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Pour le maintien à Genève de l'actualité télévisuelle

51483 · Bulletin officiel

Du 17 déc. 2020

https://lexipedia.io/fr/docs/ch/ab-bo-bu/51483/fr/pour-le-maintien-a-geneve-de-l-actualite-televisuelle

Consulté le 13 sept. 2026

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  3. Bulletin officiel
Source

Objet parlementaire: Pour le maintien à Genève de l'actualité télévisuelle (19.306)

19.306

Pour le maintien à Genève de l'actualité télévisuelle

Aebi Andreas · P-M · Conseil national · Berne · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Antrag der Mehrheit

Der Initiative keine Folge geben

Antrag der Minderheit

(Aebischer Matthias, Egger Thomas, Hadorn, Hardegger, Marti Min Li, Töngi)

Der Initiative Folge geben

Proposition de la majorité

Ne pas donner suite à l'initiative

Proposition de la minorité

(Aebischer Matthias, Egger Thomas, Hadorn, Hardegger, Marti Min Li, Töngi)

Donner suite à l'initiative

Präsident (Aebi Andreas, Präsident): Sie haben einen schriftlichen Bericht der Kommission erhalten.

Candinas Martin · 2VP-M · Conseil national · Grisons · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.

Vor mehr als einem Jahr, am 11. November 2019, hat sich unsere Kommission mit der Standesinitiative Genf auseinandergesetzt. Sie empfiehlt mit 15 zu 8 Stimmen, der Standesinitiative keine Folge zu geben.

Der Grund ist einfach: Fünf Nationalrätinnen und Nationalräte wollten ein halbes Jahr zuvor mit ihren parlamentarischen Initiativen auf der Ebene von vier Städten festlegen, welche Informationsleistungen die SRG in Zukunft an welchem Standort zu produzieren hat; dies, weil die SRG angekündigt hatte, ihr SRF-Radiostudio von Bern nach Zürich zu verlegen, und weil im Rahmen der laufenden Transformationsprojekte auch Verschiebungen in der Romandie anstehen. Die Mehrheit unserer Kommission empfahl bereits, jenen parlamentarischen Initiativen, die die Produktionsstandorte der SRG im Gesetz festschreiben wollten, keine Folge zu geben. Ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf liess sich aus Sicht der Kommissionsmehrheit damals nicht erkennen und lässt sich auch auf Basis dieser Standesinitiative zur gleichen Frage nicht erkennen. Wieso?

Das öffentliche Medienhaus SRG muss auf föderalistischen, dezentralen Strukturen basieren. Föderalismus ist nicht nur eine Frage der Haltung oder der Gestaltung der Programme, sondern ganz klar auch eine Frage der dezentralen Verteilung von Produktionsstandorten, um auch in abgelegenen Regionen vor Ort zu sein. Bei diesem Grundsatz ist die Kommissionsmehrheit sehr einig mit den Autoren der damaligen parlamentarischen Initiativen und mit der Standesinitiative Genf. Artikel 27 RTVG und Artikel 25 der SRG-Konzession verlangen dies auch explizit. Das ist richtig und muss so bleiben. Die SRG produziert heute in der ganzen Schweiz in sieben Hauptstudios sowie siebzehn Regionalstudios. Das ist zentral für unsere Schweiz. Die regionale Verankerung ist ein Teil der DNA der SRG und entspricht zu einem guten Teil auch ihrer Daseinsberechtigung.

Dieses Parlament hat aber von der SRG auch verlangt, effizienter zu werden und einige Produktionsprozesse zu modernisieren und zu verschlanken. Solange die SRG den Grundsatz des Föderalismus lebt, gibt es keinen Handlungsbedarf für die Politik. Für die Kommissionsmehrheit ist es unsere Aufgabe, der SRG den Rahmen vorzugeben und Leitplanken zu setzen. Die Politik soll aber nicht derart in operative Entscheide der SRG eingreifen, wie es die vorliegende Initiative will. Es kann auch nicht unsere Aufgabe sein, zu entscheiden, welche organisatorischen Veränderungen die SRG umzusetzen hat, um den digitalen Entwicklungen gerecht zu werden. Nicht nur die programmliche, auch die operative Autonomie der SRG muss gewährleistet bleiben, denn die Kommissionsmehrheit will auch weiterhin eine unabhängige und keine staatlich gelenkte SRG. Politische Vorgaben, die definieren, in welcher Schweizer Stadt die SRG was genau zu produzieren hat, sind in diesem Detailgrad nicht zielführend und übertrieben.

Die Kommission hat hohe Ansprüche an die SRG, will dem Unternehmen aber auch die nötige organisatorische Freiheit und Autonomie gewähren. Die SRG soll im Zeitalter der medialen Konvergenz und der Digitalisierung mit Innovationen effizienter werden, ihr Publikum auch in Zukunft erreichen und damit ihren Leistungsauftrag erfüllen. Sie ist auf stabile Rahmenbedingungen und Planungssicherheit angewiesen. Diese Politik hat die Mehrheit des Parlamentes bis jetzt verfolgt. Die Kommissionsmehrheit möchte diesen Weg fortsetzen und sieht keinen weiteren gesetzgeberischen Handlungsbedarf.

Dazu kommt ein weiterer Punkt: Die SRG hat sich schon bewegt und in Bern den eigentlich geplanten Umzug angesichts des grossen politischen Drucks bereits reduziert. In Genf wird RTS auch in Zukunft mit rund 1000 Mitarbeitenden zu den wichtigsten Arbeitgebern des Kantons gehören.

Der Ständerat hat dieser Standesinitiative in der Herbstsession des letzten Jahres oppositionslos keine Folge gegeben, wie dies die vorberatende Kommission einstimmig empfohlen hatte. In diesem Sinne beantragt die Kommissionsmehrheit, dem Ständerat zu folgen und der vorliegenden Standesinitiative keine Folge zu geben.

Lüscher Christian · Mit-M · Conseil national · Genève · Groupe libéral-radical

Mon cher collègue Candinas, depuis que le rapport de la commission a été rédigé, nous savons que le Covid est passé par ici. Est-il est raisonnable aujourd'hui d'imaginer, alors même qu'on vient de dépenser une dizaine de millions de francs pour refaire la tour de la SSR à Genève, qu'on va encore dépenser à peu près 100 millions pour la déplacer dans le canton de Vaud, alors que nous devons faire des économies? Le coronavirus nous a aussi appris qu'on pouvait faire du télétravail et que peut-être il n'y avait pas besoin d'un immeuble aussi gigantesque. Ne devriez-vous pas tenir compte de ces éléments dans votre prise de parole, puisque le rapport de la commission, je le répète, est antérieur au Covid-19?

Candinas Martin · 2VP-M · Conseil national · Grisons · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.

Kollege Lüscher, Sie wissen, wie es in diesem Parlament funktioniert. Sie sind, soviel ich weiss, sogar länger dabei als ich.

Unsere Kommissionssitzung fand am 11. November 2019 statt, vor über einem Jahr. Ich bin Berichterstatter dieser Kommissionssitzung und nicht der Entwicklungen der letzten Zeit. Aber ich habe nachgefragt, wie es aussieht. Es gibt gewisse Verschiebungen: In Zukunft, 2025, sollen in Genf rund 1000 und in Lausanne rund 900 Mitarbeiter sein. Ich glaube, um Einfluss darauf zu nehmen, welche Bauten gemacht oder welche Sachen gestoppt werden sollen, dafür hat man einen Verwaltungsrat und am Schluss auch einen Bundesrat. Wir müssen hier drin nicht die Immobilienpolitik der SRG führen.

Amaudruz Céline · Mit-F · Conseil national · Genève · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Je rejoins un peu la question de M. Lüscher, et j'aimerais bien que cela soit porté au Bulletin officiel: combien va coûter le déplacement de Genève au canton de Vaud? Cette question est très importante, parce que vous savez qu'aujourd'hui le débat porte aussi beaucoup sur la redevance perçue par Serafe que paie la population suisse. Alors, évidemment, nous ne devons pas nous mêler de l'opérationnel, mais nous avons quand même des comptes à rendre à la population. J'aimerais donc que vous me répondiez très clairement sur la question des coûts.

Candinas Martin · 2VP-M · Conseil national · Grisons · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.

Kollegin Amaudruz, ich bin nicht SRG-Direktor. Ich weiss doch nicht, was das kostet. Hier geht es um die Frage, ob wir sagen wollen, was weiterhin in Genf und was in Lausanne gemacht werden muss. Ich glaube, das ist hier drin nicht unsere Aufgabe. Ich kann da nur den Schweizerischen Gewerbeverband zitieren, der schreibt: "Der Schweizerische Gewerbeverband lehnt die Standesinitiative ab. Das Parlament soll sich nicht mit nicht stufengerechten Forderungen in operative Angelegenheiten der SRG einmischen." Sie wissen, der Gewerbeverband gehört sonst zu den grössten Kritikern der SRG, erachtet es aber auch nicht als opportun, dass wir hier die Politik der SRG machen.

Quadri Lorenzo · Mit-M · Conseil national · Tessin · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Nous traitons aujourd'hui l'initiative de la République et canton de Genève concernant le maintien de l'activité télévisuelle à Genève. Cette initiative a été déposée en mai 2019.

Cette initiative cantonale demande à l'Assemblée fédérale trois choses:

1. d'intervenir en faveur d'un meilleur équilibre des activités audiovisuelles de la RTS en Suisse romande;

2. d'intervenir pour le maintien à Genève de l'actualité télévisuelle;

3. d'intervenir pour le maintien à Berne de l'activité radiophonique.

Questa iniziativa cantonale è strettamente imparentata con le iniziative parlamentari dei colleghi Pfister, Rytz Regula, Landolt, Jans e Rösti, centrate sulla ripartizione della produzione della SSR tra Berna e Zurigo ma anche sulla suddivisione delle attività tra Ginevra e Losanna.

Queste cinque iniziative sono state esaminate nel gennaio 2019 dalla vostra Commissione dei trasporti e delle telecomunicazioni, la quale a maggioranza, con 14 voti conto 10 e 1 astensione, ha deciso di non darvi seguito. La maggioranza commissionale è però stata smentita dal plenum della nostra Camera che il 19 giugno del 2019 ha invece deciso di dare seguito a queste cinque iniziative con 120 voti contro 54 e 10 astensioni. Questa posizione è però stata poi a sua volta smentita dal Consiglio degli Stati. Infatti, prima la commissione del Consiglio degli Stati ha deciso all'unanimità di non dare seguito né alle cinque iniziative citate prima né all'iniziativa cantonale di Ginevra che ha trattato congiuntamente; e poi il plenum ha seguito la sua commissione decidendo di non dare seguito a nessuna delle iniziative esaminate, quindi nemmeno a quella di Ginevra.

Nel frattempo, dopo la decisione del Consiglio nazionale sulle cinque iniziative parlamentari, qualcosa è cambiato. La SSR ha ripensato la propria strategia e il trasloco da Berna è stato ridimensionato. Il federalismo rimane dunque un pilastro importante per l'emittente.

In considerazione di questa evoluzione, nel merito dell'iniziativa cantonale di Ginevra, i rappresentanti del dipartimento competente, invitati nella vostra commissione, hanno confermato che il dialogo con la SSR è il sistema migliore per giungere al risultato - piuttosto che fissare nella legge che cosa l'emittente deve produrre in quale luogo.

Nel dibattito al Consiglio degli Stati a proposito dell'iniziativa che stiamo trattando è stata citata la seguente dichiarazione fatta dal direttore generale della SSR Gilles Marchand nella Commissione dei trasporti e delle telecomunicazioni del Consiglio degli Stati:

"La RTS est très engagée en faveur de la Genève internationale et elle va déposer un dossier dans le cadre de l'appel à projets lancé par le gouvernement genevois concernant le développement d'un pôle international à Genève [...] Nous proposons au coeur de Genève une solution très intéressante pour traiter de l'actualité internationale et faire rayonner la vision du monde qui se développe depuis la Suisse."

Dans sa séance du 11 novembre 2019, votre commission a décidé, par 15 voix contre 8 et aucune abstention, de ne pas donner suite à l'initiative du canton de Genève.

I motivi sono gli stessi che hanno portato a decidere di non dare seguito alle cinque iniziative parlamentari citate prima.

La majorité de la commission estime qu'il n'appartient pas à l'Assemblée fédérale de déterminer quels services doivent être produits sur quel site. A plus forte raison, la majorité estime que nous ne devons pas fixer et déterminer les lieux de production dans la loi. La majorité souligne par contre qu'il faut garantir un équilibre des activités de la SSR partout en Suisse, et a fortiori en Suisse romande aussi. Si le Parlement souhaitait fixer dans la loi la localisation précise des activités audio et vidéo de la SSR jusqu'au niveau de la ville, c'est la liberté d'organisation de la SSR qui serait gravement limitée.

La minorité, par contre, juge que c'est seulement en raison de la pression du Parlement que la SSR a changé d'avis sur la réorganisation à Berne et à Zurich, et que la pression doit donc être maintenue aussi pour Genève.

A nome della maggioranza della commissione vi invito a non dare seguito a questa iniziativa cantonale.

Fehlmann Rielle Laurence · Mit-F · Conseil national · Genève · Groupe socialiste

Cher collègue, pensez-vous que le fait de concentrer les rédactions sur un même site va enrichir la diversité et améliorer la qualité de l'information?

Quadri Lorenzo · Mit-M · Conseil national · Tessin · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Merci pour votre question, chère collègue. Non, je ne crois pas que cela apportera une amélioration. Mais cette question relève de l'autonomie de la SSR et, donc, ce n'est pas à notre conseil de décider dans quelle ville il faut préparer quel produit.

Aebischer Matthias · Mit-M · Conseil national · Berne · Groupe socialiste

Lange ist es her, wir haben es vorhin von den Kommissionssprechern gehört: Wir haben die Initiative 19.306 mit dem Titel "Die TV-Nachrichtenabteilung soll in Genf bleiben" im November 2019 in der KVF-N besprochen, also vor mehr als einem Jahr, noch in alter Besetzung. Deshalb erlaube ich mir, kurz die Historie zu schildern. Der Kommissionssprecher hat das zwar schon gemacht; es war aber eine etwas einseitige Schilderung, so glaube ich.

Vor zwei Jahren war es, Sie erinnern sich, als die SRG-Spitze bekannt gab, man werde der Effizienz wegen das Radiostudio Bern nach Zürich verlegen. 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssten zügeln, sämtliche Informationssendungen würden somit am gleichen Standort unter dem gleichen Dach produziert. Es gab einen Sturm der Entrüstung. Fünf gleichlautende parlamentarische Initiativen wurden eingereicht, von fünf verschiedenen Parteien, im Wissen darum, dass eine Einmischung in das operative Geschäft der SRG unschön ist.

Der Kommissionssprecher hat es erklärt: Bereits damals stimmte die KVF-N-Mehrheit gegen diese Initiativen. Aber ich möchte daran erinnern - und das wurde verschwiegen -, dass wir hier in diesem Saal diesen fünf Initiativen mit 120 zu 54 Stimmen bei 10 Enthaltungen zugestimmt haben. Es gab übrigens Demonstrationen auf dem Bundesplatz mit der Forderung nach mehr Meinungsvielfalt, auch bei der SRG. Der politische Druck und der Druck der Strasse zeigten Wirkung. Die neue SRF-Direktorin stoppte den Umzug. Die Inland- und Auslandredaktionen blieben in Bern, auch mehrere Magazinsendungen wie zum Beispiel das "Rendez-vous" oder das "Echo der Zeit". Der Grossteil der Mitarbeitenden blieb in Bern. Es war ein Entscheid der SRG für die Medienvielfalt in der Schweiz.

Ähnliches spielte sich in der Romandie ab. Die SRG-Spitze verkündete einen Studioneubau für 120 Millionen Franken auf dem EPFL-Gelände in Ecublens und einen damit verbundenen Umzug der Newsabteilung - das sind 200 Stellen - von Genf nach Ecublens, Lausanne. Nicht einzelne Parlamentarierinnen und Parlamentarier bei uns im Bundeshaus reagierten diesmal am schnellsten, sondern das Genfer Parlament. Es nutzte das Instrument der Standesinitiative, sodass wir heute nun auch den Fall Genf diskutieren.

Es geht wie im Fall Bern um die Medienvielfalt in der Schweiz. Im Gegensatz zum Berner Fall hat der Druck in der Romandie bis jetzt nur bedingt Wirkung gezeigt. Zwar hat die SRG dem Kanton Genf einige Zugeständnisse und Versprechen gemacht, doch bis jetzt liegt noch kaum Konkretes auf dem Tisch. Sie haben von den Kommissionssprechern gehört, dass die SRG Genf versprochen hat, dass 1000 SRG-Stellen in Genf bleiben würden, unter dem Vorbehalt, dass sich die allgemeine Situation der SRG nicht massiv verschlechtern würde. Zudem würden die Magazine in Genf bleiben, so hiess es, und drei neue Studios würden entstehen. Ein bisschen viel "würde", Sie hören es an meinen Formulierungen. Konkretes liegt bisher wie gesagt noch wenig auf dem Tisch. Auch der Kanton Genf ist dieser Meinung und bittet Sie, der vorliegenden Initiative zuzustimmen.

Das können Sie tun, indem Sie die Minderheit unterstützen.

Maitre Vincent · Mit-M · Conseil national · Genève · Le Groupe du Centre. Le Centre. PEV.

Cher collègue, selon vous, est-ce que la construction de ce centre de médias à Ecublens, et le déplacement de la télévision de Genève à Ecublens, répond à un projet éditorial ou uniquement économique?

Aebischer Matthias · Mit-M · Conseil national · Berne · Groupe socialiste

Ich habe zwanzig Jahre bei der SSR SRG gearbeitet. In der Deutschschweiz ist es so, dass Nachrichtensendungen des Radios in Bern gemacht wurden und die News für das Fernsehen in Zürich. Es gab zwei verschiedene Ansätze bei den nationalen Themen, also nicht nur einen. Genauso ist es auch in der Romandie. Radio-News werden in Lausanne gemacht, Fernseh-News bis jetzt in Genf. Wenn Sie so produzieren, haben Sie immer zwei Meinungen für das nationale Fernsehen und Radio, und das ist gut so. Das ist Medienvielfalt. Es ist nicht ein Einheitsbrei. Sie wissen, wie dominant die SRG in der Information ist. Deshalb ist es wichtig, dass zwei verschiedene Redaktionen über dieselben Themen sprechen. Das wäre natürlich, wenn die Newsabteilung nach Ecublens käme, nicht mehr so.

Aebi Andreas · P-M · Conseil national · Berne · Groupe de l'Union démocratique du Centre

Präsident (Aebi Andreas, Präsident): Die Mehrheit der Kommission beantragt, der Initiative keine Folge zu geben. Eine Minderheit Aebischer Matthias beantragt, ihr Folge zu geben.

Vote

Abstimmung - Vote

Für Folgegeben ... 67 Stimmen

Dagegen ... 93 Stimmen

(26 Enthaltungen)