2635.— 4,7307 1510.70 2,7122 55800 2642.— 4,7348 1520.— 2,7240 55900 2649.— 4,7388 1522.70 2,7240 56000 2656.— 4,7429 1532.— 2,7357 1/2012 103 56100 2663.— 4,7469 1534.75 2,7357 56200 2670.— 4,7509 1544.— 2,7473 56300 2677.— 4,7549 1546.75 2,7473 56400 2684.— 4,7589 1556.— 2,7589 56500 2691.— 4,7628 1558.80 2,7589 56600
2698.— 4,7668 1568.— 2,7703 56700 2705.— 4,7707 1570.75 2,7703 56800 2712.— 4,7746 1580.— 2,7817 56900 2719.— 4,7786 1582.80 2,7817 57000 2726.— 4,7825 1592.— 2,7930 57100 2733.— 4,7863 1594.80 2,7930 57200 2740.— 4,7902 1604.— 2,8042 57300 2747.— 4,7941 1606.80 2,8042 57400 2754.— 4,7979 1616.— 2,8153 57500 2761.— 4,8017 1618.80 2,8153 57600 2768.— 4,8056 1628.— 2,8264 57700 2775.— 4,8094 1630.85 2,8264 57800 2782.— 4,8131 1640.— 2,8374 57900 2789.— 4,8169 1642.85 2,8374 58000 2796.— 4,8207 1652.— 2,8483 58100 2803.— 4,8244 1654.85 2,8483 58200 2810.— 4,8282 1664.— 2,8591 58300 2817.— 4,8319 1666.85 2,8591 58400 2824.— 4,8356 1676.— 2,8699 58500 2831.— 4,8393 1678.90 2,8699 104 1/2012 58600 2838.— 4,8430 1687.95 2,8805 58700 2845.— 4,8467 1690.85 2,8805 58800 2852.— 4,8503 1700.05 2,8912 58900 2859.— 4,8540 1702.90 2,8912 59000 2866.— 4,8576 1712.— 2,9017 59100 2873.— 4,8613 1714.90 2,9017 59200 2880.— 4,8649 1724.— 2,9122 59300 2887.— 4,8685 1726.95 2,9122 59400 2894.— 4,8721 1736.— 2,9226 59500 2901.— 4,8756 1738.95 2,9226 59600 2908.— 4,8792 1748.— 2,9329 59700 2915.— 4,8827 1750.95 2,9329 59800 2922.— 4,8863 1759.95 2,9431 59900 2929.— 4,8898 1762.90 2,9431 60000 2936.— 4,8933 1772.— 2,9533 60100 2943.— 4,8968 1774.95 2,9533 60200 2950.— 4,9003 1784.05 2,9635 60300 2957.— 4,9038 1787.— 2,9635 60400 2964.— 4,9073 1796.— 2,9735 60500 2971.— 4,9107 1798.95 2,9735 60600 2978.— 4,9142 1808.— 2,9835 60700 2985.— 4,9176 1811.— 2,9835 60800 2992.— 4,9211 1820.— 2,9934 60900 2999.— 4,9245 1823.— 2,9934 61000 3006.— 4,9279 1832.— 3,0033 1/2012 105 61100 3013.— 4,9313 1835.— 3,0033 61200 3020.— 4,9346 1844.— 3,0131 61300 3027.— 4,9380 1847.05 3,0131 61400 3034.— 4,9414 1856.— 3,0228 61500 3041.— 4,9447 1859.— 3,0228 61600 3048.— 4,9481 1868.— 3,0325 61700 3055.— 4,9514 1871.05 3,0325 61800 3062.— 4,9547 1880.— 3,0421 61900 3069.— 4,9580 1883.05 3,0421 62000 3076.— 4,9613 1892.— 3,0516 62100 3083.— 4,9646 1895.05 3,0516 62200 3090.— 4,9678 1904.— 3,0611 62300 3097.— 4,9711 1907.05 3,0611 62400 3104.— 4,9744 1916.— 3,0705 62500 3111.— 4,9776 1919.05 3,0705 62600 3118.— 4,9808 1928.— 3,0799 62700 3125.— 4,9841 1931.10 3,0799 62800 3132.— 4,9873 1940.— 3,0892 62900 3139.— 4,9905 1943.10 3,0892 63000 3146.— 4,9937 1952.— 3,0984 63100 3153.— 4,9968 1955.10
3,0984 63200 3160.— 5,0000 1964.— 3,1076 63300 3167.— 5,0032 1967.10 3,1076 63400 3174.— 5,0063 1976.— 3,1167 63500 3181.— 5,0094 1979.10 3,1167 106 1/2012 63600 3188.— 5,0126 1988.— 3,1258 63700 3195.— 5,0157 1991.15 3,1258 63800 3202.— 5,0188 2000.— 3,1348 63900 3209.— 5,0219 2003.15 3,1348 64000 3216.— 5,0250 2012.05 3,1438 64100 3223.— 5,0281 2015.20 3,1438 64200 3230.— 5,0312 2023.95 3,1526 64300 3237.— 5,0342 2027.10 3,1526 64400 3244.— 5,0373 2036.— 3,1615 64500 3251.— 5,0403 2039.15 3,1615 64600 3258.— 5,0433 2048.— 3,1703 64700 3265.— 5,0464 2051.20 3,1703 64800 3272.— 5,0494 2060.— 3,1790 64900 3279.— 5,0524 2063.15 3,1790 65000 3286.— 5,0554 2072.— 3,1877 65100 3293.— 5,0584 2075.20 3,1877 65200 3300.— 5,0613 2084.— 3,1963 65300 3307.— 5,0643 2087.20 3,1963 65400 3314.— 5,0673 2096.— 3,2049 65500 3321.— 5,0702 2099.20 3,2049 65600 3328.— 5,0732 2108.— 3,2134 65700 3335.— 5,0761 2111.20 3,2134 65800 3342.— 5,0790 2120.— 3,2219 65900 3349.— 5,0819 2123.25 3,2219 66000 3356.— 5,0848 2132.— 3,2303 1/2012 107 66100 3363.— 5,0877 2135.25 3,2303 66200 3370.— 5,0906 2144.— 3,2387 66300 3377.— 5,0935 2147.25 3,2387 66400 3384.— 5,0964 2156.— 3,2470 66500 3391.— 5,0992 2159.25 3,2470 66600 3398.— 5,1021 2168.05 3,2553 66700 3405.— 5,1049 2171.30 3,2553 66800 3412.— 5,1078 2180.— 3,2635 66900 3419.— 5,1106 2183.30 3,2635 67000 3426.— 5,1134 2191.95 3,2716 67100 3433.— 5,1162 2195.25 3,2716 67200 3440.— 5,1190 2204.05 3,2798 67300 3447.— 5,1218 2207.30 3,2798 67400 3454.— 5,1246 2216.— 3,2878 67500 3461.— 5,1274 2219.25 3,2878 67600 3468.— 5,1302 2228.05 3,2959 67700 3475.— 5,1329 2231.30 3,2959 67800 3482.— 5,1357 2240.— 3,3038 67900 3489.— 5,1384 2243.30 3,3038 68000 3496.— 5,1412 2252.— 3,3118 68100 3503.— 5,1439 2255.35 3,3118 68200 3510.— 5,1466 2263.95 3,3196 68300 3517.— 5,1493 2267.30 3,3196 68400 3524.— 5,1520 2276.— 3,3275 68500 3531.— 5,1547 2279.35 3,3275 108 1/2012 68600 3538.— 5,1574 2288.— 3,3353 68700 3545.— 5,1601 2291.35 3,3353 68800 3552.— 5,1628 2300.— 3,3430 68900 3559.— 5,1655 2303.35 3,3430 69000 3566.— 5,1681 2312.— 3,3507 69100 3573.— 5,1708 2315.35 3,3507 69200 3580.— 5,1734 2324.— 3,3584 69300 3587.— 5,1760 2327.35 3,3584 69400 3594.— 5,1787 2336.— 3,3660 69500 3601.— 5,1813 2339.35 3,3660 69600
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2792.— 3,6737 1/2012 111 76100 4063.— 5,3390 2795.70 3,6737 76200 4070.— 5,3412 2806.— 3,6824 76300 4077.— 5,3434 2809.65 3,6824 76400 4084.— 5,3455 2820.— 3,6911 76500 4091.— 5,3477 2823.70 3,6911 76600 4098.— 5,3499 2833.95 3,6997 76700 4105.— 5,3520 2837.65 3,6997 76800 4112.— 5,3542 2847.95 3,7083 76900 4119.— 5,3563 2851.70 3,7083 77000 4126.— 5,3584 2862.— 3,7169 77100 4133.— 5,3606 2865.75 3,7169 77200 4140.— 5,3627 2876.— 3,7254 77300 4147.— 5,3648 2879.75 3,7254 77400 4154.— 5,3669 2890.05 3,7339 77500 4161.— 5,3690 2893.75 3,7339 77600 4168.— 5,3711 2904.— 3,7423 77700 4175.— 5,3732 2907.75 3,7423 77800 4182.— 5,3753 2917.95 3,7506 77900 4189.— 5,3774 2921.70 3,7506 78000 4196.— 5,3795 2932.— 3,7590 78100 4203.— 5,3816 2935.80 3,7590 78200 4210.— 5,3836 2946.05 3,7673 78300 4217.— 5,3857 2949.80 3,7673 78400 4224.— 5,3878 2960.— 3,7755 78500 4231.— 5,3898 2963.75 3,7755 112 1/2012 78600 4238.— 5,3919 2974.— 3,7837 78700 4245.— 5,3939 2977.75 3,7837 78800 4252.— 5,3959 2988.— 3,7919 78900 4259.— 5,3980 2991.80 3,7919 79000 4266.— 5,4000 3002.— 3,8000 79100 4273.— 5,4020 3005.80 3,8000 79200 4280.— 5,4040 3016.— 3,8081 79300 4287.— 5,4061 3019.80 3,8081 79400 4294.— 5,4081 3030.— 3,8161 79500 4301.— 5,4101 3033.80 3,8161 79600 4308.— 5,4121 3044.— 3,8241 79700 4315.— 5,4141 3047.80 3,8241 79800 4322.— 5,4160 3058.— 3,8321 79900 4329.— 5,4180 3061.85 3,8321 80000 4336.— 5,4200 3072.— 3,8400 80100 4343.50 5,4226 3075.85 3,8400 80200 4351.— 5,4252 3086.— 3,8479 80300 4358.50 5,4278 3089.85 3,8479 80400 4366.— 5,4303 3100.— 3,8557 80500 4373.50 5,4329 3103.85 3,8557 80600 4381.— 5,4355 3114.— 3,8635 80700 4388.50 5,4380 3117.85 3,8635 80800 4396.— 5,4406 3128.— 3,8713 80900 4403.50 5,4431 3131.90 3,8713 81000 4411.— 5,4457 3142.— 3,8790 1/2012 113 81100 4418.50 5,4482 3145.85 3,8790 81200 4426.— 5,4507 3156.— 3,8867 81300 4433.50 5,4533 3159.90 3,8867 81400 4441.— 5,4558 3169.95 3,8943 81500 4448.50 5,4583 3173.85 3,8943 81600 4456.— 5,4608 3184.05 3,9020 81700 4463.50 5,4633 3187.95 3,9020 81800 4471.— 5,4658 3197.95 3,9095 81900 4478.50 5,4683 3201.90 3,9095 82000 4486.— 5,4707 3212.— 3,9171 82100 4493.50 5,4732 3215.95 3,9171 82200 4501.— 5,4757 3226.— 3,9246 82300 4508.50 5,4781 3229.95 3,9246 82400 4516.— 5,4806 3239.95 3,9320 82500
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88900 5003.50 5,6282 3692.20 4,1532 89000 5011.— 5,6303 3702.05 4,1596 89100 5018.50 5,6324 3706.20 4,1596 89200 5026.— 5,6345 3716.— 4,1659 89300 5033.50 5,6366 3720.15 4,1659 89400 5041.— 5,6387 3730.05 4,1723 89500 5048.50 5,6408 3734.20 4,1723 89600 5056.— 5,6429 3744.05 4,1786 89700 5063.50 5,6449 3748.20 4,1786 89800 5071.— 5,6470 3758.05 4,1849 89900 5078.50 5,6491 3762.25 4,1849 90000 5086.— 5,6511 3772.— 4,1911 90100 5093.50 5,6532 3776.20 4,1911 90200 5101.— 5,6552 3785.95 4,1973 90300 5108.50 5,6573 3790.15 4,1973 90400 5116.— 5,6593 3799.95 4,2035 90500 5123.50 5,6613 3804.15 4,2035 90600 5131.— 5,6634 3814.— 4,2097 90700 5138.50 5,6654 3818.20 4,2097 90800 5146.— 5,6674 3828.05 4,2159 90900 5153.50 5,6694 3832.25 4,2159 91000 5161.— 5,6714 3842.— 4,2220 1/2012 117 91100 5168.50 5,6734 3846.25 4,2220 91200 5176.— 5,6754 3856.05 4,2281 91300 5183.50 5,6774 3860.25 4,2281 91400 5191.— 5,6794 3869.95 4,2341 91500 5198.50 5,6814 3874.20 4,2341 91600 5206.— 5,6834 3884.— 4,2402 91700 5213.50 5,6854 3888.25 4,2402 91800 5221.— 5,6874 3898.— 4,2462 91900 5228.50 5,6893 3902.25 4,2462 92000 5236.— 5,6913 3912.— 4,2522 92100 5243.50 5,6933 3916.30 4,2522 92200 5251.— 5,6952 3925.95 4,2581 92300 5258.50 5,6972 3930.25 4,2581 92400 5266.— 5,6991 3940.05 4,2641 92500 5273.50 5,7011 3944.30 4,2641 92600 5281.— 5,7030 3954.— 4,2700 92700 5288.50 5,7050 3958.30 4,2700 92800 5296.— 5,7069 3968.05 4,2759 92900 5303.50 5,7088 3972.30 4,2759 93000 5311.— 5,7108 3982.— 4,2817 93100 5318.50 5,7127 3986.25 4,2817 93200 5326.— 5,7146 3996.05 4,2876 93300 5333.50 5,7165 4000.35 4,2876 93400 5341.— 5,7184 4010.05 4,2934 93500 5348.50 5,7203 4014.35 4,2934 118 1/2012 93600 5356.— 5,7222 4023.95 4,2991 93700 5363.50 5,7241 4028.25 4,2991 93800 5371.— 5,7260 4038.— 4,3049 93900 5378.50 5,7279 4042.30 4,3049 94000 5386.— 5,7298 4051.95 4,3106 94100 5393.50 5,7317 4056.25 4,3106 94200 5401.— 5,7335 4065.95 4,3163 94300 5408.50 5,7354 4070.25 4,3163 94400 5416.— 5,7373 4079.95 4,3220 94500 5423.50 5,7392 4084.30 4,3220 94600 5431.— 5,7410 4094.— 4,3277 94700 5438.50 5,7429 4098.35 4,3277 94800 5446.— 5,7447 4107.95 4,3333 94900 5453.50 5,7466 4112.30 4,3333 95000 5461.— 5,7484 4121.95 4,3389 95100 5468.50 5,7503 4126.30 4,3389 95200 5476.—
5,7521 4135.95 4,3445 95300 5483.50 5,7539 4140.30 4,3445 95400 5491.— 5,7558 4150.— 4,3501 95500 5498.50 5,7576 4154.35 4,3501 95600 5506.— 5,7594 4163.95 4,3556 95700 5513.50 5,7612 4168.30 4,3556 95800 5521.— 5,7630 4178.05 4,3612 95900 5528.50 5,7649 4182.40 4,3612 96000 5536.— 5,7667 4192.05 4,3667 1/2012 119 96100 5543.50 5,7685 4196.40 4,3667 96200 5551.— 5,7703 4205.95 4,3721 96300 5558.50 5,7721 4210.35 4,3721 96400 5566.— 5,7739 4220.— 4,3776 96500 5573.50 5,7756 4224.40 4,3776 96600 5581.— 5,7774 4234.— 4,3830 96700 5588.50 5,7792 4238.35 4,3830 96800 5596.— 5,7810 4247.95 4,3884 96900 5603.50 5,7828 4252.35 4,3884 97000 5611.— 5,7845 4262.— 4,3938 97100 5618.50 5,7863 4266.40 4,3938 97200 5626.— 5,7881 4276.— 4,3992 97300 5633.50 5,7898 4280.40 4,3992 97400 5641.— 5,7916 4290.— 4,4045 97500 5648.50 5,7933 4294.40 4,4045 97600 5656.— 5,7951 4303.95 4,4098 97700 5663.50 5,7968 4308.35 4,4098 97800 5671.— 5,7986 4317.95 4,4151 97900 5678.50 5,8003 4322.40 4,4151 98000 5686.— 5,8020 4332.— 4,4204 98100 5693.50 5,8038 4336.40 4,4204 98200 5701.— 5,8055 4346.05 4,4257 98300 5708.50 5,8072 4350.45 4,4257 98400 5716.— 5,8089 4360.— 4,4309 98500 5723.50 5,8107 4364.45 4,4309 120 1/2012 98600 5731.— 5,8124 4374.— 4,4361 98700 5738.50 5,8141 4378.45 4,4361 98800 5746.— 5,8158 4388.— 4,4413 98900 5753.50 5,8175 4392.45 4,4413 99000 5761.— 5,8192 4402.05 4,4465 99100 5768.50 5,8209 4406.50 4,4465 99200 5776.— 5,8226 4416.— 4,4516 99300 5783.50 5,8243 4420.45 4,4516 99400 5791.— 5,8260 4429.95 4,4567 99500 5798.50 5,8276 4434.40 4,4567 99600 5806.— 5,8293 4443.95 4,4618 99700 5813.50 5,8310 4448.40 4,4618 99800 5821.— 5,8327 4457.95 4,4669 99900 5828.50 5,8343 4462.45 4,4669 100000 5836.— 5,8360 4472.— 4,4720 100100 5843.50 5,8377 4476.45 4,4720 100200 5851.— 5,8393 4485.95 4,4770 100300 5858.50 5,8410 4490.45 4,4770 100400 5866.— 5,8426 4500.05 4,4821 100500 5873.50 5,8443 4504.50 4,4821 100600 5881.— 5,8459 4514.— 4,4871 100700 5888.50 5,8476 4518.50 4,4871 100800 5896.— 5,8492 4528.05 4,4921 100900 5903.50 5,8508 4532.55 4,4921 101000 5911.— 5,8525 4541.95 4,4970 1/2012 121 101100 5918.50 5,8541 4546.45 4,4970 101200 5926.— 5,8557 4556.— 4,5020 101300 5933.50 5,8574 4560.55 4,5020 101400 5941.— 5,8590 4570.— 4,5069 101500 5948.50 5,8606 4574.50
4,5069 101600 5956.— 5,8622 4584.— 4,5118 101700 5963.50 5,8638 4588.50 4,5118 101800 5971.— 5,8654 4598.— 4,5167 101900 5978.50 5,8670 4602.50 4,5167 102000 5986.— 5,8686 4612.05 4,5216 102100 5993.50 5,8702 4616.55 4,5216 102200 6001.— 5,8718 4626.— 4,5264 102300 6008.50 5,8734 4630.50 4,5264 102400 6016.— 5,8750 4640.05 4,5313 102500 6023.50 5,8766 4644.60 4,5313 102600 6031.— 5,8782 4654.05 4,5361 102700 6038.50 5,8797 4658.55 4,5361 102800 6046.— 5,8813 4668.05 4,5409 102900 6053.50 5,8829 4672.60 4,5409 103000 6061.— 5,8845 4681.95 4,5456 103100 6068.50 5,8860 4686.50 4,5456 103200 6076.— 5,8876 4696.— 4,5504 103300 6083.50 5,8892 4700.55 4,5504 103400 6091.— 5,8907 4709.95 4,5551 103500 6098.50 5,8923 4714.55 4,5551 122 1/2012 103600 6106.— 5,8938 4723.95 4,5598 103700 6113.50 5,8954 4728.50 4,5598 103800 6121.— 5,8969 4737.95 4,5645 103900 6128.50 5,8985 4742.50 4,5645 104000 6136.— 5,9000 4751.95 4,5692 104100 6143.50 5,9015 4756.55 4,5692 104200 6151.— 5,9031 4766.— 4,5739 104300 6158.50 5,9046 4770.60 4,5739 104400 6166.— 5,9061 4779.95 4,5785 104500 6173.50 5,9077 4784.55 4,5785 104600 6181.— 5,9092 4794.05 4,5832 104700 6188.50 5,9107 4798.60 4,5832 104800 6196.— 5,9122 4808.— 4,5878 104900 6203.50 5,9137 4812.60 4,5878 105000 6211.— 5,9152 4822.— 4,5924 105100 6218.50 5,9167 4826.60 4,5924 105200 6226.— 5,9183 4836.05 4,5970 105300 6233.50 5,9198 4840.65 4,5970 105400 6241.— 5,9213 4850.— 4,6015 105500 6248.50 5,9227 4854.60 4,6015 105600 6256.— 5,9242 4864.05 4,6061 105700 6263.50 5,9257 4868.65 4,6061 105800 6271.— 5,9272 4878.— 4,6106 105900 6278.50 5,9287 4882.65 4,6106 106000 6286.— 5,9302 4892.— 4,6151 1/2012 123 106100 6293.50 5,9317 4896.60 4,6151 106200 6301.— 5,9331 4906.— 4,6196 106300 6308.50 5,9346 4910.65 4,6196 106400 6316.— 5,9361 4920.05 4,6241 106500 6323.50 5,9376 4924.65 4,6241 106600 6331.— 5,9390 4934.— 4,6285 106700 6338.50 5,9405 4938.60 4,6285 106800 6346.— 5,9419 4948.05 4,6330 106900 6353.50 5,9434 4952.70 4,6330 107000 6361.— 5,9449 4962.— 4,6374 107100 6368.50 5,9463 4966.65 4,6374 107200 6376.— 5,9478 4976.— 4,6418 107300 6383.50 5,9492 4980.65 4,6418 107400 6391.— 5,9507 4990.— 4,6462 107500 6398.50 5,9521 4994.65 4,6462 107600 6406.— 5,9535 5004.05 4,6506 107700 6413.50 5,9550 5008.70 4,6506 107800 6421.— 5,9564 5018.— 4,6549
107900 6428.50 5,9578 5022.65 4,6549 108000 6436.— 5,9593 5032.05 4,6593 108100 6443.50 5,9607 5036.70 4,6593 108200 6451.— 5,9621 5046.— 4,6636 108300 6458.50 5,9635 5050.70 4,6636 108400 6466.— 5,9649 5060.— 4,6679 108500 6473.50 5,9664 5064.65 4,6679 124 1/2012 108600 6481.— 5,9678 5074.— 4,6722 108700 6488.50 5,9692 5078.70 4,6722 108800 6496.— 5,9706 5088.05 4,6765 108900 6503.50 5,9720 5092.70 4,6765 109000 6511.— 5,9734 5101.95 4,6807 109100 6518.50 5,9748 5106.65 4,6807 109200 6526.— 5,9762 5116.— 4,6850 109300 6533.50 5,9776 5120.70 4,6850 109400 6541.— 5,9790 5130.— 4,6892 109500 6548.50 5,9804 5134.65 4,6892 109600 6556.— 5,9818 5143.95 4,6934 109700 6563.50 5,9831 5148.65 4,6934 109800 6571.— 5,9845 5157.95 4,6976 109900 6578.50 5,9859 5162.65 4,6976 110000 6586.— 5,9873 5172.— 4,7018 110100 6593.50 5,9886 5176.70 4,7018 110200 6601.— 5,9900 5186.— 4,7060 110300 6608.50 5,9914 5190.70 4,7060 110400 6616.— 5,9928 5199.95 4,7101 110500 6623.50 5,9941 5204.65 4,7101 110600 6631.— 5,9955 5214.— 4,7143 110700 6638.50 5,9968 5218.75 4,7143 110800 6646.— 5,9982 5228.— 4,7184 110900 6653.50 5,9995 5232.70 4,7184 111000 6661.— 6,0009 5242.— 4,7225 1/2012 125 111100 6668.50 6,0023 5246.70 4,7225 111200 6676.— 6,0036 5256.— 4,7266 111300 6683.50 6,0049 5260.70 4,7266 111400 6691.— 6,0063 5270.— 4,7307 111500 6698.50 6,0076 5274.75 4,7307 111600 6706.— 6,0090 5284.05 4,7348 111700 6713.50 6,0103 5288.75 4,7348 111800 6721.— 6,0116 5298.— 4,7388 111900 6728.50 6,0130 5302.70 4,7388 112000 6736.— 6,0143 5312.05 4,7429 112100 6743.50 6,0156 5316.80 4,7429 112200 6751.— 6,0169 5326.— 4,7469 112300 6758.50 6,0183 5330.75 4,7469 112400 6766.— 6,0196 5340.— 4,7509 112500 6773.50 6,0209 5344.75 4,7509 112600 6781.— 6,0222 5354.— 4,7549 112700 6788.50 6,0235 5358.75 4,7549 112800 6796.— 6,0248 5368.05 4,7589 112900 6803.50 6,0261 5372.80 4,7589 113000 6811.— 6,0274 5381.95 4,7628 113100 6818.50 6,0287 5386.75 4,7628 113200 6826.— 6,0300 5396.— 4,7668 113300 6833.50 6,0313 5400.80 4,7668 113400 6841.— 6,0326 5409.95 4,7707 113500 6848.50 6,0339 5414.75 4,7707 126 1/2012 113600 6856.— 6,0352 5423.95 4,7746 113700 6863.50 6,0365 5428.70 4,7746 113800 6871.— 6,0378 5438.05 4,7786 113900 6878.50 6,0391 5442.85 4,7786 114000 6886.— 6,0404 5452.05 4,7825 114100 6893.50 6,0416
5456.85 4,7825 114200 6901.— 6,0429 5465.95 4,7863 114300 6908.50 6,0442 5470.75 4,7863 114400 6916.— 6,0455 5480.— 4,7902 114500 6923.50 6,0467 5484.80 4,7902 114600 6931.— 6,0480 5494.05 4,7941 114700 6938.50 6,0493 5498.85 4,7941 114800 6946.— 6,0505 5508.— 4,7979 114900 6953.50 6,0518 5512.80 4,7979 115000 6961.— 6,0530 5521.95 4,8017 115100 6968.50 6,0543 5526.75 4,8017 115200 6976.— 6,0556 5536.05 4,8056 115300 6983.50 6,0568 5540.85 4,8056 115400 6991.— 6,0581 5550.05 4,8094 115500 6998.50 6,0593 5554.85 4,8094 115600 7006.— 6,0606 5563.95 4,8131 115700 7013.50 6,0618 5568.75 4,8131 115800 7021.— 6,0630 5577.95 4,8169 115900 7028.50 6,0643 5582.80 4,8169 116000 7036.— 6,0655 5592.— 4,8207 1/2012 127 116100 7043.50 6,0668 5596.85 4,8207 116200 7051.— 6,0680 5605.95 4,8244 116300 7058.50 6,0692 5610.80 4,8244 116400 7066.— 6,0704 5620.— 4,8282 116500 7073.50 6,0717 5624.85 4,8282 116600 7081.— 6,0729 5634.— 4,8319 116700 7088.50 6,0741 5638.85 4,8319 116800 7096.— 6,0753 5648.— 4,8356 116900 7103.50 6,0766 5652.80 4,8356 117000 7111.— 6,0778 5662.— 4,8393 117100 7118.50 6,0790 5666.80 4,8393 117200 7126.— 6,0802 5676.— 4,8430 117300 7133.50 6,0814 5680.85 4,8430 117400 7141.— 6,0826 5690.05 4,8467 117500 7148.50 6,0838 5694.85 4,8467 117600 7156.— 6,0850 5703.95 4,8503 117700 7163.50 6,0862 5708.80 4,8503 117800 7171.— 6,0874 5718.— 4,8540 117900 7178.50 6,0886 5722.85 4,8540 118000 7186.— 6,0898 5731.95 4,8576 118100 7193.50 6,0910 5736.85 4,8576 118200 7201.— 6,0922 5746.05 4,8613 118300 7208.50 6,0934 5750.90 4,8613 118400 7216.— 6,0946 5760.05 4,8649 118500 7223.50 6,0958 5764.90 4,8649 128 1/2012 118600 7231.— 6,0970 5774.05 4,8685 118700 7238.50 6,0981 5778.90 4,8685 118800 7246.— 6,0993 5788.05 4,8721 118900 7253.50 6,1005 5792.95 4,8721 119000 7261.— 6,1017 5801.95 4,8756 119100 7268.50 6,1029 5806.85 4,8756 119200 7276.— 6,1040 5816.— 4,8792 119300 7283.50 6,1052 5820.90 4,8792 119400 7291.— 6,1064 5829.95 4,8827 119500 7298.50 6,1075 5834.85 4,8827 119600 7306.— 6,1087 5844.— 4,8863 119700 7313.50 6,1099 5848.90 4,8863 119800 7321.— 6,1110 5858.— 4,8898 119900 7328.50 6,1122 5862.85 4,8898 120000 7336.— 6,1133 5871.95 4,8933 120100 7343.50 6,1145 5876.85 4,8933 120200 7351.— 6,1156 5885.95 4,8968 120300 7358.50 6,1168 5890.85 4,8968 120400
7366.— 6,1179 5899.95 4,9003 120500 7373.50 6,1191 5904.85 4,9003 120600 7381.— 6,1202 5914.— 4,9038 120700 7388.50 6,1214 5918.90 4,9038 120800 7396.— 6,1225 5928.— 4,9073 120900 7403.50 6,1237 5932.95 4,9073 121000 7411.— 6,1248 5941.95 4,9107 1/2012 129 121100 7418.50 6,1259 5946.85 4,9107 121200 7426.— 6,1271 5956.— 4,9142 121300 7433.50 6,1282 5960.90 4,9142 121400 7441.— 6,1293 5969.95 4,9176 121500 7448.50 6,1305 5974.90 4,9176 121600 7456.— 6,1316 5984.05 4,9211 121700 7463.50 6,1327 5989.— 4,9211 121800 7471.— 6,1338 5998.05 4,9245 121900 7478.50 6,1349 6002.95 4,9245 122000 7486.— 6,1361 6012.05 4,9279 122100 7493.50 6,1372 6016.95 4,9279 122200 7501.— 6,1383 6026.05 4,9313 122300 7508.50 6,1394 6031.— 4,9313 122400 7516.— 6,1405 6039.95 4,9346 122500 7523.50 6,1416 6044.90 4,9346 122600 7531.— 6,1427 6054.— 4,9380 122700 7538.50 6,1438 6058.95 4,9380 122800 7546.— 6,1450 6068.05 4,9414 122900 7553.50 6,1461 6073.— 4,9414 123000 7561.— 6,1472 6082.— 4,9447 123100 7568.50 6,1483 6086.95 4,9447 123200 7576.— 6,1494 6096.05 4,9481 123300 7583.50 6,1504 6101.— 4,9481 123400 7591.— 6,1515 6110.05 4,9514 123500 7598.50 6,1526 6115.— 4,9514 130 1/2012 123600 7606.— 6,1537 6124.— 4,9547 123700 7613.50 6,1548 6128.95 4,9547 123800 7621.— 6,1559 6138.— 4,9580 123900 7628.50 6,1570 6142.95 4,9580 124000 7636.— 6,1581 6152.— 4,9613 124100 7643.50 6,1591 6156.95 4,9613 124200 7651.— 6,1602 6166.05 4,9646 124300 7658.50 6,1613 6171.— 4,9646 124400 7666.— 6,1624 6179.95 4,9678 124500 7673.50 6,1635 6184.90 4,9678 124600 7681.— 6,1645 6194.— 4,9711 124700 7688.50 6,1656 6198.95 4,9711 124800 7696.— 6,1667 6208.05 4,9744 124900 7703.50 6,1677 6213.05 4,9744 125000 7711.— 6,1688 6222.— 4,9776 125100 7718.50 6,1699 6227.— 4,9776 125200 7726.— 6,1709 6235.95 4,9808 125300 7733.50 6,1720 6240.95 4,9808 125400 7741.— 6,1730 6250.05 4,9841 125500 7748.50 6,1741 6255.05 4,9841 125600 7756.— 6,1752 6264.05 4,9873 125700 7763.50 6,1762 6269.05 4,9873 125800 7771.— 6,1773 6278.05 4,9905 125900 7778.50 6,1783 6283.05 4,9905 126000 7786.— 6,1794 6292.05 4,9937 1/2012 131 126100 7793.50 6,1804 6297.05 4,9937 126200 7801.— 6,1815 6305.95 4,9968 126300 7808.50 6,1825 6310.95 4,9968 126400 7816.— 6,1835 6320.— 5,0000 126500 7823.50 6,1846 6325.— 5,0000 126600 7831.— 6,1856 6334.05 5,0032
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8311.— 6,2489 6781.95 5,0992 133100 8318.50 6,2498 6787.05 5,0992 133200 8326.— 6,2508 6796.— 5,1021 133300 8333.50 6,2517 6801.10 5,1021 133400 8341.— 6,2526 6809.95 5,1049 133500 8348.50 6,2536 6815.05 5,1049 134 1/2012 133600 8356.— 6,2545 6824.— 5,1078 133700 8363.50 6,2554 6829.15 5,1078 133800 8371.— 6,2564 6838.— 5,1106 133900 8378.50 6,2573 6843.10 5,1106 134000 8386.— 6,2582 6851.95 5,1134 134100 8393.50 6,2591 6857.05 5,1134 134200 8401.— 6,2601 6865.95 5,1162 134300 8408.50 6,2610 6871.05 5,1162 134400 8416.— 6,2619 6879.95 5,1190 134500 8423.50 6,2628 6885.05 5,1190 134600 8431.— 6,2637 6893.95 5,1218 134700 8438.50 6,2647 6899.05 5,1218 134800 8446.— 6,2656 6907.95 5,1246 134900 8453.50 6,2665 6913.10 5,1246 135000 8461.— 6,2674 6922.— 5,1274 135100 8468.50 6,2683 6927.10 5,1274 135200 8476.— 6,2692 6936.05 5,1302 135300 8483.50 6,2701 6941.15 5,1302 135400 8491.— 6,2710 6949.95 5,1329 135500 8498.50 6,2720 6955.10 5,1329 135600 8506.— 6,2729 6964.— 5,1357 135700 8513.50 6,2738 6969.15 5,1357 135800 8521.— 6,2747 6977.95 5,1384 135900 8528.50 6,2756 6983.10 5,1384 136000 8536.— 6,2765 6992.05 5,1412 1/2012 135 136100 8543.50 6,2774 6997.15 5,1412 136200 8551.— 6,2783 7006.— 5,1439 136300 8558.50 6,2792 7011.15 5,1439 136400 8566.— 6,2801 7019.95 5,1466 136500 8573.50 6,2810 7025.10 5,1466 136600 8581.— 6,2818 7033.95 5,1493 136700 8588.50 6,2827 7039.10 5,1493 136800 8596.— 6,2836 7047.95 5,1520 136900 8603.50 6,2845 7053.10 5,1520 137000 8611.— 6,2854 7061.95 5,1547 137100 8618.50 6,2863 7067.10 5,1547 137200 8626.— 6,2872 7075.95 5,1574 137300 8633.50 6,2881 7081.10 5,1574 137400 8641.— 6,2889 7090.— 5,1601 137500 8648.50 6,2898 7095.15 5,1601 137600 8656.— 6,2907 7104.— 5,1628 137700 8663.50 6,2916 7109.20 5,1628 137800 8671.— 6,2925 7118.05 5,1655 137900 8678.50 6,2933 7123.20 5,1655 138000 8686.— 6,2942 7132.— 5,1681 138100 8693.50 6,2951 7137.15 5,1681 138200 8701.— 6,2959 7146.05 5,1708 138300 8708.50 6,2968 7151.20 5,1708 138400 8716.— 6,2977 7160.— 5,1734 138500 8723.50 6,2986 7165.15 5,1734 136 1/2012 138600 8731.— 6,2994 7173.95 5,1760 138700 8738.50 6,3003 7179.10 5,1760 138800 8746.— 6,3012 7188.05 5,1787 138900 8753.50 6,3020 7193.20 5,1787 139000 8761.— 6,3029 7202.— 5,1813 139100 8768.50 6,3037 7207.20 5,1813 139200 8776.— 6,3046 7216.—
5,1839 139300 8783.50 6,3055 7221.15 5,1839 139400 8791.— 6,3063 7230.— 5,1865 139500 8798.50 6,3072 7235.15 5,1865 139600 8806.— 6,3080 7244.— 5,1891 139700 8813.50 6,3089 7249.15 5,1891 139800 8821.— 6,3097 7258.— 5,1917 139900 8828.50 6,3106 7263.20 5,1917 140000 8836.— 6,3114 7272.— 5,1943 140100 8843.50 6,3123 7277.20 5,1943 140200 8851.— 6,3131 7286.05 5,1969 140300 8858.50 6,3140 7291.25 5,1969 140400 8866.— 6,3148 7299.95 5,1994 140500 8873.50 6,3157 7305.15 5,1994 140600 8881.— 6,3165 7314.— 5,2020 140700 8888.50 6,3173 7319.20 5,2020 140800 8896.— 6,3182 7327.95 5,2045 140900 8903.50 6,3190 7333.15 5,2045 141000 8911.— 6,3199 7342.— 5,2071 1/2012 137 141100 8918.50 6,3207 7347.20 5,2071 141200 8926.— 6,3215 7355.95 5,2096 141300 8933.50 6,3224 7361.15 5,2096 141400 8941.— 6,3232 7370.05 5,2122 141500 8948.50 6,3240 7375.25 5,2122 141600 8956.— 6,3249 7384.— 5,2147 141700 8963.50 6,3257 7389.25 5,2147 141800 8971.— 6,3265 7398.— 5,2172 141900 8978.50 6,3273 7403.20 5,2172 142000 8986.— 6,3282 7411.95 5,2197 142100 8993.50 6,3290 7417.20 5,2197 142200 9001.— 6,3298 7425.95 5,2222 142300 9008.50 6,3306 7431.20 5,2222 142400 9016.— 6,3315 7439.95 5,2247 142500 9023.50 6,3323 7445.20 5,2247 142600 9031.— 6,3331 7454.— 5,2272 142700 9038.50 6,3339 7459.20 5,2272 142800 9046.— 6,3347 7468.— 5,2297 142900 9053.50 6,3355 7473.25 5,2297 143000 9061.— 6,3364 7482.05 5,2322 143100 9068.50 6,3372 7487.30 5,2322 143200 9076.— 6,3380 7495.95 5,2346 143300 9083.50 6,3388 7501.20 5,2346 143400 9091.— 6,3396 7510.— 5,2371 143500 9098.50 6,3404 7515.25 5,2371 138 1/2012 143600 9106.— 6,3412 7524.05 5,2396 143700 9113.50 6,3420 7529.30 5,2396 143800 9121.— 6,3428 7538.— 5,2420 143900 9128.50 6,3436 7543.25 5,2420 144000 9136.— 6,3444 7551.95 5,2444 144100 9143.50 6,3452 7557.20 5,2444 144200 9151.— 6,3460 7566.05 5,2469 144300 9158.50 6,3468 7571.30 5,2469 144400 9166.— 6,3476 7580.— 5,2493 144500 9173.50 6,3484 7585.25 5,2493 144600 9181.— 6,3492 7593.95 5,2517 144700 9188.50 6,3500 7599.20 5,2517 144800 9196.— 6,3508 7607.95 5,2541 144900 9203.50 6,3516 7613.20 5,2541 145000 9211.— 6,3524 7622.05 5,2566 145100 9218.50 6,3532 7627.35 5,2566 145200 9226.— 6,3540 7636.05 5,2590 145300 9233.50 6,3548 7641.35 5,2590 145400 9241.— 6,3556 7649.95 5,2613 145500 9248.50
6,3564 7655.20 5,2613 145600 9256.— 6,3571 7663.95 5,2637 145700 9263.50 6,3579 7669.20 5,2637 145800 9271.— 6,3587 7677.95 5,2661 145900 9278.50 6,3595 7683.25 5,2661 146000 9286.— 6,3603 7692.— 5,2685 1/2012 139 146100 9293.50 6,3611 7697.30 5,2685 146200 9301.— 6,3618 7706.05 5,2709 146300 9308.50 6,3626 7711.35 5,2709 146400 9316.— 6,3634 7719.95 5,2732 146500 9323.50 6,3642 7725.25 5,2732 146600 9331.— 6,3649 7734.05 5,2756 146700 9338.50 6,3657 7739.30 5,2756 146800 9346.— 6,3665 7747.95 5,2779 146900 9353.50 6,3673 7753.25 5,2779 147000 9361.— 6,3680 7762.05 5,2803 147100 9368.50 6,3688 7767.30 5,2803 147200 9376.— 6,3696 7776.— 5,2826 147300 9383.50 6,3703 7781.25 5,2826 147400 9391.— 6,3711 7789.95 5,2849 147500 9398.50 6,3719 7795.25 5,2849 147600 9406.— 6,3726 7804.05 5,2873 147700 9413.50 6,3734 7809.35 5,2873 147800 9421.— 6,3742 7818.05 5,2896 147900 9428.50 6,3749 7823.30 5,2896 148000 9436.— 6,3757 7832.— 5,2919 148100 9443.50 6,3764 7837.30 5,2919 148200 9451.— 6,3772 7846.— 5,2942 148300 9458.50 6,3780 7851.30 5,2942 148400 9466.— 6,3787 7860.— 5,2965 148500 9473.50 6,3795 7865.30 5,2965 140 1/2012 148600 9481.— 6,3802 7874.— 5,2988 148700 9488.50 6,3810 7879.30 5,2988 148800 9496.— 6,3817 7888.05 5,3011 148900 9503.50 6,3825 7893.35 5,3011 149000 9511.— 6,3832 7902.05 5,3034 149100 9518.50 6,3840 7907.35 5,3034 149200 9526.— 6,3847 7915.95 5,3056 149300 9533.50 6,3855 7921.25 5,3056 149400 9541.— 6,3862 7930.— 5,3079 149500 9548.50 6,3870 7935.30 5,3079 149600 9556.— 6,3877 7944.05 5,3102 149700 9563.50 6,3884 7949.35 5,3102 149800 9571.— 6,3892 7958.— 5,3124 149900 9578.50 6,3899 7963.30 5,3124 150000 9586.— 6,3907 7972.05 5,3147 150100 9594.— 6,3917 7977.35 5,3147 150200 9602.— 6,3928 7986.— 5,3169 150300 9610.— 6,3939 7991.30 5,3169 150400 9618.— 6,3949 7999.95 5,3191 150500 9626.— 6,3960 8005.25 5,3191 150600 9634.— 6,3971 8014.05 5,3214 150700 9642.— 6,3981 8019.35 5,3214 150800 9650.— 6,3992 8028.— 5,3236 150900 9658.— 6,4003 8033.30 5,3236 151000 9666.— 6,4013 8041.95 5,3258 1/2012 141 151100 9674.— 6,4024 8047.30 5,3258 151200 9682.— 6,4034 8055.95 5,3280 151300 9690.— 6,4045 8061.25 5,3280 151400 9698.— 6,4055 8070.05 5,3303 151500 9706.— 6,4066 8075.40 5,3303 151600 9714.— 6,4077 8084.05 5,3325 151700 9722.— 6,4087 8089.40 5,3325 151800
9730.— 6,4097 8098.05 5,3347 151900 9738.— 6,4108 8103.40 5,3347 152000 9746.— 6,4118 8111.95 5,3368 152100 9754.— 6,4129 8117.25 5,3368 152200 9762.— 6,4139 8125.95 5,3390 152300 9770.— 6,4150 8131.30 5,3390 152400 9778.— 6,4160 8140.— 5,3412 152500 9786.— 6,4170 8145.35 5,3412 152600 9794.— 6,4181 8154.05 5,3434 152700 9802.— 6,4191 8159.35 5,3434 152800 9810.— 6,4202 8167.90 5,3455 152900 9818.— 6,4212 8173.25 5,3455 153000 9826.— 6,4222 8182.— 5,3477 153100 9834.— 6,4233 8187.35 5,3477 153200 9842.— 6,4243 8196.05 5,3499 153300 9850.— 6,4253 8201.40 5,3499 153400 9858.— 6,4263 8209.95 5,3520 153500 9866.— 6,4274 8215.30 5,3520 142 1/2012 153600 9874.— 6,4284 8224.05 5,3542 153700 9882.— 6,4294 8229.40 5,3542 153800 9890.— 6,4304 8238.— 5,3563 153900 9898.— 6,4314 8243.35 5,3563 154000 9906.— 6,4325 8251.95 5,3584 154100 9914.— 6,4335 8257.30 5,3584 154200 9922.— 6,4345 8266.05 5,3606 154300 9930.— 6,4355 8271.40 5,3606 154400 9938.— 6,4365 8280.— 5,3627 154500 9946.— 6,4375 8285.35 5,3627 154600 9954.— 6,4386 8294.— 5,3648 154700 9962.— 6,4396 8299.35 5,3648 154800 9970.— 6,4406 8307.95 5,3669 154900 9978.— 6,4416 8313.35 5,3669 155000 9986.— 6,4426 8321.95 5,3690 155100 9994.— 6,4436 8327.30 5,3690 155200 10002.— 6,4446 8335.95 5,3711 155300 10010.— 6,4456 8341.30 5,3711 155400 10018.— 6,4466 8349.95 5,3732 155500 10026.— 6,4476 8355.35 5,3732 155600 10034.— 6,4486 8363.95 5,3753 155700 10042.— 6,4496 8369.35 5,3753 155800 10050.— 6,4506 8378.— 5,3774 155900 10058.— 6,4516 8383.35 5,3774 156000 10066.— 6,4526 8392.— 5,3795 1/2012 143 156100 10074.— 6,4536 8397.40 5,3795 156200 10082.— 6,4545 8406.05 5,3816 156300 10090.— 6,4555 8411.45 5,3816 156400 10098.— 6,4565 8419.95 5,3836 156500 10106.— 6,4575 8425.35 5,3836 156600 10114.— 6,4585 8434.— 5,3857 156700 10122.— 6,4595 8439.40 5,3857 156800 10130.— 6,4605 8448.05 5,3878 156900 10138.— 6,4614 8453.45 5,3878 157000 10146.— 6,4624 8462.— 5,3898 157100 10154.— 6,4634 8467.40 5,3898 157200 10162.— 6,4644 8476.05 5,3919 157300 10170.— 6,4654 8481.45 5,3919 157400 10178.— 6,4663 8490.— 5,3939 157500 10186.— 6,4673 8495.40 5,3939 157600 10194.— 6,4683 8503.95 5,3959 157700 10202.— 6,4692 8509.35 5,3959 157800 10210.— 6,4702 8518.05 5,3980 157900 10218.— 6,4712 8523.45 5,3980 158000 10226.— 6,4722 8532.— 5,4000 158100
10234.— 6,4731 8537.40 5,4000 158200 10242.— 6,4741 8545.95 5,4020 158300 10250.— 6,4750 8551.35 5,4020 158400 10258.— 6,4760 8559.95 5,4040 158500 10266.— 6,4770 8565.35 5,4040 144 1/2012 158600 10274.— 6,4779 8574.05 5,4061 158700 10282.— 6,4789 8579.50 5,4061 158800 10290.— 6,4798 8588.05 5,4081 158900 10298.— 6,4808 8593.45 5,4081 159000 10306.— 6,4818 8602.05 5,4101 159100 10314.— 6,4827 8607.45 5,4101 159200 10322.— 6,4837 8616.05 5,4121 159300 10330.— 6,4846 8621.50 5,4121 159400 10338.— 6,4856 8630.10 5,4141 159500 10346.— 6,4865 8635.50 5,4141 159600 10354.— 6,4875 8643.95 5,4160 159700 10362.— 6,4884 8649.35 5,4160 159800 10370.— 6,4894 8657.95 5,4180 159900 10378.— 6,4903 8663.40 5,4180 160000 10386.— 6,4913 8672.— 5,4200 160100 10394.— 6,4922 8677.40 5,4200 160200 10402.— 6,4931 8687.— 5,4226 160300 10410.— 6,4941 8692.45 5,4226 160400 10418.— 6,4950 8702.— 5,4252 160500 10426.— 6,4960 8707.45 5,4252 160600 10434.— 6,4969 8717.05 5,4278 160700 10442.— 6,4978 8722.45 5,4278 160800 10450.— 6,4988 8731.90 5,4303 160900 10458.— 6,4997 8737.35 5,4303 161000 10466.— 6,5006 8746.95 5,4329 1/2012 145 161100 10474.— 6,5016 8752.40 5,4329 161200 10482.— 6,5025 8762.05 5,4355 161300 10490.— 6,5034 8767.45 5,4355 161400 10498.— 6,5043 8776.95 5,4380 161500 10506.— 6,5053 8782.35 5,4380 161600 10514.— 6,5062 8792.— 5,4406 161700 10522.— 6,5071 8797.45 5,4406 161800 10530.— 6,5080 8806.95 5,4431 161900 10538.— 6,5090 8812.40 5,4431 162000 10546.— 6,5099 8822.05 5,4457 162100 10554.— 6,5108 8827.50 5,4457 162200 10562.— 6,5117 8837.— 5,4482 162300 10570.— 6,5126 8842.45 5,4482 162400 10578.— 6,5135 8851.95 5,4507 162500 10586.— 6,5145 8857.40 5,4507 162600 10594.— 6,5154 8867.05 5,4533 162700 10602.— 6,5163 8872.50 5,4533 162800 10610.— 6,5172 8882.05 5,4558 162900 10618.— 6,5181 8887.50 5,4558 163000 10626.— 6,5190 8897.05 5,4583 163100 10634.— 6,5199 8902.50 5,4583 163200 10642.— 6,5208 8912.05 5,4608 163300 10650.— 6,5217 8917.50 5,4608 163400 10658.— 6,5226 8927.05 5,4633 163500 10666.— 6,5235 8932.50 5,4633 146 1/2012 163600 10674.— 6,5244 8942.05 5,4658 163700 10682.— 6,5254 8947.50 5,4658 163800 10690.— 6,5263 8957.10 5,4683 163900 10698.— 6,5272 8962.55 5,4683 164000 10706.— 6,5280 8971.95 5,4707 164100 10714.— 6,5289 8977.40 5,4707 164200 10722.— 6,5298 8987.—
5,4732 164300 10730.— 6,5307 8992.45 5,4732 164400 10738.— 6,5316 9002.05 5,4757 164500 10746.— 6,5325 9007.55 5,4757 164600 10754.— 6,5334 9016.95 5,4781 164700 10762.— 6,5343 9022.45 5,4781 164800 10770.— 6,5352 9032.05 5,4806 164900 10778.— 6,5361 9037.50 5,4806 165000 10786.— 6,5370 9046.95 5,4830 165100 10794.— 6,5379 9052.45 5,4830 165200 10802.— 6,5387 9062.05 5,4855 165300 10810.— 6,5396 9067.55 5,4855 165400 10818.— 6,5405 9077.— 5,4879 165500 10826.— 6,5414 9082.45 5,4879 165600 10834.— 6,5423 9091.95 5,4903 165700 10842.— 6,5432 9097.45 5,4903 165800 10850.— 6,5440 9107.05 5,4928 165900 10858.— 6,5449 9112.55 5,4928 166000 10866.— 6,5458 9122.05 5,4952 1/2012 147 166100 10874.— 6,5467 9127.55 5,4952 166200 10882.— 6,5475 9137.— 5,4976 166300 10890.— 6,5484 9142.50 5,4976 166400 10898.— 6,5493 9152.— 5,5000 166500 10906.— 6,5502 9157.50 5,5000 166600 10914.— 6,5510 9167.— 5,5024 166700 10922.— 6,5519 9172.50 5,5024 166800 10930.— 6,5528 9182.— 5,5048 166900 10938.— 6,5536 9187.50 5,5048 167000 10946.— 6,5545 9197.— 5,5072 167100 10954.— 6,5554 9202.55 5,5072 167200 10962.— 6,5562 9212.05 5,5096 167300 10970.— 6,5571 9217.55 5,5096 167400 10978.— 6,5579 9226.90 5,5119 167500 10986.— 6,5588 9232.45 5,5119 167600 10994.— 6,5597 9241.95 5,5143 167700 11002.— 6,5605 9247.50 5,5143 167800 11010.— 6,5614 9257.— 5,5167 167900 11018.— 6,5622 9262.55 5,5167 168000 11026.— 6,5631 9271.90 5,5190 168100 11034.— 6,5640 9277.45 5,5190 168200 11042.— 6,5648 9287.— 5,5214 168300 11050.— 6,5657 9292.50 5,5214 168400 11058.— 6,5665 9302.10 5,5238 168500 11066.— 6,5674 9307.60 5,5238 148 1/2012 168600 11074.— 6,5682 9317.— 5,5261 168700 11082.— 6,5691 9322.55 5,5261 168800 11090.— 6,5699 9331.95 5,5284 168900 11098.— 6,5708 9337.45 5,5284 169000 11106.— 6,5716 9347.05 5,5308 169100 11114.— 6,5724 9352.60 5,5308 169200 11122.— 6,5733 9362.— 5,5331 169300 11130.— 6,5741 9367.55 5,5331 169400 11138.— 6,5750 9376.95 5,5354 169500 11146.— 6,5758 9382.50 5,5354 169600 11154.— 6,5767 9391.95 5,5377 169700 11162.— 6,5775 9397.50 5,5377 169800 11170.— 6,5783 9406.90 5,5400 169900 11178.— 6,5792 9412.45 5,5400 170000 11186.— 6,5800 9422.10 5,5424 170100 11194.— 6,5808 9427.60 5,5424 170200 11202.— 6,5817 9437.10 5,5447 170300 11210.— 6,5825 9442.60 5,5447 170400 11218.— 6,5833
9451.90 5,5469 170500 11226.— 6,5842 9457.45 5,5469 170600 11234.— 6,5850 9466.95 5,5492 170700 11242.— 6,5858 9472.50 5,5492 170800 11250.— 6,5867 9481.95 5,5515 170900 11258.— 6,5875 9487.50 5,5515 171000 11266.— 6,5883 9497.— 5,5538 1/2012 149 171100 11274.— 6,5891 9502.55 5,5538 171200 11282.— 6,5900 9512.05 5,5561 171300 11290.— 6,5908 9517.60 5,5561 171400 11298.— 6,5916 9526.95 5,5583 171500 11306.— 6,5924 9532.50 5,5583 171600 11314.— 6,5932 9542.— 5,5606 171700 11322.— 6,5941 9547.55 5,5606 171800 11330.— 6,5949 9557.05 5,5629 171900 11338.— 6,5957 9562.65 5,5629 172000 11346.— 6,5965 9571.95 5,5651 172100 11354.— 6,5973 9577.55 5,5651 172200 11362.— 6,5981 9587.05 5,5674 172300 11370.— 6,5990 9592.65 5,5674 172400 11378.— 6,5998 9602.— 5,5696 172500 11386.— 6,6006 9607.55 5,5696 172600 11394.— 6,6014 9616.95 5,5718 172700 11402.— 6,6022 9622.50 5,5718 172800 11410.— 6,6030 9632.05 5,5741 172900 11418.— 6,6038 9637.60 5,5741 173000 11426.— 6,6046 9647.— 5,5763 173100 11434.— 6,6054 9652.60 5,5763 173200 11442.— 6,6062 9661.95 5,5785 173300 11450.— 6,6070 9667.55 5,5785 173400 11458.— 6,6078 9676.95 5,5807 173500 11466.— 6,6086 9682.50 5,5807 150 1/2012 173600 11474.— 6,6094 9691.90 5,5829 173700 11482.— 6,6102 9697.50 5,5829 173800 11490.— 6,6110 9707.10 5,5852 173900 11498.— 6,6118 9712.65 5,5852 174000 11506.— 6,6126 9722.10 5,5874 174100 11514.— 6,6134 9727.65 5,5874 174200 11522.— 6,6142 9737.10 5,5896 174300 11530.— 6,6150 9742.65 5,5896 174400 11538.— 6,6158 9751.90 5,5917 174500 11546.— 6,6166 9757.50 5,5917 174600 11554.— 6,6174 9766.95 5,5939 174700 11562.— 6,6182 9772.55 5,5939 174800 11570.— 6,6190 9782.— 5,5961 174900 11578.— 6,6198 9787.60 5,5961 175000 11586.— 6,6206 9797.05 5,5983 175100 11594.— 6,6214 9802.60 5,5983 175200 11602.— 6,6221 9812.10 5,6005 175300 11610.— 6,6229 9817.70 5,6005 175400 11618.— 6,6237 9826.95 5,6026 175500 11626.— 6,6245 9832.55 5,6026 175600 11634.— 6,6253 9842.05 5,6048 175700 11642.— 6,6261 9847.65 5,6048 175800 11650.— 6,6268 9856.95 5,6069 175900 11658.— 6,6276 9862.55 5,6069 176000 11666.— 6,6284 9872.— 5,6091 1/2012 151 176100 11674.— 6,6292 9877.65 5,6091 176200 11682.— 6,6300 9886.95 5,6112 176300 11690.— 6,6307 9892.55 5,6112 176400 11698.— 6,6315 9902.05 5,6134 176500 11706.— 6,6323 9907.65 5,6134 176600
11714.— 6,6331 9916.95 5,6155 176700 11722.— 6,6338 9922.60 5,6155 176800 11730.— 6,6346 9931.90 5,6176 176900 11738.— 6,6354 9937.55 5,6176 177000 11746.— 6,6362 9947.05 5,6198 177100 11754.— 6,6369 9952.65 5,6198 177200 11762.— 6,6377 9962.— 5,6219 177300 11770.— 6,6385 9967.65 5,6219 177400 11778.— 6,6392 9977.— 5,6240 177500 11786.— 6,6400 9982.60 5,6240 177600 11794.— 6,6408 9991.95 5,6261 177700 11802.— 6,6415 9997.60 5,6261 177800 11810.— 6,6423 10006.95 5,6282 177900 11818.— 6,6431 10012.55 5,6282 178000 11826.— 6,6438 10021.95 5,6303 178100 11834.— 6,6446 10027.55 5,6303 178200 11842.— 6,6453 10036.95 5,6324 178300 11850.— 6,6461 10042.55 5,6324 178400 11858.— 6,6469 10051.95 5,6345 178500 11866.— 6,6476 10057.60 5,6345 152 1/2012 178600 11874.— 6,6484 10066.95 5,6366 178700 11882.— 6,6491 10072.60 5,6366 178800 11890.— 6,6499 10082.— 5,6387 178900 11898.— 6,6506 10087.65 5,6387 179000 11906.— 6,6514 10097.05 5,6408 179100 11914.— 6,6521 10102.65 5,6408 179200 11922.— 6,6529 10112.10 5,6429 179300 11930.— 6,6537 10117.70 5,6429 179400 11938.— 6,6544 10126.95 5,6449 179500 11946.— 6,6552 10132.60 5,6449 179600 11954.— 6,6559 10142.— 5,6470 179700 11962.— 6,6566 10147.65 5,6470 179800 11970.— 6,6574 10157.10 5,6491 179900 11978.— 6,6581 10162.75 5,6491 180000 11986.— 6,6589 10172.— 5,6511 180100 11994.— 6,6596 10177.65 5,6511 180200 12002.— 6,6604 10187.05 5,6532 180300 12010.— 6,6611 10192.70 5,6532 180400 12018.— 6,6619 10202.— 5,6552 180500 12026.— 6,6626 10207.65 5,6552 180600 12034.— 6,6633 10217.10 5,6573 180700 12042.— 6,6641 10222.75 5,6573 180800 12050.— 6,6648 10232.— 5,6593 180900 12058.— 6,6656 10237.65 5,6593 181000 12066.— 6,6663 10246.95 5,6613 1/2012 153 181100 12074.— 6,6670 10252.60 5,6613 181200 12082.— 6,6678 10262.10 5,6634 181300 12090.— 6,6685 10267.75 5,6634 181400 12098.— 6,6692 10277.05 5,6654 181500 12106.— 6,6700 10282.70 5,6654 181600 12114.— 6,6707 10292.— 5,6674 181700 12122.— 6,6714 10297.65 5,6674 181800 12130.— 6,6722 10306.95 5,6694 181900 12138.— 6,6729 10312.65 5,6694 182000 12146.— 6,6736 10321.95 5,6714 182100 12154.— 6,6744 10327.60 5,6714 182200 12162.— 6,6751 10336.95 5,6734 182300 12170.— 6,6758 10342.60 5,6734 182400 12178.— 6,6765 10351.95 5,6754 182500 12186.— 6,6773 10357.60 5,6754 182600 12194.— 6,6780 10366.95 5,6774
182700 12202.— 6,6787 10372.60 5,6774 182800 12210.— 6,6794 10381.95 5,6794 182900 12218.— 6,6802 10387.60 5,6794 183000 12226.— 6,6809 10396.95 5,6814 183100 12234.— 6,6816 10402.65 5,6814 183200 12242.— 6,6823 10412.— 5,6834 183300 12250.— 6,6830 10417.65 5,6834 183400 12258.— 6,6838 10427.— 5,6854 183500 12266.— 6,6845 10432.70 5,6854 154 1/2012 183600 12274.— 6,6852 10442.05 5,6874 183700 12282.— 6,6859 10447.75 5,6874 183800 12290.— 6,6866 10456.95 5,6893 183900 12298.— 6,6873 10462.60 5,6893 184000 12306.— 6,6880 10472.— 5,6913 184100 12314.— 6,6888 10477.70 5,6913 184200 12322.— 6,6895 10487.05 5,6933 184300 12330.— 6,6902 10492.75 5,6933 184400 12338.— 6,6909 10501.95 5,6952 184500 12346.— 6,6916 10507.65 5,6952 184600 12354.— 6,6923 10517.05 5,6972 184700 12362.— 6,6930 10522.75 5,6972 184800 12370.— 6,6937 10531.95 5,6991 184900 12378.— 6,6944 10537.65 5,6991 185000 12386.— 6,6951 10547.05 5,7011 185100 12394.— 6,6958 10552.75 5,7011 185200 12402.— 6,6965 10561.95 5,7030 185300 12410.— 6,6972 10567.65 5,7030 185400 12418.— 6,6980 10577.05 5,7050 185500 12426.— 6,6987 10582.80 5,7050 185600 12434.— 6,6994 10592.— 5,7069 185700 12442.— 6,7001 10597.70 5,7069 185800 12450.— 6,7008 10606.95 5,7088 185900 12458.— 6,7015 10612.65 5,7088 186000 12466.— 6,7022 10622.10 5,7108 1/2012 155 186100 12474.— 6,7028 10627.80 5,7108 186200 12482.— 6,7035 10637.05 5,7127 186300 12490.— 6,7042 10642.75 5,7127 186400 12498.— 6,7049 10652.— 5,7146 186500 12506.— 6,7056 10657.75 5,7146 186600 12514.— 6,7063 10667.— 5,7165 186700 12522.— 6,7070 10672.70 5,7165 186800 12530.— 6,7077 10681.95 5,7184 186900 12538.— 6,7084 10687.70 5,7184 187000 12546.— 6,7091 10696.95 5,7203 187100 12554.— 6,7098 10702.70 5,7203 187200 12562.— 6,7105 10711.95 5,7222 187300 12570.— 6,7112 10717.70 5,7222 187400 12578.— 6,7118 10726.95 5,7241 187500 12586.— 6,7125 10732.70 5,7241 187600 12594.— 6,7132 10742.— 5,7260 187700 12602.— 6,7139 10747.70 5,7260 187800 12610.— 6,7146 10757.— 5,7279 187900 12618.— 6,7153 10762.70 5,7279 188000 12626.— 6,7160 10772.— 5,7298 188100 12634.— 6,7166 10777.75 5,7298 188200 12642.— 6,7173 10787.05 5,7317 188300 12650.— 6,7180 10792.80 5,7317 188400 12658.— 6,7187 10801.90 5,7335 188500 12666.— 6,7194 10807.65 5,7335 156 1/2012 188600 12674.— 6,7200 10816.95 5,7354 188700
12682.— 6,7207 10822.70 5,7354 188800 12690.— 6,7214 10832.— 5,7373 188900 12698.— 6,7221 10837.75 5,7373 189000 12706.— 6,7228 10847.10 5,7392 189100 12714.— 6,7234 10852.85 5,7392 189200 12722.— 6,7241 10861.95 5,7410 189300 12730.— 6,7248 10867.70 5,7410 189400 12738.— 6,7254 10877.05 5,7429 189500 12746.— 6,7261 10882.80 5,7429 189600 12754.— 6,7268 10891.95 5,7447 189700 12762.— 6,7275 10897.70 5,7447 189800 12770.— 6,7281 10907.05 5,7466 189900 12778.— 6,7288 10912.80 5,7466 190000 12786.— 6,7295 10921.95 5,7484 190100 12794.— 6,7301 10927.70 5,7484 190200 12802.— 6,7308 10937.05 5,7503 190300 12810.— 6,7315 10942.80 5,7503 190400 12818.— 6,7321 10952.— 5,7521 190500 12826.— 6,7328 10957.75 5,7521 190600 12834.— 6,7335 10966.95 5,7539 190700 12842.— 6,7341 10972.70 5,7539 190800 12850.— 6,7348 10982.05 5,7558 190900 12858.— 6,7355 10987.80 5,7558 191000 12866.— 6,7361 10997.— 5,7576 1/2012 157 191100 12874.— 6,7368 11002.75 5,7576 191200 12882.— 6,7374 11011.95 5,7594 191300 12890.— 6,7381 11017.75 5,7594 191400 12898.— 6,7388 11026.95 5,7612 191500 12906.— 6,7394 11032.70 5,7612 191600 12914.— 6,7401 11041.90 5,7630 191700 12922.— 6,7407 11047.65 5,7630 191800 12930.— 6,7414 11057.10 5,7649 191900 12938.— 6,7421 11062.85 5,7649 192000 12946.— 6,7427 11072.05 5,7667 192100 12954.— 6,7434 11077.85 5,7667 192200 12962.— 6,7440 11087.05 5,7685 192300 12970.— 6,7447 11092.85 5,7685 192400 12978.— 6,7453 11102.05 5,7703 192500 12986.— 6,7460 11107.85 5,7703 192600 12994.— 6,7466 11117.05 5,7721 192700 13002.— 6,7473 11122.85 5,7721 192800 13010.— 6,7479 11132.10 5,7739 192900 13018.— 6,7486 11137.85 5,7739 193000 13026.— 6,7492 11146.90 5,7756 193100 13034.— 6,7499 11152.70 5,7756 193200 13042.— 6,7505 11161.95 5,7774 193300 13050.— 6,7512 11167.70 5,7774 193400 13058.— 6,7518 11176.95 5,7792 193500 13066.— 6,7525 11182.75 5,7792 158 1/2012 193600 13074.— 6,7531 11192.— 5,7810 193700 13082.— 6,7537 11197.80 5,7810 193800 13090.— 6,7544 11207.05 5,7828 193900 13098.— 6,7550 11212.85 5,7828 194000 13106.— 6,7557 11221.95 5,7845 194100 13114.— 6,7563 11227.70 5,7845 194200 13122.— 6,7570 11237.— 5,7863 194300 13130.— 6,7576 11242.80 5,7863 194400 13138.— 6,7582 11252.05 5,7881 194500 13146.— 6,7589 11257.85 5,7881 194600 13154.— 6,7595 11266.95 5,7898 194700 13162.—
6,7601 11272.75 5,7898 194800 13170.— 6,7608 11282.05 5,7916 194900 13178.— 6,7614 11287.85 5,7916 195000 13186.— 6,7621 11296.95 5,7933 195100 13194.— 6,7627 11302.75 5,7933 195200 13202.— 6,7633 11312.05 5,7951 195300 13210.— 6,7640 11317.85 5,7951 195400 13218.— 6,7646 11326.95 5,7968 195500 13226.— 6,7652 11332.75 5,7968 195600 13234.— 6,7658 11342.05 5,7986 195700 13242.— 6,7665 11347.85 5,7986 195800 13250.— 6,7671 11357.— 5,8003 195900 13258.— 6,7677 11362.80 5,8003 196000 13266.— 6,7684 11371.90 5,8020 1/2012 159 196100 13274.— 6,7690 11377.70 5,8020 196200 13282.— 6,7696 11387.05 5,8038 196300 13290.— 6,7702 11392.85 5,8038 196400 13298.— 6,7709 11402.— 5,8055 196500 13306.— 6,7715 11407.80 5,8055 196600 13314.— 6,7721 11416.95 5,8072 196700 13322.— 6,7728 11422.75 5,8072 196800 13330.— 6,7734 11431.90 5,8089 196900 13338.— 6,7740 11437.70 5,8089 197000 13346.— 6,7746 11447.10 5,8107 197100 13354.— 6,7752 11452.90 5,8107 197200 13362.— 6,7759 11462.05 5,8124 197300 13370.— 6,7765 11467.85 5,8124 197400 13378.— 6,7771 11477.05 5,8141 197500 13386.— 6,7777 11482.85 5,8141 197600 13394.— 6,7783 11492.— 5,8158 197700 13402.— 6,7790 11497.85 5,8158 197800 13410.— 6,7796 11507.— 5,8175 197900 13418.— 6,7802 11512.85 5,8175 198000 13426.— 6,7808 11522.— 5,8192 198100 13434.— 6,7814 11527.85 5,8192 198200 13442.— 6,7820 11537.— 5,8209 198300 13450.— 6,7827 11542.85 5,8209 198400 13458.— 6,7833 11552.05 5,8226 198500 13466.— 6,7839 11557.85 5,8226 160 1/2012 198600 13474.— 6,7845 11567.05 5,8243 198700 13482.— 6,7851 11572.90 5,8243 198800 13490.— 6,7857 11582.10 5,8260 198900 13498.— 6,7863 11587.90 5,8260 199000 13506.— 6,7869 11596.90 5,8276 199100 13514.— 6,7875 11602.75 5,8276 199200 13522.— 6,7882 11611.95 5,8293 199300 13530.— 6,7888 11617.80 5,8293 199400 13538.— 6,7894 11627.— 5,8310 199500 13546.— 6,7900 11632.85 5,8310 199600 13554.— 6,7906 11642.05 5,8327 199700 13562.— 6,7912 11647.90 5,8327 199800 13570.— 6,7918 11656.95 5,8343 199900 13578.— 6,7924 11662.75 5,8343 200000 13586.— 6,7930 11672.— 5,8360 200100 13594.— 6,7936 11677.85 5,8360 200200 13602.— 6,7942 11687.10 5,8377 200300 13610.— 6,7948 11692.90 5,8377 200400 13618.— 6,7954 11701.95 5,8393 200500 13626.— 6,7960 11707.80 5,8393 200600 13634.— 6,7966 11717.05 5,8410 200700 13642.— 6,7972
11722.90 5,8410 200800 13650.— 6,7978 11731.95 5,8426 200900 13658.— 6,7984 11737.80 5,8426 201000 13666.— 6,7990 11747.05 5,8443 1/2012 161 201100 13674.— 6,7996 11752.90 5,8443 201200 13682.— 6,8002 11761.95 5,8459 201300 13690.— 6,8008 11767.80 5,8459 201400 13698.— 6,8014 11777.05 5,8476 201500 13706.— 6,8020 11782.90 5,8476 201600 13714.— 6,8026 11792.— 5,8492 201700 13722.— 6,8032 11797.85 5,8492 201800 13730.— 6,8038 11806.90 5,8508 201900 13738.— 6,8044 11812.75 5,8508 202000 13746.— 6,8050 11822.05 5,8525 202100 13754.— 6,8055 11827.90 5,8525 202200 13762.— 6,8061 11837.— 5,8541 202300 13770.— 6,8067 11842.85 5,8541 202400 13778.— 6,8073 11851.95 5,8557 202500 13786.— 6,8079 11857.80 5,8557 202600 13794.— 6,8085 11867.10 5,8574 202700 13802.— 6,8091 11872.95 5,8574 202800 13810.— 6,8097 11882.05 5,8590 202900 13818.— 6,8103 11887.90 5,8590 203000 13826.— 6,8108 11897.— 5,8606 203100 13834.— 6,8114 11902.90 5,8606 203200 13842.— 6,8120 11912.— 5,8622 203300 13850.— 6,8126 11917.85 5,8622 203400 13858.— 6,8132 11926.95 5,8638 203500 13866.— 6,8138 11932.85 5,8638 162 1/2012 203600 13874.— 6,8143 11941.95 5,8654 203700 13882.— 6,8149 11947.80 5,8654 203800 13890.— 6,8155 11956.95 5,8670 203900 13898.— 6,8161 11962.80 5,8670 204000 13906.— 6,8167 11971.95 5,8686 204100 13914.— 6,8172 11977.80 5,8686 204200 13922.— 6,8178 11986.95 5,8702 204300 13930.— 6,8184 11992.80 5,8702 204400 13938.— 6,8190 12001.95 5,8718 204500 13946.— 6,8196 12007.85 5,8718 204600 13954.— 6,8201 12017.— 5,8734 204700 13962.— 6,8207 12022.85 5,8734 204800 13970.— 6,8213 12032.— 5,8750 204900 13978.— 6,8219 12037.90 5,8750 205000 13986.— 6,8224 12047.05 5,8766 205100 13994.— 6,8230 12052.90 5,8766 205200 14002.— 6,8236 12062.05 5,8782 205300 14010.— 6,8242 12067.95 5,8782 205400 14018.— 6,8247 12076.90 5,8797 205500 14026.— 6,8253 12082.80 5,8797 205600 14034.— 6,8259 12091.95 5,8813 205700 14042.— 6,8264 12097.85 5,8813 205800 14050.— 6,8270 12107.— 5,8829 205900 14058.— 6,8276 12112.90 5,8829 206000 14066.— 6,8282 12122.05 5,8845 1/2012 163 206100 14074.— 6,8287 12127.95 5,8845 206200 14082.— 6,8293 12136.95 5,8860 206300 14090.— 6,8299 12142.80 5,8860 206400 14098.— 6,8304 12152.— 5,8876 206500 14106.— 6,8310 12157.90 5,8876 206600 14114.— 6,8316 12167.10 5,8892 206700 14122.— 6,8321 12173.—
5,8892 206800 14130.— 6,8327 12181.95 5,8907 206900 14138.— 6,8333 12187.85 5,8907 207000 14146.— 6,8338 12197.05 5,8923 207100 14154.— 6,8344 12202.95 5,8923 207200 14162.— 6,8349 12211.95 5,8938 207300 14170.— 6,8355 12217.85 5,8938 207400 14178.— 6,8361 12227.05 5,8954 207500 14186.— 6,8366 12232.95 5,8954 207600 14194.— 6,8372 12241.95 5,8969 207700 14202.— 6,8377 12247.85 5,8969 207800 14210.— 6,8383 12257.10 5,8985 207900 14218.— 6,8389 12263.— 5,8985 208000 14226.— 6,8394 12272.— 5,9000 208100 14234.— 6,8400 12277.90 5,9000 208200 14242.— 6,8405 12286.90 5,9015 208300 14250.— 6,8411 12292.80 5,9015 208400 14258.— 6,8417 12302.05 5,9031 208500 14266.— 6,8422 12307.95 5,9031 164 1/2012 208600 14274.— 6,8428 12317.— 5,9046 208700 14282.— 6,8433 12322.90 5,9046 208800 14290.— 6,8439 12331.95 5,9061 208900 14298.— 6,8444 12337.85 5,9061 209000 14306.— 6,8450 12347.10 5,9077 209100 14314.— 6,8455 12353.— 5,9077 209200 14322.— 6,8461 12362.05 5,9092 209300 14330.— 6,8466 12367.95 5,9092 209400 14338.— 6,8472 12377.— 5,9107 209500 14346.— 6,8477 12382.90 5,9107 209600 14354.— 6,8483 12391.95 5,9122 209700 14362.— 6,8488 12397.90 5,9122 209800 14370.— 6,8494 12406.95 5,9137 209900 14378.— 6,8499 12412.85 5,9137 210000 14386.— 6,8505 12421.90 5,9152 210100 14394.— 6,8510 12427.85 5,9152 210200 14402.— 6,8516 12436.90 5,9167 210300 14410.— 6,8521 12442.80 5,9167 210400 14418.— 6,8527 12452.10 5,9183 210500 14426.— 6,8532 12458.— 5,9183 210600 14434.— 6,8538 12467.10 5,9198 210700 14442.— 6,8543 12473.— 5,9198 210800 14450.— 6,8548 12482.10 5,9213 210900 14458.— 6,8554 12488.— 5,9213 211000 14466.— 6,8559 12496.90 5,9227 1/2012 165 211100 14474.— 6,8565 12502.80 5,9227 211200 14482.— 6,8570 12511.90 5,9242 211300 14490.— 6,8575 12517.85 5,9242 211400 14498.— 6,8581 12526.95 5,9257 211500 14506.— 6,8586 12532.85 5,9257 211600 14514.— 6,8592 12541.95 5,9272 211700 14522.— 6,8597 12547.90 5,9272 211800 14530.— 6,8602 12557.— 5,9287 211900 14538.— 6,8608 12562.90 5,9287 212000 14546.— 6,8613 12572.— 5,9302 212100 14554.— 6,8619 12577.95 5,9302 212200 14562.— 6,8624 12587.05 5,9317 212300 14570.— 6,8629 12593.— 5,9317 212400 14578.— 6,8635 12601.90 5,9331 212500 14586.— 6,8640 12607.85 5,9331 212600 14594.— 6,8645 12616.95 5,9346 212700 14602.— 6,8651 12622.90 5,9346 212800 14610.—
6,8656 12632.— 5,9361 212900 14618.— 6,8661 12637.95 5,9361 213000 14626.— 6,8667 12647.10 5,9376 213100 14634.— 6,8672 12653.05 5,9376 213200 14642.— 6,8677 12661.95 5,9390 213300 14650.— 6,8683 12667.90 5,9390 213400 14658.— 6,8688 12677.05 5,9405 213500 14666.— 6,8693 12682.95 5,9405 166 1/2012 213600 14674.— 6,8699 12691.90 5,9419 213700 14682.— 6,8704 12697.85 5,9419 213800 14690.— 6,8709 12707.— 5,9434 213900 14698.— 6,8714 12712.95 5,9434 214000 14706.— 6,8720 12722.10 5,9449 214100 14714.— 6,8725 12728.05 5,9449 214200 14722.— 6,8730 12736.95 5,9463 214300 14730.— 6,8735 12742.90 5,9463 214400 14738.— 6,8741 12752.10 5,9478 214500 14746.— 6,8746 12758.05 5,9478 214600 14754.— 6,8751 12767.— 5,9492 214700 14762.— 6,8756 12772.95 5,9492 214800 14770.— 6,8762 12782.10 5,9507 214900 14778.— 6,8767 12788.05 5,9507 215000 14786.— 6,8772 12797.— 5,9521 215100 14794.— 6,8777 12802.95 5,9521 215200 14802.— 6,8783 12811.95 5,9535 215300 14810.— 6,8788 12817.90 5,9535 215400 14818.— 6,8793 12827.05 5,9550 215500 14826.— 6,8798 12833.05 5,9550 215600 14834.— 6,8803 12842.— 5,9564 215700 14842.— 6,8809 12847.95 5,9564 215800 14850.— 6,8814 12856.95 5,9578 215900 14858.— 6,8819 12862.90 5,9578 216000 14866.— 6,8824 12872.10 5,9593 1/2012 167 216100 14874.— 6,8829 12878.05 5,9593 216200 14882.— 6,8834 12887.05 5,9607 216300 14890.— 6,8840 12893.— 5,9607 216400 14898.— 6,8845 12902.— 5,9621 216500 14906.— 6,8850 12907.95 5,9621 216600 14914.— 6,8855 12916.95 5,9635 216700 14922.— 6,8860 12922.90 5,9635 216800 14930.— 6,8865 12931.90 5,9649 216900 14938.— 6,8870 12937.85 5,9649 217000 14946.— 6,8876 12947.10 5,9664 217100 14954.— 6,8881 12953.05 5,9664 217200 14962.— 6,8886 12962.05 5,9678 217300 14970.— 6,8891 12968.05 5,9678 217400 14978.— 6,8896 12977.05 5,9692 217500 14986.— 6,8901 12983.— 5,9692 217600 14994.— 6,8906 12992.05 5,9706 217700 15002.— 6,8911 12998.— 5,9706 217800 15010.— 6,8916 13007.— 5,9720 217900 15018.— 6,8922 13013.— 5,9720 218000 15026.— 6,8927 13022.— 5,9734 218100 15034.— 6,8932 13028.— 5,9734 218200 15042.— 6,8937 13037.— 5,9748 218300 15050.— 6,8942 13043.— 5,9748 218400 15058.— 6,8947 13052.— 5,9762 218500 15066.— 6,8952 13058.— 5,9762 168 1/2012 218600 15074.— 6,8957 13067.05 5,9776 218700 15082.— 6,8962 13073.— 5,9776 218800 15090.— 6,8967 13082.05
5,9790 218900 15098.— 6,8972 13088.05 5,9790 219000 15106.— 6,8977 13097.10 5,9804 219100 15114.— 6,8982 13103.05 5,9804 219200 15122.— 6,8987 13112.10 5,9818 219300 15130.— 6,8992 13118.10 5,9818 219400 15138.— 6,8997 13126.90 5,9831 219500 15146.— 6,9002 13132.90 5,9831 219600 15154.— 6,9007 13141.95 5,9845 219700 15162.— 6,9012 13147.95 5,9845 219800 15170.— 6,9017 13157.— 5,9859 219900 15178.— 6,9022 13163.— 5,9859 220000 15186.— 6,9027 13172.05 5,9873 220100 15194.— 6,9032 13178.05 5,9873 220200 15202.— 6,9037 13186.90 5,9886 220300 15210.— 6,9042 13192.90 5,9886 220400 15218.— 6,9047 13201.95 5,9900 220500 15226.— 6,9052 13207.95 5,9900 220600 15234.— 6,9057 13217.05 5,9914 220700 15242.— 6,9062 13223.— 5,9914 220800 15250.— 6,9067 13232.10 5,9928 220900 15258.— 6,9072 13238.10 5,9928 221000 15266.— 6,9077 13246.95 5,9941 1/2012 169 221100 15274.— 6,9082 13252.95 5,9941 221200 15282.— 6,9087 13262.05 5,9955 221300 15290.— 6,9092 13268.05 5,9955 221400 15298.— 6,9097 13276.90 5,9968 221500 15306.— 6,9102 13282.90 5,9968 221600 15314.— 6,9106 13292.— 5,9982 221700 15322.— 6,9111 13298.— 5,9982 221800 15330.— 6,9116 13306.90 5,9995 221900 15338.— 6,9121 13312.90 5,9995 222000 15346.— 6,9126 13322.— 6,0009 222100 15354.— 6,9131 13328.— 6,0009 222200 15362.— 6,9136 13337.10 6,0023 222300 15370.— 6,9141 13343.10 6,0023 222400 15378.— 6,9146 13352.— 6,0036 222500 15386.— 6,9151 13358.— 6,0036 222600 15394.— 6,9155 13366.90 6,0049 222700 15402.— 6,9160 13372.90 6,0049 222800 15410.— 6,9165 13382.05 6,0063 222900 15418.— 6,9170 13388.05 6,0063 223000 15426.— 6,9175 13396.95 6,0076 223100 15434.— 6,9180 13402.95 6,0076 223200 15442.— 6,9185 13412.10 6,0090 223300 15450.— 6,9189 13418.10 6,0090 223400 15458.— 6,9194 13427.— 6,0103 223500 15466.— 6,9199 13433.— 6,0103 170 1/2012 223600 15474.— 6,9204 13441.95 6,0116 223700 15482.— 6,9209 13447.95 6,0116 223800 15490.— 6,9214 13457.10 6,0130 223900 15498.— 6,9218 13463.10 6,0130 224000 15506.— 6,9223 13472.05 6,0143 224100 15514.— 6,9228 13478.05 6,0143 224200 15522.— 6,9233 13487.— 6,0156 224300 15530.— 6,9238 13493.— 6,0156 224400 15538.— 6,9242 13501.90 6,0169 224500 15546.— 6,9247 13507.95 6,0169 224600 15554.— 6,9252 13517.10 6,0183 224700 15562.— 6,9257 13523.10 6,0183 224800 15570.— 6,9262 13532.05 6,0196 224900
15578.— 6,9266 13538.10 6,0196 225000 15586.— 6,9271 13547.05 6,0209 225100 15594.— 6,9276 13553.05 6,0209 225200 15602.— 6,9281 13562.— 6,0222 225300 15610.— 6,9285 13568.— 6,0222 225400 15618.— 6,9290 13576.95 6,0235 225500 15626.— 6,9295 13583.— 6,0235 225600 15634.— 6,9300 13591.95 6,0248 225700 15642.— 6,9304 13597.95 6,0248 225800 15650.— 6,9309 13606.95 6,0261 225900 15658.— 6,9314 13612.95 6,0261 226000 15666.— 6,9319 13621.90 6,0274 1/2012 171 226100 15674.— 6,9323 13627.95 6,0274 226200 15682.— 6,9328 13636.90 6,0287 226300 15690.— 6,9333 13642.95 6,0287 226400 15698.— 6,9337 13651.90 6,0300 226500 15706.— 6,9342 13657.95 6,0300 226600 15714.— 6,9347 13666.95 6,0313 226700 15722.— 6,9352 13672.95 6,0313 226800 15730.— 6,9356 13681.95 6,0326 226900 15738.— 6,9361 13687.95 6,0326 227000 15746.— 6,9366 13696.95 6,0339 227100 15754.— 6,9370 13703.— 6,0339 227200 15762.— 6,9375 13711.95 6,0352 227300 15770.— 6,9380 13718.— 6,0352 227400 15778.— 6,9384 13727.— 6,0365 227500 15786.— 6,9389 13733.05 6,0365 227600 15794.— 6,9394 13742.05 6,0378 227700 15802.— 6,9398 13748.05 6,0378 227800 15810.— 6,9403 13757.05 6,0391 227900 15818.— 6,9408 13763.10 6,0391 228000 15826.— 6,9412 13772.10 6,0404 228100 15834.— 6,9417 13778.15 6,0404 228200 15842.— 6,9422 13786.95 6,0416 228300 15850.— 6,9426 13792.95 6,0416 228400 15858.— 6,9431 13802.— 6,0429 228500 15866.— 6,9435 13808.05 6,0429 172 1/2012 228600 15874.— 6,9440 13817.05 6,0442 228700 15882.— 6,9445 13823.10 6,0442 228800 15890.— 6,9449 13832.10 6,0455 228900 15898.— 6,9454 13838.15 6,0455 229000 15906.— 6,9459 13846.95 6,0467 229100 15914.— 6,9463 13853.— 6,0467 229200 15922.— 6,9468 13862.— 6,0480 229300 15930.— 6,9472 13868.05 6,0480 229400 15938.— 6,9477 13877.10 6,0493 229500 15946.— 6,9481 13883.15 6,0493 229600 15954.— 6,9486 13891.95 6,0505 229700 15962.— 6,9491 13898.— 6,0505 229800 15970.— 6,9495 13907.05 6,0518 229900 15978.— 6,9500 13913.10 6,0518 230000 15986.— 6,9504 13921.90 6,0530 230100 15994.— 6,9509 13927.95 6,0530 230200 16002.— 6,9513 13937.— 6,0543 230300 16010.— 6,9518 13943.05 6,0543 230400 16018.— 6,9523 13952.10 6,0556 230500 16026.— 6,9527 13958.15 6,0556 230600 16034.— 6,9532 13967.— 6,0568 230700 16042.— 6,9536 13973.05 6,0568 230800 16050.— 6,9541 13982.10 6,0581 230900 16058.— 6,9545
13988.15 6,0581 231000 16066.— 6,9550 13997.— 6,0593 1/2012 173 231100 16074.— 6,9554 14003.05 6,0593 231200 16082.— 6,9559 14012.10 6,0606 231300 16090.— 6,9563 14018.15 6,0606 231400 16098.— 6,9568 14027.— 6,0618 231500 16106.— 6,9572 14033.05 6,0618 231600 16114.— 6,9577 14041.90 6,0630 231700 16122.— 6,9581 14047.95 6,0630 231800 16130.— 6,9586 14057.05 6,0643 231900 16138.— 6,9590 14063.10 6,0643 232000 16146.— 6,9595 14071.95 6,0655 232100 16154.— 6,9599 14078.05 6,0655 232200 16162.— 6,9604 14087.10 6,0668 232300 16170.— 6,9608 14093.20 6,0668 232400 16178.— 6,9613 14102.05 6,0680 232500 16186.— 6,9617 14108.10 6,0680 232600 16194.— 6,9622 14116.95 6,0692 232700 16202.— 6,9626 14123.05 6,0692 232800 16210.— 6,9631 14131.90 6,0704 232900 16218.— 6,9635 14137.95 6,0704 233000 16226.— 6,9639 14147.05 6,0717 233100 16234.— 6,9644 14153.15 6,0717 233200 16242.— 6,9648 14162.— 6,0729 233300 16250.— 6,9653 14168.10 6,0729 233400 16258.— 6,9657 14176.95 6,0741 233500 16266.— 6,9662 14183.— 6,0741 174 1/2012 233600 16274.— 6,9666 14191.90 6,0753 233700 16282.— 6,9671 14198.— 6,0753 233800 16290.— 6,9675 14207.10 6,0766 233900 16298.— 6,9679 14213.15 6,0766 234000 16306.— 6,9684 14222.05 6,0778 234100 16314.— 6.9688 14228.15 6.0778 234200 16322.— 6.9693 14237.— 6.0790 234300 16330.— 6.9697 14243.10 6.0790 234400 16338.— 6.9701 14252.— 6.0802 234500 16346.— 6.9706 14258.05 6.0802 234600 16354.— 6.9710 14266.95 6.0814 234700 16362.— 6.9715 14273.05 6.0814 234800 16370.— 6.9719 14281.95 6.0826 234900 16378.— 6.9723 14288.05 6.0826 235000 16386.— 6.9728 14296.95 6.0838 235100 16394.— 6.9732 14303.— 6.0838 235200 16402.— 6.9736 14311.90 6.0850 235300 16410.— 6.9741 14318.— 6.0850 235400 16418.— 6.9745 14326.90 6.0862 235500 16426.— 6.9749 14333.— 6.0862 235600 16434.— 6.9754 14341.90 6.0874 235700 16442.— 6.9758 14348.— 6.0874 235800 16450.— 6.9763 14356.90 6.0886 235900 16458.— 6.9767 14363.— 6.0886 236000 16466.— 6.9771 14371.95 6.0898 1/2012 175 Ermittlung einfache Steuer für steuerbares Einkommen über Fr. 236 000 Alleinstehende Zur einfachen Steuer von Fr. 16 466.–– für ein steuerbares Einkommen von Fr. 236 000.–– ist für den Mehrbetrag 8 % hinzuzurechnen.
Gemeinsam besteuerte Personen / Alleinerziehende Wie die einfache Steuer für gemeinsam besteuerte Personen (Verheiratete, Partnerinnen und Partner in eingetragener Partnerschaft) sowie Alleinerziehende mit Anspruch auf das Vollsplitting vorzunehmen ist, wird mit dem nachfolgenden Beispiel anhand eines steuerbaren Einkommens von Fr. 500 000.–– aufgezeigt:
1. Berechnung satzbestimmendes Einkommen mit Vollsplitting-Divisor von 2: Satzbestimmendes Einkommen (Fr. 500 000.–– : 2) Fr. 250 000.–– 2. Ermittlung der prozentualen Steuerbelastung eines Alleinstehenden bei einem steuerbaren Einkommen von Fr. 250 000.––:
Einfache Steuer für Einkommen von Fr. 150 000.–– Fr. 9 586.— für den Mehrbetrag 8 % von Fr. 100 000.–– Fr. 8 000.— Total (7,0344 % von 250 000.––) Fr. 250 000.–– Fr. 17 586.— 3. Berechnung der einfachen Steuer für Verheiratete: Einfache Steuer (Fr. 500 000.–– x 7,0344 %) Fr. 35 172.— 176 1/2012