Bauordnung 2013, Stand 2013
Büttenhardt
Documento
- Numero
- Büttenhardt
- Comune
- Büttenhardt
- Cantone
- Sciaffusa
- Livello
- Comune
- Autorità
- Gemeinde
- Adottato
- 5 nov 2013
- In vigore dal
- 5 nov 2013
Carta
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Testo
KANTON SCHAFFHAUSEN
GEMEINDE BÜTTENHARDT
ORTSPLANUNGSREVISION 2013 BAU- UND NUTZUNGSORDNUNG
Beschlossen durch die Gemeindeversammlungen am 7. November 2011 und 14. Mai 2013 Öffentliche Auflagen vom 11. November 2011 bis 1. Dezember 2011 und 31. Mai 2013 bis 20. Juni 2013
Namens des Gemeinderates Die Gemeindepräsidentin sig. Silvia Sigg Die Schreiberin sig. Maja Werner
Genehmigt durch den Regierungsrat am 05. November 2013 sig. Dr. Stefan Bilger
209286
Stand 27.05.2013
2
Inhaltsverzeichnis Seite I. Allgemeine Bestimmungen.............................................................................................. 5
Art. 1
Zweck ....................................................................................................................... 5
Art. 2
Rechtsquellen .......................................................................................................... 5
Art. 3
Geltungsbereich ....................................................................................................... 5
Art. 4
Baubewilligungspflicht und Verfahren ....................................................................... 5
Art. 5
Zuständige Behörde ................................................................................................. 5
Art. 6
Rechtsschutz ............................................................................................................ 5
Art. 7
Baukontrollen ........................................................................................................... 5
Art. 8
Gebührenpflicht ........................................................................................................ 6 II. Planungsinstrumente ...................................................................................................... 6
Art. 9
Kommunale Planung ................................................................................................ 6
Art. 10
Zonenplan .............................................................................................................. 6
Art. 11
Quartierpläne.......................................................................................................... 6 III. Allgemeine Bauvorschriften .......................................................................................... 7
Art. 12
Definitionen und Messweisen ................................................................................. 7
107 altri articoli
Art. 13
Grenzabstand (Skizze im Anhang 2) ...................................................................... 7
Art. 14
Mehrlängenzuschlag (Skizze im Anhang 2) ............................................................ 7
Art. 15
Gebäudeabstand (Skizze im Anhang 2) ................................................................. 7
Art. 16
Ausführung der Bauten und Anlagen ...................................................................... 7
Art. 17
Einpassungsgebot und Unterhalt ............................................................................ 7
Art. 18
Solaranlagen (Hinweis im Anhang 4) ...................................................................... 7
Art. 19
Aussenantennen .................................................................................................... 8
Art. 20
Parkplätze .............................................................................................................. 8
Art. 21
Aus- und Einfahrten (Skizze im Anhang 5) ............................................................. 8
Art. 22
Zäune, Mauern und Pflanzen ................................................................................. 8
Art. 23
Ausnützungsziffern und Nutzungstransfer .............................................................. 8
Art. 24
Altrechtliche Bauten................................................................................................ 8
Art. 25
Baumbestand und Bepflanzungen .......................................................................... 9
Art. 26
Erschliessung und Beiträge .................................................................................... 9 IV Gestaltung und Einfügung ............................................................................................. 9
Art. 27
Farbgebung und Materialwahl ................................................................................ 9
Art. 28
Dachformen ............................................................................................................ 9
Art. 29
Dachaufbauten (Skizze im Anhang 4) .................................................................... 9
Art. 30
Dacheinschnitte (Skizze im Anhang 4) ..................................................................10
Art. 31
Dachflächenfenster ...............................................................................................10
Art. 32
Dachvorsprünge ....................................................................................................10
Art. 33
Vorspringende Gebäudeteile .................................................................................10 V. Zonen- und Nutzungsvorschriften ................................................................................10
Art. 34
Die Zonen..............................................................................................................10
Art. 35
Nutzungsvorschriften .............................................................................................11
Art. 36
Dorfkernzone K .....................................................................................................12
Art. 37
Wohnzone W1 .......................................................................................................12
Art. 38
Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ZöBA .....................................................13
Art. 39
Strassenzone Str ...................................................................................................13
Art. 40
Allgemeine Landwirtschaftszone LW .....................................................................13
Art. 41
Materialabbauzone MA ..........................................................................................13
Art. 42
Strassenareal StrA ................................................................................................13
Art. 43
Naturschutzzone kommunal Nk / übergeordnet Nü ...............................................13
Art. 44
Entsorgungsplatzzone EP .....................................................................................13
Art. 45
Gewässer G ..........................................................................................................13 3
Art. 46
Wald W..................................................................................................................14
Art. 47
Landschaftsschutzzone LS ....................................................................................14
Art. 48
Überlagernde Naturschutzzone kommunal UNk / übergeordnet UNü ....................14
Art. 49
Archäologische Schutzzone AS .............................................................................14
Art. 50
Schutzobjekte SO (Anhang 7) ...............................................................................15
Art. 51
Hecke Feldgehölz HFg ..........................................................................................15 VI. Schluss- und Übergangsbestimmungen .....................................................................15
Art. 52
Vollzug ..................................................................................................................15
Anhänge Anhang 1 Baubegriffe und Messweisen Anhang 2 Überbauungsvorschriften Anhang 3 Bewilligungspflicht gemäss Baugesetz (BauG) Anhang 4 Solaranlagen, Ausnützungsziffer, Dachaufbauten / Dacheinschnitte Anhang 5 Aus- und Einfahrten Anhang 6 Bestimmungen Einführungsgesetz zum ZGB Anhang 7 Liste Schutzobjekte Anhang 8 Bestandesliste der Hochstammbäume per Ende 2011
4
Gestützt auf Art. 6 des Gesetzes über die Raumplanung und das öffentliche Baurecht im Kanton Schaffhausen (Baugesetz, BauG) vom 1. Dezember 1997 erlässt die Gemeinde Büttenhardt die nachstehende Bau- und Nutzungsordnung:
I. Allgemeine Bestimmungen
Art. 1 Zweck
Die Bau- und Nutzungsordnung bezweckt insbesondere - die haushälterische und zweckmässige Nutzung des Bodens - die geordnete Besiedlung und eine ausgewogene bauliche Entwicklung - die optimale Erschliessung der Bauzonen - den Schutz des Orts- und Landschaftsbildes - die Erhaltung vielfältiger Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Art. 2 Rechtsquellen
Die Nutzung des Grundeigentums unterliegt den durch den Bund, den Kanton Schaffhausen und die Gemeinde Büttenhardt erlassenen öffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Vorschriften.
Art. 3 Geltungsbereich
Die Bau- und Nutzungsordnung gilt für das ganze Gebiet der Gemeinde Büttenhardt.
Art. 4 Baubewilligungspflicht und Verfahren
1 Die Baubewilligungspflicht und das Baubewilligungsverfahren richten sich nach Art. 54 und Art. 58 ff. des kantonalen Baugesetzes. 2 Die durch den Bund, den Kanton Schaffhausen und die Gemeinde Büttenhardt erlassenen öffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Vorschriften sind auch bei nicht baubewilligungspflichtigen Vorhaben einzuhalten.
Art. 5 Zuständige Behörde
1 Baubewilligungsbehörde ist mit Ausnahme der in Art. 57 des kantonalen Baugesetzes aufgeführten Vorhaben der Gemeinderat. 2 Baugesuche sind beim Gemeinderat einzureichen. Umfang und Beilagen der Baugesuche richten sich nach den Vorschriften des kantonalen Baugesetzes. 3 Die Prüfung der Baugesuche erfolgt durch das Baureferat. 4 Das Baureferat erteilt die Bewilligung für kleine Bauvorhaben, die im vereinfachten Verfahren gemäss kantonalem Baugesetz bewilligt werden können. 5 Ausnahmebewilligungen richten sich nach dem kantonalen Baugesetz.
Art. 6 Rechtsschutz
1 Entscheide haben eine Rechtsmittelbelehrung zu enthalten. 2 Baurechtliche Entscheide des Baureferats können von den Berechtigten innert 20 Tagen nach erfolgter Mitteilung beim Gemeinderat mit einer Einsprache angefochten werden. 3 Gegen Entscheide des Gemeinderates in Bausachen können die Berechtigten gemäss
Art. 16
ff. des Gesetzes über den Rechtsschutz in Verwaltungssachen (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRG) vom 20. September 1971 innert 20 Tagen nach erfolgter Mitteilung beim Regierungsrat des Kantons Schaffhausen schriftlich und begründet Rekurs erheben.
Art. 7 Baukontrollen
1 Das Baureferat ist zuständig für die Baukontrollen.
5
2 Die Bauherrschaft hat dem Baureferat sowie der RWV (Reiat Wasserversorgung Lohn Stetten Büttenhardt) rechtzeitig die wichtigen Etappen des Baufortschritts zu melden (Schnurgerüst, Festlegung der Höhenlage, Anschluss von Kanalisations-, Wasser- und Werkleitungen, Fertigstellung Rohbau, Brandschutzkontrollen, Bauvollendung). Die entsprechenden Meldekarten liegen der Baubewilligung bei. 3 Spätestens 3 Monate nach Bauvollendung ist dem Gemeinderat ein Plansatz des ausgeführten Bauwerks inklusive Werkleitungspläne (Kanalisation, Wasser, EW, Kabel-TV, Telefon, etc.) einzureichen.
Art. 8 Gebührenpflicht
1 Baurechtliche Entscheide sind gebührenpflichtig nach Massgabe der Beitrags- und Gebührenverordnung der Gemeinde Büttenhardt. 2 Der Gemeinderat kann Fachleute beiziehen sofern die fachliche Kompetenz des Gemeinderates nicht ausreicht. Die Kosten trägt die Bauherrschaft. 3 Bei Unterlassung der Meldepflicht von Bauabschnitten kann der Gemeinderat die Nachprüfungen, falls erforderlich inkl. Freilegen von Bauteilen, anordnen. Die Kosten gehen zu Lasten der Bauherrschaft inkl. allfälliger Ersatzvornahme.
II. Planungsinstrumente
Art. 9 Kommunale Planung
1 Im Rahmen des übergeordneten Rechts erlässt der Gemeinderat den Zonenplan und Pläne über die Erschliessung des Baugebietes. 2 Bei Bedarf erlässt er Richtpläne, Quartier- und Baulinienpläne sowie Landumlegungspläne. 3 Das Verfahren und die Mitwirkungsrechte Dritter richten sich nach den Vorschriften des kantonalen Baugesetzes.
Art. 10 Zonenplan
1 Der Zonenplan legt in den einzelnen Gebieten der Gemeinde die zulässige Nutzung fest. 2 Den Bauzonen werden Empfindlichkeitsstufen (ES) zugeordnet gemäss der Lärmschutzverordnung des Bundes. 3 Der Zonenplan enthält Eintragungen zu den überlagernden Zonen. 4 Der Zonenplan gibt Hinweise über Wald, Gewässer und Hecken. 5 Das Verfahren und die Mitwirkungsrechte Dritter richten sich nach den Vorschriften des kantonalen Baugesetzes. 6 Geringfügige Zonenplanänderungen können durch den Gemeinderat beschlossen werden.
Art. 11 Quartierpläne
1 Der Gemeinderat erlässt im Rahmen von Art. 17 des kantonalen Baugesetzes Quartierpläne. 2 Im Quartierplan können die Bau-, Schutz-, Gestaltungs- und Nutzungsvorschriften der Bau- und Nutzungsordnung geändert, ergänzt oder ausser Kraft gesetzt werden. Vom Zweck der Zone darf nicht abgewichen werden. 3 Die zulässigen Abweichungen von Vorschriften für optimalere Nutzung über Gebäudemasse, Abstände und die Ausnützung des Baugrundstücks sind in Art. 23 und Art. 35 der Bau- und Nutzungsordnung beschrieben. Diese Abweichungen werden nur im Falle von besonders guten architektonischen Vorgaben gewährt. Es können auch Höhenbeschränkungen vorgesehen werden. Ein Gestaltungsplan ist im Rahmen des Quartierplanes mitzuliefern. 4 Besondere Gestaltungsvorschriften erlässt der Gemeinderat in Form eines Quartierplans. 5 Quartierpläne und dazugehörige besondere Vorschriften, die von Privaten erarbeitet wurden, werden vom Gemeinderat erlassen und unterliegen den gleichen Verfahrensvorschriften wie öffentliche Quartierpläne. 6
III. Allgemeine Bauvorschriften
Art. 12 Definitionen und Messweisen
Baubegriffe und Messweisen sind im Anhang 1 zum Baugesetz und zur Verordnung zum Baugesetz beschrieben und definiert. Zur erleichterten Zugänglichkeit sind diese inkl. weiteren Hinweisen und Definitionen im Anhang zusammengestellt.
Art. 13 Grenzabstand (Skizze im Anhang 2)
1 Der Grenzabstand ist die Entfernung zwischen der projizierten Fassadenlinie und der Parzellengrenze. 2 Der grosse Grenzabstand ist auf der am stärksten nach Süden gerichteten Längsfassade bzw. auf der Hauptwohnseite einzuhalten, sofern keine Baulinie vorhanden ist. 3 Der kleine Grenzabstand gilt auf den übrigen Gebäudeseiten.
Art. 14 Mehrlängenzuschlag (Skizze im Anhang 2)
1 Überschreitet die zur Gebäudelänge anrechenbare Fassade das Mass von 15.00 m, so erhöht sich der Grenz- und Gebäudeabstand um einen Drittel der Mehrlänge, höchstens jedoch 9.00 m. 2 Der Mehrlängenzuschlag kommt nur rechtwinklig zu den beiden Längsfassaden zur Anwendung. Gegenüber öffentlichem Grund kommt der Mehrlängenzuschlag nicht zur Anwendung.
Art. 15 Gebäudeabstand (Skizze im Anhang 2)
Der Gebäudeabstand ist die Entfernung zwischen den projizierten Fassadenlinien zweier Gebäude. Er ergibt sich aus der Summe der für die beiden Bauten vorgeschriebenen Grenzabstände. Bei Bauten auf dem gleichen Grundstück ist der Gebäudeabstand so zu bemessen, wie wenn eine Grenze zwischen ihnen vorhanden wäre.
Art. 16 Ausführung der Bauten und Anlagen
Die von öffentlichen und privaten Organisationen aufgestellten technischen Normen und Richtlinien können von der Bewilligungsbehörde in Ergänzung dieser Bau- und Nutzungsordnung oder bei Erteilung einer Baubewilligung ganz oder teilweise als verbindlich erklärt werden, insbesondere diejenigen von Schweiz. Ingenieur- und Architektenverein (SIA), Vereinigung Schweiz. Strassenfachleute (VSS), Verband Schweiz. Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA), Vereinigung der kantonalen Feuerversicherungen (VKF), Schweizerische Vereinigung für Gas- und Wasserfachleute (SVGW).
Art. 17 Einpassungsgebot und Unterhalt
1 Bauten, Anlagen und Umschwung sind für sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im Ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine gute Gesamtwirkung erreicht wird. 2 Alle Bauwerke sind so zu unterhalten, dass sie weder Personen oder Sachen gefährden, noch das Orts- und Landschaftsbild beeinträchtigen. 3 Dieser Grundsatz gilt auch für leer stehende Objekte, für brachliegende Baugrundstücke, für die Umgebung von Bauwerken, für Lagerplätze und dergleichen. Der Gemeinderat ist ermächtigt, die notwendigen Verfügungen zu erlassen. In dringenden Fällen ist der Gemeinderat ermächtigt, die notwendigen Sofortmassnahmen auf Kosten des Eigentümers zu treffen.
Art. 18 Solaranlagen (Hinweis im Anhang 4)
Die Nutzung der Sonnenenergie ist erwünscht. Solaranlagen sind sorgfältig in die Dach- und Fassadenflächen bzw. in die Umgebung zu integrieren sowie in einem rechteckigen Feld zusammenzufassen.
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Art. 19 Aussenantennen
In Gebieten mit überlagernder Ortsbildschutzzone kann der Gemeinderat in der Baubewilligung Auflagen bezüglich Standort, Abmessung und Farbe der Aussenantennen machen.
Art. 20 Parkplätze
1 Bei Neubauten sowie Erweiterungen und Zweckänderungen, die zusätzlichen Verkehr erwarten lassen, hat die Bauherrschaft auf eigenem Boden Abstellplätze für Fahrzeuge zu erstellen und dauernd für die Parkierung offen zu halten oder die erforderlichen Rechte für die dauernde Benutzung von Abstellplätzen auf fremdem Boden nachzuweisen. 2 Für die Berechnung der Anzahl Parkplätze für Fahrzeuge gelten folgende Richtgrössen: wobei ein Platz vor der Garage nicht mitgezählt wird: a) Bei Ein- und Zweifamilienhäusern: 2.0 Parkplätze pro Wohneinheit. b) Bei Mehrfamilienhäusern: 1.5 Parkplätze pro Wohneinheit. c) Bei Gewerbe- und Industriebauten gelten die Richtlinien des Verbandes Schweizerischer Strassenfachleute (VSS). 3 Bei Mehrfamilienhäusern und Gesamtüberbauungen sind 10% der Pflichtparkplätze für Besucher zu reservieren. Der Gemeinderat kann das Erstellen einer unterirdischen Parkierungsanlage verlangen. Für Fahrräder und Motorfahrräder sind ebenfalls genügend Abstellflächen bereitzustellen.
Art. 21 Aus- und Einfahrten (Skizze im Anhang 5)
1 Neben den baugesetzlichen Bestimmungen gelten zur Erreichung von guten Sichtverhältnissen auch die Bestimmungen gemäss Strassengesetz und Verordnung zum Strassengesetz. 2 Bei mehreren Garagen oder Abstellplätzen kann der Gemeinderat besondere Anordnungen zur Einmündung in die Strasse verlangen.
Art. 22 Zäune, Mauern und Pflanzen
1 Gegenüber Nachbargrundstücken gelten die Bestimmungen des Einführungsgesetzes zum ZGB (Bestimmungen im Anhang 6). 2 Neben den Bestimmungen der kantonalen Strassengesetzgebung gilt gegenüber öffentlichen Verkehrsflächen zusätzlich: Es sind generell keine Stacheldrahtzäune erlaubt. Mauern und Einzäunungen von über 1.00 m Höhe haben einen Abstand zum Fahrbahnrand von mind. 0.30 m und Pflanzen von mind. 0.60 m einzuhalten.
Art. 23 Ausnützungsziffern und Nutzungstransfer
1 Die zulässige Ausnützung von Grundstücken ist in den einzelnen Zonenvorschriften geregelt und im Anhang 4 zusammengestellt. 2 Die Ausnützungsziffer ist die Verhältniszahl zwischen der anrechenbaren Bruttogeschossfläche und der anrechenbaren Grundstücksfläche. 3 Die anrechenbare Grundstücksfläche kann für jeden Pflichtabstellplatz gemäss Art. 20, der in einer unterirdischen Einstellhalle angelegt wird, um 10.00 m2 vergrössert werden. 4 Die zulässigen Ausnützungsziffern dürfen dann überschritten werden, wenn auf angrenzenden Parzellen eine entsprechende Nutzungsbeschränkung durch Anmerkung im Grundbuch sichergestellt wird und kein überwiegendes öffentliches oder privates Interesse entgegensteht.
Art. 24 Altrechtliche Bauten
Bestehende Bauten und Anlagen, die den neuen Vorschriften nicht entsprechen, sind im Rahmen des übergeordneten Rechts in ihrem Bestand geschützt.
8
Art. 25 Baumbestand und Bepflanzungen
1 Im Siedlungsgebiet und in der offenen Flur ist der Baumbestand zu erhalten. Abgehende oder gefällte Bäume sind nach Möglichkeit an geeigneter Stelle zu ersetzen. Im Zusammenhang mit Bauvorhaben ist die Ersatz-Bepflanzung im Umgebungsplan resp. Bepflanzungsplan zu definieren. Eine Bestandesliste der Hochstammbäume ist im Anhang 8 beigefügt. 2 Bei Neu- und Ersatzpflanzungen von Bäumen über 10.00 m Wuchshöhe sind einheimische, vorzugsweise standortgerechte Arten zu wählen. 3 Bei Neu- und Umbauten kann ein Bepflanzungsplan verlangt werden.
Art. 26 Erschliessung und Beiträge
1 Beiträge und Gebühren, welche Grundeigentümer an Erschliessungswerke zu leisten haben, sind in der Beitrags- und Gebührenverordnung der Gemeinde Büttenhardt geregelt. 2 Der Gemeinderat kann im Rahmen des übergeordneten Rechts die vorzeitige Erschliessung durch Private bewilligen.
IV Gestaltung und Einfügung
Art. 27 Farbgebung und Materialwahl
1 Die Dächer sind mit rotbraunen bis dunkelbraunen oder anthrazitfarbenen, glanzlosen Ton- oder Betonziegeln oder kleinformatigem Dachschiefer einzudecken. 2 An- und Kleinbauten mit bis zu 8.00 m2 Dachfläche sowie bestehende Ökonomiegebäude können mit rotbraunen bis dunkelbraunen oder anthrazitfarbenen, gewellten Faserzementplatten oder mit nicht glänzendem Blech eingedeckt werden. Bei Blechdächern sind die akustischen Emissionen gegenüber den Nachbarn zu berücksichtigen. Glasbedachungen sind nur bei Wintergärten gestattet. 3 Die Fassade ist in einem Farbton zu halten, der in Bezug auf die Nachbarbauten harmonisch wirkt. 4 Vor Ausführung der Arbeiten an Bauteilen, die nach aussen in Erscheinung treten, sind dem Gemeinderat (Baureferat) Material- und Farbmuster vorzulegen.
Art. 28 Dachformen
1 Als Dachform ist nur das Sattel-, Walm- oder Zeltdach gestattet. Die Dachseiten haben die gleiche Dachneigung aufzuweisen. Im Rahmen von Quartierplänen kann von der Bestimmung der gleichen Dachneigung auf beiden Dachseiten abgewichen werden. 2 Die zulässigen Dachneigungen sind in den Nutzungsvorschriften definiert. 3 Der Gemeinderat kann Flach- oder Pultdachbauten bewilligen, sofern es sich um Ökonomiegebäude, An- und Kleinbauten handelt und wenn kein überwiegendes öffentliches oder privates Interesse entgegensteht. 4 Nicht genutzte neue oder umfassend sanierte Flachdächer sind extensiv zu begrünen, soweit dies zweckmässig sowie technisch und wirtschaftlich zumutbar ist. Leicht geneigte Dächer bis zu einer maximalen Neigung von 12° werden den Flachdächern gleichgestellt.
Art. 29 Dachaufbauten (Skizze im Anhang 4)
1 Pro Dachseite ist nur eine Art von Dachaufbauten zulässig. Der Scheitel der Aufbaute muss mindestens 0.60 m unterhalb des Firstes liegen. Die Aufbauten dürfen zusammen nicht mehr als 2/3 der Dachlänge betragen. In der Dorfkernzone gelten teilweise andere Massvorschriften (Art. 36). 2 Auf der jeweiligen Dachfläche haben alle Dachaufbauten die gleiche Dachneigung aufzuweisen. 3 Dachaufbauten sind mit dem gleichen Material wie das Hauptdach einzudecken. Ausnahmen können bei Schleppdachgauben bewilligt werden, wenn aus technischen Gründen die Dachneigung 20° unterschreitet, sowie bei Giebellukarnen. In diesen Fällen kann die Bedachung in Blech ausgeführt werden. 9
4 Die Aufbauten sind so zu gestalten, dass eine gute Gesamtwirkung erzielt wird. Der minimale seitliche Abstand ab Dachkante beträgt 1.00 m.
Art. 30 Dacheinschnitte (Skizze im Anhang 4)
Der Dacheinschnitt muss mindestens 1.50 m unterhalb des Firstes liegen und darf maximal 1/4 der Dachlänge betragen. Er darf auf derselben Dachseite nicht mit Dachaufbauten kombiniert werden. Der minimale seitliche Abstand ab Dachkante beträgt 1.00 m.
Art. 31 Dachflächenfenster
1 Pro Dachseite sind 5 % der entsprechenden Dachfläche als Dachflächenfenster erlaubt. 2 Dachflächenfenster sind bis zu einer Grösse von 1.90 m² Blendrahmen Aussenmass erlaubt. In Kombination mit Dachaufbauten oder Dacheinschnitten sind Dachflächenfenster nur mit Blendrahmen Aussenmass 1.50 m² erlaubt. In der Dorfkernzone gelten teilweise andere Massvorschriften (Art. 36). 3 Die Dachflächenfenster sind so anzuordnen, dass eine gute Gesamtwirkung erzielt wird.
Art. 32 Dachvorsprünge
Alle Dächer haben trauf- und giebelseitig einen Dachvorsprung aufzuweisen. Die Dachvorsprünge müssen mindestens 0.30 m, aus der Waagrechten gemessen, betragen.
Art. 33 Vorspringende Gebäudeteile
Vorspringende Gebäudeteile von Gebäuden mit dem minimalen Grenzabstand oder die an die Baulinie gestellt werden, ragen höchstens bis 1.50 m (für die Tiefe) über die Fassadenflucht hinaus und dürfen – mit Ausnahme der Dachvorsprünge – 40% (für die Breite) des zugehörigen Fassadenabschnitts nicht überschreiten. Gegenüber Verkehrsanlagen sind weiter die Vorschriften des kantonalen Baugesetzes einzuhalten.
V. Zonen- und Nutzungsvorschriften
Art. 34 Die Zonen
1. Grundnutzungszonen des Baugebietes a) K Dorfkernzone b) W1 Wohnzone 1 c) ZöBA Zone für öffentliche Bauten und Anlagen Strassenzone d) Str 2. Grundnutzungszonen des Nichtbaugebietes a) LW allgemeine Landwirtschaftszone b) MA Materialabbauzone c) StrA Strassenareal d) Nk Naturschutzzone kommunal e) Nü Naturschutzzone übergeordnet f) EP Entsorgungsplatzzone g) G Gewässer h) W Wald 3. Überlagernde Zonen a) LS Landschaftsschutzzone b) UNk Überlagernde Naturschutzzone kommunal c) Unü Überlagernde Naturschutzzone übergeordnet d) AS Archäologische Schutzzone
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4. Objektbezogene Festlegungen a) WB Wertvolle Bauten b) SO Schutzobjekte 5. Orientierungsinhalte a) HFg Hecke Feldgehölz
Art. 35 Nutzungsvorschriften
1 Die in der nachfolgenden Übersicht enthaltenen Werte bezüglich Nutzungsmasse und Empfindlichkeitsstufe gelten, soweit in den Vorschriften für die einzelnen Zonen nicht abweichende Masse zugelassen werden. Mögliche Abweichungen innerhalb Quartierplan sind mit festgelegt. Zonen/Bauten:
K
W1
ZöBA
LW
Ausnützungsziffer
-
-
-
4.00 m
4.00 m
kleiner Grenzabstand
4.00 m
0.4 5.00 m
grosser Grenzabstand
4.00 m
7.00 m
4.00 m
4.00 m
Max. Gebäudelänge
-
22.00 m 5.50 m
-
70.00 m
8.00 m 12.50 m 9.00 m
8.00 m 12.50 m 10.00 m
Max. traufseitige Fassadenhöhe Max. Gesamthöhe Max. Gesamthöhe bei Bauten mit Pultdächern Dachneigung Mehrlängenzuschlag Art. 14 Gebäudeabstand Art. 15 Empfindlichkeitsstufe
8.00 m 12.50 m 9.00 m
9.50 m
7.50 m 20° 25° 20° 35° 40° 35° ja ja Abstand = Summe Grenzabstände III II II III
An-/ Kleinbauten
Wintergärten -
2.50 m 2.50 m
2.50 m 2.50 m
3.50 m 5.00 m
-
-
2
Mit Quartierplan maximal 0.45 Der Grenzabstand für Hauptbauten ist einzuhalten Mit einem Quartierplan können die Fassaden- und Gesamthöhen um max. 0.50 m erhöht werden. Auf Hauptgebäuden ist die Dachneigung entsprechend jener bei den charakteristischen Bauten in der traditionellen Umgebung zu wählen. Die Minimalhöhen gemäss Art. 36 sind einzuhalten. In Hanglagen vergrössert sich das Mass um die Differenz der Höhen des massgebenden Terrains zwischen der talseitigen Fassade und dem Gebäudeschwerpunkt resp. Niveaupunkt (max. 6.00 m hinter Fassade), maximal jedoch um + 1.00 m (Skizze im Anhang 2) In Hanglagen verändert sich das Mass um die Differenz (+ oder -) der Höhen des massgebenden Terrains unter der Gesamthöhe und dem Gebäudeschwerpunkt resp. Niveaupunkt (max. 6.00 m hinter Fassade) (Skizze im Anhang 2).
3
Der Grenzabstand für unterirdische und Unterniveaubauten beträgt gegenüber benachbarten Grundstücken 1.00 m, sofern solche Bauten und damit einhergehende Anlagen keine schädlichen oder lästigen Einwirkungen verursachen. Ist mit Immissionen (Lärm-, Geruch, etc.) zu rechnen, ist ein Grenzabstand von 2.50 m gemäss Art. 32 Abs. 2 BauG einzuhalten. 11
Der Grenzabstand für Zufahrten, Hauszugänge sowie Abstellplätze beträgt 0.50 m. Der Abstand zum öffentlichen Grund richtet sich nach dem Baugesetz und beträgt innerhalb des Baugebietes 5.00 m sofern er nicht durch eine Baulinie geregelt ist. 1. Grundnutzungszonen des Baugebietes
Art. 36 Dorfkernzone K
1 In der Dorfkernzone soll die Erhaltung des Dorfbildes im ursprünglichen Charakter, die zweckdienliche Erneuerung und bessere Nutzung der bestehenden Bausubstanz sowie eine angemessene Erweiterung angestrebt werden. 2 Die Bebaubarkeit von Grundstücken wird definiert durch a) Grenzabstände b) Höhenmasse c) Längenmasse d) Gestaltungsvorschriften 3 Siedlungsstruktur und Bauweise sind zu erhalten und zu ergänzen. Wo Baulinien fehlen, sind bei Neubauten, Ersatz- und Umbauten die bestehenden Fassadenfluchten für die Festlegung der Stellung der Bauten mit zu berücksichtigen. Bei geschlossener Bauweise entlang von Strassen und Wegen richten sich die Längen- und Höhenmasse sowie die Dachform und -aufbauten nach den umliegenden, zonenkonformen Gebäuden und Strukturen. Wo Abstandsvorschriften nicht eingehalten werden können, sind entsprechende Baulinien zu erstellen. 4 In der Dorfkernzone sind Bauwerke und deren Umgebung besonders sorgfältig zu gestalten. Bauten und Anlagen haben sich in Stellung, Farbgebung, Materialwahl und Gestaltung in den baulichen und landschaftlichen Charakter ihrer Umgebung besonders gut einzuordnen. 5 Solaranlagen richten sich nach dem Raumplanungsgesetz in Verbindung mit den Kriterien im Anhang 4. 6 Strassenseitig haben Hauptgebäude mind. mit einer Fassadenhöhe von 6.50 m in Erscheinung zu treten, auch wenn dadurch Höhenmasse überschritten werden. Bei nicht an eine öffentliche Strasse grenzenden Liegenschaften haben Hauptgebäude talseitig mind. mit 2 Vollgeschossen in Erscheinung zu treten. 7 Dachaufbauten dürfen insgesamt 1/3 der Dachlänge nicht überschreiten. 8 Dacheinschnitte sind auf ihrer ganzen Breite und Tiefe mit einer bewilligungsfähigen Dachaufbaute zu überdecken. Unten haben sie ein durchgehendes Dachband aufzuweisen. 9 Einzelne Dachflächenfenster bis zu einer Grösse von 1.10 m² Blendrahmen Aussenmass können bewilligt werden, falls dadurch das Erscheinungsbild des Daches und des Ortsbildes nicht massgebend beeinträchtigt wird. 10 Balkone in der Dorfkernzone sind in der Regel laubenartig auszubilden und auf der Traufseite des Gebäudes anzuordnen. 11 Erlaubt sind Wohnbauten, Landwirtschaftsbetriebe, mässig störende Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe sowie Läden. 12 Der Gemeinderat holt vor der Erteilung der Baubewilligung die Stellungnahme der kantonalen Denkmalpflege ein.
Art. 37 Wohnzone W1
1 Neben Wohnbauten sind nicht störende Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe sowie Läden zugelassen, sofern sie das ruhige Wohnen nicht beeinträchtigen. 2 Die Bebaubarkeit von Grundstücken wird definiert durch a) Grenzabstände b) Höhenmasse c) Längenmasse d) Ausnützungsziffer (gem. Art. 35 und Anhang 4)
12
Art. 38 Zone für öffentliche Bauten und Anlagen ZöBA
1 Zonenzweck und Nutzung richten sich nach den Vorschriften des kantonalen Baugesetzes. 2 Gegenüber anderen angrenzenden Zonen gelten die für die angrenzenden Zonen festgelegten Grenzabstände.
Art. 39 Strassenzone Str
1 Die Verkehrsflächen umfassen insbesondere die Flächen für Strassen und Plätze mit ihren Nebenflächen und den erforderlichen Hoch- und Tiefbauten. 2 Sie dienen der Erschliessung des Siedlungsgebiets. 2. Grundnutzungszonen des Nichtbaugebietes
Art. 40 Allgemeine Landwirtschaftszone LW
1 Zweck und Nutzung der Landwirtschaftszone richten sich nach den Vorschriften des Raumplanungsgesetzes des Bundes. 2 Für Wohnbauten gelten die Vorschriften der Dorfkernzone. 3 Bauten sind sorgfältig in das Landschaftsbild einzufügen. 4 Silos dürfen ab massgebendem Terrain höchstens 24.00 m hoch sein.
Art. 41 Materialabbauzone MA
1 Die Materialabbauzone ist für die Gewinnung von Bodenmaterialien bestimmt. 2 Es sind nur Anlagen zulässig, die dem Zonenzweck dienen. Es dürfen keine Hochbauten erstellt werden. 3 Mit Beendigung des Materialabbaus sind alle Bauten und Anlagen, welche nicht für die Folgenutzung erforderlich sind, auf Kosten der Grundeigentümer zurückzubauen. Die Wiederherstellung hat nach genehmigten Plänen und Konzepten zu erfolgen.
Art. 42 Strassenareal StrA
1 Die Verkehrsflächen umfassen insbesondere die Flächen für Strassen und Plätze mit ihren Nebenflächen und den erforderlichen Hoch- und Tiefbauten. 2 Sie unterstehen den Vorschriften des eidgenössischen und kantonalen Rechts.
Art. 43 Naturschutzzone kommunal Nk / übergeordnet Nü
1 Die Naturschutzzone bezweckt die ungeschmälerte Erhaltung der ausgeschiedenen Gebiete als wichtige Lebensräume seltener Tier- und Pflanzenarten und Geotope. Die Schutzziele sind in den entsprechenden Inventaren enthalten. 2 Bauten und Anlagen sowie Terrainveränderungen sind verboten, soweit sie nicht dem Schutz oder Unterhalt der Naturschutzzone dienen. 3 Spezielle Schutz-, Pflege- und Nutzungsbestimmungen werden in einem Bewirtschaftungsvertrag oder mit einem Schutzerlass gemäss Art. 6ff. des Gesetzes über den Naturund Heimatschutz im Kanton Schaffhausen vom 12. Februar 1968 (NHG-SH) geregelt, sie richten sich nach den Vorgaben im Naturschutzinventar.
Art. 44 Entsorgungsplatzzone EP
1 Die Entsorgungsplatzzone dient der Sammlung und Zwischenlagerung von Entsorgungsgütern. Es sind nur Bauten und Anlagen möglich die für diesen Zweck notwendig sind. 2 Das Gelände darf nicht frei zugänglich sein. Der Betrieb ist in einem Reglement, welches sich auf die übergeordneten Gesetze abstützt, zu regeln.
Art. 45 Gewässer G
1 Gewässer und ihre Gewässerräume sind geschützt. Jegliche Bewirtschaftung oder Veränderung ist bewilligungspflichtig. Es gelten die Vorschriften des eidgenössischen und kantonalen Rechts. 2 Es gelten die Abstände gemäss Gewässerschutzgesetz inkl. Verordnung. 13
Art. 46 Wald W
1 Der Wald untersteht der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung. Bauten und Anlagen sind nur nach Massgabe des übergeordneten Rechts zulässig. 2 Die Darstellung des Waldes im Zonenplan hat nur informativen Charakter. 3. Überlagernde Zonen
Art. 47 Landschaftsschutzzone LS
1 Die Landschaftsschutzzone bezweckt die dauernde Erhaltung dieser Landschaften in ihrer natürlichen oder kulturhistorischen Eigenart oder die Freihaltung von Aussichtslagen im Nichtsiedlungsgebiet. 2 Die bodenabhängige landwirtschaftliche Nutzung wird dadurch nicht berührt. Bauten und Anlagen sind gestattet, soweit sie zur Pflege oder Bewirtschaftung des Gebietes notwendig sind und dem Zweck der Überlagerung nicht widersprechen. 3 Natürliche oder kulturhistorisch wichtige Geländestrukturen wie Erhebungen, Senken, Geländekanten und Terrassierungen sind zu erhalten. 4 Geländeveränderungen ab 50.00 m3 und/oder 1.00 m Höhe sind bewilligungspflichtig.
Art. 48 Überlagernde Naturschutzzone kommunal UNk / übergeordnet UNü
1 Die überlagernde Naturschutzzone umfasst Biotope und Geotope von übergeordneter und kommunaler Bedeutung samt zugehöriger Umgebungsfläche (Pufferzone) sowie intensiver genutzter Gebiete. Sie bezweckt die ungeschmälerte Erhaltung der bestehenden Biotope und Geotope und die Wiederherstellung und Vernetzung naturnaher Lebensräume bedrohter Tiere und Pflanzen sowie den Schutz naturnaher Landschaftsteile. 2 Bauten, Anlagen und Terrainveränderungen, welche die Schutzziele gefährden könnten, sind verboten. 3 Die jeweiligen Schutz- und Pflegemassnahmen sind im Gesetz über den Natur- und Heimatschutz im Kanton Schaffhausen vom 12. Februar 1968 [NHG-SH] enthalten. 4 Die Grundnutzung der überlagerten Zone ist gewährleistet, soweit sie den jeweiligen Schutzzielen nicht widerspricht.
Art. 49 Archäologische Schutzzone AS
1 Die Bezeichnung archäologischer Schutzzonen bezweckt, erkannte oder vermutete Fundstellen vor ihrer Zerstörung zu bewahren, beziehungsweise diese vor ihrer Zerstörung oder Veränderung der Dokumentation und wissenschaftlichen Untersuchung zugänglich zu machen. 2 Alle Bauvorhaben, Aushubarbeiten und Geländeveränderungen innerhalb dieser Zonen sind bewilligungspflichtig. Sie sind der Kantonsarchäologie durch den Gemeinderat frühzeitig zu melden. 3 Der Schutz erfolgt nach Massgabe des kantonalen Natur- und Heimatschutzgesetzes.
14
4. Objektbezogene Festlegungen
Art. 50 Schutzobjekte SO (Anhang 7)
1 Die im Zonenplan gekennzeichneten Schutzobjekte sind unterteilt in Naturschutzobjekte (N) und Kulturobjekte (S) und in einem Inventar festgehalten. 2 Die Schutzobjekte sind ungeschmälert zu erhalten. 3 Bauten und Anlagen sowie Terrainveränderungen sind verboten, soweit sie den Schutz oder Unterhalt des Schutzobjektes beeinträchtigen. 5. Orientierungsinhalte
Art. 51 Hecke Feldgehölz HFg
Die Darstellung der Hecken im Zonenplan hat nur informativen Charakter. Massgebend sind das Naturschutzinventar sowie der Heckenkataster.
VI. Schluss- und Übergangsbestimmungen
Art. 52 Vollzug
Der Gemeinderat erlässt die zur Ausführung dieser Bau- und Nutzungsordnung erforderlichen Vorschriften und überwacht den Vollzug. 1 Diese Bau- und Nutzungsordnung tritt nach Annahme durch die Gemeindeversammlung mit der Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft. 2 Alle ihr widersprechenden Bestimmungen, insbesondere die Bauordnung vom 29. Nov. 1994, werden aufgehoben.
15
KANTON SCHAFFHAUSEN
GEMEINDE BÜTTENHARDT
ORTSPLANUNGSREVISION 2013 BAU- UND NUTZUNGSORDNUNG ANHÄNGE
Anhänge Anhang 1 Baubegriffe und Messweisen Anhang 2 Überbauungsvorschriften Anhang 3 Bewilligungspflicht gemäss Baugesetz (BauG) Anhang 4 Solaranlagen, Ausnützungsziffer, Dachaufbauten / Dacheinschnitte Anhang 5 Aus- und Einfahrten Anhang 6 Bestimmungen Einführungsgesetz zum ZGB Anhang 7 Liste Schutzobjekte Anhang 8 Bestandesliste der Hochstammbäume per Ende 2011
209286
Stand 27.05.2013
Bürgin Winzeler Partner AG lngenleurbOro IOr Tlatbau und Verminung tn Onibln 22. CH-8200 SclhlflMuNn
T911fon: 052 133 Ol II Fax: 062 W Ol 17 E-mal: lnlOObllf*t-ch
Legende: 1
1
Skizzen Auszug Anhang Baugesetz (Baubegriffe und Messweisen, Art. 27 BauG) Skizzen gemäss Strassengesetz/-Verordnung) Skizzen der Gemeinde Büttenhardt
Anhang 1
Baubegriffe und Messweisen
1. Terrain 1.1 Massgebendes Terrain Als massgebendes Terrain gilt der natürlich gewachsene Geländeverlauf. Kann dieser infol ge früherer Abgrabungen und Aufschüttungen nicht mehr festgestellt werden, ist vom natürli chen Geländeverlauf der Umgebung auszugehen. Aus planerischen oder erschliessungs technischen Gründen kann das massgebende Terrain in einem Planungs- oder im Baubewil ligungsverfahren abweichend festgelegt werden. 2.Gebäude 2.1Gebäude Gebäude sind ortsfeste Bauten, die zum Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen eine feste Überdachung und in der Regel weitere Abschlüsse aufweisen. 2.2 Kleinbauten Kleinbauten sind freistehende Gebäude, die in ihren Dimensionen die folgenden Masse nicht überschreiten und die nur Nebennutzflächen enthalten: Gebäudegrundfläche 50 m2 , Fassa denhöhe 3.50 m und Gesamthöhe 5 m. 2.3 Anbauten Anbauten sind mit einem anderen Gebäude zusammengebaut, überschreiten in ihren Di mensionen die zulässigen Masse gemäss Ziff. 2.2 nicht und enthalten nur Nebennutzflächen. 2.4 Unterirdische Bauten Unterirdische Bauten sind Gebäude, die mit Ausnahme der Erschliessung sowie der Gelän der und Brüstungen vollständig unter dem massgebenden, respektive unter dem tiefer geleg ten Terrain liegen. 2.5 Unterniveaubauten Unterniveaubauten sind Gebäude, die höchstens bis zu 0.50 m über das massgebende, res pektive über das tiefer gelegte Terrain hinausragen. 3.Gebäudeteile 3.1 Fassadenflucht Die Fassadenflucht ist die Mantelfläche, gebildet aus den lotrechten Geraden durch die äus sersten Punkte des Baukörpers über dem massgebenden Terrain: Vorspringende und unbe deutend rückspringende Gebäudeteile werden nicht berücksichtigt.
3.2 Fassadenlinie Die Fassadenlinie ist die Schnittlinie von Fassadenflucht und massgebendem Terrain. 3.3 Projizierte Fassadenlinie Die projizierte Fassadenlinie ist die Projektion der Fassadenlinie auf die Ebene der amtlichen Vermessung. 3.4 Vorspringende Gebäudeteile Vorspringende Gebäudeteile ragen höchstens bis 1.50 m (für die Tiefe) über die Fassaden flucht hinaus und dürfen - mit Ausnahme der Dachvorsprünge -40 % (für die Breite) des zugehörigen Fassadenabschnitts nicht überschreiten. Dies gilt für Gebäude mit dem minimal zulässigen Grenzabstand und Gebäude, die an die Baulinie gestellt werden. 3.5 Rückspringende Gebäudeteile Rückspringende Gebäudeteile sind gegenüber der Hauptfassade zurückversetzt. 4. Längenbegriffe, Längenmasse 4.1 Gebäudelänge Die Gebäudelänge ist die längere Seite des flächenkleinsten Rechtecks, welches die proji zierte Fassadenlinie umfasst. 4.2 Gebäudebreite Die Gebäudebreite ist die kürzere Seite des flächenkleinsten Rechtecks, welches die proji zierte Fassadenlinie umfasst. 5. Höhenbegriffe, Höhenmasse 5.1 Gesamthöhe Die Gesamthöhe ist der grösste Höhenunterschied zwischen dem höchsten Punkt der Dach konstruktion und den lotrecht darunter liegenden Punkten auf dem massgebenden Terrain. 5.2 Fassadenhöhe Die Fassadenhöhe ist der grösste Höhenunterschied zwischen der Schnittlinie der Fassa denflucht mit der Oberkante der Dachkonstruktion und der dazugehörigen Fassadenlinie. 5.3 Kniestockhöhe Die Kniestockhöhe ist der Höhenunterschied zwischen der Oberkante des Dachgeschossbo dens im Rohbau und der Schnittlinie der Fassadenflucht mit der Oberkante der Dachkon struktion. 6. Geschosse 6.1 Vollgeschosse Vollgeschosse sind alle Geschosse von Gebäuden ausser Unter- und Dachgeschosse. Bei zusammengebauten Gebäuden und bei Gebäuden, die in der Höhe oder in der Situation gestaffelt sind, wird die Vollgeschosszahl für jeden Gebäudeteil bzw. für jedes Gebäude se parat ermittelt.
6.2 Untergeschosse Untergeschosse sind Geschosse, bei denen die Oberkante des fertigen Bodens, gemessen in der Fassadenflucht, im Mittel höchstens bis 1.00 m über die Fassadenlinie hinausragt. 6.3 Dachgeschosse Dachgeschosse sind Geschosse, deren Kniestockhöhen 1.20 m nicht überschreiten. 7. Abstände und Abstandsbereiche 7.1 Grenzabstand 1 Der Grenzabstand ist die Entfernung zwischen der projizierten Fassadenlinie und der Parzellengrenze. 2 Der grosse Grenzabstand ist auf der am stärksten nach Süden gerichteten Längsfassade bzw. Hauptwohnseite einzuhalten, sofern keine Baulinie vorhanden ist. 3 Der kleine Grenzabstand gilt auf den übrigen Gebäudeseiten. 7.2 Gebäudeabstand Der Gebäudeabstand ist die Entfernung zwischen den projizierten Fassadenlinien zweier Gebäude. Er ergibt sich aus der Summe der für die beiden Bauten vorgeschriebenen Grenz abstände. Bei Bauten auf dem gleichen Grundstück ist der Gebäudeabstand so zu bemes sen, wie wenn eine Grenze zwischen ihnen vorhanden wäre.
7.3 Baulinien Baulinien begrenzen die Bebauung und dienen insbesondere der Sicherung bestehender und geplanter Anlagen und Flächen sowie der baulichen Gestaltung. 7.4 Baubereich Der Baubereich umfasst den bebaubaren Bereich, der abweichend von Abstandsvorschriften und Baulinien in einem Nutzungsplanverfahren festgelegt wird.
Anhang 2 Überbauungsvorschriften Zu Ziffer 2: Gebäude
AnMlltA
CJ a
In den DirneNionen beKhrlnkt
nur Nebennutzfllchen und
Gebaudolänge der Anbaute bzw. Kleinbaute
1
Cebaudo
Kleinbaute
a
--------
H���1 Fassade 1
Treppe •••••• Fassadenlinie Oberkante fertig Boden UIB Unterirdische Bauten UNB Untemiveaubauten f Höhenunterschied, gemessen in der Fassadenflucht, zwischen massgebendem Terrain und der daraber hinausragendenUNB- Decke. b zulässiges Ourchschnittsmass fOr das Hinausragen derUNB
Fassade3
Fassade 4
•,-----------------------·•
Zu Ziffer 3: Gebäudeteile
Anbaute
unbedeutend rückspringender Gebäudeteil Gebäude
vorspringender Gebäudeteil
::l Figur 3.1 Projizierte Fassadenlinie
projizierte Fassadenlinie
Ebenes Gelände: (Fassadenlinie = projizierte Fassaden/lnie)
unbedeutend rOckapringender Gebäudeteil
vorspringender Gebäudeteil
„
Geneigtes Gelände: (Fassadenlinie projizierte FassadenJ/nie)
Figur 3.1 - 3.3 Fassadenflucht und Fassadenlinie
•••• - Fasaadenllnie
! ! Faasadenfluchl i i
masagebendes Terrain
----------------------a
rOckspringender Gebäudeteil
FA >a 1 1 1 1
1 1
L---------a
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unbedeutend rOckspringender Gebäudeteil
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b
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FA
1 1 1 1 1 1 1 1 1
L----------
zulässiges Mass fOr die Tiefe von unbedeutend rOckspringenden Gebäudeteilen
zulässiges Mass fOr die Breite von unbedeutend rOckspringenden Gebäudeteilen b FA zugehörigerFassadenabschnltt Fassade 0 •••
.. .
Fassadenlinie
Figur 3.5 Rückspringende und unbedeutende rückspringende Gebäudeteile
Zu Ziffer 4: Längenbegriffe, Längenmasse
Gebäudelänge
Gebäude Gebäude
Fassadenlinie
Figur 4.1 und 4.2 Gebäudelänge und Gebäudebreite
Zu Art. 35 Bau- und Nutzungsordnung bezüglich Fassadenhöhe Brüstung
glebelseltlge Fassadenhöhe Fh fOr Talfassade
.l.
....,..�,,·--: ·· ....
,!� ...... ..
massgebendes Terrain
technisch bedingte Dachaufbaute
Brüstung
Fassadenhöhe Fh für Seitenfassade
glebelseltlge Fassadenhöhe Fh
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tr-r-T-r-l ,·r1·1 1·r1�1�1 r1�1:
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massgebendes Terrain
Fassadenlinie
1
1
Fassadenflucht
Schnittlinie Fassadenflucht mit Oberkante Dachkonstruktion
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Fassadenhöhe Fh fOr Talfassacle
I
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Zu Art. 35 Bau- und Nutzungsordnung bezüglich Gesamthöhe
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Höchste Punkte der Dachkonstruktion
Höchste Punkte der Dachkonstruktion
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tiefster Punkt auf massgebendem Terrain unter der Firstlinie
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-
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-
-
-
tiefster Punkt auf massgebendem Terrain unter der Dachfläche DachflAchenbereich Ober dem liefslgelegenen TeU des massgebenden Terrains
massgebendes Terrain
Gesamthöhe h
ma h6chate Punkte der Daehkonstruktlon
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h6chste Punkte der Dachkonstruldlon
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Ueflrler Punkt auf muagebendem Terrain unter dar Dachfllche
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Zu Ziffer 7: Abstände und Abstandsbereiche
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Kleiner und grosser Grenzabstand
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grosser Grenzabstand-
1
I
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I
c:::J mindestens einzuhaltender Grenzabstand ---- Fassadenlinie
Grosser Grenzabstand und Mehrlängenzuschlag 1
1
:
1
kleiner Grenzabstand •:...i 1 mit Mehrlängenz�sch�g
Baulinie tritt an Stelle
der Abstandsvorschrift
A Grenzabstand G Gebäudeabstand mG mindestens einzuhaltender Gebäudeabstand - r --.J mindestens einzuhaltender Grenzabstand Baulinie •••• Fassadenlinie o-o Parzellengrenze
grosser Grenzabstand-
..;:-.:._... \\"
r:::::::J mindestens einzuhaltender Grenzabstand ••• • Fassadenlinle
Figur 7.1 - 7.3 Abstände und Abstandsbereiche
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AY
All AbstandaVOl&CMfl ,..•..•, bebsuburer BereKh tz::I 8aLbereich Ba�llnle o-o Purwlvng11Jiw,
() BauHnifttrltt nn Stelle cSor Ab$·.ind&YO<&Ghnlt
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Anhang 3 Bewilligungspflicht gemäss Baugesetz (BauG) 1) Bauten und Anlagen bedürfen der behördlichen Bewilligung. 2) Dies gilt für alle Vorkehren, durch welche nachbarliche oder öffentliche Interessen berührt werden könnten, insbesondere für: a) die Errichtung neuer und die Erneuerung, Änderung und Erweiterung bestehender Hoch- und Tiefbauten, inkl. kulturhistorisch sowie gesundheits- oder baupolizeilich und energetisch bedeutsame bauliche Massnahmen im Freien und im Inneren bestehender Bauten; b) die Änderung der Zweckbestimmung von Bauten und Anlagen; c) den Abbruch oder die Wiederherstellung einer Baute oder eines Teils davon; d) die Errichtung von Jauchegruben sowie von Mauern und Einfriedungen, wenn sie die Höhe von 1,50 m übersteigen; e) die Einrichtung von Abstellflächen für Motorfahrzeuge, Lagerungsplätzen, Ablagerungs und Materialentnahmestellen, Zelt- und Campingplätzen; f) Antennen- und Reklameanlagen; g) Bohrungen und Geländeveränderungen, die zum gewachsenen Boden eine Niveaudif ferenz von mehr als 1,50 m bewirken oder welche mehr als 200 m 3 Aufschüttungen oder Abgrabungen umfassen; h) provisorische Bauten und Fahrnisbauten, welche über längere Zeiträume abgestellt oder ortsfest verwendet werden, wie Wohnwagen und Treibhäuser. 3) Bei öffentlichen Bauten gilt das in diesem Abschnitt geregelte Verfahren nur soweit, als die einschlägigen Gesetze nichts anderes vorschreiben. 4) Nach technischen Normen geprüfte Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie auf Dächern in Bauzonen bedürfen, soweit sie 35 m2 nicht überschreiten und eine zusammenhängende, die übrige Dachfläche um höchstens 20 cm überragende Fläche bilden, keiner behördlichen Bewilligung. In Ortsbildschutzzonen sowie auf wertvollen denkmalgeschützten oder inventarisierten Gebäuden sind solche Anlagen bewilligungspflichtig. Der Regierungsrat be zeichnet die entsprechenden technischen Normen.
Anhang 4 Solaranlagen, Ausnützungsziffer, Dachaufbauten I Dachein schnitte
Art. 18 Solaranlagen
Nicht allgemein verbindliche Empfehlungen mit beispielhaften Illustrationen. Zu beurteilen ist der jeweilige Einzelfall. Gleichwohl kann im Allgemeinen davon ausgegangen werden, dass eine sorgfältige Einordnung von Solaranlagen erreicht werden kann, wenn vorab folgende Empfehlungen eingehalten werden: bei Steildächern: Empfehlung 1: Anlagen bündig zum Dach oder möglichst niedrige Bauhöhe. Dadurch wird die Anlage zum Teil des Gebäudes. Empfehlung 2: Anlagen rechteckig gestalten. Durch Wiederholung vorhandener, vor allem rechteckiger Formen kann die Anlage optisch eingebunden werden. Empfehlung 3: Horizontlinien nicht überschreiten. Die Firstziegel schliessen das Haus nach oben optisch ab. Diese Begrenzung sollte respektiert werden. Empfehlung 4: Kollektoren in einem Feld zusammenfassen. Anlagen, welche auf mehrere Flächen aufgeteilt werden, erzeugen eine „unruhige" Wirkung Empfehlung 5: Parallele Flächen und parallele Linien. Kollektoren sollten die gleiche Orientierung und Nei gung aufweisen wie Dachkanten und Dachflächen, Hauskanten und Fassaden.
Gute Integration, Empfehlungen eingehalten
Die nicht rechteckige Form wirkt störend
Die nicht rechteckige Form wirkt störend
bei Flachdächern: Empfehlung 6: Aufgeständerte Anlagen seitlich um mindestens 50 cm eingerückt und mindestens zu einer Fassadenseite parallel montieren, maximale Höhe 120 cm. Grössere Anlagen in mehrere Felder gleicher Nei un , Orientierun und Höhe aufteilen.
Gute Integration, Empfehlungen eingehalten
Empfehlung nicht eingehalten, wirkt störend
Massgebend ist das Eidg. Raumplanungsgesetz (RPG). Art. 18a RPG wurde in der Volksab stimmung vom 03.03.2013 geändert und wird voraussichtlich im Frühjahr 2014 in Kraft tre ten.
Art. 22 Ausnützungsziffer
Die Ausnützungszifferziffer ist die Verhältniszahl zwischen der anrechenbaren Bruttoge schossfläche der Gebäude und der anrechenbaren Landfläche. Ausnützungsziffer AZ =
Summe der nutzbaren Bruttogeschossflächen Anrechenbare Landfläche
Als anrechenbare Bruttogeschossfläche gilt die Summe aller dem Wohnen, dem Arbeiten und dem Gewerbe dienenden und hierfür verwendbaren ober- und unterirdischen Geschoss flächen einschliesslich der zugehörigen Erschliessungsflächen und der Mauer- und Wand querschnitte der Innenwände ohne die Wandquerschnitte der Aussenwände. Als anrechen bar gelten zudem beheizte Wintergärten. Nicht angerechnet werden: alle übrigen Flächen, wie a) Treppenhaus b) Keller d) Estriche e) Trockenräume f) Waschküchen g) Abstellräume h) überdeckte, mindestens einseitig offene Bauteile wie Dachterrassen, Gartensitzplät ze, ein- und vorspringende Balkone, soweit sie nicht als Laubengänge oder gewerb liche Lagerräume dienen i) Garagen j) Sauna k) Windfänge, unbeheizte Wintergärten, Glasveranden, wenn die Summe der Grund flächen kleiner als 10 m2 ist 1) Räume oder Raumteile unter 1.50 m lichter Höhe m)Aussenwände inkl. Isolation
Die anrechenbare Landfläche bzw. massgebende Parzellengrösse ist die Fläche der vor der Baueingabe erfassten, baulich noch nicht ausgenützten Parzelle in der Bauzone. Hiervon werden die für die Erschliessung notwendigen öffentlichen Verkehrsanlagen abgezogen. Mit Bauverbot belastete Parzellen oder Parzellenteile entfallen für die Berechnung der Ausnüt zun sziffer.
Art. 28 und 34 Dachaufbauten
min. 1.0m
a
b min. 1.0m L „ DachJAnge
min. 1.0m
a
b min. 1.0m L • DachfAnge
- Summe der Dachaufbauten {a + b, ...) kleiner 2/3 L (W1) oder 1/3 L (K) • a oder b kleiner oder gleich 1/3 L {W1) oder 1/4 L (K)
Art. 29 und 34 Dacheinschnitte
• a • max. U4 L • Dachfänge
Anhang 5 Aus- und Einfahrten
Art. 20 A (nach links)
Sichtfeld hinder nissfrei 0.6-3.0m über Fahrbahnebene
Bei der Anordnung und Gestaltung von Grundstückzufahr ten ist aus Sicherheitsgründen stets das Aus- und Einfahren in Vorwärtsrichtung anzustreben.
A (nach rechts)
@
INNERORTS@
INNERORTS
B = 2.5m (vorwärts) B = 3.5m (rückwärts) A = 20.0 - 35.0m d, = 0.5m d, = 1.5m
B = 2.5m (vorwärts) B = 3.5m (rückwärts) A = 50.0 - 70.0m d, = 0.5m d, = 1.5m
Anhang 6 Bestimmungen Einführungsgesetz zum ZGB
Art. 21 Unverbindlicher Auszug aus dem Einführungsgesetz zum ZGB, Stand: 2003
Art. 93
1 Bei Aufschüttungen oder Abgrabungen an der Grenze, welche die Oberfläche des Grundstückes verändern, ist ein Mindestabstand von der Grenze von 60 cm einzuhalten; der Erhöhung oder Tieferlegung ist eine Böschung zu geben, deren Neigung das Verhältnis 2:3 (Höhe zu Tiefe) nicht überschreiten darf. 2 Werden geeignete Stabilisierungsmassnahmen getroffen, darf die Böschung, je nach Haltbarkeit des Bodens, eine Neigung bis zum Verhältnis 3:2 aufweisen.
Art. 93a 1 Der Mindestabstand von der Grenze beträgt für neue Anpflanzungen bei
1. Waldbäumen: 7,5 m 2. grossen Zierbäumen: 7,5 m 3. Nussbäumen: 7,5 m 4. hochstämmigen Obstbäumen: 3,5 m kleinen Zier- und Nutzbäumen, Sträuchern sowie Hecken: 5. 0,6 m die Hälfte ihrer Höhe, mindestens aber 2 Grenzt ein Flurgrundstück an die Rebzone, so betragen die Mindestabstände gemäss Abs. 1 Ziff. 1-4 7,5 m 3 Gegenüber Waldgrundstücken ist für Anpflanzungen nach Abs. 1 kein Mindestabstand einzuhalten. 4 Für neue Reb- und lntensivobstanlagen beträgt der Mindestabstand die Hälfte ihres Reihenab standes, mindestens aber 60 cm für Reb- und 1 m für lntensivobstanlagen. 5 Zur Gewährleistung einer naturnahen Uferbestockung eines Gewässers können die Mindestab stände gemäss Abs. 1 unterschritten werden, wenn die Besonnung der Nachbargrundstücke nicht übermässig beeinträchtigt wird.
Art. 94
1 Für die bei Bauten zu beobachtenden Abstände sind die Bestimmungen des Baugesetzes und des Forstgesetzes massgebend. 2 Die im Baugesetz enthaltenen weiteren Bauvorschriften bleiben vorbehalten.
Art. 94a
1 Grenzvorrichtungen dürfen an die Grenze gesetzt werden, wenn sie die Höhe von 1,5 m nicht übersteigen. Für höhere Grenzvorrichtungen ist ein Abstand von der Hälfte der Höhe über 1,5 m einzuhalten. 2 Für lebende Einfriedungen gelten die Mindestabstände für Sträucher und Hecken gemäss Art. 93a Abs. 1 Ziff. 5. Sie sind regelmässig auf das nötige Mass zurückzuschneiden. 3 Vorrichtungen auf der Grenze können nur im Einverständnis mit dem Nachbarn errichtet werden. An ihnen wird Miteigentum vermutet (Art. 670 ZGB).
Art. 94b
Im Einverständnis mit dem Nachbarn dürfen die gesetzlichen Mindestabstände bei Aufschüttungen oder Abgrabungen, Anpflanzungen sowie Grenzvorrichtungen unterschritten werden.
Art. 94c
1 Ansprüche aus der Unterschreitung von gesetzlichen Mindestabständen verjähren fünf Jahre nach Anpflanzung eines Baumes gemäss Art. 93a Abs. 1 Ziff. 1-4. 2 Der Anspruch auf das Zurückschneiden von kleinen Zier- und Nutzbäumen, Sträuchern sowie He cken gemäss Art. 93a Abs. 1 Ziff. 5 und lebenden Einfriedungen (Art. 94a Abs. 2) verjährt nicht.
Art. 94d
Gegenüber öffentlichen Strassen und Wegen ergeben sich die Mindestabstände und die zulässigen Einfriedungen aus der Gesetzgebung über die Strassen.
Anhang 7 Liste Schutzobjekte
Art. 50 Naturschutzobjekte (N) der Gemeinde Büttenhardt
Bewertung
Obj. Objekt Nr.
(Flurbezirk)
N1 Basaltbrocken ,,Büttehardter Buck" ( Tobelhäuli) N2 Lehmgrube „Braati" Erlen, Schilfbestand (Hinderi Braati) N3 Lehmgrube „Ticki" Molasseschichten (Vorderi Ticki) N4 ,,Hohliflue" Felspartie, Höhle, Flora (Zangghaalde) N5 Felskopf (Wannestaaghaalde) N6 2 Felspartien (Gäisshaalde) N7 ,,Stockbrunne-" Quelle Quellfassung und Brunnenstube auf gleichem Grundstück (Stockbrunnetobel) N8 2 künstl. Weiher mit Hecken/Feldgehölzen (Im Freudetaal) N9 Orchideenstandort (Cholholz) N10 Doline ,,Staatswald" (Kleckerüüti) N11 Neue Doline ,,Staatswald" (Kleckerüüti) N12 Doline (1 de Kleckerüüti)
1 sehr wertvoll 2 wertvoll 3 erhaltenswert GB-Nr. Bewertung Seite: 2 4765 4394
1
4184
1
4270 4272
1
4502
2
4692 4694 4695 4007
2
2
4628
1
4765
2
4765
2
4765
2
4654
2
Kulturobjekte (S) Bewertung
Obj. Objekt Nr. (Flurbezirk) 81 2 Wassersammler ,,Dorfplatz" (Oberdorf) 82 alte Grenzsteine (Hogeracker) 83 alter Grenzstein (Hohliflue/Zangghaalde 84 Gedenktafel ,,Dorfstrasse" (Öömiligaarte) 85 Sodbrunnen ,,Oberdorf' (Buck) 86 Sodbrunnen Verenahof 87 Sodbrunnen ,,Schöpfe" (Neuwis) 88 Oberer Brunnen (Öömiligaarte) 89 Unterer Brunnen (Zündel) 810 Bohnerzgruben (Im Cholholz) 811 Bohnerzgrube (Tobelhäuli) 812 Bohnerzgrube (Cholholz)
1 sehr wertvoll 2 wertvoll 3 erhaltenswert GB-Nr. Bewertung Seite 1 3044 3028
2
4270 4272 4257 3053
2
3
3002
2
3038
2
3090
2
3102
2
3102
2
4727 4728 4765
3
4765
3
3
Anhang 8 Bestandesliste der Hochstammbäume per Ende 2011 * Erst 2011 erfasst Flurbezirk
Nr. 1988
Baumart
GBNr.
Eigentümer/in 2011
1988
1990
2011
127 127 158
Wacholder Wacholder Apfel
4002 4002 3179
1 1 1
1 1 1
0 0 0
Räibäckerli
159
Rosskastanie
3179
1
1
0
Räibäckerli
160
Apfel
3179
1
1
0
Räibäckerli
161
Zwetschge
3179
1
1
0
Räibäckerli
162
Zwetschge
3179
1
1
0
Räibäckerli
163
Birne
3179
1
1
0
Räibäckerli
164
Kirsche
3179
1
1
0
Räibäckerli
165
Zwetschge
3179
1
1
0
Räibäckerli
166
Apfel
3179
1
1
0
Räibäckerli
167
Apfel
3179
1
1
0
Räibäckerli lnneri Grüüss Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Vorderi Braati Neuwis Neuwis Neuwis
84 3
Kirsche Kirsche Linde Linde Apfel Walnuss Walnuss Kirsche Kirsche Zwetschge Zwetschge Apfel Apfel Birne Birne Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Kirsche Apfel Apfel Apfel Apfel
3150 4151 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4397 4404 4404 4404
1 1
0 1
1 1 1
1 1 1
0 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0
Gäärstetobel Gäärstetobel Räibäckerli
101 102 103
+
+ + + + + +
+
+
+
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Öömiligaarte Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Oberdorf Oberdorf Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte lmTaal lmTaal lmTaal lmTaal lmTaal lmTaal Mittleri Grüss Mittleri Grüss Mittleri Grüss Mittleri Grüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte ImTobelhäuli
104
88 89 90 91 92
95 96 97 98 99 100
10 11 12 61 62 63
124
Apfel Fichten (3) Pflaume Apfel Birke Apfel Apfel Apfel Birne Apfel Apfel Apfel Birne Zwetschge Apfel Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Birne Zwetschge Apfel Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Fichte Bergahorn Föhre/Eiche Eiche Feldahorn Fichte Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Birne Apfel Birne Zwetschge Zwetschge Apfel Apfel Birne Walnuss
4404 3084 3084 3084 3049 4629 4629 4629 4629 4629 3043 3043 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 3051 4058 4058 4058 4058 4058 4058 4137 4137 4137 4137 4158 4158 4158 4316 4316 4316 4316 4316 4316 4316 4316 4563
1 * * * *
1 * * * *
1 1 1 1 1 * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
1 1 1 1 1 * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
1 1 1 1 1 1 * * * *
1 1 1 1 1 1 * * * *
1 1 1 1 1 1 * * * * *
1 1 1 1 1 1 * * * * *
1
1
0 3 1 1 1 0 0 0 0 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1
Räibäckerli Räibäckerli Neuwis Hogeracker Vorderi Hueb Hogeracker Hogeracker Hogeracker Hogeracker Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Im Freudetaal Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Oberdorf Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof
81 82
168 169 170
94 93
64 65 66 67 68 69 70
Apfel Apfel Kirsche Speierling Apfel Wallnuss Quitte Feldahorn Linde Kirsche Apfel Apfel Walnuss Kirsche Kirsche Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Birke Wacholder Birne Walnuss Birne Birne Birne Walnuss Zwetschge Birne Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge Quitte Apfel Fichte Apfel Zwetschge Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Fichte Zwetschge Zwetschge Apfel Walnuss Birne Kirsche Apfel
3161 3161 3140 3027 4205 3131 3131 3131 3131 3107 3107 3107 3107 3107 3107 3018 3018 3018 3018 3018 3018 3018 4477 4628 4628 4628 4628 4628 3070 3070 3070 3070 3070 3070 3070 3070 3070 3042 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036
1 1
0 1
* * * *
* * * *
* * *
* * *
1 1 1
1 1 1
1 1
1 1
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1 1 1 1 1 1 1
1 1 1 1 1 1 1
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0 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
neu neu neu neu neu neu neu
1 1 1 1 1 1 1 1
Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Verenahof Reiathaalde Reiathaalde Reiathaalde Reiathaalde Reiathaalde üsseri Zälg Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Buck Öömmiligaarte Öömmiligaarte Öömmiligaarte Räibäckerli Räibäckerli Hogeracker Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss
38
71
86 87 28
34 35 36 37
29 30 31
Birne Apfel Apfel Zwetschge Apfel Birne Zwetschge Apfel Zwetschge Apfel Apfel Zwetschge Walnuss Birne Föhre Föhre Föhre Föhre Föhre Walnuss Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Birne Kirsche Apfel Apfel Apfel Apfel Speierling Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche
3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 3036 4062 4062 4062 4062 4062 4130 4142 4142 4142 4142 4242 4317 4317 4317 3077 3077 3028 4139 4139 4139 4139 4139 4139 4139 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4143 4145 4145 4145
* * * * * * * * * * * * * * * * * * *
* * * * * * * * * * * * * * * * * * *
1
1
1
1
1 1 *
1 1
1
1
1 1 1 1
1 1 1 1
1 1 1
1 1 1
* * * *
* * *
Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt
* * * * * *
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1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
neu
1 1 1 0 0 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0
Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Zangghaalde Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte ImTobelhäuli ImTobelhäuli Am Stadtwäg Am Stadtwäg Am Stadtwäg Am Stadtwäg Am Stadtwäg Am Stadtwäg Am Stadtwäg Am Stadtwäg Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Neuwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Stockwis Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli VorderiTicki VorderiTicki
32 33
122 123 147 148 149 150 151 152 153 154 83
108
75 76 2 5
Kirsche Kirsche Buche Birne Birne Birne Birne Birke Birke Birke Birke Birke Birke Birke Birke Birke Birke Apfel Zwetschge Apfel Walnuss Birne Walnuss Walnuss Fichten (5) Esche Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Walnuss Apfel Apfel Apfel Apfel Walnuss Linde Walnuss Apfel Zwetschge Zwetschge Zwetschge Zwetschge 3Tannen Birke Kirsche
4145 4145 4274 4313 4313 4313 4313 4561 4561 4561 4561 4561 4561 4561 4561 4561 4561 3075 3075 3075 3128 3086 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4106 4320 4320 4320 4320 3063 3063 3069 4163 4163
Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt Gemeinde Büttenhardt
Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen
1 1 * * * * *
1 1 * * * * *
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 * * *
0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 * * *
1 * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
1 * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
1 1 *
0 1 *
1 1
1 1
0 0 1 1 1 1 1 0 1 0 0 0 1 1 1 1 1 0 1 1 1 0 1 1 5 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 3 0 0
Vorderi Ticki Vorderi Ticki Vorderi Ticki Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb Oberdorf Oberdorf Buck Buck Buck Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Neuwis Neuwis Vorderi Hueb Vorderi Hueb Hogeracker Hogeracker Hogeracker Vorderi Ticki Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat
6 7 8
56
105 107 57 58 155 156 157 1 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145
Birke Kirsche Apfel Birke Birke Birke Birke Birke Birke Birke Birne Apfel Lärche Wallnuss Linde Apfel Birne Apfel Apfel Birne Apfel Birne Zwetschge Walnuss Apfel Apfel Apfel Wildkirsche Birne Feldahorn Walnuss Walnuss Weissdorn Kirsche Kirsche Kirsche Apfel Kirsche Walnuss Apfel Apfel Eiche Kirsche Wacholder Kirsche Linde Linde Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Kirsche
4163 4163 4163 4163 4163 4163 4163 4163 4163 4163 3164 3016 3008 3008 3008 3105 3105 3105 3105 3105 3184 3184 3024 3024 3024 3024 3024 4184 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007
Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen Kanton Schaffhausen
1 1 1
1 1 1
1
1
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
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neu neu neu neu neu neu neu neu neu neu
1 1 1 1 1 1 1 1
Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat
Rosskastanie Rosskastanie Linde Wallnuss Föhre Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Kirsche Eberesche Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Nadelbäume
4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
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1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 10
Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Ufern Reiat Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Vorderi Ticki Vorderi Hueb Vorderi Hueb Buck Buck Neuwis Neuwis Neuwis
Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Kirsche Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Zwetschge Kirsche Walnuss Kirsche Apfel Zwetschge Linde Kirsche Birne Apfel Walnuss Lärche Birne Walnuss Apfel
4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 4007 3064 3064 3064 3064 3064 3064 4174 3023 3023 3007 3007 3088 3090 3090
* * * * * * * * * * * * * * * * * *
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1 1 1 1 1 *
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(10)
77
78 79 80 85 9 59 60 106
* *
* *
*
* * * *
Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Neuwis Oberdorf Oberdorf Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Langärgete Wiiler Wiiler Wiiler Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli Räibäckerli üsseri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb Vorderi Hueb üsseri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss
146
13 14 15 16
17 18 19 20
Birne Kirsche Birne Baumgruppe Apfel Birne Apfel Zwetschge Kirsche Kirsche Apfel Zwetschge Apfel Apfel Birne Apfel Apfel Apfel Apfel Quitte Zwetschge Apfel Apfel Nadelbäume (5) Zwetschge Edelkastanie Zeder Kirsche Walnuss Walnuss Walnuss Omeli Schwarzdorn Linde Wallnuss Birne Zwetschge Apfel Apfel Zwetschge Zwetschge Apfel Kirsche Apfel Kirsche Birne Omeli Weide Birke Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche
3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3090 3148 3148 3068 3068 3068 3068 3068 3068 3068 3108 3108 3108 3108 3108 3108 3108 3108 4572 3059 3059 3059 3060 3060 3060 3060 3060 4159 4159 4159 4159 3020 3020 3020 3020 4152 4152 4152 4152
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
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1 1 1 1
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 5 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 1 0 1 1 1 1 1 1 1 1
üsseri Grüüss üsseri Grüüss Hinderi Hueb Hinderi Hueb Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Neuwis Neuwis Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Hinderi Hueb Hinderi Hueb Hinderi Hueb Hinderi Hueb Zündel Zündel Zündel Buck Buck Oberdorf Oberdorf Oberdorf Schlösslibuck Schlösslibuck Schlösslibuck Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss lnneri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss üsseri Grüüss Oberdorf Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel
21 22 39 40
41 42 43 44
125 126 128
4 23 24 25
Kirsche Kirsche Zwetschge Birne Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Birne Apfel Apfel Walnuss Zwetschge Apfel Apfel Apfel Apfel Kirsche Apfel Kirsche Kirsche Walnuss Kirsche Kirsche Linde Fichte Wallnuss Wallnuss Zwetschge Kirsche Mehlbeere Bergahorn Kirsche Kirsche Kirsche Wallnuss Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Föhre Apfel Apfel Pflaume Zwetschge Zwetschge Apfel Zwetschge Zwetschge
4153 4153 4199 4199 4318 4318 4318 4318 4318 4318 4318 4318 4318 4407 4407 3017 3017 3142 3146 3146 3146 4200 4200 4200 4200 3137 3137 3137 3005 3005 3013 3013 3013 4003 4003 4003 4140 4140 4140 4140 4150 4155 4155 4155 3014 3065 3065 3065 3065 3065 3065 3065 3065
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Oberdorf Oberdorf Oberdorf Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Zälg Mittleri Zälg Mittleri Zälg Oberdorf Cholrüüti Cholrüüti Cholrüüti Cholrüüti Cholrüüti Cholrüüti Cholrüüti Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Oberdorf Im Tobelhäuli Oberdorf Oberdorf Oberdorf Vorderi Hueb Vorderi Hueb Verenahof Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss
26 27 45 46 47
109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121
72 73 74
Birne Birne Apfel Kirsche Birne Birne Apfel Apfel Birne Birne Apfel Apfel Pflaume Apfel Kirsche ömeli Wallnuss Kirsche Zwetschge Kirsche Kirsche Zwetschge Zwetschge Zwetschge Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Apfel Rosskastanie Birke Birke Kirsche Zwetschge Apfel Linde Apfel Apfel Apfel Wallnuss Apfel Wallnuss Fichte Lärche Birken (3) Linde Fichte Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche
3155 3155 3155 4141 4141 4230 4230 4230 3156 4624 4624 4624 4624 4624 4624 4624 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3104 3048 4559 3138 3138 3015 3187 3187 3037 3047 3047 3047 3047 3047 3047 3047 3047 3047 3047 3047 4138 4138 4138 4138 4138 4138
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Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Mittleri Grüüss Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Oberdorf Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Zündel Buck Buck Buck Buck Buck Buck Buck Buck
48 49 50 51 52 53 54 55
Kirsche Kirsche Kirsche Kirsche Wallnuss Apfel Birne Apfel Zwetschge Apfel Birne Apfel Birne Kirsche Kirsche Apfel Apfel Apfel Apfel Zwetschge Quitte Apfel Zwetschge Zwetschge Birne Apfel Weide Wallnuss Zwetschge Apfel Apfel Kirsche Apfel Kirsche Kirsche Apfel Apfel Birne Zwetschge Apfel Apfel Kirsche Zwetschge Zwetschge Apfel Kirsche Apfel Mirabelle Apfel Apfel Apfel Pflaume Zwetschge
4138 4138 4138 4138 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3011 3106 3106 3106 3106 3106 3106 3106 3106 3106 3106 3106 3002 3002 3002 3002 3002 3002 3002 3002
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neu neu neu neu neu neu neu neu
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Buck Buck Buck Buck Buck Buck Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Öömiligaarte Zündel Zündel Zündel
Apfel Zwetschge Reineclaude Pflaume Kirsche Birne Zwetschge Apfel Birne Zwetschge Zwetschge Apfel Apfel Apfel Apfel Birne Kirsche Apfel Apfel Apfel Walnuss Zwetschge Birne Kirsche Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel Walnuss Birne Kirsche
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Total erfasst + vorhanden
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