Quartierplan Auf der Bünda

Procedura di piano di quartiere · Davos

Documento

Numero
01.GDEf1
Tipo
Procedura di piano di quartiere
Comune
Davos
Cantone
Grigioni
Livello
Comune
In vigore dal
18 mag 2001

Carta

Il Cantone non pubblica un perimetro per questo documento. La carta mostra Davos con le zone edificabili.Apri la carta completa

File

3851_B_QP_Auf_der_Buenda.pdfApri in una nuova scheda

Testo

3851_B_QP_Auf_der_Buenda.pdf

Nr.01057 Schwitter Unternehmung AG, Bahnhofstrasse 1, 7320 Landquart

ENTSCHEID DER BAUBEHORDE

a

Quartierplan Überbauung auf der Bünda auf Parz.Nrn .847,848,850, 6160 und 6161

QUARTIERPLAN.BEWILLIGU NG Die Quartierplan-Bewilligung wird nach Massgabe der bewilligten Pläne unter nachfolgenden Vorbehalten, Auflagen und Bedingungen erteilt: 1

Vorbehalt der privaten Rechte Die Baubewilligung bezieht sich nur auf das öffentlich-rechtliche Verhältnis. Die Rechte Dritter (privatrechtliche Einsprachen) bleiben vorbehalten.

Weitere verbindliche Bedingungen und Auflagen Zu- und Wegfahrten / Besucherparkplätze: Sichtweiten überprüfen.

Rechtsmittel: Publikation Gebühren Ort / Datum

Mostra tutto il testo

Gegen die Auflagen und Bedingungen kann innert 20 Tagen seit ihrer Mitteilung beim Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden schriftlich und begründet rekurriert werden.

: : :

06.04.01 Fr. 2'580.--

Davos, 18.05.01 LANDSCHAFT DAVOS GEMEINDE NAMENS DER BAUBEHÖ RDE:

Der Präsident:

\ .\E. Roffler

, --l

o7{axtua/

'ttMu K. Mattle

3851_V_QP_Auf_der_Buenda_QPV.pdf

Kanton Graubünden Gemeinde Davos

Quartierplan Auf der Bünda Quartierplanvorschriften

Erlassen vom kleinen Landrat am 18. Mai 2001

791 791 Quartierplan Quartierplan auf der Bünda

Davos Dorf

BESCHRIEB BESCHRIEB lI

Allgemeines Allgemeines

Zweck Zweck

Art. 11

Art.

Der Gestaltungsplan bezweckt in seinem Gebiet die raumplanerische und baugesetzliche baugesetzliche Grundlage zu schaffen für eine Wohnüberbauung. Wohnüberbauung.

Planungegebiet Planungsgebiet

Art. Art.2 Das Gebiet des Gestaltungsplanes umfasst umfasst folgende Grundbuchparzellen, die nach BG BG 1977 1977 in der Wohnzone W3 liegen. Par. Par. Nr. Nr. 850

6161 61 61 848 847 6160

Eigentümer Calanda-Haldengut Calanda-Haldengut

AG Davos-Parsenn-Bahnen Davos-Parsenn-Bahnen

AG Davos-Parsenn-Bahnen Davos-Parsenn-Bahnen Calanda-Haldengut Calanda-Haldenqut

Total

791 19.03.01 Ba/m 791 QP auf der Bünda! Bünda/ 19.03.01

Fläche

6'086 6'086 m2 m2 775 775 m2 m2 177 177 m2 m2 2'711 2'711 rn2 m2 381 381 m2 m2

10'130 10'130 m2 m2

1

Bauliche Ausnutzung Ausnutzunq

Art. 33

Die bauliche Ausnutzung (AZ) wurde vor dem Quartierplan ungleich auf die Parzellen parzellen verteilt.

Parzelle 850 AZ Transport ab Parzelle 6161 Calanda Haldengut Haldengut AZ Transport ab Parzelle Parzelle 6141 6141

6'086 6'086 rn2 m2

Total Total Fläche Parzelle 850 zur AZ Bestimmung

7'303 m2 7'303 m2

Parzelle P 847 847 AG Davos-Parsen Davos-Parsenn-Bahnen n-Bahnen AZ Transport ab Parzelle 6160 Calanda Calanda Haldengut

2'711 2',711 m2 m'

Total Fläche Parzelle 847 zur zur AZ Bestimmung unct

3‘092 3'092 m2 m2

775 775 m2 m2 442 442 m2 m2

381 381 m2 m2

Parzelle Parzelle 848 848 AG Davos-Parsen Davos-Parsenn-Bahnen n-Bahnen

177 177 m2 m2

Total Total Fläche Fläche zur zur AZ M Berechnung Berechnunq

10'572 10'572 m2 m2

Berechnung Berechnunq der baulichen Ausnutzung Ausnutzun s (AZ) nach Baugesetz ugesetz 1977

Art. 3 1

Art. 3.1

Nr.

Parz. Ei entümer Parz. Nr. Parzelle 850 Parzelle 847 AG Davos-Parsenn-Bahn Davos-Parsenn-Bahnen en Parzelle 848 AG Davos-Parsenn-Bahn Davos-Parsenn-Bahnen en Total Total max. max. mögliche bauliche Ausnutzung BG 77

m2 m2 AZ BGF 7'303 m2 m2 x 0.6 0.6 == 4'381.80 4'381.80 rn2 m2 3‘092 3'092 m2 m2 x 0.6 0.6 == 1'855.20 1'855.20 m2 m2 177 rn2 0.6 == m2 xx0.6 106.20 106.20 rn2 m2 6‘343.20 6'343.20 m2 m2

(A7) nach neuem Baugesetz 2001 Berechnung Berechnunq der baulichen Ausnutzung utzung (AZ)

Art. 3.2 \rt'3.2

Das Baugesetz 2001 2001 ist vom Volk mit Beschluss vom 4. 2001angenommen, von der 4. März März2}}1angenommen, Regierung des Kantons genehmigt. Kantons Graubünden noch nicht genehmigt. Der Quartierplan hat der neuen Zonenordnung in Bezug auf die bauliche AZ M zu entsprechen, demnach gilt: Parzelle Parzelle 847 AG Davos-Parsenn-Bahnen Davos-Parsenn-Bahnen Bauperimeter 3‘092 3'092 m2 m2 x 0.6

Parzelle 848 AG Davos-Parsenn-Bahnen Davos-Parsenn-Bahnen Bauperimeter 0.6 Bauperimeter 177 rn2 m2 x0.6

Nr.

Parz. Eigentümer Parz. Nr. Parzelle 850

Zone Arb./Wohnen Arb.AtVohnen

m2 AZ m2 7'303 m2 m2 x 0.5

Total im Quartierplangebiet max. mögliche bauliche Ausnutzung 791 791 QP auf der Bünda/ 19.03.01 Ba/m

=

= 1‘855.20 1'855.20 rn2 m2

==

106.20 106.20 m2 m2 1'961.40 1'961.40 m2 m2

BGF BGF == 3'651.50 3'651.50 m2 m2

5'612.90 5'612.90 m2 m2 22

Bausektoren

Art. 3.3

Art. 3 3

DerGestaltungsplan Gestaltungsplan berücksichtig berücksichtigtt die unterschiedli unterschiedliche che Zonierung des BG 2001 2001 und scheidet folglich zwei Sektoren aus.

O

(D

entspricht entspricht der Zone Bauperimeter Bergbahnen. Die max. zulässige zulässige Bruttogescho Bruttogeschossssfläche nach BG beträgt 1'961.40 m2. m2.

® @

entspricht entspricht der Zone Arbeiten und Wohnen, wobei nur Wohnnutzung Wohnnutzung erstellt wird (Art.93 (Art. 93 BG 01). Zulässige Zulässige Bruttogeschossfläche nach BG beträgt 3'651.50 3'651.b0 m2. m2.

Bestandteile des Quartierplanes Art.

Art. 4

Neben den vorliegenden Vorschriften besteht der Quartierplan aus folgenden Bestandteilen: a) b) b) c) d)

Quartierplangebiet Quartiergestaltungsplan QuartiererschIiessungsplan Quartierersch liessungsplan Modell Modell 1 :500 500

791 Ba/m 791 QP auf der Bünda/ 19.03.01 19.03.01 Balm

3

lll

III

Bauvorschrift Bauvorschriften

Geltungsbereich Geltungsbereich

Art.

Art. 55 Die Vorschriften dieses Quartierplanes gehen den Bestimmungen

en des jeweils gültigen gültigen Baugesetzes vor.

Mass der Ausnützung Ausnützung

Art.

Art. 66 Im

lm Sektor sektor 1 sind sind maximal maximal 1‘961.40 1'961.40 m2 m2 Bruttogeschoss Bruttogeschossfläche fläche zulässig. Im lm Sektor sektor 2 sind sind maximal 3‘651.50 3'651.50 m2 Bruttogeschossflä Bruttogeschossfläche che zulässig. zurässig.

Baugestaltungslinie Bauqestaltu

Art. 77 Zur Verbesserung der Wohnverhältnisse, Beziehung der Erdgeschosswo

Erdgeschosswohnungen hnungen zur Strasse (Sektor 1) und zur Vermeidung unnötiger Baukosten (Grundwasser), (Grundwasser), werden Baugestal— Baugestaltungslinien gezogen. Die im Gestaltungsplan Gestaltungsplan festgelegten Höhen (Erdgeschoss) (Erdgeschoss) sind verbindlich, verbindlich, das Terrain Terrain ist entsprechend anzupassen. anzupassen. Die 3-geschossige Bauweise ist einzuhalten. einzuhalten.

Grenz-‚ Grenz-, Gebäude- und Strassenabstände/ Gewässerabstand ewässerabstand

Art.

Art. 88 Diese ergeben sich aus dem Gestaltungsplan,

Gestaltungsplan, wobei die Freihaltefläche Freihaltefläche nicht mit Hochbauten überbaut werden darf. überbaut Balkone dürfen maximal maximal 1.50 m in die Freihaltefläche Freihaltefläche hineinragen. Die Gebäudeabstände richten sich nach den eingetragenen eingetragenen Grenzabständen und der Freifläche. Die Besonnung nach Art. 26 BG 2001 2001 ist einzuhalten. Mehrlängen Mehrlängen bis 30 m sind ohne Staffelung und ohne Erhöhung der Gebäude und Grenzabzulässig. stände zulässig.

791 791 QP auf der Bünda/ 19.03.01 Ba/m

44

Parkplätze

Art.

Art. 99 Die Anzahl der zu erstellenden Parkplätze

Parkplätze richtet sich nach BG 2001 2001 Art 38 3g 1 Parkplatz Parkplatz pro Wohnung bis 4 Zimmer 2 Parkplätze pro Wohnung über 4 Zimmer Für Besucher Besucher sind 5 Besucherpark Besucherparkplätze plätze zu erstellen.

Die Zufahrten sind im QuartiererschI iessungsplan ersichtlich. Quartiererschliessungsplan ersichflich

Etappierung Etappierunq

Art.

Art. 10 Die Ueberbauung hat nach der im Quartierplan festgelegten

festgelegten Reihenfolge Reihenfolge zu erfolgen. erfolgen. Das Zusammenlegen einzelner Etappen ist jedoch gestattet. Die unterirdische Parkierungsanla Parkierungsanlage ge kann kann über die jeweilige Etappe hinaus erstellt werden.

791 791 QP auf der Bündal Balm Bünda/ 19.03.01 Ba/m

5

III lll

Schlussbestimm Schlussbestimmungen ungen

Vorbehalt Vorbehalt der Baubewilligung Baubewilliqunq

Art.

Art. 11 11

Vor Erstellung der einzelnen Bauten und Anlagen ist das ordentliche Baubewilligun Baubewilligungsverfahgsverfahren durchzuführen. durchzuführen.

Kosten der Quartierplanung

Art. 12

2 altri articoli

Art. 12

Die Kosten dieses Quartierplanes werden von den Grundeigentümern im Verhältnis ihrer AZ— Azpflictttigen Bruttogeschossfläche pflichtigen fläche (nach den AZ-Transporten M-Transporten)) übernommen. übernommen. Demnach tragen die Eigentümer Eigentümer der Parzellen 6161, 6160 und 6141 6141 keine Kosten.

791 19.03.01 Ba/m 791 QP auf der Bünda/ 19.03.01

6o

Anmerkung und Eintragung im Grundbuch

Art.

Art. 13 Die vorliegende Quartierplanu

Quartierplanung ng wird im Grundbuch der Gemeinde Davos angemerkt. angemerkt. Die Gemeinde wird ermächtigt, die Anmerkung dieses Quartierplanes auf Kosten Kosten äer der Eigentümer Eigentümer vornehmen vornehmen zu lassen.

Die Grundeigentüme Grundeigentümer:r: Für die Parzelle 850

mit Vollmacht Vollmacht vertreten durch die Kaufrechtsneh Kaufrechtsnehmerin merin /(

h

SCHM'ITER sclnilrfTER UNTERNEH UN Egge Hotelketten Aktlergeldhohd

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Für die Parzelle 848 und 847

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AG Davos Parsenn Bahnen mit Vollmacht Vollmacht vertreten durch die Kaufrechtsnehmer Kaufrechtsnehmerin in

SCHWITTER SC}IIMTTER UNTERNEHMUNG L

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------------ I|||||||||||

Landschaft Davos, Gemeinde Gemeinde

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791 Bünda/ 19.03.01 Balm Ba/m 791 QP auf der Bündaf

77