Répertoire / Signes protégés

Signes protégés

Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.

Signes
6'386
Notifiés à l’OMPI
4'529
Signes publics suisses
1'857

Tous les signes

6'386 signes

Canton ou commune · armoiries · 101771

D’azur à trois épis d’orge d’or.

Canton ou commune · armoiries · 101289

De gueules à la tour crénelée d’argent, soutenue d’un mont d’or et accostée de quatre étoiles du second.

Canton ou commune · armoiries · 101267

D’azur au croissant d’or, surmonté d’une étoile du même et soutenu d’un mont à trois coupeaux de sinople en pointe.

Canton ou commune · armoiries · 101406

Palé d’argent et d’azur, au chef de gueules chargé de deux étoiles d’or, au clocher de même brochant.

Canton ou commune · armoiries · 101506

De gueules au lion accompagné de dix billettes mises en orle. le tout d'or

Canton ou commune · armoiries · 103303

Das Wappen der Ortsgemeinde Eichenwies zeigt eine grüne Wiese, auf der ein fünfblättriges Eichenbäumchen mit zwei Eicheln wächst. Der senkrecht geteilte Hintergrund ist in den Farben Schwarz und Goldgelb gehalten. Diese beiden Farben sind auch im Wappen der Politischen Gemeinde Oberriet vorherrschend. Sie weisen also auf die Zugehörigkeit des Dorfes Eichenwies zur Politischen Gemeinde Oberriet hin.

Canton ou commune · armoiries · 103307

Canton ou commune · armoiries · 103379

Canton ou commune · armoiries · 103304

Das Wappen der Ortsgemeinde Montlingen wurde im Jahre 1959 durch den in Wil lebenden Grafiker und Kunstmaler Georg Riemensberger geschaffen. Anlass dazu bot der Wunsch des Turnvereins nach einer Vereinsfahne. Auf Vorschlag des Fahnenpaten Dr. Josef Savary gestaltete der Künstler das Sujet des Banners so, dass dieses auch als neues Ortswappen dienen konnte. Nachdem der Entwurf dem Historiker und Stiftsarchivar Dr. Paul Stärkle, ehemals Pfarrer von Montlingen, überaus gut gefiel, hatten die Verantwortlichen die Bestätigung, ein Wappen zu erhalten, das durch seine Klarheit zu beeindrucken vermochte. Auch der damalige Ortsverwaltungsrat konnte - nach anfänglicher Skepsis - dem Vorschlag von Dr. Josef Savary zustimmen. Der Gestaltung des Wappens lagen verschiedene Überlegungen zugrunde: 1. Die Pfarrkirche von Montlingen war während Jahrhunderten bis in die Neuzeit kirchliches Zentrum des Reichshofes Kriessern. Es war deshalb naheliegend, als Sujet für das Wappen das Osterlamm, das Attribut des Hl. Johannes des Täufers, des Kirchenpatrons der Pfarrkirche, zu wählen. 2. Der Ortsname Montlingen leitet sich vom lateinischen Begriff "monticulus", übersetzt "Berglein", ab. Das ergab die Möglichkeit, den Anfangsbuchstaben "M" zu verwenden. Dieser wurde in Form eines heraldischen Zweiberges zu einer doppelten Bergspitze streng stilisiert. Damit konnte gleichzeitig eine klare Abgrenzung zu anderen Wappen, welche ebenso das Johanneslamm verwenden, erwirkt werden. 3. Die Dorfschaft Montlingen gehört zur Politischen Gemeinde Oberriet, deren Wappen - analog des Wappens der Fürstabtei St. Gallen - in den Farben gelb und schwarz gestaltet ist. Als Zeichen der Zugehörigkeit zu Oberriet wurden deshalb für das Wappen der Ortsgemeinde die gleichen Farben verwendet. So entstand ein Wappen, das alle Anforderungen und Gesetze der Heraldik erfüllt: -einfacher Aufbau -grossflächige Formen -Verzicht auf Einzelheiten -klare Farbenkombination -leuchtende Farben -ortsbezogenes Motiv

Canton ou commune · armoiries · 101593

D’argent au sautoir de gueules, une étoile à six rais du premier brochant en abîme.

Canton ou commune · armoiries · 101891

D’or fretté de sable.

Canton ou commune · armoiries · 101968

Palé d’argent et d’azur, à la bande de gueules brochante et chargée de trois croisettes d’or.

Canton ou commune · armoiries · 103381

Canton ou commune · autre signe · 103279

San Lorenzo - grata (rosso) - amore, San Rocco - bastone (giallo) - carità , San Giorgio - lancia (blu) - fede, Sant'Antonio Abate - pastorale (verde) - speranza

Canton ou commune · armoiries · 103310

Ricorda la Cima di Medeglia, i cui versanti dominano il Bellinzonese e il Luganese. / A sfondo azzurro, con due rose gambute e fogliate d'argento, sostenute da tre monti, sormontati da un sole raggiante, il tutto d'oro.

Canton ou commune · armoiries · 102124

De gueules à la fasce ondée d’argent, accompagnée en chef d’un coq du même.

Canton ou commune · armoiries · 101886

Parti d’argent et de gueules.

Canton ou commune · armoiries · 101834

Parti d’azur et d’or, à la bande ondée d’argent brochante, accompagnée de deux roues de moulin de l’un en l’autre.

Canton ou commune · armoiries · 101835

D’azur à la bande ondée d’argent, à la colonne d’or brochante.

Canton ou commune · armoiries · 101860

Parti d’or et de gueules à deux épis de blé de l’un en l’autre.

Canton ou commune · armoiries · 101599

D’azur à la grappe de raisin d’or, tigée et feuillée du même.

Canton ou commune · armoiries · 101156

Buttikon: In Weiss grüner Balken, überdeckt von gelbem Abtsstab.

Canton ou commune · armoiries · 101836

De gueules à la tête de soldat romain d’argent casquée d’or, au chef d’argent.

Canton ou commune · autre signe · 103197

Zwei Dreiecke in den Farben der ehemaligen Ortsgemeinden (Gelb / Blau) auf grünem Untergrund stehend.

Canton ou commune · armoiries · 103198

Schräg geteilt von Gelb mit steigendem schwarzem Steinbock und von Blau mit weissem Hirschrumpf.

Canton ou commune · armoiries · 103173

In Weiss ein rot-schwarz geständertes Kreuz.

Canton ou commune · armoiries · 103161

Schräg geteilt von Gelb mit schwarzem Bärenkopf und von Blau mit gelbem Schiff, pfahlweise überdeckt von zwei gelben Rudern, alles überdeckt von rot-weiss geteiltem Schrägbalken.

Canton ou commune · autre signe · 103162

Schriftzug mit 4 quadratischen Flächen, in der Mitte mit je einem gelben Punkt pro Quadrat (symbolisch für die vier ehemaligen Ortsgemeinden).

Canton ou commune · armoiries · 103187

In Weiss ein grüner Baum mit roten Äpfeln.

Canton ou commune · armoiries · 103391

Eine auffliegende, silberne, golden bewehrte Taube mit einem roten Span im Schnabel. Das Wappen knüpft an die Gründungslegende des Klosters Pfäfers an.

Canton ou commune · armoiries · 103264

Geteilt, oben in Gold wachsender roter Löwe; unten in Grün zwei silberne Balken. Das Hoheitszeichen der Gemeinde Balgach ist eine glückliche Vereinigung von zwei früheren Wappen, deren Inhaber die Ortschaft geschichtlich geprägt haben: Schildteilung und Löwe aus dem angeblichen Wappen der Edlen von Balgach, unten die Teilung des Wappens der Edlen von Grünenstein. 1939 ist das Gemeindewappen im Zusammenhang mit der Arbeit der kantonalen Gemeindewappen-Kommission amtlich festgelegt worden, und seither das offizielle Hoheitszeichen.

Canton ou commune · armoiries · 103225

In Rot ein weisser Turm.

Canton ou commune · armoiries · 103203

Geteilt von Weiss mit zwei fünfblättrigen roten Rosen mit gelben Butzen und Rot mit einem weissen Kissen.

Canton ou commune · armoiries · 103179

In Rot eine weisse Binde.

Canton ou commune · autre signe · 103180

Das Logo zeigt den Bichelsee, eingebettet in einem Hügelzug und in aufstrebender Richtung zwei Felder mit Farben der früheren Ortsgemeinden Bichelsee in Rot und Balterswil in Blau.

Canton ou commune · armoiries · 103175

In Rot ein von gelbem Arm gehaltener gelber Bischofsstab.

Canton ou commune · armoiries · 103172

In Weiss ein durchgehendes rotes Tatzenkreuz, das oben rechts einen schwarzen, silberbereiften Reichsapfel einschliesst.

Canton ou commune · armoiries · 103200

In Blau ein aufrecht schreitender gelber Löwe.

Canton ou commune · armoiries · 103189

In Rot ein gelber Schrägbalken begleitet von zwei gelben, gekrönten Löwen.

Canton ou commune · armoiries · 103164

In Schwarz ein stehender gelber Hirsch.

Canton ou commune · armoiries · 103265

In Silber zwei schwarze Rohrkolben mit grünen Stengeln und Blättern zwischen drei erniedrigten grünen Spitzen. Redendes Wappen: Riet auf Eggen. Kantonsfarben, weil man sich gegen den nahen Kanton Appenzell AR abgrenzen wollte.

Canton ou commune · armoiries · 103170

In Weiss ein grüner Baum mit vier roten Birnen über gewelltem blauem Schildfuss.

Canton ou commune · autre signe · 103171

Schriftzug in Grossbuchstaben, der Name "Egnach" in Dunkelgrün, das Ausrufezeichen in hellerem Grün. In kleinerer Schrift unter dem A von Egnach bis zum Ausrufezeichen in Grossbuchstaben und Schwarz die Wörter "am Bodensee".

Canton ou commune · armoiries · 103215

In Rot ein gelber Erlenzweig mit fünf Blättern und zweimal drei Früchten.

Canton ou commune · autre signe · 103216

Vertikaler Schriftzug "Gemeinderlen" mit Farbverlauf von Braun nach Grün.

Canton ou commune · armoiries · 103218

In Schwarz ein weisser Rüde mit gelbem Halsband und gelber Zunge.

Canton ou commune · autre signe · 103227

In Oval oben Schriftzug "Ermatingen" über einer Darstellung (grün) von Stedi, Boogibrücke, Kirche und Unterstaad sowie der Sonne im Hintergrund und dem Untersee und einer Perle im Vordergrund, darunter Schriftzug "die Perle am Untersee".

Canton ou commune · armoiries · 103206

Geteilt von Rot mit weisser Weide und von Gelb mit gefugter schwarzer Burg mit offenem Tor und zwei gezinnten Türmen.

Canton ou commune · autre signe · 103208

Fahne (geteilt von Rot mit weisser Weide und von Gelb mit gefugter schwarzer Burg mit offenem Tor und zwei gezinnten Türmen) mit hinterlegtem, längerem gelbem und kürzerem rotem Band. Darunter der Schriftzug "Politische Gemeinde Felben-Wellhausen".

Canton ou commune · armoiries · 102163