AS 2008 3437
Bundesgesetz
zur formellen Bereinigung des Bundesrechts
vom 20. März 2008
Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom22. August 20071,
beschliesst:
I
Die nachstehenden Erlasse werden aufgehoben: 1. Beamtengesetz vom30. Juni 19272; 2. Bundesbeschluss vom23. Juni 19883 über die Ausrichtung einer ausserordentlichen Zulage 1988 für das Bundespersonal; 3. Bundesgesetz vom20. Dezember 19624 über die Ausrichtung einer Zulage an Rentenbezüger der Personalversicherungskassen des Bundes; 4. Bundesbeschluss vom 5. Oktober 19795 über einen ausserordentlichen Beitrag an die Neubauten des Technikums HTL für Obst-, Wein- und Gartenbau Wädenswil (Ausbildungszentrum mit den Stufen Technikum HTL, Fachschule und Berufsschule); 5. Bundesbeschluss vom23. Dezember 19596 über die Gewährung eines ausserordentlichen Bundesbeitrages an den Neubau der Fachschule Hard- Winterthur; 6. Bundesbeschluss vom21. Juni 19027 betreffend Erweiterung des Bundesbeschlusses vom27. Juni 1890 über die Errichtung eines Schweizerischen Landesmuseums; 7. Bundesgesetz vom9. Oktober 19928 über die Erhöhung des Treibstoffzolles; 8. Bundesgesetz vom23. Juni 19449 über die Konzessionierung der Hausbrennerei; 9. Bundesgesetz vom 5. Oktober 200110 über die Auflösung der Linthunternehmung;
AS 1988 1588
AS 1963 275
AS 1980 186
AS 1960 990
AS 1993 955
AS 2003 2475 10. Bundesgesetz vom22. August 187811 betreffend Gewährung von Subsidien für Alpenbahnen; 11. Bundesbeschluss vom25. Juni 195412 über eine finanzielle Hilfe an den Kanton Graubünden und die Rhätische Bahn; 12. Bundesgesetz vom23. Juni 200013 über die Sanierung der Compagnie des Chemins de fer fribourgeois (GFM); 13. Refinanzierungsbeschluss SBB vom20. März 199814; 14. Bundesbeschluss vom 8. Oktober 194715 über die Aufhebung der Konzession der Uerikon-Bauma-Bahn und den Erwerb der Teilstrecke Hinwil- Bäretswil-Bauma durch den Bund; 15. Bundesbeschluss vom24. September 194816 über den Fonds für gewerbliche Hilfseinrichtungen; 16. Bundesbeschluss vom 13. Juni 195717 über eine ausserordentliche Hilfe an Auslandschweizer und Rückwanderer, die infolge des Krieges von 1939– 1945 Schäden erlitten haben; 17. Bundesbeschluss vom20. September 195718 über die Gewährung von Vorauszahlungen an schweizerische Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung.
II
Die nachstehenden Erlasse werden wie folgt geändert:
1. Bundesgesetz vom21. März 199719 über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit
Art. 21 Abs. 3 und 5 zweiter Satz
Wird die Sicherheitserklärung nicht erteilt oder mit Vorbehalten versehen, so kann die betroffene Person Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht führen.
… Aufgehoben
AS 1954 1075
AS 1948 3
AS 1950 169, 1954 559, 1966 1349
AS 1957 967, 1980 1819
AS 1958 199, 2006 2197
2. Bürgerrechtsgesetz vom 29. September 195220
Art. 49b Abs. 2
Es macht dem Bundesverwaltungsgericht diejenigen Personendaten durch ein Abrufverfahren zugänglich, die für die Instruktion von Beschwerden notwendig sind. Der Bundesrat regelt den Umfang dieser Daten.
Art. 56
3. Archivierungsgesetz vom26. Juni 199821
Art. 1 Abs. 1 Bst. d und 3
Dieses Gesetz regelt die Archivierung von Unterlagen:
d. des Bundesstrafgerichts, des Bundesverwaltungsgerichts und der eidgenössischen Rekurs- und Schiedskommissionen;
Das Bundesgericht regelt die Archivierung seiner Unterlagen nach den Grundsätzen dieses Gesetzes und nach Anhörung des Schweizerischen Bundesarchivs (Bundesarchiv).
Art. 4 Abs. 4
Das Bundesstrafgericht, das Bundesverwaltungsgericht und die eidgenössischen Rekurs- und Schiedskommissionen bieten ihre Unterlagen dem Bundesarchiv zur Übernahme an, sofern sie nicht selbstständig nach den Grundsätzen dieses Gesetzes für die Archivierung sorgen können.
4. Bundesgesetz vom 17. Dezember 197622 über die politischen Rechte Ersatz von Ausdrücken In den Artikeln 12,38 und 49 werden der Ausdruck «Pilotversuche» durch «Versuche» und der Ausdruck «Kontrollmarke oder -stempel» durch «Kontrollstempel» ersetzt.
Art. 9 und 20a
Art. 32 Abs. 2
Die Bundeskanzlei veröffentlicht die Listen in elektronischer Form, mit Angabe von Familien- und Vornamen, Geburtsjahr, Beruf, Heimatort und Wohnort der Kandidatinnen und Kandidaten.
Art. 37 Abs. 3 zweiter und dritter Satz sowie 59
Art. 66 Abs. 3
Die Bundeskanzlei veröffentlicht die Verfügung über das Zustandekommen samt der nach Kantonen aufgeteilten Zahl der gültigen und ungültigen Unterschriften im Bundesblatt.
Art. 90 Abs. 3 und 4
5. Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetz vom21. März 199723
Art. 49 Abs. 2
Die Ermächtigung kann auch die Unterzeichnung von Verfügungen einschliessen.
6. Bundesgesetz vom24. März 199524 über Statut und Aufgaben des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum Gliederungstitel vor Art. 18
5. Abschnitt: Referendum und Inkrafttreten
Art. 18
Art. 19 Sachüberschrift
7. Bundesgesetz vom20. Dezember 196825 über das Verwaltungsverfahren
Art. 63 Abs. 5 zweiter Satz
… Vorbehalten bleiben Artikel 16 Absatz 1 Buchstabe a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 200526 und Artikel 15 Absatz 1 Buchstabe a des Strafgerichtsgesetzes vom 4. Oktober 200227.
8. Bundesgerichtsgesetz vom 17. Juni 200528
Art. 81 Abs. 1 Bst. b Ziff. 729
Zur Beschwerde in Strafsachen ist berechtigt, wer:
b. ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, insbesondere: 7. die Bundesanwaltschaft und die beteiligte Verwaltung in Verwaltungsstrafsachen nach dem Bundesgesetz vom22. März 197430 über das Verwaltungsstrafrecht.
9. Bundesgesetz vom22. Juni 200131 zum Haager Adoptionsübereinkommen und über Massnahmen zum Schutz des Kindes bei internationalen Adoptionen
Art. 16 Abs. 1
10. Obligationenrecht32
Art. 873 Abs. 4
Das Verfahren wird durch eine Verordnung des Bundesrates geregelt.
siehe Ziff. III Koordinationsbestimmung
11. Markenschutzgesetz vom28. August 199233
Art. 20 Abs. 1, 42 Abs. 2, 78 Abs. 2
12. Sortenschutzgesetz vom20. März 197534
Art. 42 Abs. 2
13. Bundesgesetz vom 5. Juni 193135 zum Schutz öffentlicher Wappen und anderer öffentlicher Zeichen
Art. 14, 15 Abs. 4, und 20 Abs. 1 und 219
14. Bundesgesetz vom25. März 195436 betreffend den Schutz des Zeichens und des Namens des Roten Kreuzes
Art. 10 Abs. 1 und 3
15. Bundesgesetz vom 15. Dezember 196137 zum Schutz von Namen und Zeichen der Organisation der Vereinten Nationen und anderer zwischenstaatlicher Organisationen
Art. 7 Abs. 3 und 9 Abs. 1
16. Bundesgesetz vom24. März 200038 über die Bearbeitung von Personendaten im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten
Art. 2 Sachüberschrift, Abs. 1 und 3 erster Satz Friedensförderung, Stärkung der Menschenrechte und humanitäre Hilfe
Zur Planung und Durchführung der Einsätze für die Friedensförderung, die Stärkung der Menschenrechte und die humanitäre Hilfe können die zuständigen Stellen des Departements über die an solchen Einsätzen beteiligten Personen Datensammlungen führen.
Daten nach diesem Artikel, mit Ausnahme von Daten über die Gesundheit, dürfen zur Koordination der Personalbewirtschaftung anderen Verwaltungseinheiten, welche für den Einsatz von Personal im Zusammenhang mit Friedensförderung, Stärkung der Menschenrechte und humanitärer Hilfe operationell zuständig sind, bekannt gegeben werden. …
17. Bundesgesetz vom22. März 197439 über das Verwaltungsstrafrecht
Art. 83 Abs. 1
18. Universitätsförderungsgesetz vom 8. Oktober 199940
Art. 27 und 28
19. Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz vom9. Oktober 198741
Art. 16
20. Bundesstatistikgesetz vom9. Oktober 199242
Art. 26
21. Nationalbibliotheksgesetz vom 18. Dezember 199243
Art. 14 Abs. 2 Bst. a
22. Bundesbeschluss vom 3. Mai 199144 über Finanzhilfen zur Erhaltung und Pflege naturnaher Kulturlandschaften
Art. 8
23. Kriegsmaterialgesetz vom 13. Dezember 199645
Art. 46 Abs. 1
24. Bundesgesetz vom 6. Oktober 196646 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten
Art. 4 Abs. 2 erster Satz
Die Kantone bezeichnen die auf ihrem Gebiet liegenden Kulturgüter, auf welche die Bestimmungen dieses Gesetzes anwendbar sind. …
25. Finanzkontrollgesetz vom28. Juni 196747
Art. 2 Abs. 2 vierter Satz
… Vorbehalten bleibt die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht.
26. Bundesgesetz vom27. Juni 197348 über die Stempelabgaben
Art. 35 Abs. 3
Wird die Auskunftspflicht bestritten, so trifft die Eidgenössische Steuerverwaltung eine Verfügung.
27. Raumplanungsgesetz vom22. Juni 197949
Art. 35 Sachüberschrift, Abs. 1 Bst. a,2 und 3 Fristen für Nutzungspläne
Die Kantone sorgen dafür, dass:
a. Aufgehoben 2 Aufgehoben
Nutzungspläne, die beim Inkrafttreten dieses Gesetzes gültig sind, bleiben nach kantonalem Recht in Kraft bis zur Genehmigung durch die zuständige Behörde.
Art. 38
28. Bundesgesetz vom20. Juni 193050 über die Enteignung
Art. 95 Abs. 3
Betrifft nur den französischen Text.
29. Bundesgesetz vom21. Juni 199151 über den Wasserbau
Art. 19
30. Elektrizitätsgesetz vom24. Juni 190252
Art. 3 Abs. 4 und 62
31. Fernmeldegesetz vom30. April 199753
Art. 44, 66–68, und 70 Abs. 369
32. Umweltschutzgesetz vom7. Oktober 198354
Art. 63
33. Gewässerschutzgesetz vom24. Januar 199155
Art. 62 Abs. 3 und 4 Bst. b,78 und 79
34. Epidemiengesetz vom 18. Dezember 197056
Art. 35 Abs. 1 Bst. l
35. Arbeitsgesetz vom 13. März 196457
Art. 63,, 67–70 und Schlussbestimmungen der Änderung vom. März 19986520
36. Arbeitsvermittlungsgesetz vom 6. Oktober 198958
Art. 42 Abs. 1 und 43
37. Zivildienstgesetz vom 6. Oktober 199559
Art. 81,, 83 Abs. 1 und 83a82
38. Bundesgesetz vom 6. Oktober 200060 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts
Art. 82 Abs. 2
39. Bundesgesetz vom20. Dezember 194661 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Art. 155, Schlussbestimmungen der Änderungen vom. Juni 1974,28
vom24. Juni 1977 (9. AHV-Revision) Bst. b, c, d und g, Schlussbestimmungen der Änderungen vom20. März 1981, vom7. Oktober 1983, vom7. Oktober 1994 (10. AHV-Revision) Bst. b und vom19. Dezember 2003
40. Bundesgesetz vom19. Juni 195962 über die Invalidenversicherung
Art. 69 Abs. 3
Gegen Entscheide der kantonalen Schiedsgerichte nach Artikel 27bis kann nach Massgabe des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 200563 beim Bundesgericht Beschwerde geführt werden.
Art. 82 und Schlussbestimmungen der Änderung vom24. Juni 1977
(9. AHV-Revision) Bst. b, d und f sowie der Änderung vom9. Oktober 1986 (2. IV-Revision) Abs. 3 41. Bundesgesetz vom25. Juni 198264 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge
Art. 88, 92–94, 96, 96a, 97 Abs. 2 zweiter Satz und Übergangsbestimmungen
der Änderung vom21. Juni 1996
42. Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 199365
Art. 27 Abs. 2 und 3
43. Bundesgesetz vom 18. März 199466 über die Krankenversicherung
Art. 100 und 106
44. Bundesgesetz vom19. Juni 199267 über die Militärversicherung
Art. 1a Abs. 1 Bst. b Ziff. 5, 12 Abs. 4, 111, 112 Abs. 2, 114a und 115
Art. 116 zweiter Satz
… Dies gilt auch für die zu diesem Zeitpunkt laufenden Invalidenrenten, welche in eine Altersrente umgewandelt werden.
Art. 117 und 118
45. Erwerbsersatzgesetz vom25. September 195268
Art. 31 und Schlussbestimmung der Änderung vom20. März 1981
46. Arbeitslosenversicherungsgesetz vom25. Juni 198269
Art. 100 Abs. 4
Einsprachen oder Beschwerden gegen Verfügungen nach den Artikeln 15 und 30 haben keine aufschiebende Wirkung.
Art. 114, 116, 119 und Übergangsbestimmung zur Änderung vom. März 200222
47. Wohnbau- und Eigentumsförderungsgesetz vom 4. Oktober 197470
Art. 55
48. Bundesgesetz vom21. März 197371 über Fürsorgeleistungen an Auslandschweizer
Art. 23 und 24 Abs. 1
49. Landwirtschaftsgesetz vom 29. April 199872
Art. 187a Abs. 1 und 2
50. Jagdgesetz vom20. Juni 198673
Art. 28
51. Bundesgesetz vom21. Juni 199174 über die Fischerei
Art. 28
52. Bauproduktegesetz vom 8. Oktober 199975
Art. 15 Abs. 2
53. Bundesgesetz vom21. Dezember 195576 über die Schweizerische Verkehrszentrale Ersatz eines Ausdrucks Im ganzen Erlass, einschliesslich des Erlasstitels, wird, unter sprachlicher Anpassung, der Ausdruck «Schweizerische Verkehrszentrale» durch «Schweiz Tourismus» ersetzt.
Art. 5
Art. 6
Der Bund gewährt Schweiz Tourismus im Rahmen der bewilligten Kredite jährliche Finanzhilfen. Die Bundesversammlung bestimmt alle vier Jahre den Zahlungsrahmen mit einfachem Bundesbeschluss.
54. Bundesgesetz vom 8. Juni 192377 betreffend die Lotterien und die gewerbsmässigen Wetten
Art. 17 –26, 28–32 und 39
Art. 40
3. Hausierhandel Wer Lose bewilligter Lotterien gewerbsmässig im Hausierverkehr verkauft, wird mit Busse bis zu 1000 Franken bestraft.
Art. 41 Abs. 1 erstes und drittes Lemma und Abs. 2,46, 48, 50, 51 und 54
55. Bundesgesetz vom19. Dezember 200378 über die elektronische Signatur
Art. 22
III
Koordination mit der Strafprozessordnung vom 5. Oktober 2007 Unabhängig davon, ob die Strafprozessordnung vom 5. Oktober 200779 (Anhang1
Ziff. 3 ) oder das vorliegende Gesetz (Ziff. 8) zuerst in Kraft tritt, lautet mit Inkrafttreten des später in Kraft tretenden Gesetzes sowie bei gleichzeitigem Inkrafttreten
Artikel 81 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer 7 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni
200580 wie folgt:
Art. 81 Abs. 1 Bst. b Ziff. 7
Zur Beschwerde in Strafsachen ist berechtigt, wer:
b. ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat, insbesondere: 7. die Staatsanwaltschaft des Bundes und die beteiligte Verwaltung in Verwaltungsstrafsachen nach dem Bundesgesetz vom22. März 197481 über das Verwaltungsstrafrecht.
IV
Dieses Gesetz untersteht dem fakultativen Referendum.
Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten.
Ständerat,20. März 2008 | Nationalrat,20. März 2008 |
|---|---|
Der Präsident: Christoffel Brändli | Der Präsident: André Bugnon |
Der Sekretär: Christoph Lanz | Der Protokollführer: Pierre-Hervé Freléchoz |
Ablauf der Referendumsfrist und Inkraftsetzung
Die Referendumsfrist für dieses Gesetz ist am 10. Juli 2008 unbenützt abgelaufen.82
21. Mai 2008 Im Namen des Schweizerischen Bundesrates |
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Der Bundespräsident: Pascal Couchepin |
Die Bundeskanzlerin: Corina Casanova |
Der Beschluss über das Inkrafttreten erfolgte mit Präsidialentscheid vom 15. Mai 2008.
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