Plan da quartier Disentiserhof
Procedura di piano di quartiere · Disentis/Mustér
Documento
- Numero
- 19.GDEf136
- Tipo
- Procedura di piano di quartiere
- Comune
- Disentis/Mustér
- Cantone
- Grigioni
- Livello
- Comune
- Autorità
- Gemeindeverwaltung
- In vigore dal
- 18 feb 2019
Carta
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Testo
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GEMEINDE/VISCHNAUNCA DISENTIS/MUSTÉR
x
Gemeindevorstand Postfach 57 7180 Disentis/Muster
fon 081 920 36 36 fax 081 920 36 37
[email protected] www.disentis.ch
Genehmigungsbeschluss des Gemeindevorstandes Disentis/Mustér
vom: 18. Februar 2019 mitgeteilt am: 25. Februar 2019 betreffend - Aufhebung Quartierplan Chischliun
- Landumlegung Chischliun - Quartierplan- und Landumlegung Disentiserhof
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9:\uffeci baghegiar e Infrastructura\plans da quartier\chischliun\2018\disposiziun\2019 02 18 einsprache- und genehmigungbeschluss v2.docx
I. Sachverhalt
1. Der in den Jahren 1977/1980/1989 erlassene beziehungsweise revidierte Quartierplan Chischliun wurde bereits mit Verfügung vom 14. Oktober 1996 weitgehend aufgehoben. Nicht aufgehoben wurden neben den Mutationsurkunden betreffend die Neuzuteilung namentlich folgende Pläne:
- Plan Nr. 273-227 Strassenplan - Plan Nr. 273-228 Erschliessungsplan - Plan Nr. 273-112 Ergänzung zum Strassenplan (Dienstbarkeiten/Wegrechte)
Das Quartierplangebiet Chischliun umfasst folgendes Gebiet:
2. Am 19. November 2015 hat die Gemeinde die Grundordnung im Bereich der Spezialzone Disentiserhof revidiert und neu folgende Regelung erlassen:
Art. 28 BauG - Spezialzone Disentiserhof
2.1 Die Spezialzone Disentiserhof gliedert sich gemäss Zonenplan (a) in einen Hotel- und Kurbereich sowie (b) einen Wohn- und Hotelbereich.
2.2 Hotel- und Kurbereich:
- Der Hotel- und Kurbereich ist bestimmt für traditionelle Hotels, Kurhotels und Einrichtungen, dazugehörige Gaststätte(n) sowie weitere dazugehörige Bauten und Anlagen wie Sport- und Freizeitanlagen, Heilbäder, Parkierungsanlagen und dergleichen. Ebenfalls zulässig sind mit dem Hotel- und Kurbetrieb zusammenhängende Dienstleistungs- und Gewerbebetriebe. Nicht zulässig sind Apparthotels.
- Für die Realisierung eines Hochbauprojekts im Hotel- und Kurbereich werden hohe ortsbauliche und architektonisch-gestalterische Ansprüche gestellt. Zur Erarbeitung eines solchen Projekts ist ein qualitätssicherndes Varianzverfahren durchzuführen. Die kommunale Bauberatung ist in geeigneter Weise mit einzubeziehen.
2.3 Wohn- und Hotelbereich:
- Der Wohn- und Hotelbereich ist bestimmt für Nutzungen gemäss Absatz 2. Zulässig sind überdies Apparthotels und Wohnnutzungen.
2.4 Für die Hotel- und Kurnutzung sowie die dazugehörigen, primär dieser Nutzung dienenden Bauten und Anlagen (Absatz 2 Satz 1) wird betreffend anrechenbare Geschossfläche (aGF) ein Bonus von 25% gewährt, d. h. die entsprechende aGF wird bloss zu 75% angerechnet. Soweit dieser Bonus ausserhalb des Hotelbereichs beansprucht wird, ist eine entsprechende öffentlich-rechtliche Nutzungsbeschränkung als Auflage in den Baubescheid aufzunehmen und gestützt darauf im Grundbuch anzumerken ("Nutzungsbeschränkung bzw. -verpflichtung gemäss Art. 28 Abs. 4 BauG"). Der AZ-Bonus gemäss diesem Absatz kann nicht kumulativ mit anderen AZ-Boni in diesem Baugesetz beansprucht werden.
2.5 Die auf den Freihaltebereich der Spezialzone Disentiserhof entfallende aGF soll ausserhalb des Freihaltebereichs realisiert werden (Nutzungskonzentration). Mittels Landumlegung erhalten darum sämtliche Eigentümer in der Spezialzone Disentiserhof - nach Abzug der für die Erschliessung und die Gemeinschaftsanlagen benötigten Flächen - entsprechend der eingeworfenen Landfläche eine flächengleiche Landfläche innerhalb und ausserhalb des Freihaltebereichs, wobei dem Grundeigentümer von Parzelle 919 die ihm (ausserhalb des Freihaltebereichs) zustehende Fläche im Wesentlichen im Hotelund Kurbereich zugewiesen wird; allfällige Flächendifferenzen sind nach enteignungsrechtlichen Grundsätzen zu entschädigen.
2.6 Die bestehenden Nutzungsübertragungen sind trotz (derzeit) fehlender grundbuchlicher Anmerkung beachtlich. Entschädigungen sind hierfür keine geschuldet.
Der dazugehörige Zonen- und Generelle Gestaltungsplan Disentiserhof zeigt folgendes Bild: Stipulaziuns el plan general da formaziun
| Spazi da habitar e da hotel
Spazi da hotel e da cura
CZ Sectur da tener liber
3. Zwecks Umsetzung der in Art. 28 Abs. 5 BauG sowie im Zonen- und Generellen Gestaltungsplan definierten neuen Grundordnung hat der Gemeindevorstand am 25. September 2017 folgende drei Verfahren eingeleitet:
- Aufhebung Quartierplan Chischliun - Landumlegung Chischliun - Quartierplan- und Landumlegung Disentiserhof
4. Nach Durchführung eines Mitwirkungsverfahrens wurden - unter vorgängiger individueller Benachrichtigung der Betroffenen - in diesen Verfahren folgende Unterlagen vom 14. Dezember 2018 bis 14. Januar 2019 öffentlich aufgelegt:
- (1) Aufhebung Quartierplan Chischliun (II) Landumlegung Chischliun bestehend aus - Vorschriften mit Anhang I - Plan "Beizugsgebiet" 1:1'000 - Plan "Neuzuteilung" 1:1'000
- Quartierplan mit Landumlegung Disentiserhof bestehend aus - Quartierplanvorschriften (QPV) mit Anhang I und II - Bestandesplan 1:1'000 - Plan Neuzuteilung 1:1'000 - Gestaltungsplan und Erschliessungsplan 1:1'000
9. Die Aufhebung des Quartierplans Chischliun, die Landumlegung Chischliun sowie der Quartierplan Disentiserhof mit Landumlegung entsprechen im Übrigen den gesetzlichen Anforderungen und werden demzufolge gestützt auf Art. 21 i.V.m. Art, 19 KRVO, Art. 31 - 33 KRVO beziehungsweise Art. 19 und 31 - 33 KRVO genehmigt.
III.Entscheid
1. Die Einsprachen werden abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Die (I) Aufhebung des Quartierplans Chischliun und die (II) Landumlegung Chischliun, bestehend aus
- Vorschriften mit Anhang I
- Plan "Beizugsgebiet" 1:1'000 - Plan "Neuzuteilung" 1:1’000 werden genehmigt.
12
3.
4.
5
Der Quartierplan mit Landumlegung Disentiserhof bestehend aus
- Quartierplanvorschriften (QPV) mit Anhang I und II - Bestandesplan 1:1'000
- Plan Neuzuteilung 1:1'000
- Gestaltungsplan und Erschliessungsplan 1:1'000
werden genehmigt.
Mitteilung:
Freundliche Grüsse Gemeindevorstand Disentis/Mustér. Y Der Präsident: SU. in à Lis à LE D
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Romeo Schmed
3982_V_QP_Disentiserhof_Quartierplanvorschriften.pdf
Gemeinde Disentis/Mustér
Quartierplan mit Landumlegung Disentiserhof Quartierplanvorschriften
Öffentliche Auflage vom 14. Dezember 2018 bis 14. Januar 2019
Vom Gemeindevorstand beschlossen am 18. Februar 2019
Der Gemeindepräsident:
17066 QPV V8.1 (gen. EX.)
lnhaltsverzeichnis |.
li.
Allgemeine Bestimmungen
Zweck .................................. . ., \ . , \ Bestandteile. , 1 _ — ., > Verbindlichkeit, Verhältnis zum übrigen Recht...................
Beizugsgebiet
„ - - „ —
Landumlegung
-
- —.Art. 1 - > ....... - \ Art. 2 .........- Art. 3
,. ,
*
-
Art. 4 Alter Bestand (Art. 68 KRG, Art. 31 KRVO)
Art. 5
Beschränkte dingliche Rechte ..................... ‘ ' , , , , _
Art. 6
Neuparzellierung .................................................................................................., .......Art. 7 Mutationsdokumente ..................................................................................................... Art. 8 Neuparzeilierung- Bereinigung der Anmerkungen, Vormerkungen,
Dienstbarkeiten und Grundlasten ........................................................................, ..... Art. 9 Begründung neuer Dienstbarkeiten . _ . . Art. 10
|||. Nutzung
Nutzung ............. Ausnützungsziffer, Nutzungsübertragung„
IV. Gestaltung
Gestaltung .........
Grenzabstandsbaulinien
Gebäudelänge
V.
.
>
- »
_‚ -
.
, — .- . -
_
-
‚. =
,
.......
» '
: „,Art.11
Art. 12
Art. 13
Art. 14 ....................................... Art. 15
Abbruch und Wiederaufbau bestehender Gebäude 1000, 1001 oder 1002 .......... Art. 16
Erschliessung
A.
B.
ALLGEMEINES Erschliessungsanlagen .............. .. „A.rt 17 Fuss- und Fahrwegrecht kraft öffentlichrechtlicher Eigentumsbeschränkung (Hausanschlüsse) ......... — ............. .A.rt 18 Durchleitungsrechte, Durchgangsrechte .............................................. ............... A.rt 19 Abfallsammelstelle... .. „Art. 20
AUSFÜHRUNG, UNTERHALT UND ERNEUERUNG, FINANZIERUNG Fuss- und Fahrwege kraft öffentlichrechtlicher Eigentumsbeschränkung (Hausanschlüsse) ............................................ , Art. 21 Private Verkehrs-, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen..................................... Art. 22
Vi. Vollzugs- und Schlussbestimmungen
Differenzbereinigungm . ....Art 23 Verfahrenskostem .....Art. 24 Grundbuchliche Behandlung ............................................„..„................... .........A . r t 25 Inkrafttreten, Verhältnis zur Landumlegung Chischliun ............................................ Art. 26
Hinweise: Die nachstehend mit Sternen (*) gekennzeichneten Hinweise haben keinen Gesetzescha-
rakter, sondern enthalten bloss informative Angaben / Verweise.
|.
Allgemeine Bestimmungen
Zweck
Art. 1
Bestandteile
Art. 2 1
1
Der Quartierplan mit Landumlegung bezweckt die Umsetzung der in Art. 28 BauG definierten Nutzungsordnung inklusive Landumlegung entsprechend Art. 28 Abs. 4 BauG.
Der Quartierplan mit Landumlegung umfasst folgende Bestandteile:
— Quartierplanvorschriften (QPV) mit Anhang I und II
- Bestandesplan 1:1'000
- Plan Neuzuteilung 1:1'000
- Gestaltungsplan und Erschliessungsplan 1:1'000
Verbindlichkeit, Verhältnis zum übrigen Recht
1 2
3
Der Quartierplan gilt für Eigentümer aller im Beizugsgebiet befindlichen Grundstücke unbesehen allfälliger Handänderungen.
Bauten und Anlagen im Quartierplangebiet haben, soweit diese Quartierplanvorschriften keine Regelung enthalten, den jeweils geltenden Vorschriften der Bau- und Erschliessungsgesetzgebung zu genügen.
Vor der Erstellung von Bauten und Anlagen ist das ordentliche Baubewilligungsverfahren durchzuführen.
Beizugsgebiet
1
2
Art. 3
Art. 4
Der Quartierplan mit Landumlegung Disentiserhof erstreckt sich über die Parzellen 919, 1000, 1001 sowie 1002, und zwar entsprechend deren im Landumlegungsverfahren Chischliun reduziertem Ausmass (vgl. auch Art. 26).
Die genaue Abgrenzung des Quartierplangebietes ergibt sich aus dem Bestandesplan
1:1'000.
li. Landumlegung Alter Bestand (Art. 68 KRG, Art. 31 KRVO) 1
2
Art. 5 Die Lage und Abgrenzung der in das Landumlegungsverfahren einbezogenen Parzellen
sind aus dem Bestandesplan ersichtlich.
Die Eigentumsverhältnisse, die exakten Flächen, die dinglichen Rechte sowie die Vormerkungen und Anmerkungen präsentieren sich - nach der Landumlegung Chischliun (vgl. Art. 26) - wie folgt: Grundstück Nr. 919 Plan 17
20'630 m2. vermessen, Strasse, Wege, Übrige befestigte Flächen, Wiese, Gartenanlagen. Wald, "Chischliun"
Anmerkungen:
- Nichtlandwirtschaftliches Grundstück - Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 1/10 ME an Grundstück Nr. 3953
Vormerkungen: Keine
Dienstbarkeiten: Mitbenützungsrecht an der Gartenanalge - Last:* z.G. LIG Disentis/Mustér/1000 z.G. LIG Disentis/Mustér/1001 z.G. LIG Disentis/Mustér/1OOZ
Anschlussrecht an die Fernsehantennenanlage z.L. LIG Disentis/Mustér/1OOZ - Last:Recht (Öffentliches Brunnenrecht) z.G. Gemeinde DisentislMustér - Recht:*
Benützungsrecht an Teil des Parkplatzes b im Freien z.G. STW Disentis/Mustér/iOOZ-1SB
— Last:*
Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 004/c z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-17 Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 010/d z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-ZS
- Last:* - Last:*
— Last:Fuss- und Fahrwegrecht
z.G. LIG Disentis/Mustér/2892 - Last:Öffentliches Fusswegrecht und beschränktes Fahrwegrecht z.G. Gemeinde Disentis/Mustér
*
Grundlasten: Keine
Hinweis: Löschung in Art. 6 nachstehend:
Grundpfandrechte:
Keine
Eigentum Grundstück Nr. 1000 Plan 17 Hallenbad Sauna, Vers.-Nr. 3-0 mit 1711 m2. vermessen, Gebäudegrundfläche.
Hofraum und Wiese, ”Chischliun"
Anmerkungen: Keine Vormerkungen: Keine Dienstbarkeiten:
— Last:
- Recht: - Last:
- Recht: - Recht:
- Recht:* - Recht: - Recht:*
Grenzbaurecht**
z.G. LIG Disentis/Mustér/1002
Grenzbaurecht** z.L. LIG Disentis/Mustér/1OOZ
Durchgangsrecht** z.G. LIG Disentis/Mustér/1002
Durchgangsrecht”
z.L. LIG Disentis/Mustér/1002 Pflicht (Kalt- und Warmwasser-, Heizungs- und Stromlieferungspflicht) z.L. LIG Disentis/Mustérl1002
Mitbenützungsrecht an der Gartenanlage z.L. LIG Disentis/Mustér/Q1Q
Anschlussrecht an die Fernsehantennenanlage z.L. LIG Disentis/Mustér/1OOZ Fuss- und Fahrwegrecht z.L. LIG Disentis/Mustér/91Q
Fuss- und Fahrwegrecht z.L. LIG Disentis/Mustér/1002 * Hinweis: Löschung in Art. 6 nachstehend. ** Hinweis: Der Wortlaut und der dazugehörige Plan sind in Anhang I wiedergegeben beziehungsweise abgebildet (informative Beilage). Grundlasten: — Recht:*
Keine
Grundpfandrechte: Keine Eigentum
Grundstück Nr. 1001 Plan 17 Villa Chischliun, Vers.-Nr. 4
mit
421 m2, vermessen, Gebäudegrundfläche und Umschwung. "Chischliun"
Anmerkungen: Keine Vormerkungen: Keine Dienstbarkeiten:
- Recht:*
Mitbenützungsrecht an der Gartenanlage
z.L. LIG Disentis/Mustér/Q19 Anschlussrecht an die Fernsehantennenanlage
- Recht:
z.L. LIG Disentis/Mustér/1OOZ Fuss- und Fahrwegrecht z.L. LIG Disentis/Mustér/Q1Q Fuss- und Fahwvegrecht z.L. LIG Disentis/Mustér/1002
- Recht:*
- Recht:*
*
Hinweis: Löschung in Art. 6 nachstehend.
Grundlasten: Keine
Grundpfandrechte:
Keine
Eir'1entum
Grundstück Nr. 1002 Plan 17 Haus Haus A + C, Restaurant, Vers.-Nr. 3 Haus G, Vers.-Nr. 3-A Autoeinstellhalle, Vers.—Nr. 3—B mit 13'325 m2. vermessen, Gebäudegrundfläche.
tenanlagen. "Chischliun"
Hofraum und Wiese, Parkplätze. Strasse. Wege. Wald, Gar-
Anmerkungen:
- Reglement der StWE-Gemeinschaft
- Die Stockwerkanteile sind mit Pfandrechten belastet
- Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 2/10 ME an Grundstück Nr. 3953
Vormerkungen: Keine
Dienstbarkeiten: - Last: Grenzbaurecht** z.G. LIG Disentis/Mustér/1000 - Recht: Grenzbaurecht** z.L. LIG Disentis/Mustér/1000
- Last:
- Recht:
- Last:
- Recht:*
Durchgangsrecht“
z.G. LIG Disentis/Mustér/1000 Durchgangsrecht“ z.L. LIG Disentis/Mustér/1000
Pflicht (Kalt- und Warmwasser-, Heizungs- und Stromlieferungspflicht) z.G. LIG Disentis/Mustér/1000
Mitbenützungsrecht an der Gartenanlage z.L. LIG Disentis/Mustér/Q1Q
- Last:
Anschlussrecht an die Fernsehantennenanlage z.G. LIG Disentis/Mustérl919
z.G. LIG Disentis/Mustér/1000
- Recht:*
z.G. LIG Disentis/Mustér/1001 Fuss- und Fahrwegrecht z.L. LIG Disentis/Mustér/919
- Last*
z.G. Repower AG, Brusio Benützungsrecht an Teil des Parkplatzes b im Freien z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-153
- Last:
- Last*
- Last*
- Last*
Baurecht (Bau- und Betriebsrecht) für Trafostation Chischliun
Parkplatzbenützungsrecht (44)
2.6. STW Disentis/Mustér/1OOZ-153
Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 004/c z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-1? Parkplatzbenützungsrecht
Nr. A 010Id
z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-ZS
* Hinweis: Löschung in Art. 6 nachstehend. ** Hinweis: Der Wortlaut und der dazugehörige Plan sind in Anhang !
wiedergegeben beziehungsweise abgebildet (informative Beilage).
Grundlasten: Keine
Grundpfandrechte:
Keine
Eigentum
Beschränkte dingliche Rechte
1
Art. 67
Folgende gemäss altem Bestand im Grundbuch eingetragenen Lasten und Rechte betreffend die Parzellen 919, 1000, 1001 sowie 1002 (zugunsten und zulasten eben dieser Parzellen) werden auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Quartierplans ohne Anspruch auf Entschädigung aufgehoben.
Am Grundstück Nr. 919 14.05.1981 207
Last
14.05.1981 207
Recht
29.09.1988 389
Last*
29.09.1988 389 29.09.1988 389 *
Last Last
Mitbenützungsrecht an der Gartenanlage lD.2008/000046
z.G. LIG Disentis/Mustér/1000 z.G. LIG Disentis/Mustér/1001 z.G. LIG Disentis/Mustér/1002 Anschlussrecht an die Fernsehantennenanlage lD.2008/000047 z.L. LIG Disentis/Mustér/1OOZ Benützungsrecht an Teil des Parkplatzes b im Freien lD.2008/000204 z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ—153
Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 004/c lD.2008/000208 z.G. STW Disentis/Mustér/1002-17 Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 010/d lD.2008/000209
z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-2B Hinweis: Die Löschung dieser Dienstbarkeit zugunsten Grundstück 1002-153 erfolgt - soweit die PP auf der neuen Parzelle 3955 liegen - ersatzlos, zumal die Eigentümer von Grundstück 1002-153 und 3955 identisch sind.
Am Grundstück Nr. 1000 14.05.1981 207
Recht
14.05.1981 207
Recht
14.05.1981 207
Recht
Mitbenützu ngsrecht an der Gartenanlage lD.2008/000046 z.L. LIG Disentis/Mustérl919 Fuss- und Fahn:vegrecht lD.2008/000048
z.L. LIG Disentis/Mustér/919 Fuss- und Fahnrvegrecht lD.2008/000049 z.L. LIG Disentis/Mustér/1002
Am Grundstück Nr. 1001
14.05.1981 207
Recht
Mitbenützungsrecht an der Gartenanlage ID.2008/000046
14.05.1981 207
Recht
Fuss- und Fahrwegrecht lD.2008/000048 z.L. LIG Disentis/Mustér/919
14.05.1981 207
14.05.1981 207
Recht
14.05.1981 207
Recht
21.06.1982 233
Last
29.09.1988 389
29.09.1988 389
Fuss- und Fahrwegrecht |D.2008/000049 2. L. LIG Disentis/Mustér/1002
Recht
Am Grundstück Nr. 1002
29.09.1988 389
z.L. LIG Disentis/Mustér/919
Last
Last
Last
Mitbenützungsrecht an der Gartenanlage ID.2008/000046 z.L. LIG Disentis/Mustér/919 Fuss- und Fahrwegrecht |D.2008/000048
z.L. LIG Disentis/Mustér/919
Benützungsrecht an Teil des Parkplatzes b im Freien lD.2008/000051 z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-153*
Parkplatzbenützungsrecht (44) ID.2008/000054 z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-153 Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 004/c lD.2008/000055 z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-1T
Parkplatzbenützungsrecht Nr. A 010/d lD.2008/000056 z.G. STW Disentis/Mustér/1OOZ-ZS
Die unter Art. 5 aufgeführten Dienstbarkeiten des alten Bestandes in Bezug auf die
Grundstücke Nm. 919, 1000, 1001 und 1002 bleiben, soweit sie nicht in Art. 6 hiervor emähnt wurden, weiterhin unverändert bestehen und sind - vorbehältlich der Bereini-
gung in Art. 8 - im neuen Bestand zu übernehmen.
Dasselbe gilt für die auf den Grundstücken Nm. 919, 1000, 1001 und 1002 unter Art. 5 aufgeführten An- und Vormerkungen. Diese werden, mit Ausnahme der am Grundstück Nr. 1002 bestehenden Anmerkung „Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 2/10 ME an
Grundstück Nr. 3953" und der am Grundstück Nr. 919 bestehenden Anmerkung
„Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 1/10 ME an Grundstück Nr. 3953" unverändert im neuen Bestand übernommen. Diese Anmerkungen wird erst in Art. 8 behandelt.
Zugunsten und Zulasten der Parzellen 919, 1000, 1001 sowie 1002 (gemäss neuem Bestand) werden folgende Dienstbarkeiten neu begründet: a)
Parkplatzbenützungsrecht
zugunsten Stockwerkeigentums-Grundstück 1002-153 zulasten Grundstück 1002
wonach der jeweilige Eigentümer von Grundstück 1002-153 berechtigt ist, die Parkplätze Nr. 1-12 gemäss Planskizze in lit. d auf Grundstück 1002 ausschliesslich zu benützen sowie die Verkehrsflächen - welche für die Erschliessung dieses Parkplatzes notwendigerweise befahren werden müssen - zu befahren.
Diese Grunddienstbarkeit ist im Grundbuch der Gemeinde Disentis/Muster mit dem Stichwort "Parkplatzbenützungsrecht (PP Nr. 1-12)" als Last auf Grundstück 1002 und als Recht auf Grundstück 1002-153 einzutragen. b)
Parkplatzbenützungsrecht
zugunsten Stockwerkeigentums-Grundstück 1002-17 zulasten Grundstück 1002
wonach der jeweilige Eigentümer von Grundstück 1002-17 berechtigt ist, Parkplatz Nr. 13 gemäss Planskizze in lit. d auf Grundstück 1002 ausschliesslich zu benützen sowie die Verkehrsflächen - welche für die Erschliessung dieses Parkplatzes notwendigenrveise befahren werden müssen - zu befahren.
Diese Grunddienstbarkeit ist im Grundbuch der Gemeinde Disentis/Muster mit dem
Stichwort "Parkplatzbenützungsrecht (PP Nr. 13)" als Last auf Grundstück 1002 und
als Recht auf Grundstück 1002-153 einzutragen. Parkplatzbenützungsrecht
zugunsten Stockwerkeigentums-Grundstück 1002-23 zulasten Grundstück 1002
wonach der jeweilige Eigentümer von Grundstück 1002-23 berechtigt ist, Parkplatz
Nr. 14 gemäss Planskizze in lit. d auf Grundstück 1002 ausschliesslich zu benützen
sowie die Verkehrsflächen - welche für die Erschliessung dieses Parkplatzes notwendigewveise befahren werden müssen - zu befahren.
Diese Grunddienstbarkeit ist im Grundbuch der Gemeinde Disentis/Muster mit dem Stichwort "Parkplatzbenützungsrecht (PP Nr. 14)" als Last auf Grundstück 1002 und als Recht auf Grundstück 1002-153 einzutragen.
d)
Planskizze zu lit. a - c
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E
r
Art. 7 Neuparzellierung
Neuer Bestand Disentiserhof (Anspruch) vor Korrektur Hausanschluss
Alter Bestand
15'377.1 0.0
13' 208.9
590.0
_ %ur;
(5'1700.02
zu u[
20‘ 630.7 1’710.8 421.2
Bauzone
Nichtbauzone
euaejgtueseg 1910_|_
Bauzone Disentiserhof
euozneg|210_|_
Nicht— bauzone
Gesamtfläche (nach LU Chischliun)
eieqneqaq
Parzelle
zm u}!
Neuzuteilungstabelle:
Eigentümer
Z‘-“ “!
2
Die Neuparzellierung der in die Landumlegung einbezogenen Grundstücke erfolgt gemäss Neuzuteilungsplan und der Neuzuteilungstabelle in Absatz 2.
%ul
1
1'710.8 6'117.4
36.9% ' |
]5’377.1
10' 452.2
12'618.9
100.0%
15'967.1
Neuer Bestand(luweisung)
55
arms Anspruch
130819 Anspruch Differenz
o
1
'
%
15'377.1
6‘117.4
1'268.1
459.0l
10'451.1
11,65.
590.0 -121.0
10’452.2 -0‚1‘
2'166J 0.1
0.2
-0.1
(aGSF total = 7'385.5 m2)
(aGSF total = 12‘618.9 m2)
auozneg
Die Stockwerkeigentümergemeinschaft Disentiserhof (Parzelle 1002) besteht aus den im Anhang II emähnten Stockwerkeigentümern.
Bei der Neuzuteilung resultiert betreffend Nichtbauzone eine Minderzuteilung von 121 m2 zulasten der Stockwerkeigentümergemeinschaft Disentiserhof gemäss Absatz 3 e
4
rm
e'n_7._e
bzw. eine Mehrzuteilung von 121 m2 zugunsten d e r — . Die _entschädigt die Stockwerkeigentümergemeinschaft Disentiserhof hierfür mit CHF 969.-- (121 m2 x 8.--/m2), zahlbar innert 30 Tagen seit Rechtskraft des vorliegenden Quartierplans an die Vemaltung. Im Übrigen entspricht die Neuzuteilung dem Anspruch der jeweiligen Eigentümer, sodass keine weiteren Ausgleichszahlungen geschuldet sind. ;
3
°."
4’505.1
1'191.3
15'498.0 120.9
Differenz
fl)
421.2
421.2
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430.1
N ?
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4'935.2.
1'19L3
9’688.5; 5'379._4
-<
o
9‘588.5 5'379.4
l
l
'n
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2 m
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%
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Bauzone
'n c-
20' 004.
;
Nichtbauzone
l
" ' MQ
3'434.8
t
Parzelle
Eigentümer
16’569.6
Mutationsdokumente
1
21 altri articoli
Art. 8 Das Grundbuchamt lässt aufgrund des Neuzuteilungsplans und der vorstehenden
Neuzuteilungstabelle die erforderlichen Mutationen für den Eintrag der neu abgegrenz-
ten beziehungsweise der neu gebildeten Grundstücke im Grundbuch erstellen.
Bei den im Neuzuteilungsplan und in den vorstehenden Neuzuteilungstabellen angegebenen Flächen handelt es sich um Zirkamasse. Massgeblich sind die Masse der amtlichen Neuvermessung.
Neuparzellierung - Bereinigung der Anmerkungen, Vormerkungen, Dienstbarkeiten und Grundlasten
1
Art. 9 Folgende bestehenden Dienstbarkeiten, Grundlasten, Anmerkungen und Vormerkungen
werden wie folgt bereinigt:
‚Auf Grundstück 1002 Dienstbarkeiten - Last: Grenzbaurecht” z.G. LIG Disentis/Mustér/1000 - Recht: Grenzbaurecht“ z.L. LIG Disentis/Mustér/1000
— Last:
- Recht: - Last: - Last: - Last:
Durchgangsrecht**
z.G. LIG Disentis/Mustér/1000
Durchgangsrecht**
z.L. LIG DisentislMustér/1000 Pflicht (Kalt- und Warmwasser—, Heizungs- und Stromlieferungspflicht) z.G. LIG Disentis/Mustér/1000 Anschlussrecht an die Fernsehantennenanlage z.G. LIG Disentis/Mustér/1000
z.G. LIG Disentis/Mustér/1001
Baurecht (Bau- und Betriebsrecht) für Trafostation Chischliun z.G. RepowerAG, Brusio ** Hinweis: Der Wortlaut und der dazugehörige Plan sind in Anhang I wiedergegeben beziehungsweise abgebildet (informative Beilage).
Diese Dienstbarkeiten betreffen nur die Restfläche von Grundstück Nr. 1002. Sie bleiben somit auf Grundstück Nr. 1002 weiterhin unverändert bestehen und sind nicht auf das neuzubildende Grundstück Nr. 3955 zu übertragen. Anmerkungen
- Reglement der StWE-Gemeinschaft - Die Stockwerkanteile sind mit Pfandrechten belastet
Diese Anmerkungen betreffen nur die Restfläche von Grundstück Nr. 1002. Sie bleiben somit auf Grundstück Nr. 1002 weiterhin unverändert bestehen und sind nicht auf das neuzubildende Grundstück Nr. 3955 zu übertragen.
- Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 2/10 ME an Grundstück Nr. 3953
Diese Grundstücksteilung erfordert eine Anpassung der subjektiv-dinglich verknüpften Miteigentumsanteile und die Übertragung einer Quote unselbständigen Miteigentums an die neugebilldete Liegenschaft. Dies
kann laut Landumlegungsvorschriften Chischliun ohne Mitwirkung der übrigen, nichtbeteiligten Miteigentü-
mer, erfolgen. Aufgrund der Grundstücksteilung ist die dem Hauptgrundstück Nr. 1002 zustehende subjektiv-dingliche Miteigentum am Grundstück Nr. 3953 wie folgt aufzuteilen: Hauptgrundstück:
Grundstück Nr. 1002: Grundstück Nr. 3955:
erhält erhält
Wertquote:
1/10 Miteigentum 1/10 Miteigentum
Das am Grundstück Nr. 3953 bestehende, unselbständige Miteigentum ist demnach analog dieser Darstel— lung im Grundbuch anzupassen. Die subjektiv-dingliche Verknüpfung des Miteigentums ist neu in der Abtei-
lung Eigentum von Grundstück Nr. 3953 anzupassen. Auf den Hauptgrundstücken ist mittels einer Anmerkung auf die vorewvähnte subjektiv-dingliche Verknüpfung von Miteigentum hinzuweisen. Diese lauten:
10
Auf Grundstück Nr. 1002 Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 1/10 Miteigentum an Grundstück Nr. 3953
Auf Grundstück Nr. 3955 Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 1/10 Miteigentum an Grundstück Nr. 3953 Auf Grundstück Nr. 919 Dienstbarkelten
- Last:
- Last:
Fuss- und Fahnrvegrecht z.G. LIG Disentis/Mustér/2892 Öffentliches Fusswegrecht und beschränktes Fahrwegrecht z.G. Gemeinde Disentis/Mustér
Diese Dienstbarkeiten betreffen sowohl die Restfläche von Grundstück Nr. 919 als auch das neuzubildende Grundstück Nr. 3955. Sie bleiben somit auf Grundstück Nr. 919 weiterhin bestehen und sind neu auch auf Grundstück Nr. 3955 zu übertragen.
— Last:
Recht (Öffentliches Brunnenrecht) z.G. Gemeinde Disentis/Mustér
Diese Dienstbarkeit betrifft inskünftig nur die von Grundstück Nr. 919 abgetrenne Grundstücksfläche. Sie ist
somit auf Grundstück Nr. 3955 zu übertragen und gleichzeitig auf Grundstück Nr. 919 zu löschen. Anmerkungen
- Subjektiv-dingliche Verknüpfung von 1/10 ME an Grundstück Nr. 3953
Der voremrähnte subjektiv-dinglich verknüpfte Miteigentumsanteil betrifft allein die neu gebildete Liegen-
schaft 3957, er steht künftig mithin allein dem jeweiligen Eigentümer von Liegenschaft 3957 zu und ist darum neu auf Grundstück 3957 anzumerken. Dementsprechend ist die bestehende Anmerkung auf Rest-
grundstücke 919 zu löschen und nicht auf die neuen Grundstücke 3955 und 3958 zu übertragen.
Begründung neuer Dienstbarkeiten 1
Art. 10 Zugunsten der Liegenschaften 1002, 1000, 1001, sowie 3955 und zulasten 3957 wird
folgende Grunddienstbarkeit errichtet: Fuss und Fahrwegrecht
zugunsten Liegenschaft 1002, 1000, 1001, 3955 zulasten Liegenschaft 3957
Die jeweiligen Grundeigentümer von Liegenschaft 1002, 1000, 1001 und 3955 sind berechtigt, die in
nachstehender Planskizze grün markierte Fläche als Fuss- und Fahrweg zu nutzen, zu unterhalten und zu erneuern.
11
Betreffend Unterhalt gilt Art. 741 ZGB.
Diese Grunddienstbarkeit ist im Grundbuch der Gemeinde Disentis/Muster mit dem Stichwort "Fuss- und
Fahwvegrecht" als Last auf Grundstück 3957 und als Recht auf den Grundstücken 1002, 1000, 1001, 3955 einzutragen.
|||. Nutzung Nutzung
Art. 11 Ausnützungsziffer, Nutzungsübertragung
Art. 12 1
Betreffend zulässige Nutzung gilt die Grundordnung.
1
Betreffend realisierte und verfügbare AZ bzw. Nutzungsübertragung präsentiert sich die Situation derzeit wie folgt:
'Alakßdißfl und N
' Nennung StandEden °F
‘"" '
aGF (AZ LO)
|!
aGSF
3955
2
3
4
Wohnfläche Gewerbefläche
4505
4"505
421
1‘zss
421
m
450
12'619
12'619
1000
1'191
3958
1002
1001
zurzeit realisierte aGF
1'191
zurzeit realisierte aGF (mit Bonus Art. 28Abs. 4BauG)
(ohne Bonus Art. 28 Abs. 4 BauG)
0
Total
o
13
1‘104
o
o-
13’869
1'546
o-
Wohnfläche (100%)
_ _
I'll-7
15‘ll$
o
zurzeit bestehende Nutzungsübertragung
Gewerbefläche
Total aGF
(Anrechnung zu 75%)
o
13
828
450
+ Reserve — Übemutzung
0
841
0
o
0
450
13'g
1'160
15’029
0
Nutzungsübertragung
_
4505
350
-29 von Parzelle isst
1s
-2’410 von Parzelle 39$$|
Gemäss Art. 28 Abs. 6 BauG ist die bestehenden Nutzungsübertragungen (zurzeit 29 und 2'410 m2 zugunsten Parzelle 1001 bzw. 1002 und zulasten Parzelle 3955) trotz feh-
lender grundbuchlicher Anmerkung beachtlich. Mithin wird hiermit im Form einer öffent—
lichrechtlichen Eigentumsbeschränkung eine Nutzungsübertragung von 29 m2 beziehungsweise 2'410 m2 aGF zugunsten von Parzelle 1001 bzw. 1002 und zulasten von Parzelle 3955 begründet und wie folgt im Grundbuch angemerkt: - «Nutzungsübertragung von 29 m2 aGF z.G. Grundstück 1001 und z.L. Grundstück 3955» - «Nutzungsübertragung von 2'410 m2 aGF z.G. Grundstück 1002 und z.L. Grundstück 3955»
Im Beizugsgebiet des vorliegenden Quartierplans darf die auf die einzelnen Parzellen entfallende Ausnützung frei auch auf nicht angrenzende Grundstücke übertragen werden. Die Regelung in Art. 17 Abs. 1 Satz 1 BauG - wonach Nutzungsübertragungen nur zwischen angrenzenden Parzellen zulässig ist - entfällt. Es ist mithin namentlich zulässig, die ganze in der Spezialzone Disentiserhof noch verfügbare Ausnützung auf Parzelle 3955 zu übertragen.
Bei Änderungen der AZ-Situation zufolge Neubauten, Umnutzungen etc. ist die Tabelle
gemäss Absatz 1 im Rahmen des jeweiligen Baubewilligungsverfahrens nachzuführen und auf allen in der Spalte 1 enrvähnten Parzellen anzumerken (wobei dieser Anmerkung bloss deklarativer Charakter zukommt).
12
IV. Gestaltung Gestaltung
1
2
Betreffend Gestaltung gelten das BauG und das kantonale Recht.
Art. 13 >
Die Erfüllung hoher ortsbaulicher und architektonisch-gestalterischer Ansprüche im Hotel- und Kurbereich (Art. 28 Abs. 2 Al. 2 BauG) bedeutet namentlich: a. Eine gute architektonische Gestaltung der Bauten, Anlagen und Freiräume. Dabei sind insbesondere folgende Anforderungen sicherzustellen: -
-
die präzise ortsbauliche Setzung und volumetrische Ausbildung von Gebäuden mit Berücksichtigung der Umgebung;
die besonders gute Proportionierung, Gliederung und Gestaltung der Gebäude zum Beispiel in Bezug auf Fassadenstruktur, Materialisierung und Farbgebung;
b. Gute Einordnung in das Orts-, Quartier-, und Landschaftsbild.
Art. 14 ,
_ Grenzabstandsbaulinien
1
Die Grenzabstandsbaulinien gemäss Gestaltungs- und Erschliessungsplan gelten wie Grenzabstandsvorschriften:
-
-
2
-
Unterschreitungen gemäss KRG sind zulässig.
Soweit Grenzabstandsbaulinien die gesetzlichen Grenzabstände unterschreiten, berechnet sich der Gebäudeabstand (als Summe der einzuhaltenden Grenzabstände) aufgrund des durch die Grenzabstandsbaulinien definierten Grenzabstandes. Die Grenzabstandsbaulinien gelten nicht für Hofstattbauten.
Wo Grenzabstandsbaulinien gemäss Gestaltungs- und Erschliessungsplan direkt entlang der Grundstückgrenze verlaufen, dürfen Gebäude zusammengebaut bzw. angebaut werden.
Art. 15 Gebäudelänge
1
Bei einem allfälligen Zusammenbau des bestehenden Gebäudes auf Parzelle 1002 mit einem neuen Gebäude auf Parzelle 3955 darf die maximal zulässige Gebäudelänge sofern die Voraussetzungen von Art. 13 erfüllt sind - überschritten werden.
Abbruch und Wiederaufbau
1
2
bestehender Gebäude 1000, 1001 oder 1002
Art. 16
Ein Wiederaufbau nach Abbruch oder Zerstörung von Gebäuden auf den Parzelle 1000, 1001 und/oder 1002 ist im Rahmen des Hofstattrechts zulässig.
Bei Abbruch oder Zerstörung von Gebäuden auf den voremähnten Parzellen ist die Gemeinde jedoch auch jederzeit befugt, auf Antrag der betreffenden Grundeigentümer oder von Amtes wegen mittels Ergänzung des vorliegenden Quartierplans eine Gestaltungsplanung durchzuführen.
13
V. Erschliessung A. ALLGEMEINES
Erschliessungsanlagen 1
Art. 17 ,
Die Verkehrserschliessung des Quartierplangebiets erfolgt nach den Vorgaben im Gestaltungs- und Erschliessungsplan sowie den nachstehenden Vorschriften.
Betreffend Erschliessung mit Ver- und Entsorgungsanlagen gilt die Grundordnung bzw. die entsprechende Spezialgesetzgebung. Fuss- und Fahrwegrecht kraft öffentlichrechtlicher Eigentumsbeschränkung
fiausanschlüsse) 1
Art. 18
Entsprechend den im Gestaltungs- und Erschliessungsplan eingezeichneten Anschlusspunkten A1 - A4 beziehungsweise dem Anschlussbereich A5 sowie der Regelung im vorliegenden Artikel bestehen folgende "Fuss- und Fahwvegrechte" zugunsten der Hinterlieger/Anstösser, und die jeweils belasteten Grundeigentümer haben die entspre— chende Nutzung unentgeltlich zu dulden:
- Z_ugunsten Liegenschaft 1000:
Öffentlichrechtliches Fuss- und Fahwvegrecht A1 - A5 - A3
- Zugunsten Ligenschaft 1091:
Öffentlichrechtliches Fuss- und Fahwvegrecht A1 - A5 - A4
- Zugunsten Liegenschaft 1002: Öffentlichrechtliches Fuss- und Fahrwegrecht A1 - A5 Öffentlichrechtliches Fuss- und Fahnrvegrecht für Anlieferung/Entsorgung A1 - A2
Die konkrete Wegführung bestimmt:
-
Der Eigentümer von Liegenschaft 3955 für die Wegführung auf Liegenschaft 3955 zwischen A1 - A2 und A1 - A5.
Der Eigentümer von Liegenschaft 1002 für die Wegführung auf Liegenschaft 1002 zwischen A5 - A3 und A5 - A4, wobei der konkrete Anschlusspunkt A5 vom Eigentümer der Liegenschaft 3955 bestimmt wird.
Die Linienführung muss für die jeweils Berechtigten zweckmässig, einfach und leicht nutzbar sein.
Falls aufgrund des vom Eigentümer der Liegenschaft 3955 zu bestimmenden Anschlusspunktes A5 auf Parzelle 1002 Anpassungsarbeiten erforderlich werden, gehen die entsprechenden kosten zulasten des Eigentümers der Liegenschaft 3955. Die vorstehenden Nutzungsrechte zugunsten der Öffentlichkeit bzw. zugunsten der An-
stösser bestehen allein und unmittelbar auf öffentlichrechtlicher Basis, d.h. die jeweiligen
Grundeigentümer haben die entsprechenden Nutzungsbeschränkungen kraft der mit diesem Quartierplan begründeten öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkung zu dulden.
Über allfällige Streitigkeiten entscheidet die Baubehörde nach Massgabe von Art. 23
14
Art. 19 Durchleitungsrechte, Durchgangsrechte
1
Die im Quartierplangebiet einbezogenen Grundeigentümer sind verpflichtet, die Durchleitung von (bestehenden und neuen) öffentlichen und privaten Ver- und Entsorgungsleitungen einschliesslich Hausanschlussleitungen samt dazugehörigen Bauten und Anlagen auf ihren Grundstücken entschädigungslos zu dulden. Art. 676 Abs. 1 ZGB gilt sinngemass. Auf die berechtigten Interessen der Grundeigentümer ist angemessen Rücksicht zu nehmen.
Bei Differenzen betreffend die konkrete Leitungsführung beziehungsweise betreffend Platzierung von dazugehörigen Bauten und Anlagen gilt Art. 23.
Sollte sich künftig zeigen, dass für eine zweckmässige Nutzung und/oder Bewirtschaftung der Flächen im Quartierplangebiet einzelne Durchgangsrechte fehlen sollten, und finden die Parteien nachweislich keine gütliche Einigung, so kann der Gemeindevorstand entsprechend Durchgangsrechte jederzeit (a) im Verfahren nach Art. 23 oder (b) mittels Ergänzung der vorliegenden Landumlegung begründen. Die Baubehörde regelt die Entschädigung, den künftigen Unterhalt und lässt das öffentlichrechtliche Durch— gangsrecht im Grundbuch anmerken.
Art. 20 Abfallsammelstelle
1
Die Gemeinde ist berechtigt, im Bereich der Via Chischliun (Parzelle 1007) auf den Parzellen 3955, 1002 oder 3957 eine Abfallsammelstelle (voraussichtlich Moloks) zu realisieren und zu betreiben, und zwar sowohl für den Kehricht aus dem Quartierplangebiet Disentiserhof als auch für den Kehricht weiterer Liegenschaften in diesem Bereich.
Das vorstehende Nutzungsrecht zugunsten der Gemeinde bzw. zugunsten der Anstös— ser besteht allein und unmittelbar auf öffentlichrechtlicher Basis, d.h. die betroffenen Grundeigentümer haben die entsprechenden Nutzungsbeschränkungen kraft der mit diesem Quartierplan begründeten öffentlichrechtlichen Eigentumsbeschränkung zu dulden.
Für die Einräumung dieses Nutzungsrechts schuldet die Gemeinde den betroffenen Grundeigentümern keine Entschädigung. Im Gegenzug übernimmt die Gemeinde die Kosten für die Realisierung der Abfallsammelstelle.
Soweit sich die Gemeinde und die betroffenen Grundeigentümer betreffend Standort nicht gütlich einigen können, bestimmt die Gemeinde den Standort in Anwendung von
Art. 23 B. AUSFÜHRUNG, UNTERHALT UND ERNEUERUNG, FINANZIERUNG
Fuss- und Fahmege kraft öffentlichrechtlicher Eigentumsbeschränkung (Hausanschlüsse)
1
Die Fuss- und Fahrweorechte
zugunsten
der Anstösser/Hinterlieqer
Art. 21 (Art. 18 Abs. 1),
von den Anstöswelche kraft öffentlichrechtlicher Eigentumsbeschränkung sern/Hinterliegern genutzt werden dürfen, sind - unter Vorbehalt von Absatz 2 - von den jeweils belasteten Grundeigentümern auf eigene Kosten fach- und sachgerecht zu erstellen, zu unterhalten und zu erneuern. Können sich die Eigentümer nicht einigen, gilt
Art. 23
Die Regelung in Absatz 1 ist nicht zwingend. Den betroffenen Grundeigentümer steht es frei, mittels obligatorischer Vereinbarung eine andere Regelung zu treffen.
Betreffend Schneeräumung gilt folgende Regelung:
15
-
Die involvierten Parteien regeln die Schneeräumung und die Tragung der entsprechenden Kosten im Rahmen einer obligatorischen Vereinbarung. — Fehlt es eine Regelung gemäss Ai. 1 gilt Folgendes: Es steht den jeweils belasteten Eigentümern frei, ob überhaupt beziehungsweise in welchem Umfang sie (für eigene Zwecke und auf eigene Kosten) für die Schneeräumung besorgt sein wollen. Soweit die Anstösser/Hinterlieger eine intensivere Schneeräumung wünschen, können sie diese auf eigene Kosten selber vornehmen.
Private Verkehrs—, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen
1
2 3
Art. 22
Die privaten Verkehrs—, Versorgungs- und Entsorgungsanlagen, namentlich Zufahrten, Pflichtparkplätze, Hausanschlüsse, Meteomrasseranschlüsse und dergleichen sind von den jeweiligen Grundeigentümern - welchen die Anlagen dienen - auf eigene Kosten fach- und sachgerecht zu erstellen, zu unterhalten und zu erneuern.
Dienen einzelne private Anlagen mehreren Grundstücken, regeln die betroffenen Grundeigentümer die Ausführung, den Unterhalt und die Erneuerung selber. Können sie sich nicht einigen, entscheidet der Gemeindevorstand (Art. 23). Vorbehalten bleibt die abweichende Regelung in Art. 21 vorstehend.
Vi. Vollzugs- und Schlussbestimmungen Differenzbereinigung
Art. 23 Verfahrenskosten
Art. 24 1
1
2 3
Entstehen aus der Anwendung der vorliegenden Quartierplanung mit Landumlegung Differenzen oder emeist sich diese als unvollständig, so entscheidet der Gemeindevorstand darüber auf dem Verfügungsweg. Dabei ist die Baubehörde im Bedarfsfall berechtigt, auf Kosten der unterliegenden Partei Fachberater beizuziehen.
Die Verfahrenskosten bestehen aus sämtlichen Auslagen der Gemeinde für die Durchführung der Quartierplanung mit Landumlegung, insbesondere aus planerischer und juristischer Beratung, aus den Kosten für die Prüfung, die Genehmigung und den Vollzug im Grundbuch sowie aus den Kosten allfälliger Rechtsmittelverfahren.
Die emähnten Verfahrenskosten gehen zu zulasten der Grundeigentümerin von Parzelle 3955
Nach Abschluss der Quartierplanung mit Landumlegung legt die Gemeinde die von den Beteiligten zu tragenden Anteile an den Kosten aufgrund der tatsächlichen Aufwendungen und des Verteilschlüssels gemäss Absatz 2 in einem Kostenverteiler fest (Art. 35 KRVO).
Grundbuchliche Behandlu_ng
1
2 3
Art. 25
Der Gemeindevorstand lässt den Quartierplan nach Eintritt der Rechtskraft im Grundbuch Disentis/Mustér auf allen Grundstücken im Quartierplangebiet anmerken (Art. 19 Abs. 3 KRVO). Der Gemeindevorstand lässt den AZ-Transport gemäss Art. 12 nach Eintritt der Rechts-
kraft im Grundbuch Disentis/Mustér auf den Grundstücken 1001, 1002 sowie 3955 an-
merken
Die vorliegende Landumlegung wird nach Eintritt der Rechtskraft grundbuchlich vollzogen. Der Gemeindevorstand meldet die Rechtsänderungen zum Eintrag im Grundbuch an. 16
Inkrafttreten, Verhältnis zur Landumlegung Chischliun
1
Art. 26
Das zusammen mit dem vorliegenden Quartierplanverfahren Disentiserhof am 25. September 2017 eingeleitete Landumlegungsverfahren Chischliun bildet die Basis des vorliegenden Quartierplans, d. h. der vorliegende Quartierplan Disentiserhof tritt nur in Kraft, wenn auch die Landumlegung Chischliun in Kraft tritt.
Die vorliegende Quartierplanung mit Landumlegung tritt mithin mit Genehmigung durch den Gemeindevorstand in Kraft, frühestens aber mit Rechtskraft des Landumlegungsverfahrens Chischliun.
17
Anhang | (Art. 6 Abs. 1)
Bestehendes, im Grundbuch eingetragenes privatrechtliches Grenzbaurecht und Durchgangsrecht(zurInfonnafion) zu L a s t e n von P a r z e l l e
Zu G u n s t e n u n d
Zu
Gunsten
von
Lasten
zu
und
Parzelle
wird heute Folgende Grunddienstbarkeit u n t e r dem S t i c h w o r t : gegenseitiges
mit
Grenzbaurecht
in
Folgendem Wortlaut
Nr.
Nr.
17‚
1000, P l a n
17
1002, P l a n
welche
begründet,
ist:
das Grundbuch e i n z u t r a g e n
D i e P a r z e l l e N r . 1000 g r e n z t w e s t l i c h s o w i e n ö r d l i c h a n d i e P a r z e l l e N r . 1002 u n d t e i l w e i s e i n d i e s e m B e r e i c h m i t d e r S c h w i m m h a l l e a u F P a r z e l l e N r . 1000 a n d a s A p p a r t e m e n t 5 * h a u s G a u F P a r z e l l e N r . 1002. E i g e n t ü m e r d e r P a r z e l l e n N r . 1000 u n d 1002 Die jeweiligen räumen s i c h g e g e n s e i t i g e i n G r e n z b a u r e c h t Für d i e E r s t e l l u n g . B e i b e h a l t u n g und d e n W i e d e r a u F b a u d e r g e p l a n t e n B a u t e n im N r . 273/112. Bereich des beigehetteten Situationsplanes B e i l a g e N r . 4 . 1 . d e r A . M a t h i s AG. C h u r . h e l l b l a u e i n g e — zeichneten Stellen. e i n . Der U n t e r h a l t s o w i e d i e Erneuerung und der Wiederaufbau haben
im
des
Verhältnis
Interesses
zu
erfolgen.
Zu Gunsten und zu L a s t e n von P a r z e l l e
Zu G u n s t e n u n d z u L a s t e n v o n P a r z e l l e
wird Folgende Grunddienstbarkeit dem S t i c h w o r t :
\_ ._/‚.y
—.„ “
N r . 1002, P l a n l7“?fimlf Nr.
begründet.
1000. P l a n 17
welche unter
gegenseitiges Durchgangsrecht mit Folgendem Wortlaut Mustér
einzutragen
Vom A p p a r t e m e n t s h a u s
ist:
in
G auf
das Grundbuch von D i s e n t i s / Parzelle
Nr.
1002 F ü h r t
eine
u n t e r i r d i s c h e Passage entlang der Schwimmhalle auf P a r z . N r . 1000 zum H o t e l u n d A p p a r t e m e n t s h a u s A a u f P a r z . N r . 1002. D i e j e w e i l i g e n E i g e n t ü m e r v o n d e r P a r z . N r . 1000 u n d N r . 1002 räumen s i c h g e g e n s e i t i g e i n u n b e s c h r ä n k t e s D u r c h gangsrecht
in
273/112.
Beilage
Durchgangsrecht
der
unterirdischen
ist
Nr.
Passage
im b e i g e h e ? t e t e n 4.1.
der
A.
ein.
Dieses
Situationsplan Nr.
Mathis
AG,
s c h r a F f i e r t . eingezeichnet und l o k a l i s i e r t . Der U n t e r h a l t . B e t r i e b s o w i e d i e Erneuerung n i s d e s I n t e r e s s e s zu e r F o l g e n .
Chur,
hat
rot
im V e r h ä l t —
18
-.. . . . .
PARlELLE
‘
”
1 130 00 «€
79
Anhang II (Art. 5 Abs. 2 und 7 Abs. 3)
Eigentümer von Grundstück 1002 (Stockwerkeigentümergemeinschaft Disentiserhof) sind folgende Personen: 1(X)2 55
1002-105 1002-105 1002 107
1002757
1002109
11112753
11X12-54
100256
1LÜZ758
100259
100260 100276]
100262
10027117
100267
100268
100276‘)
1002770
100271 100272 100274
1002775
10027116
10027118
10077119
10027170
10027121
1002122
10027123 11112124 1002125
1002126
1002127
1001776
1002128
100278
10027130
1002777
100279
100280
100281
100282 100283
100254
100285
101286 100287
1002 88
1002-41 1002-42 1002-43 1002-44 1002-45 1002-46 1002-47 1002-48 1002-49 1mZ-SO 1002—51 1002—52
10027113
10027114
100265
100273
1002-38 1002-39
10027111
10027115
100266
1002-25
1002110
1002112
100263
100264
1002-16 1002-17 1002-18
10027108
1002Z9
100290
1002120
10027131
10077132
10027133
10027134
10027135
10027136 10027137
10027138
10027139
10027141]
1002 141
1002—142
100291
1002 143
100293
1002 145
100292
100294 100295
100296 100297
1001798
100299
1002 144
1F(127146 1002—147
1002148
1002149 1002150
1002151
1002100
1002152
1002102
1002154
100210]
100210]
1002153
1002-104
20
Basi legali
801.100 · KRG · Cantone
801.110 · KRVO · Cantone
801.500 · Cantone
820.100 · Kantonales Umweltschutzgesetz, KUSG · Cantone
920.100 · KWaG · Cantone
920.110 · KWaV · Cantone
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