Gestaltungsplan Badstrasse / Theaterplatz

Piano d'utilizzazione speciale · Baden

Documento

Numero
1988-000156
Tipo
Piano d'utilizzazione speciale
Comune
Baden
Cantone
Argovia
Livello
Comune
Approvato da
GR
Adottato
19 gen 1988
In vigore dal
19 gen 1988

Carta

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File

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Testo

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Beschlossen von der Einwohnerruisversummlung

Der Gemeindeqmmonn

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Der Gememäschreiber _ _ _ — _ _ _ _ — _ _ _ _ _ _ _ _ _

Genehmigung durch den Grossen Rat

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Stadtplanung

Entwurf

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Datum

Verfasser:

Im Auftrage des Grossen Rates %l'glreiber:

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Vom Grossen Rat genehmigte Baulinien

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Vom Grossen Rat genehmigte Néglinien Aufzuhebende Baulinien

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Aufzuhebende Weglinien —

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Zu genehmigende Baulinien

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Zu genehmigende Neglinien

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Zu genehmigende Baulinien mit Abbruchverbot für Gebäude Nr. 211

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Eventualbaulinie bei Fassadensanierung von Gebäude Nr. 874 resp. Nr. 2013

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Eventualweglinie

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Eventualbaulinien für Zusammenbau resp. Grenzbau

1. Soweit

die

Spezialbauvorschriften keine

abweichenden Vorschriften

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enthalten. gelten

d i e Bestimmungen der Bauordnung und des Zonenplanes der Stadt Baden.-

2. Das Abbruchverbot bezieht sich auf das Gebäude Nr. 211 ohne Annexbau (rotquer—schraf— f i e r t e B a u l i n i e ) und bedeutet, dass das Gebäude i n seiner<äu55eren Erscheinung nur insofern verändert werden darf, a l s eine Rekonstruktion des ursprünglichen Zustandes von 1873 angestrebt wird. Seine innere Tragstruktur muss im wesentlichen erhalten ” ' bleiben.

Theate rplatz

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3. Im Rahmen einer a l l f ä l l i g e n Fassadensanierung der Gebäude Nr. 874 resp. Nr. 2013 mit der die ‘Massstäblichkeit i n bezug auf d i e bestehende Bebauungsstruktur am Altstadtrand verbessert wird, kann das Bauvolumen b i s zur Eventualbaulinie (rot-schräg—schraffierte B a u l i n i e ) r e s p . Eventualweglinie ausgedehnt werden. Abweichungen von der bestehenden Weglinie s i n d ohne Einschränkung der Fussgängerpassage zulässig.

4. Die zwischen zwei benachbarten Grundstücken gelegten Eventualbaulinien (Eventualbäu— oder l i n i e n für Zusammenbau— oder Grenzbaumöglichkeit) gelten bei gleichzeitiger Grundstücken. beiden auf Neuüber_bauung abgestimmter aufeinander 5. D i e Geschosszähl w i r d vom angrenzenden

Terrain

(Badstrasse resp.

Theaterplatz) gemes—

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sen. im Innenhof bezieht s i e s i c h auf das Niveau Theaterplatz. 6. Die Zufahrt zu den Parkplätzen im 2. Untergeschoss (gemessen ab Niveau Badstrasse) hat ' über d i e orange eingezeichnete Rampe vom Theaterplatz her zu erfolgen. Die Zahl der über diese Rampe erschlossenen Parkplätze wird auf 150 beschränkt. Der/die Eigentümer(in) von Parzelle Nr. 860 hat i n den Zonen mit oran9er Pfeilmarkie— rung d i e nötigen Durchfahrtsrechte den Nachbarparzellen einzuräumen. wobei a l l f ä l l i g e p r i v a t r e c h t l i c h Zwischen den Parteien

zu regeln sind.

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Entschädigungspflichten

8. Geringfügige Abweichungen vom werden,

Gestaltungsplan können durch den

wenn dadurch eine verbesserte

Gestaltung

Gemeinderat bewilligt

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7. Die Bauten haben s i c h bezüglich Massstäblichkeit und Material— und Farbgebung insbe— sondere bei der Fassaden— und Dachausbildung gut i n ihre bauliche Umgebung einzufügen. Zur Erreichung einer guteh Gestaltung sind die entsprechenden Baugesuche dem Gemeinde— 4_w_„_ rat zur grundsatzl1chen Stellungnahme einzureichen. »

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eines unterirdi— von Parzelle Nr. 860 hat bei der Erstellung Der/die Eigentümer(in) eingesetzte orange die über schen Parkhauses Theaterplatz die Parkplatzerschlie$sung sicherzustellen. Rampe aufzuheben und eine direkte Zufahrt ab Parkhaus Theaterplatz

e r r e i c h t wird und der städtebauliche

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Zu$ammenhang gewahrt bleibt.

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SPEZIALBAUVORSCHRIFTEN

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Baulinien und Weglinien

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Genehmigung

Auszug aus dem Protokoll des Grossen Rates des Kantons Aargau Sitzung:

19. Januar 1988

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Behandlung von Gemeindebauvorschriften betreffend Lenzburg,Aarau Baden, Küttigen, Rudolfstetten, Auenstein, Benzenschwil, Leuggern, Oberbözberg, Rietheim, Rupperswil, Teufenthal sowie Schafisheim durch die Bau- und Planungskommission; Kenntnisnahme

Gemäss schriftlicher Mitteilung hat die Bau- und Planungskommission an ihrer Sitzung vom 8. Januar 1988 gestützt auf § 40 Abs. 2 des Geschäftsreglementes des Grossen Rates folgende Geschäfte erledigt (unter Vorbehalt von § 40 Abs. 3 des Geschäftsreglementes): - Lenzburg, Gestaltungsplan "Zelgli" mit Spezialbauvorschriften (Botschaft Nr. 4617 vom 16. November 1987) - Aarau, kommunaler Ueberbauungsplan "Auf dem Rain" (Botschaft Nr. 4625 vom 23. November 1987) - Baden, kommunaler Gestaltungsplan "Badstrasse/Theaterplatz" (Botschaft Nr. 4626 vom 30. November 1987) - Küttigen, kommunaler Ueberbauungsplan "Rain Aenderung" (Botschaft Nr. 4627 vom 30. November 1987) - Rudolfstetten, kommunaler Ueberbauungsplan "Kilchmatt-MaiackerZelgrank"; Abänderung Obermättlistrasse (Botschaft Nr. 4628 vom 30. November 1987) - Auenstein, kommunaler Ueberbauungsplan "Grabenacherweg" (Botschaft Nr. 4633 vom 7. Dezember 1987) - Benzenschwil, Aenderungen der Bauordnung (Botschaft Nr. 4634 vom 7. Dezember 1987) - Leuggern, kommunaler Ueberbauungsplan "Binz-Gippingen", Aenderung (Botschaft Nr. 4635 vom 7. Dezember 1987) - Oberbözberg, kommunaler Ueberbauungsplan "Wagnermatt" (Botschaft Nr. 4636 vom 7. Dezember 1987) Rietheim, kommunaler Ueberbauungsplan "Badstrasse" (Botschaft Nr. 4637 vom 7. Dezember 1987) - Rupperswil, kommunaler Ueberbauungsplan "Steinmatten" (Botschaft Nr. 4638 vom 7. Dezember 1987) - Teufenthal, kommunaler Ueberbauungsplan "Dorfkern" (Botschaft Nr. 4639 vom 7. Dezember 1987) - Schafisheim, kommunaler Ueberbauungsplan "Matten" (Botschaft Nr. 4641 vom 14. Dezember 1987) - Schafisheim, kommunaler Ueberbauungsplan "Untere SchoreAegerte-Dutschmis", Aenderung (Botschaft Nr. 4642 vom 14. Dezember 1987) Martin Christen, Spreitenbach, beantragt, es sei gemäss § 40 Abs. 3 des Geschäftsreglementes das Geschäft Nr. 4638 Rupperswil, kommunaler Ueberbauungsplan "Steinmatten", durch den Grossen Rat zu behandeln.

Ulrich Fischer, Seengen, Präsident der Bau- und Planungskommission, beantragt, den Beschluss der Kommission zu sanktionieren und das Geschäft nicht durch den Grossen Rat zu behandeln. In der Abstimmung wird der Antrag Christen mit 59 gegen 22 Stimmen abgelehnt. Somit werden alle durch die Kommission erledigten Geschäfte durch den Grossen Rat zur Kenntnis genommen.

Protokollauszug an den Regierungsrat

Präsident:

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Staatsschreiber: