Erschliessungsplan Entwies

Piano d'utilizzazione speciale · Zurzach

Documento

Numero
2005-000033
Tipo
Piano d'utilizzazione speciale
Comune
Zurzach
Cantone
Argovia
Livello
Comune
Approvato da
RR
Adottato
12 gen 2005
In vigore dal
12 gen 2005

Carta

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Testo

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Gde. ZURZACH

Kt. Aargau

ERSCHLIESSUNGSPLAN _zucenatemen kanion Aaras

ENTWIES

gemäss 821 Bau6G Situationsplan 1:900

Weiterer Bestandteil des Gestaltungsplanes:

Technischer Bericht Längenprofil 1:500/50, Querprofil 1:100 (Wegweisend)

Geotechnischer Bericht

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Abteilung Raumentwicklung

Schraegweg

Genehmigung durch den Regierungsrat Aarau,den 12. Tanuar 200° i

Der Stagtsschreiber:

15.10.2001

1

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21

Mitwirkungsbericht vom & Vorprüfungsbericht vom 16.08.2001 ” ürfentliche Planauflage vom 28.08.2001 bis 26.09. 20019 Beschloäsen vom Gemeinderat am: 27.11.2001 / 233. Zzoof f ! A r Gemeindeammann: Der |Gemeindeschreiber: Er / eh IN N | 5 i en ER Genehmigung: Genehmigung den Regier rat A > Aarau, den 3. Julı ZoS „Verse ae Fr ur; r L Aq j Der Staatsschreiber: Fre RER a Datum | G8zZ|Grösse| Plannummer Feb.2000 Bh |84%60 | 330 07 003 f Rev. a) 2.10.00 / Mauer Bh Ingenieurburo schifßserli AG 6) Mai Oi; Fussueg / sc x Flüestrasse 2, 5313 Klingnau, 056 245 10 32 n NG

1. Genehmigungsimhalt Es werden folgende farbig angelegten Elemente genehnigt:

rot

violett

dunkelgelb

RER violett

rot

rot

2. Drientierungsinhalt

hellgelb

grau cyan

ne braun blau

blau

© Bs rot

grün

violett

LEGENDE ZUM GESTALTUNGSPLAN

33 857

14

872

878

38

879

96

896

13

355.07 953.77

\&2 AG

NG £ RN; N

Strassen-/Weg-/Sockellinien / Variante, Enteignungsrecht nach 8132 Baus

Baulinie

Planungsperimeter

Erschliessungsstrasse/Kehrplatzfläche

Fusswegverbindung BD g Re) &

mögliche Wasserleitung (auch durch Privateigentum )

mögliche Entwässerungsleitungen (auch durch Privateigentum)

y- %

Erschliessungsstrasse/Kehrplatzfläche / Variante

mögliche Parzellierung

mögliche Parzellierung / Variente best. Kanalisationsleitung

best. Wasserleitung

best. Sickerleitung

ausgeführte Baggerschlitze

Entwässerung via Badstrasse

Entwässerung via Nelkenstrasse

2300 76%

370.26 368.08

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1302

Genehmigung

Protokoll des Regierungsrates Sitzung:

12. Januar 2005

Art. Nr. 2005-000033

Gemeinde Zurzach; Erschliessungsplan "Entwies"; Genehmigung; Publikation; Auftrag an Staatskanzlei

Sachverhalt 1.

Verfahren

1.1

Verfahrensdaten

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Mitwirkungsbericht der Gemeinde Vorprüfungsbericht Öffentliche Auflage Beschluss Gemeinderat Ablauf der Beschwerdefrist Eingereicht zur Genehmigung

15. Oktober 2001 16. August 2001 28. August – 26. September 2001 27. November 2001 / 23. März 2004 15. April 2004 20. April 2004

Die Verfahrensvoraussetzungen für die Genehmigung sind erfüllt. 1.2

Rechtsschutzverfahren

Der Regierungsrat genehmigte am 3. Juli 2002 den Erschliessungsplan "Entwies" der Gemeinde Zurzach, unter gleichzeitigem Nichteintretensentscheid zu einer gegen den Beschluss des Gemeinderats erhobenen Beschwerde. Der Verwaltungsgerichtsentscheid vom 28. August 2003 erforderte eine erneute Beschlussfassung durch den Gemeinderat und ein erneutes Genehmigungsverfahren. Der Gemeinderat nahm das Verfahren erneut auf und führte eine Einigungsverhandlung durch. Er entschied mit Datum vom 23. März 2004 über die Einsprache und bestätigte gleichzeitig den Beschluss zum Erschliessungsplan vom 27. November 2001. Zur Vorlage ist wiederum eine Beschwerde eingereicht worden. Aus dem Beschwerdeverfahren ergeben sich keine Änderungen der Vorlage. Die Genehmigung erfolgt koordiniert mit dem Beschwerdeentscheid. 2.

Nutzungsplanung Siedlung als Grundlage der Vorlage

Die Vorlage stützt sich auf die rechtskräftige Nutzungsplanung Siedlung vom 17. Dezember 1996. 3.

Die Vorlage im Überblick

Die vom Gemeinderat am 27. November 2001 beschlossene und vom Regierungsrat am 3. Juli 2002 genehmigte Vorlage zum Erschliessungsplan "Entwies" bleibt unverändert.

Versand: 21. Januar 2005

-2-

3.1

Vorlage

Der Erschliessungsplan "Entwies" regelt die Erschliessung für den unüberbauten Teil der Bauzone am nordwestlichen Bauzonenrand. Im nördlichen Bereich dient der bereits ausgebaute Primelweg zur Erschliessung einer Bautiefe. Dieselbe gilt auch für den westlichen Bereich über die Quellenstrasse. Die Restfläche wird über eine Stichstrasse an den Feldblumenweg angeschlossen. Die Strassenbreiten variieren zwischen 4.5 m und 5.1 m. Für die Fussgänger wird vom Ende der Stichstrasse bis zur Badstrasse eine neue, 1.5 m breite Verbindung geschaffen. Die Baulinie wird entlang des Fusswegs auf 2.0 m reduziert. 3.2

Gegenstand der Genehmigung

Zu genehmigen ist der verbindliche Inhalt folgender Vorlage: 

Erschliessungsplan

Erwägungen 4.

Beurteilung der Vorlage

4.1

Überprüfungsbefugnis

Die Genehmigungsbehörde prüft die Nutzungspläne und -vorschriften auf Rechtmässigkeit, auf Übereinstimmung mit den kantonalen Richtplänen und auf angemessene Berücksichtigung der kantonalen und regionalen Interessen (§ 27 Abs. 2 BauG). 4.2

Raumplanerische Beurteilung

Der Erschliessungsplan "Entwies" legt die für die Erschliessung und Überbauung notwendigen Elemente fest. Die Festlegungen sind situationsgerecht und entsprechen den Zielsetzungen der Nutzungsplanung. Der Erschliessungsplan ist mit den Vorgaben des Baugesetzes vereinbar. 4.3

Gesamtbeurteilung

Die Vorlage erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Beschluss: 1. Der Erschliessungsplan "Entwies" der Gemeinde Zurzach vom 23. März 2004 wird genehmigt. 2. Die Staatskanzlei wird mit der Publikation im Amtsblatt beauftragt.

-3-

Rechtsmittelbelehrung 1. Gegen diesen Beschluss des Regierungsrates kann beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, Obere Vorstadt 40, 5000 Aarau, Beschwerde geführt werden. 2. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 20 Tagen beginnt mit der Publikation dieses Beschlusses im kantonalen Amtsblatt. 3. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Anwältin bzw. einem Anwalt zu verfassen, welche oder welcher gemäss dem Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte vom 23. Juni 2000 (Anwaltsgesetz, BGFA; SR 935.61) zur Vertretung vor Gericht berechtigt ist. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, d.h. es ist a) anzugeben, wie das Verwaltungsgericht entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. 4. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. 5. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerde beizulegen. 6. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, d.h. die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen.

Protokollauszug  Gemeinderat, Hauptstrasse 50, 5330 Zurzach  Baudepartement  Rechtsabteilung BD  Abteilung Raumentwicklung BD (mit Akten)  Abteilung Verkehr BD  Staatskanzlei (Amtsblatt) Staatsschreiber: