Répertoire / Signes protégés

Signes protégés

Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.

Signes
6'386
Notifiés à l’OMPI
4'529
Signes publics suisses
1'857

Par registre

Par catégorie

Résultats

1'826 signes

Canton ou commune · Effacer les filtres

Canton ou commune · armoiries · 103507

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit drei pfahlweise gestellten blauen Lilien. Der rote Schild mit dem weissen Schrägbalken ist das Wappen des Klosters St. Johannsen, zu dem Gals einst gehörte. In der heutigen Form mit den Lilien seit 1927 verwendet.

Canton ou commune · armoiries · 103508

In Rot ein ausgerissener goldener Rohrdommelkopf ("Moostier"). Die Rohrdommel, "Moostier" genannt, ist der charakteristische Vogel des Grossen Mooses. Das Motiv wird schon 1780 für Gampelen erwähnt.

Canton ou commune · armoiries · 100888

In Blau auf grünem Dreiberg auffliegende, gelb bewehrte weisse Gans.

Canton ou commune · armoiries · 100901

Gespalten von Rot mit weissem Rebmesser und von Weiss mit roter Pflugschar.

Canton ou commune · armoiries · 100949

In Rot über grünem Dreiberg gelbe Gelte mit schwarzen Reifen, überhöht von gelbem Batzen.

Canton ou commune · armoiries · 103509

In Blau ein fliegender silberner Engel mit goldenem Haar, in der rechten eine goldene Waage, in der Linken einen Palmzweig schräg haltend. Bedeutung und Ursprung des Wappens sind nicht bekannt. Es wird bereits seit 1860 verwendet; von der Gemeinde 1945 offiziell angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 100893

In Gelb auf grünem Dreiberg rote Hindin (Hirschkuh).

Canton ou commune · armoiries · 100578

Silberner Schrägfluss mit 4 Sternen. Durch Schrägfluss in Silber geteilt; im Schwarz / Gold gespaltenen Schildhaupt sechsstrahliger gespaltener Stern in Gold / Schwarz; im Schildfuss von Rot drei goldene, den Wellen folgende sechs-strahlige Sterne.

Canton ou commune · armoiries · 100616

Wappen in Gelb (Gold) ein blauer Wellenpfahl, beseitet von je vier blauen sechsstrahligen Sternen.

Canton ou commune · armoiries · 102968

Geteilt von Rot und Silber mit zwei schwebenden Tatzenkreuzen in verwechselten Farben.

Canton ou commune · armoiries · 103510

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein grünes Kleeblatt, begleitet von zwei fünfstrahligen Sternen. Dreiberg und Kleeblatt weisen auf Bodengestalt und Fruchtbarkeit hin. Das Wappen ist 1836 nachgewiesen; die heutige Form erhielt es 1921 und 1945.

Canton ou commune · armoiries · 100744

In Weiss auf grünem Boden grüne Tanne, im Schildhaupt begleitet von zwei roten Herzen.

Canton ou commune · armoiries · 102719

In Gold ein steigender roter Fischotter und ein schwarzes, mit einem silbernen Ball belegtes Schildhaupt.

Canton ou commune · armoiries · 103511

In Schwarz eine silberne Schaufel mit goldenen Stiel, gekreuzt mit einem silbernen Spaten mit goldenen Stiel. Redendes Wappen. Seit 1870 nachweisbar, erhielt das Wappen 1945 die heutige Form.

Canton ou commune · armoiries · 102995

In Blau drei bewurzelte grüne Tannen mit natürlichem Stamm auf goldenem Dreiberg

Canton ou commune · armoiries · 100776

Dreimal schräglinks geteilt von Gelb und Blau.

Canton ou commune · armoiries · 102977

In Rot zwei schräggekreuzte goldene Schlüssel, überhöht von einer goldenen Tiara.

Canton ou commune · armoiries · 103046

In Rot eine silberne Lilie, überhöht von zwei sechsstrahligen goldenen Sternen in den Oberecken

Canton ou commune · armoiries · 103437

In Rot ein silberner Balken. Der sogenannte "Bindenschild" entspricht dem Wappen der Herzoge von Österreich, die einst Grindelwald besassen. Um 1780 in der heutigen Form erwähnt.

Canton ou commune · armoiries · 103036

In Blau ein steigender silbener Steinbock auf grünem Dreiberg

Canton ou commune · armoiries · 103512

In Gold ein grüner (heraldischer) Apfelbaum mit roten Früchten auf grünem Boden. Redendes Wappen: Affoltern heisst: "bei den Apfelbäumen". In der heutigen Form seit 1944 in Gebrauch; das Motiv des Apfelbaumes ist schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekannt.

Canton ou commune · armoiries · 103513

In Gold eine ausgerissene grüne Buche mit roten Stamm. Bedeutung und Ursprung des Wappens sind nicht bekannt. Der Baum erscheint schon im 17. Jahrhundert auf einer Fahne; die heutige Form wurde 1929 angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 103439

Gespalten von Rot mit einem halben, schreitenden, silbernen Kranich mit goldenen Schnabel und goldenem Bein auf einem halben silbernen Dreiberg, und von Blau mit einem goldenen Zinnenturm. Rechte Schildhälfte: Bezug auf die Landschaft Saanen. Linke Schildhälfte: Ein Römerkastell am Sanetschweg hat den Namen Châtelet (1312 Chastalet) gegeben. Das Wappen wurde von der Gemeinde 1928 angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 103515

In Silber eine halbe schwarze Gemse. Die Gemse ist charakteristisches Wild der Region. Das Wappen wurde 1924 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 103517

In Silber auf einem grünen Zweiberg ein Mädchen in Guggisbergertracht, rechts eine gestielte Rose mit zwei grünen Blättern haltend. Das Mädchen ist das Vreneli aus dem alten Volkslied. Der Zweiberg erinnert wohl an die weithin sichtbaren Erhebungen Schwendelberg und Guggishörnli. Von der Gemeinde beschlossen 1909.

Canton ou commune · armoiries · 103516

Gespalten von Schwarz und Silber mit einem Wellensparren in gewechselten Farben. Auf dem Gebiet der Gemeinde fliessen weisse und schwarze Lütschine zusammen; das Wappen gibt also eine geographische Situation wieder. Geschaffen 1932.

Canton ou commune · armoiries · 103519

In Blau über einem grünen Dreiberg eine silberne Pflugschar. Die Pflugschar erinnert an den Landbau. Das Wappen entstand 1920 und wurde 1943 von der Gemeinde genehmigt.

Canton ou commune · armoiries · 103518

Gespalten von Rot und Schwarz mit einem silbernen Linksschrägbalken. Das Wappen wird um 1780 erwähnt. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird es als Gemeindewappen verwendet.

Canton ou commune · armoiries · 103438

In Gold eine ausgerissene schwarze Tanne, oben begleitet von zwei roten Sternen. Redendes Wappen. Die zwei Sterne versinnbildlichen die beiden Bäuerten Guttannen und Boden. Von der Gemeinde angenommen 1945.

Canton ou commune · armoiries · 103521

In Silber auf drei naturfarbenen Felsen ein naturfarbener Habicht. Redendes Wappen. Die älteste bekannte Darstellung findet sich auf ener gemalten Scheibe von 1674.

Canton ou commune · armoiries · 100731

In Blau auf grünem Hügel die Habsburg, weiss mit rotem Dach.

Canton ou commune · armoiries · 100735

In Blau schräggestellte gelbe Hechel mit schwarzen Nägeln.

Canton ou commune · armoiries · 103522

Rot mit goldenem Schildrand, überdeckt von einem blauen Wellenbalken. Das Wappen versucht den Begriff "eingehagte Ecke" bildlich darzustellen. Der Wellenbalken weist auf den Hagneckkanal hin. Geschaffen 1925.

Canton ou commune · armoiries · 101004

In Rot auf grünem Dreiberg grüne Palme mit gelben Früchten.

Canton ou commune · armoiries · 103523

Gespalten von Schwarz und Silber mit vier kreuzförmig angeordneten Haselblättern in gewechselten Farben. Redendes Wappen. Die Farben erinnern an die Zugehörigkeit zum Amt Burgdorf, die vier Blätter an die Zahl der Gemeindebezirke. Heutige Form seit 1913.

Canton ou commune · armoiries · 103524

In Gold über einem schwarzen Fünfberg vier (1, 2, 1) rote Sterne. Der Fünfberg nimmt Bezug auf den Namen; die vier Sterne versinnbildlichen die Ortsgemeinden Reuti, Goldern, Wasserwendi und Hohfluh. Von der Gemeinde angenommen 1945.

Canton ou commune · armoiries · 100745

In Blau auf grünem Boden rot bedachtes weisses Haus mit Treppengiebel und gotischen schwarzen Fenstern.

Canton ou commune · armoiries · 103520

Gespalten von Silber und Rot, überdeckt von einem grünen Dreiberg, rechts eine goldbesamte Rose mit grünen Kelchzipfeln, links ein linksgewendetes silbernes Metzgerbeil mit goldenem Stiel. Weiss und Rot sind die Farben des früheren Landgerichts Konolfingen; das Metzgerbeil erinnert daran, dass Häutligen einst in einer besonderen Rechtsstellung mit dem Venner zu Metzgern verbunden war. Der Dreiberg weist auf die erhöhte Lage hin; die Rose meldet, dass Häutligen die einzige Ortschaft der Gemeinde ist. Geschaffen wurde das Wappen 1928.

Canton ou commune · armoiries · 103526

In Blau auf einem goldenen Dreiberg eine gebildete goldene Sonne. Die Sonne über dem Dreiberg versinnbildlicht die heilkräftige Lage des Ortes. Geschaffen 1934.

Canton ou commune · armoiries · 103525

In Blau auf einem grünen Dreiberg ein silbernes Osterlamm mit silberner Fahne mit goldenen Quasten, belegt mit einem durchgehenden roten Kreuz. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar, von der Gemeinde seit 1928 geführt.

Canton ou commune · armoiries · 103527

In Rot blauer Schrägfluss, belegt mit weissem Fisch und begleitet von sechsstrahligem gelbem Stern und von ausgerissener grüner Tanne. Seine jetzige Gestalt erhielt es mit der Fusionierung 2009.

Canton ou commune · armoiries · 103528

In Gold auf einem grünen Dreiberg eine grüne Eibe mit roten Beeren. Das Wappen zeigt das Wahrzeichen von Heimiswil, die Eibe auf dem Gerstler. Gemeindewappen seit 1905.

Canton ou commune · armoiries · 100799

In Blau über grünem Dreiberg drei gelbe Spitzmorcheln.

Canton ou commune · armoiries · 103529

In Grün ein goldener Rechtsschräg-Wellenbalken, in silbernem Schildhaupt drei rote Pfähle. Das obere Feld zeigt die Farben der Kirchgemeinde Koppigen, das untere Feld ist redend gemeint: "helle Au". Entstanden 1929.

Canton ou commune · armoiries · 100960

In Blau linker innensichtiger gestulpter gelber Handschuh.

Canton ou commune · armoiries · 103530

In Blau eine silberne Sense. Die Sense erinnert an die Landwirtschaft. Das Wappen wurde 1905 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 103531

In Rot ein pfahlweis gestelltes silbernes Schwert mit goldenem Griff, begleitet von zwei goldenen Eichenblättern. Hermrigen = Herimaringen, bei den Leuten des Herimar. Heri = Schwert; mar = berühmt. Das Eichenlaub deutet den Ruhm an. 1939 geschaffen.

Canton ou commune · armoiries · 100980

In Rot grünes Verenakrüglein mit gelbem Henkel.

Canton ou commune · armoiries · 103532

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun grünen Buchsblättern, oben begleitet von einer goldenen Krone. Redendes Wappen. Es ist alt; seine Form war aber bis in die jüngste Zeit unbestimmt. Erst 1945 wurde die jetzige Form bestimmt.

Canton ou commune · armoiries · 103533

Gespalten von Rot und Silber, überdeckt von einem an goldenem Sickel rankenden, aus einem golden-grünen Dreiberg wachsenden, golden-grünen Rebstock mit zwei goldenen und zwei roten Trauben und zwei goldenen und zwei grünen Blättern. Die Wappenfigur erinnert an den früher am sonnigen rechten Thunderseeufer verbreiteten Rebbau. Das bereits im 17. Jahrhundert verwendete Wappen erhielt seine heutige Form 1945.