Grundwasserschutzzone Rietli 1

Zone di protezione delle acque sotterranee · Gais

Documento

Tipo
Zone di protezione delle acque sotterranee
Comune
Gais
Cantone
Appenzello Esterno
Livello
Cantone
Autorità
Amt für Umwelt
Approvato da
Regierungsrat
Adottato
3 dic 1991
In vigore dal
3 dic 1991

Carta

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CH131_10_GE_Rietli 1, 1991.pdfApri in una nuova scheda

Testo

CH131_10_GE_Rietli 1, 1991.pdf

Kanton Appenzen ARK

Protokol.1 des Regierungsrates

3. Dezember 1991 L

•

Gemeinde Gals: Grundwasserschutzzonen zu den nachfolgend aufgeführten öffentlichen Quellfassungen in der Gemeinde Gals; Genehmigung

Dem Bericht der Umweltschutz- und Energiedirektion vom 7.. November 1991 ist zu entnehmen: Für die nachfolgende Quellfassungen liegen die Schutzzonenpläne und -reglemente zur Genehmigung vor:

Al A2 A3 A4

Unt. Gäbris (Giger) Hofguet Rietli Stein

Mostra tutto il testo

Gals Gais Gais Gals

Bl •B2 B3

Städeli-Hüsli Noosweid Schlittern

Bühler Bühler Bühler

•

•

•

••

•

•

•

Cl •Langieid C2 Bruderbach (Bachwasserfassung) Dl

•

Wetterwald

El

Rain

Fl

Hafenwald

Gl •Gäbr±.s Hi H2

Ruppen Stbssberg

Schutzzonenplan Nr.

Im Besitze der Wasserversorgung

Quelle Qüellgruppe

•

•

.

.

•

•

•

•

•

307/1 307/2 307/3 307/4 307/5 307/5

307/6

Trogen Trogen

307/1 307/1

Speicher

307/1

E.ichb.erg

'07/7

Stadt Zürich

307/1

Rest. unt. U. ob. Gäbris

307/5

Altstätten Altstätten

307/8 307/9

• Mit den zur Genehmigung vorliegenden Schutzzonen werden fo1ende Trinkwassermengen geschützt: Quelle/Quellgebiet

Schüttungsmenge (ca.)

.

Al Unt. Gäbris (Giger) A2 Hofguet A3 .Rietli •A4 Steiti

80 1/Min. 170 1/Min. 250 1/Min. 50 1/Min.

.

.

B1 •B2 B3

Städéli-Hüsli, Noosweid Schlittern (Anteil Bühler. 2/3)

Langweid Bruderbach

.

55 1/Min.

Dl

Wetterwald. / WV Speicher

El

Rain / wv Eichberg

Fl

Hafenwald / Stadt Zürich

G1

Gabris / Rest

HI H2

Ruppen Stossberg

.

200 1/Min. 20 1/Min.

u

unt

•

55 1/Min. (mind.)

total

Wasserversorgung Trogen

100 1/Min. 40 1/Min. 69 1/Min. 200 1/Min

.

.

•

.

total

Wasserversorgung Buhler Cl C2'

550 1/Min.

total

Wasserversorgung Gais

.

ob

•

.

Gabris •

• •

.

Wasserversorgung Altstätten

total

20 1/Min. 4 1/Min 40 1/Min. 26 66 1/Min.

Die unter Schutz zu stellenden Quellfassungen liefern also gegen 600 1 000 m3/Jahr Trinkwasser. Mit dieser Menge lassen sich ungefähr.61 100. Normalverbraucher versorgen. •

Gemäss Art. 30 Abs. 1 des. Bundesgesetzes vom 8. Oktober 1971 (Stand vom 1. Oktober 1987) über den Schutz der Gewässer gegen Verunreinigung (Gewässerschutzgesetz) und Art. 6 Abs. 2 der kantonalen ‚Verordnung vom 5 November 1979 zum Einfüh• rungsgesetz vom 29. April 1979 zum Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer gegen Verunreinigung (Gewässerschutzver• ordnung) sind die Kantone dafür besorgt, dass um Grundwasserfassungen herum die notwendigen Schutzzonen errichtet werden.

-3-

Abs. 2 desselben 'Artikels obliegt es den Eigentümern der GrundwasserfaSsUflgen, die Grundlagen fur die sachdienliche Abgrenzung der Schutzzonen zu beschaffen, die erforderlichen dinglichen Rechte zu erwerben und allfällige Entschädigungen für Nutzungsbeschränkungen auszurichten.

• Gemäss

Im Jahre..19.84 wurden das 'geologische Büro Dr. 0. Lienert, Rehetobel, und das Ingenieurbüro Noggi. AG, Herisau, von der Gemeinde Gais beauftragt, die Arbeiten für die Ausscheidung •der Schutzzbnen" um 'dIe genannten Quellfassungen. in Angriff zu nehmen. Die Arbeiten umfassten eine Bestandesaufnahlfle der verschiedenen Quellgebiete, das Erstellen, der notwendigen Plangrundlagen; qualitative Messkampagnen (Chemie/Bakteriologie), das Erstellen. von Gefahrenkatastern und die, eigentliche SchutzzonenausscheidUflg mit dem Erstellen vor den einzelnen Quellgebieten angepassten Schutz zonenreglementen. ‚

.

Der vorliegende Bericht mit 9 Schutzzonenplanefl und 14 Schutzzonenre'glementan dokumentiert diese Arbeiten. Die Gemeinde Gais, die 'für das Auflageverfahren zuständig ist, "entschloss sich, das Verfahren für das ganze Gemeindegebiet in einem, Zug durchzuführen. '

Nach der Ablieferung der notwendigen Unterlagen im Frühjahr 1988 erfolgte' eine Vernehmlassung durch' die Gemeinde Gais bei, den betroffenen Quellbesitzern.. Mit Schreiben vom 4. Juli 1988 wurden die gesamten Unterlagen dem Amt für Umweltschutz zur Vorprüfung eingereicht. Mit Schreiben vom 19. Juli 1990 und 12. Oktober 1990 wurde die, I. Vorprüfung abgeschlossen. '

.Naöhdem in den Reglementen sich aus praktischen Gründen - auf drängende Aenderungen vorgenommen wurden (an den Planen musste nichts mehr verändert ‚werden)., fand das ‚Vorprüfungsverfahren mit Schreiben.vom 13. Mai 1991 seinen Abschluss. Nach den erfolgten Anpa.ssungen wurden die betroffenen Quellenbesitzer nochmals orientiert; der Gemeinderat Gais erhielt Einsicht in Pläne und Reglemente; die. betroffenen Grundeigentümer (150!) wurden. ‚schriftlich zu einer persönlichen Besprechung über die schutzzonenausscheidung eingeladen. .

.

‚

Erst, nach dieser intensiven Informationsphase wurden die Planunterlagen und Reglemente vom '14., Juni bis am 15. Juli 1991 öffentlich aufgelegt,, nachdem sie am .7. Juni 1991 vom Gemeinderat Gais genehmigt wurden Der frühzeitigen und umfassenden Informationsarbeit des Baüamtes Gals ist es zu verdanken," dass während der Auflage keine Einsprache beim Regier\ings.rat eingegangen ist.

-4-

Der Gemeinderat Gals reichte mit Schreiben vom 14. August 1991 die erforderlichen Unterlagen zur Genehmigung durch den Regierungsrat von Appenzell A.Rh. ein. Die Ausscheidung der Schutzzonen efolgte unter hydrogeologischen Aspekten. der eidgenössischen .Wegleitung zur Ausscheidung von Gewässerschützbereichen, GrundwasserschUtzzOflefl und arealen vom Oktober 1977, teilrevidiert 1982 1 entsprechend. Der Gefahrenkataster ist :in den Schutzzonenplänen enthalten. Die Schutzzonenregl.emente wurden aufgrund des von der Baudirektion von Appenzell A.Rh. 1990 revidierten Musterreglementes erstellt und entsprechen demzufolge dem heutigen Stand des Wissens.

-

Die Schutzzbnenpläne und -reglemente können in dieser Form genehmigt werden, in Anbetracht der Tatsache., dass Grundwasserschutzzonen und -relemente periodisch überarbeitet und den neuen Bedingungen entsprechend angepasst werden müssen .

Beschluss: Die Grundwasserschutzzoneflpläne samt Gefahrenkataster und Schutzzonenreglemente für die eingangs aufgeführten Quellfassungen im Gemeindegebiet der Gemeinde Gals werden genehnigt.

Amtsblatt.

Auszug an Umweltschutz-und Energiedirektion Sekretariat Umweltschutz- und Energiedirektion (3Epl.)* Amt für Umweltschutz (2 Expl.)*. Kantonales Planungsamt Kantonales Tiefbauamt Gemeinderat. Gais (8 Expl.)** S

*Beilage:

1 Bundesordner mit Genehmigungsvermerken SS

**Beilage: 2 Bundesordner mit Genehmigungsvermerken S Versandt am

‚

.

; Rrungsr&tcz

Dr Raichreiber:

I.

/

CH131_10_V_Rietli 1, 1991.pdf

KANTON APPENZELL AUSSERRHODEN

GEMEINDE GAIS

S C H U T Z Z O N E N R E G L E M E N T Für d i e Q u e l l fassungen R i e t l i Koordinaten der Schächte Nr. 12 754 660/247 730

Nr. 13

754 320/247 685

Gestützt auf A r t . 1 und 6 der Verordnung vom 5. November 1979 1) zum Einführungsgesetz 2) zum Gewässerschutzgesetz werden folgende V o r s c h r i f t e n e r l a s s e n :

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Geltungsbereich

Art. 1

Dieses Reglement l e g t d i e zum Schutz des Q u e l l - und Grundwassers i n der Zone S e r f o r d e r l i c h e n Schutzmassnahmen und Nutzungsbeschränkungen f e s t . Für d i e Umgrenzung des Schutzbereiches i s t der vom 22.1.91 d a t i e r t e Schutzzonenplan (Massstab 1 : 2'000, V e r f a s s e r Dr. 0. L i e n e r t ) massgebend. Soweit d i e s e Bestimmungen eine einschränkendere Nutziing der Grundstücke vorschreiben, gehen s i e der geltenden Bau- und Zonenordnung der Gemeinde Gais 3) sowie der eidgenössischen und kantonalen Raumplanungs-Gesetzgebung 4) v o r . Strengere bau- und p l a n u n g s r e c h t l i c h e V o r s c h r i f t e n , sowie d i e Umwelt- 5) und d i e Gewässerschutz-Gesetzgebung 6) b l e i ben vorbehalten.

Schutzzonenplan

Art. 2 Der Schutzzonenplan umgrenzt d i e Grundwasserschutzzone S,

welche im Sinne von A r t . 14 der Verordnung vom 28. September 1981 über den Schutz der Gewässer vor wassergefährdenden Flüssigkeiten (VWF) 7) i n d i e • Zone S 1 (Fassungsbereich) • Zone S 2 (Engere Schutzzone) • Zone S 3 (Weitere Schutzzone) u n t e r t e i l t worden i s t . 28.1.1991/ch

- SZR 2 -

Zweck

Art. 3

Die Zone S 1 umfasst d i e unmittelbare Umgebiing der Fassung. S i e s o l l gewährleisten, dass k e i n e r l e i Fremdstoffe i n d i e Fassung gelangen, ohne dass E l i m i n a t i o n s - oder Reinigungsvorgänge wirksam werden können. Die Zone S 2 s o l l gewährleisten, d a s s S t o f f e , d i e schwer oder n i c h t abbaubar s i n d und auf dem Sickerweg kaum zurückgehalten werden, n i c h t i n das Grundwasser gelangen können und b e i akuten Gefahren ausreichend Z e i t und Raum für Sanierungsmassnahmen zur Verfügung s t e h t . Die Zone S 3 hat d i e Funktion e i n e r Pufferzone zwischen der Zone S 2 und dem s i c h an d i e Grundwasserschutzzone ans c h l i e s s e n d e n Gewässerschutzbereich A. S i e bezweckt d i e Herabsetzung der Konzentration unerwünschter S t o f f e b e i e i ner allfälligen Verunreinigung auf e i n für das Grundwasser unbedenkliches Mass.

II. ALLGEMEINE NUTZUNGSBESCHRÄNKUNGEN UND SCHUTZMASSNAHMEN IN DEN GRUNDWASSERSCHUTZZONEN

Bestimmungen für d i e Zone S 3

Grundsatz

Art. 4 I n der Zone S 3 i s t d i e w i c h t i g s t e Nutzungs be schränkung d i e

Einschränkung oder das Verbot von I n d u s t r i e - und Gewerbebet r i e b e n , sowie das grundsätzliche Verbot von M a t e r i a l e n t nahmen. Besonders gefährdende Nutzungsarten s i n d unzulässig.

I n d u s t r i e l l e und gewerbliche Bauten und Anlagen

Art. 5

Neue gewerbliche und i n d u s t r i e l l e B e t r i e b e , d i e wassergefährdende S t o f f e erzeugen, verwenden, umschlagen, befördern oder lagern, s i n d n i c h t e r l a u b t . B e t r i e b e , d i e i n k l e i n e n Mengen solche S t o f f e a l s F a b r i k a t i o n s m i t t e i verwenden, sind g e s t a t t e t , sofern d i e notwendigen b a u l i c h e n und technischen Schutzvorkehrungen geschaffen werden.

Wohn- und Landwirtschaftsbauten

Art. 6

Neue Wohn- und Landwirtschaftsbauten s i n d u n t e r den i n A r t . 9 und 10 genannten Voraussetzungen g e s t a t t e t .

/ - SZR 3 /

Tankanlagen

Art. 7 Das E r s t e l l e n neuer Tankanlagen i n Schutzbauwerken i s t b i s

zu einem Gesamtnutzvolumen von 30 m^ j e Schutzbauwerk e r l a u b t , s o f e r n d i e Anlage nur Heiz- oder Dieselöl z u r Energieversorgung des Gebäudes oder B e t r i e b e s für höchstens 2 Jahre enthält und d i e gewässerschutztechnischen Anforderungen 8) erfüllt werden.

Sprengungen

Art. 8 Sprengungen s i n d grundsätzlich verboten. Ausnahmen können

nach Abklärung des E i n z e l f a l l e s von der zuständigen kanton a l e n Behörde b e w i l l i g t werden.

Schmutzwasserleitungen

Art. 9

Neue Schmutzwasserieitungen müssen d i c h t e r s t e l l t und p e r i o d i s c h auf i h r e D i c h t h e i t überprüft werden. S i e s i n d so zu e r s t e l l e n , dass eine Dichtheitsprüfung gemäss den Anforderungen der SIA-Norm 190 9) möglich i s t . Die Leitungen werden von der Gemeinde während den e r s t e n d r e i Jahren jährlich, später a l l e d r e i J a h r e auf i h r e D i c h t h e i t geprüft. Aufgrund der Prüfungsergebnisse l e i t e t d i e Gemeinde d i e entsprechenden Massnahmen für d i e allfäll i g e Sanierung i n d i e Wege.

Jauchegruben und S i l o s

Art. 10 Für neue Jauchegruben und Silobauten s i n d d i e V o r s c h r i f t e n

der eidg. Wegleitung für den Gewässerschutz i n der Landw i r t s c h a f t vom Dezember 1979 (ergänzt März 1984 und Januar 1987), d i e Hinweise des Bundesamtes für Umweltschutz für das Planen und Ausführen l a n d w i r t s c h a f t l i c h e r Anlagen vom A p r i l 1980, d i e baulichen S i l o v o r s c h r i f t e n der kantonalen Gewässerschützkommission vom Januar 1980, sowie allfällige w e i t e r e kantonale R i c h t l i n i e n v e r b i n d l i c h .

S t r a s s e n und Parkplätze

A r t . 11 Neue S t r a s s e n und Parkplätze s i n d mit einem d i c h t e n Belag, erhöhtem Randabschluss und dichten Entwässerungsleitungen auszuführen. Die E i n l e i t u n g des Meteorwassers i n e i n Oberfiächengewässer muss ausserhalb und, auf d i e F l i e s s r i c h t u n g des Grundwassers bezogen, möglichst u n t e r h a l b der Schutzzone S 3 e r f o l g e n . An neuen Durchgangsstrassen s i n d d i e H i n w e i s s c h i l d e r "Wasserschutzgebiet" anzubringen.

- SZR 4 -

Garagen und Garagenvorpiätze

Art. 12

Für d i e Planung und Ausführung von Garagen und A b s t e l l plätzen s i n d d i e " R i c h t l i n i e n über d i e gewässerschutzpoliz e i l i c h e B e w i l l i g u n g von Garagen und Abstellplätzen für Motorfahrzeuge" der kantonalen Gewässerschützkommission vom Februar 1981 massgebend.

Freizeitanlagen

A r t . 13 Neue Sportplätze, Freibäder und s o n s t i g e F r e i z e i t a n l a g e n , i n k l u s i v e deren sanitären E i n r i c h t u n g e n , s i n d g e s t a t t e t , s o f e r n d i e Abwasserleitungen den i n A r t . 9 genannten Bedingungen genügen.

Auf füilungen

A r t . 14 Auffüllungen s i n d nur mit folgenden M a t e r i a l e n g e s t a t t e t : - Aushub ohne Torf, Humus und wasserverunreinigende

Anteile

- F e l s a u s b r u c h m a t e r i a l und S t e i n e

Deponien

Art. 15 Deponien s i n d n i c h t zulässig,

Materialentnahmen

A r t . 16 Materialentnahmen s i n d grundsätzlich unzulässig. Ausnahmen können oberhalb des Grundwasserspiegels b e i mächtiger Überdeckung von der zuständigen kantonalen S t e l l e b e w i l l i g t werden, s o f e r n s i e den Anforderungen von A r t . 32 des Gewäss e r s c h u t z g e s e t z e s 10) genügen.

Wärmepumpen

17 altri articoli

Art. 17 Kreisläufe, d i e dem Grundwasser oder dem Oberfiächenwasser

Wärme entziehen oder abgeben s i n d n i c h t g e s t a t t e t . Auch d i e d i r e k t e Entnahme von Grundwasser zu diesem Zwecke i s t n i c h t erlaubt.

Art. 18

Kreisläufe mit Wärmeträgerflüssigkeiten, d i e dem Boden Wärme entziehen oder abgeben, können nur g e s t a t t e t werden, wenn Schutzmassnahmen g e t r o f f e n werden, d i e gewährleisten, dass Flüssigkeitsverluste l e i c h t erkannt und auslaufende Flüssigkeiten zurückgehalten werden.

- SZR 5 -

GrundwasserAbsenkungen und Bodenentwässerung

A r t . 19 Bodenentwässerungen (Drainagen, Entwässerungsgräben, Grundwasser-Absenkungen e t c . ) s i n d n i c h t g e s t a t t e t . Sofern negat i v e Auswirkungen q u a l i t a t i v e r und q u a n t i t a t i v e r Art auf d i e Wasserfassung und den Grundwasserspiegel ausgeschlossen werden können, kann d i e zuständige kantonale S t e l l e Ausnahmen b e w i l l i g e n .

P f l anzenbehandlungsmittel

A r t . 20 Die Verwendung von Pflanzenbehandlungsmitteln (Unkrautvert i l g u n g s m i t t e l , P f l a n z e n s c h u t z m i t t e l und Regulatoren) an Verkehrsflächen. Wegen und Sportplätzen i s t unzulässig.

Düngung

A r t . 21 Für d i e land- und f o r s t w i r t s c h a f t l i c h e Pflanzgärten gelten folgende Bedingungen:

Nutzung,

sowie

- Für Dünger, Dünger- und Bodenzusätze s i n d der Anhang 4.5 der Stoff Verordnung 11) und d i e Klärschlammverordnung 12) massgebend. - Der Boden darf während des Ausbringens von Dünger, Dünger- und Bodenzusätzen weder wassergesättigt (u. a. während oder kurz nach s t a r k e n Regenfällen oder nach der Schneeschmelze), mit Schnee bedeckt, noch gefroren s e i n . - Für das Ausbringen von Jauche, Mist, Kompost und Klärschlamm g e l t e n d i e Bestimmungen der eidgenössischen Wegl e i t u n g über den Gewässerschutz i n der L a n d w i r t s c h a f t vom Dezember 1979, sowie der Anhang 4.5 der S t o f f V e r o r d n u n g 11) und d i e KlärSchlammverordnung 12). - Lanzendüngungen s i n d n i c h t g e s t a t t e t . - Für d i e Anwendung von P f l a n z e n s c h u t z m i t t e l n i s t der Anhang 4.3 der Stoffverordnung massgebend. Die Anwendung i s t g e s t a t t e t unter Vorbehalt der von der eidg. l a n d w i r t s c h a f t l i c h e n Forschungsanstalt i n Wädenswil für e i n z e l n e Produkte verfügten Einschränkungen, sowie unter Vorbehalt der bezüglich der Verwendung von Schädlingsbekämpfungsm i t t e l n e r l a s s e n e n Weisungen des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft, des eidg. Amtes für Landwirtschaft, sowie des eidg. O b e r f o r s t i n s p e k t o r a t e s . - Dünger darf n i c h t näher a l s 10 m von Oberf lächengewässern ausgebracht werden.

- SZR 6 -

Bestimmungen für d i e Zone S 2

Grundsatz

Art. 22

I n der Zone S 2 g i l t e i n allgemeines Bauverbot für das E r s t e l l e n neuer Bauten mit Schmutzwasseranfail, durch das e i n weitgehendes Ausschalten der Verunreinigungsgefahren für das Grundwasser e r r e i c h t werden s o l l .

Art. 23

Zusätzlich zu den Bestimmungen der Zone S 2 g e l t e n d i e j e n i gen der Zone S 3, sofern d i e Sachlage n i c h t durch d i e A r t i k e l 22 und 2 4 - 3 1 geregelt wird.

Garagen und Garagenvorplätze

Art. 24 Neue Garagen,

gestattet.

Tan3canlagen

Art. 25

Das E r s t e l l e n neuer Tankanlagen i s t n i c h t g e s t a t t e t 13).

Schmutzwasserieitungen

Art. 26 Die E r s t e l l u n g von Schmutzwasserieitungen i s t grundsätzlich

verboten. Ausnahmen können von der zuständigen kantonalen Behörde dort b e w i l l i g t werden, wo aus gefällstechnischen Gründen der Zone S 2 n i c h t ausgewichen werden kann oder wo der Anschluss der bestehenden Gebäude s i c h e r g e s t e l l t werden muss. I n diesen Fällen s i n d Schutzmassnahmen zu t r e f f e n , die gewährleisten, dass L e c k v e r l u s t e s o f o r t s i c h t b a r gemacht und auch zurückgehalten werden ( z . B . Doppelrohre oder doppelwandige Rohre).

Garagenvorpiätze

und Parkplätze s i n d n i c h t

Die Leitungen werden von der Gemeinde während den e r s t e n d r e i Jahren jährlich, später a l l e d r e i Jahre auf i h r e D i c h t h e i t geprüft. Aufgrund der Prüfungsergebnisse l e i t e t d i e Gemeinde d i e entsprechenden Massnahmen für d i e allfäll i g e Sanierung i n d i e Wege.

Jauchegruben und S i l o s

Art. 27

Das E r s t e l l e n neuer Jauchegruben oder - s i l o s , e r d v e r l e g t e r Jaucheleitungen, J a u c h e z a p f s t e l l e n und Grünfuttersilos i s t n i c h t zulässig.

- SZR 7 -

Strassen

A r t . 28 Neue S t r a s s e n s i n d nur i n Ausnahmefällen zugelassen. E s s i n d Schutzmassnahmen gemäss den R i c h t l i n i e n des eidg. Departementes des Inneren b e t r e f f e n d Gewässerschutzmassnahmen beim Strassenbau vom 27. Mai 1968 zu t r e f f e n .

Freizeitanlagen

A r t . 29 Neue Sportplätze und andere F r e i z e i t a n l a g e n s i n d e r l a u b t . Die sanitären Einrichtungen s i n d jedoch ausserhalb der Schutzzone S 2 zu e r r i c h t e n .

Drainagen und Bodenentwässerung

A r t . 30 Bodenentwässerungen s i n d n i c h t g e s t a t t e t .

Düngung

A r t . 31 Für l a n d w i r t s c h a f t l i c h e Nutzung g e l t e n kungen :

folgende Einschrän-

Das Ausbringen von Gülle, Dünger, Dünger- und Bodenzusätzen, Mist, Kompost, hygienisiertem Klärschlamm und Handelsdünger i s t im Rahmen der V o r s c h r i f t e n der StoffVerordnung 11) und der Klärschlammverordnung 12) e r l a u b t , sofern - der höchste zu erwartende Grundwasserspiegel n i c h t höher a l s 2 m unter der Oberkante T e r r a i n l i e g t , - d i e den Grundwasserspiegel überdeckenden G e s t e i n s - und Bodenschichten eine gute B e l a s t b a r k e i t und F i l t e r w i r k u n g aufweisen,

V,

- der Boden während des Ausbringens von Dünger, Dünger- und Bodenzusätzen weder wassergesättigt (u.a. während oder kurz nach starken Regenfällen, während oder nach der Schneeschmelze), mit Schnee bedeckt, noch gefroren i s t , - das oberflächliche Abschwemmen von Dünger z u r Fassung h i n ausgeschlossen i s t . Im Z w e i f e l s f a l i e r f o l g t d i e Düngung nach den Anweisungen e i n e r anerkannten l a n d w i r t s c h a f t l i c h e n V e r s u c h s a n s t a l t aufgrund von Bodenproben.

- SZR 8 -

BestimmiKigen für d i e Zone S 1

Zutritt

A r t . 32 Die Zone S 1 i s t vor dem Z u t r i t t Unbefugter zu schützen.

Grundsatz

A r t . 33 I n der Zone S 1 s i n d nur Nutzungen und E i n g r i f f e zulässig, d i e der Wasseraufbereitung oder -gewinnung dienen.

Zulässige Nutzungen

A r t . 34 Im Fassungsbereich i s t grundsätzlich nur G r a s w i r t s c h a f t mit S t r e u e s c h n i t t , Gründüngung { L i e g e n l a s s e n des abgemähten Grases) oder Aufforstung mit F l a c h w u r z l e r n g e s t a t t e t . Auss e r h a l b des Waldes i s t der Fassungsbereich einzuzäunen und darf n i c h t a l s weide benutzt werden.

A r t . 35 Zusätzlich zu den Bestimmungen der Zone S 1 g e l t e n d i e Bestimmungen der Zone S 2 und S 3, s o f e r n d i e Sachlage n i c h t durch d i e A r t i k e l 32 - 34 g e r e g e l t wird.

III. SPEZIELLE VORSCHRIFTEN FÜR BESTEHENDE BAUTEN UND ANLAGEN IN DER ZONE S 1, S 2 UND S 3

Grundsatz

A r t . 36 Die zonengerechte Anpassung von bestehenden Bauten und Anlagen i s t , s o f e r n n i c h t s anderes bestimmt wird, m i t t e l f r i s t i g , d.h. bei baulichen Sanierungs-, Erweiterungs- oder Erneuerungsarbeiten vorzunehmen.

- SZR 9 -

Bestimmungen für d i e Zone S 3

Tankanlagen

A r t . 37 Bestehende Tankanlagen müssen den gewässerschutztechnischen Anforderungen angepasst werden 14). F a l l s der Zustand oder d i e Konstruktion e i n e r erdverlegten Tankanlage k e i n a u s r e i chendes Anpassen ermöglicht, so i s t s i e a u s s e r B e t r i e b zu s e t z e n und d a r f n i c h t e r d v e r l e g t e r s e t z t werden.

Schmutzwasserleitungen

A r t . 38 Bestehende Schmutzwasserieitungen werden von der Gemeinde a l l e d r e i Jahren auf i h r e D i c h t h e i t geprüft. Aufgrund der Prüfungsergebnisse l e i t e t d i e Gemeinde allfällige Massnahmen für d i e Sanierung i n d i e Wege.

Strassen

A r t . 39 Bestehende Verkehrsanlagen s i n d b e i b a u l i c h e n Sanierungs-, Erweiterungs- oder Erneuerungsarbeiten den V o r s c h r i f t e n von

Art. 12

d i e s e s Reglementes anzupassen.

Jauchegruben und S i l o s

A r t . ,40 Bestehende Jauchegruben und S i l o s s i n d auf i h r e D i c h t h e i t zu prüfen, gegebenenfalls zu s a n i e r e n .

Bestimmungen für d i e Zone S 2

Bauten

A r t . 41 Beim Ausbau und der Erweiterung bestehender Bauten (Einbau, Zweitwohnung, Dachausbau, Anbau e t c . ) s i n d Sanitärinstaliat i o n e n a u s s c h l i e s s l i c h gebäudeintern ( n i c h t im Kellerboden) an d i e bestehende Schmutzwasserkanalisation a n z u s c h l i e s s e n . U n t e r h a l t s a r b e i t e n und innere Umbauten an bestehenden Bauten s i n d u n t e r den Bedingungen d i e s e s Reglementes sowie der Bauverordnung g e s t a t t e t .

- SZR 10 -

Schmutzwasserleitungen

A r t . 42 Die bestehenden Leitungen werden jährlich ( n i c h t doppelwandig geführte), bzw. a l l e d r e i J a h r e von der Gemeinde auf i h r e D i c h t h e i t überprüft. Aufgrund des Prüfungsergebnisses l e i t e t d i e Gemeinde allfällige Massnahmen z u r Sanierung der mangelhaften Leitungen i n d i e Wege.

Jauchegruben und S i l o s

A r t . 43 Der E r s a t z e i n e r der bestehenden Jauchegruben Assek. Nr.717 auf Parz. Nr. 686, Assek. Nr. 734 auf Parz. Nr. 702, Assek. Nr. 740 auf Parz. Nr. 707 oder des Grünfuttersilos beim Gebäude Assek. Nr. 717 auf P a r z e l l e Nr. 686 bedarf einer Bewilligung der kantonalen F a c h s t e l l e für Gewässerschutz. Bestehende Anlagen s i n d vom Eigentümer a l l e d r e i Jahre auf i h r e D i c h t h e i t zu prüfen. Das Prüfungsergebnis i s t der Gemeinde m i t z u t e i l e n . Diese l e i t e t a l l e n f a l l s d i e nötigen Massnahmen zur Sanierung d e r mangelhaften Grube i n d i e Wege.

Garagen

A r t . 44 Der E r s a t z des bestehenden A u t o a b s t e l l p l a t z e s b e i der L i e genschaft Assek. Nr. 717 auf Parz. Nr 686, Assek. Nr. 718 auf parz. Nr. 687, Assek. Nr, 734 auf Parz. Nr. 702 und Assek. Nr. 740 auf Parz. Nr. 707 durch eine Garage kann von der zuständigen kantonalen Behörde b e w i l l i g t werden, sofern e i n Verlegen derselben i n d i e Schutzzone S 3 unmöglich oder n i c h t zumutbar i s t .

Bestimmungen für d i e Zone S 1

L

Art. 45 Die

Schmutzwasserleitung, d i e durch d i e Schutzzone S 1 führt, i s t ausserhalb des F a s s u n g s b e r e i c h e s zu verlegen.

Art. 46 Der Weg, der heute zum Gebäude Assek. Nr. 737 führt, i s t

bei dessen Abbruch aufzuheben.

Art. 47

Der Weg, der durch d i e Schutzzone S 1 zum Gebäude Assek. Nr. 734 führt, i s t aufzuheben.

- SZR 11 -

IV. SCHUTZMASSNAHMEN WÄHREND D E R AUSFÜHRUNG VON BAUVORHABEN

Bauplatzinstailationen

A r t . 48 Für B a u p l a t z i n s t a i l a t i o n e n g e l t e n folgende V o r s c h r i f t e n : - Die Anlage von Baulatrinen mit Sickergrube

i s t verboten

- Ölfässer, Kannen e t c . mit T r e i b s t o f f , Schmieröl oder anderen wassergefährdenden Flüssigkeiten s i n d ausserhalb der Schutzzone S 3 i n eine Kanne mit 100 % Auffangvoiumen zu s t e l l e n . - Auf dem Bauplatz i s t e i n e der gelagerten Ölmenge entsprechende Menge e i n e s Ölbinders b e r e i t z u s t e l l e n .

Betrieb

A r t . 49 Während des Baubetriebes s i n d folgende Bestimmungen zu beachten : - Baumaschinen s i n d über das Wochenende und möglichst auch abends ausserhalb der Schutzzone S 3 a b z u s t e l l e n . Das Reinigen, Auftanken und Reparieren der Maschinen hat auss e r h a l b der Schutzzone S 3 auf einem geschützten P l a t z zu erfolgen. - Bauabfälle jeder A r t dürfen n i c h t a l s Auffüllmaterial i n der Baugrube deponiert werden. J e g l i c h e s E n t l e e r e n von Flüssigkeiten i n d i e Baugrube i s t u n t e r s a g t . - Der B e t r i e b von Betonmischaniagen und Umschlaggeräten i s t innerhalb der Schutzzonen verboten.

Instruktion

A r t . 50 A l l e auf der B a u s t e l l e Beschäftigten s i n d insbesondere durch persönliche I n s t r u k t i o n e n und mit entsprechendem Ans c h l a g auf d i e s e V o r s c h r i f t e n aufmerksam zu machen.

Baubewi11igung

A r t . 51 Die V o r s c h r i f t e n der A r t . 48 - 50 s i n d i n der B a u b e w i l l i gimg aufzuführen.

- SZR 12 -

V.

SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Zuständigkeit

Art. 52

Sämtliche Bauarbeiten, sowie Bauten, Anlagen und Abgrabungen bedürfen e i n e r Bewilligxing der zuständigen kantonalen Behörde.

Spezielle Anwendungsf älle

Art. 53

Soweit d i e i n diesem Reglement a u f g e s t e l l t e n Nutzungsbeschränkungen und Schutzmassnahmen einen Anwendungsfall n i c h t regeln, g i l t für d i e Zulässigkeit e i n e s Bauvorhabens grundsätzlich d i e eidg. Wegleitung z u r Ausscheidung von Gewässerschutzbereichen, Grundwasserschutzzonen und Grundwass e r s c h u t z a r e a i e n vom Oktober 1977, t e i l r e v i d i e r t 1982.

Grundbuch

Art. 54 Die Zugehörigkeit eines Gnmdstücks oder e i n e s T e i l s davon

zu e i n e r Grundwasserschutzzone i s t mit Hinweis auf d i e Vors c h r i f t e n des Schutzzonenreglementes im Grxmdbuch anzumerken.

Inkrafttreten

Art. 55 Dieses Schutzzonenregiement t r i t t

samt dem zugehörigen Schutzzonenplan mit der Genehmigung durch den Regierimgsrat in Kraft.

Fristen

Art. 56 Für d i e A r t . 37, 38, 40, 42 und 43 g i l t eine F r i s t

einem Jahr nach I n k r a f t t r e t e n des Reglementes.

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7

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Vom Gemeinderat genehmigt am

Öffentliche Auflage vom

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bis

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Vom Regierungsrat genehmigt und e r l a s s e n am

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im Aufirag des

Regierungsrah

- SZR 13 -

ANMERKUNGEN

1) bGS 814.111 2) bGS 814.11 3) Baureglement der Gemeinde Gais vom 27.4.72, r e v i d i e r t 1975 xmd 1982 Zonenplan vom 8.3.83 4) BG über d i e Raumplanung (RPG) vom 22.6.1979 (SR 700); A p r i l 1985 (bGS 721.1)

EG zum RPG vom 28.

5) BG über den Umweltschutz (USG) vom 7. Oktober 1983 (SR 814.01) 6) BG über den Schutz der Gewässer gegen Verunreinigung (GSchG) vom S.Oktober 1971 (SR 814.20); Kant. EG und V dazu (bGS 814.11 und 814.111); sowie d i e Klärschlammverordnung vom 8. A p r i l 1981 (SR 814.225.23) 7) SR 814.226.21 8) Bestimmungen der Verordnung über den Schutz d e r Gewässer v o r wassergefährdenden Flüssigkeiten vom 28.9.1981 (VWF, insbesondere A r t . 23; SR 814.226.21) der technischen Tankvorschriften vom 27.12.1967 (TTV, SR 814.226.211) und dem Merkblatt für Gebindeiager vom 12. August 1987. 9) SIA-Norm 190, K a n a l i s a t i o n , Vereins ( S I A ) , Ausgabe 1977

des Schweiz.

Ingenieur-

und

Architekten-

10) SR 814.20 11) Verordnung über umweltgefährdende S t o f f e (StoV, 814.013) vom 9. J u n i 1986, Stand am 1. Januar 1987

StoffVerordnung;

SR

12) Klärschlammverordnung vom 8. A p r i l 1981 (SR 814.225.23) 13) Bestimmungen der Verordnung über den Schutz der Gewässer v o r wassergefährdenden Flüssigkeiten (SR 814.226.21) 14) Bestimmungen der Verordnung über den Schutz der Gewässer v o r wassergefährdenden Flüssigkeiten vom 28.9.1981 (VWF; SR 814.226.21), sowie der t e c h n i schen T a n k v o r s c h r i f t e n vom 27.12.1967 (TTV; 814.226.211) und der R i c h t l i n i e n über das Anpassen und d i e Ausserbetriebnahme von Altanlagen für wassergefährdende Flüssigkeiten vom 27.11.1975.