Quartierplan Talvangas soura

Procedura di piano di quartiere · Surses

Documento

Numero
85.GDEf1
Tipo
Procedura di piano di quartiere
Comune
Surses
Cantone
Grigioni
Livello
Comune
In vigore dal
19 ago 1985

Carta

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Testo

3536_B_QP_Talvangas_soura_fehlt.pdf

Kanton Graubünden Gemeinde Surses

Riom-Parsonz Quartierplan Talvangas soura Beschluss

Beschluss des Gemeindevorstandes vom 19.08.1985 (Art. 19 KRVO)

Hinweis: Dies ist ein Dokument, welches im Rahmen des ÖREB-Katasters Graubünden als Platzhalter eingesetzt wird. Auskünfte zum Beschluss und dessen Inhalt erteilt die Gemeinde.

3536_V_QP_Talvangas_soura_QPV.pdf

KANTON GRAUBUENDEN

GEMEINDE RIOM — PARSONZ

QUARTIERPLAN TALVAN GAS SOURA QUARTIERPLANBESTIMMUNGEN FLÄCHENVERZEICHNIS

_

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Genehm|gt von der Baubehorde am: Der Präsident:

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19. Aus. 1985 Der 8% 4

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INGENIEURBÜRO -— 7451 BIVIO

Ing, HTL/STV+DipI. Ing. ETH/SIA

STALVEDRO

1

P|anNr.:

MÖI'Z

1985

Rev.

19.4. und 18.5.1985

L

132.1

- 6

SQL/Gebt,

MG

Telefon 081/751355 PlanGr..

I N H A L T S V E R Z

E

I

C H N

I

QUARTIERPLANBESTIMMUNGEN

A

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

B

C

D

E

II

I

S

Art.

l

Quartierplangebiet

Art.

2

Zweck der Quartierplanung

Art.

3

Bestandteile der Quartierplanung

ERSCHLIESSUNG

Art.

4

Verkehrserschliessung

Art.

5

Parkierung

Art.

6

Versorgung

Art.

7

Kehricht

Art.

8

Erstellung der Erschliessungsanlagen

Art.

9

Finanzierung der Erschliessungsanlagen

Art.

10

Dienstbarkeiten und Grundlasten

GESTALTUNG

Art.

ll

Vorbehalt der geltenden Bauvorschriften

Art.

l2

Ueberbauungsrichtlinien

Art.

13

Umgebungsgestaltung

Art.

l4

Baulinien

Art.

15

Abweichungen von den Quartiergestaltungsvorschriften

BAUBEWILLIGUNG,

PARZELLIERUNG

UND GRENZBEREINIGUNG

Art.

16

Vorbehalt der Baubewilligung

Art.

l7

Parzellierung

Art.

18

Vermarkung und Vermessung

SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Art.

l9

Kosten der Quartierplanung

Art.

20

Anmerkung und Eintrag

Art.

21

Inkrafttreten

FLAECHENVERZEICHNIS

im Grundbuch

I

Q U A R T I E R P L A N B E S T I M M U N G E N

A

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Art.

1

Quartierplangebiet Die Quartierplanung Talvangas soura erstreckt sich über

alle Parzellen gemäss Parzellierungsplan 1:500,

Plan Nr.

132.1—1. Art.

2

Zweck der Quartierplanung Die Quartierplanung dient dazu,

das im Quartierplanver—

fahren abgegrenzte Gebiet zweckmässig und rationell zu erschliessen und

zu überbauen.

Art.

3

Bestandteile der Quartierplanung

Die Quartierplanung Talvangas soura umfasst folgende Bestandteile: Plan Nr.

l.

Parzellierungsplan Situation 1:500,

2.

Strassenplan mit Baulinien Situation 1:500,

132.1—1

Plan Nr.

132.1—2 3.

Kanalisations— und Wasserversorgungsplan Situation 1:500,

4.

Plan Nr.

132.1-3

Energieversorgungsplan Situation 1:500,

Plan Nr.

85052/22/l.l 5.

Kostenverteilungsplan Situation 1:500,

Plan Nr.

132.1«5 6.

Quartierplanbestimmungen und Flächenverzeichnis

ERSCHLIESSUNG

Art.

4

Verkehrserschliessung

Die Erschliessung des Quartierplangebietes erfolgt

gemäss dem Strassenplan mit Baulinien sowie den Kana—

lisations—,

Wasser— und Energieversorgungsplänen.

Der Weg Parsonz — Talvangas sowie die Quartierstrassen—

parzelle bleiben Eigentum der Gemeinde. Schneeräumung übernimmt

jedoch berechtigt,

Unterhalt und

ab Parsonz die Gemeinde.

die ausgewiesenen Kosten

Sie

auf die Par—

zelleneigentümer des Quartierplangebietes nach deren

teressen zu überwälzen.

ist

In—

Die Gemeinde wird zu gegebenem

Zeitpunkt einen entsprechenden Kostenverteiler erlassen.

Die Quartierstrasse dient als Zubringer zu den Häusern und als Zufahrt zu den Parkplätzen.

Jegliches Parkieren auf den Strassen ist untersagt. Art.

5

Parkierung

Bei sämtlichen Neu— oder Umbauten,

fläche geschaffen wird,

durch die neue Wohn—

müssen auf privatem Grund Garage—

oder Parkplätze erstellt werden.

sind 2 Plätze zu erstellen,

Pro Wohnung über 80 m2

mindestens aber pro Wohnung

l Platz. Die Grösse der Plätze hat

sich nach den Normen

Schweizerischer Strassenfachleute"

”Vereinigung

zu richten.

Garagevorplatz und —zufahrt dürfen nicht in die Berechnung der Abstellplätze einbezogen werden.

Wo die Errichtung von Garagen oder Parkplätzen

Grund nicht möglich

ist,

auf privatem

wird der Bauherr verpflichtet,

erforderlichen Abstellflächen auf

einem Grundstück

die

im Quar—

terplangebiet bereitzustellen.

Auf Parzelle Nr.

(Siehe Art.

449 können Abstellplätze erworben werden.

lO, Dienstbarkeiten und Grundlasten). Art.

6

Versorgung

Der Anschluss des Quartierplangebietes an die öffentliche

Kanalisation,

die Wasser— und Energieversorgung richtet

sich nach dem Kanalisations— und Wasserversorgungsplan 1:500,

Plan Nr.

132.1—3.

Die Gemeinde übernimmt nach ihrer Fertigstellung die

Quartiererschliessungsanlagen.

Bei Uebernahme dieser An—

lagen erhebt die Gemeinde Gebühren zur Deckung der Kosten des Unterhaltes

der Wasser— und Kanalisationsleitungen.

Diese werden gemäss besonderem Reglement festgesetzt. Telefon— und Stromleitungen bleiben im Eigentum der Werke, von denen

sie ausgehen.

Der Unterhalt der Versorgungslei—

tungen obliegt dem Eigentümer der betreffenden Leitungen.

Sammelempfangsleitungen für TV sind nicht vorgesehen. Zu einem späteren

Zeitpunkt wäre aber nur eine gemein—

same Antenne gestattet.

Dachantennen,

die nach aussen in

Erscheinung treten sind untersagt. Art.

7

Kehricht

Ein Kehrichttransport ab Talvangas ist vorläufig seitens der Gemeinde nicht vorgesehen.

tierplangebietes

Lösung,

haben,

bis

Die

Eigentümer des

Quar—

zur Einführung einer anderen

das Recht und prinzipiell die Pflicht,

den Kehricht

in den vorgesehenen Containern in Parsonz zu deponieren.

ÖEE;_E Erstellung der Erschliessungsanlagen

Die gesamte Quartiererschliessung ist gemäss Verordnung

(vom 26.6.1979,

der Gemeinde Riom—Parsonz

22.7.74)

revidiert am

betreffend Erschliessung des Gebietes Tigignas

und Talvangas und betreffend die Erhebung von Beiträgen und Gebühren

für die Finanzierung und für den Unterhalt

der Erschliessungsanlagen, aufgeführten

Pläne,

gestützt auf die in Art.

3

auszuführen.

Die Ausführungsprojekte für die Quartiererschliessung

sowie der Privatanschlüsse sind dem Gemeindevorstand

zur Genehmigung zu unterbreiten.

Mit dem Bau der Anla—

wenn die Ausführungspro—

gen darf erst begonnen werden, jekte genehmigt sind. Art.

9

Finanzierung der Erschliessungsanlagen

Die

Beteiligung der Parzelleneigentümer an den Kosten der

Erstellung der Quartiererschliessungsanlagen geht aus dem

Plan Nr.

Kostenverteilungsplan Situation 1:500,

132.1—5

hervor.

Die Privatanschlüsse der Trinkwasserleitung

sind bis

aus—

serhalb der Strassenparzelle gemäss obenerwähntem Kosten—

verteiler zu finanzieren. Sinngemäss

sind die Kosten für Schieber

in der Strassen—

parzelle zu verteilen.

Die Elektrofinanzierung ist nach Parzellenanzahl aufzu—

teilen

(>28). Art.

lO

Dienstbarkeiten und Grundlasten

Es werden folgende Quartierservituten

Grundlasten)

errichtet:

Für Gesuchsteller,

die keine Möglichkeit zur Erstellung

genügender Abstellplätze auf

weisen können, auf

(Dienstbarkeiten und

eigenen Grundstücken

nach—

besteht das Kaufrecht von Autoabstellplätzen

Parzelle Nr.

449;

dies

zu Lasten der Parz.

449 und

zu

_ 5 _ Gunsten der betreffenden Parzellen im Quartierplangebiet.

Die Anzahl der zu erwerbenden Parkplätze wird auf acht

beschränkt.

Die Kaufkosten betragen zum Zeitpunkt der

Quartierplangenehmigung Fr.

(6.0 x 2.4

ä

punkt richten

l‘OOO.—— pro Abstellplatz

70.—— Fr./m2).

In einem späteren Zeit—

sich die Landkosten für den Erwerb von

Parkplätzen nach der Enteignungsentschädigung in der

Gemeinde Riom oder den umliegenden Gemeinden.

Der Ausbau der Parkplätze sowie deren Unterhalt ist Sache des Käufers.

Erhebung der Erschliessungsbeiträge auf eine reduzierte

Parzellenfläche von 900 m2,

für die Erstellung der Er—

schliessungsanlagen innerhalb und ausserhalb des Quar— tierplangebietes,

zu Gunsten der Parzelle 449 und zu

Lasten sämtlicher restlicher Parzellen innerhalb des Quartierplangebietes. Die Ausnutzung der Parzelle 449 hat sich auf die Grund— stückfläche von

900 m2

zu beschränken.

Gegenseitiges Durchleitungsrecht

zu Lasten und

sämtlicher Parzellen im Quartierplangebiet lisations—

zu Gunsten

(Wasser—‚

Kana—

und Energieversorgungsanlagen).

GESTALTUNG

Art.

ll

Vorbehalt der geltenden Bauvorschriften Neubauten

im Quartierplangebiet haben,

soweit die nach—

folgenden Artikel keine besonderen Gestaltungsvorschrif— ten enthalten,

den geltenden Bauvorschriften der Gemeinde

zu genügen.

Art.

l2

Ueberbauungsrichtlinien

Die Dachgestaltung hat

sich den ortsüblichen Formen,

Mate-

rialien und Farben anzupassen Die Dachgiebel

erstellen.

sind

(BG Art.

in der Regel

39).

in Richtung West—Ost

zu

Die Grösse der einzelnen projektierten Bauten

kann im Rahmen der umliegenden Bauten variieren.

In Abweichung von Art.

2 BG,

37 Abs.

darf der Erdgeschoss—

fussboden höchstens 30 cm über dem höchsten Punkt des na—

türlichen Terrains entlang der Gebäudefassaden liegen,

so—

fern der Sockel nicht mehr als 1 m ab dem tiefsten Punkt

des natürlichen Terrains entlang der Gebäudefassaden in Erscheinung tritt. Art.

13

Umgebungsgestaltung Im ganzen Quartierplangebiet dürfen keinerlei

Parzellen—

einfriedungen und Abgrenzungen erstellt werden.

Ueberschüttungen von Werkleitungen versorgungen)

dürfen nicht mehr

Art.

als

(Kanalisationen,

Wasser—

2 m betragen.

l4

Baulinien

Die Baulinien gehen aus dem Situationsplan Nr.

132.1—2

hervor. Der Gemeindevorstand kann auf Antrag eines Baugesuch—

stellers die Baulinie im Bachbereich reduzieren oder annul— lieren,

sofern das gesamte

abgeleitet wird.

Das

Bachwasser mit einer Rohrleitung

entsprechende Leitungsprojekt

ist

dem

Gemeindevorstand vorzulegen. Art.

15

Abweichungen von den Quartiergestaltungsvorschriften

Der Gemeindevorstand kann auf Antrag eines Baugesuchstel— lers Abweichungen von den Gestaltungsvorschriften,

Art.

4 des Baugesetzes der Gemeinde Riom—Parsonz,

nehmen.

gemäss

vor—

BAUBEWILLIGUNG,

PARZELLIERUNG UND GRENZBEREINIGUNG

Art.

16

Vorbehalt der Baubewilligung

Vor Erstellung oder Aenderung der einzelnen Bauten und Anlagen

ist das

ordentliche Baubewilligungsverfahren

durchzuführen.

Art.

l7

Parzellierung

Die Parzellierung entspricht dem Parzellierungsplan 1:500 Plan Nr. 132.1—1. Aenderungen an dieser Parzellierung sind dem Gemeindevorstand vorgängig

zur Genehmigung

zu unter-

breiten. Art.

l8

Vermarkung und Vermessung

Jede Parzelle ist nach Bauvollendung zu vermarken und zu vermessen.

Die dabei

entstehenden Kosten gehen

zu Lasten

des Grundeigentümers.

SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Art.

l9

Kosten der Quartierplanung

Gemäss Art.

59 des BG Riom—Parsonz gehen die Kosten des

Quartierplanverfahrens vollumfänglich zulasten der betei—

ligten Grundeigentümer. Die Kostenverteilung geschieht aufgrund der Grösse der

Parzellen der Quartiereigentümer.

Art.

20

Anmerkung und Eintrag im Grundbuch Die genehmigte Quartierplanung und die Quartierplanbe—

stimmungen werden

im Grundbuch der Gemeinde Riom—Parsonz

angemerkt. Der Gemeindevorstand Riom—Parsonz wird ermächtigt,

die

Anmerkung auf Kosten der Grundeigentümer vornehmen zu lassen.

Art.

21

Inkrafttreten

Diese

revidierte Quartierplanung Talvangas

soura

tritt mit

der Genehmigung durch den Gemeindevorstand Riom—Parsonz

Kraft.

Durch den Gemeindevorstand Riom—Parsonz

“IQ ÄUQ. "5985

Der Präsident:

genehmigt

am:

in

II

F L A E C H E N V E R

Z

E I C H N

I

S

gerundete Fläche

gerundete Fläche

Eigt. Nr.

Parzellen Nr. Gr.Buch Mel.

450

1012

508

508.1

448

451

1061

509

509.1

. 447

1059

443

1087

551

551.1

449

1110

401.1

442

1024

60

M703

424

1269

406

406.3

438

1010

407

407.2

422

1033

415

415.2

426

1086

484

Ä 417.4

428

1239

449

449.2

429

1082

458

458.1

419

1033

458

458.2

421

962

462

462.3

436

1137

463

463.3

437

1011

466

466.1

420

1109

468

468.1

446

995

470

470.1

445

1114

473

473.1

441

1049

479

479.1

425

481

481.1

423

1019

482

482.1

452

1118

484

484.1

430

1043

499

499.1

427

1068

501

501.1

444

1054

503

503.3

440

1044

Eigt. Nr.

Parzellen Nr. Gr.Buch Mel.

156

156.1

358

358.1

359

359.2

401

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l

1

T o t a 1 m?

"

1314

30172

1030

Bemerkung: Für die Kostenverteilungsberechnung ist Art. zu beachten.

10 dieser Bestimmung

3536_V_QP_Talvangas_soura_SBV.pdf

Kanton Graubünden Gemeinde Surses

Riom-Parsonz Quartierplan Talvangas soura Sonderbauvorschriften

Erlassen vom Gemeindevorstand am 19. August 1985

G E M E

I

N D E

Quartierplanung

R I

Mostra tutto il testo

O M „

N A R S O N

”Talvangas"

l.

Z

BAUETAPPE

SONDERBAUVORSCHRIFTEN zum Quartierplan Nr.

220—1

"Talvangas"

Art.

l

Wirkungsbereich Die

SonderbauvorsChriften

gebietes

“Talvangas”

finden

Plan Nr.

auf dem Perimeter des Quartier—

220—1 Anwendung. 2

Art;

Stellung zum Baugesetz Soweit die Sonderbauvorschriften nichts anderes bestimmen,

gelten

das Baugesetz und der Zonenplan der Gemeinde Riom—Parsonz,

insbe—

sondere

die Vorschriften

für die Wohnzone WI.

Die Dachgestaltung hat sich den ortsüblichen Formen,

und Farben anzugleichen

(Baufi Art.

Materialien

39).

l.

Die Dachgiebel sind ungefdhr in Richtung West—Ost zu erstellen.

2.

Nicht ins Ortsbild passende Dachbedeckungen wie Well—Eternit‚ Blech und dergleichen sind nicht zulässig.

AM Parkierunq auf privatem Grund

Für jedes Wohn— oder Ferienhaus sind auf dessen Grundstücksfläche eine Garage und ein Abstellplatz

(Parkfeld)

oder zwei Abstellplätze

bereitzustellen. Für Parzellen, den

wo diese Regelung nicht eingehalten werden kann,

private Abstellplätze

am

Ende der Ouartierstrasse

wer-

bereitgestellt.

Die Grösse der Abstellplätze ist nach den Richtlinien der VSS

(Vern

einigung Schweizerischer Strassenfachmänner) Art.

zu richten.

5

Einfiriedungeg Orts— und Landschaftsbild nicht

Einfriedungen dürfen das Strassen-‚

Die Baubehörde kann störende Zäune,

beeinträchtigen.

Mauern,

Wände

und Lebhage verbieten oder ihre Beseitigung anordnen. Art.

Q

Ueberschüttunqen der Werkleitunqen

Bei Terrainveränderungen ist auf die Werkleitungen zu achten. Werk—

leitungen dürfen max.

1,50 m überschuttet werden.

agil Rückerstattung von Erschliessunqsbeiträqen bei Quartiererweiterunq

Im Falle einer Quartiererweiterung “Talvangas“.

gentümer der l.

haben die Grundei—

Bauetappe Anspruch auf anteilmässige Rückerstattung

von Erschliessungsbeiträgen.

Art. 8_ Grundstückvermarkunq nach Bauvollendunq

Jede Parzelle ist nach Vollendung der Bauarbeiten zu vermarken.

Die

dabei entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Grundeigentümers. Art.

9

gnßrafttreten

Die Sonderbauvorschriften treten mit der Genehmigung der Quartier—

planung in Kraft.

GINI+BERGER —

INGENIEURBÜRO

{IM 7451

Bivio‚

im Juli

198l

3536_V_QP_Talvangas_soura_Kostenverteiler.pdf

Quor1lerersch1lessuno “"000“ 50070 IKostsnverleller gem.Ouor1lerplon vom 19.Augus1885

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Kos1enon1eil T0101

Elaktronrsorqunq

Kunolisoflont-md Melaorvcssuunlelle

Slrussenonleim

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und Verlohvenskoslen, Unvorhergesehenes

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