Répertoire / Signes protégés

Signes protégés

Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.

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Canton ou commune · Effacer les filtres

Canton ou commune · armoiries · 102572

Canton ou commune · armoiries · 102574

Canton ou commune · armoiries · 102782

In Gold ein Mohrenkopf mit roten Lippen.

Canton ou commune · armoiries · 102788

In Blau ein durch ein goldenes Band mit frei flatternden Enden zusammengehaltenes Bündel von fünf goldenen Ähren, die mit sechs goldenen Blättern abwechseln.

Canton ou commune · armoiries · 102577

Canton ou commune · armoiries · 102303

Canton ou commune · armoiries · 102435

Canton ou commune · armoiries · 102573

Canton ou commune · armoiries · 102393

Canton ou commune · armoiries · 102401

Canton ou commune · armoiries · 102453

Canton ou commune · armoiries · 102404

Canton ou commune · armoiries · 102814

In Silber auf grünem, zweiblättrigem Stengel eine gefüllte rote Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern.

Canton ou commune · armoiries · 102325

Canton ou commune · armoiries · 102473

Canton ou commune · armoiries · 102461

Canton ou commune · armoiries · 102313

Canton ou commune · armoiries · 102383

Canton ou commune · armoiries · 102457

Canton ou commune · armoiries · 102321

Canton ou commune · armoiries · 102829

In Silber eine ausgerissene Tanne mit grünem Wipfel und erhöhtem rotem Stamm, pfahlweise überlegt mit einem schwarzen Ring und zwei ineinander geschobenen schwarzen lateinischen V.

Canton ou commune · armoiries · 102407

Canton ou commune · armoiries · 102844

In Gold eine blaue Pflugschar vor einem blauen Rebmesser mit rotem Griff, überhöht von einer grüngestielten und beblätterten blauen Traube.

Canton ou commune · armoiries · 102369

Canton ou commune · armoiries · 102431

Canton ou commune · armoiries · 102571

Canton ou commune · armoiries · 102580

Canton ou commune · armoiries · 102858

Gespalten von Rot und von Silber mit zwei schwarzen Sparren.

Canton ou commune · armoiries · 102410

Canton ou commune · armoiries · 103552

In Blau eine silberne Kapelle mit rotem Dache. Redendes Wappen; seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Canton ou commune · armoiries · 103554

Geteilt von Rot mit eine silbernen Widderkopf und von Silber mit einem grünen Kleeblatt. Ursprung und Bedeutung sind unbekannt. Das Wappen erscheint schon um 1780; als Gemeindewappen seit Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet.

Canton ou commune · armoiries · 103557

In Blau zwei goldene Rechtsschrägleisten, oben begleitet von einem goldenen Stern. Das Wappen entstand wohl in Anlehnung an dasjenige der Familie Hackbrett, die eine Zeitlang die Herrschaft Kehrsatz besass. Von der Gemeinde 1937 angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 103555

In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, begleitet von einem silbernen Stern. Wappen der Herren von Kerrenried; als Ortswappen seit dem 18. Jahrhundert bekannt.

Canton ou commune · armoiries · 103556

In Gold auf einem grünen Dreiberg ein schwarzes Zeichen (linksgewendete 5) zwischen zwei roten Flammen. Das Wappen ist nicht zu deuten. Es geht zurück auf das Siegel eines Heinrich von Kiesen 1380. Von der Gemeinde 1943 angenommen.

Canton ou commune · armoiries · 100787

In Rot weisser Sparren, im Schildfuss sechsstrahliger weisser Stern.

Canton ou commune · armoiries · 103016

In rot ein schwebender silberner Schragen, beseitet von zwei goldenen Sternen

Canton ou commune · armoiries · 103441

In Blau auf grünem Dreiberg eine silberne Kirche mit rotem Dach. Redendes Wappen. Zum ersten Mal begegnet es uns auf Abendmahlskannen von 1667.

Canton ou commune · armoiries · 103558

Im Schragenschnitt geteilt von Rot und Silber, belegt mit einem rechtsschrägen Doppelwellenbalken von Silber und Blau in gewechselten Farben. Silber und Rot kommen als Farben bereits in den Wappen der fusionierten Gemeinden Gelterfingen, Kirchdorf, Mühledorf und Noflen vor. Die Zahl vier (vier Gemeinden) wird in Schildteilung und Balken aufgenommen. Der Wellenbalken steht für die Gewässer Aare und Gürbe, welche die Landschaft prägen.

Canton ou commune · armoiries · 100903

In Blau auf grünem Boden linksgekehrte weisse Kirche mit rotem Dach.

Canton ou commune · armoiries · 103443

In Silber ein roter Querbalken, begleitet von drei (2, 1) grünen Lindenblättern. Anlehnung an das Familienwappen der Hetzel von Lindach; in der heutigen Form schon um 1780 verwendet.

Canton ou commune · armoiries · 100894

In Rot schwarze, gelb gefütterte und verzierte Mitra (Bischofsmütze), im Schildfuss beseitet von zwei sechsstrahligen gelben Sternen.

Canton ou commune · armoiries · 100895

In Gelb blauer Fluss mit Einmündung vom rechten Schildfuss her, darauf linksgewendeter schwarzer Weidling mit schräggelegtem schwarzem Ruder.

Canton ou commune · armoiries · 100900

In Weiss auf grünem Dreiberg grüne Tanne, die von gewendeter schwarzer Bärentatze aus dem linken Schildrand gehalten wird.

Canton ou commune · armoiries · 103559

In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz. Wappen des Deutschen Ordens, dem von 1226 bis 1729 Dorf und Schloss Köniz gehörten. Ortswappen seit dem 19. Jahrhundert.

Canton ou commune · armoiries · 103560

In Gold ein aus drei schwarzen Bausteinen wachsender roter Löwe, oben begleitet von zwei roten Sternen. Die heutige Gemeinde Konolfingen entstand 1933 durch die Vereinigung der beiden Gemeinden Gysenstein und Stalden. Das Wappen ist dasjenige des ausgestorbenen Stadtberner Geschlechts "von Gysenstein", dem die zwei Sterne beigefügt wurden als Hinweis auf die zwei Gemeindeteile. Das Wappen entstand 1939.

Canton ou commune · armoiries · 103561

In Rot ein schreitender silberner Hahn. Das Wappen der Ritter von Koppigen; als Ortswappen schon um 1730 bekannt.

Canton ou commune · armoiries · 103563

In Gold ein schwarzer Rechtsschrägbalken, belegt mit drei goldenen Scheiben (Kugeln). Eine unverbürgte Sage erzählt von der Verleihung des Wappens nach der Schlacht bei Murten. Die älteste Abbildung datiert von etwa 1730.

Canton ou commune · armoiries · 103565

In Silber ein roter Rechtsschrägbalken, begleitet von zwei roten, goldbesamten Rosen mit grünen Kelchzipfeln. Wappen des Geschlechts "von Krauchthal"; als Ortswappen um 1780 nachweisbar.

Canton ou commune · armoiries · 103564

Gespalten von Silber mit einer halben ausgerissenen grünen Linde am Spalt, und von Blau mit einem silbernen Wellenbalken. Die rechte Schildhälfte erinnert an die Amtszugehörigkeit; der Wellenbalken symbolisiert die Saane. Entstanden um 1922, durch die Gemeinde genehmigt 1943.

Canton ou commune · armoiries · 100896

Gespalten von Weiss mit getatztem rotem Hochkreuz und von Rot mit weissem Schrägfluss.