Répertoire / Signes protégés
Signes protégés
Les signes que nul ne peut enregistrer comme marque ni utiliser commercialement sans autorisation : les emblèmes, drapeaux, noms et signes officiels notifiés par les États et les organisations internationales en vertu de l’article 6ter de la Convention de Paris, et les signes publics suisses, de la croix suisse aux armoiries de chaque canton et commune.
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1'826 signes
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Canton ou commune · armoiries · 103592
In Gold ein goldbewehrter schwarzer Adler mit goldenen Beinen und goldener Kaiserkrone. Das Wappen des Amtsbezirkes, dessen Hauptort Meiringen ist. Von der Gemeinde angenommen 1946.
Canton ou commune · armoiries · 100753
Im Wolkenschnitt geteilt von Blau und Weiss.
Canton ou commune · armoiries · 103594
In Silber ein schwebender, unten eingebogener grüner Sechsberg. Wappen der Freiherren von Grünenberg, denen Melchnau im Mittelalter gehörte. Als Melchnauer Wappen 1620 nachgewiesen.
Canton ou commune · armoiries · 100754
Unter rot-weiss-rotem Schildhaupt in Gelb steigender roter Löwe.
Canton ou commune · armoiries · 100751
In Rot auf grünem Dreiberg Krieger in weisser Rüstung, den Kopf nach links gedreht, in der Rechten weissen Speer mit gelbem Schaft, in der Linken fünfstrahligen gelben Stern haltend.
Canton ou commune · armoiries · 102620
Canton ou commune · autre signe · 102624
Canton ou commune · autre signe · 102633
Canton ou commune · armoiries · 100775
In Blau auf grünem Hügel weisser, gelb bewehrter Schwan, den vorgestreckten Schnabel über zwei schwarze Rohrkolben mit grünen beblätterten Stängeln haltend.
Canton ou commune · armoiries · 103595
In Silber auf grünem Boden eine (natürliche) grüne Linde. Das Wappen zeigt die Dorflinde, nach der auch der Name volkstümlich als "Märzlinde" gedeutet wird. Von der Gemeinde 1939 angenommen.
Canton ou commune · armoiries · 100750
In Blau über zwei weissen Wellen ungesichtete strahlende gelbe Sonne.
Canton ou commune · drapeau · 101231
Stemma quadrato rappresentato da uno scudo con nella parte sinistra d'argento la pianta di canapa verde fiorita d'oro e nella parte destra azzurra il pastorale d'oro caricato da uno scudo d'argento con la croce di colore rosso.
Canton ou commune · autre signe · 101238
Sigillo di forma rotonda in metallo, ha un diametro di 30 mm e porta il nome del Comune di Mezzovico-Vira e lo stemma comunale.
Canton ou commune · armoiries · 103039
In Rot, auf grünem Dreiberg, eine goldene Garbe zwischen zwei aus den äusseren Kuppen wachsenden grünen Rebstöcken mit je einer goldenen Traube, überhöht von einer gebildeten goldenen Sonne
Canton ou commune · armoiries · 103597
Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem siebenblättrigen Eichenzweig in gewechselten Farben. Die zwei Schildhälften bezeichnen die Gemeindeteile Mirchel und Gmeis. Gmeis wird sprachlich gedeutet als "Ort, wo Bäume geschlagen werden", daher der Eichenzweig. Das Wappen entstand 1937.
Canton ou commune · armoiries · 100771
In Rot gelbe Korngarbe, belegt mit blauer Sichel mit schwarzem Griff.
Canton ou commune · armoiries · 100765
In Blau drei gelbe Spitzen, überhöht von drei sechsstrahligen gelben Sternen.
Canton ou commune · armoiries · 103062
In Gold eine grüne Eiche mit natürlichem Stamm auf grünem Dreiberg
Canton ou commune · armoiries · 100764
In Weiss auf grünem, mit weissem Fluss belegtem Boden braune Moosweihe auf schwarzer Ansitzstange zwischen zwei schwarzen Rohrkolben an grünen beblätterten Stängeln.
Canton ou commune · armoiries · 103599
In Blau drei erniedrigte silberne Wellenbalken, auf dem obersten ein goldenes Boot mit rechtsschräg gestellten goldenen Ruder. Die Ritter von Moosseedorf führten das Wappen schon um 1250. Als Gemeindewappen eingeführt 1916
Canton ou commune · armoiries · 103596
In Blau zwei gekreuzte silberne Steinbeile mit goldenen Halmen. Die reichen Pfahlbaufunde ergaben das Wappenmotiv. Geschaffen und angenommen 1944.
Canton ou commune · armoiries · 100769
In Gelb Mohrenkopf mit roten Lippen und Ohrringen über schwebendem rotem Sechsberg.
Canton ou commune · armoiries · 101194
In Gelb, auf grünem Boden (Rasen), eine grüne Hürde, überhöht von einem roten Morenrumpf mit weissen Stosszähnen.
Canton ou commune · armoiries · 100768
In Blau über drei weissen Wellen dreibogige, schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von zwei fünfstrahligen gelben Sternen.
Canton ou commune · armoiries · 100972
In Gelb über grünem Dreiberg halbes schwarzes Mühlrad.
Canton ou commune · armoiries · 103601
In Schwarz auf einem grünen Dreiberg ein goldenes Mühlrad. Redendes Wappen. Es erscheint schon 1781 auf der Orgel. Die endgültige Form erhielt das Wappen 1943.
Canton ou commune · armoiries · 100971
In Gelb über grünem Dreiberg schwarzes Mühlrad.
Canton ou commune · armoiries · 100924
In Grün weisser Schrägfluss, begleitet von gelber Speerspitze und gelbem Ruder, beide schräggestellt.
Canton ou commune · armoiries · 103602
In Rot ein silberner Rechtsschrägbalken, belegt mit neun (3, 3, 3) grünen Buchsblättern, nach der Figur gestellt. Das redende Wappen der ehemaligen Herren von Buchsee, seit dem 19. Jahrhundert als Gemeindewappen verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103603
In Silber ein schreitender Cluniacensermönch, mit beiden Händen eine ausgerissene dreiblättrige grüne Linde haltend. Redendes Wappen, das zugleich an eine hsitorische Situation erinnert: an das ehemalige Cluniazenserpriorat. Die Linde stammt aus dem Amtswappen. Das Wappen wurde 1922 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 100766
In Blau schreitender Mönch mit Hut, Kutte samt Kapuze, Gürtel und Sandalen, alles braun, in der Rechten auswärts gewendeten weissen Pilgerstab führend; Gesicht Hände und Füsse sind weiss.
Canton ou commune · armoiries · 103606
In Rot ein silberner Schildhauptpfahl. Das Wappen der Freiherren Senn von Münsingen, später des Landgerichts Konolfingen. Als Ortswappen von Münsingen schon um 1780 verwendet.
Canton ou commune · armoiries · 103604
Gespalten von Gold und Grün, überdeckt von einem roten Dreiberg, aus dem eine grüne Erle mit silbernem Stamm und eine goldene Ähre wachsen. Die Erle weist auf die Zugehörigkeit zum Amt Erlach hin; die Ähre steht für die Fruchtbarkeit des Bodens. Das Wappen wurde 1930 entworfen.
Canton ou commune · armoiries · 101132
Geteilt von einem weissen Wellenbalken, oben in Rot ein weisses Kreuzchen im linken Obereck, unten in Gelb drei blaue Berge.
Canton ou commune · armoiries · 100773
In Blau auf grünem Dreiberg drei weisse bestängelte Kleeblätter, überhöht von weissem Tatzenkreuz.
Canton ou commune · armoiries · 100777
In Rot zweireihige, schwarz gefugte weisse Mauer mit drei Zinnen.
Canton ou commune · armoiries · 103605
Gespalten von Schwarz und Silber, überdeckt von einem Zinnbalken in gewechselten Farben. Redendes Wappen; in der jetzigen Form schon um 1780 bekannt.
Canton ou commune · armoiries · 102980
In Silber zwei schräggekreuzte rote Krummstäbe, überhöht von einer roten Mitra.
Canton ou commune · armoiries · 103093
In Silber ein roter Schrägbalken, begleitet von zwei pfahlweis gestellten geöffneten roten Granatäpfeln mit goldenen Kernen an grünem Blätterstiel
Canton ou commune · armoiries · 103607
In Blau auf einem grünen Dreiberg ein goldener Stern. Es ist das Wappen des alten Landgerichtes Sternenberg, wobei dessen silberner Stern in Gold gestaltet wurde. Die Gemeinde führt das Wappen seit 1911.
Canton ou commune · armoiries · 101006
Geteilt von Gelb und Rot, belegt mit zwei fünfstrahligen Sternen in gewechselten Tinkturen.
Canton ou commune · armoiries · 102646
Canton ou commune · autre signe · 102648
Canton ou commune · armoiries · 102664
Canton ou commune · autre signe · 102959
Canton ou commune · armoiries · 103608
In Silber ein roter Krebs und eine blaue Forelle mit roten Tupfen, pfahlweis nebeneinander. Die einst ganz von Wasser umgebene Stadt Nidau führt die beiden Wassertiere seit vielen Jahrhunderten im Wappen; das älteste Siegel datiert von 1363.
Canton ou commune · armoiries · 103445
In Silber ein blauer Rechtsschrägwellenbalken, oben begleitet von einer roten Münze mit Tatzenkreuz. Der Wellenbalken stammt aus dem Wappen der ehemaligen Landvogtei Bipp. Die Münze spielt an auf die Zollstätte Dürrmühle. Das Wappen wurde 1945 geschaffen.
Canton ou commune · armoiries · 103017
Gespalten, vorn in Blau, auf grünem Dreiberg mit Kuppen gleicher Höhe, ein hohes silbernes Haus mit zwei schwarzen Fenstern, hinten in Rot zwei schräggekreuzte silberne Säbel mit goldenem Griff, bewinkelt von drei sechsstrahligen goldenen Sternen
Canton ou commune · armoiries · 102773
Geteilt von Silber und Rot, oben in Silber ein wachsendes, schwarzbekleidetes Mannsbrustbild, schwarz bemützt mit goldener Stulpe und Quaste.