Überbauungsplan Halden

Piano d'utilizzazione speciale · Benken (SG)

Documento

Numero
1983-4560
Tipo
Piano d'utilizzazione speciale
Comune
Benken (SG)
Cantone
San Gallo
Livello
Comune
Adottato
14 apr 1983
Approvato
29 ago 1983
Pubblicato
2 mag 1983
In vigore dal
29 ago 1983

Carta

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Testo

Genehmigungsverfügung

B A U D E P A R T E M E N T D E S KANTONS ST.GALLEN TELEFON (071) 213111

LÄMMLISBRUNNENSTFtASSE 54

2 9 . A u g u s t 1983

9001 s t . G a l l e n ,

G em einderat 8717 B e n k e n

G en e h m ig u n g e i n e s G e m e i n d e e r l a s s e s

S e h r g e e h r t e r H e r r Gemeindammann S ehr g e e h r te G em einderäte S i e haben un s i n N a c h a c h tu n g von A r t . ( sGS 7 3 1 . 1 ;

a b g e k ü r z t BauG)

Mostra tutto il testo

31 d e s B a u g e s e t z e s

den fo lg e n d e n P l a n u n g s e r l a s s

z u r G e n e h m ig u n g e i n g e r e i c h t : - U e b erb au u n g sp lan H alden m it b e s o n d e re n V o r s c h r i f t e n G estü tz t auf A rt.

31 BauG u n d A r t .

über die V e rw a ltu n g sre c h tsp fle g e m it Nr.

94 A b s .

1 des G esetzes

( sGS 9 5 1 . 1 )

in V erbindung

2 6 . 0 1 d e s G e b ü h r e n t a r i f s f ü r d i e S t a a t s - u n d Ge­

m eindeverw altung

( sGS 8 2 1 . 5 )

v e r f ü g t das B audepartem ent:

1. D e r a n g e f ü h r t e P l a n u n g s e r l a s s w i r d g e n e h m i g t . 2.

Die G e b ü h r f ü r d i e s e V e r f ü g u n g b e t r ä g t F r .

600.— .

M it f r e u n d l i c h e n G rüssen B audepartem ent des K antons S t . Der V o r s t e h e r : s ig . Dr. W. Geiger

B eilage : - P lanungserlass - E in zahlungschein K opie: - P l a n u n g s a m t u n d RF (2) / BD

D r . W. G e i g e r , R egierungsrat

G allen

Plan mit besonderen Vorschriften

Politische Gemeinde Senken SG

Besondere Vorschriften zum Ueberbauungsplan Halden - Denken.

Gestützt auf Art. 22 ff des Baugesetzes vom 6. Juni 1972 erlässt der Gemeinderat Benken zum Ueberbauungs­ plan Halden folgende Vorschriften: Art.

1

Geltungs-

bereich Die besonderen Vorschriften haben Gültigkeit für das im Plan 1 : 500 schwarz umrandete Gebiet. S o ­ weit nichts anderes bestimmt wird, kommt das Bau­ reglement der Politischen Gemeinde Benken zur Anwendung. Art.

2

Zweck

Der Ueberbauungsplan Halden und die dazugehörenden besonderen Vorschriften bezwecken eine rationelle Erschliessung und eine gute Einfügung der Bauten in die Landschaft. Geschoss­ zahl, Gebäudeund Firsthöhe Gebäudelänge

Art. 3

Es gelten folgende Maximalmasse :

Gebiet

Vollgeschosse

Gebäudehöhe

Firsthöhe

Gebäude­ länge

A

1

4.70 m

7.50 m

25.00 m

B

1

4.70 m

9.00 m

25.00 m

C

1

4.70 m

7.50 m

28.00 m

G

1

3. 00 m

3.00 m

28. 00 m

Das Dachgeschoss gilt als Vollgeschoss, sofern die ausgebaute Fläche 75 % der Vollgeschossfläche über­ steigt. Bei quer zu den Höhenlinien des Geländes verlaufen­ den Dachfirsten vergrössert sich die zulässige Firsthöhe um 1.00 m. Im Gebiet C dürfen gestaffelte Reiheneinfamilien­ häuser gebaut werden.

Art. 4 Bei Anbauten im Sinne von Art. 31 des Baur egl em ent es ,

deren Gebäudegrundfläche 50 m2 nicht üb e r s t e i g t , wird nur die Hälfte ihrer Länge für den MehrlängenZuschlag mitgerechnet.

Art. 5 Es sind nur Steildächer mit einer Dachneigung zwischen

30 und 45 o a.T. gestattet. Die Dachflächen haben b eid­ seits des Firstes die gleiche Neigung einzuhalten.

Mehrlängen­ zuschlag

Dach­ gestaltung

Die Richtung der Firstlinie bei Satteldächern muss ent­ weder parallel oder quer zu den Höhenlinien des Gelä n­ des angeordnet werden. An- und Nebenbauten sind mit geneigten Dächern zu v e r ­ sehen. Die Breite einzelner Dachaufbauten ist auf 1.50 m be­ schränkt.

Art. 6 Stark reflektierende Fassaden- und Dachelemente sowie

grellfarbige Hausanstriche sind nicht zulässig. Auf Verlangen des Gemeinderates sind Farbmuster am Bau anzubri ng en.

Art. 7 Mit dem Baugesuch ist ein Plan für die Umgebungsar­

beiten einzureichen. Dieser Plan hat zu enthalten: Angabe des gewachsenen und gestalteten Terrains bis zu den Grundstückgrenzen in der Situation und in allen Fassaden, der Aufschüttungen, Böschungen, Stützmauern, der Zu- und Wegfahrten zu den Garagen sowie der Bepflanzung. Art.

8

Einfriedungen, Mauern und Böschungen haben zum Strassenrand einen Mindestabstand von 50 cm einzu­ halten. Für Lebhäge gilt ein Mindestabstand von 1.00 m. Sie dürfen die Uebersicht auf der Strasse nicht beeinträchtigen und die Höhe von 1.20 m nicht übersteigen.

Art. 9 F arb­

gebung

Umgebungs­ plan

Strassenabstand

Antennen

Es dürfen keine Einzel-Antennenanlagen nach aussen in Erscheinung treten. Art.

10

Parallel zur Strasse vorgesehene Garagen dürfen keine direkte Ausfahrt in die Strasse aufweisen und haben einen Mindestabstand von 3.00 m zur Strassengrenze einzuhalten.

Garagen

Art.

11

Das Gebiet G ist für Kinderspielplätze bestimmt. Es enthält einen öffentlichen Aussichtsplatz und darf auch Einrichtungen aufweisen, die der Erholung dienen.

Spie l­ plätze

Im Teilgebiet G 1 wird die Durchfahrt durch bauliche Massnahmen stark erschwert und nur im Schrittempo ge wä hrl eis te t. Im Teilgebiet G 2 sind auch vorwiegend unterirdische Bauten z uge lassen, insbesondere Schutzräume sowie Bauten, die der Quartierversorgung dienen. Art.

12

Zwischen den Richtungspunkten ist ein Streifen Land von 2.00 m Breite für Fusswegverbindungen freizu­ halten. Art.

FussgängerVerbindungen

Vorprüfung

13

Den Bauinteressenten wird e m p f o h l e n , ein Bauer­ mittlungsgesuch im Sinne der A r t . 91 und 92 des k a n t . Baugesetzes einzureichen. Art.

14

Diese Vorschriften erwachsen mit der Genehmigung durch das Baudepartement des Kantons St. Gallen in Rechtskraft.

Vom Gemeinderat Senken erlassen am 14. April 1983 O e f feniliche Auflage vom 2. Mai bis 31. Mai 1983

N A M E N S DES GEMEINDERATES SENKEN Der demedmdammann

B / Mannart

Guido Fäh

Genehmigung Vom Baudepartement des Kantons St. Gallen genehmigt am

29 .Aug. 1983 BAUDEPARTEMENT

DES KANTONS ST.GALLEN Der V o rste h e r:

Schluss­ bestimmung

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