AS 2001 3292
Verordnung
über die Inkraftsetzung des Bundespersonalgesetzes
für die Post und über die Weitergeltung von Bundesrecht
(Inkraftsetzungsverordnung BPG für die Post)
vom 21. November 2001
Der Schweizerische Bundesrat,
gestützt auf die Artikel 39 Absatz 3 und 42 Absatz 2 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 20001 (BPG),
verordnet:
Art. 1 Inkrafttreten des neuen Rechts
Das Bundespersonalgesetz vom 24. März 2000 tritt am1. Januar 2002 für die Post in Kraft.
Die Rahmenverordnung vom 20. Dezember 20002 zum Bundespersonalgesetz (Rahmenverordnung BPG) ist für die Post anwendbar. In Abweichung von Artikel 8 Absatz 1 dieser Verordnung ist die Post berechtigt, den Abbau der bisher zulässigen wöchentlichen Höchstarbeitszeit für die Poststellenleitenden von 54 Wochenstunden im Gesamtarbeitsvertrag durch eine längstens bis 30. Juni 2007 geltende Übergangsregelung zu ordnen.
Art. 2 Weitergeltung von Bestimmungen des Beamtengesetzes
Die Artikel 6 Absatz 3 und 14a des Beamtengesetzes vom 30. Juni 19273 bleiben weiterhin in Kraft.
Art. 3 Aufhebung bisherigen Rechts
Die Beamtenordnung2 vom 15. März 19934 (BO 2) wird aufgehoben.
AS 1993 1098, 1994 273, 1995 5 3867 5079, 1997 232 301, 1998 728, 19992, 2000 947 2954, 2001 917
Art. 4 Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am1. Januar 2002 in Kraft.
21. November 2001 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates |
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Der Bundespräsident: Moritz Leuenberger |
Die Bundeskanzlerin: Annemarie Huber-Hotz |