Teilzonenplan Hofegg - Hang - Genehmigung
Piano delle zone · Gossau (SG)
Documento
- Numero
- 1994-8711
- Tipo
- Piano delle zone
- Comune
- Gossau (SG)
- Cantone
- San Gallo
- Livello
- Comune
- Autorità
- Gemeindeverwaltung
- Adottato
- 12 mag 1993
- Approvato
- 26 gen 1994
- Pubblicato
- 14 set 1993
- In vigore dal
- 26 gen 1994
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GenehmigungsverfügungApri in una nuova scheda
Testo
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, %DXGHSDUWHPHQW Baudepartement
GHV.DQWRQV6W*DOOHQ des Kantons St.Gallen
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/lPPOLVEUXQQHQVWUDVVH6W*DOOHQ Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9007 St.Gallen 7HOHIRQ7HOHID[ Telefon 071 21 30 03, Telefax 071 21 39 60
мciпгλerаt Gemeindera ,B/ _ 2. 1Feb, 9 g'Ar Īλa, .І'1ťJt
VW*DHQ St. Gallen, 26. -DQXDU Januar 1994
Mostra tutto il testo
-Ge_meinderat •Gemeinderat *RVVDX 9202 Gossau
Iэrot. Pr Nr. Nr.
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Gemeiгaeггιsк~пτiei Gemeir.oerillS~c1nzieiGossau Gossau S6 SG
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*HQHKLQLJXQJYRQ*HPHLQGHHUODVVHQ Genehmigung von Gemeindeerlassen
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6HKUJHHKUWHU+HUU*HPHLQGDPUQDQQ Sehr geehrter Herr Gemeindammann 6HKUJHHKUWH*HPHLQGHUlWH Sehr geehrte Gemeinderäte 6tHKDEHQXQVLQ1DFKDFKWXQJYRQ$UW V*6 Sie haben uns in Nachachtung von Art. GHV%DXJHVHW]HV 31 des Baugesetzes (sGS 731.1; abgekűrzt abgekürzt BauG) IROJHQGH(UODVVH]XU*HQHKPtJXQJHLQJH folgende Erlasse zur Genehmigung eingeUHLFKW reicht: - 7HtO]RQHQSODQ+RIHJJKDQJ Teilzonenplan Hofegghang - *HVWDOWXQJVSODQ+RIHJJKDQJ Gestaltungsplan Hofegghang Der Der Teílzonenplan Teilzonenplan sieht sieht eine eine Umzonung Umzonung der der Grundstűcke Grundstücke Nrn. Nrn. 3165 uńd WHtOZHtVH díe und 3343 3343 (teilweise), die nőrdlich nördlich der der Falkenstrasse Falkenstrasse liegen, liegen, YRU vor. 'HULtEHUGDVIUDJOLFKH*HELHWJOHLFK]HLWtJHUODVVHQH*HVWDOWXQJV Der Über das fragliche Gebiet gleichzeitig erlassene GestaltungsSDQVRPLW%tFNDXIGLHH[SRQLHUWH+DQJODJH(UVFKOtHVVXQJXQG plan soll mit Blick auf die ex~onierte Hanglage Ersch~iessung und EHVRQGHUH%DXZHLVHUHJHOQ besondere Bauweise regeln. Die Die Prűfung Prüfung ergibt, ergibt, GDVVGtHEHLGHQ(UODVVHDXVEXUHFKWOLFKHU dass die beiden Erlasse aus b 9 urechtlicher Sicht sfcht genehmigt genehmigt werden werden kőnnen. können. Mit Mit B1ick Blick auf auf das das Waldgesetz 65 (SR 921,0; DEJHNLtU]W:D* abgekürzt WaG) VtQGLQGHVIROJHQGH%HQLHUNXQJHQDQ]X sind indes folgende Bemerkungen anzuEUtQJHQ bringen: D a) 1DFK$UW Nach Art. $EV 10 Abs. :D*LVWEHLP(UODVVRGHUEHLGHU5HYLVLRQ 2 WaG ist beim Erlass oder bei der Revision YRQ1XW]XQJVSOlQHQHtQH:DOGIHVWVWHOOXQJLQMHQHQ%HUHLFKHQDQ]X von Nutzungsplänen eine Waldfeststellung in jenen Bereichen anzu-
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RUGQHQZR%DX]RQHQDQGHQ:DGJUHQ]HQRGHULQ=XNXQIWJUHQ]HQ ordnen, wo Bauzonen an deQ Wald grenzen oder in Zukunft grenzen so11eп. sollen. %HVWRFNXQJHQLQQHUKDOERGHUDQJUHQ]HQGDQGLH%DX]RQHQ Bestockungen innerhalb oder angrenzend an die Bauzonen ZHUGHQTXDOtIt]LHUW :DG1tFKWZDOG XQGTXDQWtIL]LHUW werden qualifiziert (Wald/Nichtwald) und quantifiziert, GK d.h. tQ in GHQ$EJUHQ]XQJHQDXIJHQRPPHQXQGSODQOLFKIHVWJHKDOWHQ1HXH%H den Abgrenzungen aufgenommen und planlich festgehalten. Neue BeVWRFNXQJHQDXVVHUKDOEGLHVHU:DOGJUHQ]HQJHOWHQQLFKWDV:DG stockungen ausserhalb dieser Waldgrenzen gelten nicht als Wald
$UW $EV (Art. 13 Abs. :D* 2 WaG).'DV:DOGIHVWVWHOOXQJVYHUIDKUHQKDWVRPtW Das Waldfeststellungsverfahren hat somit LQQHUKDOEGHU8PJUHQ]XQJQLFKWQXUGLH)RJHGDVVLPSRVLWtYHQ innerhalb der Umgrenzung nicht nur die Folge, dass - im positiven VLQQEHVWHKHQGH:lOGHUtULLKUHQ8PJUHQ]XQJHQJHQDXDXIJHQRPPHQ Sinn - bestehende Wälder in ihren Umgrenzungen genau aufgenommen
ZHUGHQ werden, sondern sondern -- im im Sínn Sinn einer einer negativen negativen FeststellungsverfűFeststellungsverfüJXQJDQGHUH%HVWRFNXQJHQDV1tFKW:DGTXDOtIt]LHUWZHUGHQ gung - andere Bestockungen als "Nicht-Wald" qualifiziert werden. E b) 'tHHLQJHUHLFKWHQ(UODVVHWUDJHQGHQ(UIRUGHUQLVVHQGHVQHXHQ Die eingereichten Erlasse tragen den Erfordernissen des neuen
:DOGJHVHW]HVQRFKQLFKW5HFKQXQJ Waldgesetzes noch nicht Rechnung, obwohl obwohl die die őffentliche Öffentliche Auflage Auflage YRP vom 14. VHSWHPEHUELV2NWREHUHUIROJWH'DV.UHLVVFKUHL September bis 13. Oktober 1993 erfolgte. Das KreisschreiEHQYRQ9RONVZLUWVFKDIWVXQG%DXGHSDUWHPHQWYRP0DLKlWWH ben von Volkswirtschafts- und Baudepartement . vom Mai 1993 hätte
eígentlích eigentlich bekannt bekannt seín sein műssen. müssen. F c) 'DVtFKtQQHUKDOEGHV3ODQJHELHWHVNHtQH%HVWRFNXQJHQEHItQGHQ Da sich innerhalb des Plangebietes keine Bestockungen befinden,
díe die a1s als Waldareal Waldareal gelten gelten kőnnten, könnten, KlWWHVLFKGLH:DOGIHVWVWHOOXQJ hätte sich die Waldfeststellung DXIGtH)HVWOHJXQJ1LFKWZDOGEHVFKUlQNW8QWHUGtHVHQ8PVWlQGHQ auf die Festlegung "Nichtwald" beschränkt. Unter diesen Umständen VRZtHDXIJUXQGGHU7DWVDFKHGDVVGHU*HPHLQGHUDW*RVVDXDQVHLQHU sowie aufgrund der Tatsache, dass der Gemeinderat Gossau an seiner
VLW]XQJYRP1RYHPEHU 1U Sitzung vom 17. November 1993 (Nr. 511) EHVFKORVVHQKDW beschlossen hat, GtH:DG die WaldIHVWVWHOOXQJQDFK$UW feststellung nach Art. 10 10 WaG fűr für das das ganze ganze Baugebiet Baugebiet mőglichst möglichst UDVFKYRU]XQHKPHQXQGHQWVSUHFKHQGEHtP9RONVZLUWVFKDIWVGHSDUWH rasch vorzunehmen und entsprechend beim Volkswirtschaftsdeparte-
PHQWYRUVWHOOtJJHZRUGHQtVW ment vorstellig geworden ist, kann kann auf auf eíne eine nochmalige nochmalige őffentliche Öffentliche Ergänzuпgsauflage E~gänzungsauflage betreffend ~etreffend Waldgesetz Waldgesetz ausnahmsweise ausnahmsweise verzíchtet verzichtet
ZHUGHQ negative -- Waldfeststellung Waldfeststellung fűr Plangebiet íst werden. Dí'e Di~ - - negative für das Plangebiet ist im im Rahmen Rahmen der der Waldfeststellung Waldfeststellung fűr für das das ganze ganze Baugebiet Baugebiet nachzuholen. nachzuholen.
Díe Die beíden beiden Erlasse Erlasse kőnnen können somít somit genehmigt genehmigt werden. werden. 6tHVtQGLQGHV Sie sind indes PtWIROJHQGHP=XVDW]]XYHUVHKHQ mit folgendem Zusatz zu versehen: .HLQH:DOGIHVWVWHOOXQJQDFK "Keine Waldfeststellung nach $UW Art. :D*HUIROJW,FKZHtVH6LHGDUDXIKtQGDVVEtV]XP9RU 10 WaG erfolgt." Ich weise Sie darauf hin, dass bis zum Vorliegen der der Waldfeststellung Waldfeststellung fűr für das das ganze ganze Baugebíet Baugebiet beim beim Erlass RGHUEHtGHU$HQGHUXQJYRQ3lQHQGHPGXUFKGDV:DOGJHVHW]JHlQ oder bei der Aenderung von Plänen dem durch das Waldgesetz geänderten Verfahren Verfahren ínskűnftíg inskünftig ausnahmslos ausnaHmslos Rechnung Rechnung zu zu tragen tragen íst. ist.
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In Anwendung von Art. %DX*XQG$UW ,Q$QZHQGXQJYRQ$UW 31 BauG und Art. $EV 94 Abs. GHV*HVHW]HV 1 des Gesetzes űber VRP) tQ über die die Verwaltungsrechtspflege Verwaltungsrechtsp flege (sGS (sGS 951.1; 951.1; abgėkűrzt abgekürzt VRP) in 9HUELQGXQJPtW1U Verbindung mit Nr. 26.01 26.01 des des Gebűhrentarifs Gebührentarifs fűr für die StaatsStaats- und und *HPHtQGHYHUZDOWXQJ V*6 Gemeindeverwaltung (sGS 821.5) verfűgt verfügt das das Baudepartement: Baudepartement:
1. Die Die angefűhrten angeführten Erlasse Erlasse werden werden genehmígt. genehmigt. )U 2. Die Die Gebűhr Gebühr fűr für diese diese Verfűgung Verfüg~ng beträgt beträgt Fr. Fr. 1'500.-- {Fr. 300.-fűr für den den Teilzonenplan; Teilzonenplan; Fr. Fr. 1200.-1'200.-- fűr für den den Gestaltungsplan). Gestaltungsplan).
5HFKWVPLWWHOEHOHKUXQJ Rechtsmittelbelehru ng: *HJHQGLHVH9HUIJXQJNDQQQDFK$UW Gegen diese Verfügung kann nach Art. 43 $EV Abs. 953LQQHUWYtHU]HKQ7DJHQVHLW(U|IIQXQJ5HNXUVEHLP 1 VRP innert vierzehn Tagen seit ErBffnung Rekurs beim 5HJLHUXQJVUDWHUKREHQZHUGHQ Regierungsrat erhoben werden.
0LWIUHXQGOLFKHQ*UtLVVHQ Mit freundlichen Grüssen
'HU9R-aVWHKHU Der V )steher: ı
'U: Dr. W. .lJt Kägi j 5HJLHUXQJVUDW Regierungsrat
%HtODJH Beilage: - *HQHKPtJWH(UODVVH Genehmigte Erlasse - (tQ]DKOXQJVVFKHLQ Einzahlungsschein Koþíe• Kopie: . - .DQWRQVIRUVWDPW Kantonsforstamt, 'DYLGVWUDVVH Davidstrasse 35, VW 9001 St. *DHQ Gallen - 5HFKWVDEWHLOXQJ Rechtsabteilung (2) - 3ODQXQJVDPW Planungsamt - Rechnungsfűhrer Rechnungsführer (2)
Basi legali
sGS 672.11 · Cantone
sGS 731.1 · PBG · Cantone
sGS 731.11 · PBV · Cantone
SR 700 · Raumplanungsgesetz, RPG · Confederazione
SR 814.41 · LSV · Confederazione