Überbauungsplan Brugg-Bächli
Piano d'utilizzazione speciale · Neckertal
Documento
- Numero
- 1995-6760
- Tipo
- Piano d'utilizzazione speciale
- Comune
- Neckertal
- Cantone
- San Gallo
- Livello
- Comune
- Autorità
- Gemeindeverwaltung
- Adottato
- 18 lug 1995
- Approvato
- 18 ott 1995
- Pubblicato
- 16 ago 1995
- In vigore dal
- 18 ott 1995
Carta
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File
GenehmigungsverfügungApri in una nuova scheda
Testo
Genehmigungsverfügung
£ Baudepartement des Kantons St.Gallen
Lämmlisbrunnenstrasse 54, 9001 St.Gallen Telefon 071 21 30 03, Fax 071 21 39 60
v l/
18. Oktober 1995
Gemeinderat 9633 Hemberg
Genehmigung eines Gemeindeerlasses
Sehr geehrter Herr Gemeindammann Sehr geehrte Gemeinderäte Sie haben uns in Nachachtung von Art. 31 des Baugesetzes (sGS 731.1; abgekürzt BauG) folgenden Erlass zur Genehmigung eingereicht: - Überbauungsplan Brugg-Bächli mit besonderen Vorschriften In Anwendung von Art. 31 BauG und Art. 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungs rechtspflege (sGS 951.1; abgekürzt VRP) in Verbindung mit Nr. 26.01 des Gebührentarifs für die Staats- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5) verfügt das Baudepartement: 1. Der angeführte Erlass wird genehmigt. 2. Die Gebühr für diese Verfügung beträgt Fr. 500.--.
Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Verfügung kann nach Art. 43 Abs. 1 VRP innert vierzehn Tagen seit Eröffnung Rekurs bei der Regierung erhoben werden. Mit freundlichen Grüssen Der Vorsteher:
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tig . Dr. W. Kägi Dr. W. Kägi Regierungsrat Beilage: Genehmigter Erlass Einzahlungsschein
NUB00878.DOC
Baudepartement Sekretariat
Kopie an: Rechtsabteilung (2) Planungsamt Rechnungsführer (2)
NUB00878.DOC
-2-
Plan mit besonderen Vorschriften
Kanton St.Gallen
LEGENDE
G
L
V
H
V
L
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G
Gemeinde Hemberg
Kanton St.Gallen, Gemeinde Hemberg
Festlegungen
Besondere Vorschriften zum Überbauungsplan
B r u g g- B äc h li
Ueberbauungsplan 1:1000 Brugg-Bächli
21.7.95
Umgrenzung Planungsgebiet Baubereich holzverarbeitender Betrieb
Soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt wird, gelten die Vorschriften des kantonalen Baugesetzes und des Baureglementes der Gemeinde Hemberg.
A r t .1s
gemäss Art. 28 Baugesetz vom 6.Juni 1972 1:500
SCHNITT
S-
S
Bereich Lager offen
Geltungsbereich
L&tNö
Grünbereich
Die besonderen Vorschriften gelten für das im Plan umgrenzte Gebiet. Alle
VOM GEMEINDERAT ERLASSEN
in der Legende zum Plan als Festlegungen bezeichneten Planelemente sind verbindlich. Alle übrigen Planelemente sind wegleitend. Art.
2:
Verkehrsfläche
V
AM:
1 8. Juli 1995 Der Gemeinderatsschreiber:
Hauptfirstrichtung
Zweck
Der Überbauungsplan bezweckt die Sicherung der baulichen Erhaltung bzw.
Der Gemeindam
/fl/{4AA4A^4^\
Zu- und Wegfahrt
notwendigen Erweiterung des bestehenden holzverarbeitenden Betriebs im OEFFENTLICH AUFGELEGT
Gebiet Hemberg-Bächli, die gute Einfügung der Erweiterungsbauten und die Regelung der Erschliessung. Art.
3:
VOM:
1 6. äug, 1995 BIS:
Üb er bauung
Innerhalb des Baubereichs H ist die Erweiterung des bestehenden holz
Hinweise
verarbeitenden Betriebes möglich. Die Dimensionen richten sich nach den bestehenden Gebäuden und Hallen gemäss Schnitt. Insbesondere Firstrichtung-
VOM BAU DEPARTEMENT DES KANTONS ST.GALLEN GENEHMIGT
Bestehende Wohnbauten
und -höhe sowie die Dachneigung sind massgebend.
Ass. Nr. 692: Gebäudehöhe 4.5m Firsthöhe 9.0m Ass. Nr. 693, 694: Gebäudehöhe 6.0m Firsthöhe 11 .Om
AM:
Im Grünbereich G sind keine Bauten und Anlagen zulässig.
Der Vorsteher des Baudepartementes:
18. ÜKt. 1995
Mögliche Erweiterungsbauten Art.
4:
A rc hi te kt on is ch e
Gestaltung
Bauten haben sich bezüglich Gliederung der Baukörper, Massstäblichkeit,
r z ~z j
Wald- und Stockgrenze
fuggsJ_rosse__
Gestaltung, Material und Farbgebung gut in das Landschaftsbild einzuordnen. Insbesondere sind die Fassaden in Holz zu gestalten und die Dachflächen den
• •H
Waldabstandslinie ab Stockgrenze gem. Zonenplan vom 25. Feb. 1993
bestehenden Dächern anzupassen. Art.
5:
□
E rs chliessung
Geschütztes Kulturobjekt gem. Schutzverordnung vom 3. Nov. 1994
Die verkehrsmässige Erschliessung hat ausschliesslich über die Bruggstrasse zu erfolgen. Die Verkehrsfläche V dient als Manövrierraum, Lagerfläche und zur Parkierung.
^
;
Planung:
LO 10
20
30
40
50m
&
Bernhard Müller, Siedlungsplaner HTTVBSP, SLGallen
Datum 21. Juli 1995