7.2.2-13
Kälin Areal
Exemplar der Gemeinde
Departement Bau Amt für Städtebau Stadt Winterthur W\ Sondernutzungsplanung
PRIVATER GESTALTUNGSPLAN Areal Kälin & Co.
Bestimmungen 18. Januar 2017
Grundeigentümer/in Datum: 4 f'. ~4. 2--u -~l Eigentümer/in ss .{__ / Zustimmung des Grossen Gemeinderates Datum : '?. S. 01. ?et? Ratsschreiber
l 0~-- (~---( Von der Baudirektion genehmigt Datum :
I. Allgemeines
Art. 1 Zweck DerprivateGestaltungsplan«ArealKälin&Co.»schafftdieplanungsrechtlichenVoͲ
raussetzungenfüreinehochwertigeEntwicklungdesGrundstücks.DazugehörennaͲ mentlich:
dieIdentitätsbildungdurchdenErhaltbestehenderBausubstanz;
dieErmöglichungeinerdichten,städtischenBebauung;
dieSicherungeinerhohenstädtebaulichenundarchitektonischenQualität;
dieSchaffunghochwertiger,öffentlicherundprivaterFreiräume;
dieSicherungeinesQuartiersmitWohnͲundGewerbenutzungen;
dieEntwicklungeinesQuartiersmiteineminBezugaufdieWohnnutzungreduzierͲ tenmotorisiertenIndividualverkehrs;
dieSchaffungeineretappiertenÜberbauungdesPlanungsgebietsüberlängere Zeit.
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Art. 2 Geltungsbereich DievorliegendenBestimmungengelteninnerhalbdesimzugehörigenSituationsͲ
plan,M1:1’000,bezeichnetenGeltungsbereichs.
DieimPlanbezeichnetenFestlegungensindverbindlich.DieübrigenPlanelemente sowiederPlanungsberichtsindfürdieBeurteilungdesBauprojekteswegleitend.
WoderGestaltungsplannichtsanderesbestimmt,sinddiejeweilsgültigeBauͲund Zonenordnung(BZO)derStadtWinterthursowiedasübergeordnetekantonaleund eidgenössischeRechtmassgebend.
II. Bebauung 1
Art. 3 BaufelderundNutzung DasPlanungsgebietwirdinsiebenBaufelder(A–G)aufgeteilt.FürjedesBaufeld
werdendiemaximalanrechenbareGeschossfläche(aGF)«total»sowiefür«Wohnen» festgelegt.DieBaumassenziffergemässArt.254PBGundArt.54BZOfindetkeine Anwendung.
ProBaufelddürfenbiszu3%derzulässigenaGFtotalfüreinanderesBaufeldfreiͲ gegebenwerden.TransferierteaGFdürfenkumuliertundderaGFtotalproBaufeld zugerechnetwerden,diesimUmfangvonmaximal5%derzulässigenaGFtotalpro Baufeld.
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Art. 4 Baubereich,Mantellinie DieBaubereichegehennachaussenallenanderenAbstandsvorschriftenvor.GeͲ
undBaulinie bäudedürfenallseitigandieBaubereichsgrenzegestelltwerden.Vorbehaltenbleibt §270Abs.2PBG.
MantelliniendefinierendiemaximaleGrundflächevonBautenoberhalbdesgestalͲ tetenTerrains.ImBereichzwingenderMantelliniensindHauptbautenmitderFassade aufdieMantelliniezustellen.
EntlangderPflichtbaulinieistdasErdgeschosszwingendandiesezuerstellen.
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Art. 5 Bebauung,allgemein MitAusnahmederzweiGaragenzufahrtendürfenGebäudeausschliesslichinnerͲ
halbderBaubereicherealisiertwerden.
DieBruttogeschosshöhedesErdgeschosses(exkl.Hochparterre)hatbeiallenBauͲ tenmindestens4mzubetragen.SofernWohnnutzungenimErdgeschossrealisiert werden,dürfendiesealsHochparterregestaltetwerden.
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Art. 6 Bebauung,BaufeldA DasBaufeldAbezwecktdieSchaffungvonattraktivenWohnflächeninVerbindung
mitGewerbeͲsowiepublikumsorientiertenNutzungenimErdgeschoss.
EsgeltenfolgendeGrundmasse: max.aGFtotal 5’590m2 max.aGFWohnen 4’680m2 AnteilaGFGewerbe min.10 %
Art. 7 Bebauung,BaufeldB DasBaufeldBbildetzusammenmitBaufeldCmittelsLängsbautendenAbschlusszu
denGleisen.DiesesdientunteranderemderSchaffungvonfamilienorientierten WohnungenmitprivatenAussenräumen.
EsgeltenfolgendeGrundmasse: max.aGFtotal 4’210m2 max.aGFWohnen 3’910m2
Art. 8 Bebauung,BaufeldC DasBaufeldCbildetmitBaufeldBmittelsLängsbautendenAbschlusszudenGleiͲ
sen.DieserdientderSchaffungvonKleinwohnungenmitOstͲWestͲOrientierung.
EsgeltenfolgendeGrundmasse:
max.aGFtotal 3’530m2 max.aGFWohnen 3’300m2 Vollgeschosse min.6/max.8 max.Gebäudehöhe 25.00m
Art. 9 Bebauung,BaufeldD DasBaufeldDbildetdennördlichenAbschlussundschaffteinGegenstückzurBeͲ
bauungdesBaufeldesA.
EsgeltenfolgendeGrundmasse: max.aGFtotal 2’130m2 max.aGFWohnen 1’840m2
Art. 10 Bebauung,BaufeldE DasBaufeldEbildetmiteinemHochpunktdenAbschlussdesWohnquartiers.
EsgeltenfolgendeGrundmasse: Thema Regelung max.aGFtotal 3’620m2 max.aGFWohnen 3’620m2 Vollgeschosse max.9 max.Gebäudehöhe 30.00m DachͲ/Attikageschosse keine
EinBauprojektistübereinqualifiziertesKonkurrenzverfahrenzuermitteln.Das VerfahrenistimEinvernehmenundunterBeteiligungderStadtWinterthurzugestalͲ tenunddurchzuführen.
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Art. 11 Bebauung,BaufeldF DasBaufeldFdientfürdasgesamtePlanungsgebietalszentraleröffentlicherPlatz
welcheralsZugangzurSammelgaragedient.DerAbbruchderHalleistandenNachͲ weisgeknüpft,dassdamitdiestädtebaulicheQualitätdesGesamtkonzeptesnichtgeͲ schmälertwird.AngemesseneErsatzmassnahmensindeinemAbbruchgegenüberzuͲ stellenundabzuwägen.
DasgesamteBaufeldistalsöffentlicherFreiraumzugestalten.TeiledieserFläche dürfenvermietetwerden.DeröffentlicheFreiraumistzusammenmitderersten Bauetappezuerstellen.
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Art. 12 Bebauung,BaufeldG DasBaufeldGdientauchkünftigdemGewerberespektivepublikumsorientierten
Nutzungen.DiebestehendeHalleistmitihrerCharakteristikzuerhalten.DerEinbau eineszusätzlichenGeschossesistzulässig.
EsgeltenfolgendeGrundmasse:
Thema | Regelung |
|---|---|
max.aGFtotal | 930m2 |
AnteilaGFGewerbe | 100% |
Art. 13 RäumefürKinderkrippen, FürKinderkrippen,KindergartenundHortesindvonderGrundeigentümerschaftein
KindergartenundHorte derlokalenNachfrageentsprechendesRaumangebotzufürdieseNutzungangemesͲ senenundortsüblichenKonditionenbereitzustellen.
Art. 14 Publikumsorientierte AndenentsprechendbezeichnetenLagensinddieErdgeschossflächenpublikumsoriͲ
Nutzung entiertenNutzungenvorbehalten.
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Art. 15 Gestaltung DieBautenhabenerhöhtenAnforderungengerechtzuwerden.DieBautenderunͲ
terschiedlichenBaufeldersindaufeinanderabzustimmen.
DasMaterialKlinkersoll,inAnlehnungandieBestandesbautenHobelwerkund Hochkamin,inseinerMaterialitätundFarbigkeitzueinemwesentlichenMerkmalder Neubautenwerden.
MitAusnahmederBaufelderG/FsindausschliesslichFlachdächerzulässig.FlachdäͲ chersindextensivzubegrünen,soweitsienichtbegehbarsind.TechnischeAufbauten sindmöglichstzusammenzufassenunduntereinemWinkelvon45°vomDachrandzuͲ rückzusetzen.
III. Erschliessung 1
Art. 16 MotorisierterVerkehr, IndenbezeichnetenBereichensindErschliessungsstrassennachdendurchdie
Erschliessung StadtWinterthurbewilligtenPlänenzuerstellen.DieLageundDimensionierungder Planeinträgesindrichtungsweisend.
DieZuͲundWegfahrtfürdasPlanungsgebiethatambezeichnetenStandortrespekͲ tiveüberdieprivatenErschliessungsstrassenaufdenHobelwerkwegzuerfolgen.
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Art. 17 MotorisierterVerkehr, DieAnzahlderzulässigenAbstellplätzefürBeschäftigte,KundenundBesucherist
AnzahlderAbstellplätze gemässderWegleitungzurRegelungdesParkplatzͲBedarfsinkommunalenErlassen undstadträtlicherDienstanweisungzubestimmen.
FürBewohnerdürfenmaximal0.6AbstellplätzeproWohneinheitrealisiertwerden.
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Art. 18 MotorisierterVerkehr, SämtlicheParkplätzefürBewohner/innensindinSammelgaragenanzuordnen. 2
AnordnungderParkieͲ InnerhalbderbeidenprivatenErschliessungendarfjeweilseineüberdeckteZufahrt rung fürdieSammelgarageerstelltwerden,welchesichgutindieBebauungeinfügt.
OberirdischeAbstellplätzefürBeschäftigte,BesucherundKundensindandenbeͲ zeichnetenStandortenzulässig.DiegenaueAnzahl,LageundGestaltungistmitder jeweiligenBaueingabeaufzuzeigen.
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Art. 19 Langsamverkehr Die«Erschliessungsflächenbefestigt»sowiedie«BegegnungsͲundErholungsfläͲ
chen»sindfürdenLangsamverkehrmöglichstbarrierefreizugestalten.
Dienördliche,privateErschliessungkannimMischverkehrauchalsübergeordnete Langsamverkehrsverbindunggenutztwerden.
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Art. 20 Veloabstellplätze FürBeschäftigte,BewohnerinnenundBewohnersindVeloabstellplätzeangutzuͲ
gänglicherLageinnerhalbderBaubereicheanzuordnen.
AbstellplätzefürBesucherundKundenimFreiraumsindnahederGebäudezugänge anzuordnen.DiesehabensichgutindieUmgebungsgestaltungzuintegrieren.
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Art. 21 Mobilitätskonzept ImRahmendererstenBaueingabeistdurchdieBauherrschafteinMobilitätskonͲ
zeptfürdasPlanungsgebietzuerstellenundvonderBaubehördebewilligenzulassen. Darinistaufzuzeigen,wiedieMobilitätderBewohnerimSinnevonArt.1Ziff.f)zuihͲ remräumlichenUmfeldorganisiertundbewältigtwerdenkann.BeiwesentlichenÄnͲ derungenistdasMobilitätskonzeptanzupassen.
DasMobilitätskonzepthatfolgendeMindestinhaltezuumfassen: – Ziel,ZweckundZuständigkeit; – ZusammenspielvonParkplatzͲAngebotunderwarteterParkplatzͲNachfrage; – MassnahmenzurReduzierungdesmotorisiertenIndividualverkehrs; – MassnahmenzurSteigerungderAttraktivitätdesöffentlichensowieFussͲundVeͲ loverkehrs; – Monitoring; – Massnahmen,sofernZielenichterreichtwerden.
Art. 22 Notzufahrt FürdieFeuerwehrzufahrtmüssenallebefahrbarenBereicheaufeineTragfähigkeit
vonmindestens18Tonnenausgelegtsein.
IV. Umgebung
Art. 23 Umgebungsgestaltung DergesamteAussenraumdesPlanungsgebietssolleinebesondersguteGestaltung
aufweisen.MitdererstenBaueingabeisteinUmgebungskonzeptderBaubewilliͲ gungsbehördevorzulegenundbewilligenzulassen,welchesdenerhöhtenAnfordeͲ rungenentspricht.BeiwesentlichenÄnderungenistdiesesanzupassen. 1
Art. 24 Erschliessungsfläche,beͲ DieimPlanbezeichnetenFlächendieneninersterLiniederöffentlichenErschliesͲ
festigt sungdesPlanungsgebietssowiederKurzzeitparkierung.WoesmöglichundzweckͲ mässigist,sollendieseFlächenauchfürdieBewohnernutzbarsein.
ImHinblickaufdievorgeseheneFunktionenundderangrenzendenNutzungensind dieseFlächenattraktivzugestalten.
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Art. 25 BegegnungsͲundErhoͲ DiebezeichnetenFlächendieneninersterLiniealsBegegnungsͲundErholungsͲ
lungsfläche raumfürdieumliegendenNutzer.ZugleichdientdieserBereichauchderFeinerͲ schliessungbeispielsweisefürdenLangsamverkehr,denAnlieferungenoderalsNotzuͲ fahrt.
DieFlächensindoffenundbefahrbarzugestalten.EntsprechendderNutzungsind ausreichendSitzgelegenheitenundBeschattungenvorzusehen.
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Art. 26 Quartierplatz DeröffentlichzugänglicheBereichistalsmultifunktionaler,städtischerPlatzzureaͲ
lisieren.Eristsozugestalten,dasserzumVerweileneinlädtundauchfürVeranstalͲ tungengenutztwerdenkann.
FürdieNutzungdesQuartierplatzesisteinReglementzuerstellenundvonder Stadtbewilligenzulassen.MindestensfolgendeInhaltesindimNutzungsreglementzu klären:
NutzungsartenundVeranstaltungen;
Erscheinungsbild;
ReinigungundUnterhalt.
Art. 27 PrivaterAussenraum PrivateAussenräumedürfeninnerhalbderentsprechendbezeichnetenBereichesoͲ
wieinnerhalbderBaubereicheerstelltwerden.GegenüberöffentlichenundhalböfͲ fentlichenFlächendürfendiesemitLebhägenbegrenztwerden.
V. Umwelt 1
Art. 28 Energie BautenhabendenSIAͲEffizienzpfadEnergie(SIA2040),denMinergieͲP®ͲStandard
odereinendemMinergieͲP®ͲStandardvergleichbarenStandardeinzuhalten.
FürdieEnergieversorgungvonBautenundAnlagenistderjeweilsaktuelleEnergieͲ planderStadtWinterthurmassgebend.
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Art. 29 Abfall FürdieBewirtschaftungderimPlanungsgebietanfallendenAbfällesinddienötigen
FlächenproBaubereichauszuscheidenunddieerforderlichenEinrichtungenzuschafͲ fen.
SämtlicheEntsorgungsstellensindmitUnterflurcontainernzurealisieren.
Art. 30 Lärmschutz GrundsätzlichsindimPlanungsgebietdieBelastungsgrenzwertederEmpfindlichkeitsͲ
stufeIIImassgebend.WirdineinemBaufeldeinGewerbeanteilvonwenigerals20% realisiert,sosinddieBelastungsgrenzwertederEmpfindlichkeitsstufeIImassgebend.
VI. Schlussbestimmung
Art. 31 Etappierung BeiderEtappierungistderNachweiszuerbringen,dassjedeEtappefürsichdiegeͲ
stalterischenundbaurechtlichenAnforderungenerfülltunddieGesamtwirkungbzw. dasGesamtkonzeptnichtnachteiligbeeinflusst.
Art. 32 Inkraftsetzung DerStadtratbestimmtdenZeitpunktdesInkrafttretensnachderkantonalenGenehͲ
migung.
519.004|300|01|Vorschriften_170118.docx
67 39 2/14569 2/14686
32 Festlegungen
12 1 Bestimmungen
39 Geltungsbereich Art. 2
30 Baufelder A-G Art. 3 2/16861 Baubereich Art. 4 2/16803 Mantellinie Art.
4 B 2/16012 SB 45
Art. 4
2/13481 Zwingende Mantellinie 1492 Pflichtbaulinie Erdgeschoss Art. 4 77 Publikumsorientierte Nutzung Art. 14 2/16934 13 Private Erschliessung Art. 16 .90 Bereich Zu- und Wegfahrt Art.
16 1493 2/14568 75 Besucher- / Kundenabstellplatz Art. 18 (Anordnungsspielraum)
5.0 13 .90 705 Langsamverkehrsverbindung, übergeordnet Art. 19 SBB 2/16933 Erschliessungsfläche, befestigt Art. 24 2/16802 Begegnungs- und Erholungsfläche Art. 25 15 66 20 6 71 Quartierplatz Art. 26 2 Privater Aussenraum Art.
27 Hinweise Grub 2/11458 enstra 11 .60 50 sse 43 45 we
g Bestehende Bebauung erk lw Ho be Abzubrechende Bebauung und Anlage
2541 Mögliche Bebauung gemäss Konzept
21 2542 2/16036 2/9500 Interessenlinie SBB 2/11457 Sichtfeld gemäss SN VSS 640 273a 61 44 25 Verkehrsbaulinie gemäss Zonenplan 2/16569
89 42 2539 Kommunaler Richtplan, geplante Radroute 90 17 33 42 2540 57 Kommunaler Richtplan, geplanter Fuss- und Wanderweg 23 44
2/11456 86 2/ 42 44 60 21 8e
62 Strittmatter Partner AG | Vadianstrasse 37 | 9001 St. Gallen 2/9503 2537 1 T 071 222 43 43 | F 071 222 26 09
Strittmatter Partner AG 57 2538 88 www.strittmatter-partner.ch | [email protected] 519\005\300\00\GP_Areal_Kaelin_160705.dwg, Mer-Ca-ibu/seb 16 42 4130 2/ 8c 29 19 m 10 20 30 40 50