15.016
Mesures de promotion de la paix et de la sécurité humaine 2012-2016. Continuation
Intervention de procédure
Antrag der Mehrheit
Eintreten
Antrag der Minderheit
(Mörgeli, Reimann Maximilian, Stamm)
Nichteintreten
Proposition de la majorité
Entrer en matière
Proposition de la minorité
(Mörgeli, Reimann Maximilian, Stamm)
Ne pas entrer en matière
Lüscher Christian · Mit-M · Conseil national · Genève · Groupe libéral-radical
Le crédit-cadre actuel destiné à financer des mesures pour promouvoir la paix et la sécurité humaine arrivera à son terme au printemps 2016. Pour assurer la jonction entre cette échéance et l'entrée en vigueur d'un nouveau crédit-cadre pour la période 2017-2020, le Conseil fédéral a déposé le 28 janvier 2015, le message relatif à la prolongation et à l'augmentation du crédit-cadre actuel, cette prolongation valant jusqu'à la fin de l'année 2016. Le prochain crédit-cadre, quant à lui, sera présenté dans le message sur la coopération internationale avec l'avantage que le Parlement aura ainsi une vision globale de la totalité des interventions dans le domaine de la coopération internationale.
Au surplus, le Conseil fédéral demande une augmentation du crédit-cadre de 84 millions de francs pour l'année 2016. Le crédit-cadre 2012-2015 se monte à 323 millions de francs et donc l'augmentation reste conforme à ce qui est visé, sans changement de stratégie. Cette dernière sera discutée dans le futur message quadriennal.
Pour mémoire, la stratégie actuelle du Conseil fédéral porte sur six axes, six objectifs qui sont, brièvement résumés, les suivants: la prévention et la résolution des conflits, le rôle de la Suisse dans ces domaines étant mondialement reconnu; l'instauration et le maintien de la paix sur le terrain; le renforcement de la protection des droits de l'homme; l'appui aux missions multilatérales de paix, d'observation électorale et de programmes bilatéraux; la promotion des discussions à l'ONU et dans les organisations internationales; la promotion de la réflexion innovante dans le cadre de partenariats.
La promotion de la paix et de la sécurité humaine est inscrite à l'article 54 alinéa 2 de la Constitution et la Suisse a beaucoup à apporter dans ce domaine de par sa longue tradition humanitaire, ainsi qu'en raison de son impartialité et de sa neutralité, qui sont reconnues.
Ce n'est pas dévoiler un scoop que de dire que l'année 2014 a été une année de crise. La guerre est revenue en Europe, le terrorisme s'est malheureusement durablement installé - on pense aux interventions de l'"Etat islamique" en Irak, en Syrie et en Libye notamment. 2014 a aussi été une année de catastrophes humanitaires de grande ampleur dans les pays précités, mais également au Soudan du Sud et en République centrafricaine, ceci sans compter le conflit de Gaza et la crise due au virus Ebola.
Le sujet que nous traitons maintenant a été discuté en commission le 23 mars 2015. La commission a considéré que la promotion de la paix et de la sécurité humaine était un instrument important, si ce n'est essentiel, de notre politique étrangère. En effet, dans ce domaine comme dans tant d'autres d'ailleurs, la réputation de la Suisse est excellente. La commission a donc considéré que ce crédit d'engagement de 84 millions de francs était parfaitement justifié. Au terme de la discussion, la commission a décidé, par 18 voix contre 3 et 2 abstentions, d'approuver le crédit-cadre de 84 millions de francs pour faire une sorte de pont de trésorerie, de pont d'engagement entre le mois d'avril et le mois de décembre 2016.
C'est la raison pour laquelle votre commission vous demande d'accepter le projet.
Gross Andreas · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe socialiste
Es handelt sich hier um einen Überbrückungskredit, der nötig ist, damit im Engagement der Schweiz für den Frieden und die menschliche Sicherheit keine Lücke entsteht. Der Bundesrat schlägt ihn vor, weil er eine Anregung von uns ernst genommen hat, nämlich die Anregung, dass die grossen Rahmenkredite jeweils am Anfang einer Legislaturperiode von der neuen Bundesversammlung beurteilt und beschlossen werden sollen. Das soll nächstes Jahr für die Jahre 2017 bis 2020 in der grossen Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit der Fall sein. Dort wird dann auch das Engagement für den Frieden und die menschliche Sicherheit integriert werden.
Was wir für 2016 als Überbrückungskredit beantragen, entspricht übrigens nur 2,5 Prozent des Gesamtrahmens für die internationale Zusammenarbeit. Der bisherige Kredit läuft 2015 aus; er wurde 2011, vor vier Jahren, beschlossen. Er betrug für diese vier Jahre 323 Millionen Franken. Deshalb schlägt uns der Bundesrat vor, dass auch 2016 die entsprechende Summe, nämlich 84 Millionen Franken, für dieses Engagement ausgegeben wird.
In der Aussenpolitischen Kommission ist dieser Vorschlag sehr positiv aufgenommen worden. Wir wissen, dass die Konzeption "menschliche Sicherheit und Frieden", die vor fünf Jahren eingeführt wurde, eine Innovation war, eine Neuerung. Man stellt in Bezug auf Sicherheit und Friedenspolitik nicht mehr das Territorium in den Vordergrund, sondern den Menschen, das Individuum, und geht von der alten Idee aus, dass Frieden darin besteht, dass die Menschen ohne Angst frei sein können - ohne Angst vor der Not und ohne die Angst, Angst haben zu müssen. Das ist ein sehr schöner Leitsatz, ein sehr schönes Kriterium, um ganz konkrete Aktionen im Interesse von Minderheiten, im Interesse von Mediationen zu unterstützen, wie das die Schweiz in den letzten Jahren vor allem auch in Syrien, Libyen, Myanmar, Sudan und anderswo gemacht hat.
Damit dieses Engagement im Jahr 2016 nicht einfach entfällt, möchten wir Ihnen beantragen, das auch 2016 zu tun und die ganze Sache im Hinblick auf den grossen Kredit, der ab 2017 bis 2021 gelten soll, neu zu evaluieren. In der Kommission ist das wie gesagt sehr positiv aufgenommen worden. Wir haben auch darüber nachgedacht, dass es, wie Herr Lüscher erwähnt hat und wie z. B. auch Frau Bundespräsidentin Sommaruga gesagt hat, seit dem Zweiten Weltkrieg nie so viele Flüchtlinge gab wie heute; Leute, die unfreiwillig ihre Heimat verlassen mussten. Es gab noch nie so viel Gewalt, nicht nur einfach Krisen, sondern Gewalt. Es wäre deshalb völlig unverständlich, wenn wir uns nächstes Jahr nicht weiter so anstrengen sollten, wie wir es in den letzten vier Jahren getan haben.
Die Kommission beantragt Ihnen mit 18 zu 3 Stimmen bei 2 Enthaltungen, das Geschäft gutzuheissen, den Kredit zu sprechen und somit dem Bundesrat zu folgen.
Mörgeli Christoph · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe de l'Union démocratique du Centre
Wir stellen fest, dass man auf der linken, aber auch bis weit in die mittlere politische Position hinein unglaublich erfindungsreich ist im Erfinden von politischen Begriffen. Wenn man schon nicht die Glühbirne oder den Verbrennungsmotor erfindet, dann ist man immerhin unschlagbar beim Erfinden von Begriffen, und irgendwann einmal hat jemand den Begriff "human security" erfunden. Diese "menschliche Sicherheit" ist von Uno-Funktionären 1994 erfolgreich auf die Traktandenliste gesetzt worden. Es handelte sich dabei um ein erweitertes Verständnis von Sicherheit, um die Sicherheit von Menschen statt um die Sicherheit von Staaten. Aber sonst, meine ich, ist unter den menschlichen Begriffsexperten die menschliche Begriffsverwirrung üblich.
Man hat natürlich gemerkt, dass das eine einmalige Chance für Bürokraten, Politologen und Friedensforscher ist, und man hat diesen unförmigen Klumpen der menschlichen Sicherheit zu klingenden Münzen geformt. Den Sicherheitsbewirtschaftern winken natürlich sichere Löhne, sichere Stellen, todsichere Kongressreisen, und man schwelgt in Konzepten, Theorien und Organigrammen. Die Uno-Forderung nach menschlicher Sicherheit enthält wirtschaftliche Sicherheit, Ernährungssicherheit, gesundheitliche Sicherheit - eigentlich das gesamte sozialistische Parteiprogramm, jetzt einfach unter dem Begriff der menschlichen Sicherheit; ich habe mich darüber mit Herrn Kollege Gross schon etliche Male auseinandergesetzt. Man hat es aber auf unserer Seite lange nicht gemerkt. Tatsächlich hat die bürgerliche Schweiz das Uno-Konzept "menschliche Sicherheit" längst noch vor dem Uno-Beitritt übernommen. Und heute reiben sich siebzig Beamte während ihrer Bürostunden für unsere menschliche Sicherheit auf, in acht Sektionen der Abteilung Menschliche Sicherheit in Bern wie in drei Genfer Forschungszentren. Wir sind natürlich unendlich dankbar für entbehrungsreiche Tätigkeiten im Dienste von Gender Policy Unit oder Strategischem Controlling/Wissensmanagement.
Die geltende Bundesverfassung erwähnt diese menschliche Sicherheit mit keinem Wort. Dennoch kostet sie uns jährlich 80 Millionen Franken, und dieser Betrag soll gemäss Bundesrat mittels Überbrückungsbotschaft zur Verlängerung und Aufstockung des Rahmenkredites um 84 Millionen Franken erhöht werden. Die menschliche Sicherheit ist bekanntlich grenzenlos, also auch grenzenlos teuer. Man jubelt, man will auf der linken Seite zwar die Armee abschaffen, man hat auch den Kampfflieger Gripen versenkt, aber die menschliche Sicherheit, die verdient natürlich jeden Franken, die kann man beliebig erhöhen.
Wir bitten Sie, hier endlich einmal Nein zu sagen; Sie tun damit etwas Gutes, vor allem etwas für die echte menschliche Sicherheit.
Quadranti Rosmarie · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe BD
Ich bin ja froh, gehöre ich zur BDP, die bis weit in die Mitte reicht. Die BDP-Fraktion wird eintreten und dem Entwurf zustimmen.
Zur Erklärung - man muss ja wissen, worum es geht, was die Ausgangslage ist und was sinnvolles Tun ist -: Es geht um die Überbrückung für ein Jahr. Der bestehende Rahmenkredit läuft im Frühjahr 2016 aus. Die Ausgangslage ist die folgende: Die Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit ist ein Verfassungsauftrag. In der Bundesverfassung steht in Artikel 54 Absatz 2, dass der Bund insbesondere zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie sowie zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker beiträgt. Dieser Verfassungsauftrag wird im Bundesgesetz über Massnahmen zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrechte konkretisiert. Es ist sinnvoll, die Überbrückung für das Jahr 2016 vorzunehmen, weil man die zeitliche Abstimmung zwischen der Legislaturplanung und dem Rahmenkredit verbessern will. Das nächste Mal wird der Rahmenkredit nicht mehr in einer eigenständigen Botschaft abgehandelt, sondern im Rahmen der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit für die Jahre 2017 bis 2020. Damit ist dann zusammen, was zusammengehört: die Bereiche menschliche Sicherheit, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.
Den Deckmantel "finanzielle Lage des Bundes" zu bemühen, um dagegen zu sein, ist etwas scheinheilig, denn es geht darum, einen besseren Überblick über die Bundeskasse und die Entwicklung der Ausgaben zu haben. Deshalb müssen die Rahmenkredite besser mit der Legislaturplanung abgestimmt werden, müssen Rahmenkredite möglichst alle Bereiche umfassen, die zusammengehören. Das Argument der Finanzen ist also ein Deckmantel und dazu noch ein schlecht passender. Diejenigen, die für Nichteintreten sind, müssten doch eigentlich sagen: Wir wollen möglichst wenig in Menschenrechte, Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit investieren.
Wie ich am Anfang gesagt habe: Die BDP-Fraktion wird eintreten und dem Entwurf zustimmen. Uns liegen Menschenrechte, Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit am Herzen, auch wenn wir wissen, dass diese Aufgaben im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten erfüllt werden müssen.
Riklin Kathy · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe PDC-PEV
Bei der Vorlage zur Weiterführung von Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit geht es um die Fortsetzung einer bewährten Politik. Es handelt sich um eine Verlängerung des bereits bewilligten Rahmenkredites von vier auf fünf Jahre. Nächstes Jahr sollen dann in einer einzigen Botschaft die internationale Zusammenarbeit und die Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit für die Periode 2017-2020 dem Parlament vorgelegt werden. Für das Zwischenjahr werden nun 84 Millionen Franken benötigt. Damit kann die bewährte humanitäre Tradition der Schweiz weitergeführt werden.
Die CVP/EVP-Fraktion wird der Vorlage zustimmen.
Die Tätigkeit der Schweiz in diesem Bereich basiert auf Artikel 54 der Bundesverfassung: "Der Bund setzt sich ein für die Wahrung der Unabhängigkeit der Schweiz und für ihre Wohlfahrt; er trägt namentlich bei zur Linderung von Not und Armut in der Welt, zur Achtung der Menschenrechte und zur Förderung der Demokratie, zu einem friedlichen Zusammenleben der Völker sowie zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen." So steht es in der Bundesverfassung.
Im Rahmen des Kredites leistet der Bund mit verschiedenen wichtigen Aktivitäten einen Beitrag zur Prävention und Beilegung von Konflikten durch die aktive Vermittlung oder Fazilitation in Friedensprozessen. Frieden und Sicherheit stehen somit im Zentrum der Aktivitäten. Die Schweiz hilft auch bei der Vergangenheitsarbeit und bei der Prävention von Gräueltaten. Für die Schweiz als Depositarstaat und Hohe Vertragspartei der Genfer Übereinkommen ist der Schutz der Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten eine besonders bedeutende Aufgabe.
Im Bereich Förderung und Schutz der Menschenrechte führt die Schweiz seit Langem wesentliche und erfolgreiche Initiativen durch. Von höchster Bedeutung ist die Tätigkeit der Schweiz im Bereich Migration und Bekämpfung des Menschenhandels. Kommissionssprecher Andreas Gross hat bereits darauf hingewiesen, wie wichtig das gerade heute wieder ist. Die Förderung von Demokratie und die Durchführung von fairen Wahlen sind ein weiterer wichtiger Schwerpunkt.
Die CVP/EVP-Fraktion anerkennt die wichtigen Tätigkeiten im Rahmen unserer Aussenpolitik und wird dem Antrag des Bundesrates zustimmen.
Moser Tiana Angelina · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe vert'libéral
Die grünliberale Fraktion befürwortet die Vorlage des Bundesrates zur Weiterführung der Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit. Die Schweiz fördert die menschliche Sicherheit durch Aktivitäten in den Bereichen Frieden, Menschenrechte, Demokratie, humanitäre Politik und Migrationsaussenpolitik. Unser Land weist ein langjähriges Engagement und hohe Kompetenz in diesen Bereichen auf. Das Engagement wurzelt in der humanitären Tradition, zu der die Grünliberalen voll und ganz stehen.
Die grossen aktuellen Krisen in Syrien, in Libyen und in der Ukraine sind nur ein paar Beispiele, die uns vor Augen führen, wie gross das Leiden der betroffenen Bevölkerungen und wie dringlich damit auch das Engagement der Schweiz ist. Die Massnahmen im Rahmen der vorliegenden Botschaft sind umso wichtiger, als sie die Probleme an den Wurzeln angehen. So bemüht sich die Schweiz mit dem Sonderprogramm für Nordafrika und den Mittleren Osten z. B. um die Dialogförderung, um damit der politischen und gesellschaftlichen Polarisierung der Regionen entgegenzuwirken und Gewalt zwischen den Gemeinschaften zu vermeiden. Die Prävention von Konflikten z. B. in Libanon, in Jordanien oder in Ägypten wird somit immer wichtiger. Oder nehmen Sie das Beispiel von Mali: Dort unterstützt die Schweiz mit ihrer Erfahrung im Bereich Vergangenheitsaufarbeitung Friedensgespräche. So können Massnahmen zur Aufarbeitung und Verarbeitung von Konflikten zu einer Stabilisierung beitragen. Ein solches Engagement bringt oft kaum kurzfristige Erfolge, und die Resultate sind auch schwer messbar. Nichtsdestotrotz führt kein Weg an diesen Massnahmen vorbei. Dass gerade die SVP diese Massnahmen ablehnt und sich gleichzeitig über die Flüchtlinge beschwert, ist zwar nicht erstaunlich, aber absolut unverständlich.
Ebenfalls Teil dieser Botschaft ist die Stärkung der Menschenrechte im Rahmen von wirtschaftlichen Aktivitäten, insbesondere in fragilen Kontexten. Es ist richtig und wichtig, dass sich die Schweiz gemeinsam mit betroffenen Akteuren für die Stärkung von Menschenrechtsstandards einsetzt. Ein Beispiel ist etwa der Prozess zur Umsetzung der Ruggie-Prinzipien. Das Engagement des Bundes in diesem Bereich liegt für die Schweiz als Sitzstaat zahlreicher globaler Konzerne in ihrem ureigenen Interesse. Entsprechend begrüssen wir Grünliberalen auch dieses Engagement sehr.
Die aktuelle Vorlage betrifft einen Überbrückungskredit und nicht eine eigentliche Aufstockung. Ziel dieser Überbrückung ist die Ermöglichung einer Diskussion dieser Massnahmen zusammen mit der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit jeweils zu Beginn einer Legislatur. Das erachten wir Grünliberalen als sinnvoll. Somit stimmen wir dieser Überbrückung zu.
Fiala Doris · Mit-F · Conseil national · Zurich · Groupe libéral-radical
Oft fragen mich Menschen an Anlässen oder bei Strassenaktionen, was denn die Schweiz um Himmels willen tun könnte, damit weniger Flüchtlinge in Richtung Europa, auch in Richtung Schweiz strömen. Man würde als Politikerin sehr gerne Wunderrezepte verkünden. Die Wahrheit ist aber, dass es keine Wunderrezepte gibt und es so aussieht, als würden wir auch künftig mit grossen menschlichen Tragödien im Bereich der Migration und des Flüchtlingswesens konfrontiert werden.
Was wir tun können, beweist unsere humanitäre Tradition seit Langem immer wieder: Wir können einen wesentlichen Beitrag zur Linderung von Leid vor Ort leisten, in Ländern mit grossen Konflikten und Tragödien. Unsere langjährige Tradition gründet auch auf der Solidarität mit gefährdeten Bevölkerungsgruppen und weniger privilegierten Ländern. Wir kommen unserer humanitären Verpflichtung in der Welt nach, und wir werden dafür auch geschätzt und respektiert. Die bundesrätliche aussenpolitische Strategie 2012-2015 hebt denn auch unser Engagement in der Förderung von Frieden und menschlicher Sicherheit hervor. Unser Land geniesst aufgrund seiner stark verwurzelten Demokratie und dank Neutralität und Stabilität hohe Glaubwürdigkeit, gerade auch im Bereich der Friedensförderung.
Der Bedarf an einem Engagement auf diesem Gebiet nimmt nicht ab. Denken wir an Syrien, Libanon, Jordanien oder Ägypten - meine Vorrednerinnen und Vorredner haben die Länder bereits erwähnt -, denken wir aber auch an jene über zwanzig von rund vierzig Subsahara-Staaten in Afrika, die sich zurzeit in bewaffneten Konflikten befinden. Gemäss Ausführungen in der Botschaft zur Verlängerung und Aufstockung des Rahmenkredits zur Weiterführung von Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit 2012-2016 sind die Aufgaben der Schweiz in den im Folgenden genannten Weltregionen von Relevanz. Ich sage das deshalb, weil eben genau in diesen Ländern der Druck immer mehr erhöht wird, sodass die Menschen in Richtung Europa und Schweiz strömen.
30 Prozent der Hilfe betreffen Afrika, 25 Prozent Asien, 20 Prozent den Nahen und Mittleren Osten, weitere 20 Prozent werden in Südosteuropa und im übrigen Europa eingesetzt. Unsere Schwerpunkte bis 2016 - das sage ich besonders auch zuhanden von Kollege Mörgeli, der noch ganz viele andere Aufgaben geortet hat - sind Beiträge zur Prävention und Beilegung von Konflikten durch aktive Vermittlung, Beiträge zur Herstellung und Wahrung eines dauerhaften Friedens, Beiträge zur Stärkung des Menschenrechtsschutzes durch Menschenrechtspolitik, die Unterstützung von multilateralen Friedensmissionen und Wahlbeobachtungen, die Förderung der Diskussionen und der Erarbeitung globaler und regionaler Politiken in der Uno und in anderen internationalen Organisationen, die Förderung innovativer Reflexionen und der Bündelung von Wissen und Erfahrungen und last, but not least die Bekämpfung des Menschenhandels, um nur einige Beispiele zu nennen.
Die FDP-Liberale Fraktion unterstützt dieses Aktivitätsfeld und sagt Ja zur Aufstockung des laufenden Rahmenkredits um 84 Millionen Franken sowie zu einer Verlängerung des Zeitraums bis 2016. Wir sind allerdings der Meinung, dass im Rahmen der Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit 2017-2020 eine kritische Neubeurteilung und Gewichtung der verschiedenen Aktivitäten erfolgen darf und soll. Wir bilden uns nicht ein, die Welt zu retten, aber wir sind überzeugt, dass wir einen wichtigen humanitären Beitrag leisten müssen und diesen auch tatsächlich leisten können.
Naef Martin · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe socialiste
Finanzpolitisch geht es hier um ein Konstrukt, um eine Überbrückungsbotschaft. Es ist gewissermassen ein Nachtragskredit bzw. ein Überbrückungskredit bzw. eine Erhöhung des Rahmenkredits um 84 Millionen Franken. Es geht um eine Verlängerung der Laufzeit des bestehenden Rahmenkredits bis Ende 2016 für die Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit, d. h. um das Engagement unseres Landes in diesen Feldern. In Zukunft - Sie haben das von den Kommissionssprechern gehört - soll dies aus Kohärenzgründen dann sinnvollerweise in die Botschaft zur internationalen Zusammenarbeit integriert werden.
Nun, wenn man zum Thema Frieden und menschliche Sicherheit, auch im Rahmen unseres bescheidenen Beitrages auf der Welt, budgetieren muss, ist das schwierig. Wir können nur aufgrund der Ziele, die wir im Rahmen unseres Beitrages erreichen wollen, budgetieren. Es ist schwierig, mit unserem bescheidenen Beitrag zu budgetieren - aufgrund der Herausforderungen, die auf die Welt zukommen können. Man könnte von gebundenen Ausgaben sprechen - das wäre vielleicht dann aber doch zu viel gesagt -, gebunden in Bezug auf die bescheidenen Ziele, die sich die Schweiz sinnvollerweise setzen kann. Ziel ist, einen Beitrag zum Schutz des Individuums und der Gemeinschaft, also für Frieden, Menschenrechte, Demokratie und humanitäre Hilfe auf der Welt leisten zu können.
Worum - abgesehen von Finanzpolitik und von Worten und Titeln - geht es? Wir haben langjährige Programme, wie die auf dem Westbalkan seit 2001, wo es um die Stärkung der demokratischen Institutionen, wo es auch um Trauma-, um Vergangenheitsbewältigung geht. Ähnliches gilt für aktuellere Konflikte und deren Verarbeitung, etwa in Nordafrika oder im Nahen Osten. Es geht auch um die Stärkung von Demokratisierungsprozessen, die Aufarbeitung von und den Umgang mit Konflikten, um einen Dialog, beispielsweise in Myanmar, in Mali, in Südsudan usw.
Ich möchte an dieser Stelle auch einmal für die riesige Arbeit danken. Das hat auch etwas mit der Frage zu tun, ob wir dieses Geld überbrückungsweise sprechen. Ich möchte danken für die Rolle, die die Schweiz und insbesondere der Herr Bundesrat oder auch Frau Botschafterin Tagliavini im Rahmen der Ukraine-Krise gespielt haben. Das war auch nicht einfach budgetierbar, nicht wahr? Wir könnten hier noch mehr tun, und trotzdem bedanke ich mich für das, was wir tun. Herr Gross hat gesagt, dieses bescheidene Engagement der Schweiz möchte es Menschen ermöglichen, ohne Angst frei zu sein. Herr Mörgeli, wenn der Einsatz für Menschenrechte, für Frieden, für die Freiheit und Sicherheit von Menschen sozialistisch sein sollte, dann bin ich gerne sozialistisch und stolz, ein Sozialist zu sein.
Ich danke Ihnen für Eintreten und Zustimmung zu dieser Vorlage.
Müller Geri · Mit-M · Conseil national · Argovie · Groupe des VERT-E-S
Sie mögen sich noch an das Jahr 2009 erinnern, als wir hier im Parlament über die Mission Atalanta berieten: Die Schweiz solle mitmachen im Kampf gegen das Entführen von Schiffen durch die sogenannten somalischen Piraten. Damals hat die grüne Fraktion den Antrag gestellt, das nicht zu machen, solche Entführungen nicht mit Soldaten zu bekämpfen. Die grüne Fraktion hat gesagt, dass wir vielmehr an Land, an der langen somalischen Küste zur Demokratie, zur Sicherheit, auch zur Sicherheit in der Ernährung, beitragen sollten und dass das eigentlich unser Job wäre. Seinerzeit hat auch die SVP-Fraktion mitgeholfen zu verhindern, dass wir bei diesem Atalanta-Abenteuer mitmachen. Sie hat sich damals auch gesagt, es wäre sinnvoll, dort zu verhandeln und zu vermitteln. Genau das ist eigentlich die Aufgabe, die wir heute erfüllen wollen. Ich sage das einfach zur Erinnerung, weil man so wahnsinnig gerne vergisst, was in der Vergangenheit passiert ist.
Wenn wir jetzt dieses Instrument anschauen, das die Schweiz in den verschiedensten Ländern einsetzt - wir haben jetzt sehr viel über den Nahen Osten gesprochen -, stellen wir fest, dass es vor allem in Afrika ein sehr wirksames Instrument ist, was ich letztes Jahr in Mogadischu auch selber erleben durfte, wo die Fragen sehr konkret und klar sind. Apropos Offenlegung: Ich habe kein Geld vom Bund oder von sonst irgendwoher gebraucht, das habe ich selber bezahlt. Es wurde vonseiten der Schweiz ein Dialog organisiert zur Frage, wie man Kommunen und Regionen verwalten kann, damit sich keine Minorität innerhalb einer Stadt oder einer Region ergibt. Das ist die Methode, bei der die Schweiz eine sehr hohe Glaubwürdigkeit hat, nicht etwa wegen der langen und problemlosen Demokratie, sondern weil die Schweiz schlicht und ergreifend kein Spieler ist auf dem grossen Platz, der irgendwelche imperialistische Ansprüche stellt, sondern weil wir klein genug, aber als Berater eben sehr interessant sind. Dieser Austausch sollte weiterhin gemacht werden. Dieser Austausch hat auch Reaktionen in den Ländern selber ausgelöst, vor allem auch in Westafrika. Ich denke auch an die vielen Botschafter, die dort mitgeholfen haben, dieses Tool zu implementieren.
Es ist keine neue Erfindung der Uno, sondern eine Weiterentwicklung. Man hat festgestellt, dass es nicht einfach darum geht, einen Staat zu schützen, da der Staat selber für eine Minorität in diesem Staat eine Bedrohung sein kann. Dann muss man halt, unabhängig vom staatlichen Bedürfnis, an den Orten arbeiten, an denen die Menschen sehr stark bedrängt sind. Das sind meistens irgendwelche Minderheiten, seien es religiöse oder seien es ethnische. Ganz oft bekommen auch Frauen dadurch die Möglichkeit, sich selber zu entwickeln, weil die Männer meistens fehlen. Da hat die Schweiz ein ganzes Sortiment von Instrumenten bedienen können, sodass dieser Kredit wirklich mehr als sinnvoll ist.
Ich erinnere noch einmal an Atalanta und an den Waffenexport der Schweiz: Das ist natürlich am Schluss dann ein Nullsummenspiel, oder es gibt sogar Geld zurück. Hier gibt es kein Geld zurück, das ist in dem Sinn wirklich ein Beitrag, mit dem man etwas dafür tut, dass sich die Region selber entwickeln und selber etwas aufbauen kann. Nach der Reise hat mir ein Bürgermeister in Mogadischu gesagt, er sei sehr froh, dass solche Austausche möglich seien, weil viele Dinge, die sie eigentlich selber schon entwickeln könnten, dadurch bestätigt würden, dass auch in europäischen Ländern ein Prozess stattfinde, um gewisse dieser Projekte zu unterstützen. Das ist, glaube ich, ein gutes Zeugnis für diesen Kredit, der als Überbrückungskredit dienen soll.
Und noch etwas: 84 Millionen Franken sind ein kleiner Betrag und scheinen nur ein Tropfen auf den heissen Stein zu sein. Man kann aber Folgendes feststellen: Ein kleiner Tropfen kann manchmal eben auch sehr wirkungsvoll sein. Er kann gerade dort wirken, wo die Leute nach neuen Möglichkeiten suchen, sich zu entwickeln. Gerade wenn die staatliche Struktur nicht funktioniert oder von irgendeinem anderen Staat gestört wird, wie das beispielsweise in Somalia laufend der Fall ist, haben wenigstens die NGO die Möglichkeit, direkt vor Ort etwas zu produzieren, was im ganz kleinen Umfang Sicherheit gibt, aber beispielsweise Minoritäten rettet.
In dem Sinne bittet Sie die grüne Fraktion, diesem Kredit als Überbrückungskredit zuzustimmen. Ich hoffe, dass das auch im neuen Jahr weiterbestehen wird.
Burkhalter Didier · BR-M · Conseil fédéral · Neuchâtel
On peut avoir l'avis que l'on veut sur la sécurité humaine. Ce qui est sûr, en revanche, c'est que si elle représente un concept, c'est aussi bien plus que cela. Il y a toujours un risque avec ces mots et je donne ici raison au représentant de la minorité de la commission. Il faut faire attention de ne pas s'enfermer dans la technocratie, dans les concepts, mais c'est aussi dangereux politiquement de se laisser embarquer là-dedans.
La sécurité humaine est bien plus qu'un concept, car il s'agit d'un appel constant émanant des femmes, des hommes et des enfants du monde entier. Il ne s'agit pas d'un appel pour rien, mais d'un appel à ce qui a le plus de valeur, par exemple la paix. Bien sûr, dans la quiétude apparente de ces lieux et de notre pays, on a toujours l'impression que la paix est partout, ce qui n'est de loin pas le cas. C'est un appel également à la démocratie, quelque chose qui, pour beaucoup de monde, constitue un rêve et parfois une illusion. C'est un appel au partage du pouvoir: on a l'impression que cela va de soi mais, dans beaucoup de régions du monde, on aimerait pouvoir un peu participer à la détermination du futur, alors que le pouvoir n'est pas partagé. C'est un appel aussi à protéger les civils dans les conflits. Qu'est-ce que cela veut dire? Cela veut dire qu'il faut tout simplement s'intéresser à ceux qui sont les plus vulnérables. C'est un appel à promouvoir et protéger les droits de l'homme, ce qui n'est pas non plus évident puisqu'il existe beaucoup d'endroits où l'on aimerait avoir ne serait-ce qu'une partie des droits que nous avons l'habitude d'avoir ici. Il s'agit aussi d'un appel à réduire les souffrances, notamment dans le domaine de la migration illégale, de la traite d'êtres humains. C'est un appel qui, à chaque fois, concerne une personne, un être humain. On peut donc essayer d'enfermer la sécurité humaine dans un concept, mais elle ressortira toujours parce qu'elle est basée sur quelque chose de fondamentalement proche des êtres humains.
Plusieurs éléments peuvent être mentionnés pour cadrer de manière plus rationnelle ce débat qui, parfois, peut prendre des allures quelque peu passionnelles. Tout d'abord, il s'agit d'un message de transition. Cette dernière s'étend sur une année et doit permettre ensuite de procéder au mariage de l'ensemble des crédits-cadres pour bénéficier d'une vue globale de toute l'aide internationale. Cette aide comprend tant l'aide au développement, l'aide humanitaire, l'aide aux pays de l'Est que la sécurité humaine, puisqu'un bouquet d'actes et d'actions est nécessaire afin de fonctionner aussi bien que possible dans les contextes difficiles voire fragiles - et Dieu sait s'ils sont de plus en plus nombreux!
Ensuite, la poursuite de l'engagement de notre pays se justifie d'autant plus que notre environnement stratégique est de plus en plus instable. On a parlé tout à l'heure, à l'heure de l'examen du rapport de gestion, de ce qui se passe à l'Est, de ce qui se passe dans notre environnement méridional. Je ne le reprendrai pas dans le détail, mais vous voyez très bien que notre situation de sécurité, si elle existe bien, est en danger. Il est dès lors dans notre intérêt de soutenir les efforts qui visent à ce qu'il y ait dans ces régions plus de paix, plus de sécurité, plus de démocratie et à ce que les droits de l'homme y soient davantage respectés - ce qui, soit dit en passant, est inscrit en lettres d'or dans notre Constitution.
Dernier point. Cette action de la Suisse, qui est nécessaire, s'inscrit véritablement dans le long terme sur la base de principes fondamentaux immuables qui correspondent à la tradition humanitaire et à la solidarité de notre pays, à sa neutralité et à son impartialité. Ces principes impliquent précisément une responsabilité et un engagement crédible, tout en affirmant clairement de par le monde que ce que nous faisons nous le faisons aussi pour nous, pour notre propre sécurité. Ceci est d'ailleurs parfaitement compris.
A cela s'ajoute l'expérience accumulée au cours des dernières années, en particulier par toute une série de personnes faisant partie de nos équipes, dont nous pourrons tenir compte précisément pour préparer le prochain message quadriennal qui vous sera soumis pour discussion dans les deux chambres au début de l'année 2016.
Gross Andreas · Mit-M · Conseil national · Zurich · Groupe socialiste
Im Namen beider Kommissionssprecher ein Wort zur Argumentation der Minderheit: Man kann die SP auch mit schönen Federn schmücken, die sie gar nicht verdient. Es ist ein Missverständnis, Herr Mörgeli, wenn Sie meinen, dieses Konzept oder dieser Appell, wie Bundesrat Burkhalter sagt, sei auf sozialdemokratischem Mist gewachsen. Derjenige, der das erste Mal das Konzept, nämlich als Leitlinie einer Friedenspolitik, formuliert hat, dass die Menschen frei sein sollten von Angst und von Not, war Franklin D. Roosevelt, und zwar 1941 in einem ersten Versuch, die gemeinsame antifaschistische Position im Zweiten Weltkrieg zu verdeutlichen. Dies war zu einem Zeitpunkt, als die USA in den Krieg eingetreten waren, und Roosevelt war ja ein Demokrat. Derjenige, der in der Uno die menschliche Sicherheit als Konzept verstanden hat, um genau das zu tun, was Sie auch tun möchten, nämlich sich nicht zu verlieren in der Theorie, sondern praktische Vorstellungen zu entwickeln, wie man im Feld arbeiten muss, war einer der grössten liberalen kanadischen Aussenminister, Lloyd Axworthy - auch er kein Sozialist.
Von daher müssen Sie kein Sozialdemokrat sein, um dieser Idee zustimmen zu können. Sie müssen deshalb nicht das Engagement der Schweiz für den Frieden infrage stellen, zumal, wie Frau Riklin Ihnen gesagt hat, diese Idee durchaus in der Verfassung verankert ist. In Artikel 54 der Bundesverfassung heisst es, es gehe der Schweiz um die "Linderung von Not und Armut in der Welt". Das bedeutet nichts anderes als das, was Herr Bundesrat Burkhalter vorhin zusammengefasst hat, wonach wir das unter dem Titel "Frieden und menschliche Sicherheit" tun. Das sollten wir auch 2016 tun. Wir dürfen dieser Arbeit jetzt nicht die Finanzen entziehen und damit einen Fehler machen, der der Schweiz nicht guttäte - und der Welt schon gar nicht.
Vote
Le président (Rossini Stéphane, président): Nous votons sur la proposition de non-entrée en matière de la minorité Mörgeli.
Abstimmung - Vote
Für Eintreten ... 132 Stimmen
Dagegen ... 37 Stimmen
(0 Enthaltungen)
Rossini Stéphane · P-M · Conseil national · Valais · Groupe socialiste
Bundesbeschluss über die Verlängerung und Aufstockung des Rahmenkredits zur Weiterführung von Massnahmen zur Förderung des Friedens und der menschlichen Sicherheit
Arrêté fédéral relatif à la prolongation et à l'augmentation du crédit-cadre destiné à financer la continuation de mesures de promotion de la paix et de la sécurité humaine
Detailberatung - Discussion par article
Titel und Ingress, Art. 1-3
Antrag der Kommission
Zustimmung zum Entwurf des Bundesrates
Titre et préambule, art. 1-3
Proposition de la commission
Adhérer au projet du Conseil fédéral
Angenommen - Adopté
Vote
Art. 1
Ausgabenbremse - Frein aux dépenses
Abstimmung - Vote
Für Annahme der Ausgabe ... 132 Stimmen
Dagegen ... 38 Stimmen
(1 Enthaltung)
Das qualifizierte Mehr ist erreicht
La majorité qualifiée est acquise
Vote
Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
Für Annahme des Entwurfes ... 135 Stimmen
Dagegen ... 34 Stimmen
(1 Enthaltung)