Répertoire / Signes protégés
Signes protégés
Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.
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1'826 signes
Signes publics suisses · Canton ou commune · Effacer les filtres
Canton ou commune · armoiries · 103404
In Rot eine goldene Ähre, in goldenem Schildhaupt drei blaue Wellenpfähle. Die drei Bäche im Schildhaupt versinnbildlichen Emme, Urtenen und Limpachkanal. Die Ähre den blühenden Getreidebau. Geschaffen 1929.
Canton ou commune · armoiries · 103421
In Silber ein schwarzgekleideter heiliger Beat mit goldenem Nimbus, links ein rotes Buch mit goldenem Schnitt haltend, rechts mit gehobenem schwarzen Stecken einen auffliegenden grünen Drachen mit roter Zunge aufjagend. Das Wappen stellt den dramatischen Höhepunkt der Beatuslegende dar. Es wurde 1922 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 100929
In Gelb ausgerissene grüne Linde mit fünf Blättern. Die Linde ist mit 5 Wurzelstämmen zu zeichnen.
Canton ou commune · armoiries · 100939
In Blau weisse Burg mit Treppengiebel und linksseitig angebautem bedachtem Rundturm.
Canton ou commune · armoiries · 103417
Geviert von Rot und Silber, überdeckt von einem rechtsschräg gestellten silbernen Krummstab, begleitet in Zwei und Drei von zwei roten Sonnen. Die Verteilung erinnert daran, dass Bellmund einer der 12 "Viertel" des Landgerichtes Nidau war. Die Sonne nimmt Bezug auf den Namen, der angeblich von einem keltischen Sonnengott Belenus herkommt. Der Krummstab weist darauf hin, dass Bellmund im 12. Jahrhundert Sitz eines Cluniazenserpriorates war. Die Gemeinde führt das Wappen seit 1941.
Canton ou commune · armoiries · 103419
Geviert von Rot und Silber. Das Wappen der ehemaligen Freiherrschaft Belp ist schon um 1780 als Ortswappen nachgewiesen; seit dem 19. Jahrhundert wird es als Gemeindewappen geführt.
Canton ou commune · armoiries · 103423
Coupe d'azur à la maison d'argent surmontée d'un clocheton du même, ouverts du premier et essorés du gueules entr deux sapins de sinople fûtés de gueules, et d'argent à la fontaine de gueules accompagnée de deux étoiles du même. Ces armoiries s'inspirent d'anciens modèles, mais leur forme actuelle n'a été fixée qu'en 1944. Les deux étoiles symbolisent les deux parties de la commune.
Canton ou commune · armoiries · 100912
In Weiss auf grünem Dreiberg ausgerissene grüne Eiche mit grünen Früchten.
Canton ou commune · armoiries · 103257
Canton ou commune · armoiries · 103415
In Grün zwei gekreuzte silberne Pflugscharen. Der grüne Schild und die Pflugscharen versinnbildlichen den Landbau. Das Wappen taucht im 19. Jahrhundert erstmals auf; in der heutigen Form ist es seit 1945 im Gebrauch.
Canton ou commune · armoiries · 103411
In Rot ein goldener Rechtsschrägbalken, belegt mit einem schreitenden schwarzen Bären mit roten Krallen. Seit den Anfängen der Stadt Bern verwendetes, redendes Wappen.
Canton ou commune · armoiries · 103256
Gemeindewappen seit 1910: Bär als redendes Wappenmotiv sowie Rebstock als Hinweis auf den Weinbau in Berneck seit dem 9. Jahrhundert. Entwurf von Carl Moser. Zeichnung von Fritz Brunner. In Gold auf grünem Boden links ein aufrechter schwarzer rotbewehrter Bär, einen roten Rebstock mit grüner zweiblättriger Rebe und blauer Traube haltend.
Canton ou commune · armoiries · 100736
In Gelb auf grünem Hügel grün belaubte Birke mit weissem Stamm, beseitet von zwei roten Moosbeerblüten mit schwarzen Butzen und grünen beblätterten Stängeln. Die obere Begrenzung des grünen Hügels ist gezähnt zu zeichnen. Die Moosbeerblüten tragen aussen je 3, innen je 2 Stängelblätter.
Canton ou commune · armoiries · 103468
In Blau eine rechtsschräg gestürzte silberne Pflugschar, begleitet oben von einem goldenen Stern, unten von einem schräggestellten gesichteten goldenen Halbmond. Die Pflugschar weist auf die Landwirtschaft hin; die beiden Nachtgestirne könnten eine Anspielung auf den Ortsnamen sein ("nach Bettenhausen gehen" = schlafen gehen). Seit dem letzten Jahrhundert als Gemeindewappen verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 102972
D’or à la truite en pal contournée d’azur surmontant une rivière du même, chapé-ployé de gueules à un arbre au naturel mouvant d’un mont de trois coupeaux de sinople et d’azur à une chapelle d’argent ouverte, ajourée et couverte de sable, soutenue d’un mont de trois coupeaux de sinople.
Canton ou commune · armoiries · 100956
In Weiss auf grünem Dreiberg drei grüne Tannen mit roten Stämmen.
Canton ou commune · armoiries · 100947
In Rot auf weissem Fels sitzender weisser Biber, an gelbem Holz nagend.
Canton ou commune · armoiries · 103435
In Rot zwei gekreuzte silberne Beile. Redendes Wappen; von der Stadt Biel schon 1260 verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103469
Geteilt von Rot und Silber, rechtsschräg überdeckt von einem Doppelkreuz in gewechselten Farben. Das Wappen ist nicht gedeutet. In ähnlicher Form trat es schon im 18. Jahrhundert auf; die heutige Gestaltung wurde 1945 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 100936
In Rot über gewelltem weissem Schildfuss ausgerissener grüner Birnbaum mit gelben Früchten.
Canton ou commune · armoiries · 100925
In Blau über grünem Dreiberg weisse Birne an grünem Blätterzweig.
Canton ou commune · armoiries · 102971
Schräggeteilt von Blau und Schwarz, überdeckt von einer goldenen Ähre, wachsend aus einem aus silbernem Wasser ragenden grünen Dreiberg.
Canton ou commune · armoiries · 102973
In Blau, auf grünem Dreiberg, eine springende schwarze Gemse, begleitet rechts von einem Edelweiss, links von einer Alpenrose, beide Blumen in natürlichen Farben und aus dem Dreiberg wachsend.
Canton ou commune · armoiries · 103012
In Blau ein aus dem rechten Schildrand und der Schildspitze hervorbrechendes, nach links abfallendes silbernes Gebirge, begleitet von einem silbernen Kleeblattkreuz im linken Obereck
Canton ou commune · armoiries · 103431
Gespalten von Schwarz mit einem eingebogenen, zugewendeten silbernen Fisch über einem grünen Kleeblatt, und von Silber mit einem schwarzen Balken. Der Schild betont die Zugehörigkeit zu Aarwangen: Fisch und Kleeblatt stehen für Wiesen und Bach. - Seit 1728 bekannt.
Canton ou commune · armoiries · 103427
In Blau auf drei silbernen Felsen drei wachsende goldene natürliche Lilien mit beblätterten Stielen. Redendes Wappen, geschaffen 1924, von der Gemeinde 1924 angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 100934
In Blau halbes weisses Mühlrad, überhöht von sechsstrahligem gelbem Stern.
Canton ou commune · armoiries · 103424
In Rot zwei geflochtene silberne Gegensparren. Wappen der Herren von Bollingen; als Gemeindewappen angenommen 1945.
Canton ou commune · armoiries · 103420
In Silber auf einem roten Dreiberg ein wachsender schwarzer Bär. In Anlehnung an das Amtswappen geschaffen 1945.
Canton ou commune · armoiries · 103470
Geteilt von Gold mit einem schwarzen goldgekröneten Adler, und von Silber mit einem halben schwarzen Steinbock.
Canton ou commune · armoiries · 100997
In Rot auf grünem Hügel stehende weisse Sumpfschnepfe mit gelbem Schnabel und schwarzen Beinen.
Canton ou commune · armoiries · 100945
In Blau zunehmender gesichteter gelber Halbmond.
Canton ou commune · armoiries · 100948
In Rot schwarz gefugte weisse Zinnenmauer mit grüner Tanne.
Canton ou commune · armoiries · 103077
In Blau zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel
Canton ou commune · armoiries · 103090
In Blau eine doppeltürmige gezinnte schwarzgemauerte silberne Burg und eine daraus wachsende goldene Erle
Canton ou commune · armoiries · 103416
In Gold auf einem roten Dreiberg drei grüne Tannenzweige. Das waldreiche Gemeindegebiet hat das glücklich gestaltete Motiv veranlasst. Das Wappen wurde 1912 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 100944
In Grün ausgerissene gelbe Linde überhöht von 4 fünfstrahligen gelben Sternen.
Canton ou commune · armoiries · 103414
Geteilt, oben fünfmal gespalten von Silber und Schwarz, unten fünfmal geteilt von Silber und Schwarz. Wappen der Herren von Bremgarten; als Gemeindewappen verwendet seit etwa 1920.
Canton ou commune · armoiries · 103471
In Rot ein aufrechter goldener Löwe, in der rechten Vorderpranke ein goldenes Schwert haltend. Nach dem Wappen einer ausgestorbenen Berner Familie "Brenzikofer" im Jahre 1913 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 103473
Von Blau und Silber durch Wellenschnitt schräglinks geteilt, überdeckt von einem Löwen in gewechselten Farben. Ein Reiterschild des Freiherrn Arnold von Brienz aus dem Ende des 12. Jahrhunderts, eines der ältesten heraldischen Dokumente unserers Landes, zeigt bereits den weissen Löwen auf blauem Schild. Die heutige Form erhielt das Wappen 1939/1942.
Canton ou commune · armoiries · 103472
In Blau ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit einem nach der Figur gestellten roten Zinnenturm. Der Schrägbalken erinnert an die Brünigstrasse; der Turm stammt aus dem Wappen der Familie "von Rudenz", die in Brienzwiler begütert war. Geschaffen 1944.
Canton ou commune · armoiries · 102978
In Gold ein rot gekrönter, bewehrter und gezungter schwarzer Adler mit roten Beinen und Fängen sowie einem schwarzen Drachenschwanz mit pfeilförmigem, rotem Ende; mit Brustschild: in Rot, mit schmalem goldenem Rand, drei pfahlweise gestellte, sechsstrahlige goldene Sterne.
Canton ou commune · armoiries · 100734
In Rot über grünem Dreiberg weisser Schräglinksfluss.