Verzeichnis / Geschützte Zeichen
Geschützte Zeichen
Die Zeichen, die niemand ohne Erlaubnis als Marke eintragen oder geschäftlich gebrauchen darf: die Embleme, Flaggen, Namen und amtlichen Zeichen, die Staaten und internationale Organisationen nach Artikel 6ter der Pariser Verbandsübereinkunft notifiziert haben, und die öffentlichen Zeichen der Schweiz, vom Schweizerkreuz bis zum Wappen jedes Kantons und jeder Gemeinde.
- Zeichen
- 6'386
- Bei der WIPO notifiziert
- 4'529
- Öffentliche Zeichen der Schweiz
- 1'857
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6'386 Zeichen
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103185
In Rot ein weisser Dolch mit schwarzem Griff.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103184
In Rot ein weisser Balken begleitet von drei sechseckigen Sternen (2/1).
Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103209
Wappen (Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Teilungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren) neben dem Text: "Tobel Tägerschen eine innovative Gemeinde mit Zukunftsperspektiven".
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103214
Schräg links geteilt von Rot mit weissem Kreuz und von Gelb mit rotem Kreuz, beide Kreuze mit gestutzten Schenkeln gegen die Trennungslinie, so dass diese sich nur mit den Eckpunkten berühren.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103219
In Blau ein weisses, aus der Form eines Ankers entwickeltes Schifferzeichen.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103384
Entsprechend der Verschmelzung der beiden Dörfer Vilters und Wangs zu einer politischen Gemeinde im Jahre 1826 ist auch das Wappen der Gemeinde eine Neuschöpfung, die auf Vorschläge von Emil Grünenfelder (Landammann) und Jean Geel (Lehrer) zurückgeht. Dabei fand neben der Lilie eines gekrönten Wappens auf der Monstranz der Pfarrkirche St. Medard von Vilters von 1704 auch der Stern von Wangs Berücksichtigung. Die Kombination von Lilie und Stern ergab das Schildbild für die Neuschöpfung (1941).
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103191
In Weiss ein rechtsgewendeter roter Löwenkopf.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103390
Das Wappen der Gemeinde Walenstadt ist in blau und weiss gehalten. Es stellt eine silberne Zinnenmauer, Torturm mit offenem Tor und Fallgatter, welcher von zwei silbernen Rundtürmen flankiert wird, dar. Es ist das alte Wappen im Stadtsiegel und im Relief über dem Portal des Rathauses aus dem 15. Jahrhundert. Ferner wird die Wappendarstellung auf einem Grenzstein zu Flums von 1698 und am Chorgestühl der Pfarrkirche um 1700 belegt. Dieses Wappen wurde vom Gemeinderat mit Beschluss vom 1. März 1945 übernommen und zum Gemeindewappen erhoben.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103177
Gespalten von Weiss mit schwarzem Rost und von Schwarz mit gelber Traube mit weissem Stiel und zwei weissen Blättern.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103220
In Weiss eine um einen roten Pfahl sich windende grüne, dreiblättrige, mit drei blauen Trauben behangene Rebenranke.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103196
Gespalten von Rot mit gelbem Löwen und Weiss mit schwarzem Schlüssel.
Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103204
Gelber Kreis oben rechts, grüne Welle unten mit Schriftzug "wuppenau natürlich sympathisch".
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103205
In Rot auf schwebendem gelbem Neunberg ein nach links schreitender weisser Bär.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101421
Coupé de sinople et de gueules, à la tenaille et au marteau d’or brochant en sautoir.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101816
D’argent au pommier de sinople, mouvant d’un mont à trois coupeaux du même et fruité de six pièces de gueules.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101598
D’azur à trois dextrochères se serrant la main et mouvant des flancs et de la pointe, surmontés d’une tour, le tout d’argent.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 103396
Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 103397
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101318
Parti d’argent et de gueules au prunier brochant de sinople, arraché et fruité au naturel.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101405
D’azur à la barque d’argent à deux voiles latines, vue de face.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101715
Tranché d’argent et de gueules, à deux ciboires rangés en fasce de l’un à l’autre.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101908
Parti de gueules et de sinople à la fleur de lis d’or brochante.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101551
Palé d’argent et d’azur au cerf de gueules brochant, la tête de face sommée d’une croix latine rayonnante d’or.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101571
Parti d’argent et de gueules à la grappe de raisin de l’un à l’autre, tigée et feuillée de sinople.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101294
D'argent au pampre de sinople fruité de quatre grappes de gueules, tortillant autour d'une colonne d'or.
Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 101015
Standessiegel des Kantons Graubünden von 1933 Geschaffen von W. Schwerzmann, Bildhauer in Minusio, im Auftrag der Bündner Regierung nach dem 1932 bereinigten Kantonswappen; überliefert in zwei nahezu gleichen Versionen mit Umschrift in den drei Landessprachen; Reproduktion massstabgetreu.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101014
Geteilt, oben gespalten: im 1. gespalten von Schwarz und Silber; im 2. geviert von Blau und Gold, belegt mit geviertem Kreuz in verwechselten Farben; im 3. in Silber aufrechter schwarzer Steinbock. Das bereinigte Kantonswappen geht in seiner heutigen Form auf die Beschlüsse des Grossen Rates und der Regierung vom 24. Mai und 8. November 1932 zurück und wurde durch den Bundesrat am 17. Februar 1933 genehmigt.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101606
De gueules à deux pals ondés d’argent, celui de sénestre inversé, au chef du même.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101310
Coupé de sable et d’or, au renard de gueules rampant et brochant.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102187
Colori con segni araldici per raffigurazioni in bianco e nero
Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 102192
Acronimo e stemma a colori
Kanton oder Gemeinde · anderes Zeichen · 102197
Acronimo e stemma in bianco e nero
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102237
Stemma del Distretto di Vallemaggia
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 102924
a) écu : parti, au 1 d'or, à la demi-aigle éployée de sable, mouvant du trait du parti, couronnée, becquée, languée, membrée et armée de gueules; au deuxième de gueules, à la clef d'or en pal, contournée; b) cimier : soleil d'or, figuré(1) naissant, portant en coeur le trigramme de sable ??S; c) devise : Post tenebras lux.
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101070
Armoiries du District de Delémont - République et Canton du Jura. Intitulé: «De gueules à la crosse épiscopale de Bâle d'argent sur un mont de six coupeaux du même».
Kanton oder Gemeinde · Wappen · 101071
Le drapeau jurassien est ainsi défini: «Parti d'argent à la crosse épiscopale de gueule et de gueules à trois fasces d'argent». Il est ainsi expliqué: la crosse rappelle l'ancien Evêché de Bâle et les sept bandes représentent les sept districts (Porrentruy, Delémont, Franches-Montagnes, Laufon, Moutier, Courtelary et La Neuveville). Le drapeau jurassien a été créé par Paul Bœsch en 1947 à la demande de Pro Jura. Il est décrété emblème officiel de la République et Canton du Jura par la Constitution.