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Transparence dans la banque de données sur le trafic des animaux
Dettling Marcel · Mit-M · Conseil national · Schwyz · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Mit der Motion möchte ich den Bundesrat verpflichten, die Grundlage dafür zu schaffen, dass in der Tierverkehrsdatenbank das Schlachtgewicht und die Taxation gemäss CH-TAX der Tiere erfasst werden und für die letzten zwei Besitzer einsehbar und abrufbar sind. Die Tierverkehrsdatenbank ist nicht nur für die Rückverfolgbarkeit der Tiere eine wichtige Plattform. Von der Geburt bis zum Tod wird alles genauestens transparent abgebildet. Sie ist auch wichtig für die Datentransparenz, dafür, dass die Tierhalter nicht nur die Taxierung, sondern auch das Schlachtgewicht ihres Tieres einsehen können, dies mit dem Ziel, die Tierzucht zu verbessern. Die Schlachtdaten inklusive des Schlachtgewichts werden von den Produzenten benötigt, um zu überprüfen, ob die Qualität ihrer Masttiere marktgerecht und möglichst einwandfrei ist. Sie sind auch wichtig dafür, dass sie am Schluss keine Abzüge im Schlachthof haben.
Mangels ausreichender Rechtsgrundlage und aufgrund eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2020 wird die Angabe des Schlachtgewichts nicht mehr in der Tierverkehrsdatenbank veröffentlicht; dies, obwohl genau diese Daten früher einsehbar waren und auch weiterhin von den Schlachthöfen erfasst und in die Datenbank eingegeben werden. Dass die gesetzliche Grundlage unzureichend ist, ist offensichtlich und kann mit der vorliegenden Motion korrigiert werden. Die betreffenden Daten, die laut dieser Motion veröffentlicht werden sollen, sind in keiner Weise sensibel. Warum sollte ein Tierhalter, der eine Kuh auf einem Markt vermarktet, nicht berechtigt sein, einige Stunden später das Schlachtgewicht zu erfahren? Es gibt keinen Grund, das Schlachtgewicht dem Datenschutz zu unterstellen.
In seiner Antwort stimmt der Bundesrat im Übrigen zu, dass es für die Landwirtschaft wichtig ist, die Daten über das Schlachtgewicht der Tiere und die Ergebnisse der Schlachtkörperklassifizierung einsehen zu können. Begrüssenswert ist, dass er sogar noch weiter gehen möchte als meine Motion, indem er der Meinung ist, das Schlachtgewicht solle allen Personen mitgeteilt werden können, nicht nur den beiden letzten Haltern, wie es meine Motion verlangt. Wenn dies vom Plenum hier so angenommen wird, kann ich dem voll und ganz zustimmen. Der Bundesrat möchte die Pflicht zur Mitteilung des Schlachtgewichts nur auf die grösseren Schlachtbetriebe konzentrieren; auch dem kann ich selbstverständlich zustimmen.
Ich bitte Sie, diese Motion anzunehmen, damit sie anschliessend im Zweitrat, wie soeben dargestellt, angepasst werden kann. Hier geht es um eine Stärkung der Bauern, es geht um Transparenz. Es kostet keinen Franken mehr, es wird heute schon alles erfasst. Es geht einzig darum, diese Daten dem Produzenten, sprich den Bauern, auch transparent zu machen.
Ich bitte Sie, diese Motion zu unterstützen, damit wir wieder gleich lange Spiesse haben.
Parmelin Guy · BR-M · Conseil fédéral · Vaud
Le Conseil fédéral peut comprendre les préoccupations de l'auteur de la motion. La présentation des résultats de la taxation neutre et du poids mort dans la banque de données sur le trafic des animaux (BDTA) a une histoire agitée. Avant 2017, les résultats de la taxation neutre des carcasses étaient visibles par tous. A la suite d'un arrêt du Tribunal administratif fédéral, le Conseil fédéral s'est vu dans l'obligation de modifier l'ordonnance relative à la banque de données sur le trafic des animaux pour bloquer l'accès aux données du poids d'abattage enregistrées dans la BDTA.
En vertu de sa portée économique, le poids mort d'un animal est à considérer comme une donnée à caractère personnel au sens de la législation sur la protection des données. Pour des raisons de protection des données, la divulgation des poids d'abattage à tous les détenteurs successifs d'un animal requiert une base juridique au niveau de la loi.
La motion vise le retour à un niveau plus ou moins équivalent à celui qui prévalait avant la révision de l'ordonnance précitée. Dans les grandes lignes, le Conseil fédéral est d'accord avec l'auteur de la motion. Le Conseil fédéral propose toutefois le rejet de la motion pour les raisons suivantes.
L'auteur de la motion voudrait que tous les poids d'abattage soient transmis à la BDTA. Le Conseil fédéral estime quant à lui que, pour des raisons administratives et financières, ce devoir ne devrait s'appliquer qu'aux abattoirs dans lesquels est pratiquée la taxation neutre. Ce sont quelque 30 abattoirs qui abattent 80 pour cent des animaux environ.
En regard de l'utilité, la charge administrative serait trop importante dans les quelque 500 petits abattoirs sans taxation neutre. Tout comme l'auteur de la motion, le Conseil fédéral estime qu'il est important pour l'agriculture de pouvoir consulter les données relatives au poids mort des animaux abattus et aux résultats de la taxation neutre des carcasses. Sur ce point, l'auteur de la motion demande que les deux derniers détenteurs de l'animal abattu puissent avoir accès aux données. Le Conseil fédéral estime, pour sa part, que toutes les personnes qui ont pris part à l'élevage de l'animal devraient avoir accès à ces informations, comme aide au management.
Par conséquent, je vous demande de rejeter la motion. Si la motion devait être acceptée par le premier conseil, le Conseil fédéral se réserve le droit de soumettre une proposition de modification au second conseil.
Vote
Präsident (Candinas Martin, Präsident): Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.
Abstimmung - Vote
Für Annahme der Motion ... 138 Stimmen
Dagegen ... 42 Stimmen
(0 Enthaltungen)